Mauna Loa-Vulkan, Hawaii.
Die Konzentration des atmosphärischen CO2 erreicht laut Meldung des Weltorganisation der Meteorologen WMO vom Oktober 2025 ein Rekordhoch. Nicht nur der Wert der Konzentration, auch die jährliche Zunahmerate sei seit Beginn der Aufzeichnung 1957 noch nie so hoch gewesen. In den 1960er Jahren seien jährlich 0,8 Teilchen pro Million (ppm) hinzugekommen, aktuell sind es 3,5 Teilchen pro Million.















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Deshalb schreitet ja auch die Klimaerwärmung voran.
@ Ute Frölich
Wie viel sind „extrem große Mengen“ des fossilen Kohlenstoffs im Vergleich zu 3,5 ppm (Teilchen pro Million) – wie oben berichtet?
Ja, vor allem zwischen den zwei Ohren schreitet die Katastrophe voran.
Greenpeace-Mitbegründer Dr. Patrick Moore und andere Climate Scientists Say We Should Embrace Higher CO2 Levels
2023_12_23 https://www.theepochtimes.com/article/climate-scientists-say-we-should- embrace-higher-co2-levels-5551562
Schul-Biologie
CO2 ist Dünger
Zu wenig CO2 –> CO2 Begasung & Düngung alle Infos https://www.gasido.de/blog/posts/co2-im-gewaechshaus-co2-begasungduengung-alle-infos
NASA-Satellitendaten belegen „schockierend großen“ Düngeeffekt durch CO₂ 2021_10_20 https://www.epochtimes.de/umwelt/nasa-satellitendaten-belegen-schockierendgrossen-duengeeffekt-durch-co%E2%82%82-a3625655.html National Bureau of Economic Research https://www.nber.org/ Environmental Drivers of Agricultural Productivity Growth_ CO₂ Fertilization of US Field Crops Issue Date October 2021 Revision Date December 2025 https://www.nber.org/papers/w29320 https://doi.org/10.3386/w29320
Carbon Dioxide Fertilization Greening Earth, Study Finds
2016_04_26 https://www.nasa.gov/technology/carbon-dioxide-fertilization-greening-earth-studyfinds/ Abbildung 8 This image shows the change in leaf area across the globe from 1982-2015.
Rising CO2 Levels Greening Earth NASA Goddard 2016_04_16 https://www.youtube.com/watch?v=zOwHT8yS1XI
Deserts ‚greening‘ from rising CO2 CSIRO Commonwealth Scientific and Industrial Research Organization Australia 2013_07_03 https://www.csiro.au/en/news/All/News/2013/July/Deserts-greening-from-rising-CO2
Wir sind in der Eiszeit bei minimalen CO2!!!!
LESCH Vs. LESCH! Wir leben derzeit in der Warmphase einer Eiszeit!
https://www.facebook.com/LebenImLand/videos/le sch-vs-lesch-wir-leben-derzeit-in-der-warmphaseeiner-eiszeit/3515977495393008/
Wir leben sicherlich nicht innerhalb einer Warmzeit in einer Eiszeit.
Lesch spielt mit Begriffen und Wörtern.
Seit ungefähr 3 Millionen Jahren wird es auf der Erde im Durchschnitt immer kälter.
Die Sonne verheizt ihren Treibstoff und die Erde verliert mehr Wärme als zuvor gedacht.
[scinexx.de/news/geowissen/erde-kuehlt-schneller-ab-als-gedacht/]
Kurzzeitig kann ich auch das Feuer im Kamin auflodern lasssen – aber langzeitig geht das Holz aus.
Also wenn CO² ein Treibhausgas ist und ein bisschen Wärme zurück hält, sollten wir uns freuen.
Oder das Pflanzen CO² in Sauerstoff aufspalten.
[scinexx.de/news/geowissen/wie-viel-sauerstoff-verliert-unser-planet/]
Und ohne Pflanzen kein Sauerstoff.
Die Erde ergrünt
[nzz.ch/wissenschaft/klima/die-erde-ergruent-ld.16586]
Sind trotzdem nur „theoretische“ Langzeitprognosen.
Ein riesiger Vulkanausbruch und wir haben jahrelang eine Abkühlung.
Ohne Sonnenstrahlung kein Solarstrom.
