Es lädt herzlich ein der Hayek-Club Berlin
Vortrag von Dipl.-Ing. Michael Limburg: »Wasserdampf bestimmt das Wetter und damit das Klima: Freispruch für CO₂«
◾ Dienstag dem 17. Februar 2026; Veranstaltungsbeginn wird 19:00 Uhr sein. Einlaß ab 18.30 Uhr. Ende von Vortrag und Diskussion etwa nach 21.00 Uhr.
Kartenbestellung bitte direkt club-berlin@hayek.de Friedrich August von Hayek-Gesellschaft e.V. Albrechtstraße 11 10117 Berlin Tel.: 030 / 275 827 18 Fax: 030 / 275 827 19
Eintritt: 15 €
Für Speisen und Getränke ist gesorgt
Wer sich per Email angemeldet hat, erhält eine Benachrichtigung. Restkarten an der Abendkasse.
Zum Dienstag, dem 17.2.26 laden wir zum Vortrag von Dipl.-Ing. Michael Limburg: »Wasserdampf bestimmt das Wetter und damit das Klima: Freispruch für CO₂« in den Räumen des Hayek -Clubs Berlin.
Limburg gehört zu den bekanntesten Aufklärern zu den Themen Klima und Energie. Er lehnt die ideologiegetriebene „Klimapanik“ ab, denn – so hat er es in einer wissenschaftlichen Arbeit nachgewiesen – u.a. bei korrekter Behandlung der Fehlertheorie enthalten die Datensätze der sog. „Weltmitteltemperatur“ kein anthropogenes CO₂-Signal. Auch die Darstellung der CO₂-Entwicklung von 0,028 % vor 1958 auf aktuell 0,042 % ist krass fehlerhaft, denn die Datensätze dazu, die aus Eisbohrkernen gewonnen werden, zeigen Differenzen zwischen Jahres-Wasser und zugeordnetem CO₂ von bis zu vielen hundert Jahren. Das und vieles mehr wird Inhalt des Vortrages sein. Limburg tritt seit vielen Jahren unermüdlich für eine Beendigung der zerstörerischen „Energiewende“-Politik ein, getreu dem Motto von EIKE: „Nicht das Klima ist bedroht, sondern unsere Freiheit!“
Wir hoffen auf rege Teilnahme an dem interessanten Vortragsabend und freuen uns auf Sie und weitere interessierte Bekannte, die Sie gern mitbringen können.















Der Treibhauseffekt ist eine unbestreitbare Eigenschaft jeder Atmosphäre mit Treibhausgasen.
Die Hauptsatze der Thermodynamik sind unbestreitbare physikalische Prinzipien.
Wer meint, der Treibhauseffekt widerspricht den Hauptsätzen der Thermodynamik, hat eines der folgenden Probleme:
So, jetzt gehe ich in die kalte Luft, vorher ziehe ich mir meine auf Zimmertemperatur abgekühlte Winterjacke an und bekomme wieder einmal bestätigt, dass diejenigen falsch liegen, die glauben, Kälteres kann Wärmeres nicht wärmen oder warm halten.
Herr Björn,
Mal sehen, ob die Üblichen wieder ausflippen.
Nicht Wasserdampf, sondern die Wolken bestimmen die Temperatur der Erde.
Und natürlich die Sonne.
Kiehl und Trenberth haben zugegeben, dass die Strahlung von Wasserdampf und Wolken nicht unterschieden werden kann.
Daher spielt Wasserdampf eine Rolle.
Das CO2 Leben ist, sah am sprießenden Unkraut im letzten Frühling.
CO2-Reduzierung ist ein Verbrechen.
wenn das wahr ist, werden Die das ja anhand eines Zitats aus Kiehl und Trenberth beweisen können. Wenn nicht…
Herr Heinemann,
wir haben schon einmal darüber gesprochen. Und Herr Schulz hat bestätigt, dass Kiehl und Trenberth dies 1997 geschrieben haben. Und Sie haben das auch gelesen, aber fehlerhaft in die deutsche Sprache übersetzt.
Könnten Sie das von damals bitte wiederholen? Das habe ich nicht parat. Danke.
Herr Heinemann,
ich habe im beschriebene Paper reingesehen, aber die Stelle nicht gefunden
[15200477 – Bulletin of the American Meteorological Society]
Earth’s Annual Global Mean Energy Budget
J. T. Kiehl and Kevin E. Trenberth
National Center for Atmospheric Research,* Boulder, Colorado
An vielen Stellen des Textes steht aber, dass Wasserdampf und Wolken gegenseitig behinderten (wenn ich das richtig verstanden habe)
Herr Kuck,
Kiehl und Trenberth haben zugegeben, dass die Strahlung von Wasserdampf und Wolken nicht unterschieden werden kann.
Dann nehnen Sie also Ihre Behauptung in fett zurück und sehen Ihren Irrtum ein.
Ihr Zitat:
Der Punkt ist, dass in KT natürlich nur der Stahlungsstrom in Summe angegeben qird. Dass sich dieser aus der Sumne aller Strahlungsströme von Treibhausgasen und Wolken ergibt, ist evident.
Dass KT nicht unterscheiden, heißt nicht, dass es nicht verschiedene Quellen gibt. Dass Treibhaugase in der Atmosphäre Wärmestrahlung abstrahlen, wissen wir ohnehin seit mehr 100 Jahren.
Die Unterscheidung in die spektrale Herkunft der Strahlungsenergie ist im Energiebilanzdiagramm nur nicht wichtig.
Herr Heinemann,
wie lange soll ich suchen?
Diese Suche müssen Sie schon machen.
Für Ihr schlechtes Gedächtnis kann ich nicht.
Die Behauptung
Kiehl und Trenberth haben zugegeben, dass die Strahlung von Wasserdampf und Wolken nicht unterschieden werden kann.
stimmt immer noch.
Herr Kuck,
Kiehl und Trenberth haben zugegeben, dass die Strahlung von Wasserdampf und Wolken nicht unterschieden werden kann.
Sie haben Ihre Behauptung in fett oben immer noch nicht belegen können. Wie wollen Sie aus der Nummer nun herauskommen?
Was hindert Sie daran, Ihre Behauptung einfach zurückzunehmen? Ist diese Behauptung für Sie so wichtig, dass Sie diese Kiehl/Trenberth ggf. wahrheitswidrig in den Mund legen wollen?
Herr Heinemann,
ich habe Ihnen gesagt, wo Sie die Anmerkung von Kiehl und Trenberth suchen können. Den Rest müssen Sie selber machen.
Herr Kuck,
Sie meinen, Sie könnten hier irgendwas „wirres“ behaupten und anderen in die Schuhe schieben ohne Beweise dazu liefern zu müssen und die Überprüfung Ihrer Behauptungen jedem selbst zu überlassen?
Das ist trollig! Typisch für Leute, die es mögen, völligen Nonsense in die Debatte zu werfen und diese so sabotieren zu wollen.
Kann man die 333 W/m2 der sogenannten Gegenstrahlung im KT Diagram auf Wolken und Wasserdampf und CO2 aufteilen?
Trenberth und Kiehl wenn ich das richtig erinnere haben geschrieben, dass es einen starken Überlapp gibt zwischen Wasserdampfbanden und Wolkenbanden und deshalb das Forcing für Wasserdampf zwischen „cloudy“ und „clear sky“ unterschiedlich ist.
Tja, also sehr schwammig, diese heute zu gerne mißbrauchten Äußerungen von KT. Welche Lehren ziehen SIE daraus?
Das Kiehl und Trenberth die Unsicherheiten und Schwierigkeiten zu diesem Punkt korrekt beschrieben haben.
Haben Kiehl und Trenberth eigentlich alle Energieformen in der Atmosphäre in ihrer Energiebilanz berücksichtigt?
Ich kann Ihnen nur sagen wie ich die KT – Bilanz verstehe:
Sie beschreibt eine global und über längere Zeit gemittelte Energiebilanz des Klimasystems. Dargestellt werden die maßgeblichen Energieflüsse: einfallende kurzwellige Solarstrahlung, reflektierte Anteile, langwellige Abstrahlung sowie die nicht-radiativen Wärmeflüsse zwischen Oberfläche und Atmosphäre (latente und fühlbare Wärme). Die Grafik soll vor allem die Größenordnungen der dominanten Flüsse verdeutlichen und zeigen, wie sich die Bilanz im Langzeitmittel schließt.
Nicht separat aufgeführt sind Energieformen wie kinetische Energie der Winde, gravitative potentielle Energie oder chemische Energie. Diese sind physikalisch selbstverständlich vorhanden, wirken in diesem Zusammenhang jedoch überwiegend als interne Speicher- und Umwandlungsterme. Im globalen Langzeitmittel sind ihre Nettoänderungen klein im Vergleich zu den Strahlungsflüssen. Deshalb werden sie in solchen Übersichtsdiagrammen meist nicht als eigene Budgetblöcke dargestellt. Die KT-Bilanz ist also kein vollständiges Energieinventar, sondern eine fokussierte Darstellung der wichtigsten Austauschprozesse.
Grundlage der gesamten Betrachtung ist die Energieerhaltung. Global gemittelt entspricht ein Strahlungsungleichgewicht an der Obergrenze der Atmosphäre
(N = absorbierte Solarstrahlung minus langwellige Abstrahlung)
langfristig einer Änderung des Wärmeinhalts des Klimasystems (N = dH/dt). Satellitenmessungen wie CERES liefern eine Schätzung dieses TOA-Ungleichgewichts, während Beobachtungen des Ozeanwärmeinhalts (OHC) die resultierende Energieaufnahme erfassen. Die Übereinstimmung beider Größen ist letztlich eine direkte Konsistenzprüfung der Energiebilanz.
Herr Heß,
danke für die Ausführungen.
Eine Frage zu der Energieaufnahme der Ozeane.
Wasser hat eine weitaus grössere spez. Wärmekapazität als die Luft.
Wir versuchen also in den Ozeanen die Wärme zu erfassen. Aber müsste die nicht in der Atmosphäre viel eher, viel schneller, viel genauer zu erfassen sein?
Ist ja im Grunde analog wie in einem Flüssigkeitskalorimeter. Die Temperaturänderung soll die akkumulierte Energieaufnahme widerspiegeln, nicht die momentane Leistungsspitze.
Und kleinere Energiemengen, die „hängen“ bleiben, sollten in der Atmosphäre viel schneller auffallen.
Falls sie das als Leistungsspitze bezeichnen, gibt es die überhaupt?
Nun ja die Wärmekapazität des Ozeans ist etwa 1000 mal größer. Deshalb ist die Atmosphäre eher nicht repräsentativ für die langfristige Änderung des Energieinhaltes des Erdsystems. Für die Atmosphäre können Sie es ja selbst abschätzen. Multiplizieren sie einfach eine mittlere Wärmekapazität der Luft mit der Änderung der GMST. Sie können aber auch die einzelnen regionalen Mittelwerte nehmen und mit entsprechenden Wärmekapazitäten multiplizieren. Und dann addieren, wenn sie genauer sein wollen.
Aber auch das bleibt dann eine Abschätzung und weicht nicht so stark ab im Vergleich wenn man den Mittelwert nimmt, habe ich vor Jahren schon mal ausprobiert. Der Mittelwert erschien mir damals ganz nützlich.
Ich bin damals auch zu dem Schluss gekommen dass der Ozean besser geeignet ist und die Klimawissenschaften anscheinend auch. Hätten sie nur die Atmosphäre genommen würden sie vermutlich zu Recht kritisiert, warum sie den großen Ozean vernachlässigen. Er könnte ja abkühlen und die Atmosphäre
Wärmer werden, aber eigentlich sinkt der Energieinhalt. Das habe ich damals überprüft. War nicht der Fall.
Die Daten für den Ozean sind schwieriger zu messen und aus dem Internet zu extrahieren, aber zugänglich.
Die vielen „Heinemänner“ hier verhungern lieber, „um den Globus zu retten“ (oder selbst am Betrug lange genug zu verdienen….) ….., traurig …., es fehlt derzeit sowas von an Hirn ….
Was Michael Limburg sagt ist schon lange bei seriösen Thermodynamiker bekannt. Wenn CO2 eine juristische Person wäre, bekäme sie einen Freispruch 1. Grades. Wasserdampf eher nicht. Trotzdem sind alle Gase Klimagase, wie jede Außenschicht an einem Haus eine Dämmschicht ist. Folglich stellt sich die Frage nach der Motivation der Klimakatastrophenfanatiker oder ihrer Apologeten.
Können Sie mir / uns bitte die seriösen Thermodynamiker nennen. Danke.
Alle die Thermodynamik verstanden haben!
Die Strahlenakrobaten hier gehören nicht dazu. Thermodynamik stört den THE.
Mir fällt da Konrad Fischer ein ……
Vielleicht haben manche Bücher geschrieben?
Gucken sie mal, steht keines in ihrem Schrank?
Ich setze meinen Beitrag als Kopie vorne in das Forum da sich längere Diskussionen oft in der „Vertikale“ verlieren:
Die gibt es nicht. Selbstverständlich könnte man theoretisch (messtechnisch) eine CO2-Strahlung auf der Erdoberfläche messen, denn CO2 hat ein charakteristisches schmales Emissionsband bei 15µm. Leider ist das aber (in 2m Höhe) auf der Erdoberfläche NICHT vorhanden, womit messtechnisch der CO2 Treibhauseffekt schon widerlegt ist. Was man hier misst, und was scheinheilig als Beweis der „Gegenstrahlung“ präsentiert wird, ist nichts anderes als die Wärmestrahlung der Erde in 2m Höhe, ein diffuses „Wärmerauschen“ ohne CO2-Bande lediglich eine leichte Sauerstofflinie.
Das Gerät heißt Pyrgeometer.
Noch einmal, eine Wärme-Gegenstrahlung von Treibhausgasen mit Infraroscanner (wie sie umgekehrt auf Satelliten erfolgreich eingesetzt werden) ist auf der Erdoberfläche mit solchen Scannern NICHT nachweisbar.
Dies ist für die theoretische Physik auch leicht vorauszusagen, denn bei der Gasdichte in Höhe der Erdoberfläche wird die Innere Wärme Q eines Gases zur molekularkinetischen Bewegung der Gasmoleküle AUFGEBRAUCHT.
Die CO2 Gegen-Strahlung auf der Erdobefläche ist also NICHT messbar !!!
Eine weitere Begründung für eine Erderwärmung durch CO2 ist die der steigenden Abstrahlungshöhe bei steigender CO2 Konzentration. Größere Abstrahlungshöhe bedeutet niedrigeres Temperaturniveau, dadurch würde die Strahlungsleistung sinken und als Folge die Erdbodentemperatur ansteigen.
Zwischenbemerkung: es ist entlarvend für die Hypothese der „CO2 Erderwärmung“ dass es neben dem „Treibhausmodell“ und der „Gegenstrahlung“ noch einer dritten Erklärung bedarf um den propagierten Erwärmungseffekt physikalisch plausibel begründen zu können. Wobei auch diese Erklärung an den HS der Thermodynamik scheitert.
Die Behauptung dass die Abstrahlhöhe der Atmosphäre durch einen höheren CO2 Anteil ansteigt ist nicht plausibel begründbar. Die Zusammenstoßwahrscheinlichkeit (Z) beträgt bei 25°C und 1 bar Druck 9,6 x10^7. Erst bei -57°C und 0,2 bar (11 km Höhe) beträgt Z = 7,8 x10^6. Erst dann ist eine Re-Emission bei einer Verweildauer von 10 ^-6 statistisch möglich! Temperatur und Druck werden durch eine CO2 Zunahme im ppm Bereich nicht verändert! Ergo, die Abstrahlhöhe steigt NICHT mit zunehmendem CO2 Anteil in der Atmosphäre.
Dass bei einer höheren Abstrahlhöhe gleichzeitig die Erdbodentemperatur ansteigt ist zudem ein Verstoß gegen 2 HS. Dadurch würde die Entropie des Systems abnehmen was nur durch Zufuhr externer Arbeit möglich ist. Das ist aber bei konstanter Insolation ausgeschlossen.
Die statistische Deutung der Entropie besagt dass:
„Ein System versucht stets, zu Zuständen höherer Wahrscheinlichkeit überzugehen.“
„Ein System versucht, den Zustand maximaler Entropie einzunehmen.“
Dies sind zwei völlig gleichwertige Formulierungen!
Besagte Temperaturspreizung ist ein Zustand geringerer Wahrscheinlichkeit den ein System „von alleine“ niemals einnimmt. Die Aussage dass die Erwärmungswirkung vom CO2 durch eine ansteigende Abstrahlungshöhe begründet werden kann, ist physikalisch nicht plausibel.
In meiner Küche findet dieser Prozess tatsächlich statt, je kälter mein Kühlschrank um so wärmer meine Küche – aber nur so lange wie der Kühlschrank in der Steckdose eingesteckt ist. Und diese „Steckdose“ gibt es nicht in den Klimamodellen, geschweige denn in der Natur.
Ich hoffe Sie sehen jetzt klarer….
Zu Ihrem 1. Absatz:
Diese Aussage ist schlicht falsch. Die abwärtsgerichtete langwellige Strahlung ist spektral gemessen worden, und zwar mit hochauflösenden FTIR-Spektrometern am Boden. Dabei erscheint das charakteristische 15-µm-Band von CO2 klar im Spektrum der Downwelling-IR-Strahlung – genau wie die breiten H2O-Banden. Das ist seit Jahrzehnten publiziert und experimentell reproduziert.
Ein Pyrgeometer misst die integrierte langwellige Strahlung (z. B. ca. 333 W/m2 global gemittelt), aber Spektrometer messen zusätzlich die spektrale Verteilung – und dort ist die CO2-Signatur eindeutig nachweisbar. Zu behaupten, sie sei „nicht vorhanden“, widerspricht den Messdaten.
Der Einwand zur „molekularkinetischen Aufbrauchung“ ist ebenfalls unzutreffend:
In der Troposphäre gilt lokales thermodynamisches Gleichgewicht (LTE). Das bedeutet, dass angeregte CO2-Moleküle ihre Energie zwar häufig stoßweise austauschen, aber genau dadurch wird Emission gemäß Planck bei der lokalen Temperatur aufrechterhalten. Kollisionen verhindern die Strahlung nicht – sie koppeln sie an die Temperatur des Gases. Deshalb emittiert auch ein Gas bei Atmosphärendruck kontinuierlich im IR
Zu Ihrem 2. Absatz:
Mehr CO2 erhöht die optische Dicke; dadurch liegt die effektive Emissionshöhe höher und kälter, was zunächst die Abstrahlung reduziert. Das System erwärmt sich, bis σT^4 wieder die absorbierte Sonnenenergie ausgleicht.
Die Sonne ist die externe Energiequelle – daher kein Verstoß gegen den 2. Hauptsatz.
Kollisionen verhindern Emission nicht, sie stellen im LTE gerade sicher, dass CO2 entsprechend der lokalen Temperatur strahlt.
1) Die Sonne kann nämlich diese anregende Strahlung nicht liefern. Sie strahlt in dem 14-16 my Bereich nämlich nur mit etwa 78,5 ppm der Gesamtstrahlungsleitung Richtung Boden, also 0,1 W/m².
Der Boden strahlt jedoch in diesem 14-16 µm Bereich bei 15°C mit 36,6 W/m² ab. Das müßte zu sehen sein, wenn das CO2 die absorbierte Strahlung wieder abstrahlen würde.
Und Absorption bedeutet, daß hinter der bestrahlten Gasschicht eben keine oder weniger Strahlung im Bereich 14-16 µm zu messen ist! Auf diesen Umstand bauen die „optischen“ CO2 Meßgeräte auf.
Bei diesen wird ein breitbandiges Strahlungsspektrum erzeugt, welches eine Gasschicht durchstrahlt und am Ende der Meßstrecke sitzt ein Strahlungsempfänger, der die Strahlung über einen an die CO2 – Linie angepassten Filter misst. Bei 0 CO2 empfängt er die maximale Strahlungsleistung , bei CO2 im Gas, empfängt er eine geringere Strahlungsleistung. Die Auflösung eines solchen Sensors liegt bei ca. 1 ppm CO2.
Wenn ein CO2 Molekül das Photon absorbieren und sofort wieder reemitierte, würde man keine Verringerung der Strahlungsleistung messen.
Das absorbierte Photon wird also offenkundig thermalisiert durch Stossdeaktivierung.
Wenn also mit einer „fotographischen Platte“, die IR-sensibel bis einschließlich 15µm (selten) ist,kommen nach kurzer Passage durch die Atmosphäre 0 (null) 15µm -Strahlen an. Alles ist thermalisiert.
Der Bereich des offenen Fensters von 8-12µm für „Wärmestrahlung“ entspricht ja den Temperaturen zwischen MINUS 31,7 bis PLUS 89,1°Celsius!
Ein schwarzer Strahler, dessen Maximum bei 15µm liegt, hat nach Planck und Wien eine Temperatur von knapp unter MINUS 80°Celsius.
Vielleicht kann man sich dann auch leichter erklären, dass CO2 die geringe absorbierte Strahlung bei 15°C (und hohem Druck) sofort an die umgebenden Moleküle verliert.
Nein, in der dichten Troposphäre „strahlen“ nicht die Gase selbst, sondern nur flüssige und feste Stoffe, also Wolken und Aerosole (Emission + Reflexion) und selbst diese Strahlen kommen auf der Erdoberfläche nur durch die „offenen Fenster“ der Atmosphäre. Innerhalb der Troposphäre gibt es keine thermische Emission von Gasen. Das fängt erst in der Stratosphäre an.
Das nächste Entropie-Wunder, das CO2 gibt Schwingungsenergie und Strahlungsenergie weiter. Zuerst erhöht es die Temperatur der Gashülle durch Anregungsenergie und dann strahlt es auch noch stärker, es wurde ja wärmer…. Der 2HS und Sie werden nie Freunde…
Das Modell setzt eine konstante Insolation voraus, also keine zusätzliche Energie durch die Sonne und trotzdem Temperaturspreizung? Sie haben den 2HS nicht verstanden….
Die Anregungsenergie der CO2 Moleküle wird in Thermik umgewandelt, es gibt noch nicht einmal einen Temperaturanstieg der in eine „Gegenstrahlung“ münden könnte. Es gibt keinen „wärmende Gegenstrahlung“ aus ir-anregbaren Spurengasen, wir ruinieren unsere Wirtschaft wegen einer unwissenschaftlichen, fixen Idee einer Klimasekte.
Wenn innerhalb der Atmosphäre Wärmeabstrahlung der Erde absorbiert wird, erwärmt sich die absorbierende Materie. Der für einen Ruhezustand der Luftschichten notwendige und gegebenenfalls zuvor bestandene vertikale Verlauf von Temperatur, Volumen und Druck wird gestört. Luft dehnt sich bei Erwärmung aus, wird bezogen auf die Volumeneinheit leichter als die umgebende, auch darüberliegende, kühlere Luft, und steigt deshalb auf. Gegebenenfalls absorbierte Wärme wird durch Luftmassenaustausch abgeführt. Ebenso wie jene Wärme, die der Luft durch Konvektion zugeführt wird. Es kommt somit zur Abfuhr der absorbierten Wärme durch Aufsteigen der erwärmten Luft. Dieser Vorgang ist übrigens auch unter dem Begriff Thermik geläufig. Beim Aufsteigen der Luft sinkt gleichzeitig durch Ausdehnung infolge Druckabnahme deren Temperatur, so daß sich keine Erwärmung einstellt.
Dieses Prinzip haben die etliche Vogelarten verstanden. Für mich liegt hier also adiabatisch Erreichbarkeit vor, was einer Erhöhung der Entropie entspricht und somit stimmt.
Nochmal, so etwas wie die „optische Dicke“ gibt es nicht! Die einzigen Parameter welcher die Abstrahlungshöhe des CO2 bestimmen sind Druck und Temperatur. Beides wird durch die Zunahme von 400 ppm CO2 nicht verändert, also verändert sich auch nicht die Abstrahlungshöhe.
