Nach 38 Jahren von der UNO angeführter Code-Red-Rhetorik ist das Ergebnis verheerend. Nicht einmal 1 ppm CO₂ ₂ vermieden. Die Kosten bis 2050 werden 275 Billionen US-Dollar betragen – 9,2 Billionen US-Dollar pro Jahr (McKinsey, 2022). Das entspricht etwa dem 2,5-Fachen des gesamten jährlichen BIP der Welt. Kein einziges Leben konnte vor dem Klimawandel gerettet werden, das durch billige und zuverlässige Energie besser hätte geschützt werden können. Das ist der größte Glaubensverlust überhaupt. Es ist erschreckend. Während die UN einer globalen Umverteilung des Reichtums hinterherjagte, waren die Kosten für unsere Zukunft immens. Stellen Sie sich vor, welche Welt wir hätten aufbauen können, wenn dieses Kapital nicht in eine gescheiterte Ideologie geflossen wäre. Das UN-Programm zur Umverteilung des Reichtums hat den Planeten nicht gerettet, sondern nur eine neue bürokratische Klasse finanziert. Die Realität fordert nun endlich ihre Schulden ein.
After 38 years of UN-led Code Red rhetoric, the math is devastating.
Not 0.1°C of warming reduced. Not one life saved. Not 1 ppm of CO₂ avoided. The price tag by 2050 will be $275 trillion – at $9.2 trillion every year (McKinsey, 2022). This is roughly 2.5 times the entire… pic.twitter.com/DQ0TNiaDxD
— Peter Clack (@PeterDClack) February 22, 2026
https://x.com/PeterDClack/status/2025720625810264237?s=20

Screenshot















Wir freuen uns über Ihren Kommentar, bitten aber folgende Regeln zu beachten:
- Bitte geben Sie Ihren Namen an (Benutzerprofil) - Kommentare "von anonym" werden gelöscht.
- Vermeiden Sie Allgemeinplätze, Beleidigungen oder Fäkal- Sprache, es sei denn, dass sie in einem notwendigen Zitat enthalten oder für die Anmerkung wichtig sind. Vermeiden Sie Schmähreden, andauernde Wiederholungen und jede Form von Mißachtung von Gegnern. Auch lange Präsentationen von Amateur-Theorien bitten wir zu vermeiden.
- Bleiben Sie beim Thema des zu kommentierenden Beitrags. Gehen Sie in Diskussionen mit Bloggern anderer Meinung auf deren Argumente ein und weichen Sie nicht durch Eröffnen laufend neuer Themen aus. Beschränken Sie sich auf eine zumutbare Anzahl von Kommentaren pro Zeit. Versuchte Majorisierung unseres Kommentarblogs, wie z.B. durch extrem häufiges Posten, permanente Wiederholungen etc. (Forentrolle) wird von uns mit Sperren beantwortet.
- Sie können anderer Meinung sein, aber vermeiden Sie persönliche Angriffe.
- Drohungen werden ernst genommen und ggf. an die Strafverfolgungsbehörden weitergegeben.
- Spam und Werbung sind im Kommentarbereich nicht erlaubt.
Diese Richtlinien sind sehr allgemein und können nicht jede mögliche Situation abdecken. Nehmen Sie deshalb bitte nicht an, dass das EIKE Management mit Ihnen übereinstimmt oder sonst Ihre Anmerkungen gutheißt. Wir behalten uns jederzeit das Recht vor, Anmerkungen zu filtern oder zu löschen oder zu bestreiten und dies ganz allein nach unserem Gutdünken. Wenn Sie finden, dass Ihre Anmerkung unpassend gefiltert wurde, schicken Sie uns bitte eine Mail über "Über Uns->Kontakt"Der angeblich für diese 9,2 Billionen US-Dollar pro Jahr verantwortliche CO2-Treibhauseffekt beruht auf Doublethink im Sinn von Orwell.
Jeder weiß, daß z. B. Wasser nur dann aus einem Reservoir von selbst in ein anderes Gefäß fließt, wenn das Reservoir auf einem höheren Niveau liegt, als der Pegel im aufnehmenden Gefäß. Liegt der Pegel im Gefäß höher und besteht eine Verbindung zu einem tieferen Reservoir, fließt das Wasser von selbst in umgekehrter Richtung aus dem Gefäß in das Reservoir.