Nur Kohlenwasserstoffe und Nukleartechnik können durch Energie das Überleben der Menschheit sichern.
Mit Sonnenenergie können wir Meerwasser entsalzen und Wüsten bewässern – aber ohne Energie und künstliche Beleuchtung in Treibhäusern wächst nichts in der Antarktis.
Mit heutiger Technik könnten wir Gott spielen und die Erde in ein Eden umwandeln – oder durch den Wahnsinn Einiger alles vernichten.
MfG
Wir sind in der Eiszeit bei minimalen CO2!!!!
LESCH Vs. LESCH! Wir leben derzeit in der Warmphase einer Eiszeit!
Wir leben in einer Zwischeneiszeit.
Die Milanković-Zyklen ermöglichten es dass die Erde aus dem Zustand der Eiszeit in den Zustand der Zwischen- Eiszeit kippte. Wärmere Nordsommer bei gleichzeitiger Erdnähe zur Sonne im Sommer bewirkten stärkere Auftauprozesse. Dadurch sank das Reflexionsvermögen, Es wurde wärmer. Die Ozeane, deren CO2- Inhalt sich im Temperatur- Gleichgewicht mit der Atmosphäre befanden gasten CO2 aus. Das CO2 folgte in diesem Fall der Temperatur. Und obendrein führte das Mehr an CO2 durch den Treibhauseffekt zu einer weiteren Temperaturerhöhung.
Das Zurückkippen in die nächste Eiszeit bewirkten dann kältere Nordsommer mit steigender Albedo. Beginnende Vereisung. Die Nordhalbkugel der Erde mit viel Land taute im Sommer wegen des Gangs der Erdbahn- Parameter (vorwiegend wegen des größeren Sonnenabstands im Sommer) weniger stark ab. Durch das verbleibende Eis erhöhte sich die Albedo und ein sich selbst verstärkender Vorgang, der auch einen Rückgang des Treibhausgases Wasserdampf bewirkte, begann. Das CO2 ging in die Ozeane und auch dieser Prozess führte zum Rückgang der Temperatur.
Heute wurde aufgrund dieser Kausalkette genau das gleiche zu erwarten sein, wir sind auf dem Weg in eine neue Eiszeit. Die globale Temperaturentwicklung zeigt jedoch das Gegenteil. Es gibt also einen zusätzlichen Treiber für die Temperatur.
Natürlich gab es weit zurückliegende Erdepochen in denen der CO2- Gehalt der Atmosphäre viel höher lag als heute und die Temperatur 10° C höher lag. Es gab gewaltige Pflanzen und Tiere. Das CO2 war vulkanischen Ursprungs.
Die Milanković-Zyklen zeigten einen zu kleinen Effekt um Eiszeiten hervorzurufen, denen die Pflanzen und Tiere zum Opfer gefallen wären
Am Ende war alles CO2 verbraucht, weil Pflanzenreste nicht richtig verrotten konnten (die späteren Steinkohleflöze) und am Ende stand die Schneeball- Erde.
Die damals erst so hohe Temperatur und das darauf folgende Absinken in die Schneeball- Erde zeigen den natürlichen Treibhauseffekt des CO2 als es von den Pflanzen immer mehr verbraucht wurde ohne dass die heute bestehende Verrottung für eine Rückführung des CO2 gesorgt hätte. In diesem Fall folgte die abnehmende Temperatur dem abnehmenden CO2 in die Schneeball- Erde.
Die Schneeball- Erde beendeten Ausbrüche von Super- Vulkanen, also das Klimagas CO2.
Also: Die früheren Erdepochen zeigen den Zusammenhang zwischen Temperatur- Änderung als Wirkung von CO2 Änderung.
Kleiner Tipp. Alles mal für sich selbst in die richtigen Reihenfolgen und Zusammenhänge bringen.
MFG
P. Schwerdt
Warum muss ich gerade an Hitzefrei früher denken. Das Thermometer war tief im Keller versteckt, von keinem einsehbar. Schon morgens wußte man wie heiß der Tag wurde. Es gab dann die Einführung der Sommerzeit. Zur gleichen Zeit wurde gemessen. Komisch war nur, hitzefrei gabs seltener und wir Schüler kippten vor Hitze von den Bänke. War zum Glück bald die Schulzeit zu Ende.🤷♀️
Ende OT
Leider habe ich unter meinem ü. 300 Jahre altem Haus (Stein und Lehm) keinen Keller.