Die optische Dicke ist eine grundlegende Größe des Strahlungstransports (optical depth T, Tau) und hängt direkt von der Anzahl absorbierender Moleküle ab. Mehr CO2 erhöht T (Tau) und verschiebt die Höhe, aus der effektiv ins All abgestrahlt wird. Diese Emissionshöhe ist eine strahlungsphysikalische, keine mechanische Größe – sie hängt nicht ausschließlich von Druck und Temperatur ab.
Wie bestimmt man denn die Abstrahlungshoehe genau, wo liegt sie, welche Temperatur und welcher Druck herrscht dort oder muss dort herrschen?
Wo liegt die Abstrahlhoehe bei einer Atmosphaere von 100% CO2 bei 0.05 kPa Druck und warum?
Von der „Schnabel-KI“ wird da keine Antwort kommen …., „Schnabel“ ist eine Nebelmaschine.
Oje, Herr Pesch ist über den Stoff einer Klempner-Ausbildung hinaus nicht mit Physik in Kontakt gekommen.
Wasserdampf ist genau das Gegenteil dessen was hier behauptet wird.
Die Fehleinschätzung von WD als positives Feedback ist der materiell gravierendste Fehler die „Klimawissenschaft“. Und das lässt sich wunderschön nachweisen. Ohne diesen Fehler ist die Klimaagenda zugleich obsolet, weil die Klimasensitivität auf unter 1°C kollabiert.
Doch anstatt diesen aufgelegten Elfmeter zu verwandeln und die Klimaagenda ein für allemal zu beenden, wird wie hier zielgenau in die falsche Richtung gestürmt und ein Eigentor nach dem anderen geschossen. Tja..
Herr Schaffer,
die „Effekte“ sind schwer zu verstehen. Und die K-T-Bilanz auch. Denn diese Bilanz soll eine Mittelung der Daten der Tagseite und der Nachtseite sein, obwohl keine Bilanzen für die Tagseite und die Nachtseite vorliegen.
Glücklicherweise gibt es weltweit Klimatabellen. Hieraus kann berechnet werden, dass die Tagseite etwa 293 K und die Nachtseite 283 K warm sind.
Und aus diesen beiden Temperaturwerten kann berechnet werden, wo der THE wirkt.
Die Tagseite benötigt kein THE. Daher wirkt der THE auch nicht auf der Nachtseite. Stattdessen halten die nächtlichen Wolken (§10 W/qm) die Nachtseite der Erde warm.
Das aus Daten gemittelt wird und nicht aus Bilanzen scheint Ihnen wohl unbekannt zu sein. Bilanzen sind als solches aus gemittelten Daten gewonnene Komprimate und wenn Sie diese nochmals mitteln wollen haben Sie nur ein gemitteltes Komprimat ohne irgend einen annähernden Bezug zur den Werten.
oder etwas exakter formuliert:
Die Kiehl-Trenberth-Bilanz ist eine Bilanz gemessener Energieflüsse, die über Raum und Zeit gemittelt werden. Sie entsteht nicht durch Mittelung hypothetischer Tag- und Nachtbilanzen, sondern durch direkte Mittelung der beobachteten Flüsse. Temperaturen sind das Ergebnis dieser Flüsse und können nicht unabhängig davon zur Rekonstruktion einer physikalisch konsistenten Energiebilanz verwendet werden.
Herr Steinmetz,
(Steinmetz)
Die Kiehl-Trenberth-Bilanz ist eine Bilanz gemessener Energieflüsse, die über Raum und Zeit gemittelt werden.
(Kuck)
Das stimmt so nicht. Laut den Angaben von CERES wurden keine Flüsse gemessen oder beobachtet, sondern nur berechnet. Die Kiehl-Trenberth-Bilanz enthält nur gemittelte Werte von Tag und Nacht.. Diese gemittelten Werte benutze ich nicht.
Ich benutze nur die Originalwerte der Tagseite und der Nachtseite.
Korrektur:
Ich habe behauptet, dass die Kiehl-Trenberth-Bilanz nur für eine Erde mit zwei Tagseiten gilt.
Das stimmt aber tatsächlich nicht, wird Ihnen aber wohl nicht gefallen.
Die Kiehl-Trenberth-Bilanz gilt für eine Erde, die so stark bewölkt ist, dass die Werte der Oberflächenstrahlung von Tagseite XT und Nachtseite XN 390 W/qm betragen. Das bedeutet, dass der Bodenwärmestrom QT und die Wärmeabstrahlung QN null sind.
Aus der Tagbilanz (1) Sonneneinstrahlung ET = XT(390 W/qm) + QT(0 W/qm) = 390 W/qm
wurde die Sonneneinstrahlung 390 W/qm (= (470 W/qm – 80 W/qm)) berechnet. Denn wegen der starken Bewölkung erhöht sich die Albedo auf 0,43.
Aus der Nachtbilanz (2) XN(390 W/qm) = GN(390 W/qm)
ergibt sich eine Gegenstrahlung der nächtlichen Wolken von 390 W/qm.
Für alle anderen Situationen ist die Kiehl-Trenberth-Bilanz untauglich. Sie ist nur noch die Mittelung der Daten der Tagseite und der Nachtseite, die daher eine Tagbilanz und eine Nachtbilanz benötigt.
Ein Beispiel für die Nützlichkeit von Tag- und Nachtbilanzen
Parameter der Rechnungen:
Albedo 0,3134
Tagestemperatur (Jahresmittel) 293 K
Nachttemperatur (Jahresmittel ) 283 K
Gegenstrahlung Tag GT = 0 W/qm
Berechnungen:
XT = 417,9 W/qm
XN = 363,7 W/qm
QT = -QN = XT-XN = 54,2 W/qm
ET = XT + QT = 472,1 W/qm
GN = XN + QN = 309,5 W/qm
Da der THE auf der Tagseite nicht wirken musste, wird er auch nicht auf der Nachtseite wirken. Sondern die nächtlichen Wolken sorgen für einen Strahlungsschutzschirm der Nachtseite
(gerundet 310 W/qm).
Für Rückfragen meiner Berechnungen stehe ich gern zur Verfügung.
Er (Limburg) lehnt die ideologiegetriebene „Klimapanik“ ab.
Nicht nur Herr LImburg, wir sind da fast alle einer Meinung. Und die bezahlte oder auch unbezahlte Treibhauskirche in den Kommentaren gesteht meist auch zu, dass neben ihrem Glaubens-CO2 doch auch noch andere Faktoren die Temperaturen mitbestimmen, aber CO2 bleibt für sie halt die Hauptursache einer Erwärmung, die der Januar weltweit seit 1988 überhaupt nicht zeigt bis auf einige Ausnahmen in Südosteuropa.
„[…] fast alle einer Meinung.“
Das finde ich positiv, dass Sie selbst erkennen, dass Sie nur Meinungen vertreten und eben keine Fakten und Tatsachen 🙂
Finden Sie Ihren Kommentar so richtig gelungen? Falls Sie an „Fakten und Tatsachen“ interessiert sind, lesen Sie doch hier die Beiträge oder setzen Sie sich mit mir in Verbindung. Ich diskutiere da gern.
Werter Herr Dr. Voge, praktisch alle Kommentare vom Schnabel drücken inhaltlich das Gleiche aus: „Ich bin der größte, der schönste und habe sowieso immer Recht“. Fakten und Zusammenhänge finden nicht statt.
Hr.Björn nicht vergessen.
Hiermit setze ich mich mit Ihnen in Verbindung 🙂
Ich bin auf Ihre Fakten gespannt…schießen Sie los.
Fangen wir ganz einfach an. Kann man eine Globaltemperatur messen? Ist die Atmosphäre ein offenes System? Gilt der 2. Hauptsatz der Thermodynamik? Wenn ja, gilt er auch in der Atmosphäre?
1. Man misst nicht „die eine“ Temperatur der Erde direkt mit einem Thermometer, sondern viele lokale Temperaturen (Bodenstationen, Ozeane, Bojen, Satelliten) und bildet daraus einen flächengewichteten Mittelwert. Diese globale Mitteltemperatur ist eine definierte statistische Kenngröße – kein einzelner physikalischer Punktwert, aber sehr wohl mess- und reproduzierbar.
2. Ja. Die Erde erhält Energie von der Sonne und gibt Energie als Infrarotstrahlung ins All ab. Materie wird nur in sehr geringem Umfang ausgetauscht, energetisch ist das System aber klar offen.
3. Ja, selbstverständlich. Der Nettowärmefluss erfolgt immer von warm nach kalt. Der Treibhauseffekt widerspricht dem nicht, weil die Atmosphäre die Oberfläche nicht „aktiv aufheizt“, sondern deren Netto-Wärmeverlust reduziert. Der Energiefluss bleibt dabei vollständig konform mit dem 2. Hauptsatz.
Zu Ihrem Punkt 1:
Das kann man ganz sicher auch mit Kuhfladen machen. Dann kommt auch ein flächengewichteter Kuhfladen heraus, der ist dann auch eine definierte statistische Kenngröße.
Bei genauerem Hinsehen merkt man aber dann doch, es ist einfach nur ein Sch…-Ergebnis!
Zu Ihrem Punkt 3.
Wo ein Nettowärmefluss ist, muss auch ein Bruttowärmefluss nicht weit sein. Liege ich richtig, dass der Unterschied einzig in der Mehrwertsteuer (heute Umsatzsteuer) liegt?
Herr Puschner, mit dem flächengewichteten mittleren Kuhfladen haben Sie mir den Sonntag gerettet. Danke.
Mal sehen, ob wir das beim nächsten Karneval mal gebrauchen können … ;-))) …
Zu 1. Ist Ihnen bekannt, dass Temperatur eine intensive Größe ist, für die Mittewerte nicht gebildet werden dürfen. Schon garnicht über große Gebiete. Um welche Mittelwerte handelt es sich (arithmetische, Modalwert, Median, geometrische Mittelwerte).
2. Wenn das System offen ist, gibt es dann einen Treibhauseffekt?
3.Aha, wie kommt es dann zur sogenannten „Rückstrahlung“ laut IPCC Modell?
Weiterhin, können vier Moleküle CO2 auf 10000 Moleküle Luft das Treiben verrückt machen?
Ihr 1. sollte man schon richtig stellen. Denn dieses Missverständnis geistert seid Jahren durch Blogs.
Temperatur ist eine intensive Größe. Das bedeutet, dass sie nicht additiv ist d. h. Temperaturen lassen sich also nicht sinnvoll aufsummieren wie Energie oder Masse. Daraus folgt jedoch keineswegs, dass Mittelwerte unzulässig wären.
Ein Mittelwert ist keine physikalische Addition, sondern eine mathematisch-statistische Beschreibung eines repräsentativen Zustands. Genau das ist in Physik und Technik alltägliche Praxis. Entscheidend ist lediglich, wie gemittelt wird und welche Gewichtung dem jeweiligen Kontext entspricht.
Je nach Fragestellung erfolgt die Mittelung beispielsweise arithmetisch (gleichwertige Messpunkte), flächen- oder volumengewichtet (räumliche Verteilungen) oder energiebasiert über Wärmekapazitäten (thermodynamisch besonders sauber).
Gerade weil Temperatur nicht additiv ist, ergibt sich der Gesamtwert eines zusammengesetzten Systems typischerweise über eine geeignete, oft gewichtete Mittelung, nicht über Summation.
Kurz gesagt:
Nicht additiv bedeutet „nicht aufsummieren“,
nicht „nicht mitteln“.
Herr Heß, sobald man einen arithmetischen Mittelwert bildet, und dieser wird immer gebraucht, muss man doch summieren, oder? Natürlich ist es ein Hilfsmittel, dass für einen Meßort angewendet wird, wenn eben auch thermodynamisch falsch. In der Fläche ist es aber sinnlos.
Temperatur ist eine intensive, also nicht-additive Größe.
Nicht-Additivität verbietet jedoch keine Mittelwertbildung, sondern lediglich das physikalische Summieren der Größe.
Ein Mittelwert ist keine Addition, sondern ein statistischer Kennwert, Standard in Physik und Technik.
Ein einfaches thermodynamisches Beispiel:
Beim Mischen zweier Wassermengen unterschiedlicher Temperatur ergibt sich die Endtemperatur nicht aus einem bloßen arithmetischen Mittel, sondern aus einer Gewichtung nach Masse bzw. Wärmekapazität. Sind die Wassermengen gleich, entspricht die Endtemperatur sogar dem arithmetischen Mittel.
Das zeigt:
Nicht das Mitteln ist das Problem, sondern eine unpassende Gewichtung oder Interpretation.
Aber genau das was da beschrieben wird, wird bei der Ermittlung der GMST eben nicht gemacht. Folglich ist die GMST keine Temperatur, auch keine mittlere. Die GMST mit ‚Grad Celsius‘- Angabe ist unwissenschaftliche Veralberung der Öffentlichkeit. Wer das duldet, und nicht immer ausdrücklich immer wieder den rein statistischen Kern der GMST hervorhebt, handelt unredlich, oder?
Aber dann sollte man das nicht mit der falschen Aussage begründen, man dürfe intensive Größen nicht mitteln, das wäre auch unredlich.
Warum reiten Sie so beständig auf solchem Mist herum? Beim Kalibrieren komme ich aus statistischen Gründen um Mittelungen nicht herum, aber eine „mittlere Globaltemperatur“ oder so GIBT ES NICHT.
Die Strahlenkasper brauchen die nur für Ihre nicht funktionierenden „Klimamodelle“ ……
Weil in den Blogs und leider auch bei EIKE seid Jahren das Missverständnis herumgeistert, dass man intensive Größen nicht mitteln darf und das ist falsch.
Was hat es für SIE für einen Wert, wenn Sie Temperaturen von Hawai mit Temperaturen irgendwo in D mitteln???
Wenn ich mir so eine dümmliche Frage stellen würde hätte es natürlich keinen Sinn.
Ich gehe nicht davon aus, dass wir auf diesem Niveau nachdenken.
Allerdings beschäftige ich mich seit Jahren mit den Ergebnissen der Klimaforschung die öffentlich zugänglich sind.
Der GMST ist ja eine Kenngröße die das gesamte Temperaturfeld auf einfache Weise charakterisiert.
Da kann man dann sehr einfach die Ergebnisse eines Klimamodells mit der tatsächlichen in der Realität bestimmten Größe vergleichen. Das zeigt dann das Klimamodelle durchaus bis 3K in der Mitteltemperatur voneinander abweichen.
Das gibt einem dann doch eine Einschätzung über die Unsicherheiten und erhöht die Transparenz.
Deshalb kann ich gut nachvollziehen warum die Klimaforschung diese Mittelwerte bestimmt. Nicht nachvollziehen kann ich ihre Forderung das nicht zu tun.
Ich selbst als Naturwissenschaftler und Bürger begrüße es das die Klimawissenschaften die GMST mit Fehlereinschätzung durch Messungen und Algorithmen ermitteln und auch die entsprechenden Ergebnisse ihrer Klimamodelle transparent veröffentlichen.
Sie beschäftigen sich also mit Temperatursurrogaten hoch 2 oder sollte ich präziser sagen hoch 3.
Wenn die Klimawissenschaft, wie Sie sagen, Unsicherheiten von 3 K
einräumt, möchte ich darauf hinweisen, dass wir auf Basis dieser „Surrogate“ gezwungen werden unsere gesamte Energiebasis einzuschränken, entsteht ein Risiko-Dilemma:
Risiko 1 (Klima): Wir unterschätzen die Erwärmung und laufen in einen ökologischen Kollaps.
Risiko 2 (Systemtheorie/Maximum Power Prinzip): Wir drosseln unsere energetische Leistungsfähigkeit auf Basis von Modell-Unsicherheiten („Surrogaten“) und verlieren den globalen Wettbewerb gegen Systeme, die das Risiko ignorieren und ihre Power maximieren.
Ihre schöne, aber fehlerhafte Modellwelt zwingt uns in eine scheinbar alternativlose Dilemmaposition, die es in realiter zwar nicht gibt, bei der wir aber immer verlieren und zwar immer heftig, oder?
Ist ja nicht meine meine Modellwelt und meine Interpretation.
ich versuche das nur zu verstehen, weil ich denke das Verstehen die Vorraussetzung dafür ist wirkungsvoll Dinge zu hinterfragen.
Bzw. Kritik zur Wirkung zu bringen.
Meiner Meinung nach zeigen die Ergebnisse der Klimawissenschaften, dass die Panikmache nicht gerechtfertigt ist. Da kann man auch Ansatzpunkte finden.
Und das politische Konsequenzen Alternativlos aus naturwissenschaftlichen Ergebnissen folgen lehne ich eh ab.
In dem Sie den statistischen Index GMST mit Argumenten angreifen die von jedem Naturwissenschaftler nachvollziehbar als ungenügend widerlegt werden können, leisten sie ihrem berechtigten politischen Anliegen einen Bärendienst. Das finde ich schade.
Herr Heß,
Da bin ich voll bei Ihnen.
Auch da meine volle Zustimmung.
Nachvollziehbar? Dann gäbe es keinen Widerspruch!
Ein (natürlich irgendwo hinkender) Vergleich, mit dem man vielleicht leben könnte:
Laut KI beträgt die mittlere Höhe der Landmassen ca. 700 m über NHN. Wenn man dann nach der Zweckmäßigkeit dieses Werts fragt, erhält man (verkürzt) diese Antwort:
Einschränkungen
Fazit
Die mittlere Höhe der Landflächen ist eine nützliche geographische Kenngröße, insbesondere für globale Vergleiche, Modellierung und Planung. Sie ist jedoch kein kausaler oder fundamental „erklärender“ Wert der Erdoberfläche, sondern ein abgeleiteter statistischer Mittelwert, dessen praktische Bedeutung vor allem in der Orientierung, vergleichenden Analysen und der geowissenschaftlichen Modellierung liegt.
Das überzeugt mich zwar auch nicht sonderlich über die Sinnhaftigkeit solcher Mittelwerte, aber wenn die zum „Rumspielen“ in Modellen zu irgendwas Nütze sind, dann sollen sie. Als alleiniger Panikwert jedoch völlig daneben.
Ihre Annahme ist aber falsch. Klimamodelle werden nicht entwickelt, nur um eine GMST zu berechnen. Wer das glaubt, ist freilich dämlich.
Aus heutigen Klimamodellen lassen sich regionale Klimaentwicklungen ableiten und ihre daraus folgenden Implikationen.
Alle dämlich ausser Herr Heinemann.
Ich glaube sie toppen alles an Arroganz.
Die Implikationen, von denen sie sprechen, sind das so Sachen wie:
1. kein Schnee mehr?
2. stärkere und häufigere Stürme?
3. Trockenheit?
4. zu feucht?
Für welche Regionen gab es denn schon richtige Vorhersagen?
Herr Schulz,
Keine thematischen Antworten von Ihnen. Sie haben also vor mir kapituliert.
So zu enden, ist das Schiaksal von Wissenschaftsleugnern.
Sie schlagen sich selber um Längen! Und Antworten Fehlanzeige.
Können Sie mir zeigen, wo ich diese Annahme getroffen habe?
Ist man außerdem gleich dämlich, wenn man etwas glaubt, was Ihren Vorstellungen widerspricht? Dann hoffe ich mal, Sie sind kein Lehrer/Ausbilder, so wie es ihr Foto suggeriert.
Gab/gibt es schon Modelle, die das für die Vergangenheit erfolgreich gezeigt haben? Und wenn ja, mit wie vielen (willkürlichen) Annahmen, damit genau das herauskommt, was gewünscht ist?
Ihre Annahme ist aber falsch. Klimamodelle werden nicht entwickelt, nur um eine GMST zu berechnen. Wer das glaubt, ist freilich dämlich.
Nicht direkt, aber der Vergleich mit der
mittlere Höhe der Landflächen zeigt das.
GMST und mittlere Höhe der Landflächen ist mathematisch ja dieselbe Gleichung.
Nein, der Vergleich ist relativ zum erforderlichen Bildungsstand.
Der ist in diesem Fall nicht mal hoch, selbst Kinder können schon die Grundlagen des Klimasystems verstehen und die Grenzen der Anwendbarkeit von Mittelwerten erfassen.
Ja, diverse, gucken Sie in der Literatur nach.
Die Anahme, dass da wunschgemäße oder willkürliche Annahmen getroffen werden, wäre freilich auch dämlich.
Also Ihre subjektive Interpretation.
Auch Ihre weiteren Kommentare beinhalten nichts, worüber man diskutieren könnte.
Herr Heinemann, da es Ihnen ohnehin schwer fällt, sachlich und respektvoll zu argumentieren, erspare ich Ihnen weitere direkte dümmliche Kommentare von mir und ich ignoriere einfach Ihre arroganten, asozialen Ergüsse. Win-win!
Sie dürfen gerne widersprechen und erklären, was Sie eigentlich sagen wollten.
Wenn Sie jedoch Geschurbel – was es ist -vorziehen, ist auch ok – normal für Wissenschaftsleugner, sie scheuen die Niederlage auf offener Bühne.
Herr Tengler,
wie warm ist die Erdeoberfläche? Wäre 288 K +-2 K o.k.?
Komische Frage, sollte wohl besser heißen:
„Welche Temperatur hat die Erdoberfläche …..“
Hier ist sie wohl gerade bei unter um die 273 K ….., der leichte Schneefall bleibt liegen …..
Herr Tengler,
wo wohnen Sie?
Am Nordhang des Thüringer Waldes in einem nach nordost gerichteten Tal.
Herr Lange
Ich gehe davon aus, dass es unter der interessierten Öffentlichkeit nur wenige gibt, denen nicht klar ist, dass die GMST keine Temperatur ist, die dad bodenahe Klimasystem als Ganzes messbar annimmt. So dumm ist wohl niemand.
Ich gehe davon aus, dass unter diesen Leuten zumindest eine grobe Vorstellung davon vorherrscht, wie die GMST aus den Temperaturmessungen, die ständig weltweit aufgenommen werden, ermittelt wird und dass die GMST somit eine statistische Kennzahl fürs Klimasystem ist.
Da die Temperaturmessungen gemäß WMO in °C angegeben werden (oder K), ist es klar, dass auch die GMST diese Einheit trägt. Das folgt aus der Definition und daran ist weder etwas unwissenschaftlich noch albern.
Um Ihren Einwand also richtig einordnen zu können (und um ihn davor zu bewahren, ihn evtl. zu voreilig als dummes Troll- Geschwätz abzutun), müssen Sie Ihre Gedanken also so formulieren, dass sie physikalisch prüfbar werden.
Dazu müsste es ja Beispiele geben, wo die GMST nicht als statistische Kennzahl verwendet wurde. Nennen Sie diese. Ohne diese ist Ihre Kritik rein hypothetisch. Die können Sie sich dann sparen.
Na dann erklären Sie es uns hier einmal aus Ihrer Sicht!
Beim Wetter?
In der Palaeoklimatologie?
In der Stahlproduktion?
Herr Schulz,
Sie haben mal wieder nicht richtig gelesen.
Die Beispiele müssen sich auf Klimaforschung beziehen, wo die GMST physikalisch fehlerhaft als Temperatur eines thermodynsmischen Systems benutzt wurde.
Denn dass dies so sei, behauptet ja Herr Lange. Wenn es aber keine Beispiele gibt, fantasiert er nur.
Dann sollten sie mal auf den Link gucken und nebenbei erklaeren warum Paleoklimatoolgie keine Klimaforschung sein soll!
Paläoklimatologie ist Klimaforschung – das wissen Sie also auch nicht.
Und Sie erklären mir, was Sie meinen.
Paläoklimatologie
Steht da und sie sehen es nicht? Wer kann also nicht lesen?
Ach, im Fragezeichen ist ein link…gut versteckt, ja da geht es um:
A 485-million-year history of Earth’s surface temperature
Editor’s summary
Understanding how global mean surface temperature (GMST) has varied over the past half-billion years, a time in which evolutionary patterns of flora and fauna have had such an important influence on the evolution of climate, is essential for understanding the processes driving climate over that interval. Judd et al. present a record of GMST over the past 485 million years that they constructed by combining proxy data with climate modeling (see the Perspective by Mills). They found that GMST varied over a range from 11° to 36°C, with an “apparent” climate sensitivity of ∼8°C, about two to three times what it is today. —Jesse Smith
Hört sich doch ordentlich an. Ihnen ist klar, dass die GMST dort derselbe Indikator wie das heutige GMST ist? Nur freilich durch paläoklimatische proxys bestimmt und mehr Geodyamik widerspiegelnd, wie die summary summarized.
