Autor: Chris Frey

Dissens in Ungarn

Vorbemerkung des Übersetzers: Auf den folgenden Beitrag hat Prof. Dr. Willie Soon aufmerksam gemacht. Er ist in englischer Übersetzung aus dem Ungarischen bei WUWT unter dem o. g. Titel erschienen. Er wird hier ins Deutsche übersetzt, doch gehen bei einer Zweitübersetzung erfahrungsgemäß häufig einige Nuancen verloren. Der Link zum WUWT-Beitrag ist unten angegeben. Wer der ungarischen Sprache mächtig ist, der kann hier das Original begutachten. – Chris Frey, Übersetzer

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Solarpa­neele erzeugen Berge von Abfall

Außerdem heizen sie den Planeten auf, vernichten Naturschutzgebiete und verursachen weitere ökologische Schäden.
Duggan Flanakin

Das Problem der Abfälle von Solarpaneelen wird jetzt offensichtlich. Die Umweltjournalistin Emily Folkräumt im Renewable Energy Magazine ein, „wenn über erneuerbare Energien gesprochen wird, taucht das Thema Abfall nicht oft auf“. Sie führt dies auf den vermeintlichen „Druck des Klimawandels“ und die angebliche „Dringlichkeit, alternative Energiequellen zu finden“ zurück und meint, dass die Menschen deshalb zögern könnten, „mögliche negative Auswirkungen der erneuerbaren Energien“ zu diskutieren.

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Gibt es Klima­sprünge, und was sagen sie uns über den Klima­wandel?

Stefan Kämpfe, Josef Kowatsch
Kohlendioxid hält Winterschlaf und erklärt auch nicht die Temperaturentwicklung der anderen Jahreszeiten. Keine Treibhauswirkung nachweisbar.

Gibt es Klimasprünge in Deutschland? Diese sind aus klimatisch-statistischer Sicht strittig, und auch die folgende Arbeit kann diese Frage nicht abschließend klären. Doch ist der international übliche „CLINO“-Zeitraum von 30 Jahren keinesfalls der Weisheit letzter Schluss; manchmal können 25 oder aber 50 bis 80 Jahre aussagefähiger sein. Und beim Blick in die Geschichtsbücher fallen immer wieder die Schilderungen merklich wärmerer oder kälterer, mehrere Jahrzehnte langer Abschnitte auf, welche den Geschichtsschreibern schon vor der Erfindung des Thermometers eine Erwähnung wert waren. Sofern diese einen Zeitraum von ab etwa 25 Jahren aufwärts dauern, sind sie zumindest auch statistisch nicht gänzlich zu widerlegen und können das Gedächtnis und das Lebensgefühl einer ganzen Generation prägen. Bei der genauen Betrachtung der ab 1881 vorliegenden Deutschland-Temperaturmittel zeigt sich: Auch die jüngste Neuzeit hatte keinesfalls ein einheitliches, sich nur stetig erwärmendes Klima.

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Über neue Erkennt­nisse und alte Poster­gucker als „Hüter der Wissen­schaft“

Uli Weber
Protagonisten und Antagonisten eines „natürlichen atmosphärischen Treibhauseffektes“ (THE) treten angeblich als „Realisten“ und „Totalverweigerer“ in Erscheinung, was für sich gesehen ja bereits eine implizite Wertung darstellt; es fragt sich allerdings, wer nun genau was ist. In einem kürzlich auf AchGut erschienenen Beitrag pointiert Gerald Wolf, ein emeritierter Magdeburger Hirnforscher und Universitätsprofessor, wie es auf dem „Wissenschaftsmarkt“ zwischen „altem“ und „neuem“ Wissen üblicherweise zugeht.

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