Diesmal ohne lange Vorrede:
Meldungen vom 30. November 2021:
Rekord-Kälte in vielen Teilen Europas
Schweden: –37,4°C
Seit über einer Woche liegt nicht nur Skandinavien im Zustrom extrem kalter Luft aus der Arktis.
Als Folge davon werden in Europa an mehreren Stellen Temperatur-Rekorde gebrochen, z. B. in Kevo, Finnland mit einem Minimum von –32,2°C. In Buresjön, Schweden, sank die Temperatur auf –34,7°C, das ist der niedrigste Wert in einem November seit dem Jahr 2010.
Der beeindruckendste Kälterekord war jedoch in Nattavaara in Lappland, Schweden, aufgetreten. In der kleinen Touristenstadt 327 m ü. NN wurde am Montag, dem 29. November, eine Temperatur von -37,4 °C gemessen. Das war nicht nur ein Rekord für die Station oder für Schweden, sondern auch die niedrigste Novembertemperatur in Skandinavien seit 1980.
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Siehe hierzu auch die Meldung bei Wetteronline.de vom 5. Dezember 2021
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Schulen in UK mussten geschlossen werden
Viele Schulen im Vereinigten Königreich mussten am Montag und Dienstag schließen, nachdem der Sturm „Arwen“ in Teilen des Landes hohe Schneeverwehungen und vereiste Straßen hinterlassen hatte.
Die Schulen in Derbyshire, Lancashire und den Midlands waren am stärksten betroffen, nachdem die gefährlichen und eisigen Bedingungen auch in der neuen Woche anhielten: Am Montag wurden im Vereinigten Königreich die bisher tiefsten Temperaturen der Saison gemessen, wobei die Tiefstwerte in Cumbria fast –10°C erreichten.
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Link: https://electroverse.net/record-lows-grip-europe-plus-big-freeze-inbound/
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Meldungen vom 1. Dezember 2021:
Vorbemerkung von Prof. Nir Shaviv: Es gibt keinen Hinweis darauf, dass der CO2-Ausstoß einen Temperaturanstieg verursacht. …und… Ich hatte keine Ahnung, dass mich dies dazu bringen würde, mich mit dem Treibhauseffekt zu befassen… Ich wollte nur die Frage eines Kollegen ernsthaft beantworten. Als ich den Artikel veröffentlichen wollte, stieß ich auf verschlossene Türen. Ich schickte den Artikel an Nature und erhielt die Antwort: „Das ist schön, aber Sie müssen eine solidere Grundlage finden“. Nach einer Weile hatte ich das Gefühl, dass die Leute immer nach einer anderen Ausrede suchten, um den Artikel nicht zu veröffentlichen.
Immer neue Temperatur-Kälterekorde in Europa
Frankreich: In der Stadt Grenoble im Südosten Frankreichs auf einer Höhe von 384 m wurde am Dienstag, dem 30. November, ein rekordverdächtiger Tiefstwert von -10 °C registriert, wie aus den von Météo France veröffentlichten Daten hervorgeht.
Dieser Wert wird als die niedrigste Novembertemperatur in Grenoble seit 1971 in die Annalen eingehen, als der bisherige Novembertiefstwert von –10,9°C erreicht worden war.
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Italien: Am Dienstag, dem 30. November, wurde in Fusine, einer Region im Nordwesten Italiens auf 800 m Höhe, ein Tiefstwert von -15 °C gemessen – ein historisch niedriger Wert für diese Jahreszeit, der zu den starken Schneefällen in der Region hinzu kam.
Fusine grenzt sowohl an Österreich als auch an Slowenien, wo ebenfalls ungewöhnlich niedrige Werte registriert wurden: Das slowenische Dorf Ratece beispielsweise meldete am 30. November -12,5 °C – ein weiterer Rekordtiefstwert, während in einigen Alpenregionen Schneemengen bis zu 50 cm gemeldet wurden.
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Auch Polen ist SDchauplatz arktischer Bedingungen. Das Institut für Meteorologie des Landes warnt vor gefährlichen, starken Schneefällen, insbesondere im Süden des Landes, die am Mittwoch, dem 1. Dezember, einsetzen sollen.
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New South Wales, Australien: Kältester November jemals
Der australische Bundesstaat New South Wales hat gerade den kältesten November aller Zeiten erlebt. Es war auch der nasseste November, den der Bundesstaat je verzeichnet hat, wobei die Niederschlagsrekorde aus mehr als einem Jahrhundert (also seit dem Centennial Minimum) gebrochen wurden.
