Vijay Jayaraj
Nach 2030 wird die Zahl der Menschen in extremer Armut voraussichtlich wieder steigen, vor allem in Afrika. Während der Rest der Welt auf dem Weg zum Wohlstand ist, wird Afrika in die Armut getrieben. Die Daten sind eine Anklage gegen die moderne „grüne” Agenda.
Anatomie der Verzweiflung
Extreme Armut ist in Afrika keine abstrakte Größe. In Subsahara-Afrika leben heute etwa 67 % der weltweit in extremer Armut lebenden Bevölkerung, was einen starken Anstieg gegenüber vor einigen Jahrzehnten darstellt.
Umfragen in 39 afrikanischen Ländern zwischen 2021 und 2023 ergaben, dass mindestens 90 % der Befragten angaben, unter materieller Not zu leiden. Etwa 80 % der Befragten hatten im vergangenen Jahr mindestens einmal kein Bargeld zur Verfügung gehabt, 66 % hatten keine Medikamente oder medizinische Versorgung erhalten und etwa sechs von zehn hatten nicht genug zu essen. Mehr als 50 % gaben an, dass sie mindestens einmal keinen Zugang zu Kochbrennstoff oder sauberem Wasser hatten.
Für Westler, die sich über Netflix-Streaming-Abonnements oder die Größe von Flugzeugsitzen aufregen, ist dies eine andere Welt – eine, die man sich kaum vorstellen kann.
In Ländern wie der Demokratischen Republik Kongo, Mosambik, Malawi, Burundi und der Zentralafrikanischen Republik lebt mehr als die Hälfte der Bevölkerung weiterhin unterhalb der globalen Armutsgrenze, und die Zahl der Armen steigt mit dem Bevölkerungswachstum, weil es an realen wirtschaftlichen Möglichkeiten mangelt.
Diese wirtschaftliche Stagnation hat eine erschreckende mathematische Konsequenz: Mit dem Bevölkerungswachstum steigt auch die Zahl der Menschen, die in extremer Armut leben. Prognosen zufolge wird die Zahl der weltweit in extremer Armut lebenden Menschen nach 2030 steigen, was fast ausschließlich auf die Krise in Afrika zurückzuführen ist.
Afrika braucht dringend einen aggressiven Expansionsplan, der alle Ressourcen freisetzt. Der Kontinent strotzt nur so vor unerschlossenen Bodenschätzen, Ackerland und jungen Arbeitskräften, aber um diese zu erschließen, braucht es Energie – reichlich, bezahlbar und zuverlässig.
Die Geschichte zeigt, dass keine Region der Armut entkommen ist, ohne Wachstum über alles zu stellen und lokale Stärken zu nutzen, um Fabriken, Bauernhöfe und Städte mit Energie zu versorgen.
Seit den 1980er Jahren stieg das Pro-Kopf-Bruttoinlandsprodukt in weiten Teilen Asiens im Vergleich zu Subsahara-Afrika sprunghaft. Die asiatischen Volkswirtschaften – angeführt von China und Indien – haben Hunderte Millionen Menschen aus der Armut befreit. Dies gelang ihnen durch die Industrialisierung und die dafür erforderliche hohe und zuverlässige Energieversorgung – hauptsächlich mit Kohle. In Westeuropa, den Vereinigten Staaten, Kanada und Australien sind die Pro-Kopf-Einkommen über Jahrzehnte hinweg gestiegen, haben doch die Gesellschaften aufeinanderfolgende Wachstumswellen erlebt, die durch fossile Brennstoffe angetrieben worden sind.
Es ist eindeutig: wo der Energieverbrauch schnell wächst, geht die Armut rasch zurück.
Falls es in den kommenden Jahrzehnten nicht zu einem entscheidenden Wachstumsschub in Afrika kommt, werden die Prognosen über zunehmende Armut eintreten. Für eine Region, die mit Energiequellen und anderen Rohstoffen gesegnet ist, wäre das ein peinlicher und tragischer Misserfolg.
