Autor: Chris Frey

Beeinflus­sungen durch Starkregen nehmen in Deutsch­land nicht zu. Mit schlecht ange­wandter Statistik lässt sich aber das Gegen­teil „zeigen“ (Teil 2)

Helmut Kuntz
Im ersten Teil wurde anhand des KLIWA Umwelt Monitoringberichtes 2016 gezeigt, dass die darin getätigten Aussagen zum Starkniederschlag falsch sind und diese sowohl im Sommer (wie darin berichtet), aber auch im Winterhalbjahr abnehmen. In diesem zweiten Teil wird anhand von Betrachtungen zu historischen Daten und Verläufen gezeigt, dass diese Abnahme bereits seit vielen Jahrhunderten stattfindet. Es wird aber auch gezeigt, wie Professoren aus „Gefälligkeit“ das Gegenteil berichten.

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Beeinflus­sungen durch Starkregen nehmen in Deutsch­land nicht zu. Mit schlecht ange­wandter Statistik lässt sich aber das Gegen­teil „zeigen“ (Teil 1)

Helmut Kuntz
Der Deutsche Wetterdienst und unsere Medien sind beim Verkünden von Klimawandel-Apokalypsen immer vereint. Zwar behauptete unsere Sprechpuppe Bundeskanzler, „seine“ Untertanen müssen öffentlichen Vertretungen und Medien blind glauben, alle anderen erzählen Lügen: [4] „Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier beobachtet eine „epidemische Verbreitung“ von organisierten Lügen durch soziale Netzwerke … Überprüfbare Fakten müssten sich heute zunehmend gegen falsche und gefühlte Wahrheiten behaupten … „Meinungsfreiheit ist eine Farce“, zitiert er Hannah Arendt, wenn schlichte Tatsachen nicht mehr anerkannt würden. Oder: „Wie sollen wir die realen Probleme, zum Beispiel den Klimawandel, angehen“, fragt der Bundespräsident, „wenn andere die wissenschaftlichen Fakten bestreiten?“ …

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Fossile Treibstoffe unter Feuer

H. Sterling Burnett, Ph.D.
Am 21. März forderte Richter William Alsup, oberster Richter am US-Gerichtshof für den Bezirk Nord-Kalifornien, eine Anhörung zu Klimawandel und Klimawissenschaft. Er forderte diese Anhörung vor der Eröffnung eines Verfahrens, in welchem Oakland, San Francisco und Umweltgruppen verklagt haben, weil diese angeblich danach trachten, Vorschriften bzgl. Emissionen zu verzögern mittels Diskreditierung der Forschung zu Klimawandel. Die Städte und Umweltgruppen behaupten, dass die Ölunternehmen Kompensation zahlen sollten für die gefährlichen Auswirkungen des Klimawandels einschließlich des steigenden Meeresspiegels, was sie verschuldet haben.

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Die wunder­same Speiche­rung des EEG-Zappel­stroms, oder: Die nächste Abzocke privater Strom­kunden durch die EEG-Energie­ernter

Helmut Kuntz
Wie bekannt, gibt es immer noch – und auch in der mittleren Zukunft – keine Lösung des Speicherproblems für den EEG-Zappelstrom. Natürlich gibt es viele denkbaren Modelle. Doch diesen ist immer gemeinsam, dass es sie in der erforderlichen Größenordnung nicht gibt und zusätzlich der Strom dadurch so teuer wird, dass Wegwerfen die wesentlich billigere Variante darstellt [4]. Parallel muss deshalb immer eine vollständige Backup-Erzeugung bevorratet werden, um einen totalen Blackout zu verhindern. Bezahlen darf es vorwiegend der private Stromkunde.

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