Das australische Bureau of Meteorology (BOM) macht natürlich nur Schlagzeilen über die Regenfälle und vergräbt die Rekordkälte in den Fußnoten. Die Öffentlichkeit ist darauf trainiert, Überschwemmungen mit der globalen Erwärmung in Verbindung zu bringen, während Rekord-Tiefsttemperaturen etwas schwieriger zu verkaufen sind.
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Link: https://electroverse.net/records-fall-in-europe-nsw-coldest-nov-pinatubo/
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Meldungen vom 2. Dezember 2021:
Rekord-Kälte in Sibirien
Der letzte Winter (2020-21) war in weiten Teilen des transkontinentalen Russlands historisch kalt – er ging als der „längste und härteste“ Winter in Nord- und Zentralasien in die Geschichte ein. Doch in diesem Jahr hat die Kälte noch früher eingesetzt…
Diese Woche wurde Sibirien von extremen Frösten heimgesucht. Am 1. Dezember wurde in Delyankir ein Tiefstwert von -55,7 °C gemessen.
Ein solcher Wert wäre selbst für Januar oder Februar eher selten, geschweige denn für den ersten Morgen im Dezember. Außerdem lag er nur 0,7 °C bzw. 2,8 °C über den bisherigen November- und Dezember-Tiefsttemperaturen der Stadt.
Darüber hinaus erreichte der Tageshöchstwert in Delyankir nur -48,2 °C – das ist das niedrigste Tagesmaximum seit Beginn von Aufzeichnungen [wobei leider nicht erwähnt wird, wann das war. A. d. Übers.].
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Kanada: niedrigste Temperatur in einem November seit 2004
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In der nördlichsten Wetterforschungsstation Kanadas, Eureka, wurde am 28. November ein Tiefstwert von -43,1°C registriert – dies war die niedrigste Novembertemperatur seit 2004 (– 43,3°C), und davor muss man bis 1989 zurückgehen.
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Link: https://electroverse.net/record-cold-grips-siberia-and-canada-nh-snow-up/
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Meldungen vom 6. Dezember 2021:
Grönland: Massen-Schneefälle am Sonntag
Die Daten des Dänischen Meteorologischen Instituts (DMI) zeigen, dass sich die Eisschmelze auf Grönland im letzten Jahrzehnt deutlich verlangsamt hat und dass der Trend nun zu einem Wachstum umschlägt.
Die in den Medien kolportierten Meldungen über einen „massiven Eisverlust“ entbehren jeder Grundlage. Vielmehr hat sich der grönländische Eisschild über den letzten Jahren immer mehr erholt.
Seit 2016 wurde ein deutlicher Anstieg der Oberflächen-Massenbilanz (SMB) – eine Berechnung, mit der der „Gesundheitszustand“ eines Gletschers bestimmt wird – festgestellt, und es wurden regelmäßig Tages-/Monatsrekorde gebrochen.
Jahrzehntelange zuverlässige Satellitenmessungen haben es ermöglicht, Trends zu erkennen, und obwohl die größte Insel der Welt von etwa 1995 bis 2012 an Masse verloren hat, hat sich dieser Trend nun umgekehrt. Wie die allmähliche Drehung eines Schiffes änderte die grönländische SMB von 2010 bis 2015 ihren Kurs und befindet sich seitdem auf einem Aufwärtstrend.
Dies ist in der nachstehenden Grafik, in der die gesamte Massenbilanz seit 1985 dargestellt ist, deutlich zu erkennen:
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Noch einmal nach Australien: kältester November seit 1999
Der australische Bundesstaat New South Wales erlebte im vergangenen Monat den kältesten November in der Geschichte (in Daten, die bis in die 1800er Jahre zurückreichen). Aber auch auf dem gesamten australischen Kontinent war es ungewöhnlich kalt: Es war der kälteste November seit 1999.
Nach Angaben des australischen Bureau of Meteorology (BOM) lag die durchschnittliche Temperaturanomalie des Landes um -1,25 °C unter dem Referenzwert für den Zeitraum 1991-2020; sie lag sogar noch um beeindruckende -0,63 °C unter dem alten Referenzwert für den Zeitraum 1961-1990 (eine historisch kalte Ära).
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Monatliche Tiefstwerte (und seltener Schneefall) in Hawaii
Historische Kälte und seltene Schneestürme haben Hawaii in den letzten Tagen heimgesucht.
Der gestrige Höchstwert von 21,1 °C in Honolulu mag nicht besonders kalt klingen, aber dieser Wert ist die niedrigste jemals für den Monat Dezember gemessene Höchsttemperatur in der Stadt. Es war auch die niedrigste Höchsttemperatur in Honolulu in einem beliebigen Monat des Jahres seit dem Wert von 020°C im Januar 1979.
