Autor: Chris Frey

New Yorks idiotische Klima-Klage

Steve Goreham
Am 10. Januar hat die Stadt New York Klage erhoben gegen BP, Chevron, Conoco-Philips, ExxonMobil und Royal Dutch Shell. Verklagt wurden die Ölunternehmen, weil sie angeblich einen gefährlichen Klimawandel verursachen und die Stadt New York City schädigen. Man verlangt einen monetären Ausgleich. Aber die Historie wird diesen Vorgang in den Annalen menschlichen Aberglaubens sehr hoch ansiedeln.

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Was sagen uns Eisbohr­kern-Luftbläs­chen wirklich?

Dr. Tim Ball
Nach einem öffentlichen Vortrag mit dem Titel „Whither the Weather“ [„wither“ = wohin] erhob sich wieder einmal die am häufigsten gestellte Frage: „Woher wissen sie aufgrund des Eisbohrkerns aus der Antarktis, wie die Temperaturverhältnisse vor tausenden von Jahren gewesen sind?“ Ich gab die Standardantwort über Eisschichten, Lufteinschlüsse und dann Vergleich des Verhältnisses Sauerstoff 16/18, welches mit der atmosphärischen Temperatur variiert. Wie üblich sind die Leute damit verwirrt, und obwohl sie es nicht verstehen, klingt es für sie plausibel. Das Problem dabei ist, dass mich jedes Mal, wenn ich so antworte, Bedenken befallen hinsichtlich der Natur von Gletschern, Gletschereis, Luftbläschen-Einschlüsse und Analyseverfahren der Luft in diesen Bläschen.

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Die Grünenergie-Besessenheit der grünen Lobby schädigt die Ärmsten der Welt

Mikko Paunio
Zugang zu reichlich sauberem Wasser war ausschlaggebend für das Gesundheits-Wunder, an welchem sich die reichen Länder erfreuen. Die Infrastruktur der Wasserversorgung in der westlichen Welt ermöglicht es den Menschen, jederzeit das Wasser zu bekommen, dass sie brauchen, um gesund zu bleiben. Und dieser Zugang zu sauberem Wasser hat zweifellos eine große Rolle bei der deutlichen Steigerung der Lebenserwartung im vorigen Jahrhundert gespielt. Aber in den Entwicklungsländern ist [das Problem] einer angemessenen Wasserversorgung vollständig aus den Agenden verschwunden. Stattdessen bedeutet Umweltschutz in ärmeren Ländern, dass sie nur gelegentlich sauberes Trinkwasser haben. Aber die reichliche Versorgung mit sauberem Wasser, welche allein hygienische Umstände schafft – und damit den Gesundheitsstand der Öffentlichkeit verbessert – werden für die Ärmsten der Welt nicht mehr als Priorität gesehen.

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GRÜNE Energie­expertin: Das Netz fungiert als Speicher

Helmut Kuntz
Einstmals wurde von EEG-„Fachpersonen“ als Lösung des EEG der Stromsee erfunden [1], in dem der Strom wie in einer Badewanne plätschert und gemütlich hinein- und hinaus fließen kann.
Um diesen ist es recht still geworden. Inzwischen steht in den Beschreibungen auch richtig zum Verbrauch: [1] „ … speisen die Produzenten die gleiche Menge Strom in den See ein“, nur noch „vergessend“ dazu zu sagen, dass es sich genau wegen dieses Zwangs nicht um einen See, sondern lediglich um einen ganz dünnen Wasserfilm handelt.

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Deutschlands Politiker reden hinsicht­lich der Klima­ziele 2030 nur Blödsinn

David Wojick, Ph.D.
[Vorbemerkung: Wie zu erwarten war, ist das deutsche Polit-Theater auch Thema im Ausland. Hier folgt eine amerikanische Sichtweise. – Der Übersetzer]
Nachdem man übereinstimmend zu der Ansicht gekommen war, dass die im Paris-Abkommen eingegangenen Verpflichtungen hinsichtlich der CO2-Emissionskürzungen bis zum Jahr 2020 nicht zu erfüllen sind, hat sich die deutsche Möchtegern-Regierung erst einmal zu sogar noch unrealistischeren Versprechen bis zum Jahr 2030 verpflichtet. Dies ist politisches Blabla wie üblich. Wenn man etwas jetzt nicht machen kann, verspreche man das Unmögliche eben später.

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