Cap Allon
[Original-Titel: „The Green Mammoth Grift“]
Im Jahr 2024 konnte das Flaggschiff von Climeworks, die „Mammut“-Luftabscheideanlage in Island, insgesamt 105 Tonnen CO₂ abscheiden. Das ist weniger als die jährlichen Emissionen von einem Dutzend 18-Rad-Fahrzeugen – und 1.000 Mal weniger als das erklärte Ziel des Unternehmens. Preisschild für diese Scharade: über 100 Millionen Dollar.
Climeworks als Ganzes hat inzwischen mehr als 1 Milliarde Dollar von Investoren eingesammelt und profitiert von der Kohlenstoff-Panik. Das ist es, was man mit diesem Geld kaufen kann: eine Maschine, die kolossale Mengen an Energie verbraucht und gleichzeitig einen statistischen Rundungsfehler bei den „Einsparungen“ aufweist.
Für jede Tonne CO₂, die entfernt wird, verschlingt Mammoth 5.000-6.000 kWh Strom – Energie, die bei konventioneller Erzeugung fünf- bis zehnmal mehr CO₂ ausstoßen würde, als die Anlage einfängt. Selbst in Island, wo Geothermie und Wasserkraft dominieren, ist dieser Strom nicht kostenlos. Er wird den Haushalten und der Industrie gestohlen und kannibalisiert den realen Energiebedarf, um eine Phantasiemaschine zu füttern.
Für die Gewinnung von 1.000 Tonnen werden 5-6 Millionen kWh benötigt. Um Islands 12,4 Millionen Tonnen CO₂-Emissionen im Jahr 2024 zu kompensieren, würde Mammoth 72 Terawattstunden benötigen – fast das Vierfache der gesamten Jahresproduktion des Landes von 20 TWh.
Politiker und Medien nennen das „Fortschritt“. In Wirklichkeit handelt es sich um Verschwendung im industriellen Maßstab, eine Science-Fiction-Spielerei. Die Abscheidung von Kohlendioxid löst die Emissionen nicht – sie erzeugt sie, verbrennt Ressourcen und treibt die Ausgaben in die Höhe, um den Mythos der grünen Technologien am Leben zu erhalten.
Das einzige, was Climeworks zuverlässig einfängt, ist Geld.
Der weitere „grüne“ Ausbau ist nicht anders, und zwar in allen Bereichen.
Der Bau eines einzigen 100-MW-Windparks erfordert 30.000 Tonnen Eisenerz, 50.000 Tonnen Beton und 900 Tonnen nicht wiederverwertbare Kunststoffe. Bei der Solarenergie ist die Menge an Zement, Stahl und Glas 150 % höher als bei der Windenergie, und das bei gleicher Leistung.
Hier geht es nicht um die Verringerung des CO₂-Ausstoßes und schon gar nicht um die Rettung des Planeten, sondern um Profitmacherei. Die Global Warming Policy Foundation hat die wahre Belastung für die Steuerzahler errechnet: 2,3 Millionen Dollar pro Arbeitsplatz und Jahr zur Finanzierung von Subventionen für „grüne Energie“ in den USA. Investoren und Unternehmen kassieren Milliarden, während die Öffentlichkeit die Rechnung bezahlt.
[Hervorhebung vom Übersetzer]
Link: https://electroverse.substack.com/p/australia-turns-blue-records-continue?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email (Zahlschranke)
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE


















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Aus dem Artikel: „Preisschild für diese Scharade: über 100 Millionen Dollar.
Climeworks als Ganzes hat inzwischen mehr als 1 Milliarde Dollar von Investoren eingesammelt und profitiert von der Kohlenstoff-Panik“
Cap Allon tut so, als würde das Geld von Regierungen und Bevölkerungen kommen. Ich wette, es kommt von der Ölindustrie, der Kohleindustrie, Autofirmen usw., nämlich von „Investoren“. Vielleicht von den „Koch Brüdern“?