Afrika ist flächenmäßig der zweitgrößte Kontinent und hat die jüngste Bevölkerung. Die 1,6 Milliarden Menschen haben ein Durchschnittsalter unter 20 Jahren, verglichen mit einem weltweiten Durchschnitt von über 31 Jahren. (Das Durchschnittsalter in Nordamerika und Europa liegt bei 39 bzw. 43 Jahren.)
Der bevorstehende demografische Anstieg in Afrika, den diese Jugend mit sich bringt bedeutet, dass Hunderte Millionen Menschen in einem Kreislauf aus Entbehrung, Unruhen und humanitären Krisen dahinvegetieren werden, die über die Grenzen hinausgreifen. Es sei denn, halbherzige Maßnahmen werden durch eine enthusiastische Förderung des Wirtschaftswachstums ersetzt.
Das Tragische daran ist, dass die politische Führung in Afrika weiß, was erforderlich ist. Die Staats- und Regierungschefs des gesamten Kontinents haben ihre Bereitschaft gezeigt, heimische Gasreserven zu erschließen, Kohlevorkommen zu erschließen und Investitionen in Raffinerien und Petrochemie anzuziehen. Das geht aus den Reden der Staatschefs von Nigeria, Senegal und Mosambik hervor. Sie sprechen von „Energiesouveränität” und dem Recht, ihre eigenen Ressourcen zur Bekämpfung der Armut zu nutzen.
Die Reichweite der globalen Anti-Fossilbrennstoff-Kampagne ist jedoch größer als jede afrikanische Regierung allein bekämpfen kann. Westliche Organisationen und öffentliche Entwicklungsbanken haben jahrelang ihre Kreditvergaberegeln überarbeitet, um die Unterstützung für Kohleprojekte und zunehmend auch für Öl- und Gasinfrastrukturprojekte einzuschränken. Große europäische und amerikanische Finanzinstitute haben Richtlinien verabschiedet, welche die Finanzierung von Projekten mit fossilen Brennstoffen in Afrika erschweren, während sie selbst weiterhin auf diese Brennstoffe angewiesen sind.
Afrika braucht kein Mitleid aus dem Westen und schon gar keine Solarzellen. Es braucht die Freiheit, Gas zu verbrennen, Kohle abzubauen und Öl zu fördern – genau wie es der Westen getan hat. Die junge Bevölkerung Afrikas verdient den gleichen industriellen gesellschaftlichen Aufschwung, der Milliarden Menschen in Asien und im Westen aus der Armut befreit hat. Die grüne Ideologie, die dieser Vision entgegensteht, ist die Ideologie der Unterdrücker, nicht die der Hüter der Natur.
[Hervorhebung vom Übersetzer]
This piece originally appeared at PJ Media on February 16th and has been republished here with permission.
Autor: Vijay Jayaraj is a Research Associate at the CO2 Coalition, Arlington, VA and writes frequently for the Cornwall Alliance. He holds a master’s degree in environmental sciences from the University of East Anglia, UK, and resides in India.
Link: https://cornwallalliance.org/green-ideology-a-force-for-african-oppression/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE















Wir freuen uns über Ihren Kommentar, bitten aber folgende Regeln zu beachten:
- Bitte geben Sie Ihren Namen an (Benutzerprofil) - Kommentare "von anonym" werden gelöscht.
- Vermeiden Sie Allgemeinplätze, Beleidigungen oder Fäkal- Sprache, es sei denn, dass sie in einem notwendigen Zitat enthalten oder für die Anmerkung wichtig sind. Vermeiden Sie Schmähreden, andauernde Wiederholungen und jede Form von Mißachtung von Gegnern. Auch lange Präsentationen von Amateur-Theorien bitten wir zu vermeiden.