Einfach 100 mm Durchmesser Rohre und Ventilatore um das Haus/die Wohnung im Sommer mit 10 C° Luft abzukühlen oder im Winter ohne eisige Luft zu lüften.
Nennt sich auch ein kanadischer Brunnen.
[meinen-architekten-finden.com/de/de/neuigkeiten/die-funktionsweise-eines-kanadischen-brunnens].
Da braucht es keine 3000W Klimaanlage.
Naja, da ich überhaupt nichts mehr von Messungen staatlich finanzierter Wissenschafftlern glaube, müsste es weltweite;unabhängige Messungen geben.
Also von klimakritischen Wissenschafftlern.
Wie es keine mittlere Temperatur gibt, gibt es wohl auch keine mittlere CO² Konzentration in der Erdatmosfere.
„Die Konzentration des atmosphärischen CO2 erreicht … Oktober 2025 ein Rekordhoch. … auch die jährliche Zunahmerate sei seit Beginn der Aufzeichnung 1957 noch nie so hoch gewesen.“
Ja, und das ist alles nicht überraschend, sondern war vorauszusehen. Wer sich die Keeling-Kurve anschaut, wird feststellen, dass sie (im Jahresmittel) nicht nur kontinuierlich ansteigt, sondern das überlinear tut, d.h., der jährliche Anstieg nimmt ständig zu, und das von Anfang an.
Über die Ursachen kann man trefflich spekulieren. Es passiert jedenfalls, obwohl die Erde zunehmend ergrünt und damit mehr CO2 in Pflanzen und Böden aufgenommen wird. Und obwohl der anthropogene CO2-Ausstoß durch Verbrennung fossiler Vorräte nicht so stark zunimmt, dass er als Erklärung ausreichen würde. Er zeigt in den letzten Jahren sogar eher eine abflachende Zunahme.
Also muss doch die Natur selber eine Rolle spielen. Es muss jedenfalls eine Ursache haben, die über die letzten 6 Jahrzehnte hinweg sehr gleichmäßig und konstant am Werk war. Erwärmung der ozeanischen Deckschicht? Zunehmende Sättigung dieser Schicht? Oder doch CO2-Eintrag aus tieferen ozeanischen Schichten?
„Und obwohl der anthropogene CO2-Ausstoß durch Verbrennung fossiler Vorräte nicht so stark zunimmt,…. Er zeigt in den letzten Jahren sogar eher eine abflachende Zunahme.“
Richtig Herr Mechtel, in Deutschland hat der CO2-Ausstoß eine deutliche Abnahme in den letzten 30 Jahren, siehe unser Artikel, dort ist die Grafik drin.
Und auch während der Corona-Zeit, als weltweit alles runtergefahren wurde, hat die CO2-Konzentration in der Atmosphäre nicht abgenommen, sondern weiter gleichmäßig zugenommen!!
Man könnte durchaus folgern: Egal wieviel CO2-eingespart wird, das ist der gemessenen CO2-Konzentration in der Atmosphäre egal!! Das wäre ein wichtiges Argument gegen die grünen KLimaretter mit ihrer CO2-Einsparung um jeden Preis.
Wir bringen das Argument weniger in unseren Artikeln, für unsere Intentionen ist das egal. Wir wollen, dass die CO2-Konzentration weiter anwächst und wir sagen, dass diese Zunahme keinen messbaren Einfluss auf die Temperaturen hat.
Kowatsch, haben sie bis heute nicht begriffen, dass der CO2-Anteil der Atmosphäre das Integral des anthropogenen CO2-Ausstoß ist ?
Können sie das Integral mal aufschreiben? Kommt da natürliches CO2 auch drin vor? Weil beim CO2 in der Atmosphäre ist das so!
Der CO2-Anteil der Atmosphäre ist nicht das Integral der anthropogenen Emissionen, sondern das Ergebnis einer dynamischen Bilanz zwischen Quellen und Senken. Ein erheblicher Teil der anthropogenen Emissionen wird von Ozeanen und Land aufgenommen.
An die Herren Kowatsch, Schulz, Heß, Gregor und Mechtel.
Anbei ein Diagramm, dass den CO2-Gehalt der Atmosphäre als Funktion des Integrals des anthropogenen Ausstoß zeigt. Daten von:
https://ourworldindata.org/co2-emissions
1 ppm der Atmosphäre sind 7,78 Gton CO2.