Nur diese Industrien haben ein Interesse daran, zu demonstrieren, dass man CO2 aus der Luft abscheiden kann, um zu zeigen, wie harmlos es ist. Das eingesammelte CO2 wird dann in Norwegen in leere Ölfelder gepreßt, auch wieder von der Ölindustrie.
100 Millionen Dollar für solche Aktionen hat man schnell wieder eingenommen, wenn mehr Öl verkauft werden kann. Und man setzt das Geld von der Steuer ab, d.h. für fast umsonst bekommt man einen Nachweis, dass CO2 harmlos ist.
Jeden Tag werden weltweit 80 Millionen Barrel Erdöl verkauft, zu ca. 70 Dollar pro Barrel. Das ist ein Umsatz von 5,6 Mrd. Dollar am Tag.
Was sind da 100 Millionen für Werbeausgaben ? Ein Mückenschiß ?
Genau, Sie haben vollkommen Recht, den Klimatismus kann man sich sparen, das würde alle reicher machen, oder?
NASA-Satellitendaten belegen „schockierend großen“ Düngeeffekt durch CO₂
2021_10_20
https://www.epochtimes.de/umwelt/nasa-satellitendaten-belegen-schockierend-grossen-duengeeffekt-durch-co%E2%82%82-a3625655.html
· Environmental Drivers of Agricultural Productivity Growth: CO₂ Fertilization of US Field Crops
…. We consistently find a large CO₂ fertilization effect: a 1 ppm increase in CO₂ equates to a 0.4%, 0.6%, 1% yield increase for corn, soybeans, and wheat, respectively. …
https://www.nber.org/papers/w29320
Idioten, die kein Physik kennen!!
Taucher, Technik-, Physik-Studium
https://de.wikipedia.org/wiki/Henry-Gesetz
https://eike-klima-energie.eu/2023/11/19/die-widerlegung-des-menschengemachten-das-henry-gesetz/
Global warming and carbon dioxide through sciences
Georgios A. Florides Paul Christodoulides
2008_05_28
https://doi.org/10.1016/j.envint.2008.07.007
CO2 erwärmt 0,01-0,03 Grad und folgt der Temperatur (ABST / Fig. 6)
CO2 heats 0.01-0.03 degrees and follows temperature (ABST / Fig. 6)
The Strange Case of Global Warming (02/07/2012)
Ivar Giaever (Nobel Price for Physics)
CO2 folgt der Temperatur
CO2 follows temperature
https://www.mediatheque.lindau-nobel.org/recordings/31259
und ZDF
https://x.com/SHomburg/status/1926561981273719172
Neue Studie: Kohlendioxid folgt den Temperaturen – und nicht umgekehrt viele Quellen
2025_09_06
https://report24.news/neue-studie-kohlendioxid-folgt-den-temperaturen-und-nicht-umgekehrt/
Gerne würde ich den Pflanzen auf diesem Planeten zuhören. Was würden mir all die Pflanzen, all die Gräser, Bäume und Sträuche auf der Welt erzählen, wenn sie sprechen könnten? Ist die Luft zu schmutzig? Der Regen zu sauer? Oder, von Zimmerpflanzen mal abgesehen, hat die Vegetation Angst zu verdursten? Man liest doch überall von der Ausbreitung der Wüsten. Oder fühlen sich die Pflanzen von uns Menschen benutzt? Zu Massenpflanzenhaltung degradiert? Die Schlacht der Kartoffelernte?
Mitnichten.
Betrachtet man die biologischen Strömungen mal ohne Menschen auf diesen Planeten und dreht ein wenig am Zeitrad in Richtung schneller, würde man erkennen, dass dieser Kohlenstoffzyklus (CO2 – Pflanze – Tier – CO2) eigentlich gar kein Kreislauf ist. Ähnlich wie die Versalzung der Meere immer nur in Richtung salziger abläuft, würde dieser Kohlenstoffzyklus immer weiter ausdünnen. Immer weniger Kohlenstoff, damit immer weniger Kohlendioxid in der Luft. Jeder zweite Baum, der dem Waldbrand entwischt wäre, würde umfallen und vom Erdboden auf natürliche Weise begraben und wäre dann für immer diesem Kreislauf entzogen. Mitsammt all den mühsam aus der Atmosphere entnommenen Kohlenstoff. Jener Pflanzennahrung also, die dadurch immer knapper werden würde.