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Am Wochenende wurden seltene Schneesturmwarnungen über den Gipfeln der Inseln ausgegeben – Warnungen, die immer noch in Kraft sind.
Die Gipfel von Mauna Kea und Mauna Loa erleben historischen Schnee, berichtet bigislandvideonews.com, während sintflutartige Regenfälle und Gewitter, die „katastrophale Überschwemmungen verursachen können“, die niedrigeren Lagen treffen, so die Warnung des National Weather Service in Honolulu.
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Palau
4.800 Meilen westlich von Hawaii und in der Region Mikronesien im westlichen Pazifik hat Palau – ein Archipel von über 500 Inseln – am 3. Dezember die niedrigste Dezembertemperatur aller Zeiten gemessen.
Der Messwert von 21,1°C am internationalen Flughafen von Koror lag nur ein Grad über dem bisherigen Tiefstwert der Insel für einen beliebigen Monat des Jahres.
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Meldungen vom 7. Dezember 2021:
St. Petersburg, Russland: „Schockfrost“ brach einen Rekord aus dem Jahr 1893
Außergewöhnlich kaltes Wetter hat die russische Stadt St. Petersburg diese Woche heimgesucht.
Die Kälte war so stark, dass alle Rekorde gebrochen wurden: Der Tiefstwert von fast -21°C am Montagmorgen brach einen Tagesrekord, der vor 128 Jahren, im Jahr 1893, aufgestellt wurde, so der Meteorologe Mikhail Leus vom Wetterzentrum Fobos.
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Auch im Osten Russlands hält die rekordverdächtige Kälte an.
„Anomal kaltes Wetter herrscht in Jakutien“, heißt es in einem anderen Artikel von hmn.ru.
Die Temperaturen in den Städten Oymyakon und Delyankir zum Beispiel liegen weiterhin unter -50 °C, was selbst für diese Städte ungewöhnlich kalt ist – gestern wurde in Delyankir ein vorläufiger Wert von -56,6 °C gemessen.
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Noch einmal Schweden: Jetzt auch ein Dezember-Allzeit-Rekord gebrochen
Schweden hat soeben einen neuen Tiefstwert für den Dezember erreicht – und laut thelocal.se wird es im weiteren Verlauf des Monats noch kälter werden.
In den letzten Wochen war es in Skandinavien außergewöhnlich kalt. Wie ich im letzten Monat berichtet habe [s. o.], wurde in der kleinen Touristenstadt Nattavaara – 327 m über dem Meeresspiegel – am 29. November eine Temperatur von -37,4 °C gemessen – dies war nicht nur ein Rekord für die Station oder für Schweden, sondern auch die niedrigste Novembertemperatur in Skandinavien seit 1980.
Seitdem ist es in ganz Skandinavien noch kälter geworden, und am Montag, dem 5. Dezember, wurden in ganz Schweden Temperaturen unter dem Gefrierpunkt gemessen.
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Bethel, Alaska: Kältester November seit 82 Jahren
Der November war in weiten Teilen Alaskas brutal kalt, auch in Bethel.
In der Tat erlebte das südwestliche Alaska-Zentrum den kältesten November seit mehr als 80 Jahren und den zweitkältesten in den Wetterbüchern, die mehr als ein Jahrhundert zurückreichen: Mit einer Durchschnittstemperatur von nur -17,4°C „muss man bis 1939 zurückgehen, um einen kälteren November in Bethel zu finden“, sagte Rick Thoman, ein Klimaspezialist an der University of Alaska in Fairbanks. Damals war ein Durchschnitt von -17,7°C aufgezeichnet worden.
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Meldungen vom 8. Dezember 2021:
Noch einmal Alaska: weiterhin „persistente, Rekorde brechende Kälte“
Die „Winterkälte“ Nordamerikas konzentrierte sich bisher in den höheren Breitengraden, wo sich die Kälte als anhaltend und rekordverdächtig erwies.
„Alaska hatte einen denkwürdigen November“, heißt es auf natureworldnews.com. Die Stadt King Salmon zum Beispiel erlebte ihren kältesten November seit Beginn der Aufzeichnungen mit einem Durchschnitt von nur -15,6°C, und sie war nicht die einzige – laut Daten des Nationalen Wetterdienstes erlebten viele Orte in Alaska im letzten Monat entweder ihren kältesten oder einen ihrer kältesten November in der Geschichte.
