Autor: Admin

Netzstörungen: Der unheilbare Erbdefekt der Energiewende

Der Fluch der bösen Konzeptlosigkeit
von Fred F. Mueller
Im Stromnetz gibt es keine Energiereserven. Bei jedem Nulldurchgang der Spannung – dies erfolgt 100 Mal pro Sekunde – enthält es faktisch keinerlei elektrische Energie. Der gesamte Bedarf der nächsten Halbwelle muss erneut von den Generatoren in den Kraftwerken bereitgestellt werden. Und zwar in ganz exakt der Menge, die für genau diese Halbwelle benötigt wird. Würde das nicht mit höchster Präzision erfolgen, käme das Netz aus dem Takt – mit fatalen Folgen. Denn schon geringe Überschüsse oder Defizite in der Menge der bereitgestellten Energie bringen die exakte Synchronität der vielen Erzeuger aus dem Takt und gefährden das System als Ganzes. Dies gilt ausnahmslos für alle Störgrößen im Netz, auch für die ohne Rücksicht auf den aktuellen Bedarf hineingepressten Strommengen aus Wind- und Solarenergie. Kürzliche Alarmmeldungen der Netzbetreiber zeigen, dass hier inzwischen ein Kipppunkt in bedrohliche Nähe gerückt sein dürfte.

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Zurück in die Steinzeit! Die Weimarer Klimaschutzerklärung der Bündnis-Grünen vom 8.1.2016 – Mit Naturgesetzen unvereinbar

von Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke und Dipl.-Ing. Michael Limburg
Jetzt mit Video des Auftritts von H.J. Schellnhuber auf der Klausurtagung
Auf ihrer Fraktionsklausur am Freitag dem 8. Januar in Weimar haben die Bündnisgrünen eine „Klimaschutzerklärung“ verabschiedet. Damit haben sie einen Schildbürgerstreich gelandet, denn diese widerspricht nicht nur dem Stand der Wissenschaft, sondern auch den Naturgesetzen – von den Regeln der Ökonomie und Ökologie ganz zu schweigen. Dem Stargast der Klausurtagung, PIK Chef Prof. Hans Joachim Schellnhuber, wird es vermutlich ganz recht gewesen sein, reichen ihm doch bereits wenige Zehntelcelsiusgrade mehr zur „Selbstverbrennung“. Statt Gelächter zu ernten, berichten viele Online-Medien ernsthaft über die „Klimaschutzerklärung“ der Grünen, was uns alle zuverlässig über den intellektuellen Zustand unserer „Eliten“ aufklärt. Nachfolgend wird die „Klimaschutzerklärung“ einer näheren Überprüfung unterzogen. „Kommentar/Richtigstellung“ sind jeweils zugehörig eingefügt.

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Dieselgate – was sagen uns die Zahlen?

von Dr. Lutz Niemann
Der Dieselskandal erschüttert unser Land – was wird aus VW? VW hatte betrogen, aber warum? Was wird aus der wichtigsten Industrie in Deutschland? Viele Fragen, aber keine Antwort. Doch …hier finden Sie sie.

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Greenpeace-Gründer Patrick Moore: Die einzige Konstante beim Klima ist der Wandel

In einem vielbeachteten Video (produziert und in Netz gestellt von Prager University hier) bringt es der Mitbegründer von Greeenpeace Patrick Moore auf den Punkt. Die einzige Konstante ist der Wandel, im Leben wie beim Klima. Nichts am derzeitigen Klimawandel ist unnatürlich. Alles läuft in sattsam bekannten historisch eher mäßigen Bahnen ab. Kurz und bündig. Sehen Sie selbst.

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Die Klimaente zum Jahreswechsel Der Nordpol taut mitten im Winter

Nichts gefällt den Medien besser als reale oder vermeintlich schlechte Nachrichten zum Thema Klimawandel. Kaum eine Belanglosigkeit, und sei sie unbedeutender als der berühmte Sack Reis, der in China umfällt, wird nicht aufs Dramatischste aufgebauscht, sobald sich das Thema menschgemachter Klimawandel damit verbinden läßt. So auch geschehen mit der „Hitzewelle“; mit vermeintlichen 50 ° wärmer am „North Pole“. Kein Medium ließ sich diesen Leckerbissen entgehen, und weil der Wille über den Geist siegt, wurden dabei wieder mal sämtliche journalistischen Arbeitsregeln über Bord geworfen. EIKE berichtete hier über den diese Meldung auslösenden Sturm „Eckard“ im Wasserglas. Unser Autor Helmut Kuntz hat außerdem herausgefunden, dass es sich nicht nur um 50 ° Fahrenheit gehandelt hatte, sondern auch noch um eine Namens-Verwechslung gehandelt haben könnte. Nämlich um die Wetterlage in der Stadt North Pole in Alaska. Und nicht um den North Pole -also unseren Nordpol. Denn der blieb offenkundig so kalt* wie eh und je.

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