Dieser Vorgang ist vergleichbar mit dem, was von einem sog. CO2-Treibhauseffekt behauptet wird. Die Erdoberfläche strahlt aufgrund ihrer Temperatur gem. dem Stefan Boltzmann Gesetz infrarote Strahlungsleistung ab. Es wird nun behauptet, das in der Atmosphäre befindliche infrarotsensitive CO2 absorbiert einen geringen Teil der abgestrahlten Energie und strahlt ihn zurück zur Oberfläche, und dieser Bruchteil rückerwärmt dann die Oberfläche zusätzlich. Bei theoretischen 100% CO2 und einer Oberflächentemperatur von z. B. 27°C wäre die Gesamtabstrahlung etwa 460 W/m² und davon könnte das CO2 um 15 µm Wellenlänge herum maximal ca. 14 W/m² absorbieren, also ca. 3%. Wenn diese 3% zu 50% nach oben und zu 50% nach unten gestrahlt würden, wären das ca. 7 W/m² nach unten bei 100% CO2. In Wirklichkeit gibt es aber keine 100% CO2, sondern nur 0,04%. Linear gerechnet wären das also 7 W/m² mal 0,04 = 0,28 W/m². Nur wenn diese 0,28 W/m² bei angenommen gerichteter „Gegenstrahlung“ nach unten in der Lage wären, von einer Oberfläche, die selbst 460 W/m² abstrahlt, zusätzlich absorbiert zu werden, wäre es möglich, daß die Oberfläche dann mehr als 460 W/m² abstrahlt, also z. B. 460,28 W/m². Weil die Strahlungsleistung aber von der Temperatur des Strahlers abhängt, hat klarerweise ein Strahler mit 460 W/m² eine wesentlich höhere Temperatur als einer, der 0,28 W/m² abstrahlt. Aufgrund des 2. Hauptsatzes der Thermodynamik ist es daher unmöglich, daß die 0,28 W/m² eine Oberfläche mit 460 W/m² rückerwärmen, sie also dazu veranlaßt, eine höhere Temperatur als 27°C anzunehmen! Und dieses am Beispiel von CO2 vorgerechnete Beispiel gilt für alle infrarotsensitven Gase.
Dieser Vorgang ist also vergleichbar mit dem Wasser, ein Fluß findet immer nur in eine Richtung statt, und zwar in die von der höheren Energie zur niedereren. Beim Wasser ist es potentielle Energie, bei Strahlung ist es Wärmeenergie. Und obwohl dieser Umstand bei Wasser allgemein und unwidersprochen akzeptiert wird, gibt es viele Leute, die das bei Wärme kraß in Abrede stellen.
Und das ist Doublethink im Sinn von Orwell.
Brief an die zukünftige Generation
Wir haben es vollbracht. Nach fast vier Jahrzehnten der »Code–Red–Hysterie« ist es uns gelungen, die perfekte Maschine zu erschaffen: Ein System, dass Billionen von Dollar verschlingt, ohne die Realität auch nur im geringsten zu verändern. 275 Billionen US–Dollar bis 2050, 9,2 Billionen pro Jahr. Das ist kein Geld – das ist das Opfer einer Zivilisation, die beschlossen hat, das Klima über die Menschen zu stellen, die darin leben müssen.
1. Das Edenhofer – Prinzip: Umverteilung als Glaubensbekenntnis.
Seid nicht zu naiv zu glauben, es gehe um Rettung von Eisbären oder Küstenstreifen. Wie unser Hohepriester Ottmar Edenhofer (PIK) so offen zugab, geht es schlicht um die Umverteilung des Weltvermögens. Doch keine Sorge, das Geld landet nicht bei dem Bedürftigen und Hungernden in den Slums von Mumbai oder Lagos. Das wäre ja »nicht nachhaltig«.
Nein, das Geld fließt dorthin, wo es hingehört: In die Taschen einer neuen, bürokratischen Elite. Wir finanzieren Heerscharen von Beratern, die Workshops über »gendergerechte Dürre – Resilienz« abhalten, während draußen das Vieh verendet. Wir erkaufen uns das gute Gewissen moralischer Überlegenheit, finanziert durch die Deindustrialisierung derer, die sich nicht wehren können.
2. Die Ästhetik des Hungers.
Sehen wir der Wahrheit ins Gesicht: Ein Kind, das im Licht einer »klimaneutralen« Solarlaterne hungert, ist für unsere Statistiken weitaus wertvoller als ein Kind, das satt in einer Fabrik arbeitet, die mit billiger Kohle betrieben wird. Reichtum ist schmutzig. Armut ist grün. Wir haben die extreme Armut nicht besiegt, obwohl wir es 52–mal pro Jahr könnten. Warum sollten wir auch? Ein wohlhabender Afrikaner mit Klimaanlage und Auto bedroht unsere CO2–Bilanz. Ein armer Afrikaner, der seine Hütte mit getrocknetem Kuhdung heizt, ist ein ökologisches Vorbild.
