Großbatterien gelten derzeit als eines der großen Versprechen der Energiewende. Doch sie sind nicht nur ineffizient, sondern auch umweltschädlich: Was sauber und klimafreundlich daherkommt, wird mit Umweltzerstörung erkauft, die jedoch erst sichtbar wird, wenn man sich Technik und Prozesse hinter den Batteriespeichern genauer anschaut.
Von Holger Douglas
Überall im Land sollen gigantische Batteriespeicher entstehen: Zuverlässige Kraftwerke werden in die Luft gesprengt; grüne Minister wie der unselige Christian Meyer in Niedersachsen freuen sich vor den Ruinen und sprechen von Batterieparks, die für die sogenannte „Energiewende“ an alten Kraftwerksstandorten errichtet werden sollen, neben Solarparks, an Umspannwerken, in Industriegebieten. Planer und Politiker werfen mit Giga-Größen nur so um sich.
Das Wort „Batterie“ klingt harmlos. Da denkt jeder: Prima, habe ich auch zuhause in der Fernbedienung, in der Taschenlampe, im Wecker, im Handy, im Laptop. Man steckt sie hinein, das Gerät funktioniert. Doch zwischen der Knopfzelle im Haushalt und einem Batteriespeicher mit einer Kapazität von 400, 800 oder 4.000 Megawattstunden liegt nicht nur ein Größenunterschied, sondern ein ganzer Rohstoff-, Bergbau-, Chemie-, Brand- und Entsorgungskomplex.
Sie wissen nicht, wovon sie reden
Die Bundesnetzagentur meldete für 2024 bereits rund 9.710 Anschlussanfragen für Batteriespeicher ab der Mittelspannungsebene. Die beantragten Anlagen kamen zusammen auf etwa 400 GW Leistung und 661 GWh Speicherkapazität. In Betrieb waren zu diesem Zeitpunkt dagegen erst 921 Batteriespeicher mit rund 2,3 GW Leistung und 3,2 GWh Kapazität. Außerdem gab es rund 3.800 Anschlusszusagen mit zusammen 25 GW Leistung und 46 GWh Speicherkapazität. Die Behörde betont ausdrücklich: Eine Anschlusszusage bedeutet noch nicht, dass jedes Projekt gebaut wird. Aber dies zeigt schonmal die Größenordnung, um die es hier geht.
— WaldemarMa1er (@waldemarma1er) May 27, 2026
Gigawattstunden Batterien und Batterien Herstellung
Und damit beginnt die Rohstofffrage. Für eine einzige Gigawattstunde Lithium-Eisenphosphat-Batteriespeicher braucht man grob 100 bis 110 Tonnen Lithium, etwa 400 Tonnen Phosphor, rund 400 Tonnen Kupfer und etwa 700 bis gut 1.000 Tonnen Graphit. Diese Stoffe liegen nicht sauber sortiert im Regal. Sie müssen aus Lithiumerz, Kupfererz, Graphitlagerstätten und Phosphatgestein gewonnen werden.
Bei heutigen Kupfererzen liegen die Gehalte oft unter einem Prozent; bei Lithium-Hartgestein geht es um wenige Prozent Lithiumoxid. Daraus folgt: Für 1 GWh Batteriespeicher müssen in Bergwerken oder Tagebauen grob 55.000 bis 135.000 Tonnen Erz und Gestein bewegt, gebrochen, gemahlen, aufbereitet und chemisch verarbeitet werden.
Ein Fass ohne Boden
Mit einer Lastwagenladung ist das nicht transportiert. Das entspricht 2.200 bis 5.400 schweren Lkw-Ladungen, Dutzenden Güterzügen, 20 bis 48 Rheinschiffen oder ungefähr einem ganzen Schüttgutfrachter voll Erz und Gestein – und das pro Gigawattstunde. Und diese Gigawattstunde reicht bei deutscher Durchschnittslast im Netz rechnerisch nur gut eine Minute.