Es ging um die falsche Anwendung. Schon vergessen. Was meinen sie, bei 30 Grad Durchschnittstemperatur der Weltmeere, wie hoch wäre die Temperatur am Äquator?
Wenn Sie meinen, es ginge um die falsche Anwendung der GMST, warum schreiben Sie das nicht?
Wobei wird denn die GMST falsch angewandt?
Sie beziehen sich da wohl auf das paper. Lesen Sie das doch. Sind da keine Klimakarten drin?
Herr Lange,
Aber genau das was da beschrieben wird, wird bei der Ermittlung der GMST eben nicht gemacht. (passende Gewichtung ?)
Woher wissen Sie das?
Meine Prüfungsaufgabe der „mündlichen (praktischen) Prüfung“ in Physik zur „Mittleren Reife“ (10. Klasse) an der EOS (vor 53 Jahren) lautete:
„Bestimmen Sie den Wasserwert eines Kalorimeters“.
Das geht „messtechnisch“ noch viel weiter als Ihre Erläuterung, weil tatsächlich noch das „Mischgefäß“ Berücksichtigung findet, das Sie aber irgendwie ignorieren ……
Aber auch hier: Räumlich sehr begrenzt!!! Wie Dr. Voge auch (15. Februar 2026 21:42) konstatiert hat.
Ja sicher. Sie haben damals die fachlichen Standards ihres Fachgebietes gelernt. Die Geographen und Metereologen haben damals die fachlichen Standards gelernt wie sie flächengewichtet Temperaturmittelwerte bestimmen.
Ich verstehe ehrlich gesagt nicht welches Problem Sie damit haben.
Es ist immer schwierig die fachlichen Standards eines Fachgebietes mit denen eines anderen Fachgebietes zu bewerten und sofort zu kritisieren
Besser ist es erstmal zu verstehen, warum das andere Fachgebiet so vorgeht. Dadurch entsteht Fortschritt, Lernerfolg und Erkenntnis. Das gilt vor Allem in Industrie und Wissenschaft. Deshalb verstehe ich nicht was man gegen eine GMST haben könnte, wenn sie nach den fachlichen Standards ermittelt wird und dargestellt wird. Ich muss sie ja nicht benutzen oder kann eine andere Auswertung und Darstellung wählen.
Ein anderes Thema ist die politische Interpretation.
Eines der ersten Dinge, die man uns im Ing.-Studium eingebleut hat, ist die eundeutige Verwendung von Begriffen mit definierten Inhalten. Das galt insbesondere für die Bereiche in der Technologie, für die Laien auch andere schwammige Begriffe benutzen, die aber für einen eindeutigen technischen Austausch eine eindeutige Begrifflichkeit brauchen.
Leider haben sich solche Dinge nach der Wende etwas verschliffen, sodaß sogar Fachleute aineinander vorbei schwatzen.
Der Begriff Temperatur dagegen ist sogar von „höherer Stelle“ recht eindeutig international (global….) definiert, warum muß man den so wie Sie und die Strahlenkasper es tun, aufweichen???
Ich verstehe Ihren Einwand nicht. Die GMST ist in den Klimawissenschaften klar definiert. Mit einer naturwissenschaftlichen Ausbildung sollte nachvollziehbar sein, was damit gemeint ist und wie diese Kenngröße zu interpretieren ist.
Wenn Sie der Auffassung sind, dass diese statistische Kenngröße des Temperaturfeldes entbehrlich ist, dann ist das zunächst keine methodische Widerlegung, sondern eine persönliche Bewertung. Die Klimawissenschaften haben sich seit Langem darauf verständigt, diese Größe zu bestimmen und zu analysieren. Es steht selbstverständlich frei, das anders zu sehen, daraus folgt jedoch nicht, dass die Größe physikalisch „unsinnig“ wäre.
Im Übrigen tragen gerade die Messungen des Temperaturfeldes und deren Vergleich mit Modellen wesentlich zum Verständnis des Klima- und Wettersystems bei. Der Mittelwert ist dabei kein Ersatz für Physik, sondern ein Produkt der Messungen und eine statistische Kenngröße.
Die durchaus berechtigte Kritik an einzelnen Interpretationen der Klimawissenschaft gewinnt jedenfalls nicht an Glaubwürdigkeit, wenn man mantraartig wiederholt, intensive Größen wie Temperatur, Druck oder Dichte dürften grundsätzlich nicht gemittelt werden.
Naturwissenschaftler zeichnen sich traditionell dadurch aus, dass sie mit unterschiedlichen Definitionen und Begriffskontexten umgehen können, anstatt ausschließlich auf der Begriffsdefinition ihres eigenen Fachgebiets zu beharren.
Sind Sie wirklich so naiv?
Derzeit wird doch aus völlig unwissenschaftlichen (wohl eher monetären) Motivationen heraus Ihr ggf. durchaus (in „Friedenszeiten“ ….) ein wenig nachvollziehbarer Standpunkt ständig pervertiert.
Merken Sie das nicht? Ist es Ihnen egal? Oder wollen oder „dürfen“ Sie das nicht merken?????
Herr Tengler,
Sie scheinen das unreflektiert zu glauben. Der Punkt ist, Ihr Eindruck wird offenbar nicht von der Mehrheit so gesehen. Liefern Sie einfach Beweise, dass Sie richtig liegen und der Rest irrt. Aber richtige Beweise, Fakten, sachlicher, nachvollziehbare Argumente.
Wenn Sie es nicht können, wollen oder haben, so brauchen Sie sich nicht beschweren, wenn Sie als Troll gelten.
Herr Heinemann, die thumbe Masse (Ihre „Mehrheit“) interssiert mich nicht. Ich bin Selbstdenker aus eigener Beobachtung, und das schon seit DDR-Zeiten. Dazu habe ich eine Menge physikalisches und technisches Verständnis und kann rechnen, was ja gerade beim EE- und CO2 – Gedöns „von oben her“ nicht gewünscht ist.
Die interessiert tatsächlich nicht. Ihre Argumente sind jedoch noch dümmer und weiter von der Wahrheit entfernt sind als die Masse vertritt.
Keine Ahnung was sie meinen. Ich habe im Studium gelernt unterschiedliche Definitionen zu verstehen.Das war auch beruflich sehr nützlich. Deshalb habe ich mit der GMST keine Probleme sie zu verstehen. Die Ausbildung an meiner Uni war dahingehend sehr gut, sie hat viel Wert gelegt darauf über den Tellerrand hinauszuschauen und mit Transferdenken komplexe Themen zu verstehen. Wo liegen denn konkret ihre Schwierigkeiten mit der GMST.
Herr Heß, sind Sie so begriffsstutzig? Es geht nicht darum, das ggf. Fachleute die „Übersetzung“ im Hinterkopf haben und mit den Begrifflichkeiten umgehen können, sondern darum, dass, wie bei der „stillen Post“, nach der dritten Weitergabe die Ausgangsinfo kaum noch erkennbar ist, weil die „neue Formulierung“ besser politisch oder monetär ausschlachtbar ist.
Die Wissenschaft heute ist leider überwiegend total korrumpiert. Dazu kommen noch „unnötige“ fachliche Verzerrungen wie „GMST“, die hier auch von Ihnen „verteidigt“ werden.
Ich zitiere mal den Prof. Puschner, der gerade unter meinem Beitrag steht:
„Wir ordnen Ihre Einstufung einfach unter der neumodischen „Vielfalt“ ein, die erlaubt alles, Intelligentes, aber auch den totalen Schwachsinn.“
Dem schließe ich mich gerne an …. 😉
Und das kontern Sie mit einem Missverständnis zur GMST. Halten Sie das für eine kluge Strategie?
Einer Sachdiskussion so auszuweichen kenne ich aus der Unizeit vor Allem von den Linken und Grünen als Strategie. So hätte ich sie nicht eingeschätzt,
Ach, Herr Heß, tut mir traurig, ich verfolge im Gegensatz zu Ihnen wahrlich keine „Strategie“, sondern nur gewisse Fachlichkeit und Vernunft.
Reiten Sie ruhig weiter auf GMST herum, wenn es Sie irgendwie „befriedigt“, Sie rücken dadurch nur näher zu den „Heinemännern“.
Finde ich persönlich ein wenig schade, weil in Ihren Beiträgen eher andere Akzente gesetzt worden sind.
Daß SIE mich in die rot-grüne Ecke vebannen wollen zeugt von gewisser „Hilflosigkeit“ Ihrerseits, ich nehme das zur Kenntnis, werde mich aber deswegen nicht von der nächsten Brücke stürzen, …. aber Sie sind für mich damit fachlich und menschlich „gestorben“, gelle 😉
Herr Tengler, Herr Heß ist zwar nicht grün und nicht dumm, aber gläubig, und seine Scheuklappen lassen nur Strahlen durch und blockieren Logik. Über andere Themen könnte man vielleicht diskutieren, nicht aber Treibhauseffekt.
Das heißt in Konsequenz man kann nur über Themen diskutieren bei denen die Meinung feststeht. Da sollten sie nochmal nachdenken über ihre Worte. Naturwissenschaft funktioniert Gottseidank so nicht.
Es gab Zeiten, da hat ein Teil der Naturwissenschaft behauptet, die Erde sei eine Scheibe, der andere Teil, die Erde sei eine Kugel.
Heute sagt ein Teil der Naturwissenschaft, menschliches CO2 bringt die Erde zum Braten, ein anderer Teil der Naturwissenschaft, das ist Quatsch.
Entscheidend ist, mit breiten, tiefen Allgemeinwissen und analytisches Denken die Vielzahl der gegensätzlichen Informationen richtig einzuordnen. Das machen die meisten Strahlenakrobaten, incl. Heß, nicht.
Elementares Naturwissen ist, Sauerstoff ist in der Erdgeschichte von 0 auf 20% aufgrund Photosynthese auf Kosten von CO2 gestiegen, gemäß elementaren Massenerhaltungssatz ist CO2 gegenläufig von der Größenordnung 20% auf den heutigen ppm Bereich gesunken. Ohne je das Klima beeinflusst zu haben. Damit ist die ganze Strahlenkasperei obsolet, völlig nutzlos und nur Freizeitbeschäftigung und Mittel zu Selbstbestätigung nutzloser Strahlenphysiker. Was die Strahlen und in welcher Wellenlänge mit CO2 anstellen ist völlige Nebesache. Da bei beispielsweise 10% es sowohl 10 Grad wärmer war, oder auch 10 Gras kälter bei Eiszeiten war.
Das ist meine Naturwissenschaft. Wenn man diese Tatsachen ignoriert weil man sie nicht kennt und nicht zu Kenntnis nehmen will ( habe ich hier gefühlt 100 Mal veröffentlicht), dann betreibt man hier nur überflüssige Selbstbeschäftigung.
Unterschiedliche Meinungen hat es in der Wissenschaft immer gegeben. Entscheidend ist nicht, dass jemand widerspricht, sondern wie tragfähig eine Position im Lichte von Daten und konsistenter Methodik ist.
Zum Sauerstoff: Ja, Photosynthese produziert O2. Dauerhaft ansteigen konnte der Sauerstoff aber nur, weil ein Teil des gebildeten Kohlenstoffs langfristig gebunden wurde. Ohne diese Speicherung würde Oxidation den Sauerstoff wieder verbrauchen.
Zum CO2: Der Massenerhaltungssatz garantiert die Erhaltung der Materie. Er erzwingt jedoch keine einfache Gegenrechnung „O2 rauf d.h. CO2 spiegelbildlich runter“. Dafür müsste man das gesamte System mit Ozeanen, Gesteinen und Biosphäre betrachten.
Zum Strahlungsthema: Ob und wie CO2 strahlungsphysikalisch wirkt, ist keine Geschmacksfrage und auch keine „Nebensache“. Wenn man eine physikalische Hypothese kritisieren will, muss man den zugrunde liegenden Mechanismus sauber diskutieren – nicht ihn pauschal für irrelevant erklären.
Kurz gesagt: Vereinfachungen können hilfreich sein, ersetzen aber keine vollständige Betrachtung von Bilanz, Prozessen und Mechanismen.
Wie immer Wissenschaft nach Heß: ausweichen und rumeiern, wenn es um Fakten geht, die dem Glauben im Wege stehen! Es ist egal wo das C vom CO2 gespeichert wird, und auch egal ob die Atmosphäre mal 1x% oder 2y% CO2 hatte, exakt ermittelbar ist es nicht. Aber der Massenerhaltungssatz garantiert, dass 20% O2 nur möglich sind, wenn vorher ein niedrigeren zweistelliger Prozenwert von CO2 bei O2 = 0 geherrscht hat. Und daraus und paar Zeilen über die Erdgeschichte reichen um zu wissen, bei 10%,5%,1% CO2 und dazwischen jeweils sowohl 10 Grad wärmer als auch 10 Grad kälter war. Erklären Sie mal kurz, wenn 10%CO2 das Klima nicht im Geringsten beeinflusst hat, warum sollen heute 0,02% Erhöhung, von mir aus 0,05%, auf einmal wichtig sein sollen? Und was haben Millionen Beiträge hier mit Strahlen hoch und runter, CO2 links und rechts, mit Wissenschaft zu tun, wenn es offensichtlich wesentlich wirksamer Faktoren gibt, die zwischen Eiszeit und Warmzeit pendeln lassen, die offensichtlich unbekannt sind? Nichts?
Selbstbeschäftigung gelangweilter
Strahlenakrobaten!
Und ob CO2 an xter Stelle hinter dem Komma die Temperatur beeinflusst ist Wurst, wenn andere Faktoren es 2 Stellen vor den Komma tun!
Berechnen kann ich es Ihnen nicht. Die Abschätzungen reichen je nach Quelle von etwa 0.6 Grad Erwärmung pro CO2-Verdopplung (z. B. Dietze, Harde) hier bei EIKE bis rund 3 Grad (IPCC).
Ihr Vergleich von 10 Prozent CO2 in der frühen Erdgeschichte mit heutigen Änderungen greift dennoch zu kurz. Er setzt gleiche Randbedingungen voraus, die es nicht gab.
Frühere Klimaschwankungen trotz hoher CO2-Werte belegen keine Wirkungslosigkeit, sondern Multikausalität.
Entscheidend ist die Änderung der Strahlungsbilanz, nicht der Prozentwert. Ihr Schluss ist deshalb methodisch und physikalisch nicht haltbar.
WENN 10 % NICHTS AUSMACHEN DANN KÖNNEN 0,04% ERST RECHTS NICHTS AUSMACHEN
SO BLÖD KANN MAN FAST NICHT SEIN
Ich halte wenig von einer reinen „CO2-only“-Betrachtung. Die globale Mitteltemperatur ist das Ergebnis eines komplexen Zusammenspiels vieler Faktoren: Wolken, Wasserdampf, Eis- und Schneebedeckung, solare Einstrahlung, Kontinentalverteilung, Albedo, Meeresströmungen, atmosphärische Zirkulation, Aerosole und weitere Rückkopplungen.
Vor diesem Hintergrund kann es durchaus plausibel sein, dass sowohl eine Änderung von 10 % auf 5 % CO2 als auch eine Änderung von 300 ppm auf 600 ppm klimatische Auswirkungen haben kann. Entscheidend ist nicht die Prozentzahl allein, sondern der physikalische Mechanismus und die jeweiligen Randbedingungen des Systems.
Ob und in welchem Ausmaß solche Änderungen relevant oder gar schädlich sind, ist eine Frage der quantitativen Analyse. Den belastbaren Nachweis dafür erwarte ich von der Klimawissenschaft, die über Modelle, Messreihen und Methoden verfügt. Habe ihn aber noch nicht überzeugend gesehen. Bisher sehe ich eher positive Auswirkung der Erwärmung und des CO2 Anstieg aufs Klima und die Biosphäre. Auf die Pflanzen hat diese ppm Steigerung schon mal eine positive Auswirkung aufs Wachstum.
Was mich allerdings auch nicht überzeugt, sind stark verkürzte Argumente nach dem Muster: „Früher gab es viel mehr CO2, also kann es heute keine Rolle spielen.“ Solche Aussagen lassen die entscheidenden Randbedingungen offen. Ohne Angaben zu solarem Strahlungsniveau, atmosphärischem Gesamtdruck, Wasserdampfgehalt, Wolkenbedeckung, Albedo und Zirkulationsmustern bleibt der Vergleich physikalisch unvollständig und hat eher keinen naturwissenschaftlichen Wert.
Kurz gesagt: Prozentvergleiche ohne Kontext ersetzen keine Systemanalyse. Wer historische CO2-Werte als Argument nutzt, muss die damaligen klimarelevanten Rahmenbedingungen mitliefern.
Herr Heß, kurze Frage, wie aendert sich denn die Strahlenbilanz und wo, wenn bei gleichbleibender Albedo 240 W/m2 rein kommen und 240 W/m2 wieder rausgehen?
Die Kritik ist, das eine 0.05 kPa CO2 als Atmosphäre auf der Erde eventuell nur 1K Effekt erzeugen kann.
Angeblich erhöht sich der Effekt durch strahlungsunwirksame Gase auf 7-8 K.
Nun wissen wir, das die Temperatur nicht den atm. Druck an der Oberfläche bestimmt. Aber wie ist es anders herum? Was ist der Unterschied von 0.05 kPa und 1 bar?
Faktor 2000 im Druck.
Und was soll das bewirken? Druckerweiterung? Was noch?
Kann man ja so nicht beantworten.
Eine Druckänderung besitzt für sich genommen keine eindeutig festgelegte physikalische Wirkung. Druck ist eine thermodynamische Zustandsgröße. Welche Konsequenzen sich ergeben, hängt vom zugrunde liegenden Prozess ab.
Beim idealen Gas zeigen die Standardfälle:
Freie Expansion (adiabatisch irreversibel, ohne Arbeitsleistung):
Der Druck sinkt deutlich, während die Temperatur konstant bleibt.
Adiabatische Expansion mit Arbeitsleistung:
Der Druck sinkt, die Temperatur nimmt ab, weil die innere Energie in Arbeit umgewandelt wird.
Isotherme Zustandsänderung:
Der Druck ändert sich, die Temperatur bleibt konstant.
Diese Beispiele verdeutlichen, dass identische Druckänderungen mit unterschiedlichem Temperaturverhalten verbunden sein können. Eine Temperaturänderung ergibt sich daher nicht zwingend aus dem Druckwert allein.
Für eine physikalisch eindeutige Aussage ist stets die Angabe des thermodynamischen Prozesses erforderlich (z.B. adiabatisch, isotherm, reversibel oder irreversibel).
Aber was hat das für eine Relevanz für das Klimasystem?
Hoher Blutdruck? Nicht eindeutig festgelegt was passiert?
Was ist wenn man zu viel Luft auf einen Reifen auflässt?
Ah. Das was sie meinen!
Ich weiss nur nicht was sie mit einer Druckänderung wollen.
Es geht darum ob die Temperatur den atm. Druck an der Oberfläche beeinflusst. Und die Antwort ist recht einfach, sie brauchen keine Gleichung für Zustandsänderungen. Sie brauchen eigentlich nur eine Hydrostatische Gleichung.
Wenn sie die Adiabatischen Zustandsänderungen betrachten, betrachten sie da die Atmosphäre? Hat die was mit Klima zu tun?
Was hat der Druck an der Oberfläche mit Klima zu tun?
Nun dieser Druck ist nicht beeinflusst vom Klima. Er ist eine recht unabhängige Größe. Vor allem im globalen kann man Temperatur als Einfluss des Druckes am Boden ausklammern.
So und jetzt stellt man fest, das der Druck von nicht strahlenden Gas eventuell die Strahlungswirkung von CO2 um das siebenfache verstärkt. Wie will man das erklären?
Oder reicht es den Bodendruck als unabhängige Größe für die Berechnung der Zustandsänderung der Atmosphäre zu betrachten, die dann vielleicht doch so ganz nebenbei die Arbeitsleistung in der Adiabatik an der Oberfläche bestimmt?
Unabhängig und bekannt. Eine besseren Anfang für die Berechnungen in der Atmosphäre kann man sich nicht wünschen. Vor allem wenn man die Temperatur nicht kennt…
So ganz verstehe ich den Punkt noch nicht. Es gibt doch bei näherungsweise gleichen Luftdruck am Boden sehr hohe Temperaturunterschiede.
„Aber was hat das für eine Relevanz für das Klimasystem?“
Ist diese Frage so überhaupt richtig gestellt, ich meine nein. Sie müsste wohl eher lauten: Aber was hat das für eine Relevanz für den jeweiligen Zustand der Atmosphäre?
Denn das „Klimasystem“ ist keine unmittelbare physikalische Entität, sondern eine Beschreibungsebene.
Die Prozesse wirken auf die Atmosphäre und das Klima ist die „nur“ die statistische Folge.
Vielleicht sollte man beim fachlichen bleiben und sich nicht ueber den Menschen aeussern. Diesen Respekt bringt ihnen Herr Hess entgegen. Sollten sie auch tun!
Habe soviel Respekt um Herrn Heß Intelligenz und keine grüne Gesinnung zuzugestehen. Bezüglich das Fachliche ist nun mal meine Meinung, dass Herr Heß innerhalb seiner engen Grenzen der Scheuklappen sich im Kreise dreht und rumeiert. Und halte meine Meinung nicht hinter dem Berg.
Herr Georgiev,
manchmal verwaessert das die Diskussion so weit, das eigentliche Fakten nicht besprochen werden. So wie dieser mein Beitrag eigentlich unnoetig sein sollte.
Aber bitte, sie so wie sie wollen! Sehen sie sicher eh so!
Schulz, es ist doch intellektuell nicht auszuhalten, wenn jemand behauptet, heute erhitzen 0,04% (Erhöhung von 0,04 auf 0,08%) spürbar die Erde, obwohl in der Vergangenheit 10% nichts ausgemacht hat? Geht es noch schwachsinniger mit derart mathematischen Vergewaltigungungen sein Oberglaube an CO2 Gott unter Abschaltung aller Logik zu präsentieren? Dann können Sie von mir keine Achtung, trotz angemessener Tonart erwarten.
Wer die Erdgeschichte kennt und denken kann weiß:
1. Zu 99% wird es wieder 8-10 Grad kälter, morgen oder in 100.000 Jahren, wenn die Zwischenwarmzeit zu Ende ist.
2. Zu 100% wird es 10 Grad wärmer, die Pole eisfrei wie üblich, morgen oder in einige Mio Jahre, wenn das Eiszeitalter entgültig zu Ende ist.
3. CO2 HAT MIT DIESEN KOMMENDEN VERÄNDERUNGEN ÜBERHAUPT NICHTS ZU TUN.
4. Die Klimakirche neigt sich ihrem Ende zu, da man mit grünen Aktien nichts mehr verdienen kann. In 30 Jahren ist der Klimawandel so wichtig wie das Ozonloch heute.
5. Die Strahlenkasper müssen sich langfristig ein neues Spiel suchen.
Herr Georgiev, ich weiss was sie meinen, aber es geht um die Sache, nicht den Menschen.
Herr Heß ist schon soweit die Atmosphärenphysik anhand der 0.05 kPa CO2 Atmosphäre zu bedenken.
Das sind 100% CO2. Der theoretische Effekt: 1K.
Ich denke das Herr Heß seit langem eigene Zweifel hat, seit der Blogwart bei Herrn Krüger, die Frage gestellt hat, was eigentlich passiert, wenn uns die Aliens die Hälfte der Atmosphäre klauen.
Punkt 1.-3. sind akzeptiert. Punkt 4 da ist meine Hoffnung etwas kürzer.
Zu 5. Die Kasper werden ihnen erhalten bleiben, wie die Maskenträger in der Gesellschaft.
Herr Schulz, wir sind uns weitgehend immer einig, bin nur nicht mit Ihre Geduld gesegnet!
Ein schoenes Wochenende wuensche ich Ihnen!
Danke ebenfalls!
Herr Tengler,
Ihr Verhalten ist doch ziemlich schockierend und zeigt, in welcher „aussichtslosen“ Lage Sie sich verorten.
Nun ist Herr Heß – im Gegensatz zu mir – stets auf eine sachliche Auseinandersetzung bedacht und vermeidet, Anlaß zu geben, den Diskussionspartner niederzumachen.
