Neben der verbreiten Konjunktivitis à la „Gletscher könnten weltweit im Jahr 2100 alle verschwunden sein“ arbeiten alarmistische Medien und NGOs auch mit klar falschen und/oder irreführenden Meldungen. Die Klimaschau von EIKE brachte kürzlich einige erstaunlich dreiste Beispiele von PIK & Co. (siehe unten).

OvalMedia geht gerade auf TwitterX mit einem Video viral, das klassische Klima-Fake-News der grünen Süddeutschen Zeitung thematisiert. Im Jahr 2020 meldete die SZ „Temperaturrekord in der Antarktis„. Zitat des Textes:

  • Auf einer Insel vor der Spitze der Antarktischen Halbinsel haben Forscher eine Rekordtemperatur von 20,75 Grad Celsius gemessen.

  • Wenige Tage zuvor war auch auf dem antarktischen Festland ein neuer Temperaturrekord aufgestellt worden.

  • Die Werte deuten auf tiefgreifende Veränderungen in der Region hin.

Der Ingenieur Bernd Fleischmann analysiert die Hintergründe der hohen Temperatur. Die meldende Meßstation liegt auf Seymour Island ganz am Rand des antarktischen Kontinentes und gehört zu Argentinien. Der Abstand zum Südpol ist recht groß, weswegen die Insel durchgehend relativ warm ist und sogar einen Flugplatz besitzt. Sagt der einmalig gemessene Rekordwert von über 20°C etwas aus? Nein, es ist der berühmte Einzelfall, der im Sinne der alarmistischen Rosinenpickerei gern genutzt wird, um mit einem Lokalereignis den Gesamtzustand der Welt zu simulieren. Die Seite Gilbertbrands analysiert en détail. 

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