EIKE-Vizepräsident Michael Limburg hielt einen Vortrag bei der Friedrich A. von Hayek-Gesellschaft e.V. in Dresden.
„Michael Limburg (Dipl. Ing. E-Technik) gehört zu den bekanntesten Aufklärern zu den Themen Klima und Energie. Er lehnt die ideologiegetriebene „Klimareligion“ ab, der Klimakult, wie es Außenminister der USA Marco Rubio nannte, denn – so hat er es u.a. auch in einer wissenschaftlichen Arbeit nachgewiesen – u.a. bei korrekter Behandlung der Fehlertheorie enthalten die Datensätze der sog. „Weltmitteltemperatur“ kein nachvollziehbares CO₂-Signal. Auch kein anthropogenes.















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Und der THE stellt sich ganz einfach so dar.
Weil der Rest der Atmosphäre keinen Anteil an den 5 km hat, stimmts?
Die Sonne erwärmt den Boden auf 15°C. Dieser erwärmt die Luft, sie steigt auf, expandiert und kühlt dabei ab, im Schnitt um 6.5°C pro 1000m. Somit sind es dann in 5.1km die 33K weniger.
Hat nix mit IR-Strahlung zu tun, ist rein kinetisch.
Warum sollte die Erde mit ihrer Atmosphäre nicht mit einem Treib- oder Glashaus zu vergleichen sein?
Zum einen sind die Glasscheiben vergleichbar mit dem planetaren Graviatationsfeld, dieses verhindert dass die Gasmoleküle ins All diffundieren, dann filtert die Glasscheibe einen Teil der eingehenden! Strahlung, die Ozonschicht (Folge: Inversion) und in der Troposphäre haben wir das atmosphärische Fenster welches bei trockener Luft und wolkenlosem Himmel eine Strahlungskühlung der Oberfläche zur Folge hat, wie wenn man ein Fenster im Glashaus öffnet.
Das Problem hier ist das generelle Missverständnis wie ein Glashaus funktioniert. Es wird von vielen geglaubt (wg. Religion) dass die Glasscheiben IR Strahlung zur Oberfläche emittieren, die sog. Gegenstrahlung. Aber das ist das Modell, in der Realität spielt IR Strahlung innerhalb der Troposphäre wenn überhaupt nur einen kühlende Rolle.
Wo SIe Wood erwähnen. Lesen Sie sich mal das durch 1824 | Die Temperaturen der Erde und der planetarischen Räume, insbesondere den Absatz über de Saussure und seine Hotbox. Schon damals war der Temperaturgradient ersichtlich, der wie wir wissen der Gravitation geschuldet ist (Loschmidt). Nur glaubte Fourier zu seiner Zeit dass die „dunkle Wärme“ aka IR- oder Wärmestrahlung etwas materielles ist, das Caloricum, Feuerpartikel. Heute nennt die Experten das Photonen oder Schwarzkörperstrahlung, je nachdem wie es beliebt.
Strahlung eines Körpers den es in der Realität nicht gibt.
Auch sehr interessant: History of the Greenhouse Effect – diese 15µm Photonen aus denen Gilbert Plass in den 1950ern eine Erwärmung herbeigerechnet hat sind schon erstaunlich. Die Wellennummer ist 666.666. Zufall?
Die Atmosphäre ist kein Treibhaus! Sie lässt Strahlung hindurch in den Weltraum, auch die von der Oberfläche emmitierte IR-Strahlung. Diese unterliegt, da nicht molekular auch nicht der Gravitation und kann so entweichen.
Dies ist genau der Fehler den Arrhenius vor reichlich 100 Jahren begangen hat als er die Atmosphäre mit einem Treibhaus verglich! Wäre die Atmosphäre ein Treibhaus wären wir schon längst verdampft weil dann die permanente Sonneneinstrahlung zu extrem hohen Temperaturen geführt hätte. Aber genau diesen Irrtum von A. nimmt das PIK zum Anlaß CO2 als Temperaturtreiber zu verteufeln. Dabei ist die vorübergehende Wärmespeicherung von Wasserdampf in der Atmosphäre um Größenordnungen größer als die befristete Wärmespeicherung von CO2.
Wie jedes Molekül in der Atmosphäre nimmt es zwar IR-Strahlung auf, wird angeregt und gibt diese beim nächsten Stoß mit einem anderen Molekül wieder ab, so daß letzendlich alle aufgenomme Energie am Ende wieder ins All abgestrahlt wird. Da ist es egal, ob der Zusammenstoß mitO2;N2; CO2 oder Ar erfolgt. Auf der Erdoberfläche stoßen ca. 10 Exp.10 Moleküle der Luft/s aneinander und geben die angeregte IR- Energie sofort weiter.
Wo bleibt da Raum für ein Treibhaus?