Für 1 GWh Energie müssen ca. 2.200 bis 5.500 LKW mit entsprechendem Schüttgut vollgeladen werden. Bild KI Copilot
Jetzt soll nicht nur ein Anschluss für eine Gigawattstunde gebaut werden, sondern es gibt bereits Anschlusszusagen für 46 GWh. Das wären grob geschätzt 2,5 bis 6,2 Millionen Tonnen Erz und Gestein, die dafür bewegt werden müssten. Oder plastischer: rund 100.000 bis 250.000 Lkw-Ladungen, 2.000 bis 4.800 lange Güterzüge oder 36 bis 89 Panamax-Schüttgutfrachter. Und diese 46 GWh würden Deutschland rechnerisch nicht einmal eine Stunde versorgen.
Nimmt man dagegen die extrem hohe Zahl der 661 GWh-Anschlussanfragen als theoretische Obergrenze, dann käme man auf etwa 36 bis 89 Millionen Tonnen Erz und Gestein. Das wäre ein eigener Bergbaukomplex.
Damit wird sichtbar, was im Wort „Batterie“ verschwindet. Der Speicher steht am Ende sauber in weißen Containern hinter einem Zaun. Die zerstörten Landschaften liegen anderswo: in Lithiumgruben, Kupferminen, Graphitlagerstätten, Phosphatabbau, Raffinerien, Chemiewerken und Tailings-Becken.
Wohin mit dem umweltschädlichen Müll?
Dann kommt das Ende der Batterie. Die kleine AA-Zelle gibt man im Supermarkt ab. Der E-Bike-Akku kommt ordentlich, wie das die neuen Ideologoen suggerieren wollen, zurück zum Händler oder zu einer Sammelstelle, die überdies noch wozu auch immer „qualifiziert“ ist. Das Umweltbundesamt weist darauf hin, dass größere Lithium-Ionen-Akkus als Industriebatterien gelten und von entsprechenden Vertreibern oder ausgewählten kommunalen Sammelstellen angenommen werden können.
Aber niemand fährt einen ausgedienten 800-MWh-Batteriepark zum Wertstoffhof. Ein Großspeicher besteht aus Containern, Modulen, Hochvolttechnik, Leistungselektronik, Kühlung, Kabeln, Brandschutztechnik, Transformatoren und Fundamenten. Er muss demontiert, entladen, gesichert, transportiert, zerlegt und stofflich behandelt werden. Das ist Speziallogistik, kein Verbraucherpfand.
Rechtlich gibt es Rücknahme- und Recyclingpflichten. Eine weitere Verordnung aus dem Hause EU – nämlich die Batterieverordnung – schreibt unter anderem Rückgewinnungsziele vor: Lithium soll bis Ende 2027 zu 50 Prozent und bis Ende 2031 zu 80 Prozent zurückgewonnen werden; für Kupfer, Kobalt, Nickel und Blei gelten höhere Quoten von 90 beziehungsweise 95 Prozent. Das deutsche Batterierecht verpflichtet Hersteller beziehungsweise Organisationen der Herstellerverantwortung zur Rücknahme und Entsorgung; das neue BattDG verlangt sogar insolvenzsichere Sicherheiten für Rücknahme und Entsorgung.
So sieht es auf dem Papier aus. Die praktische Frage bleibt: Wo ist die industrielle Rücknahmekette für die Mengen, die jetzt in die Landschaften gebaut werden sollen? Wo sind die Anlagen, die nicht nur Pilotmengen, sondern hunderttausende Tonnen Altmodule aufnehmen? Wer bezahlt die Demontage, wenn Projektgesellschaften verschwinden? Was passiert mit beschädigten, brennenden oder teilzerstörten Modulen? Gerade Lithium-Eisenphosphat-(LFP)-Batterien, die heute bei stationären Speichern bevorzugt werden, enthalten kein wertvolles Kobalt und Nickel. Das macht sie sicherer und billiger, aber das Recycling wirtschaftlich schwieriger, weil weniger hochpreisige Metalle zurückgewonnen werden können. Fachquellen beschreiben LFP-Recycling deshalb ausdrücklich als wirtschaftlich anspruchsvoller.
Nur für Festreden geeignet
Hinzu kommt die Brandgefahr. Fachliche Brandschutzhinweise betonen, dass bei Lithium-Ionen-Großspeichern ein Totalverlust der betroffenen Anlage im Brandfall oft nicht verhindert werden kann. Die US-Umweltbehörde EPA weist darauf hin, dass Brände in Battery Energy Storage Systems schwer zu löschen sein können, erneut aufflammen können, schädliche Gase freisetzen und für Reinigung und Entsorgung spezialisierte Verfahren benötigen.