55% des bisherigen CO2-Ausstoß sind noch in der Atmosphäre, der Rest ist in den Ozeanen.
Die Kurve des Ausstoß hat ein R² von 0,9995. In anderen Worten: Es gibt außer dem anthropogenen CO2 Ausstoß keine Faktoren, die den CO2-Gehalt der Atmosphäre verändern.
Herr Cohnen, wo auch immer Sie die Kurve herhaben: sie sieht schön aus, aber sie läßt sich nicht reproduzieren!
Wenn ich auf offizielle Daten zurückgreife (Umweltbundesamt für die Keelingkurve und statista.de für den anthropogenen CO2-Ausstoß), dann bekomme ich definitv keinen linearen Zusammenhang, sondern den typischen nach oben gebogenen Verlauf, den man schon vom Zeitverlauf der Keelingkurve her kennt.
Nehmen sie das Integral bzw. die kumulative Summe über alle Ausstöße ?
Asche auf mein Haupt! Ich habe zwar die kumulative Summe genommen, aber nicht bemerkt, dass mir EXCEL einen Streich spielt und den Maßstab auf der x-Achse nicht korrekt abbildet.
Ein Einwand bleibt aber noch: der lineare Zusammenhang ist kein zwingender Beweis, dass der anthropogene CO2-Eintrag wirklich die einzige CO2-Quelle ist, denn unter physikalisch vernünftigen Bedingungen kann sich die Keeling-Kurve auch mit zusätzlichen Quellen ergeben – wie ich letztes Jahr hier mal dargelegt habe.
Wenn ich auf offizielle Daten zurückgreife (Umweltbundesamt für die Keelingkurve und statista.de für den anthropogenen CO2-Ausstoß), dann bekomme ich definitv keinen linearen Zusammenhang, sondern den typischen nach oben gebogenen Verlauf, den man schon vom Zeitverlauf der Keelingkurve her kennt.
Sie bekommen auch definitiv keinen linearen Verlauf wenn Sie die Daten aus Statista „CO2- Emissionen weltweit in den Jahren von z.B. 1960 bis 2024“ kumulieren und gegen die Zeit auftragen.
Da ergibt sich ein Verlauf wie bei der Keeling- Kurve.
Was Herr Cohnen gemacht hat ist die Keeling- Daten gegen die kumulierten Daten auf zu tragen, also zwei in der Zeit nichtlineare Verläufe.
Dann kommt eine Gerade heraus.
Ich will mich aber da nicht weiter einmischen, das nur am Rande.
M F G
Einwand akzeptiert, siehe meine Antwort an Herrn Cohnen.
Die atmosphärische CO₂-Änderung folgt der einfachen Bilanz:
ΔC = Emissionen − Senkenaufnahme.
Damit ist die Konzentration definitionsgemäß eng mit den kumulierten Emissionen verknüpft. Wenn man eine kumulative Größe gegen eine andere kumulative Größe regressiert, erhält man zwangsläufig einen extrem hohen Fit. Das ist eine mathematische Konsequenz der Trendstruktur, kein Kausalbeweis und erst recht kein Ausschluss anderer Prozesse.
Entscheidend ist:
Die Senken (Ozean und Landbiosphäre) sind groß und variabel. Der Anteil der Emissionen, der in der Atmosphäre verbleibt, schwankt von Jahr zu Jahr deutlich. Das allein widerlegt die Behauptung, es gebe „keine anderen Faktoren“.
Richtig ist:
Der langfristige Anstieg ist überwiegend anthropogen getrieben ist eine mögliche Schlussfolgerung.
Falsch ist:
Außer anthropogenen Emissionen beeinflusst nichts die CO2-Konzentration.
Das Diagramm zeigt eine enge Korrelation mit den kumulierten Emissionen. Mehr nicht.
Die Interpretation darüber hinaus ist eine Überdehnung der Aussagekraft der Grafik.
Herr Cohnen,
sind Sie mit der Interpretation dieser Aussage:
tatsächlich dermaßen intellektuell überfordert?
Also ganz so einfach ist es nun auch nicht.
„das Integral des anthropogenen Ausstoß“ (sic!) plus das Integral des natürlichen Ausstoßes minus das Integral der natürlichen Senkenflüsse käme der Sache wesentlich näher, oder nicht?