Ich höre es schon, die Pflanzen auf diesem Planeten würden
„Wir haben Hunger!“ schreien.
Welch ein Segen, dass irgendwann Homo Sapiens auf der Bildfläche erschienen ist, um mit schweren Maschinen in tiefen Schächten all den für alle Zeiten dem Kreislauf entzogenem Kohlenstoff wieder ans Tageslicht zu fördern, zu verbrennen und den Pflanzen wieder als schmackhaftes CO2 zur Verfügung stellen. Manchmal wüsste man gern, wer das alles programmiert.
Ein unwahrscheinlich guter Kommentar
Bitte setzen Sie diesen auch unter unseren Sommerartikel. Die Diskussion um das angebliche Treibhausgas und die ganze Klimahysterie ist mir schon lange zuwider.
Wir müssen auf die Bedeutung des Schöpfungsgases Kohlendioxid aufmerksam machen.
125 Milliarden Dollar für die TropenwälderBrasilien will mithilfe eines neuen internationalen Investitionsfonds Abholzungen verhindern. Das könnte eine Wende bringen.
https://www.faz.net/aktuell/finanzen/finanzmarkt/bringt-das-die-wende-brasilien-will-die-abholzung-von-tropenwaeldern-verhindern-accg-110665138.html
Frag mich wo es 125 Milliarden € braucht um die Wälder unter Naturschutz zu stellen und illegale Abholzung hart zu bestrafen?
Es geht nur vordergründig um den sog. Klimaschutz,
der wie auch schon mehrfach bewiesen,
sowieso nicht funktionieren kann.
Das Leben auf der Erde,
ist auf der Basis von Wasser, Sauerstoff, co2 und der Energie von der Sonne entstanden.
Das ist ein ewiger Kreislauf.
Entfernt man jetzt davon einen Bestandteil z.B. das co2,
dann zerstört man den Kreislauf des Lebens auf der Erde.
Nur darum geht es.
Der natürliche Klimawandel ist Planeten-induziert, so wie in
https://eike-klima-energie.eu/2024/07/07/die-klima-zyklen-sind-planeten-gemacht-vorbestimmt-und-konstant/
beschrieben,
kann also vom Klimasystem der Erde überhaupt nicht beeinflusst werden!
Für den Überblick:
SUN_SYSTEM_ECC_2023_2100.pdf (https://magentacloud.de/s/bgpFeBNrsQQEsdi)
Selbst bei Senkung der CO2-Emissionen auf NULL
hat das keinen Effekt auf den natürliche Klima-Wandel,
egal wie hoch oder tief der tatsächliche co2-Anteil
in der Luft auch sein mag.
Die Klima-Zyklen werden im wesentlichen von den
vier Riesenplaneten Jupiter/Saturn/Uranus und Neptun
gesteuert, die jeweils in ca. 12/30/84/165 Jahren die
Sonne umkreisen.
Diesen Zusammenhang haben irgendwelche Bösewichte
dieser Welt schon längst erkannt, und kassieren
zusammen mit deren Wasserträgern fleißig ab.
In Deutschland wird es daher langsam Zeit,
dass die AFD mit unserer Trumpine (Kanzlerin Dr. Alice Weidel)
in die Regierungsverantwortung kommt.
ECC_1943AD_NH.jpg, der Earth-Clima-Cycle (ECC) voon 1943 bis 2107.
Ein 100-MW-Windpark vermeidet ca. -170.000 Tonnen Braunkohle, die nicht verband, werden.