Damit heißt die Bilanz poesielos: Großbatterien taugen als Staffage für grüne Politiker bei ihren Sonntagsreden zur Einweihung einer neuen Anlage. Gewiss, technisch gesehen können sie Strom speichern und ein wenig die Frequenz halten, sie sollen kurzzeitig vielleicht etwas Regelenergie liefern, Strompreisspitzen ausnutzen und Netzengpässe glätten.
Die öffentliche Netzlast Deutschlands lag 2025 bei 466 TWh, also im Durchschnitt bei rund 53 GW. Eine Gigawattstunde Speicherinhalt reicht bei dieser Durchschnittslast rechnerisch für etwa 1,1 Minuten. Selbst 46 GWh Batteriespeicher entsprächen nur rund 52 Minuten durchschnittlicher öffentlicher Netzlast. Dann ist die sündhaft teure Batterie leer.
Diese Leistung wird erkauft mit der Zerstörung von Wäldern und anderen Naturräumen – angeblich, um das Weltklima zu retten.
Der Beitrag erschien zuerst bei TE hier















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Agorameter
11 GW des absurden PV-Mittagspeak wurde zu 0.00 € ans Ausland verschenkt; der absolute Irrsinn!! Jetzt kommen die grünen MINT-Versager und posaunen heraus „jetzt rechnen sich die Batterien als Stromspeicher“. Tun sie nicht…. Was glauben denn unsere grünen öko-Analphabeten was die Batteriebetreiber für den PV-peak so bezahlen? 0,05 €/MWh statt verschenken… Es wird natürlich eine „Negativ-Auktion“ laufen, wer am billigsten verkauft darf als erster einspeisen, in die Batterien. Da die PV-Schurken eh über das EEG eine Mindestvergütung kassieren ist es ihnen egal an wen sie ihren Mittagspeak verschenken, der Steuerzahler begleicht die Rechnung, so oder so. Volkswirtschaftlich gesehen ist verschenken billiger als Batteriespeicher…. Deutschland wird von grünen Idioten zu Grunde gewirtschaftet.
Viele Firmen holen sich halt jetzt Batterien, um die günstigen Peaks für sich zu nutzen.
Dies wird zu einer erhöhten Nachfrage im Mittagspeak führen und letztendlich diese niedrigen Preise langfristig zunichte machen.
Dann werden sie hier auch wieder rumheulen, dass zu viele Speicher installiert sind….
Wetten? 😅
Nicht zu vergessen, die menschliche Seite. Unter welchen Bedingungen müssen in den diversen Abbaugebieten die Kinder und Erwachsenen arbeiten und was passiert mit der Umwelt in den Abbaugebieten (z.B. irrsinniger Wasserverbrauch bei der Gewinnung von Lithium), usw., usw., usw.
Das alles wird von den verlogenen Grünen Edelhumanisten konsequent unter den Tisch gekehrt. Ist ja nicht deren Problem. Hauptsache die Welt wird (kaputt)gerettet. Die Berufsignoranten müssen nur aufpassen, dass sie sich nicht beim Polieren ihres Scheinheiligenscheins verrenken.
Nehmts halt Batterien ohne Kinderarbeit, zB LFP, wo ist das Problem?
Man kann der Irrsinn namens „Energiewende“ auch einfach beenden, wo ist das Problem?
Das Problem ist, man hätte diesen Unfug nicht erst anfangen müssen. Es gab ja keinerlei Not.
Energie wird halt immer teurer und unzuverlässiger ohne die EE.
Das ist bei Dunkelflauten gut erkennbar.
Ja, eben, es gibt damit keine Probleme, wie man sieht
Da Sie mit teuren und unzuverlässigen EE keine Probleme haben, verorte ich Sie mal unter Bürgergeldempfänger
Wenn ihnen das hilft… Trotzdem gibt’s keine Probleme bei dunkelflaute, wie man sieht. Oder gab es noch keine?
Nur die EE werden immer weiter ausgebaut, während die Energie immer teurer wird?
