Fehlerhafte Solarmodule lösten im vergangenen Jahr 212 Dachbrände aus, wie neue Zahlen zeigen, was Bedenken hinsichtlich der Verbreitung dieser Technologie in ganz Großbritannien aufkommen lässt. [Hervorhebungen und Links hinzugefügt {im Original}]
Ein führender Versicherer hat festgestellt, dass die Zahl der Brände im Zusammenhang mit Solarmodulen im Jahr 2025 um 37 % gestiegen ist und dabei 102 Wohnhäuser sowie Krankenhäuser, Schulen und Einzelhandelsgeschäfte beschädigt wurden.
Der gewerbliche Sachversicherer QBE, der die Studie durchgeführt hat, stellte fest, dass fehlerhafte Installationen mit minderwertigen Bauteilen und mangelhaften Anschlüssen die meisten Brände verursachten.
Adrian Simmonds, Risikomanager bei QBE, warnte zudem, dass die Zahl der Brände mehr als doppelt so schnell steige wie die Zahl der Installationen.
Die Zahl der Solaranlagen stieg zwischen 2022 und 2025 um 52 Prozent, während die Zahl der Brände an Solaranlagen im gleichen Dreijahreszeitraum um 133 Prozent zunahm.
„Mangelhafte Verkabelung und Anschlüsse sind die Hauptursache, wobei sich die Brände oft auf das gesamte Gebäude ausbreiten“, sagte Simmonds.
„Es ist offensichtlich, dass die Installationsqualität und der Brandschutz nicht mit dem Tempo des Ausbaus Schritt halten. Die sichere Installation und Wartung von Solarmodulen ist unerlässlich, um die Zahl der Brände zu senken.“
Die Ergebnisse wecken neue Bedenken hinsichtlich Ed Milibands rascher Netto-Null-Expansion in den letzten Jahren, drängte doch der ehemalige Energieminister darauf, die Solarstromerzeugung bis 2035 zu vervierfachen.
Im Jahr 2025 wurden in ganz Großbritannien fast zwei Millionen Solarmodule installiert.
Die Analyse von QBE basiert auf Anfragen nach dem Informationsfreiheitsgesetz, die an alle Feuerwehren in UK gerichtet wurden, um zu ermitteln, wie viele Brände durch Solaranlagen verursacht wurden.
Die Untersuchung wurde nach einer Reihe von Aufsehen erregenden Vorfällen veröffentlicht.
Im Oktober letzten Jahres wurden rund 250 Menschen aus einem Ikea-Geschäft in London evakuiert, nachdem Solarmodule in Brand geraten waren; im Juli ereignete sich ein ähnlicher Brand im Malton, Norton & District Hospital in North Yorkshire.
Dies führte zur Zerstörung der Abteilung für psychische Gesundheit der Einrichtung, wobei der Brand durch Solarmodule auf dem Dach des Gebäudes ausgelöst wurde.
Die Kritik von QBE an den Installationsstandards wurde von der Association of British Insurers (ABI) unterstützt, die erklärte, dass schlecht installierte oder gewartete Solaranlagen zum Erlöschen von Versicherungspolicen führen könnten.
Mehr bei The Telegraph
Link: https://climatechangedispatch.com/uk-rooftop-solar-panel-fires-surge/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE















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Es lebe der TÜV!
Zur Einordnung der 200 PV-Brände:
In Deutschland ereignen sich jährlich etwa 200.000 bis 300.000 Brände in privaten Häusern und Wohnungen
2024 brannten in Deutschland 13.600 kaskoversicherte Pkw (nur Versicherte. Und nein, E-Autos brennen nicht öfter als Verbrenner.)
https://www.malteser.de/dabei/beratung/brandpraevention-mehr-sicherheit-zu-hause.html
https://www.adac.de/rund-ums-haus/sicherheit/umfrage-wohnungsbrand/
https://www.gdv.de/gdv/themen/mobilitaet/dossier-elektromobilitaet/e-autos-elektroauto-braende-statistik-182792
Ja klar, jeder einzelne Brand ist einer zu viel. Die Zahl „200“ dermaßen hervorzuheben, nunja, hat was, bei einem Faktor 1.000 zum Gesamtgeschehen.
Bezogen auf die Gesamtzahlt sind da so um die 1000 ppm, also gewaltig gefährlicher als die publizierten CO2- Bezugsgößen!