Über die 20 Jahre sind das ca. -3.400.000 Tonnen Braunkohle und der Materialeinsatz für das Braunkohlekraftwerk und den Schaufelradbagger u.s.w. kommt noch dazu.
Der Material Einsatz beim 100-MW-Windpark ist aber nur ca. 81.000 Tonnen nur ca. 2,3% vom Materialverbrauch beim Braunkohlekraftwerk.
Ute Frölich beschreibt ein paar Kugeln mit Zahlen und wirft sie dann in eine Art Lotto-Maschine. Verblüffend was sie dabei für einen Quatsch errechnet.
Was die Menschen so brauchen ist nicht Leistung (MW), sondern Energie (MWh). Ob sie den Unterschied jemals begreifen wird?
Belustigend sind ihre Geistesergüsse aber trotzdem immer!
Herr Prof Dr.Ing. Puschner,
die MW wurden in der EIKE-Veröffentlichung als Einheit der Vergleichsgröße vorgegeben.
Das ein MW Windkraftleistung für ca. 1900 MWh Windstrom steht ist auch kein Geheimnis für Leute, die sich im Energiesektor auskennen.
Das Sie Herr Prof Dr.Ing. Puschner, keinen Ahnung vom Energiesektor haben ist ihr Problem.
Und deshalb ist Deutschland froh, dass einzig eine Ute Frölich Ahnung vom Energiesektor hat.
Dennoch habe ich kein Problem, da ich im Gegensatz zu Ihnen Ahnung vom Energiesektor habe, sogar von einer der renommiertesten Technischen Hochschulen in Deutschland geprüft und mit Bestnote ausgezeichnet.
Sie übernehmen sich als törichte und respektlose Person, die nur dummes Zeug daherschwätzt. Amüsant ist es aber dennoch immer, mehr aber auch nicht.
Auf der Habenseite der verbrannten Braunkohle steht, neben dem günstig erzeugten Strom, insbesondere noch das lebensnotwendige Futter für die Pflanzenwelt: CO2.
(Flora und Fauna danken es)
Über die Versorgung der Habitate mit CO2 machen sich die Großerzeuger dieses säurebildenden, klimaaktiven Gases die meisten Sorgen – Na, schlechtes Gewissen ?
Zu natürl. Wachsen und Vergehen, im ausgeglichenen Zustand, addieren sich ±7% anthr. Emissionen -jedes Jahr neu- und den herbeizitierten natürlichen Senken platzt mit Recht jeder Kragen – Technikführerschaft, sie definiert sich anders als massivst Kohlenstoff überdachs in die Atemluft abzulassen.
Frau Frölich: : Wer an CO2 als anthropogenen Erwärmungstreiber glaubt, der muss auch von seiner Mitschuld an der Erwärmung seit 1988 überzeugt sein und ein schlechtes Gewissen haben. Abhilfe, solche Gläubige können sich hier ihr Gewissen durch eine monatliche Kollekte an die Kirchen beruhigen: https://klima-kollekte.de/co2-rechner
Haben Sie schon jemals was gespendet, um sich von ihrem CO2-Fußabdruck frei zu kaufen?
Frau Frölich,
da werdend aber auch noch ca. 170.000 Tonnen Braunkohlenasche vergraben, ca. das doppelte, was die Windkraftanlagen auf die Waage bringen.
Man sollte Peter Kraus und Ute Frölich zusammenführen und ein Lebensbündnis über die Klimakirche schließen lassen. Ein unschlagbares Paar!
Bei Peter Kraus ist es wohl so, dass Windkraftanlagen auf Bäumen wachsen und nur geerntet werden müssen oder von selbst ein Fundament mitbringen und dank ihrer Flügel selbständig ihren Standort in der Nordsee erreichen, um sich da nieder zu lassen und ggf. neue Windkraftanlagen ausbrüten, sofern sie auch aus Windradeiern hervorgehen können.
Wirklich lustig die beiden. Es muss einen wundern, dass sie schreiben können und nicht Analphabeten sind.