Ja, viele bauen erneuerbare Energien für sich aus . Andere nicht . Drei Mal dürfen sie raten, für wen Energie nicht mehr teuer wird
Seit „Einführung“ der „EE“ 2000 ist der Strompreis merkwürdigerweise für private Haushalte in Deutschland von 14 Cent je Kilowattstunde auf 37 bis 40 Cent je kWh in 2026 gestiegen. Das entspricht einem nominalen Anstieg von rund 160% bis 185%.
Ich glaube, Sie haben da etwas missverstanden. Der Strom ist teurer und nicht, wie groß angekündigt, preiswerter geworden. Ist schon komisch, gell. Darüber freuen wir uns alle und hätten am besten nur noch EE. Wie dann allerdings die Strompreise würden, wissen nur die grünen Götter…
Strompreise fallen seit geraumer Zeit, einfach mal den Versorger wechseln…
Versorgungssicherheit
Zustimmung, deshalb sollte die Vorrangregel ganz schnell aus dem EEG raus. Der Rest ergibt sich durch Insolvenzen.
Sie meinen die EDF? Uniper?? Die NordStream-Gesellschaft???
Nö, eher Ørsted, Enercon und so
Wo ist da der Staat eingesprungen?
Und die Gewinnung von Lithium beispielsweise ist auch Wurscht? 2 Millionen Liter Wasser pro Tonne Lithium. Egal, muss uns ja nicht interessieren, geschieht alles weit weg. Toll! Sehr umweltverträglich das alles. Es leben die nachwachsenden Scheuklappen.
Wie viel Liter Wasser kostet denn ihr Kaffee? Oder der nächste golfplatz um die Ecke?
Nachfrage: Wollen Sie den Wasserverbrauch für den Kaffee mit oder ohne den Anteil für die Lithiumgewinnung (Kaffemaschine selbstverständlich mit EE)? Soll da auch die Filterrückspühlung im Wasserwerk mit rein? Und das anteilige Händewaschen nach dem anschließenden Toilettengang? Wichtig wäre auch, ob Papp-, Kunststoff- oder Keramiktrinkgefäß!
Merksatz: Nicht alles was hinkt, ist ein Vergleich.
In einer Tasse ihres Kaffees stecken etwa 130 Liter Wasserverbauch.
Krass oder?
Gott Sei Dank regnet es. Stichwort Wasserkreislauf. Schon Mal gehört?
Sind die 130 Liter mit oder ohne EE?
In einem Kilo Rindfleisch sogar 15000 Liter!
Schwachsinn.
In China?
Generell? Falls konkret: für was?
Ja, vor allem generell.
Nehmts halt Europäische Batterien, wo ist das Problem?
Interessantes Zahlenspiel, vor allem wenn man eine weltweite Umstellung der Energieversorgung auf sogenannte „Erneuerbare“ und die begrenzte Lebensdauer der Batteriepuffer in Betracht zieht. Wer bisher an einen eventuell vorhandenen Restverstand bei der derzeitigen Besetzung der politischen Kommandobrücke geglaubt haben sollte – Lasset alle Eure Hoffnung fahren!
Es wird immer bei den Batterien die mögliche abzugebende Energie diskutiert. Es muß aber die Batterie auch „gefüllt“ werden. Was haben wir denn da? Wo kommt dann in der Dunkelflaute der Ladestrom her? Aus dem Gaskraftwerk? Aber das ist ja nicht da. „Atomstrom“ aus Frankreich, falls das Netz nicht verstopft ist?
Batteriespeicher sind etwas für Leute, die den Unterschied zwischen Leistung und Energie=Arbeit nicht kennen. Solche Leute sind unter den Alarmisten sehr häufig anzutreffen, sieht man schön auch hier im Forum.
Sicher sind die Ökos allesamt MINT-Versager, was aber politisch nicht relevant ist. Da das Stimmvieh ebenfalls zu 90% aus MINT-Versagern besteht passt das, leider, zusammen. Wichtig ist nicht was die Leute verstehen sondern was sie glauben!! So lange es propagandistisch gelingt die grosse Mehrheit in dem Glauben zu erziehen dass der Mensch durch den CO2 Ausstoss das „Klima zerstört“, können die Apologeten der Klimasekte machen was sie wollen, das Stimmvieh wählt sie weiter und zahlt brav seine CO2 Ablasssteuer. Ist leider so….