- Bleiben Sie beim Thema des zu kommentierenden Beitrags. Gehen Sie in Diskussionen mit Bloggern anderer Meinung auf deren Argumente ein und weichen Sie nicht durch Eröffnen laufend neuer Themen aus. Beschränken Sie sich auf eine zumutbare Anzahl von Kommentaren pro Zeit. Versuchte Majorisierung unseres Kommentarblogs, wie z.B. durch extrem häufiges Posten, permanente Wiederholungen etc. (Forentrolle) wird von uns mit Sperren beantwortet.
- Sie können anderer Meinung sein, aber vermeiden Sie persönliche Angriffe.
- Drohungen werden ernst genommen und ggf. an die Strafverfolgungsbehörden weitergegeben.
- Spam und Werbung sind im Kommentarbereich nicht erlaubt.
Diese Richtlinien sind sehr allgemein und können nicht jede mögliche Situation abdecken. Nehmen Sie deshalb bitte nicht an, dass das EIKE Management mit Ihnen übereinstimmt oder sonst Ihre Anmerkungen gutheißt. Wir behalten uns jederzeit das Recht vor, Anmerkungen zu filtern oder zu löschen oder zu bestreiten und dies ganz allein nach unserem Gutdünken. Wenn Sie finden, dass Ihre Anmerkung unpassend gefiltert wurde, schicken Sie uns bitte eine Mail über "Über Uns->Kontakt"Vijai Jayarai sieht seine Aufgabe darin, den Kohleverbrauch Indiens inclusive Luftverschmutzung gut zu heißen.
Das indische System auf Afrika zu übertragen, geht gar nicht, denn Afrika hat kaum:
Kohlereserven: 1,5% der Weltreserven. Hauptsächlich in Südafrika. Die exportieren in den Westen, nicht nach dem Rest von Afrika.
Ölreserven: 7,2 % der Weltreserven, mit den Hauptreserven in Lybien und Nigeria. Die Hauptreserven werden schon vom Westen ausgebeutet. Für Afrika ist nichts da.
Gasreserven: 6,9% der Weltreserven, lagernd in Algerien, Ägypten und Nigeria. Das brauchen die Algerier, die Ägypter, und der Westen.
Afrika hat 18% der Weltbevölkerung. Die werden alles mit Solarenergie machen, ist viel billiger, als eine Infrastruktur für nicht vorhandene Fossile aufzubauen.
Vijai hat keine Ahnung.
Sie haben das Uran vergessen.
Alleine hier, siehe unten, über 1,25 Millionen Tonnen. Das reicht eine zeitlang. Noch dazu mit den neuesten Reaktortypen für hunderte von Jahren.
Keine braucht da wirklich diese „erneuerbare“ Firlefanz-Zufalls-Sauteure-Drecks-Energie.
Quelle:
https://africa.businessinsider.com/local/markets/african-countries-with-the-most-uranium-reserve/47fyx8m?op=1
Vijais Artikel bezieht sich aber nicht auf Uran.
Infos am Rand:
Es gibt genau ein AKW in Afrika: Koeberg.
Fremdenlegionäre und Bundeswehr waren in Mali, um das Uran für französische AKWs zu sichern. Das wurde aufgegeben, weil der Aufwand zu groß wurde.
Solar und Wind liefern nur Strom. AKWs wenigstens zusätzlich auch noch Wärme. Und Kohlekraftwerke können müssen nicht die Luft verschmutzen. Wir hatten mal die saubersten Kohlekraftwerke mit hocheffizienten Filteranlagen, bevor grüne Idioten sie gesprengt haben. Einfach mal in D nachfragen wie’s geht.
Und die AKWs sind nun mal die Zukunft. Grüne Ideologie hin oder her.
Die Wirkung von zu viel Wind- und Solarstromerzeugung bei gleichzeitiger Einschränkung von Energieerzeugung mit Gas, ÖL, Kohle und Kernenergie ist in Deutschland die Deindustrialisierung, wobei die immensen Kosten den Wohlstand der Bevölkerung auffressen.
Frage: Wie sollen die afrikanischen Agrarländer sodann jemals auf die Beine kommen, sprich industrialisieren, wenn sie sich auf Energieerzeugung auf Wind- und Solarbasis konzentrieren sollen. Und Nachts ist es auch in Afrika dunkel.