Dass Sie trotzdem auf diesselbe Abwehrreaktion hinsteuern, zeigt, dass Sie sich wirklich völlig davon abkapseln wollen, das Thema sachlich zu behandeln und jeden Versuch, „Brücken zu bauen“ abwehren. Das ist schon fatal.
Einsicht ist der erste Schritt zur Besserung! Was die Sachlichkeit von Herrn Heß betrifft sind wir einer Meinung!
Sie sollten auch sachlicher werden!
Nun ja, unsachlich wird es bei mir nur, wenn mein Diskussionspartner nicht beim Sachthema bleibt, indem er dumm tut, meinen Beitrag ignoriert oder verfälscht. Kurzum, wenn er signalisiert, dass er an Fortschritt und Lösung nicht interessiert ist. Finden Sie sich da wieder?
Habe ich ihre Beitraege denn bisher ignoriert? Ich zitiere sie, da wo angebracht, und ich stelle Fragen.
Ist das didaktisch falsch?
Ihre Signallesekuenste sind etwas schief! Also finde ich mich nicht wieder! Wo stehen sie denn?
Zumindest, was dort de facto geschrieben steht.
Machen Sie sich nicht lächerlich. Nicht nur ich wurde durch Sie falsch und selektiv zitiert.
Naja, bei ihnen muss man selektiv zitieren, weil die eigentlichen Erkenntnisse sich scheinbar eher zufällig ergeben. Da ist es schwer zwischen ihrer Physikkreativität und Worterfindungen die eigentlich wichtige Aussage rauszufinden.
Was sie als falsches zitieren ausgeben, ist meistens die richtige Deutung ihrer Aussagen.
Hier ein sehr wichtiges Zitat von ihnen:
Ich muß jetzt annehmen, dass Sie einige „Entgegungen“ ihrerseits einigen Chatteilnehmern gegenüber, besonders in letzter Zeit, geflissentlich ausklammern.
Wer im Treibhaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen, gelle ….
Ich rekapituliere nochmal, ob ich ih GMST Argument richtig verstanden habe. Sie halten die GMST für keine thermodynamische Temperatur. Das tue ich ja auch nicht, Herr Lange auch nicht und Herr Heinemann auch nicht. Da stimmen wir 4 also überein. Jetzt haben aber Metereologen, Klimatologen, Geographen entschieden, dass die GMST ein sinnvoller Index der deren Wissenschaftsgebiet weiter bringt. Ich habe mir das vor Jahren angeschaut, und konnte das nachvollziehen. Zusätzlich habe ich beobachtet, dass das auch auf skeptischen Klimablogs ein wichtiger Index war, um Klimamodelle kritisch zu hinterfragen. Ich habe das selbst auch immer nachvollzogen und festgestellt das das stimmt. Nimmt man die GMST oder andere Mitteltemperaturen als Kriterium kann man die Unsicherheiten von Klimamodellen auf vergleichsweise einfache Art beurteilen. Ohne diesen Index ist es deutlich schwieriger.
wenn sich also wissenschaftliche Fachbereiche diesen Index aussuchen und erheben, sowie transparent veröffentlichen sehe ich für mich keinen Anlaß das zu kritisieren oder zu verbieten.
Sie und Herr Lange allerdings anscheinend schon. Die Rationale und Strategie dahinter verstehe ich allerdings nicht.
Verständnis fehlt möglicherweise „herkunftsbedingt“ als „Wessi“ …
… „umweglos DENKEN“, DAS hat die DDR-Schule durchaus bewirkt.
„Laviererei“ bei naturwissnschaftlichen Themen stand da nicht im Lehr- oder Studienplan, im Gegenteil!
Deshalb haben die „Wessis“ wohl auch wegen einem Jahr nötigem Schauspielunterricht 13 Jahre bis zum Abitur gebraucht 😉 …..
Ist leider kein Witz mehr, sondern seit 35 Jahren erlebte Wirklichkeit ….
Herr Tengler, ich habe Ihnen ja schon mal geschrieben, dass ich ihr pessimistisches Weltbild aus persönlicher Erfahrung nicht nachvollziehen kann. Habe aber dieses Vorurteil in den neuen Bundesländern immer wieder angetroffen. Ich habe allerdings solche Vorurteile nicht. Bestätigt hat es sich auch nicht. Stattdessen habe ich beobachtet, dass die methodische und fachliche Grundbildung der Ingenieure und Naturwissenschaftler aus den Siemensablegern, deutlich besser war als in den Robotronablegern. Aber das ändert nichts daran, dass es überall gute Ingenieure gibt.
Herr Heß, ich habe kein pessimistisches Weltbild, ich habe nur die Erfahrung gemacht, dass ich mit meinem „über den Tellerrand“ sehen und denken können zu allen Zeiten überwiegend richtig gelegen habe. Das hat mir nach der Wende sogar mein Chef „von vor der Wende“ attestiert (damals „Parteimitglied“, …. wohl weniger aus Überzeugung ….), dem ich 87/88 „prognostiziert“ hatte, dass es in der DDR nicht mehr lange so „folgenlos“ weitergehen kann, nach der Wende kam er ganz freiwillig, mir zu bestätigen: „Uli, Du hast recht gehabt“. (Wir sind heute nach wie vor Freunde (und beide „ungeimpft“ ….) und musizieren im selben Verein …. 😉 )
Tschuldigung, Herr Heß, solche Aussagen sind mal wieder typischer und überaus arroganter und absolut dümmlicher Wessi-Bullshit!
Siemens als „Wessibetrieb“ hat hier in Ilmenau in der Wendezeit die Absoventen wegen der besseren Ausbildung als im „Westen“ / billigeren „Rekrutierung“ ….. seminargruppenweise nach Erlangen ff. „übernommen“ und später „selektiert“.
Robotron hat mit Sicherheit kaum „Ableger“ gehabt, denn es war ein „Ost-Kombinat“, das ziemlich schnell „abgewickelt“ wurde.
Solche blödsinnigen Aussagen kann nur ein arroganter Wessi machen, der vom Tuten und Blasen in dieser Zeit bis heute keine Ahnung hat.
Die damaligen Absoventen von Uni, Hoch- und Fachschulen haben sich garantiert kaum bei Robotron beworben, was soll also Ihre sinnfreie Aussage zu Robotron?
Das Ausbildungsniveau der Universitäten, Hochschulen und Fachschulen der DDR war ziemlich homogen, also keine Grundlage für Ihren Bullshit bezüglich Unterschieden von „Siemens“ und „Robotron“!!!
Es wäre mal eine Entschuldigung fällig, Herr Heß!
Im Gegensatz zu Ihnen habe ich niemanden beleidigt, sondern nur die Beobachtung mitgeteilt das ich die methodische und fachliche Ausbildung beobachten konnte und festgestellt habe, dass die bei Ingenieuren und Naturwissenschaftlern von Siemens und auch den Ausgründungen deutlich überlegen war. Das widerlegt ihre Verallgemeinerung, sagt aber nichts über die individuelle Qualität von Menschen im Gegensatz zu ihrer unbegründeten Abwertung ihrer Mitmenschen.
Diese Art von Abwertung habe ich auch schon öfter in den neuen Bundesländern beobachtet. Finde ich schade. Spricht jetzt auch nicht gerade für die DDR und ihre Ausbildung. Wer argumentativ und methodisch überzeugen kann, Respekt vor seinen Mitmenschen hat, braucht ja so etwas nicht.
Ein guter Beleg für meine Behauptung ist ja dass diese methodische und fachliche Qualität die Mikroelektronik Weltweit von Siemens und seinen Ablegern geprägt und nach vorne gebracht wurde. Siemens hat auch hervorragende Kernkraftwerke gebaut und könnte das heute noch. Das liegt und lag an der guten Ausbildung der Ingenieure und Naturwissenschaftler der Bundesrepublik, aber auch an der methodischen Entwicklung in den Betrieben wie Siemens oder seinen Ablegern die sehr gut war und ist und exzellentes leistet und geleistet hat.
Ich habe in verschiedenen Ländern und Firmen gearbeitet. Meine Beobachtung ist, dass diejenigen Ingenieure, Naturwissenschaftler und Führungskräfte Erfolg haben die Respekt vor den Leistungen und der Qualität ihrer Mitmenschen haben. Diejenigen die andere pauschal herabwürdigen, sind häufig nicht in der Lage etwas umzusetzen, jammern aber über die Bedingungen die das angeblich verhindern oder über ihre Mitarbeiter. Darauf gibt man am besten nichts.
Heß, die Allgemeinbildung und das Training zum analytischen Denken war in der DDR um Lichtjahre besser, im Westen war und ist der Schwerpunkt Selbstdarstellung und Überspielen der eigenen Unfähigkeit mittels Arroganz. Daher ist das Urteilsvermögen von Personen wie Herr Tengler und meiner Person auf ein ganz anderes Niveau, und die Beiträge der Wessis stellenweise einfach nur lächerlich. Dagegen liest Herr Tengler nicht nur das, was ich geschrieben habe, sondern auch, was ich nicht geschrieben habe und umgekehrt. An dieses Kaliber kommen Sie nicht annähernd heran und machen sich mit Vergleiche wirklich bodenlos lächerlich!
Herr Georgiev,
das habe ich schon längst verstanden, dass sie und Herr Tengler auf einem völlig anderen Niveau sind. Mit Ihnen Beiden kann ich mich auch sicher nicht vergleichen. Ich arbeite nur in der Produktion. Da kann ich nicht mithalten. Ich habe nur die DDR vor der Wende gesehen und nach der Wende die Fähigkeiten derjenigen einschätzen gelernt die Ähnliches behaupten wie sie.
Gottseidank habe ich auch Ingenieure und Techniker und Geschäftsführer kennengelernt die ihre Vorurteile nicht teilen. Ihre Vorurteile waren schon auf dem Tisch bevor sie überhaupt den Westen kennengelernt haben konnten. So dass diese Vorurteile Woll eher Propaganda der Linkspartei bzw. Der SED/PDS sind von deren Vertretern habe ich das im Osten auch immer gehört.
Es ist deshalb nur schade, dass sie dies Propaganda nacherzählen, statt ihre genialen Analysen zu teilen, und lieber andere Menschen pauschal herabqualifizieren. Schade.
Also, die Dummheit, die mir täglich begegnet hat mir die SED vor 50 Jahre eingeredet!!!
Hatte den Günter hier als nicht dumm bezeichnet, das nehme ich zurück.
Meine schulpflichtige Kinder verstehen die Welr besser als Heß
Herr Heß, wir waren jahrzehntelang Zulieferer von Siemens (Generatoren- / Kraftwerkssparte), früher war ich „angestellt“, seit 2005 bis voriges Jahr als Selbstsändiger involviert.
Siemens ist tatsächlich anders strukturiert und sorgt intern auch fafür, dass mit Ausscheiden von Mitarbeitern nicht zuviel Wissen und Erfahrung „ohne Backup“ „abgeht“. Siemens hat es aber auch drauf, regelmäßig überhaupt gegen die Wirkungen des „Parkinsonschen Gestzes“ anzugehen, was in bestimmten Kreisen nicht so populär ist, aber für straffere Strukturen sogt. Ich habe das regelmäßig auch anders erlebt, insbesondere ÖD…..
Es liegt also nicht an „besserer“ Ausbildung der Siemensleute, sondern an gewissen Kontinuitäten der Unternehmenskultur. Ein leider schon verstorbener Ing.-Kollege auf DDR-Zeiten hat mal (zu DDR-Zeiten) den Spruch geprägt: „Du kannst auf die Dauer nicht besser sein, als das umgebende System…..“
Ob Siemens heute noch KKW bauen könnte, da bin ich mir nicht mehr so sicher, der letzte Kerntechnikstudent Deutschlands dürfte so langsam auf die Rente zugehen, dafür haben die Grünlinge von Grünen bis zur CDU gesorgt ….
„Daraus folgt jedoch keineswegs, dass Mittelwerte unzulässig wären.“
Wir ordnen Ihre Einstufung einfach unter der neumodischen „Vielfalt“ ein, die erlaubt alles, Intelligentes, aber auch den totalen Schwachsinn.
Temperatur als intensive Größe steht immer im Bezug zur Energie eines eingeschwungenen Körpers. Ein Thermometer misst ja auch keine Temperatur, sein sich abbildender Wert wird durch energetische Kopplung mittels Wärmeübertragung erreicht (Wärmeleitung, Konvektion,…)
Ohne einen erwärmten Körper gibt es keine Temperatur. Wenn beim unzulässigen Temperatur-Mitteln (wie auch immer) der bzw. die die Temperatur bestimmenden Körper weggelassen werden, mittelt man folglich was? => Nichts, außer Skalaren, die zu keinem der gemittelten erwärmten Körper mehr in irgendeinem Bezug stehen.
Sollte eigentlich nicht zu schwer sein, dies endlich einmal zu begreifen und die Vokabel Globaltemperatur als das zu bezeichnen, was sie ist: Eine kakophone Größe!
Wer das nicht verstehen will, sollte sich einfach damit bescheiden, dass er nur bezugslose Skalare gemittelt hat. Welchen Bezug soll denn das Thermometer-Ergebnis-A des Körpers A zum unbekannten Körper B haben und umgekehrt das Thermometer-Ergebnis-B des Körpers B zum unbekannten Körper A haben. K E I N E N !!!
Es gibt insbesondere beim PIK sich selbst hoch anerkennende Physiker, die mit einer Globaltemperatur einen Bezug zu Tausenden unbekannten Körpern annehmen. Um dem zu folgen, hat man entweder zu wenig Verstand oder einen ganz besonderen Verstand, mit Sicherheit aber nicht zu viel Verstand!
Das ist ja heute lustig.
Herr Heß, Ihr Kommentar sollte wohl eher an den „Grün-Schnabel“ adressiert sein ….
Trotzdem ist die Aussage intensive Größen dürfen nicht gemittelt werden mathematisch und physikalisch falsch.
Haben Sie schon einmal bemerkt, das Temperatur nur eine Abbildungsgröße ist, aber keine Größe, die irgend etwas physikalisch bewirkt? Nein? – Befassen Sie sich einfach einmal damit anstatt Meinungsmehrheiten zu akzeptieren, nicht dass sich demnächst die Sonne wieder um die Erde dreht.
Das wäre vielleicht nicht so schlimm, aber dann wären mit einem Schlag alle sog. Klimamodelle zerstört.
Temperatur als „bloße Abbildungsgröße ohne physikalische Wirkung“ zu bezeichnen, ist sachlich falsch. Temperatur ist eine Zustandsgröße, die direkt in fundamentalen Gesetzen vorkommt: Die Wärmestrahlung hängt von der vierten Potenz der Temperatur ab, der Wärmefluss von Temperaturunterschieden, der Gasdruck von der Temperatur. Auch Gleichgewichte und Reaktionsraten sind temperaturabhängig. Physikalisch wirksam sind häufig Gradienten und Randbedingungen, aber das macht Temperatur keineswegs bedeutungslos.
Aus einer begrifflichen Abwertung der Temperatur folgt zudem nicht die „Zerstörung“ von Klimamodellen. Diese beruhen auf Strahlungstransfer, Thermodynamik und Erhaltungssätzen. Wer Modelle kritisieren will, sollte konkrete Annahmen, Gleichungen oder Daten prüfen, statt definierte Zustandsgrößen rhetorisch zu diskreditieren.
In der Atmosphäre?
Ich dachte sowas wüssten Sie.
Für atmosphärische Luft gilt näherungsweise die ideale Gaszustandsgleichung p = rho R T.
Der Gasdruck p ist damit proportional zur absoluten Temperatur T bei konstanter Dichte rho. In der realen Atmosphäre sind Druck, Temperatur und Dichte gekoppelte Zustandsgrößen eines kompressiblen Fluids im Gravitationsfeld. Temperaturänderungen führen zu Dichte- und Volumenänderungen, wodurch sich der Druck neu einstellt.
Die vertikale Druckverteilung wird durch die hydrostatische Balance beschrieben:
dp/dz = – rho g
In Kombination mit der Gasgleichung ergibt sich:
dp/dz = – (p/T) (g/R)
Für eine isotherme Atmosphäre folgt daraus die barometrische Höhenformel:
p(z) = p0 · exp( – z / H )mit der Skalenhöhe H = R T / g.
Die Skalenhöhe ist proportional zur Temperatur. Eine höhere Temperatur führt zu einer größeren Skalenhöhe und damit zu einer langsameren Druckabnahme mit der Höhe. Eine niedrigere Temperatur führt zu einer kleineren Skalenhöhe und entsprechend zu einer stärkeren vertikalen Druckabnahme. Bei variablem Temperaturprofil ergibt sich die Druckverteilung aus der entsprechenden Höhenintegration.
Bei konstanter Dichte? Und die gibt es in der Atmosphäre?
Wie stellt sich der Druck neu ein? Sprechen wir gerade von Hochdruckgebieten? Im Sommer oder im Winter?
Also erst mal nichts mit Temperatur?
Der Druck scheint höhenabhängig zu sein?
Isotherm heißt die Temperatur aendert sich nicht? Aber der Druck tut es trotzdem?
Nur darum ging es nicht, oder? Was sie sagen ist, das die Druckänderung von der Temperatur abhängig ist, aber eben nicht der Druck.
Falls sie gerne mit Mittelwerten rechnen, ist der Druck der Atmosphäre so ungefähr gemittelt an der Erdoberfläche 1bar? Obwohl die Temperaturen recht unterschiedlich sind?
Meine ursprüngliche Aussage war schlicht: Der Gasdruck hängt von der Temperatur ab.
Das ist keine Meinung, sondern folgt direkt aus der Zustandsgleichung
p = rho R T
Der Druck ist damit proportional zur absoluten Temperatur, bei gegebener Dichte. Dass die Dichte in der Atmosphäre veränderlich ist, widerlegt diesen Zusammenhang nicht, sondern ist gerade Teil derselben Gleichung.
Wer einwendet, „in der hydrostatischen Gleichung kommt keine Temperatur vor“, übersieht den offensichtlichen Schritt:
rho wird über p = rho R T ersetzt. Danach steht die Temperatur explizit im Druckgradienten:
dp/dz = – (p/T) (g/R)
Spätestens die barometrische Höhenformel macht den Temperatureinfluss unübersehbar:
H = R T / g
Ohne Temperaturabhängigkeit gäbe es keine temperaturabhängige Skalenhöhe.
Der häufige Denkfehler besteht darin, eine Behälterlogik auf die freie Atmosphäre zu übertragen.
In der freien Atmosphäre führt eine Erwärmung primär zur Expansion der Luft und zu einer Abnahme der Dichte. Ein unmittelbarer starker Druckanstieg ist daraus nicht zwingend abzuleiten. Der Gasdruck bleibt dennoch thermodynamisch an die Temperatur gekoppelt.
Kurz gesagt:
Die Temperaturabhängigkeit des Gasdrucks ist eine elementare Folge der Zustandsgleichung.
Sie verschwindet nicht dadurch, dass sich in der Atmosphäre mehrere Zustandsgrößen gleichzeitig anpassen.
Daher fragte ich ob es in der Atmosphaere auch so ist.
Es ergeben sich damit aber interessante Aspekte oder?
Wie ergibt sich der Bodendruck in der Atmosphaere wirklich?
In der realen Atmosphäre hängt der Druck nicht von der Temperatur allein ab. Er wird ebenso durch die vorhandene Stoffmenge, die Zusammensetzung des Gasgemisches, das Schwerefeld sowie die Höhe über dem Boden bestimmt.
Herr Heß,
sie sagen:
Wenn sie die Temperatur nicht kennen, sagen wir mal die gemittelte Oberflaeechentemperatur, koennen sie dann keine oder ein Aussage ueber den Luftdruck machen, wenn sie genannten Parameter kennen?
Am Äquator soll es ein etwas niederer Druck sein, 1010 hPa, in der Arktis 1020-1030 hPa. Das ist der Einfluss der Temperatur den sie meinen?
Die Frage ist doch was bestimmt die ungefaehre Hoehe von 1000 hPa?
Ist es nicht so das gemittelt und klimaphysikalisch der Luftdruck nicht von der Temperatur abhaengt und die eigentliche Luftmasse ihn bestimmt?
Als sie gesagt haben:
hatten sie da ein geschlossenes System vor Augen? Wo der Druck direkt von der Temperatur abhaengt? Oder die kleine Feinheit der Dichteunterschiede ueber verschiedenen Gebieten der Erde?
Oder meinten sie Hochdruckgebiete 1020–1040 hPa und Niedrigdruckgebieten 980–1000 hPa?
Wo wir doch hier gelernt haben, das diese mit unterschiedlichen Temperaturen assoziert werden koennen, je nach Jahreszeit.
Wo kommt die Zahl fuer den Standarddruck der Erde her: 1013,25 hPa und was bestimmt diesen physikalisch?
Ich geschrieben. Der Gasdruck hängt von der Temperatur ab. Er ist also nicht unabhängig von der Temperatur. Mehr habe ich nicht geschrieben. Lokal gilt in der Atmosphäre die allgemeine Gasgleichung.
Ich fragte nach dem Druck in der Atmosphäre nicht nach einem geschlossen Behälter. Aber gut, die allgemeine Gasgleichung aus der verschiedene Zustände der Atmosphäre abgeleitet werden können gilt lokal in derselben.
Demnach kann die gemittelte Temperatur der Atmosphäre an der Oberfläche, keinen Einfluss auf den gemittelten Druck der Atmosphäre nehmen?
Nun eine Temperaturerhöhung überall um 1 K hat Einfluss auf den Partialdruck des Wassers.
Es geht aber gar nicht um eine Temperaturänderung. Nur um den Einfluss der Temperatur auf den Bodendruck.
Aber weil sie das anbringen, welcher Einfluss soll das sein? Sagen wir mal bei 0.05 kPa CO2 Atmosphäre, wieviel höher wird der atm. Gesamtdruck durch den 1K Effekt?
Herr Schulz
haha, Ihre Ausbeute an Physikwissen über letzten Jahre ist wirklich verheerend – absolut nichts. Haben Sie eine reset-Knopf am Kopf oder wie machen Sie das?
Sie liefern nichts, bei ihnen ist einfach kaum Beute zu machen. Dazu müssten sie die Fragen, die ich habe, mal beantworten…
Sie glauben also, dass der Bodendruck nicht dem Gasgesetz gehorcht?
Interessant, ich wundere mich, wie man so verwirrt und unsolide wie Sie durch die Welt geht.
Und ein weiterer nicht-substanzieller unfundierter, arroganter Einwurf von Herrn Heinemann!
Sie wollen zeigen, dass die Gaszustandsgleichung p = rho × R × T für den Bodendruck p = 1013,25 hPa falsch ist, also falsch sei:
1013,25 hPa = rho × 287 J/kgK × T.
Woran sehen Sie das, an der Lufttemperatur T, an der Luftdichte rho oder an beidem?
Was will ich zeigen?
Sie rechnen die Dichte aus und erhalten damit den Druck an der Oberflaeche?
Vielleicht sollten sie zeigen was sie meinen?
Wenn der Druck am Boden das Gewicht der gesamten Atmosphäre ist und die Temperature die Masse der Atmopshaere nicht beeinflusst, wie stellen sie das als Gleichung dar?
Sie wollen lernen. Dazu gehört, dass Sie zeigen, was Sie bisher verstanden haben. Also, legen Sie los.
Tja, scheint Ihr Problem zu sein. Dabei ist das alles schon von mir mehrfach unmissverständlich erklärt worden, ist also wie üblich nicht viel davon bei Ihnen hängengeblieben.
Aber man lernt am besten, wenn man selber das Denken anfängt.
Ich gebe Ihnen mal zwei Leitlinien:
A) hat Herr Heß schon mehrfach betont: die Gaszustandsgleichung p = rho × R × T gilt stets auch für die Gase in der Atmosphäre
B) Planeten machen ein Gravitationsfeld
Herr Heinemann,
wie beeinflusst die Temperatur die Masse der Atmosphaere, die den Druck bestimmt? Schwierige Frage? Kriegen sie eine Antwort hin?
Herr Schulz,
wie beeinflusst die Temperatur die Masse der Atmosphaere, die den Druck bestimmt? Schwierige Frage? Kriegen sie eine Antwort hin?