3. Das Billionen–Grab: Unser Denkmal für das Nichts.
Wir haben Billionen in Windräder investiert, die nur unseren Hochmut antreiben, und in Solarpaneele, die nachts genauso viel Energie liefern wie unsere Versprechungen: gar keine. Wir haben die 9,2 Billionen Dollar pro Jahr nicht verwendet, um allen Zugang zu sauberem Trinkwasser zu verschaffen (das hätte lächerliche 150 Milliarden gekostet) oder um den Welthunger zu beenden (schlappe 50 Milliarden). Das wäre zu einfach gewesen. Wir strebten nach totaler Transformation. Wir wollten ein »neues Wirtschaftsentwicklungsmodell« koste es, was es wolle – vorzugsweise euer Leben und euren Wohlstand.
4. Ein Hoch auf die bürokratische Elite.
Das Geld ist nicht verschwunden, es hat nur die Uniform gewechselt. Er sitzt jetzt in den Luxushotels von Dubai und Sharm el–Sheikh, trinkt fair gehandelten Champagner und diskutiert darüber, wie man den »globalen Süden« am besten daran hindert, denselben Wohlstand zu erreichen, den wir gerade genüsslich verspielen. Wir haben die größte Kapitalvernichtung der Menschheitsgeschichte als Akt der Nächstenliebe getarnt.
Fazit für die Nachwelt.
Ihr werdet in einer Welt leben, die ärmer, dunkler und kälter ist. Doch wenn ihr nachts in euren unbeheizten Ruinen zittert, denk daran: Nicht einmal ein ppm CO2 wurde durch unsere Billionen vermieden, aber unsere Beraterberichte waren auf exzellentem Hochglanzpapier gedruckt. Wir alimentieren eine NGO–Industrie, die vom Weltuntergang lebt. Ein geniales Geschäftsmodell: Je schlechter die Ergebnisse, desto höher das Budget.
Wir haben die Welt nicht gerettet, aber wir geben 9,2 Billionen Dollar pro Jahr aus, um eine Statistik zu retten, während echte Menschen verhungern – das ist nicht Klimaschutz, das ist die perverse Dekadenz einer Zivilisation, die vor lauter grüner Tugendwedelei den Verstand verloren hat.
Super, Herr van Bentum! Wenn Sie nichts dagegen haben möchte ich Ihren Kommentar gerne auch anderen zukommen lassen (natürlich nur mit Namensnennung und Link).
Darf ich? Selten etwas so Treffendes gelesen!
MfG
p.s. Um alle Missverständnisse auszuschließen: Dieser Kommentar ist absolut ernst gemeint! Ich bin einfach begeistert, vor allem vom ersten Absatz!
Sehr geehrter Herr Freuer, es freut mich, dass Ihnen mein satirischer, beinahe zynischer Kommentar gefällt.Sie dürfen ihn gern verbreiten. Vielleicht beginnen dann doch einige Leser mit dem kritischen Nachdenken über die Problematik Klimaschutz versus Menschenschutz.MfG
Menschenschutz vor Klimaschutz!
Sie haben Recht. Kollektivismen, das zeigt uns die Geschichte klar, ging es nie um die Verwirklichung Ihrer vorgezeigten geschönten Ideale, am Ende ging es nur um Macht für eine spezifische Elite, der Ökosozialismus ist genau so ein Kollektivismus, oder?
NASA Engineer Tom Moser Reveals the Truth About Climate Science 2023_03_21 https://youtu.be/1-gHWcrCK7w
234.621 Aufrufe
Join former NASA engineer and program director for the space station Tom Moser for a presentation that sheds light on the science behind climate change. Drawing on his impressive credentials, including serving as Acting Associate Administrator for Spaceflight in Washington, D.C., Director of the Space Station Program, Deputy Manager of the Space Shuttle Orbiter, and Chief Engineer at the Johnson Space Center, Moser highlights the correlation between global temperatures and solar irradiance. He also delves into the disparity between real-world data and often reported climate models, which are used as the basis for governmental public policy, and how these models consistently overestimate temperature trends versus the real-world data. Moser exposes the propaganda in the climate science field and breaks down why media claims are often misleading. This informative presentation is not to be missed by anyone interested in gaining a better understanding of climate science. The Fifteenth International Conference on Climate Change (ICCC) featured more than 50 speakers who are top scientists in their fields and policy experts from around the world. Each edition of these conferences attracts scientists, legislators, environmentalists, and more all discussing their views on climate science, the idea that there is a crisis, efforts to educate the public, views on the state of discourse, and more.