Wie sollen arme afrikanische Länder die Kosten der „Erneuerbaren“ stemmen, wenn dies selbst reiche Länder nicht schaffen?
Das geht eben nicht, Vijai Jayarai liegt richtig.
Afrika müsste (könnte) die japanische Meiji-Restauration (ab 1868) nachahmen, oder den südkoreanische Weg gehen, nach dem Koreakrieg war Südkorea ärmer als Afrika, oder den chinesischen – alles gute Optionen.
Nur auf Solarstromerzeugung setzen zu wollen ist der grüne Weg – die blanke Unterwerfung, arm und unglücklich, oder?
Herr Lange,
um eine Industrie auf der Basis von Erdöl, Erdgas und Kohle aufzubauen, ist es Vorbedingung, dass man die entsprechenden Rohstoffe hat. So einfach ist das.
Einen Preiskampf Afrikas mit dem Westen um die verbliebenen Rohstoffe aus z.Bsp. dem Nahen Osten ist aussichtslos.
Wer keine Rohstoffe hat, muss andere Wege gehen.
Japan und Südkorea nutzen im wesentlichen importierte „fossile“ Rohstoffe, mit Verlaub das ist embryonale Nationalökonomie die Sie vortragen, oder?
Auch Deutschland nutzt im wesentlichen importierte fossile Rohstoffe. Alle drei Länder (u.a.) sind aktuell unter Stress, weil die Preise gestiegen sind:
Erdöl von ~65 auf 110 USD
Kohle von ~100 auf 120 USD
Erdgas von ~30 auf 60 USD
Und sie glauben, Länder Afrikas werden in dieser Situation eine Infrastruktur für Fossile aufbauen, damit nach Fertigstellung in 3-5 Jahren dort Fossile verbrannt werden?
Sie glauben ernsthaft, die Länder Afrikas wollen einen Preiskrieg gegen die drei Länder beginnen?
Ein interessanter Artikel gegen die Klimalügen.
[sciencefiles.org/2026/02/13/ende-der-klimainquisition-10-wissenschaftliche-belege-die-zeigen-dass-trumps-bezeichung-klima-hoax-zutrifft/]
Auch sonst eine interessante Seite. 😉
Ich darf an Andreas Malm, den schwedischen Humangeographen und marxistischen Ökosozialisten, erinnern und an sein Buch „How to Blow Up a Pipeline“. Es ging (und geht) um ein konkretes (bei Umweltschützern umstrittenes) Pipeline-Projekt in Ostafrika: die East African Crude Oil Pipeline (EACOP), die täglich 216.000 Barrel Öl von den Ölfeldern in Uganda nach Tansania transportieren sollte.
Der Trotzkist Malm, der Mitglied der Socialistiska Partiet in Schweden war, forderte, dass die Klimabewegung auch Sabotage fossiler Infrastruktur als politische Strategie und legitime Form politischen Widerstands diskutieren sollte. Er argumentiert, dass Sabotage die fossile Industrie ökonomisch untragbar machen muss. Wenn beispielsweise Versicherungen die Risiken für Pipelines nicht mehr decken können oder Investoren Angst um ihre Anlagen haben, bricht das System von innen zusammen – unabhängig davon, ob die Mehrheit der Bevölkerung die Aktivisten „nett“ findet. Das Warten auf den gesellschaftlichen Konsens sei ein Todesurteil, da die Kipppunkte des Klimas nicht auf Parlamentsbeschlüsse warten.
Malm sieht sich selbst natürlich nicht als Anarchist, der Chaos will, sondern als jemanden, der die physikalische Realität der Erderwärmung ernster nimmt als die Spielregeln der liberalen Demokratie. Er nennt das „ökologischen Kriegskommunismus“ – ein Begriff, mit dem er fordert, dass der Staat die Kontrolle über die Wirtschaft übernimmt, so wie es in Kriegszeiten geschieht.
