Autor: Chris Frey

Siemens-Boykott: Die Gefahren des Ökotiger-Schwanzes

Fred F. Mueller
Deutschland hat kaum Rohstoffe und kann weder vom Export von Agrarprodukten noch vom Tourismus leben. Existenzgrundlage des Landes ist seine leistungsfähige exportierende Industrie. In deren Schatten und von deren Wertschöpfung sind seit Jahrzehnten „grüne“ pseudo-industrielle-Strukturen mit Esoterik, Bio-Produkten und Medienvermarktung erstarkt. Mit dem Siegeszug der Klimahysterie in den Regierungen, der Finanzbranche und inzwischen auch in den Spitzen der Konzerne schicken sich diese „grünen“ Kräfte jetzt an, die ihnen lästig erscheinende „Industrie“ aus dem Weg zu räumen.

Weiterlesen

Zeigt der Poynting-Vektor auf „Mittelerde“ oder auf die sogenannte „Abstrahlungs­höhe“?

Uli Weber
Die Treibhaus-Befürworter hier in der Kommentarfunktion auf dem EIKE-Blog fallen in letzter Zeit vermehrt durch affektive Wiederholungen ihres Paradigmas und eine Verdrängung von dessen dort kritisierten Widersprüchen auf; teilweise widersprechen sie sich sogar im eigenen Argumentationsverlauf. Ein solches argumentatives Verhalten spiegelt weniger den ernsthaften Willen zu einem wissenschaftlichen Diskurs wider, als vielmehr ein sinnentleertes „ja-nein“-Spiel, bei dem derjenige zu gewinnen glaubt, der dieses Spielchen länger durchzuhalten vermag.

Weiterlesen

Ein steiniger Weg liegt vor Elektro­autos

Dr. Jay Lehr
Wir konnten alle die offensichtliche Zunahme der Akzeptanz von Elektroautos (EVs) beobachten, von denen man annimmt, dass sie einen großen Teil unserer automobilen Zukunft ausmachen. Teslas 95.000 Dollar teure Nobelkarossen werden fast wöchentlich im Wall Street Journal gepriesen, werben sie doch um die Gunst der Investoren, welche die Aktie während der letzten Jahre so hoch wie Bitcoin hielten, ohne dass der reale Wert durch das Preis-/Gewinnverhältnis (P/E-Ratio) untermauert wurde.

Weiterlesen

Australien

Lord Christopher Monckton of Brenchley
[Überschrift im Original: Bush Bull]
Dies wird ein längerer Beitrag, weil es notwendig ist, ein für allemal den kindischen Mythos auszuräumen, dass die globale Erwärmung Ursache der Waldbrände in Australien ist. Die lange und schwere Dürre in Australien, welche die ausgedehntesten Brände der jüngeren Geschichte dort begünstigt hat, sollte Mitgefühl erwecken für die Landwirte, die ihre Lebensgrundlagen und die Bürger, die ihre Wohnungen verloren haben. Aber nein. Stattdessen hatten jene, die davon profitieren, nichts Eiligeres zu tun als hinaus zu posaunen, dass die globale Erwärmung der Grund für jedes Extremwetter-Ereignis ist und – fälschlich – zu behaupten, dass es einen „überwältigenden wissenschaftlichen Konsens“ gebe (um von der Website der Grünen zu zitieren), wonach der Vorfall, dessen Ausmaß, Dauer und Schwere der Dürre und der Brände dem irgendwie wärmeren Wetter zuzuordnen ist, weil wir die atmosphärische Konzentration von CO2 um 1 von 10.000 Teilen erhöht haben, nämlich von 0,03% auf 0,04%.

Weiterlesen

Newsletter abonnieren !

Sie werden zu neuen Artikeln benachrichtigt.


Spendenkonto

Europäisches Institut für Klima und Energie Volksbank Gera Jena Rudolstadt
IBAN: DE34 8309 4454 0042 4292 01
BIC: GENODEF1RUJ

Oder benutzen Sie Paypal im nächsten Feld.

Spenden

Bitte unterstützen Sie unsere wichtige Arbeit

Stromdatenanalyse

Website Stromdaten.info

global temperature trend

Daily Sun

Solar Dynamics Observatory HMI Continuum