„Damit heißt die Bilanz poesielos: Großbatterien taugen als Staffage für grüne Politiker bei ihren Sonntagsreden zur Einweihung einer neuen Anlage.“
Das haben sich die aktuellen Politiker über Jahre hart erarbeitet. In ihrer neuen Mathematik kommen die Grundrechenarten nicht mehr vor (Addition, Subtraktion, Multiplikation, Division) und alles was darüber hinaus geht sowieso nicht.
(Die Division soll ja nach deren Vorstellungen inzwischen verbindlich an den Grundschulen abgeschafft werden, wobei sie auf zu hohe Beanspruchung der Schüler verweisen, tatsächlich aber nur sich selbst meinen!)
Sie haben die Grundrechenarten ersetzt durch:
bla, bla-bla, bla-bla-bla und bla-bla-bla-bla!
Manche sprechen dies auch als
blaaa, blaaa-blaaa, blaaa-blaaa-blaaa und blaaa-blaaa-blaaa-blaaa
aus, um ihren holen Sätzen durch Prolongation eine größere Bedeutung zuzuweisen.
Schon allein dadurch glauben sie, eine elektrische Energieversorgung gegen alles über mehr als ein Jahrhundert von extrem klugen Köpfen Erarbeitetes „sicher“ zu machen! –
Um so zu denken, muss man offenbar Politiker zu sein.
Die dahinter stehende Erkenntnis ist philosophischer Natur: Beim dem Gut oder der Gnade „Verstand“ gibt es offenkundig kein Verteilungsproblem. Jeder meint, er hätte genug davon!
Klingbeil: „Ich brauche keine Zahlen“ als Beleg, um den Ausbau der Erneuerbaren Energien zu rechtfertigen. Er ist schon ein Genie unser Finanzexperte. Und weil der gute Klingbeil alles ohne Zahlen kann, müssen die Kiddies das auch nicht mühsam erst erlernen. Wenn mal der Matheuntericht wegfällt, hat man noch mehr Zeit, die Kinder nach Strich und Faden zu indoktrinieren.
„Die öffentliche Netzlast Deutschlands lag 2025 bei 466 TWh, also im Durchschnitt bei rund 53 GW. Eine Gigawattstunde Speicherinhalt reicht bei dieser Durchschnittslast rechnerisch für etwa 1,1 Minuten. Selbst 46 GWh Batteriespeicher entsprächen nur rund 52 Minuten durchschnittlicher öffentlicher Netzlast. Dann ist die sündhaft teure Batterie leer.“
Der Versuch einer Übersetzung ins Physikalische:
„Der öffentliche Bedarf an elektrischer Energie Deutschlands lag 2025 bei 466 TWh. Dies entspricht einer durchschnittlich abgerufenen elektrischen Wirkleistung (Netzlast) von rund 53 GW. Eine Gigawattstunde Energie-Speicherkapazität reicht bei dieser durchschnittlichen Leistungsaufnahme rechnerisch für etwa 1,1 Minuten. Selbst eine Speicherfähigkeit von 46 GWh an elektrochemischen Speichern (Batterien) entspräche nur rund 52 Minuten dieser durchschnittlichen Leistungsaufnahme. Dann ist die sündhaft teure Batterie energetisch erschöpft.“
Nur so zum Spaß, oder?
Also im Durchschnitt bei rund 53 GW Stromnachfrage.
Also im Durchschnitt rund 31,7 GW Stromnachfrage deckten die Erneuerbaren Energien ab.
Also im Durchschnitt rund 21,3 GW Stromnachfrage deckten die fossilen Kraftwerke ab.
Selbst 46 GWh Batteriespeicher entsprächen rund 2 Stunden und 10 Minuten durchschnittlicher öffentlicher Netzlast ohne die fossilen Kraftwerke.
Warum belasten Sie eigentlich immer das Netz mit Ihrem Schwachsinn? Wir wissen doch bereits alle, dass sie der Klimasekte angehören und deren Dogmen frönen.
Herr Peter Puschner, Prof. Dr.-Ing.
wenn Herr Gert Lange so einen Schwachsinn mit den 52 Minuten schreibt und es aber in der Realität über 2 Stunden sind, wo bitte ist da der Zusammenhang mit der „Klimasekte“ ?
Haben Sie Herr Peter Puschner, Prof. Dr.-Ing.
Angst vor der Realität und flüchten sich in die „Klimasekte“ als Argument?