So wurde Malm, der „Realist der Katastrophe“, auch oft gefragt, warum er selbst noch keine Pipeline gesprengt hat. Seine Antwort ist meist theoretisch: Er sieht seine Rolle als die eines Strategen und Ideengebers, der den intellektuellen Raum für solche Taten öffnet. Nur nicht selbst die Hände schmutzig machen.
Dass das von ihm verteufelte Erdöl auch Leben von Afrikanern retten kann, weil aus ihm u. a. Medikamente, medizinische Geräte und Hilfsmittel usw. hergestellt werden, auf die man heute nicht verzichten kann, interessiert diesen durch und durch ehrbaren Humanisten und Philanthropen offensichtlich überhaupt nicht.
Was solch radikale „Gutmenschen“ scheinbar nicht bedenken ist, daß man ihr Prinzip aber auch gegen sie anwenden kann. Oder sie hoffen darauf, daß die anderen keine solchen Verbrecher wie sie selber sind.
Die materielle Not beruht auf dem Nichtverstehen des Geldsystems! Wir leben als Sektenmitglieder, weltweit in der von der korrupten (Vertrauensmissbrauch) Dreifaltigkeitssekte, bestehend aus Bildung, Justiz und Politik diktierten Verblödung! Wir lassen es zu, in einer Sektengemeinschaft zu leben!
Dürften die Menschen, das Geldsystem verstehen, dann hätten wir weltweit eine zum Positiven veränderte Gesellschaft-, Politik- und Wirtschaftsordnung, ohne Preiskampfglobalismus, ohne Armut und Existenzkämpfe. Sogar die Völkerwanderungen aus wirtschaftlichen Gründen würden ausbleiben, denn jedes Land kann die Weltwährung Buchungsziffern bedarfsgerecht bereitstellen. Für einen Wohlstand braucht kein Land Export. Importe nur für Güter, welche man selbst nicht besitzt oder nicht selbst produzieren will. Der Leistungsaustauschwert hat 1 : 1 zu erfolgen, denn die differenziere Gewichtung, beruht auf der weltweit modellierte Betrugsorganisation des Geld-, Wirtschaft-, Staat- und Sozialwesen als intermediäre Funktion. Das Geld fällt demnach vom Himmel.
Warum ich mich während meiner Aktivzeit, zuletzt als GL-Vorsitzender einer Schweizer Bank, verblöden liess, kann ich mir rational nicht erklären, denn es hätte mir, wie jedem Bankangestellten (Bankverantwortliche von den Zentralbanken bis hin zu den Geschäftsbanken lügen und betrügen, staatlich legitimiert), auffallen müssen, dass Geld aus einem Bankbuchungsvorgang als Gegenwert des Beschaffungsgrundleistung entsteht. Vergleichen Sie die Wahrheit mit den staatlich, politisch diktierten Bildungslügen der Dozenten!
Das Steuer- und Sozialrecht basiert auf der verfassungsrechtlich festgelegten Betrug, wonach die Gemeinwohl- und Sozialaufgaben nach individueller Finanzkraft zu tragen sei. Geldsystemisch nicht umsetzbar, es muss modelliert werden. Herr Mackenroth, seines Zeichens bildungsnah verblödeter Ökonom, hat die vorsätzliche Irreführung, mit der Pflicht vernetzt, wonach das Volkseinkommen als Parameter gelten soll. Mit der Betrugsumlage über das Erwerbseinkommen und anderen willkürlich gewählte Substraten hat er die strafrechtlich relevante Vertuschung ermöglicht! Jedem geistig gesunden Menschen ist klar, dass der Leistungsaustausch, sämtliche Preisfaktoren enthalten, so auch die Staats- und Sozialquote, im Ergebnis zu Wirtschaftseinnahmen führt. Die Wirtschaftseinnahmen bilden den einzig korrekten Umlageparameter = branchendefiniert tarifierter Bruttogewinn, abzüglich Geschäftsaufwand und Abschreibungen). Die Messe ist gesungen. Was er jedoch richtig erkannt hat, auch die Fiktion der kapitalgedeckten Vorsorge, funktioniert in Umlage, dient vor allem dem Spielkasino «Kapitalmarkt». Ein völlig unnötiges, staatlich verordnetes Geldlager auf Jahre hinaus (Neoliberalismus nach Hayek, Monte Pelerine Montreux, österreichische Ökonomieschule), ein geistig überdimensionierte Fehlleistung. Wahrscheinlich war er, wie alle Ökonomen, Juristen und Bankverantwortliche, heute noch, kognitiv nicht in der Lage, die Kausalität zwischen Leistungspreis und bereitgestelltem Geldvolumen korrekt abstrahieren zu können.