Dazu hatte ich die KI befragt und schon eine Antwort erhalten.
Die Antwort hat Herr Heß geprüft, der gewissen Vorbehalte bezüglich eines Phasen wechselnden Stoffes hat.
Können sie dazu was beitragen oder nicht?
Sie sind doch Physiker, aber davon merkt man nichts. Hat Svante auch schon alles verlernt?
Das beantwortet weder Ihre noch meine Frage. Also nochmal:
Tja, scheint Ihr Problem zu sein. Dabei ist das alles schon von mir mehrfach unmissverständlich erklärt worden, ist also wie üblich nicht viel davon bei Ihnen hängengeblieben.
Aber man lernt am besten, wenn man selber das Denken anfängt.
Ich gebe Ihnen mal zwei Leitlinien:
A) hat Herr Heß schon mehrfach betont: die Gaszustandsgleichung p = rho × R × T gilt stets auch für die Gase in der Atmosphäre
B) Planeten machen ein Gravitationsfeld
Noch ein Tip:
C) Sie bringen die gesamte Gasmasse der Erdatmosphäre auf den Mond. Wie ist dann der Luftdruck?
Wie gesagt ich habe schon eine Antwort. Sie scheinbar nicht, sonst wuerden sie nicht so rumeiern.
C) ist eine schoene Frage! Wissen sie die Antwort oder fehlt ihnen die Angabe der Temperatur?
wie üblich werden Sie irgendein Geschurbel als Antwort haben.
Ach, Sie wissen doch, dass ich das längst verstanden habe. „Rumeiern“ tue ich nur für Sie.
C) ist eine schoene Frage!
sehe ich auch so, um so schöner wäre sie für Sie, wenn Sie auch die Lösung hätten. Versuchen Sie es mal mit einer Abschätzung: ist der Luftdruck dort höher oder niedriger als auf der Erde?
Ja, grundsätzlich, denn es ist ja auf dem Mond dieselbe Physik. Also nur einsetzen.
Tja, das zu klären, ist Teil Ihrer Aufgabe.
Nennt sich Trollen.
Wenn sie die Temperatur für diese Aufgabe brauchen, würde ich sagen, sie haben keine Lösung.
Ich warte auf Ihre Lösung.
Tip: definieren Sie sich mal die Aufgabe. Wo auf dem Mond bekommen Sie den Luftdruck der dorthin transportierten Erdluftmasse denn auch ohne Kenntnis der Temperatur derselben?
Jeder, der nur ein bißchen Restverstand vom Schulphysikunterricht hat, kann das herausbekommen. Fragen Sie konkret, wo es hakt.
Schon mal was von Hydrostatik gehört? Ungefähr so! Sie sind Physiker richtig?
Das Verteilen einer Masse auf einer Fläche. Kriegen sie hin? Wo brauchen sie die Temperatur?
Herr Schulz,
Brav nachgedacht. Sie bewegen sich in die richtige Richtung.
Das stand auch schon da, Sie müssen mal lesen, was Ihnen Herr Heß beibringen wollte. Oder ins Lehrbuch gucken.
Und, also? Was kommt beim Mond raus?
Zeigen sie wo sie die Temperatur brauchen in der hydrostatischen Gleichung. Dann können sie den Mond damit ausrechnen.
Aber Achtung Druck und Dichte sind auch intensive Größen.
Haben sie aufgepasst?
Auch wenn Temperatur in physikalischen Gesetzen vorkommt, macht sie das nicht zu einer Wirkgröße! Und was für eine einzelne Temperatur bezogen auf einen klar definierten eingeschwungenen Körper gilt, gilt erst recht für eine nicht existierende Globaltemperatur.
Durch „blumige Ausschmückungen“ wird es leider auch nicht besser, Herr Heß.
Peter Puschner 16. Februar 2026 11:40
Die Temperatur ist eine der 7 IS Basis-Größen, aus denen alles andere abgeleitet wird[1]:

SI base units (outer ring) and constants (inner ring)
Die Definition zu einer Basisgröße macht Temperatur nicht zu einer Wirkgröße. Über Temperatur kann nur die Wirkung von Energie dargestellt werden. – Man kann Temperatur auch nicht einfangen und an einer anderen Stelle wirken lassen. Sie steht einzig in einer Abhängigkeit genau eines klar beschriebenen Körpers im eingeschwungen thermischen Zustand.
Oje, so ein Geschwurbel führt zum Rauswurf aus dem Physikkurs.
Definieren Sie mal, wie sich eine „Wirkgröße“ von einer Größe ohne Wirkung unterscheidet. Die Physik kennt den Begriff „Wirkung“ und den Wirkwiderstand, der Dissipation bewirkt. Aber Sie wollen damit wohl etwas beschreiben, was Sie aus Mangel solider physikalischer Kenntnisse nicht korrekt können.
Und wieder Gossen-Geschwurbel des Ober-Oberlehrers. Er braucht das einfach und glaubt, er wird mit seinen Leistungsbewertungen anderer ernst genommen.
Man kann nur jedem wünschen, dass er keinen Heinemann-Physikkurs besucht, da wird jeder rausgeworfen, der etwas versteht, was sich der Heinemann erst noch mühsam erarbeiten muss. – Er hatte ja auch nur ein „sehr gut“ mit seinem Promotionsverfahren erzielt, das wird schon seinen Grund gehabt haben.
Svante hat nur eine unwichtige Stelle an einem Institut. Besser wäre es, wenn er eine wichtige hätte!
Ihre Feinheiten sind bewundernswert, Temperatur als statistisches Etikett für die mittlere kinetische Energie.
Ihre Feinheiten sind bewundernswert, Temperatur als statistisches Etikett für die mittlere kinetische Energie.
Und ja, über tausende Jahre musste die Sonne auf höheren Befehl (Konsens) um die Erde kreisen.
Und nochmals ja, man kann eine Abbildungsgröße nicht ‚managen‘, auch wenn alle das messen, was eigentlich gar nichts bewirkt.
Wenn das doch endlich im Maschinenraum der Klimatistik, welches vom Denk- zum Rechenzentrum mutiert ist, begriffen würde, und man zur Physik zurück kehrte, weg vom Simulationsstatistik und Prädestinationslehre zurück zur Erkenntnisphysik.
Und wieder einmal tut eine wissenschaftliche Reformation not, oder?
Es scheint wir warten auf einen neuerlichen Thesenanschlag. Am Besten an
der Tuerdie Stirnzumvom PIK!Herr Lange, was Sie schreiben und beherrschen, wird der Ober-Oberlehrer so schnell nicht verstehen. Wenn er „Wirkgröße“ oder „wirkungslos“ nicht versteht, werden Sie einfach aus seinem weltweit anerkannten Physikkurs geworfen.
Ich kann mir vorstellen, dass der Oberlehrer seine Wohnung mit Temperatur heizt und dazu ein Thermometer mit extra große Buchstaben benutzt, damit es schneller geht. – Dass da noch keiner drauf gekommen ist!?
In einem instationären nichtlinearen System, das sich zudem noch außerhalb des thermodynamischen Gleichgewichts befindet (wie die Atmosphäre), ist die reine Mittelwertbildung der Temperatur für eine tiefergehende physikalische Interpretation extrem problematisch bis irreführend, das ist der Kern.
Viele physikalische Prozesse hängen nicht-linear von der Temperatur ab. Wenn man erst mittelt und dann die Physik anwendet, begeht man einen mathematischen Fehler.
Wenn man ein heißes und ein kaltes Reservoir mittelt, „löschst“ man mathematisch den Temperaturgradienten aus, den Antrieb.
Das („physikalische“) Ergebnis der Mittelung ist von mathematischen Methoden abhängig. Der arithmetische (der eine lineare Welt unterstellt!), geometrische, harmonische oder energetische Mittelwert liefern jeweils unterschiedliche Temperaturmittelwerte, da ist dann was faul, weil subjektiv wählbar.
Beispiel: Warum „wärmer“ nicht gleich „wärmer“ ist
Man stelle sich zwei Zustände eines Systems vor:
Zustand A: Ein Punkt mit 10°C und ein Punkt mit 30°C. Arithmetisches Mittel: 20°C.
Zustand B: Zwei Punkte mit jeweils 20°C. Arithmetisches Mittel: 20°C.
Statistik sagt: Die Temperatur ist gleich geblieben.
Physik sagt: Zustand A und B sind fundamental verschieden. In A kann eine Wärmekraftmaschine Arbeit verrichten, in B nicht. In A ist die Abstrahlung (10 hoch 4 + 30 hoch 4) viel höher als in B (20 hoch 4 + 20 hoch 4).
Wenn man also sagt „es wird im Schnitt wärmer“, unterschlägt man, dass sich bei gleichem Mittelwert die physikalische Dynamik (Gradienten, Entropieproduktion, Strahlungsbilanz) drastisch verändert haben kann. Das ist Willkür.
Somit ist physikalisch falsch, den Mittelwert der Temperatur als objektive Wahrheit auszugeben, weil:
Er keine Erhaltungsgröße darstellt.
Er abhängig von der mathematischen Methode ist (die Wahl ist subjektiv).
Er die Struktur des Systems (Gradienten) löscht.
Man könnte es so ausdrücken: Die Nutzung des arithmetischen Mittels in der Meteorologie ist eine Konvention, kein Naturgesetz. Wer diese Konvention als physikalische Tatsache verkauft, begeht einen Kategorienfehler.
Ja, und ich halte es für möglich, dass diese methodische Schwäche in der Wissenschaft bewusst in Kauf genommen wird, um komplexe Sachverhalte für die Öffentlichkeit massiv zu vereinfachen, nein zu verfälschen, es wird eine falsche Ersatzphysik geschaffen, um ein politisches und gesellschaftliches Steuerungsinstrument zu haben. Eine einzige Zahl wie „1,5°C“ ist kommunizierbar; eine Tensor-Feld-Analyse der globalen Entropieproduktion oder der Enthalpieströme ist es nicht.
Verstehe ich Sie richtig, dass Ihre Alternative zur globalen Mitteltemperatur darin besteht, grundsätzlich das vollständige Temperaturfeld darzustellen? Dem kann ich mich dann gut anschließen.
Nein, durch ein Energiefeld (oder Enthalpiefeld)!
Ein Energie- oder auch Enthalpiefeld ist zweifellos eine sinnvolle Größe, insbesondere für Bilanzierungen und Modellrechnungen.
Es kann jedoch ein Temperaturfeld physikalisch nicht ersetzen.
Ja, und warum sollte es das nicht geben?
Sie vollführen bemerkenswerte Pirouetten, um das ‚Grad Celsius‘ hinter der physikalischen Schein-Größe GMST (Global Mean Surface Temperature) zu retten – einer reinen statistischen Kennzahl, die lediglich aus der unphysikalischen Mittelung lokal gemessener Temperaturen über verschiedenste Örtlichkeiten hinweg resultiert.
Durch diesen physikalischen Etikettenschwindel wird der gravierende Informationsverlust kaschiert, der zwangsläufig entsteht, wenn man intensive Zustandsgrößen (Temperaturen) unterschiedlicher Systeme ohne Rücksicht auf deren energetische Beschaffenheit mittelt.
Es wird ein fundamentaler Modellwechsel verschleiert: weg von einer physikalisch-energetischen Betrachtung (da in die GMST keinerlei Energiebilanz einfließt) hin zu einer rein deskriptiven Statistik.
Was am Ende übrig bleibt, ist ein numerisches Rauschen, das lediglich durch die Anomalie-Methode künstlich geglättet wird.
Die methodische ‚Pirouette‘ besteht darin, eine rein statistische Korrelation so zu behandeln, als handele es sich dabei um eine physikalische Ursache-Wirkungs-Beziehung.
Es ist wissenschaftlich hochgradig unredlich, eine solche Kennzahl der Öffentlichkeit als den ‚zentralen Puls‘ des Planeten zu präsentieren, wenn sie die eigentliche physikalische Währung des Klimas – die Energie – überhaupt nicht direkt abbildet, oder?.
Die Behauptung von Dr. Voge, intensive Größen dürften nicht gemittelt werden, ist mathematisch und physikalisch falsch. Das habe ich angemerkt.
Herr Heß,
Die Behauptung, intensive Größen dürften nicht gemittelt werden, ist mathematisch und physikalisch falsch.
Sollte eigentlich nach Ihrer Erkärung klar sein. Wrnn nicht, darf jeder um Details fragen.
Wie erklären Sie es sich, dass es aber trotzdem keine Akzeptanz gibt und die Herrn Lange, Puschner und Tengler sich so zieren, diesen Punkt als verstanden abzuhaken oder nachfragen?
Addition beantwortet die Frage: „Wie viel ergibt sich insgesamt?“ eine für Temperatur physikalisch nicht sinnvolle Fragestellung.
Die Mittelwertbildung beantwortet dagegen: „Was ist ein erwarteter Messwert?“
Dazu werden die Einzelwerte gewichtet kombiniert. Im einfachsten Fall, wie in vielen Lehrbüchern, erfolgt eine Gleichgewichtung mit der reziproken Anzahl der Messungen.
Die Verwirrung entsteht in Foren vermutlich, weil sowohl Addition als auch Mittelwert eine Summe verwenden: Addition bildet eine Gesamtmenge, der Mittelwert dagegen einen normierten Wert, der die Verteilung repräsentiert, physikalisch völlig unterschiedliche Aussagen.
Sie meinen den Erwartungswert (hier einer Temperaturmessung). Dieser ergibt sich bei Gaußverteilung der Messfehler als arithmetischer Mittelwert der einzelnen Messwerte.
Aber in unserem Fall der GMST ist der flächengemittelte Mittelwert gemeint.
Beides sind Mittelwerte mit unterschiedlicher Anwendung und unterschiedlicher mathematischer Formulierung.
Meinen Sie nun, dies würde diese Art „Verwirrung“ hier (und wie weit verbreitet unter Klimaleugnern) hervorrufen?
Das ist als „Entschuldigung“ für die langatmigen Diskussionen hier nicht akzeptierbar.
Denn die hier praktizierte Begriffstutzigkeit hat rein psychologische Ursachen bei denen, die sich hier dummstellen.
Denn die flächengemittelte Mittelung über die Erdoberfläche ist seit eh und je ein etabliertes Verfahren, nicht nur für die Temperatur.
Ist das nicht bei der Energiewende genauso. Jeder sieht mittlerweile, dass dadurch der Strom volkswirtschaftlich nicht billiger wird und trotzdem wird es weiter behauptet, auch hier im Forum.
Sie meinen bei der Begriffsstutzigkeit? Volkswirtschaft ist mir zu kompliziert, da lohnt sich nicht mal das „Wundern“.
„Denn die flächengemittelte Mittelung über die Erdoberfläche ist seit eh und je ein etabliertes Verfahren, nicht nur für die Temperatur.“
Ihre „Beweise“ werden immer lustiger, hat meine Oma auch schon so gemacht, oder?
Herr Lange,
Nun drehen Sie nicht ab. Wie jeder halbwegs Intelligente selbst herausfinden kann, wird die GMST in der Wissenschaft nur als Indikator für Erwärmung benutzt. Warum und wo und wieviel es sich in der Zukunft erwärmt, ist aus der in Klimamodellen hinterlegten Physik nachzusehen.
„Warum und wo und wieviel es sich in der Zukunft erwärmt, ist aus der in Klimamodellen hinterlegten Physik nachzusehen.“
Jetzt haben Sie sich die Narrenkappe aufgesetzt, bravo, aber am Aschermittwoch wieder absetzen.
Das ist wie ein Déjà-vu, das zum ersten Mal passiert: Jedes Modell ist 100 % sicher, bis das Wetter draußen nicht mitspielt, oder?
Nach Oberlehrer: „…ist mathematisch und physikalisch falsch.“
Man muss die Mathematik nicht beleidigen, „physikalisch falsch“ ist hinreichend!
Ach Heinemann, verstehend lesen können Sie also auch nicht:
Befassen Sie sich mal mit den DKD-Richtlinien zu Kalibrierungen (physikalischer-meßtechnischer Mindestverstand sollte aber eigentlich auch schon reichen ….), da muß selbstverständlich gemittelt werden, weil EINE Ablesung statistisch KEINE Ablesung ist.
Daß man Ihnen das erklären muß …., aber Sie begreifen ja noch nicht einmal die realen Meßunsicherheiten von Temperaturmessungen in der Meteorologie und glauben durch Mittelwertbildungen „genauer“ zu werden, traurig ….
Ich frage mal nach! Haben sie verstanden, was Herr Lange dazu anmerkt?
Herr Heinemann weiß offensichtlich nicht, dass Wissenschaft nicht von Akzeptanz, sondern einzig von Beweisen lebt.
(Das schreibe ich nur, weil mein Name auf der Gossen-Ebene des Oberlehrers Heinemann hier zitiert wurde. Hängt vielleicht damit zusammen, dass er nur mit „sehr gut“ promoviert hat.)
Darf ich Sie einfach mal auf ein Thrermodynamikbuch z.B. Herbert Windisch: „Thermodynamik hinweisen“ 2023, Seite 17, Abb. 2.9.
Ja danke, ihr Verweis auf Windisch belegt ja meine Aussage von ihrem „Mittelwertsverbot“ steht da nichts. In den Grundlagen der Thermodynamik wird dort korrekt festgestellt, dass die Temperatur eine intensive Zustandsgröße ist und daher nicht additiv. Daraus folgt ausschließlich, dass eine Summe wie TA + TB + TC physikalisch bedeutungslos ist.
Ein Verbot der Mittelwertbildung findet sich dort jedoch nicht.
Windisch unterscheidet klar zwischen Zustandsgrößen und Bilanzgrößen. Temperatur gehört zur ersten Kategorie. Bilanzierbar sind Energie, Masse oder Entropie, nicht Temperatur. Genau diese Nicht-Additivität wird beschrieben.
Ihr entscheidender Fehlschluss entsteht erst in der Interpretation: Aus „nicht additiv“ wird fälschlich „nicht mittelbar“.
Ein Mittelwert ist aber keine Bilanzierung, sondern eine statistische Repräsentation. Thermodynamisch problematisch wäre die Konstruktion einer „Temperaturbilanz“, nicht die mathematische Bildung eines Mittelwertes.
Der Windisch-Verweis bestätigt somit lediglich eine Selbstverständlichkeit der Thermodynamik, liefert jedoch kein Argument gegen Temperaturmittelwerte. Wer beides gleichsetzt, vermischt thermodynamische Definitionen mit Statistik.
Diese Aussage ist so evident, dass sie zwangsläufig von allen Klima-Sekten-Gläubigen weiterhin angegriffen werden muss. Das wichtigste dahinter in deren Missbrauch: Es lebe die CO2-Steuer, die kann man doch nicht einfach so kaputt machen!
Ist eine Behauptung ohne Beweis. So ist es Geschwurbel.
Beweisen Sie meinen Fehler, sonst ist es Geschwurbel.
Na, wenn Sie ein abgedrehter Wirklichkeitsverweiger sind und Ihre Behauptungen nicht beweisen wollen, brauche ich keine Hoffnung ist Sie haben.
Besser Sie versuchen sich abzuhärten und sich abzuschotten, denn es könnte sehr ernüchternd sein, es noch selbst miterleben zu müssen, wie sich Ihre eigene hochgeschätzte Wissenschaftsleistung, als ziemlicher Modellunfug herausgestellt, welcher gerade an der Wirklichkeit zerschellt, oder?
Herr Lange, wer einen Fehler beweisen will, muss erst einmal verstehen und begreifen, dass Temperatur sich einzig auf einen beschriebenen, definierten Körper in einem eingeschwungenen Energiezustand bezieht.
Der Körper selbst sendet kein Temperatursignal, sondern gleicht sich energetisch mit dem Temperatursensor aus. Die Quecksilbersäule im altmodischen Thermometer wird nicht durch die Temperatur getrieben, sondern durch Energie, was zur Volumenvergrößerung oder Volumenminderung der Quecksilbersäule führt. Temperatur als solche kennt die Quecksilbersäule nicht, sondern Energie über die thermische Ankopplung an den zu messenden Körper. Das gilt auch, wenn Luft als Übertragungsmedium dazwischen ist. – Das ist nichts für einen Heinemann, der markiert lieber den Rechenkünstler und müsste den Arm zum Denken von der Schultafel nehmen. Vermutlich bleibt dabei seine Arroganz nicht an der armbefreiten Schultafel hängen.
Wenn man also Temperaturen unterschiedlicher Körper mittelt, gehen die Bezüge der einzelnen Temperaturwerte zum jeweiligen gemessenen Körper verloren. Allein das erklärt Globaltemperaturen zu physikalischem Unsinn. Eine Temperatur ohne einen Bezug zu einem definierten Energie führenden Körper gibt es nicht.
Wenn im Weltraum die gemessene Temperatur ohne Einstrahlung auf den absoluten Nullpunkt fällt, hat man nicht die Temperatur des Weltraums gemessen, vielmehr hat der Sensor über Strahlung als Mess-Körper seine „mitgebrachte“ Energie an den Weltraum abgegeben. Vielleicht wird dadurch der eine oder andere Stern oder ein Meteor von der Strahlung nach 5 Mio. Jahren getroffen.
Unsinnige Globaltemperaturen können daher steigend sein, obwohl die Wärme abnimmt. Das hat schon ein gewisser Herr Rahmstorf erkannt: „Es wird kälter, weil es wärmer wird!“ (Vielleicht haben das ja Greta oder Luisa ihm ins Ohr geflüstert!)
Es ist bestenfalls etwas für Politiker, damit diese sich an einer einzigen Zahl festhalten und CO2-Steuern bilden können – ganz entsprechend ihrem Bildungsniveau (von Ausnahmen abgesehen, es gibt auch welche ohne gefälschte Lebensläufe).
Ansonsten gilt der unumstrittene Glaubenssatz: „Das mittelt sich alles raus!“
Von der Unterstellung kommen Sie wohl nicht runter…
Herr Lange, wer einen Fehler beweisen will, muss erst einmal verstehen und begreifen, dass Temperatur sich einzig auf einen beschriebenen, definierten Körper in einem eingeschwungenen Energiezustand bezieht.
Der Körper selbst sendet kein Temperatursignal, sondern gleicht sich energetisch mit dem Temperatursensor aus. Die Quecksilbersäule im altmodischen Thermometer wird nicht durch die Temperatur getrieben, sondern durch Energie, was zur Volumenvergrößerung oder Volumenminderung der Quecksilbersäule führt. Temperatur als solche kennt die Quecksilbersäule nicht, sondern Energie über die thermische Ankopplung an den zu messenden Körper. Das gilt auch, wenn Luft als Übertragungsmedium dazwischen ist. – Das ist nichts für einen Heinemann, der markiert lieber den Rechenkünstler und müsste den Arm zum Denken von der Schultafel nehmen. Vermutlich bleibt dabei seine Arroganz nicht an der armbefreiten Schultafel hängen.
Wenn man also Temperaturen unterschiedlicher Körper mittelt, gehen die Bezüge der einzelnen Temperaturwerte zum jeweiligen gemessenen Körper verloren. Allein das erklärt Globaltemperaturen zu physikalischem Unsinn. Eine Temperatur ohne einen Bezug zu einem definierten Energie führenden Körper gibt es nicht.
Wenn im Weltraum die gemessene Temperatur ohne Einstrahlung auf den absoluten Nullpunkt fällt, hat man nicht die Temperatur des Weltraums gemessen, vielmehr hat der Sensor über Strahlung als Mess-Körper seine „mitgebrachte“ Energie an den Weltraum abgegeben. Vielleicht wird dadurch der eine oder andere Stern oder ein Meteor von der Strahlung nach 5 Mio. Jahren getroffen.
Unsinnige Globaltemperaturen können daher steigend sein, obwohl die Wärme abnimmt. Das hat schon ein gewisser Herr Rahmstorf erkannt: „Es wird kälter, weil es wärmer wird!“ (Vielleicht haben das ja Greta oder Luisa ihm ins Ohr geflüstert!)
Es ist bestenfalls etwas für Politiker, damit diese sich an einer einzigen Zahl festhalten und CO2-Steuern bilden können – ganz entsprechend ihrem Bildungsniveau (von Ausnahmen abgesehen, es gibt auch welche ohne gefälschte Lebensläufe).
