Autor: Admin

Horch & Guck sind zurück Stasi 2.0 –Smartmeter werden Pflicht

Von Klaus Dieter Humpich
Wer immer noch glaubte, die „Energiewende“ sei mit „EEG-Abgabe“ und „Netz-Abgabe“ bezahlt, wird langsam eines Besseren belehrt. Die nächste Schnapsidee ist ein „Smart-Meter“. Eine Verniedlichung für die totale Überwachung und Gängelung. Selbstverständlich ist die Technik und deren Unterhalt von Michel selbst zu bezahlen. Die elektronische Fußfessel für Straftäter war gestern, es lebe das „Smart-Meter“ für jedermann. Die NSA ist gegen deutsche Öko-Sozialsten ein Schmusekätzchen — doch der Reihe nach.

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Buchbesprechung: Sven Plöger, Frank Böttcher: KLIMAFAKTEN,

von Wolfgang Thüne
Der Titel weckt Hoffnungen, riecht nach Wahrheit in einem Urwald voller Ungewissheiten, doch wer sich durch die 164 Seiten auf der Suche nach Fakten durchgekämpft hat, ist maßlos enttäuscht. Diese überträgt sich auf Dipl.-Met. Sven Plöger, denn der ist seit vielen Jahren als Wettermoderator im Ersten bekannt. Was sollen diese Floskelsätze: „Jede Prognose geht in die Hose! Die Klimaforschung ist eine seriöse Wissenschaft. Sie liefert belastbare Aussagen“. Doch sind sie „belastbar und wo enden diese? Im Ungewissen: „Der Klimawandel selbst ist sicher, in welcher Region er sich aber wie zeigt, das ist unsicher.“ Nahezu sicher ist dann wieder das Urteil, dass die Menschheit mit 95 Prozent Wahrscheinlichkeit für den Klimawandel verantwortlich ist. Doch das sind abgedroschene Phrasen, Glaubensdogmen, die durch keinerlei Fakten belegt werden.

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Fukushima Block IV – Die Geschichte

von Klaus Dieter Humpich
Das Kernkraftwerk Fukushima gehörte einst zu den größten Kernkraftwerken weltweit. Es besteht aus zehn Blöcken in zwei Gruppen (Fukushima Dai-ichi mit den Blöcken I1 bis I4 und I5 bis I6 und Fukushima Daini mit den Blöcken II1 bis II4). Beide Einheiten wurden von den selben Erdbeben und dem selben Tsunami im März 2011 getroffen. Warum aber, mit völlig unterschiedlichem Ausgang? Dai-ichi ist Totalschaden, Daini könnte man morgen wieder in Betrieb nehmen – sofern man wollte. Der Hauptgrund ist simpel: Fukushima II ist einige Meter höher gelegen, als Fukushima I. Die gleiche Flutwelle konnte damit nicht so verheerend wirken, wie auf dem Gelände I.

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Protestierende Greenpeace-Jünger(In) äußert sich zum Klimawandel

von Michael Limburg
Der Massenauftrieb der Anhänger und Nutznießer der Kirche von der globalen Erwärmung in Warschau COP 19 ist wieder ohne greifbares Ergebnis zuende gegangen. Zuvor schon hatten Medienkonzerne wie Greenpeace ihre Truppen unter Protest abgezogen, als sie merkten, dass es wieder nichts zu verteilen gibt. Das hindert sie aber nicht, bei jeder sich bietenden Gelegenheit, in die Angsttrompete zu blasen und gegen die vermeintlichen „Schlechtmenschen“ die den Klimawandel „leugnen“, zu protestieren. Welch schlichten Gemüts und zudem bar jeder Kenntnis der Zusammenhänge, echte, gläubige Protestierer sind, zeigt diese Video. Sie waren angetreten unter dem Motto“ The Klimaskeptiker represent the Age of Stupid“ Schauen Sie, was die Klugen von Greenpeace zu sagen haben.

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Warum ist es so schwer den Meeresspiegel zu messen?

Besonders zur Vorweihnachtszeit, wenn der „Weltklimarat“ und seine Unterstützer, wie z.B. die „Wissenschaftler“ vom Potsdam Institut für Klimaforschungsfolgen (PIK) ihre Weihnachtsmärchen zur Erderwärmung und als deren Folge den gefährlichen Anstieg des Meeresspiegels dem staunenden Publikum verkünden, ist es sinnvoll einmal kurz innezuhalten und tief Luft zu holen. Und dann sollte man sich dieses Video anschauen. Denn es erklärt kurz und bündig, warum es ebenso so viele Meinungen zum Meeresspiegel gibt, wie es „Experten“ dafür gibt. Dass in den Medien ausschließlich die Paniker zu Worte kommen, ist wohl dem Geschäftsmodell der Medienökonomie geschuldet. Denn es gilt immer noch: „Only bad news are good news“

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