Die Gerechtigkeit und Wohlbefinden, wird mit der korrekten Bildung erreicht, denn wir leben weltweit in einem Sektenverhältnis, welche Netzwerke wie «Epstein» ermöglicht. Jedes Symptom hat eine Ursache, nicht wie in der Medizin geglaubt, ist das Symptom die Krankheit!
In diesem Sinne, Ihre Kolleginnen und Kollegen aufklären, dann könnte die geistige Revolution entstehen! Könnte! Was meinen Sie?
Herzliche Grüsse aus der Sekte Schweiz
Georg Bender
Als Mensch lege ich jedoch Wert auf korrektes Verhalten, geordnete Abläufe und stimmige Verhältnisse. Deshalb bin ich Anarchist. An-Archie verstanden im Sinn des Worts als Ordnung ohne „Arche“ (=griechisch Vorherrschaft), das heisst als Gesellschaftsordnung mit verlässlichen Verhaltensregeln, Ordnungsstrukturen und Verfahrensabläufen, notfalls auch mit handfesten Konfliktlösungen in fairen Prozessen – jedoch all dies, ohne dass jemand in diesen Belangen für sich ein Monopol im Sinn einer obersten Vor-Herrschaft beanspruchen kann. Das würde nämlich – wie jedes Monopol – die Qualität des Rechts-, Ordnungs- und Verfahrensangebots verschlechtern, den Preis erhöhen und den Anbieter arrogant werden lassen. Gerade Letzteres ist im Bereich von Recht und Ordnung besonders gefährlich, wie die Geschichte immer wieder zeigt.
Herr Bender,
„Für einen Wohlstand braucht kein Land Export. Importe nur für Güter, welche man selbst nicht besitzt oder nicht selbst produzieren will.“
Das haben Sie sehr treffend beschrieben.
Die Menschen verstehen das Geldsystem nicht und sollen es auch nicht verstehen.
Eine goldgedeckte Währung limitiert die Verfügbarkeit, weil man sie nicht beliebig drucken oder vermehren kann. Die Banken könnten damit auch nicht beliebig Kredite verteilen. Das diszipliniert die Gesellschaft insgesamt. Weil die Währung knapp ist, muss man auch verantwortungsvoll und sorgfältig damit umgehen. Wenn man das nicht tut, ist nämlich die Konsequenz, dass man pleite geht. In solch einer Welt haben wir auch in Zeiten des DM gelebt. Da hätte man niemals auf die schwarze Null verzichten können. Selbst eine schwarze Null wäre nicht gut genug.
Franz Josef Strauß (1979) berechnete die Ausmaße, wenn die Staatsschulden in der Papierform Geld augenscheinlich geworden wären. Eine erheiternde Rede, aber der Versuch, die Schuldenmenge begreifbar zu machen. Damals ging es gerade mal um 35.5 Mrd. DM, also rund 17 Mrd. Euro.
https://youtu.be/M0r2DCm89AA
Er wurde ausgelacht.
Übrigens war Franz Josef Strauß (CSU) ein zentraler Wegbereiter der zivilen Kernkraftnutzung in Deutschland. Als erster „Atomminister“ (1955-1956) und späterer bayerischer Ministerpräsident förderte er den Ausbau der Kernenergie (z.B. Isar 2, Wackersdorf) vehement, um Bayern zu modernisieren
.