Ansonsten gilt der unumstrittene Glaubenssatz: „Das mittelt sich alles raus!“
OH WIE WAHR!!!!!
Es werden keine Temperaturen gemittelt, sondern es wird eine mittlere Temperatur berechnet.
Verstehen Sie den Unterschied, Herr Doktor?
Können Sie die mittlere Temperatur Ihrer Wohnung berechnen, wenn Sie die jeweilige Raumtemperatur und das Raumvolumen kennen, Herr Doktor?
Wenn Sie schon daran scheitern, eine mittlere Temperatur zu berechnen und den physikalischen Sinn zu verstehen, müssen Sie sich um alles andere keine Gedanken mehr machen, Herr Voge. Das ist dann nach dem Eindruck, den Sie hier vermitteln, weit außerhalb Ihrer geistigen Fähigkeiten.
Dann erklären Sie mir doch bitte den Unterschied zwischen einem Mittelwert der Temperatur und einer gemittelten Temperatur. Man lernt ja nie aus.
Ich versuche es, Herr Voge.
Wenn Sie in einer Wohnung mit 5 Räumen die 5 gemessenen mittleren Temperaturen addieren und durch 5 teilen, ist das der Mittelwert. Diese Rechnung macht nur Sinn, wenn die 5 Räume gleiches Volumen haben. Das ist so gut wie nie der Fall.
Sind die Räume unterschiedlich groß, muss ein gewichteter Mittelwert berechnet werden.Dazu wird die Temperatur jeden Raumes mit dem zugehörigen Raumvolumen multipliziert, die 5 Ergebnisse addiert und das Ergebnis durch das Gesamtvolumen der Wohnung dividiert werden. Das Ergebnis ist die Temperatur, die sich ergeben würde, wenn die Luft in der Wohnung homognisiert, also gleichmäßig vermischt würde.
Einfacher kann ich es nicht erklären.
Das geht mit Sicherheit am besten, wenn die über den Globus aufgestellten Thermosensoren auch noch die Geometrie der gemessen Körper erfassen.
Deshalb sind in den Wetterhäuschen auch viele Schlitze, damit sie gut herausgucken und erfassen können, wie weit ihr Messwert den Gültigkeit hat.
Die neueren Wetterhäuschen werden auch noch mit Mini-Baggern ausgerüstet, damit sie über Proben den gemessenen Körper erfassen können, der über das Übertragungsmittel Luft seinen energetischen Zustand mitteilt. Klasse, muss man erst einmal darauf kommen!
Herr Puschner
Was ist Ihnen nur widerfahren, dass Sie hier glauben, den Kasper machen zu müssen?
Wenn Sie kein Interesse am Stoff haben, verziehen Sie sich einfach.
Der Ober-Oberlehrer Heinemann hat sich mal wieder aus der Gosse gemeldet, wie immer, sehr sachlich und stoffbezogen:
„Was ist Ihnen nur widerfahren, dass Sie hier glauben, den Kasper machen zu müssen? – Wenn Sie kein Interesse am Stoff haben, verziehen Sie sich einfach.„
Luna latrantes canes non curat.
Ja, schießen Sie sich mit Ihren Hunden und Ihrem Minibagger auf den Mond.
Woraus hat der Oberlehrer denn das schon wieder abgeleitet? (Bei Promotion mit nur „sehr gut“ hatte ich erwartet, dass Sie schon minimale Kenntnisse der lateinischen Sprache haben, sonst hätte ich es auf Deutsch geschrieben!)
Das ist interessant. Man erzeugt sich damit eine Maßeinheit Kelvin/Kubikmeter. Diese kennt nichtmal chatGPT, die ich aufgrund meinens von Ihnen bestätigten magelnden Schulwissens sofort befragt habe. Auch die KI ist da etwas ratlos und meint folgendes „Eine Größe in K/m³ würde „Temperatur pro Volumen“ bedeuten — das hat in der Physik normalerweise keine definierte Bedeutung.“ FallSie soetwas machen wollen, ist die Anwendung der Volumetrischen Wärmekapazität (Wärmespeicherfähigkeit) J/(m³·K) Energie pro Volumen und Temperatur angeraten. Aber machen Sie es ruhig mit Ihrer Temperaturmittelung.
Ihre Fehler sind nicht interessant, sondern langweilig.
Dr. Konrad Voge 16. Februar 2026 13:49
Wie kommen Sie darauf?
Da ergibt sich wie beschrieben eine Temperatur in Kelvin …
Wenn Sie ChatGPT nach der Bedeutung Ihrer falschen „Lösung“ fragen, kann es Ihnen natürlich nicht helfen.
Wenn Sie es statt dessen bitten, genau das Problem zu lösen, kriegen Sie genau die von Björn beschriebene Lösung:
Frage an ChatGPT: „Nehme eine Wohnung mit N Zimmern an. Jedes Zimmer habe eine eigene Temperatur und Volumen. Bestimme eine gewichtete Mitteltemperatur der Wohnung.“Lösung:
Das sieht gut und richtig aus, Herr Schmidt. Da kann man sich viele Worte sparen.
Wie bekommt man die Formeln in dieser Darstellung in den Editor?
Werner Björn 17. Februar 2026 13:26
Eike unterstützt QuickLaTeX. Man kann daher einfach LaTeX in den Kommentaren verwenden, muss es nur mit einem Backslash öffnende Klammer und Backslash schliessende Klammer umgeben.
Ist es nicht egal wie gross jeder Raum ist? Wozu muss man da eine Wichtung vornehmen?
Der Björn arbeitet an seinem Klimatologen-Nobel-Preis …. 😉
Hallo Herr Schulz,
abgesehen davon, dass das Beispiel und die Bezeichnungen von Björn Unfug sind, kommt hier zum Vorschein, dass Mittelwert keine Größe ist, sondern ein – meist grob – geschätzter Wert, der kaum Aussagekraft hat. Eine mittlere Temperatur von 5 Zimmern herrscht nirgends, das ist Quatsch, hier ein besseres Beispiel:
Neben dem Heizkörper werden 28 Grad gemessen, an der Wand gegenüber 22 Grad, also im Mittel 25 Grad, eigentlich ohne Zweifel. Kann ermittelt werden, dass 20 m3 28 Grad haben, aber 40 m3 im gleichen Zimmer 22 Grad, ergibt sich eine mittlere Zimmertemperatur von 24 Grad ((28×20+22×40)/60=24), also ein Grad Differenz. Durch die Gewichtung nach Masse (Volumen als Annäherung zu Masse), ist das 2. Ergebnis etwas genauer. Nimmt man Liter anstatt m3 und berücksichtigt dazu noch die unterschiedliche Dichte, kommen wieder ganz andere Ergebnisse raus.
Schon aus diesem kleinen Beispiel, welches es in Wirklichkeit in vielen Zimmern gibt, sieht man dass Berechnungen mit Mittel-Temperaturen eigentlich Selbstbetrug sind. Auf der Erde/Atmosphäre ist es noch sinnloser. Die Referenztemperatur für Abstrahlung nach SB sollte eigentlich die Oberflächentemperatur sein sollen. Es wird aber immer die Lufttemperatur in willkürlich gewählte 2 m Höhe dafür eingesetzt. Man muss nur barfuß mit ausgestreckter Hand laufen um festzustellen, dass Temperatur am Boden und in 2m Höhe nichts miteinander zu tun haben.
Oder anders: Wenn der Wetterbericht Temperaturen zwischen 22 und 25 ansagt, finde ich in meinem Garten locker auch Stellen mit 21 und 26 Grad, ohne lange zu suchen. Ehrlicher wäre anzusagen, Temperatur über 20 Grad, den Rest bitte würfeln, es käme exakt das Gleiche heraus, 20 plus Würfel = 21;22;23;24;25;26 Grad raus. Alles stimmt!
Also Rechnen mit mittlere Erdtemperatur kann man mit Würfeln ersetzen oder Vooodoo Physik bezeichnen!
Das ist für bestimmte Leute hier zu logisch und viel zu einfach….. 😉
Herr Werner,
ich empfehle Ihnen dringend, sich doch etwas mehr mit Statistik zu beschäftigen.
Die statistische Bearbeitung von Messdaten dient in der Physik zur Ermittlung der wahren – aber unbekannten – Messgröße und des dem Messprozess zugrunde liegenden Messfehlers. Eine Mittelwertbildung bzgl. der Messgröße Temperatur ergibt also nur dann Sinn, wenn Sie sich auf die exakt gleichen Umgebungsbedingungen bezieht. Um in Ihrem Beispiel zu bleiben: Sie könnten mit mehreren Thermometern am gleichen Ort und dazu auch noch gleichzeitig die Lufttemperatur an dieser Stelle – nicht des Raumes! – messen und mit diesen Daten einen Mittelwert und aus den einzelnen Abweichungen auch den Fehler für diesen Mittelwert bestimmen. Die zugrunde liegende Messgröße wäre die Temperatur des Raumes an dieser Stelle. Daraus ableiten könnten Sie nicht einmal die Raumtemperatur. Nur: Welches ist die unbekannte Messgröße, die Sie mit Ihren 5 Raumthermometern über 5 Räume erfassen wollen – Ihre „homogenisierte“ Luft ist ein theoretisches Konstrukt, keine physikalische Realität? Diese Temperatur wird es u. U. vielleicht nirgendwo geben? Welchen physikalischen Aussagewert hätte diese gemittelte Größe? Die gemittelte Temperatur zwischen einem Kühlraum (-20 °C) und dem angrenzenden Büro (+20 °C) beträgt 0 °C. Nun wird die Bürotemperatur nachts auf 18 °C abgesenkt – Sie wissen schon, Energiesparen und so – die mittlere Temperatur beträgt nun -1 °C. Was ist die reale Folge? Erfrieren im Büro nun die Grünpflanzen? Welchen physikalischen Sinn ergibt also diese Mittelung? Und nun ersetzen Sie Kühlraum durch Arktis und Antarktis und das Büro durch die Tropen …
Ich glaube, dem Björn fehlen ganz einfache praktische Erkenntnisse. Mit Ihren sehr richtigen Darlegungen wird er nix rechtes anfangen können.
Wenn Sie den Artikel noch einmal verfassen würden und dabei die Wiederholung der Ansprache „Herr Docktor“ weglassen würden, hätten sie sich vielleicht von Arroganz und Neid befreit und könnten sich auf den sachlichen Teil konzentrieren, auch wenn Ihr Ergebnis zu wünschen übrig lässt.
Ein gut gemeinter Gruß!
Herr Puschner,
wer hier als promovierter Akademiker auftritt, aber noch nicht einmal der Begriff „Mitteltemperatur“ einordnen kann oder nicht versteht, dass der Treibhauseffekt natürlich nicht gegen einen Hauptsatz der Thermodynamik verstößt, hat sich etwas Stichelei redlich verdient.
Meine Meinung: Schüler und Schülerinnen, die solch einfaches physikalisch / mathematische Grundwissen nicht spätestens mit der Hochschulreife verstanden haben, sind nicht hochschulreif.
Ihre Meinung => Schrott!
Das ist Ihre Meinung, Herr Puschner. Sie sei Ihnen gegönnt. Damit kann ich gut leben.
Herr Björn, da Sie mich als etwas unterentwickelt ansehen, was natürlich Ihr gutes Recht ist, bitte ich Sie, mir doch den Treibhauseffekt im Zusammenhang mit dem 2.Hauptsatz zu erläutern. Übrigens, das Gendern müssen Sie nicht machen. Ich bin des generischen Maskulinums mächtig.
Herr Voge,
haben Sie verstanden, wie eine mittlere Temperatur berechnet wird, die physikalisch sinnvoll ist.
Temperaturen, die Bezüge zu unterschiedlichen Körpern haben, kann man nicht mitteln, auch wenn Ihnen damit Ihr Lieblingsspielzeug weggenommen wird.
Schaffen Sie nach Ihren Vorstellungen dann auch eine Art gemittelte Körper (mit unterschiedlichen physikalischen Eigenschaften), um einen Bezug Ihrer nicht existierenden gemittelten Temperatur zu einem nicht existierenden gemittelten Körper herzustellen?
Wenn Ihnen das gelingt, könnten Sie eine Energieaussage (Wärme in Ws) machen. – Können Sie aber leider nicht! Zu Ihrem Trost, auch andere können es nicht, auch wenn sie es behaupten und gar dabei mit erhobener Hand an der Schultafel ausfällig werden.
Das heißt nicht, dass es auf unserem Globus Menschen gibt, die das angeblich können. Fragen Sie einfach einmal die Durchschnitts-Politiker, die daraus 1,5 Grad Ziele ableiten und Ihnen darüber jährlich zunehmende Steuern aus der Tasche ziehen. Verstehen Sie wenigstens diesen Zusammenhang, den Sie kräftig unterstützen?
Sagen Sie mal, Herr Puschner, wie ignorant sind Sie eigentlich? Ihr Kritikpunkt ist bereits geklärt: die globale Mitteltemperatur stellt keine Temperatur dar, daher ist Ihre Kritik daran, dass diese Mittelung keine Temperatur liefert, schon lange ausgelutscht. Basta! Oder sind Sie so im Leerlauf, dass Sie das nicht mehr mitgekommen?
….. ist Geschwurbel.
Können Sie inzwischen die Durchschnittstemperatur Ihrer Wohnung mit den von mir genannten Vorgaben ausrechnen? Herr Schmidt hat jetzt noch die Lösung als Formel geliefert.
Sie meinen statistisch, weil physikalisch hat sie ja keinen Sinn!
Herr Voge,
Wenn Sie das so unspezifisch fragen, ist die einfache Antwort, dass die Physik des Treibhauseffekts dem 2. Hauptsatz der Therodynamik nicht widerspricht (dem 1. auch nicht).
Wer das anderes sieht, hat entweder den Treibhauseffekt oder die Hauptsätze oder alles nicht verstanden.
Aber leider erfährt man von den Leute nicht tiefergehend, warum sie es nicht verstehen oder worin die Ursache ihres Irrtums liegt. Die Leute blockieren jede tiefergehrnde Diskussion über Physik und fangen früher oder später nur an, herumzualbern.
Haben Sie sich dieses Elaborat vor dem Absenden wirklich noch einmal durchgelesen? Bin selten solchem Stuss begegnet.
Ihr Wohnungsbeispiel ist didaktisch anschaulich denke ich, aber physikalisch unvollständig.
Raumtemperatur und Raumvolumen allein genügen nicht, um eine energetisch sinnvolle mittlere Temperatur zu bestimmen. Entscheidend wären zusätzlich Wärmekapazitäten und Massen der beteiligten Materialien.
Das ändert jedoch nichts am Grundpunkt:
Ein Mittelwert ist mathematisch korrekt. Physikalisch relevant wird er durch eine passende Gewichtung, nicht durch ein angebliches Mittelungsverbot intensiver Größen.
Sie widerlegen sich doch selbst:
Sie formulieren die „Randbedingungen“ völlig richtig für eine „energetisch sinnvolle Temperaturangabe“. Leider kann die wohl niemand für die Messnetzpunkte bestimmen, aktuell nicht und erst recht nicht historisch rückwirkend.
Die Mathematik ist dabei natürlich ein „willfährige Hure“, die übernimmt aber keine Verantwortung für die sachliche Richtigkeit.
Solch fachlicher Unsinn wie eine „globale Mitteltemperatur“ nützt nur den Alarmisten und Strahlenkaspern, die dazu nicht mal eine reelle Fehlerbetrachtung abliefern können oder wollen.
Ich habe bislang keinen konkreten Vorschlag für eine Alternative zur globalen Mitteltemperatur gesehen.
Geologen, Meteorologen und Klimawissenschaftler messen ein Temperaturfeld und nutzen dieses für ihre wissenschaftliche Arbeit. Daraus werden gewichtete Mittelwerte gebildet, und die entsprechenden Messmethoden einschließlich der Unsicherheiten werden veröffentlicht. Üblicherweise werden diese als 2-Sigma angegeben; wer konservativer interpretieren möchte, kann ebenso 3- oder 5-Sigma zugrunde legen.
Im Übrigen verwendet auch Herr Kowatsch für seine Analysen und Interpretationen Temperaturmittelwerte. Ich halte das für legitim, sie anscheinend nicht.
Wenn nun behauptet wird, die GMST sei methodisch falsch oder physikalisch unsinnig, stellt sich eine einfache Frage:
Was schlagen Sie stattdessen vor? Nicht messen? Oder eine andere Kenngröße verwenden? Falls die bisherige Vorgehensweise aus Ihrer Sicht fehlerhaft ist, wäre ein konkreter Vorschlag hilfreich, wie es korrekt gemacht werden sollte.
Probleme bei Messungen aufzuzeigen ist leicht. Ein reproduzierbarer Alternativansatz einschließlich charakterisierter Messmittelfähigkeit und Unsicherheitsbetrachtung ist der anspruchsvolle Teil. Da habe ich aber weder von Ihnen noch von Herrn Lange einen Vorschlag gelesen.
„Was schlagen Sie stattdessen vor? Nicht messen? Oder eine andere Kenngröße verwenden? Falls die bisherige Vorgehensweise aus Ihrer Sicht fehlerhaft ist, wäre ein konkreter Vorschlag hilfreich, wie es korrekt gemacht werden sollte.
Ein reproduzierbarer Alternativansatz einschließlich charakterisierter Messmittelfähigkeit und Unsicherheitsbetrachtung ist der anspruchsvolle Teil. Da habe ich aber weder von Ihnen noch von Herrn Lange einen Vorschlag gelesen.“
Das ist das typische Totschlagargument wenn man in einer Sackgasse steckt.
Nein man darf und muss Kritik üben an einer These die man für falsch hält – ausdrücklich besteht das Recht auf Falsifikation ohne Vorbedingung einen Alternativvorschlag vorlegen zu müssen. Erinnern Sie bitte daran, dass in der Wissenschaft die Beweislast für eine These beim Aufsteller liegt, nicht beim Kritiker (Poppers Falsifizierbarkeit).
Schätz man dass 90 Prozent der Klimamodelle zur Hälfte falsch (vage, unvollständig, getürkt, …) sind. Dann braucht man keinen besseren Plan, um zu sehen, dass der aktuelle Plan nicht funktioniert, oder?
„Es werden keine Temperaturen gemittelt, sondern es wird eine mittlere Temperatur berechnet.“
Es wäre schön, wenn Sie hierzu weitere Erläuterungen und Anmerkungen liefern würden.
Das klingt ja hoch interessant und ist vielleicht sogar Nobel-Preis verdächtig!
Gerne:
https://eike-klima-energie.eu/2026/02/13/hayek-club-berlin-vortrag-von-michael-limburg-wasserdampf-bestimmt-wetter-klima-freispruch-fuer-co%e2%82%82/#comment-489057
Was soll der physikalische Sinn einer berechnet bemittelten Temperatur von der Arktis und der Sahara sein?
Zu 1.
Typischer Denkfehler.
Zu behaupten, man dürfe von einer intensiven Größe keinen Mittelwert bilden, ist physikalisch nicht korrekt.
Temperatur ist eine intensive Größe, d.h. sie hängt nicht von der Systemgröße ab.
Daraus folgt jedoch keineswegs, dass Mittelwerte unzulässig wären. Auch andere intensive Größen wie Luftdruck, Konzentration, Salzgehalt oder relative Feuchte werden selbstverständlich räumlich gemittelt.
Entscheidend ist nicht „intensiv oder extensiv“, sondern ob das Mittel mathematisch und physikalisch sinnvoll definiert ist.
In der Klimatologie wird ein flächengewichtetes arithmetisches Mittel des Temperaturfeldes über der Erdoberfläche gebildet. Es handelt sich diskret um eine flächengewichtete Summe über Gitterzellen.
Die globale Mitteltemperatur ist daher kein Temperaturwert an einem realen Punkt und auch keine „Mischtemperatur“ eines Gesamtsystems, sondern eine wohldefinierte statistische Kenngröße eines räumlichen Feldes. Sie ist reproduzierbar und eindeutig definiert.
„Die globale Mitteltemperatur ist daher kein Temperaturwert an einem realen Punkt und auch keine „Mischtemperatur“ eines Gesamtsystems, sondern eine wohldefinierte statistische Kenngröße eines räumlichen Feldes.“
Die uns was vermitteln soll, können Sie uns das auflösen?
Und warum hängt man absichtsvoll falsch ‚Grad Celsius‘ an, unsauber oder betrügerisch, oder?
Von „Betrug“ zu sprechen ist unbegründet.
Die globale Mitteltemperatur ist eine klar definierte statistische Kenngröße eines räumlichen Temperaturfeldes.
Temperatur ist eine skalare physikalische Größe – bildet man daraus einen flächengewichteten Mittelwert, bleibt die Einheit °C selbstverständlich erhalten.
Wenn Sie einen konkreten methodischen Fehler sehen, benennen Sie ihn bitte – dann kann man darüber fachlich sprechen.
Ich sehe mehrere methodische Fehler:
1. Das Problem der intensiven Größe
Temperatur ist ein Maß für die durchschnittliche kinetische Energie pro Teilchen. Wenn Sie zwei Räume haben, einer 0°C und einer 40°C, beträgt der Mittelwert 20°C. Aber: In diesem „gemittelten“ Zustand findet kein physikalischer Prozess statt.
Die physikalischen Vorgänge (Wetter, Strömungen) werden durch Temperaturdifferenzen (Gradienten) angetrieben, nicht durch einen abstrakten Mittelwert.
2. Statistisches Konstrukt vs. Physikalische Realität
Ein bekannter Aufsatz der Wissenschaftler Essex, McKitrick und Andresen („Does a Global Temperature Exist?“) argumentiert treffend:
Beispiel Telefonbuch: Man kann den Mittelwert aller Telefonnummern in einem Telefonbuch berechnen. Das Ergebnis hat die Einheit „Telefonnummer“, aber es gibt keine Person, die man unter dieser Nummer anrufen kann. Der Wert ist eine statistische Kennzahl ohne reale Entsprechung.
Genauso verhält es sich mit der globalen Mitteltemperatur: Es gibt keinen Ort auf der Erde, der diese Temperatur hat, und kein physikalisches Gesetz, das direkt auf diesen Mittelwert reagiert.
3. Die Wahl des Mittels (Methodik)
Die Einheit °C bleibt zwar erhalten, aber das Ergebnis hängt massiv von der Art der Mittelung ab. Es gibt verschiedene mathematische Wege:
Arithmetisches Mittel: (Der Standard in der Klimadebatte).
Geometrisches Mittel: Ergibt physikalisch oft mehr Sinn bei Energieprozessen.
Harmonisches Mittel: z.B. für die Mittelung von Geschwindigkeiten.
Jede dieser Methoden liefert bei demselben Temperaturfeld ein anderes Ergebnis. Würde man das geometrische Mittel statt des arithmetischen verwenden, könnte der „Erwärmungstrend“ ganz anders aussehen oder sogar verschwinden. Würde man das harmonische Mittel auf die globale Temperatur anwenden (in Kelvin gemessen), käme ein völlig anderer Wert heraus als beim arithmetischen Mittel. Da das harmonische Mittel kleinere Werte stärker gewichtet, würde eine Abkühlung in den Polarregionen den „globalen Durchschnitt“ viel stärker nach unten ziehen, als eine gleich große Erwärmung in den Tropen ihn nach oben heben könnte.
Wenn die Wahl der Mathematik das Ergebnis bestimmt, ist die physikalische Objektivität des Wertes fragwürdig, die Mathematik ist korrekt, sie dient als Schild, wie hier in der Debatte. Aber es ist wohldefinierte politische Willkür, die Politik und die ihr zuarbeitende Klimaforscher bestimmen die Dynamik des Klimas, nicht das Klima selbst.
Realität wird nicht beobachtet sondern konstruiert.
Wenn man die Vergangenheit kälter rechnet und die Gegenwart durch städtische Wärmeinseleffekte ungefiltert übernimmt, muss die Kurve steigen. Das ist kein Ergebnis einer physikalischen Entdeckung, sondern eine logische Folge der gewählten Rechenoperationen.
Das Ergebnis ist die mann’sche Hockeyschlägerkurve, Vernichtung der realen Temperaturgeschichte, Schaffung einer neuen Realität mit statistischen Methoden, quasi aus dem Nichts.
