Autor: Chris Frey

Angst: Das beste Mittel für alle Herrschenden

Dr. Charles Battig
[Vorbemerkung des Übersetzers: Artikel derartiger Inhalte findet man bei uns einfach nicht. Hier also wieder ein solcher aus Sicht der USA, aber das hier Beschriebene gilt universell und durchzieht die Menschheitsgeschichte von Anfang an – überall auf der Welt! – Ende Vorbemerkung]
Soziale und politische Reaktionen hinsichtlich der von der Coronavirus-Pandemie erzeugten Ängste sind neu in den Schlagzeilen, aber verdienen sie diese Schlagzeilen überhaupt? Natürlich sind es Nachrichten, aber nicht wirklich neue Nachrichten. Wir wurden immer wieder vor der destruktiven Macht der Angst gewarnt.

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Der globale Kohlenstoff-Haushalt: schöne Zahlen, vorge­täuschtes Vertrauen, aber höchst fragwürdig (Teil 3)

Chris Schoneveld
In den beiden vorangegangenen Teilen über CO2 habe ich den Tunnelblick der Klimawissenschaft in Bezug auf den Anteil der Menschheit an der steigenden, aber auch schwankenden CO2-Konzentration in Frage gestellt. Die kurzfristigen Schwankungen führe ich auf eine ozeanische Reaktion auf Temperaturänderungen (El Nino, La Nina und Vulkanausbrüche) und die langfristige Zunahme auf Mensch und Natur zurück. Bei den kurzfristigen Schwankungen ist noch ein weiterer Faktor beteiligt: die Jahreszeiten. Da es sich um eine Variation handelt, die sich auf einen jährlich vorhersehbaren Zyklus bezieht, ist sie nur kurzfristig wichtig, um zu verstehen, wie die Vegetation auf jahreszeitliche Wetterbedingungen reagiert.

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Der globale Kohlenstoff-Haushalt: schöne Zahlen, vorge­täuschtes Vertrauen, aber höchst fragwürdig (Teil 2)

Chris Schoneveld
Der Einfluss des Ozeans auf kurzfristige Schwankungen des atmosphärischen CO2 wird kaum erkannt. Mit „kurzfristig“ meine ich die monatlichen und jährlichen Schwankungen der durchschnittlichen Zunahme der CO2-Konzentration. Auf längere Sicht (= 1 Jahrzehnt + länger) wissen wir, dass die CO2-Konzentration jetzt um etwa 2 ppm/Jahr zunimmt, aber es ist nicht klar, inwieweit der Ozean dabei eine Rolle spielt. Vor sechs Jahrzehnten betrug der Anstieg durchschnittlich 1 ppm/Jahr. Seit Beginn (1958) der regelmäßigen Mauna-Loa-Messungen ist also eine deutliche Beschleunigung zu verzeichnen.

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Der globale Kohlenstoff-Haushalt: schöne Zahlen, vorge­täuschtes Vertrauen, aber höchst fragwürdig (Teil 1)

Chris Schoneveld
Während der kommenden Wochen möchte ich in einem dreiteiligen Beitrag die Aufmerksamkeit auf ein Thema lenken, welches in Kreisen der Klimaskeptiker eigentlich als wenig umstritten gilt und deshalb kaum in Frage gestellt wird: das globale Kohlenstoffbudget. Diese mangelnde Aufmerksamkeit ist meines Erachtens nicht gerechtfertigt, denn genau dieses Thema nutzt die Klima-Orthodoxie als etablierten Ausgangspunkt, um dann die menschlichen Emissionen als zentrales Problem darzustellen.

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