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Beispielloser Dezember-Schneefall in den französischen Pyrenäen
Es war bereits ein bemerkenswerter Dezember, was den Schnee in den Pyrenäen angeht“, heißt es in der ersten Zeile eines aktuellen thelocal.fr-Artikels, und wenn man die Vorhersagen betrachtet, werden in dieser Woche weitere heftige Schneefälle erwartet, und auch in den Alpen soll es noch mehr Schnee geben.
Samstag, Sonntag und Montag waren in den Pyrenäen von anhaltendem Schneefall geprägt: In Höhenlagen über 1.000 m wurden durchschnittlich 50-80 cm gemessen, in Höhen über 1.500 m übertrafen die Schneemengen 1,5 m – vor allem in den westlichen Gebieten der Gebirgskette.
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Link: https://electroverse.net/alaskas-record-cold-dec-snow-pyrenees-depleting-gas/
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FMI: Scharfer „Aufwärts-Knick“ der Schneemasse auf der Nordhemipshäre
Erwähnenswert ist in dieser Woche auch, dass die vom Finnischen Meteorologischen Institut ermittelte „Gesamtschneemasse für die nördliche Hemisphäre“ am Dienstag, dem 8. Dezember (dem letzten Beobachtungszeitpunkt), einen starken Anstieg verzeichnete.
Damit liegt die aktuelle Schneemenge um 300 Gigatonnen über dem Durchschnitt von 1982-2012 (eine weitere Unmöglichkeit im Rahmen der ursprünglichen Hypothese des IPCC zur globalen Erwärmung):
Link: https://globalcryospherewatch.org/state_of_cryo/snow/fmi_swe_tracker.jpg
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Meldungen vom 10. Dezember 2021:
Rekord-Schnee in Österreich und der Türkei
Österreich
Wie thelocal.at berichtet, nähern sich die Schneehöhen landesweit einem Zehn-Jahres-Hoch und stehen kurz davor, dieses zu übertreffen, wobei in Kärnten Stromausfälle aufgrund von mehr als einem Meter Neuschnee zu verzeichnen sind.
Im östlichen Burgenland wurden in der Nacht auf Mittwoch mehr als 30 cm Neuschnee gemessen, im südlichen Kärnten kam es zu Stromausfällen, nachdem 40 cm Neuschnee gefallen waren – das sind die höchsten Schneemengen (in irgendeinem Monat) seit neun Jahren.
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Türkei
Starke Schneefälle wurden auch im äußersten Südosten Europas verzeichnet, insbesondere in der transkontinentalen Türkei, wo Verwehungen Berichten zufolge Straßen blockiert und eine Reihe von Städten und Dörfern von der Außenwelt abgeschnitten haben.
Schneestürme haben die östlichen und westlichen Regionen der Türkei erfasst und Hunderte von Straßen blockiert, darunter 43 in Başkale, 11 in Digor und weitere 31 in Erzincan, wie dailysabah.com berichtet.
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wird fortgesetzt … (mit 34)
Zusammengestellt und übersetzt von Christian Freuer für das EIKE


















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+ + + Tja, viel weniger „EIS-Pulver der Fliegerei“ in 1o KM Höhe sorgt seit Mai 2020 (Global Lockdown) auch für höhere und tiefere SPITZEN-Temperaturen allerorten !?! – auch auf „images.remss.com“ schön zu erkennen – und dabei „9/11“-FlugVerbote nicht vergessen – „Contrails reduce daily temperature range“ in Nature 08/2002 von Travis et al. – die hatten „meine“ HydroMeteore (EIS-Pulver) dabei noch nicht „im Sinn“ !?! 😉
Hier sind die Wetterbeobachtungen am Internationalen Flughafen von Fairbanks, Alaska von heute morgen (AST)
MfG
Wie man sieht, die „menschengemachte Klimaerwärmung“ schlägt erbarmungslos zu. Tatsächlich kommt man bei so viel Kälte-Ereignissen aus dem Staunen nicht heraus! Aber unsere Klima-verdummten Regierungs-Einfaltspinsel, skrupellos verdummt von Alarm- und Panikforschern, hören erst wieder hin, wenn es irgendwo in Kanada mal wieder warm war oder es ein Unwetter gibt. Was dann landesweit kommuniziert und dem „menschengemachten Klimawandel“ in die Schuhe geschoben wird. Obwohl es, wie immer, ausgemachter Blödsinn ist.
Grünen deutschen Vorreiter-Trotteln ist nicht zu helfen – sie ruinieren das Land und die Welt, bis sie irgendjemand stoppt. Sie selbst sind, historisch erwiesen, komplett unfähig dazu.
Und jetzt ALLE fff GretAnnalena`s & sonstige KlimaTussis: HEIZUNG AUS!!!