4. Die thermodynamische Falle
Physikalisch relevant für die Erde ist die Energiebilanz (Strahlungsgleichgewicht). Die Strahlung eines Körpers steigt jedoch mit der vierten Potenz seiner Temperatur ( T hoch 4 gemäß Stefan-Boltzmann-Gesetz).
Das bedeutet: Eine Erwärmung von 10°C auf 11°C an einem Ort hat eine völlig andere Auswirkung auf die Wärmeabstrahlung der Erde als eine Erwärmung von 30°C auf 31 °C an einem anderen Ort.
Durch die einfache Mittelung der Temperaturen wird dieser fundamentale physikalische Zusammenhang komplett ignoriert.
Die abgestrahlte Energie nach Stefan-Boltzmann (E ist rund Sigma * T hoch 4) der beiden Einzelflächen ist in der Summe ungleich der Energie, die eine Einzelfläche mit der „Mitteltemperatur“ von
abstrahlen würde.
Das bedeutet: Ein System kann seine „Durchschnittstemperatur“ erhöhen, während es gleichzeitig mehr Energie abstrahlt (also kühler wird), oder umgekehrt – je nachdem, wo sich die Temperatur wie verändert. Die Mitteltemperatur sagt also nicht einmal zuverlässig etwas über den Energiehaushalt der Erde aus.
Fazit:
Die globale Mitteltemperatur ist eine politische und kommunikative Größe, keine physikalische.
Man kann nicht aus intensiven Größen einen Mittelwert bilden und so tun, als sei dies eine Erhaltungsgröße.
Man kann die Thermodynamik nicht durch Statistik ersetzen.
Die globale Mitteltemperatur dient als einfacher „Index“, um komplexe Veränderungen greifbar zu machen.
Aber es ist strategemisch brillant, wie wir damit hinter die Fichte geführt werden:
Man nimmt eine hochkomplexe, thermodynamisch chaotische Erde und reduziert sie auf eine einzige Zahl, die jeder zu verstehen glaubt.
Dabei brauchen wir nicht einmal mehr auf die Adjustierungen der Rohdaten eingehen.
Warum wird dieser methodisch fragwürdige Mittelwert so verbissen verteidigt?
Weil er das ultimative Werkzeug zur Komplexitätsreduktion ist.
Wer die Komplexität eines chaotischen, nichtlinearen Systems (Atmosphäre) auf eine einzige, linear steigende Kurve reduziert, gewinnt die Deutungshoheit.
Das ist Moralisierung der Statistik, die GMST wird zum Fieberthermometer des Planeten erklärt.
Nur eine einzige Zahl erlaubt es, politische Ziele wie das „1,5-Grad-Ziel“ zu definieren.
Mit komplexen thermodynamischen Entropiebilanzen oder Energiegradienten könnte man keine globale Steuerpolitik oder Industrie-Transformation begründen.
Wer diese Zahl kontrolliert, kontrolliert die Erzählung und erhält den Ceckpot, nur darum geht es, oder?
So ist es!
Nein, so ist es nicht! 🙂
Mehr fällt der KI „Schnabel“ zum Beitrag vom Herrn Lange nicht ein???
Ihre 1. – 4. sind irrelevant, da Ihnen schon erklärt wurde, dass die GMST keine Zustandsgröße eines thermodynamischen Ensembles ist.
„Aber: In diesem „gemittelten“ Zustand findet kein physikalischer Prozess statt.“
Allein dieser Satz zeigt Brillance im Denken. Könnte sich so mancher Sektenanhänger als Vorbild nehmen.
1.
Richtig, Prozesse werden durch Gradienten angetrieben. Aber das mittlere Temperaturniveau bestimmt die Randbedingungen dieser Gradienten und ist ein Ausdruck der globalen Energiebilanz. Ein Mittelwert ist keine „Prozessgröße“, sondern eine Zustandsgröße – und Zustandsgrößen ändern sich, wenn sich die Energie des Systems ändert.
2.
Der Telefonbuchvergleich ist unpassend, weil Telefonnummern keine physikalische Feldgröße sind. Temperatur dagegen ist eine wohldefinierte thermodynamische Zustandsgröße mit Energiebezug. Ein Mittelwert muss nicht lokal realisiert sein, um physikalisch sinnvoll zu sein – er beschreibt den makroskopischen Zustand eines Systems, der sich aus seiner Energiebilanz ergibt.
3.
Das arithmetische, flächengewichtete Mittel wird nicht politisch gewählt, sondern weil es zur linearen Energiebilanz des Systems passt. Andere Mittel sind für andere physikalische Probleme gedacht und hier nicht sinnvoll. Der Erwärmungstrend bleibt auch bei unabhängigen Datensätzen und korrigierten Stationsreihen bestehen – er ist kein Artefakt einer Rechenoperation.
4.
Richtig ist, dass σT^4 nicht linear ist und (T)^4 ist ungleich (T^4). Aber niemand berechnet die globale Abstrahlung aus der Mitteltemperatur. Die Energiebilanz wird flächenweise integriert. Für kleine Änderungen ist die Strahlungsänderung näherungsweise linear in delta-T. Die Mitteltemperatur ist daher kein Ersatz für die Energiebilanz, sondern ein makroskopischer Indikator ihres Zustands.
Fazit:
Wer derart schwurbelt, Verschwörungen und derlei vermutet („Wer diese Zahl kontrolliert, kontrolliert die Erzählung […]„), delegitimiert sich einfach selbst. Lassen Sie es doch einfach, damit Ihnen ein Quentchen Glaubwürdigkeit / Seriosität erhalten bleibt. Denn spätestens dann wirds Gaga.
Die globale Mitteltemperatur ist keine Erhaltungsgröße und ersetzt nicht die Energiebilanz. Sie ist eine makroskopische Zustandsgröße – so wie Druck oder Meeresspiegel, die sich aus der Energiedynamik des Systems ergibt. Komplexitätsreduktion ist ein wissenschaftliches Werkzeug, kein politischer Trick. Politische Nutzung einer Kennzahl ändert nichts an ihrer physikalischen Grundlage.
Da hat die „Schnabel-KI“ doch ganz schön Zeit gebraucht …..
Sicher nicht? Was sagen denn die 396 W/m2 aus, die in Energiebilanzen sind in die eine Oberflaechentemperatur reininterpretiert wird?
Oder ist es anders herum?
https://www.spektrum.de/alias/bilder-der-woche/bild-von-schlafendem-eisbaer-gewinnt-wildife-photographer-of-the-year/2206592
Ist es dann nicht umso seltsamer, das Herr Björn eine Wichtung nach der Raumgröße vornehmen will?
Na, dann lassen Sie doch einfach das Anhängsel °C oder K weg!
Zu 2.
Da begehen Sie einen Kategorienfehler.
Offenes System und Klimaerwärmung schließen sich nicht aus.
„Offen“ bedeutet nur, dass Energie ausgetauscht wird. Der Treibhauseffekt beschreibt die Absorption und Reemission von Infrarotstrahlung in der Atmosphäre. Beides widerspricht sich nicht. Die Erde ist energetisch offen – und genau im offenen Strahlungsgleichgewicht entsteht der Treibhauseffekt.
Zu 3.
Rückstrahlung entsteht schlicht dadurch, dass jede warme Materie Strahlung in alle Richtungen emittiert. Auch die kältere Atmosphäre strahlt – der Nettofluss bleibt trotzdem von warm nach kalt.
Und 0,04 % CO2 sind klimawirksam, weil es in genau den Infrarot-Wellenlängen absorbiert, in denen die Erde abstrahlt. Entscheidend ist nicht der Mengenanteil, sondern die spektrale Absorption.
Sie wissen aber auch, dass die Bande, in der CO2 absorbiert und emittiert, fast gesättigt ist. Über den Einfluss des Mengenanteils sollten Sie aber nachdenken. Wenn er vernachlässigbar ist, warum sollen wir dann die Emissionen reduzieren?
Die „Sättigungs“-Behauptung berücksichtigt nur das Linienzentrum der 15-µm-Bande in Bodennähe.
Entscheidend sind jedoch die Linienflanken und die höheren, kälteren Atmosphärenschichten, aus denen die Erde ins All abstrahlt.
Mehr CO2 verschiebt die effektive Emissionshöhe nach oben, wo es kälter ist – dadurch entweicht weniger Energie.
Der Effekt ist daher nicht null, sondern logarithmisch wachsend.
Der geringe Mengenanteil ist physikalisch irrelevant; entscheidend ist die spektrale Wirkung im terrestrischen Infrarotbereich.
Eine weitere Begründung für eine Erderwärmung durch CO2 ist die der steigenden Abstrahlungshöhe bei steigender CO2 Konzentration. Größere Abstrahlungshöhe bedeutet niedrigeres Temperaturniveau, dadurch würde die Strahlungsleistung sinken und als Folge die Erdbodentemperatur ansteigen.
Zwischenbemerkung: es ist entlarvend für die Hypothese der „CO2 Erderwärmung“ dass es neben dem „Treibhausmodell“ und der „Gegenstrahlung“ noch einer dritten Erklärung bedarf um den propagierten Erwärmungseffekt physikalisch plausibel begründen zu können. Wobei auch diese Erklärung an den HS der Thermodynamik scheitert.
Die Behauptung dass die Abstrahlhöhe der Atmosphäre durch einen höheren CO2 Anteil ansteigt ist nicht plausibel begründbar. Die Zusammenstoßwahrscheinlichkeit (Z) beträgt bei 25°C und 1 bar Druck 9,6 x10^7. Erst bei -57°C und 0,2 bar (11 km Höhe) beträgt Z = 7,8 x10^6. Erst dann ist eine Re-Emission bei einer Verweildauer von 10 ^-6 statistisch möglich! Temperatur und Druck werden durch eine CO2 Zunahme im ppm Bereich nicht verändert! Ergo, die Abstrahlhöhe steigt NICHT mit zunehmendem CO2 Anteil in der Atmosphäre.
Dass bei einer höheren Abstrahlhöhe gleichzeitig die Erdbodentemperatur ansteigt ist zudem ein Verstoß gegen 2 HS. Dadurch würde die Entropie des Systems abnehmen was nur durch Zufuhr externer Arbeit möglich ist. Das ist aber bei konstanter Insolation ausgeschlossen.
Die statistische Deutung der Entropie besagt dass:
„Ein System versucht stets, zu Zuständen höherer Wahrscheinlichkeit überzugehen.“
„Ein System versucht, den Zustand maximaler Entropie einzunehmen.“
Dies sind zwei völlig gleichwertige Formulierungen!
Besagte Temperaturspreizung ist ein Zustand geringerer Wahrscheinlichkeit den ein System „von alleine“ niemals einnimmt. Die Aussage dass die Erwärmungswirkung vom CO2 durch eine ansteigende Abstrahlungshöhe begründet werden kann, ist physikalisch nicht plausibel.
In meiner Küche findet dieser Prozess tatsächlich statt, je kälter mein Kühlschrank um so wärmer meine Küche – aber nur so lange wie der Kühlschrank in der Steckdose eingesteckt ist. Und diese „Steckdose“ gibt es nicht in den Klimamodellen, geschweige denn in der Natur.
Denken Sie an die adiabatische Konvektion, die in der Atmosphäre unzweifelhaft vorliegt und die den Wärmeaustausch an der Grenzschicht beendet. Wenn das Prinzip der adiabatischen Erreichbarkeit dort gilt, ist die Rückstrahlungsannahme hinfällig, weil es das Entropieprinzip verletzen würde. Theorie von Lieb und Ygnavson, die 1999 das Prinzio der adiabatischen Erreichbarkeit formulierten.
Adiabatische Konvektion beschreibt den Temperaturgradienten aufsteigender Luftpakete, nicht ein strahlungsfreies System.
Die Atmosphäre tauscht kontinuierlich Energie radiativ aus. Strahlung ist bidirektional; der Nettowärmefluss bleibt vom wärmeren Boden zur kälteren Atmosphäre gerichtet und verletzt den 2. Hauptsatz nicht.
Die axiomatische Thermodynamik von Lieb und Yngvason behandelt Gleichgewichtszustände abgeschlossener Systeme. Die Erde ist jedoch ein offenes, durch Sonneneinstrahlung getriebenes Nichtgleichgewichtssystem.
Konvektion ersetzt daher nicht Strahlung, sondern wirkt mit ihr zusammen.
Meine Frage nach der Wirkung der vier Co2 Moleküle haben Sie noch nicht beantwortet. Ansonsten habe ich eine Menge Übereinstimmungen zwischen uns festgestellt. So macht Diskussion Spaß. Ich vermute aber, dass die Theorie der adiabatischen Erreichbarkeit auch auf atmosphärische Prozesse anwendbar ist.
Doch, hat er schon gestern:
Haben Sie das nicht gesehen?
Welche Gase sind an der Konvektion beteiligt? Was bewirkt das?
Herr Vogt,
Sie werfen mit Theorien um sich ohne sie verstanden zu haben.
A. Findet in der radiative-konvektive Austausch nicht nur in der Grezschicht, sondern auch darüber in der restlichen Troposphäre statt.
B. „Adiabatische Konvektion“ vollzieht per Begriff keinen Wärmeaustausch.
C. Die Arbeit von Lieb und Ygnavson, die 1999 das Prinzio der adiabatischen Erreichbarkeit formulierten, gilt allgemein in der Thermodynamik, dabei schließt sie Strahlungstransport nicht aus.
Sie können ja noch nicht einmal Begriffe richtig zuordnen. Es war nach der, allgegenwärtig in Diskussionen portierten „Globaltemperatur“ gefragt, welche den Gläubigen als Ankerpunkt dient.
Witzbold. Demonstrieren Sie erstmal selbständiges Denken.
Sie zeichnen sich nur durch Nachplappern aus.
Viele Dank für Ihren konstruktiven Beitrag.
Ich hoffe, er diente Ihnen zur Orientierung, Ihre Position ist miserabel.
Das war wieder ein typischer „Heinepimpel“ …, alle Achtung und Helau ….
Nun hatten Sie, Herr Dr. Voge, bedeutungsschwanger angekündigt, dass man bei Ihnen noch was lernt.
Was stellen wir fest, bereits die Antwort auf Ihre erste Frage (wir wollten ja ganz einfach beginnen) ist dann offenbar eine Nummer zu groß für Sie.
Heinemann ist ein Gossentyp, er fühlt sich berufen, anderen Aufgaben zu erteilen und vor allen Dingen Qualifikations-Urteile über andere stellen zu müssen. Das ist Ober-Oberlehrer Manier, bekommt auch keiner mehr aus ihm heraus. Lassen wir ihn, sonst wird er vielleicht noch unglücklich!
Ach unser Experte aus dem Maschinenraum der Klimatistik wieder, oder?
Lieber Herr Schnabel, reingefallen!!
Ich habe oben geschrieben, „wir sind fast alle einer Meinung.“ Sie gehören also zu der Gruppe der „Fast“, zu jener Gruppe, welche die KLimahysterie vornbringen will oder? Und für diesen Aberglauben, eigentlich ein Geschäftsmodell, den nicht einmal das IPCC vertrett, treten Sie mit ihrem Kommentar ein, nämlich für die ideologiegetriebene Klimapanik oder?
Oder haben Sie zu schnell geantwortet?
Ich habe mich natürlich nicht zu Ihrer Gruppe der Leugner gezählt.
Sie und Ihre Gruppe dürfen selbstverständlich eine Meinung haben – diese ersetzen aber eben leider keine Fakten.
(War das für sie verständlicher formuliert?)
Und fügen Sie mir hier doch bitte noch meine von Hysterie geprägten Zitate ein.
Vielleicht verwechseln Sie Sachlichkeit damit?
Tasächlich beruht die CO2 Erwärmungshypothese nur auf Modellen der Atmosphäre und der Wechselwirkungen Sonne Erde und dazu auf sehr vereinfachenden Modellen. Modelle sind keine Beweise. Einen Laborversuch zum Treibhauseffekt gibt es nicht. Von daher kann man der Meinung sein, dieses oder jenes Modell sei richtig oder falsch. Mojib Lativ, Harald Lesch und viele andere verbreiten ihre Meinung in den Medien und wirken dabei sehr überzeugend und das kommt bei vielen gut an. Das Gegenteil kann ja andererseits auch niemand „beweisen“. Das Modell „ohne Atmosphäre hätte die Erde eine mittlere Temperatur von -18°C ist tatsächlich mathematisch falsch, also wirklich falsch. Eine Ausnahme. Ein Beweis wären Experimente und Messungen mit der Atmosphäre. Das geht zum Glück nicht. So versucht man es mittels Korrelationen. „Die globale Mitteltemperatur ist angestiegen und gleichzeitig der CO2 Anteil in der Atmosphäre“. Nun gut, auch das ist kein Beweis. Als intensive physikalische Größe tun sich die Physiker mit Mitteltemperaturen sowieso sehr schwer. Es gibt keine „richtige“ Mitteltemperatur. Jeder kann das so definieren, messen und berechnen wie er es für sinnvoll hält. Herr Kowatsch et. al. machen es anders herum. Wenn keine Korrelation vorliegt, dann ist das ein sehr starkes Indiz dafür, dass hier kein kausaler Zusammenhang besteht. Und das machen die Herren sehr gut.
Zum „Laborversuch“
Der einzig echte Laborversuch wäre, die Atmosphäre stufenweise von 0 auf 100% CO2 anzureichern und dabei die Temperaturänderung zu notieren. Zum Teil wurde dieser Versuch durchgeführt, interessiert aber niemanden.
Die heutige Zusammensetzung der Atmosphäre gibt es erst seit knapp 500 Mio Jahre. Die 3.000 Mio Jahre davor stieg der O2 Anteil kontinuierlich von 0 auf rund 20%, und gemäß Massenerhaltungssatz sank C02 von rund 20% auf rund 0% (ppm Bereich). Die Temperatur hat es nicht interessiert. Warum sollen winzige Wackler im ppm Bereich die Temperatur ändern, wenn es Änderungen im Prozent Bereich nicht getan haben?
Hallo Herr Georgiev
Ich habe mich gut 5 Jahre lang im Rahmen des 3-stündigen Hauptfaches Naturwissenschaftliches Arbeiten mit diesen Versuchreihen beschäftigt. Ebenso in der Lehrerfortbildung, für die ich 10 Jahre zuständig war. Stufenweise CO2-Anreicherung. Am Schluß mit 100% CO2.
Ergebnis: Keinerlei Treibhauseffekt erkennbar. Alles innerhalb der Messfehler. Mal etwas kälter oder wärmer als der gleichzeitig durchgeführte Parallelversuch mit Luft oder reinem Stickstoff.
Sie haben recht, das interessiert niemanden, auch nicht Mirko Schnabel, der sich als Vertreter der CO2-Klimahysterie oben im Kommentar geoutet hat.
Ein fehlender Effekt in einem kleinen Versuchsaufbau widerlegt den atmosphärischen Treibhauseffekt nicht, weil dieser auf Strahlungstransport über große Weglängen und mit Temperaturgradient beruht – Bedingungen, die im Klassenzimmer kaum realistisch nachgebildet werden. In kurzen Messstrecken ist CO2 zudem schnell „optisch dick“, sodass eine weitere Anreicherung kaum zusätzlichen Unterschied zeigt. Die infraroten Absorptionsbanden von CO2 sind jedoch im Labor eindeutig gemessen, und Satelliten beobachten die verminderte Abstrahlung genau in diesen Bereichen. Ein ungeeigneter Versuchsrahmen ist daher kein Gegenbeweis zur etablierten Strahlungsphysik.
Ihre Weigerung, aktuelle Messergebnisse zur Kenntnis nehmen, ebenso wie die vorliegenden historischen Klimadaten, lässt schon mal tief blicken.
Aber der Hinweis darauf, das im Bereich der IR-Absorption durch CO2- verminderte Banden bestünden, müsste jedem Gymnasiasten mit Physik Leistungskurs bereits peinlich sei: vermindert ist diese Bande ja bestenfalls gegenüber der hypothetischen Planckschen Schwarzkörperstrahlungskurve, die für einen idealen schwarzen Körper gilt.
So zu tun, als sei die Erde ein solcher idealer schwarzer Körper, der nur durch CO2 in seiner Strahlungsphysik verändert sei, deutet auf ein dramatisches intellektuelles oder bildungseitiges Defizit hin. Vielleicht arbeiten Sie das erst einmal auf, bevor sie hier weiter Unsinn schreiben.
Niemand setzt die Erde als idealen Schwarzkörper gleich – die Planck-Kurve dient als physikalische Referenz, um Abweichungen im real gemessenen Spektrum sichtbar zu machen. Genau diese spektralen „Dellen“ in den CO2-Absorptionsbanden werden sowohl im Labor als auch satellitengestützt gemessen. Dass die reale Erde kein idealer Schwarzkörper ist, ändert nichts daran, dass infrarotaktive Gase bestimmte Wellenlängenbereiche selektiv absorbieren und emittieren. Die Strahlungsphysik basiert nicht auf einer Vereinfachung „nur CO2 wirkt“, sondern auf der Überlagerung mehrerer Gase, Wolken und Oberflächeneigenschaften.
Und persönliche Abwertungen ersetzen dabei keine physikalische Argumentation.
Als Referenzwert wofür? Für eine fiktive physikalische Welt, die in der Realität nicht existiert?
Fakt ist: IR-aktive Gase stellen einen wesentlichen Mechanismus zur Kühlung der Erde bereit. Deshalb kann man ihr Spektrum auch per Satellit an der Atmosphärengrenze (oder genauer: an den jeweiligen Abstrahlungshöhen) messen. Wenn man ihren Atmosphärengehalt erhöht, so wird es damit nicht automatisch wärmer, da auch die Abstrahlungsleistung steigen kann.
IR-aktive Gase erhöhen die Latenz eingestrahlter kurzweiliger Energiebeträge – daran besteht kein Zweifel. Und auch kein Zweifel besteht daran, dass die grüne Klimasekte, die die These aufstellt, menschengemachtes CO2 steuere das Erdklima, dummerweise die Realität nicht erklären kann. Jede einzelne Modellvorhersage ist bislang selbst unterjährig gescheitert (alle Modelle laufen zu heiß), eine Modellierung der Realität auf Basis von Vergangenheitsdaten gelingt der grünen Klimassekte schon gleich gar nicht. Für Modelle aber, die grundsätzlich falsche Ergebnisse liefern, hat die Wissenschaft nur eine Bewertung: falsifiziert!
Wie die tatsächlichen Zusammenhänge zwischen der Strahlenphysik in der Atmosphäre, den Energietransport- und Speichervorgängen innerhalb der Atmosphäre und des Erdkörpers, insbesondere der Weltmeere sind, ist weiterhin noch immer grösstenteils ungeklärt. Kämen Plattentektonik, Vulkanismus, Geo-Chemie und manches mehr hinzu
Genauso wie die vielfältigen Fragen nach der Rolle astronomischer Einflüsse, von den Milankovic-Zyklen über die Bewegung des Sonnensystems innerhalb der Galaxis bis hin zum Aktivitätsverhalten der Sonne. Und genau an diesem Erkenntnispunkt verbreiten Sie banale Modelle zur Erklärung der erdgeschichtlichen Klimadynamik mit Verweis auf extrem abstrahierende = vereinfachende quantenphysikalische Konzepte.
Tut mir leid, aber dieses Ausmaß an Unterkomplexität ist entweder intendiert und damit moralisch fragwürdig (Vulgo: böse) oder eben ein Ausdruck mangelnden Wissens. Gerne lasse ich mich von Ihnen mittels einer anderen Erklärung selbstverständlich aufklären.
Danke Herr Dr. Salzmann!
Hätte nicht so gut aufzählen können, welche, überwiegend ungeklärte, Zusammenhänge das Klima beeinflussen.
Möchte nur ergänzen, dass die Mitglieder der Grünen Klimasekte das mangelnde Wissen und analytisches Denken mit Überheblichkeit und Arroganz ausgleichen wollen.
Sie können so einiges nicht, Herr Georgiev. Das haben Sie bereits des öfteren unter Beweis gestellt 🙂
Ja, IR-aktive Gase ermöglichen Abstrahlung ins All – ohne sie gäbe es keinen effektiven Energieverlust der Erde.