Prof. Salby London 2015 CO2 durch China (2000) nicht messbar 2015_07_10 https://youtu.be/jZ0R1MCkSOU?si=tfaesoiNKrjieYe_
Ihr Enthusiasmus für die „gute Sache“ in Ehren, aber das Diagramm dient nur dem Zweck einen Nicht- Zusammenhang zwischen Keeling- Kurve und fossilen Emissionen zu demonstrieren und mit Hilfe einer manipulierten Datenauswahl (Bereich zwischen 1990 und 2008) zu „belegen“.
Und zwar durch Präsentation einer vermeintlich stärkeren Steigung der fossilen Emissionen gegenüber der Keeling- Kurve über wenige Jahre plakativ aufgemacht.
Im Anhang befindet sich meine Auswertung.
Titel: Keeling-Kurve und CO2- Ausstoß von 1990 bis 2008 (jeweils normiert auf 1)
Obere Graphik: Man sieht dass die Keeling- Kurve (rot)in vergleichbarer maßstäblicher Auflösung wie die Kurve des CO2-Ausstoßes (schwarz) nur in einem Zeitintervall von 2002 bis 2008 schwächer steigt als die Kurve des CO2 Ausstoßes. Oder des C- Ausstoßes, da ist nur die Konstante 44/12 von C auf CO2 noch drin.
Die untere Graphik zeigt die gleiche Auswertung von 1960 bis 2008. Daten auf die der Prof. auch Zugang hatte. Aber der guten Sache wegen nicht genutzt hat.
Auf hier fluktuiert die Steigung der Kurve des CO2-Ausstoßes (schwarz) zwischen weniger und mehr steigend als die Keeling- Kurve. Dadurch dass nicht mit Datenauslese manipuliert wurde lassen sich Aussagen, wie der Prof. sie macht, ins Reich des (bezahlten) Wunschdenkens verweisen.
M F G
Normierung auf 1?
Wozu?
Wenn sie einen zufaellig generierten, etwas ansteigenden Datensatz nehmen und auf 1 normieren, dann werden diese Datensaetze immer so aussehen.
Blau ist die Keeling Kurve, der andere Datensatz ist zufaellig.
Wenn wollen sie mit ihren Tricks beeindrucken? Oder sind sie selber beeindruckt?
Cook-Studie
Ich habe die Studie! nicht 97% für über 50% menschliche Ursache, sondern nur 0,54% (64 Studien) Unter den ersten 10 von 64 Studien waren bereits 4x Ozon-Loch, das nichts mit CO2 zu tun hat
Das Verfahren in Vancouver ging von 2011 bis 2019
Michael Mann hat keine Beweise für seine Behauptungen (Hockeyschläger) vorgelegt
https://www.bccourts.ca/jdb-txt/sc/19/15/2019BCSC1580.htm
Global Temperature Change…Climatologist Cliff Harris 2014.04.13 https://youtu.be/yegKl2nKBQI?t=38
„As soon as someone tells you it’s warming, the reply you give is: Since when?“ Geologist, Prof. Ian Plimer: „We have been cooling down for the last 4000 years. It’s all about when you start the measurements.“ „If you take measurements from the Medieval Warming, we’ve cooled… 2024_05_08 https://x.com/wideawake_media/status/1788534641479041031?t=tMmw9FbXdGj k2FUmoU3cpw&s=03
IPCC TAR14.2.2.2
Balancing the need for finer scales and the need for ensembles In sum, a strategy must recognise what is possible. In climate research and modelling, we should recognise that we are dealing with a coupled non-linear chaotic system, and therefore that the long-term prediction of future climate states is not possible. https://web.archive.org/web/20171207015349/https:/www.ipcc.ch/ipccreports/tar/ wg1/505.htm
Einfach nur richtig zuhören, PIK ist eine ökosozialistische staatlich finanzierte Organisation, die beispielhaft für viele weltweit steht, u.a. IPCC. Es geht nicht um die Umwelt, es ist ein Kampf für ein kollektivistisches zentralplanerisches Produktionsregime, oder?
Das ist kein Fehler im System, das hat System, das soll so sein.