Selbst wenn wir alle nun sagen würden, wir werden eine goldgedeckte Währung einführen, weil unsere EU Währung kaputt ist, kein Vertrauen mehr da ist oder sie hyperinflationiert, könnten wir eine neue Währung nicht lange halten. Sie würde genauso schnell hyperinflationineren, weil man sich wieder schnell geschulden würde.
Damit eine Währung funktioniert, muss sich die Gesellschaft und die Menschen komplett auf den Kopf stellen. Sie müssen sich deutlich verändern. Da läuft das mit der unseriösen Politik und Steuergelder aus dem Fenster rausschmeißen nicht mehr.
+ Das limitierte Geld, was die Gesellschaft hat, muss sinnvoll, verantwortungsvoll, gut geplant und zukunfstorientiert ausgegeben werden.
Aktuell völlig unvorstellbar.
Mit Politiker, Verantwortlichen oder mit einer Gesellschaft, die denkt, dass man das Klima retten muss, kann eine Währung niemals funktionieren. Das Problem ist nicht die Währung selbst sondern eine so richtig veblödete Gesellschaft, die nicht in der Lage ist irgend etwas auf die Beine zu bringen.
Da gebe ich die Schuld direkt an die Medien. Sie sind hauptsächlich dafür verantwortlich, dass wir völlig desinformierte Menschen im Land haben.
Ich glaube auch nicht, dass die AFD viel retten kann.
Werter Herr G. Salk
Es ist richtig, die Menschen dürfen das Geldsystem nicht verstehen, denn die Bildung wird von den Sektenführern verpflichtet, die Lügen der intermediären Funktion zu vermitteln. Hinterfragen oder gar Widerlegungen werden mit der Nicht Promovierung bestraft. Ich würde nicht promoviert!
Die Meinung, dass die Geldmenge mit irgendeinem Rohstoffvorkommen, begrenzt werden soll, entspricht dem gewollten Nichtverstehen des Geldsystems! Signifikant vergleichbar mit der geistigen Umnachtung, den Staat als Steuerzahler und das Soziale als Beitragszahler zu finanzieren.
Nebenbei, auch die Medizin und die Natur, wird, staatlich (Sekte) verordnet, nicht verstanden. Die Wissenschaft und Politik wird von Sektenmitarbeitern bedient. Die Klimaaktivisten verhalten sich staatstreu, die Belohnung folgt, die Grünen werden gewählt! Mehr Verblödung geht nicht!
Auf die einfach zu erkennbaren Lügen, basiert unser Rechtstaat, welcher sich als mafiaähnlich operierende Sekte entpuppt.
Die Verblödung wird durch die staatlich verordnete Bildung doziert! Der Mensch wäre jedoch geistig in der Lage, seine Mündigkeit zu aktivieren. Der Staat wird das Sozialkreditsystem nur einführen können, weil die Bildung und Justiz (Sekten) es zulässt.
Meine Bemühungen, die Bildungsprofessoren darauf hinzuweisen, dass sie den erlernten Betrug mittels Endlosschlaufenverblödung weitergeben, interessiert sie nicht, denn ihre Renommee könnte leiden, denn sie müssten zugeben, sich korrupt zu verhalten! Die Korruption beginnt mit der Bildung!
Immanuel Kant:
«Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbst verschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschliessung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines andern zu bedienen. Sapere aude!»
Herzliche Grüsse aus der Sekte Schweiz
Georg Bender bupi.bender@gmail.com
Ähnliche Situation wie Europa im 19. Jahrhundert. Doch hatte man erkannt, wie wichtig das oben genannte ist. Sprich Wohlstand.
Es war die Zeit von Unruhen und sozialen Veränderungen. z. B. 1832 das Hambacher Schloss .
Teils ist auch das Denken Afrika, das man über Jahrhunderte eingeimpft wurde. Sie sind nichts wert! Besser ist der Westen! Dabei haben sie eine unglaubliches Potential. Tiefreichende Wurzeln, auf die sie sich besinnen müssen.