Die Beiden muss man nicht zusammenbringen, die sitzen mindestens Zimmer an Zimmer bei einem Dienst.
Bei Herr Peter Puschner, Prof. Dr.-Ing. ist es wohl so, dass Braunkohlekraftwerke auf Bäumen wachsen und nur geerntet werden müssen oder von selbst ein Fundament mitbringen und dank ihrer Kühltürme selbständig ihren Standort neben der Braunkohlegrube erreichen, um sich da niederzulassen und ggf. neue Braunkohlekraftwerke ausbrüten, sofern sie auch aus Braunkohlekraftwerke hervorgehen können.
Meinen Sie nicht auch, falls Sie Ihren Text wirklich einmal verinnerlichen würden, dass das nur
allerbilligste Dialektik auf niedrigstem Niveau ist!?
Sie haben ja gar keinen eigenen Gedanken eingebracht, sondern nur primitiv abgeschrieben!
Dieses Duo gehört vermutlich zur Gruppe der sogenannten funktionalen Analphabeten.
Funktionaler Analphabetismus beschreibt einen Zustand, in dem eine Person zwar lesen und schreiben kann, aber nicht ausreichend, um sich im Alltag zurechtzufinden und alltägliche Aktivitäten zu bewältigen. Dies gilt beispielsweise für die Fähigkeit, , Informationen aus juristischen Dokumenten zu nutzen oder sich in technischen Dokumentationen zurechtzufinden. Funktionaler Analphabetismus stellt somit ein Hindernis für die Berufstätigkeit und die soziale Integration dar.
Lesen und Schreiben: Menschen mit funktionalem Analphabetismus lesen möglicherweise langsam und schwer und verfügen über einen eingeschränkten Wortschatz.
Textverständnis: Sie können komplexere Texte nicht verstehen, zum Beispiel in Zeitungen oder in Rechtsverträgen.
Informationsorientierung: Sie haben Schwierigkeiten, gängige Informationsquellen wie Fahrpläne, Statistiken, Gebrauchsanweisungen oder Formulare zu nutzen.
Die Braunkohle wird eh nicht im Boden bleiben. Im Endeffekt wird da alles weltweit verbrannt werden. Zumal es CCS gibt.
haha, ja, ich hoffe, man nutzt die Braunkohle noch. Dass man danach schöne Landschaften schaffen kann, wo vorher nur platte sandige Ebene war, ist ja nun auch bewiesen. CCS ist der größte überteuerte nutzlose Schwachsinn, der seit langem ausgebrütet wurde. 2010 rum wollte unser Stadtparlament dazu eine >Entscheidung treffen. Ich durfte dafür in der Verwaltung Unterlagen vorbereiten und bot eine schicke Matrix an mit Vor-und Nachteilen, Quellenangaben- und so kam es zu einer eindeutigen Entscheidung dagegen. Und wurde für den tollen Überblick zu dieser Farce gelobt von den Abgeordneten 🙂 zum Bsp. ist eine Abscheidung und Verpressung nicht nur irre teuer und kostet viel Energie, nein, bei einer geringen Undichtigkeit, die immer gegeben ist, kommt das ganze CO2 natürlich auch wieder hoch, ob nun in 100 oder 1000 Jahren 😉 . Schwachsinn halt. LG
Naja… ich finde ja es nicht sonderlich weitsichtig die Braunkohle zu glorifizieren, aaaaber die aktuell vorhandenen Alternativen sind eher doof, DASS man nach Alternativen sucht sollte man UNBEDINGT unterstützen.
Windparks dort wo es Sinn macht ist gut, Solaranlagen dort wo sie Sinn machen ist gut, aber ein Heilmittel für alles und überall sind diese Anlagen definitiv NICHT.
Man sollte auch die „Klimaforschung“ unterstützen, denn wenn das unabhängig unterstützt würde, würde es eine ergebnisoffene Diskussion geben, ob dieses CCS überhaupt nötig ist – die Kernfrage ob CO2 unser Klima „killt“ ist ja nur ein Politikum, Wissenschaftlich ist es ein Fragezeichen bis Nö – ausser Korrelation gibt’s da nur „CO2 aktiv“… welchen Einfluss in der Atmosphäre und wie stark weiss einfach KEINER.
