Autor: Chris Frey

Aussterben von Spezies und Abbruch des Golfstromes

Andy May
Dies ist der vierte Teil unserer Serie über die Kosten und Gefahren des Klimawandels. Die ersten drei Teile betrafen Menschen und Umwelt, Bevölkerung und Nahrungsmittelversorgung sowie die Kosten der Erderwärmung. In diesem Teil untersuchen wir die Behauptung, dass der von Menschen verursachte Klimawandel, das Wachstum der menschlichen Bevölkerung und andere menschliche Aktivitäten eine Zunahme des Artensterbens verursachen.

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Winter 2017/18 – weiterhin Tendenz zu milder, wechsel­hafter Witterung

Stefan Kämpfe
Der Dezember 2017 verlief insgesamt deutlich zu mild, sehr wechselhaft und im Tiefland schneearm, was im Großen und Ganzen den Vorhersagen der meisten Wetterdienste und Institute entsprach. Winterfreunde fanden jedoch im Bergland oft gute bis sehr gute Schneeverhältnisse vor. Ein derart milder Winter ist keine Folge der Klimaerwärmung, sondern völlig normal für mitteleuropäische Verhältnisse. Denn der warme Atlantik ist nicht weit entfernt. Eingeklemmt zwischen den im Winter relativ warmen Randmeeren Mittelmeer, Nord- und Ostsee, kann hierher dauerhafte Kälte nur aus Osten kommen; doch diese Wetterlagen sind meist selten. Ein vorsichtiger Ausblick auf den Hochwinter 2018 macht momentan kaum Hoffnung auf eine dauerhafte Präsenz von Schnee und Kälte bis ins Flachland. Eine Bewertung der ursprünglichen, bis Ende November vorliegenden Winterprognosen erfolgt dann im März.

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Delta T und Delta F

Willis Eschenbach
Die fundamentale und meiner Ansicht nach falsche Hypothese im Zentrum des aktuellen Standpunktes bzgl. Klima lautet, dass Änderungen der Temperatur eine lineare Funktion von Änderungen des Antriebs sind. Antrieb ist definiert als die einfallende Gesamt-Strahlung an der Obergrenze der Atmosphäre TOA. Um das Ausmaß der Temperaturänderung von jetzt bis zum Jahr 2050 herauszufinden, schätzt man der Theorie zufolge die Änderung des Gesamtantriebs während dieses Zeitraumes. Dann multipliziert man mit dem magischen Ergebnis, und siehe da – die Temperaturänderung kommt heraus!

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Von der Licht­gestalt zum Aschen­brödel? Die Realität der Elektro­mobilität

Fred F. Mueller
Die grünlinke Kampagne gegen den Diesel hat einen entscheidenden Dreh- und Angelpunkt: Die mit geradezu biblischem Eifer ständig wiederholte Mär vom unmittelbar anstehenden Durchbruch der Elektrofahrzeuge als Alternative für die Mobilität des Bürgers. Leise, emissionsarm und autonom fahrend soll man sie mit dem Handy anfordern können, damit sie danach lautlos zum nächsten Bedürftigen weitergleiten. Unsere Kanzlerin orakelte bereits, dass man in absehbarer Zukunft nicht mehr selbst würde fahren dürfen. Zu den Heiligengestalten dieses künftigen Paradieses erkoren die Medien den von der Post an der Automobilindustrie vorbei entwickelten Paketwagen „Streetscooter“, von dem aktuell bereits ca. 5.000 im Einsatz sein dürften. Was sagt der Faktencheck?

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