Das gleiche wie in Afrika, da steuert nun Europa zu. 🙁
Was ist Sozialismus?
Denn es gibt immer Fragen dazu was das alles mit der linken Politik zu tun hat.
Stellt euch einmal vor es gibt ein 100 Meter Rennen. Der Schnellste wird das Rennen auch gewinnen und guckt sich aber um und möchte, dass die anderen Renner nicht verlieren. Mitleid, Empathie, Humanität, Gutmenschentum, Solidarität mit anderen Schwachen.
Damit er ins Paradies kommt, hält er sich zurück. Der Zweite tut das Gleiche. Es gibt auch mal Ausraster, die die Situation nutzen wollen. Die werden aber, wenn sie sich nicht zurückhalten als unsolidarisch, rechtsextrem beschimpft, dass sie sich beim nächsten Rennen auch daran halten müssen.
Die Regeln für das Rennen werden dann auch dementsprechend verändert. Gleichsetzung bedeutet es gibt kein Gold und auch sonst keine anderen Medaillen. Keine Förderung der Individualität, des Eigentums oder der einzelnen Personen sondern Gleichstellung. Man hat also sowieso in diesem System keinen Anreiz mehr das Rennen zu gewinnen. Ihr werdet nichts besitzen aber glücklich sein.
Auch nicht schlecht, dann braucht man nicht so hart trainieren.
Wie sieht das am Ende aus?
Athleten, die sich zurück halten, gemeinsam fast laufen, nach Absprache oder anderen Gegebenheiten den ersten Platz austauschen, keine Rekorde mehr, keine Bestzeiten mehr und das Ganze ist kein richtiges Rennen mehr sondern ein FAKE. Man weiß irgendwann nicht mehr wer von ihnen tatsächlich auch gut war.
Ist es in Deutschland nicht genauso? Warum redet man von Kartellparteien? Weil es kein Wettbewerb zwischen den Parteien mehr gibt, alles abgesprochen wird und eine FAKE Demokratie wir erleben. Das ist Sozialismus.
Man kann nur dagegen vorgehen, wenn man Individualismus, Eigentumsrechte stärkt, den Wettbewerb unterstützt, Erfolge herausstechen lässt, Markenzeichen anerkennt und vor allem Niederlagen erlaubt. Das kann schon damit anfangen die Altparteien richtig zu bestrafen, indem man ihnen keine Stimmen mehr gibt und von ihnen verlangt, dass sie endlich zurücktreten. Zu einem Wettbewerb gehört auch eine Niederlage oder schlechte Leistungen zu akzeptieren.
Das ist nicht neu in Deutschland sondern fing schon vor langer Zeit an.
Dienstag, 07.10.1986
Franz Josef Strauss:
„Wenn diese Bundesrepublik Deutschland einen fundamentalen Richtungswandel in Richtung Rot-Grün ziehen würde, dann wäre unsere Arbeit der letzten 40 Jahre umsonst gewesen. Dann wäre das Schicksal der Lebenden ungewiss und die kommenden Generationen – ihr Leben würde auf dem Spiele stehen.“
https://youtu.be/i5r3z4fOqus
Das Strauß-Zitat bewahrheitet sich gerade auf erschreckende Art und Weise. Spätestens seit Merkel lebt man hier von der Substanz, die in 60 Jahren zuvor aufgebaut wurde. Aber lange geht das nicht mehr gut! Inzwischen verottet auch noch der Unterbau, so dass keine neue Substanz nachwächst (ich sage nur PISA).
Ja leider.
Das Narrenschiff in dem wir uns nun befinden geht langsam aber sicher runter.
„Das historische Orchester der RMS Titanic unter der Leitung von Wallace Hartley spielte am 15. April 1912 während des Untergangs, um Passagiere zu beruhigen.“
Da sind wir jetzt angekommen.
https://report24 (PUNKT) news/vergrabene-roterblaetter-giftige-pv-und-mehr-so-vergiftet-die-energiewende-unsere-natur/
Das Problem Afrikas ist, daß es keine Afrikaner gibt.