So etwas wie ein funktionierender Fusionsreaktor wäre naiv betrachtet wohl DIE Lösung, oder etwas in die Richtung (ich bezweifle irgendwie das dass mit dem ITER jemals etwas wird), alles andere ist wischiwaschi, oder eben zurücktreten und im Fluss die Wäsche im kalten Wasser waschen, wenns mal wieder kühler und nässer wird, vergammelt alles auf dem Feld und die Pest sagt „Hallo, wie gehts?“
Bin ja auch irgendwie kein grosser Fan von Öl zum Kamin raus blasen und Benzin mit einem absolut miesen Wirkungsgrad aus dem Auspuff zu pusten, die aktuellen Alternativen machen unterm Strich aber leider immer noch wenig Sinn.
Relativ korrekt betrachtet. Nur, was ist denn „nicht weitsichtig“ daran, Braunkohle weiter zu nutzen? 🧐
Die Stilllegung des Braunkohleabbaus ist Teil des deutschen Kohleausstiegs, der den weitgehenden Ausstieg aus der Kohleverstromung bis spätestens 2038 vorsieht.
Hier finden Sie die Liste der deutschen Braunkohletagebaue und da sind die allermeist bereits stillgelegt.
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_deutscher_Braunkohletagebaue
Ja da haben Sie ausnahmsweise richtig beobachtet, diese Stilllegungen sind tatsächlich Ausdruck der deutschen Deindustriealisierungsidiotie, purer aggressiver Kollektivismus, ein großer Sprung zurück ins Mittelalter, oder?
Richtig wäre: Grosser Sprung nach vorn.
Getreu unserem grossen Vorreiter des Sozialismus/Kommunismus Mao Zedong.
😉
Fazit: Ein Konzept das vorhersehbar als Desaster endet – damals wie heute.
Sie haben vergessen, zu erwähnen, dass das Braunkohlekraftwerk grundlastfähig ist und rund um die Uhr sicher Strom liefern kann. Welcher Ihrer Windpa-oder Solarparks kann das denn? Wann kommen denn nun adäquate Speicher, die nich nochmal ein Mehrfaches dieser EEG-Farce kosten? >Eben. Nie. Einen schönen Abend noch.
p.s. Braunkohle sind Pflanzenreste, also nix toxisches, im Gegensatz zum Wind-Solar-Sondermüll, nicht vergessen. Bagger und Werk für Braunkohle sind wertvolle Rohstoffe und super nutzbar im Recyclingprozess. Windradflügel? wohl kaum.
Sie rechnen sich einfach schön. Für die Unmengen an Kupfer, seltenerdmetallen usw. die in Windkraftanlagen in viel größerer Menge Verbaut werden als in einem kompaktem Kraftwerk, bewegen Sie auch Unmengen an Erde und Gestein, verbrauchen wasser und Energie.
Seltenerden sind nicht so selten, aber in geringer Konzentration vorhanden: 0,001-0,022% gelten als abbauwürdig
Bei Kupfer gelten Erze mit >0,2% als abbauwürdig. Bergbau wäre notwendig, der dem von Braunkohle nahekommt und der, würde die gewünschte Geschwindigkeit im Ausbau der Windkraft weltweit realisiert, ihn in der Größenordnung weit übertrefffen würde.
Das alles tun Sie, um damit Energieanlagen zu errichten, die nur einen Kapazitätsfaktor um die 20% erreichen, sporadisch einspeisen und im ca. 20 Jahresrythmus ersetzt werden müssen.
Sie können zwar argumentieren, die Seltenerden und das Kupfer seien nicht verloren wie die Braunkohle, aber recyclen können Sie sie mit Strom nach zufälligem Dargebot irgendwann überhaupt nicht mehr.