Autor: Chris Frey

Der CO2-Sprung: aus Firn wird Eis

Renee Hannon
Einführung
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Dieser Beitrag untersucht CO2-Daten, die im antarktischen Firn gesammelt wurden, und deren Entwicklung beim Übergang von Firn zu Eis, wo CO2 schließlich in Blasen eingeschlossen wird. Atmosphärische Gase innerhalb des Firns und gefangen in Blasen werden aufgrund von Gasmischungsprozessen mit der Tiefe und der Zeit geglättet. Die Blaseneinfangzone, auch bekannt als Lock-in-Zone (LIZ), ist ein geheimnisvolles dünnes Intervall, in dem die CO2-Konzentrationen mit der Tiefe deutlich abnehmen und einen Sprung in den CO2-Konzentrationen verursachen.

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Die letzten Amtshand­lungen von Präsident Trump komplizieren Bidens Klimaziele

H. Sterling Burnett
[Vorbemerkung: Dieser Beitrag wird aufgrund der Schlagzeilen bei uns übersetzt, denen zufolge „Biden innerhalb von 10 Tagen alle diesbezüglichen Maßnahmen von Trump rückgängig machen will“. So einfach scheint es aber nicht zu sein, wie dieser Beitrag zeigt. – Ende Vorbemerkung]
In den letzten Tagen der Amtszeit von Präsident Donald Trump hat seine Regierung eine Reihe von Maßnahmen und Regeln umgesetzt, die es dem neuen Präsidenten Joe Biden erschweren, falls nicht sogar unmöglich machen, dem Land radikale Klima-Maßnahmen zu diktieren.

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Der stratosphä­rische Polarwirbel – jetzt etwas anders als vor genau einem Jahr

Dipl.-Met. Christian Freuer
Vor knapp einem Jahr hat der Autor ausführlich zum Zusammenhang zwischen dem stratosphärischen winterlichen Polarwirbel und der Winter-Witterung in Mitteleuropa Stellung genommen (hier). In diesem Winter nun hat der Polarwirbel seine symmetrische, um den geographischen Nordpol zentrierte Form aufgegeben und sieht jetzt arg „verbeult“ aus (Abbildung 1). Das hat sicher auch Auswirkungen auf die winterliche Zirkulation auf der Nordhemisphäre, aber welche?

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Welche globale Erwärmung? 148 neue (2020) wissen­schaftliche Studien bestätigen, dass es in letzter Zeit keine Erwärmung gab…

…und die Vergangenheit um ein Grad wärmer war
Kenneth Richard

Wissenschaftler widersetzten sich weiterhin dem Narrativ der „beispiellosen“ globalen Erwärmung, veröffentlichten sie doch im Jahr 2020 fast 150 Studien, die zeigen, dass große Regionen der Erde (a) sich in den letzten Jahrzehnten nicht erwärmt haben, (b) innerhalb der letzten paar Jahrhunderte genauso warm oder wärmer waren und/oder (c) vor ein paar Jahrtausenden 1-7°C wärmer waren als heute.

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Kohlendioxid hält in Bayern einen Dauerschlaf

Erwärmung durch einen Temperatursprung erst ab 1988 – CO2 macht die Erde grüner.
Josef Kowatsch

Bayern ist ein Bundesland, welches besonders von der Wende profitiert hat. Seit 30 Jahren nehmen die Einwohnerzahlen allerorten zu, es wird in die einst freien Flächen gebaut, Gewerbe- und Industriegebiete angelegt. Neue Straßen zerschneiden das Landschaftsbild. Das muss Auswirkungen aufs Klima haben. Natürlich steigt auch überall die Konzentration von Kohlendioxid in der Atmosphäre.

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