Die Erde dreht sich und die Luftmassen bewegen sich. Am Tag kühlt die Luft die Oberfläche während sie nachts dafür sorgt dass es warm bleibt, im Prinzip funktioniert die Atmo- bzw. Troposphäre wie eine einfache Wärmedämmung.
Denken Sie an die Venus, sie ist quasi der Modellplanet für eine statische Atmosphäre; das gilt für die Erde natürlich nur für einen idealisiertes Modell da die Atmosphäre bekanntlich viel turbulenter, dynamischer ist.
Der Fehler von Arrhenius lag darin zu glauben die Erde und die Atmosphäre befinden sich in einem Strahlungsgleichgewicht. Er hat wie Tyndall den Fehler gemacht sich Fourier nicht oder nicht richtig durchgelesen zu haben.
DIe Temperatur eines Gases ist als die mittlere kinetische Energie der Moleküle bestimmt und naturgemäss wird ein Gas auch Strahlung emittieren, gem seiner Temperatur. Nur ist Gas weder ein schwarzer Körper, noch wird sich das Gas durch seine eigene Emission erwärmen. Sie machen den gleichen Fehler wie Arrhenius et al, zu glauben das IR Strahlung innerhalb des Gases als Photonen existiert und daher ein irgendwie relevanter Strahlungstransport stattfindet.
Aber die Atmosphäre ist, wenn wir mal ein Gleichgewichtsmodell nehmen, im adiabatischen Gleichgewicht, es wir Arbeit verrichtet, aber es findet kein Wärmeaustausch statt. Die Luft erzeugt Wärme weil Arbeit verrichtet wird. Das ist was wir in 2m Höhe messen, nach oben wird es kälter (Joule-Thomson Effekt). DIe Moleküle werden durch die Gravitation daran gehindert ins All zu entweichen, das ist die Analogie zum Glashaus.
Wenn man nun behauptet dass die GHGs durch die Absorbtion von IR ihre kinetische Energie erhöhen so sollte man das auch beweisen können. Mir ist bis heute nicht bekannt dass jemand mit statistischer Mechanik zumindest rechnerisch nachgewiesen hätte das 425 von 10.000 Molekülen die durchschnittliche kinetische Energie dieses Luftpakets steigern würde, weil die ein wenig „zappeln“ (frei nach S. Hossenfelder). Und gemessen hat das schonmal niemand, ganz besonders nicht in einem frei konvektierenden Gas.
Woher kommt nur diese Fixierung auf IR?
Ganz einfach, eingestrahlt wird von der Sonne UV. Auf der Erdoberfläche wird die in IR umgewandelt und in die Atmosphäre abgegeben.H20 und CO2 nehmen diese zunächst auf und geben sie schnell in ihre Umgebung ab. So entsteht der Strahlungstransport in der Atmosphäre. Zum Anfang meiner Bemerkung. Es ist richtig dass die Rotation für einen gewissen Ausgleich sorgt, aber ohne IR Abstrahlung würde die Temperatur gravierend ansteigen.
Vielen Dank für den interessanten und lehrreichen Vortrag.
Herr Limburg ist ein kompetenter Fachmann, der die Möchtegern-Physiker des PIK an Fachwissen und Weitsicht bei weitem übertrifft!
Richtig und zusätzlich gilt für das PIK
Das sind dort auch keine Physiker, die mit Versuchen und technischen Anwendungen den imaginären Treibhauseffekt bestätigen wollen.
Nein, Die CO2-Erwärmung ist deren festes und göttliches Glaubensbekenntnis. Eine Erwärmung, die sogar noch von Verstärkungsfaktoren nach oben getrieben wird, dazu erfinden sie märchenhafte Klimakipppunkte, bei denen das Klima uns aus den Händen gerät. Und nur sie können mit ihrer Weisheit das Klima wieder in den Griff kriegen. Eine unendlich erlogene Angstmache immer mit dem gleichen Ziel:
Wir sollen für diese imaginäre KLimarettung geschröpft werden, die wollen nur unser Geld.
Das ist die geplante Zerstörung Deutschlands, wir müssen das verhindern.
Erklären Sie mir, wie Sie das bewerten können?
Liegt es daran, dass Sie einer Ideologie aufgesessen sind, die Herr Limburg einfach nur bedient?
Liegt es daran, dass Sie einer Ideologie aufgesessen sind, die Herr Limburg einfach nur bedient?
Welche Ideologie soll das sein? Der Effekt existiert nur in einem simplifizierten Modell welches auf unrealistischen Annahmen beruht und der Realität per Definition nicht gerecht wird, das wusste schon Karl Schwarzschild.
Erklären Sie doch mal wie der sog. Treibhauseffekt funktioniert.
In welchem Fachgebiet?
In WELCHEM „Fachgebiet“ sind SIE „Fachmann“, Björn??? Schwurbelei und Gelaber?
Beides.
;-)))