Entscheidend ist aber: Mehr CO2 erhöht nicht einfach die Abstrahlungsleistung am Boden, sondern verschiebt die effektive Emissionshöhe nach oben, wo es kälter ist. Dadurch nimmt die ins All abgegebene Leistung zunächst ab, bis sich das System auf ein höheres Temperaturniveau eingependelt hat. Das ist Strahlungstransportphysik, kein Dogma.
Zu den Modellen: Sie sind keine „banalen Quantentricks“, sondern basieren auf Energieerhaltung, Spektroskopie, Fluiddynamik und Ozeanphysik. Dass Modelle Streuungen haben, bedeutet nicht, dass sie falsifiziert sind – entscheidend ist, ob sie die beobachteten Trends und Strahlungsflüsse im Rahmen der Unsicherheiten reproduzieren. Und viele unabhängige Beobachtungen (Spektren, Ozeanwärmeinhalt, vertikale Temperaturprofile) stützen die grundlegende Treibhausphysik.
Komplexität natürlicher Faktoren (Milankovic, Sonne, Vulkanismus etc.) ist unbestritten – sie erklärt jedoch nicht den gemessenen zusätzlichen Strahlungsantrieb durch steigendes CO2 in der Gegenwart.
Und wieso fordern Sie Antworten bei der „grünen Klimasekte“? Fragen Sie die Physiker, Klimaforscher und dgl., die an den Universitäten und Hochschulen lehren!
Sie sollten dringend an Ihrem Erwartungshaltungsmanagement arbeiten.
Nun, Herr Schnabel, das einzelne Photon interessiert sich leider nicht dafür, aus welcher „Höhe“ es abgestrahlt wird, es überträgt immer die gleiche Energie h*f, unabhängig davon, wie hoch die Umgebungstemperatur ist. Auch das resultiert aus quantenphysikalischen Erkenntnissen. Warum also sollte die „Abstrahlungsleistung“ sinken?
Hallo Herr Kowatsch, habe nicht die geringste Zweifel, dass Sie bei 100% keinen „Treibhauseffekt“ gemessen haben. Bei „meiner“ Versuchsanordnung (im Bereich 0,03%…ca. 17%) wurde zwar nicht gemessen, da kein Mensch da war, noch nicht einmal Landwirbeltiere, sondern geschätzt. Daher sind Abweichungen von paar Prozent oder paar Grad realistisch anzunehmen. Aber die Größenordnungen stimmen. Und es betrifft exakt die Atmosphäre und exakt die Erdtemperatur, um die es in allen Diskussionen auf Eike geht.
Die Versuchsreihe begann vor rund 3,5 Mrd Jahren und dauerte 3 Mrd Jahren. Mit abfallenden CO2 und gleichbleibende Temperaturen.
An die Mitleser,
zur Zeit seiner „Laborversuche“ hat Herr Kowatsch nicht einmal gewußt, das Glas für 15 µm Strahlung undurchlässig ist. Seine „Versuche“ mit Erlenmeyerkolben waren deswegen von Anfang an zum Scheitern verurteilt.
Bis heute einschliesslich hat er keine Ahnung, wie der THE wirklich funktioniert. Und er versucht es auch gar nicht zu verstehen.
Die beste Beschreibung zum THE, die ich kenne, ist hier: https://en.wikipedia.org/wiki/Greenhouse_effect
Steinsalz übrigens auch.
Das ist ein Fehler. Immerhin glauben mind. 97% aller Wissenschaftler der THE/GHE is real. Nun ist Glauben nicht Wissen, aber irgendwoher muss das ja kommen.
Von daher ist Kommunikation äusserst wichtig, man muss verstehen worüber der Andere spricht.
Ich kann Ihnen ungefähr ein Dutzend davon zeigen, vorsichtig geschätzt.
Das ist keine Glaubensfrage. Wissenschaftler „glauben“ den Treibhauseffekt nicht – sie wissen, dass er existiert, weil er physikalisch beschrieben und experimentell gemessen wird.
Die infraroten Absorptionsbanden von CO2 sind labortechnisch nachgewiesen und atmosphärische Strahlungsflüsse werden kontinuierlich gemessen. Wer daraus eine Glaubensdebatte macht, verlässt den Boden der Physik.
Dieses ganze Wording hier, da geht es immer nur um Glauben, Glaubenskirche und dgl. Es ist absurd.
Zweifeln Sie auch an Ihrem Zollstock, mit dem Sie auch messen können?
Schnabel, es beginnt schon damit, dass der Mensch nicht glaubt, was er sieht, sondern nur das sieht, was sein Glaube zulässt. Und dein Klimaglaube, beruhend auf paar fetzen Strahlen Physik, unter Abschaltung vom gesamten restlichen Wissen incl. diese Physik die Zollstöcke beschriftet, lässt in deinem Hirn nur sehr wenig zu.
Dass ohne Atmosphäre, incl. CO2, Wolken und sonstiges, auf der Erde kälter wäre, ist unstrittig. Dass aber eine Erhöhung von einem Spurengas in Größenordnungen von 0,0x% den entscheidende Faktor von Temperaturänderung ist, ist so ein hahnebüschender Unfug, dass es Schmerzen verursachen müsste. Obendrauf kommt, dass auf Erden der tausendfach höhere CO2 da war ( vor Mrd Jahren), der das Klima ignoriert hat. Deine Kirche funktioniert nur, wenn man alle bekannten Fakten ausblendet. So funktioniert eben Glaube!
Was sind denn Ihre bekannten Fakten? Bisher rühmten Sie sich im Wesentlichen faktenfrei.
Was haben Sie denn zu bieten? Außer Ihren Pöbeleien. Ist das Ihr Ventil? Wer schreit, hat Unrecht – alte Weisheit.
Mit Gläubigen mit meterdicken Scheuklappen, deren Standsrdantwort auf Fakten “ das stimmt nicht “ lautet, diskutiert man nicht mehr. Und wenn das ganze jämmerliche Urteilsvermögen mit tonnenschwere überhebliche Arroganz hinterlegt ist, dann wird man zurecht zurechtgestutzt.
Ganz abgesehen von meiner Meinung: Trump hat die Klimagesetze abgeschafft, die Großbanken haben geschlossen den Greendeal verlassen. Die Zeit vom Klimaindustriellen Komplex neigt sich unweigerlich dem Ende zu. Da müssen sich die Propheten einen neuen Glauben suchen oder verhungern. Um mich musst du dir keine Sorgen machen!
Aggression, Ideologie, fehlende Argumentation, Irrationalität, Beleidigungen, Polemik, Emotionalität…
Sie sollten sich zumindest über sich selbst Gedanken machen. Wie schon beschrieben – gewisse Menschen muss man einfach zurücklassen. Das fällt mir bei Ihnen sehr leicht 🙂 Danke dafür.
Über mich brauchst du dir keine Gedanken machen Grünschnabel!
Mal paar Fakten und Zusammenhänge:
Wenn man lange genug Firmen geführt hat weiß man, man braucht sehr viel Glück und Können, um über mehrere Jahre 8% Gewinn zu machen. Großbanken machen durchgehend 25% Gewinne, und zwar ohne Werte zu schaffen. Entgegen mancher Einbildung kommt Geld nicht aus dem Nichts, man kann aber durch Spekulation im Casino gewinnen, erst Recht mit gezinkten Karten.
Man deckt sich mit preiswerten Schrott Aktien von Windmühlen ein, erfindet den Klimawandel, steuert den Klimawandel über eigene Medien, erfindet und bezahlt Studiengänge für „Klimapropheten“ mit Bezeichnungen wie „Umweltingenieur“ oder „Klimatilogie“ u. Ä mit den Inhalt, Physik und Thermodynamik zu verbiegen um der Klimakirche einen wissenschaftlichen Tatsch zu geben. Und verkauft dann die Aktien zum Mondpreis….
Der Haken an der Sache: wenn der Mondpreis erreicht ist, kann man keine Gewinne mehr machen. Also sattelt man um. Vereinfacht ausgedrückt, man vergisst den Klimawandel ( wie das Ozonloch), man findet dann in den nächsten 40 Jahren dass Windmühlen und EVs schädlich sind, vernichtet diese, und baut wieder Verbrenner und Kraftwerke. Noch sind die Kurse letztgenannter noch nicht niedrig genug, vielleicht „erfindet“ man auch weitere überflüssige Technologien, aber der Klimazirkus neigt sich unwiderruflich dem Ende zu. Schön zu sehen an die Berichterstattung zu den COPs, früher täglich zig Meldungen, wer wie oft ins Klo geht um Methan abzulassen, die letzten 2 haben in den Medien praktisch nicht stattgefunden.
Also als Troll oder was du nebenbei noch so immer machst wirst du nicht heute, aber demnächst verhungern. Weil es keiner mehr bezahlen wird. Und es wird wärmer oder auch kälter, und zwar völlig unabhängig von deinen Ablassungen…
Herr Georgiev! Spitzenbeitrag!!! 😉 , begreift der Grünschnabel aber leider (noch…) nicht, noch glaubt er, DER Überflieger zu sein …..
Ich sagte auch nicht, dass ich mich um Sie sorge. Sie sollten sich um selbst sorgen.
Beiträge wie Ihren kann man leider nicht ernst nehmen. Diese Strippenzieher-Mythologie ist maximal albern. Aber mit Ihrem Bruder im Geiste Hr. Tengler können Sie sich sicherlich noch ein paar weitere solcher Geschichten aus dem Paulaner-Garten ausdenken.
Damit beweisen Sie sogar, dass Sie doch noch was können. 🙂
Wie gerufen kommt der Artikel von heute „…Aufruhr unter Staatschefs….“ wo exakt das Gleiche steht, nur die Ursache mehr auf Trump festgemacht wird. Trump ist zwar der Punkt aufs i beim Ende der Klimakirche, die treibende Kraft ist aber, dass man kein Geld mehr mit grünen Aktien verdient.
Wenn man jeden Monat verantwortlich für die Auszahlung von Gehälter von zig Mitarbeiter war, so wie Herr Tengler und ich, hat man einen ganz anderen Blick auf Finanzen als die meisten Schreiberlinge hier. Und wenn man zig eingestellt und entlassen hat, erkennt man auch sofort den Typ „Bürohengst“, der keinen Nutzen bringt sondern nur Mainstream- Parolen runterbeten kann, wie der Schnabel. Wenn der es nicht schafft, die Fahne in den sich drehenden Wind zu stellen, sieht er demnächst alt aus.
Starkes Statement. Hut ab!
Ihr Glauben zu wissen, dass ich der Typ „Bürohengst“ ohne Nutzen bin, deckt sich auch mit Ihrem Glauben, zu wissen, dass es den menschgemachten Klimawandel nicht gibt.
Sie haben einfach keinen blassen Dunst! Danke für diese Offenbarung 😁
Nun würde mich aber doch noch Ihr Background interessieren. In welcher Branche waren Sie aktiv? Verraten Sie mir das noch? 🙂
Da du nie einen Vertrag über Millionenhöhe unterschrieben hast, erkläre ich wie es vor sich geht: Mehrere Teams beider Seiten bereiten die Einzelheiten vor und zum Schluss treffen sich die Entscheider und quatschen 15 Minuten über Gott und die Welt, danach wird unterschrieben oder auch nicht. Bei dieser Prüfung würdest du nach nur 2 Sätze als „Schaumschläger, mit dem man keine Geschäfte macht“ identifiziert und der Vertrag nicht unterschrieben.
Mein letzter großer Vertrag war für die andere Seite besonders heikel, ein Bürogebäude konnte erst gebaut werden, wenn der erste Mieter (meine Firma) den Großteil der Finanzierung über 10 Jahre sichert. Hatte 15 Minuten Zeit, einem Milliardär klar zu machen, dass meine Firma langfristig das sichert. Nach 5 Minuten war ich fertig, bei der Grundsteinlegung wurde ich einem Haufen wichtiger Leute als zuverlässiger Partner vorgestellt…..
Dein Festhalten an Branchen und Ausbildugsscheine unterstreicht die Armseeligkeit deines Urteilsvermögens. Der Milliardär kannte meine Branche nicht, hat nur meine Persönlichkeit und Glaubwürdigkeit eingeschätzt.
Nachdem mir Milliardäre und andere Persönlichkeiten so viel Achtung entgegen gebracht haben, ist mir wirklich egal, was ein Grünschnabel über mich denkt, glaub mir…
Und zum menschgemachten Klimawandel:
Klimawandel gibt es seit 3,5 Mrd Jahren, Menschen erst kurz. Bei deutlich höheren CO2 war es entweder deutlich wärmer, oder auch deutlich kälter. Zusammenhang Null.
Und wenn nach Ihrem Glauben die CO2-Rückstrahlung auf die Erde einsetzt, die ja gerade ihre Wärme mit Lichtgeschwindigkeit in Richtung CO2-Moleküle los werden wollte, wie viel Zeit geben Sie Ihrem Treibhauseffekt, dass die wärmere Erde die angeblich weitere Erwärmung durch die Rückstrahlung wieder los werden will? Pico-Sekunden, Nano-Sekunden, Mikro-Sekunden oder vielleicht 10^3 Jahre? Ich stelle mit vor, dass Abstrahlung und Rückstrahlung jeweils nahe der Lichtgeschwindigkeit erfolgen.
Wäre noch interessant, eine Abschätzung zu erfahren, wie oft dieses damit vielleicht einsetzende Hin- und Her-Spiel von Erdabstrahlung und CO2-Rückstrahlung fortgesetzt wird, bis die Abstrahlung an allen CO2-Molekülen vorbei (so viele sind das ja gar nicht) dennoch den Weltraum erreicht hat!? (Zeitbereich, wie vorab angedeutet.)
Mir kommt das eher so vor, als versuche man entsprechend dem Rückstrahlungs-Modell mit einem Föhn die Weltmeere zu erwärmen.
ZnSe ist z.Bsp. ein Material, dass bei 15 µm durchlässig ist.
Die meisten Beschreibungen zum THE sagen aus, dass Gegenstrahlung irgendwie die Erderwärmung bewirkt. Das ist sachlich falsch, da erhöhte Gegenstrahlung eine Folge der Erderwärmung ist.
Bitte sortieren sie aus ihrem Dutzend alle aus, die Gegenstrahlung als Ursache erwähnen, und posten sie Links zu den verbleibenden.
Die Beste?
Es gibt mehrere?
Die deutsche Version stimmt nicht?
Wie schwer kann es sein einen Effekt ZZ beschreiben?
Liegt es vielleicht daran, das man sicherstellen will, das CO2 was damit zu tun hat?
Herr Cohnen,
Die beste Beschreibung zum THE, die ich kenne, ist hier
Das kann („beste“) nicht stimmen, denn es gibt keinen THE.
Die von der Sonne bestrahlte Tagseite benötigt keinen THE, denn die Sonneneinstrahlung von 470 W/qm reicht aus, damit die mittlere Temperatur der Tagseite 293 K beträgt.
Auf der Nachtseite der Erde halten die nächtlichen Wolken die Erde „warm“, daher beträgt die Temperatur der Nachtseite 283 K.
Diese geringe Temperaturdifferenz zwischen Tagseite und Nachtseite tut der Erde und uns gut.
Weiten Sie Ihre „epochalen Erkenntnisse“ auch auf die vielen im Netz und Mainstream von „hochrangigen Persönlichkeiten der Wissenschaft“ seit Jahrzehnten verbreiteten „Versuche“ aus, das CO2 – Gedöns zu „beweisen“ aus, Herr Cohnen???
Haben SIE jemals eigene Versuche dazu gemacht oder „konsumieren“ SIE nur Gedöns, was in Ihre Ideologie passt?
Wissenschaftliche Erkenntnisse beruhen auf reproduzierbaren Experimenten und Beobachtungen, die über Jahrzehnte von Fachleuten überprüft wurden.
Man muss kein eigenes Atomkraftwerk bauen oder eigene Klimastationen betreiben, um die Ergebnisse zu akzeptieren – genauso wenig, wie wir alle selbst Atomtests durchführen, um zu wissen, dass Kernspaltung existiert.
Die Gültigkeit von Messungen hängt nicht davon ab, dass jeder sie persönlich nachvollzieht, sondern dass die Methoden transparent, reproduzierbar und peer-reviewed sind.
Aber klar, Leugner sind dann plötzlich der Meinung, hier müsse jeder selbst Versuche durchführen. Es ist einfach so skurril.
Herr Schnabel,
Wissenschaftliche Erkenntnisse beruhen auf reproduzierbaren Experimenten und Beobachtungen, die über Jahrzehnte von Fachleuten überprüft wurden.
Wie Sie wissen, zweifle ich daran.
Im Wesentlichen liegt es an der K-T-Bilanz,
die völlig falsche Ergebnisse liefert.
OH GOTT, schmeiß dem M mal Hirn herab ….., der hat von Wissenschaftlichkeit weniger Ahnung als eine 747 vom Umgraben ….
Josef Kowatsch 14. Februar 2026 11:54
Sie wissen inzwischen durch die Experimente von Herrn Schell, wie ein Versuchsaufbau zum Nachweis der Wirkung von infrarotabsorbierenden Gasen aussehen muss. Es sieht also so aus, als wären Sie und Herr Georgiev (und andere) diejenigen, die Experimente ignorieren.
Haben Sie die Ausführungen und Schlussfolgerungen vom Dr. Schnell tatsächlich gelesen und verstanden? Woher eher nicht …..
Ulrich Tengler 16. Februar 2026 22:26
Ja und IMHO Ja.
Gibts da mehr als eine Behauptung/Vermutung? Was sollte ich denn Ihrer Meinung nach an den Ausführungen nicht verstanden haben?
Herr Dr. Kohl,
ist es nicht überraschend, dass die Temperaturdifferenz zwischen der Tagseite und der Nachtseite nur 10 K beträgt.
Man könnte fest an eine göttliche Fügung denken:
Die Tagseite erhält eine Sonneneinstrahlung von 470 W/qm ohne zusätzliche Gegenstrahlung, so dass die Tagseite 293 K warm ist.
Die Nachtseite wird durch nächtliche Wolken (310 W/qm) auf eine Temperatur von 283 K gehalten.
Diese getrennte Aufteilung der Wärmezufuhr auf die Tagseite (Sonne) und die Nachtseite (Wolken) sorgt dafür, dass die Temperaturdifferenz zwischen Tagseite und Nachtseite möglichst klein ist. Das ist gut für die Erde.
Das kann auch aus den Klimatabellen der Meteorologen abgelesen werden.
Dass keine Treibhausgase wirken, merkt man, wenn der Himmel wolkenlos ist.
Denn in der Nacht wird es richtig kalt.
Sie werden nicht müde, diese Fehlannahme immer und immer zu wiederholen…ist das Ihr einziger und letzter Strohhalm?
Die geringe globale Tag-Nacht-Temperaturdifferenz ist kein Hinweis auf „keine Treibhauswirkung“, sondern auf die hohe Wärmespeicherfähigkeit der Ozeane, atmosphärische Zirkulation und den kontinuierlichen Strahlungsaustausch in der Atmosphäre. Die Erde erhält im Mittel nicht 470 W/m2, sondern global gemittelt rund 240 W/m2 – der höhere Wert gilt nur lokal und zeitweise bei optimalem Sonnenstand. Auch nachts wirkt Gegenstrahlung durch Treibhausgase; Wolken verstärken diesen Effekt, aber selbst bei wolkenlosem Himmel strahlt die Atmosphäre im Infraroten zurück zur Oberfläche. Dass klare Nächte kälter sind, ist gerade ein Hinweis auf den Treibhauseffekt: Ohne Wolken fehlt ein Teil der zusätzlichen Infrarot-Rückstrahlung, daher kühlt es stärker aus – aber nicht auf die Temperaturen, die ohne Treibhausgase zu erwarten wären. Die beobachtete Energiebilanz der Erde, gemessen von Satelliten und Bodenstationen, zeigt eindeutig, dass Treibhausgase kontinuierlich zur Oberflächentemperatur beitragen – nicht nur Wolken.
Herr Schnabel,
sondern auf die hohe Wärmespeicherfähigkeit der Ozeane, atmosphärische Zirkulation und den kontinuierlichen Strahlungsaustausch in der Atmosphäre.
Ich betrachte nur das Jahresmittel. Da werden keine Speicherungen zu beachten.
Die Erde erhält im Mittel nicht 470 W/m2, sondern global gemittelt rund 240 W/m2 – der höhere Wert gilt nur lokal und zeitweise bei optimalem Sonnenstand.
Sie sind ein Witzbold.
Die Erde besteht aus einer Tagseite (293 K) und einer Nachtseite
(283 K). Die Sonneneinstrahlung von 470 W/qm gilt für die gesamte Tagseite und ohne Gegenstrahlung. Die Nachtseite erhält von den nächtlichen Wolken die gesamte erforderliche Gegenstrahlung von 310 W/qm.
aber selbst bei wolkenlosem Himmel strahlt die Atmosphäre im Infraroten zurück zur Oberfläche.
Wahrscheinlich in kleinen Dosen. Denn bei wolkenlosem Himmel ist die Nacht sehr kalt (-23Grad C Januar 2024 im Erzgebirge).
Die beobachtete Energiebilanz der Erde, gemessen von Satelliten und Bodenstationen, zeigt eindeutig, dass Treibhausgase kontinuierlich zur Oberflächentemperatur beitragen – nicht nur Wolken.
CERES sagt selbst, dass sie Strahlung mit Satelliten messen, sondern nur mit „Modellen“ berechnen.
Sie kennen doch die K-T-Bilanz. Da wird ein Wert von 324 W/qm als Gegenstrahlung bezeichnet. Aber „nur“ 155 W/qm ist wirklich eine Gegenstrahlung.
Sehen Sie sich die Klimatabellen an. Dann können Sie sich anhand dieser Daten die „echten“ Werte der Gegenstrahlung ausrechnen und die heißen 0 W/qm (Tagseite) und 310 W/qm (Nachtseite).
Und noch etwas, würden die Treibhausgase wirken, wäre es auf der Tagseite wärmer (303 K) und auf der Nachtseite (270 K) kälter.
Die CERES‑Satelliten messen sehr wohl Strahlung direkt, nicht nur über Modelle; Modelle dienen nur zur räumlichen und zeitlichen Aufbereitung der Rohdaten. Die Gegenstrahlung ist keine beliebige Zahl, sondern physikalisch messbar und besteht aus der kombinierten Abstrahlung von Treibhausgasen und Wolken – sie ist tags wie nachts vorhanden, nur überlagert durch direkte Sonneneinstrahlung am Tag. Dass die Tagseite nicht „heißer“ und die Nachtseite nicht „kälter“ wird, zeigt gerade die Wirkung der Treibhausgase und der Atmosphäre insgesamt: Sie reduzieren die Extremwerte, indem sie Energie zurückhalten. Die von Ihnen genannten 0 W/m2 tags und 310 W/m2 nachts stammen aus vereinfachten Bilanzannahmen, nicht aus direkten Messungen; reale Messungen bestätigen kontinuierliche Infrarot-Gegenstrahlung auf beiden Hemisphären.
Herr Schnabel,
dann lesen Sie mal die FQUs von CERES
Ohne Atmosphäre und Ozeane würde es auf der Erde wie auf dem Mond aussehen. Enorme Temperaturdifferenzen. Das ganze Modell ist kompletter Unfug.
Herr Dr. Kohl,
sprechen Sie von der K-T-Bilanz.
Ja, etwa 44 K
Na ja, die Tatsache dass eine Inversionswetterlage, also warme Luftschicht über kalter, sich nicht durch eine „Gegenstrahlung“ aus der darüberliegenden warmen Luftschicht auflöst, sondern immer nur durch advektiven Warmlufttransport (Wind) oder Konvektion (hoher Sonnenstand mit direkter insolation in die Kaltluftschicht), ist eine Beobachtung die in den Rang eines Beweises gedeutet werden kann dass eine „Klimaerwärmung“ durch eine „Gegenstrahlung“ aus einer kälteren! Luftschicht nur physikalischer Nonsens sein kann.
Muss auch niemand beweisen können. Die Forderung nach dem „Negativbeweis“ ist nicht zulässig denn niemand kann „beweisen“ dass es das Gespenst im Keller nicht gibt. Die prinzipielle „unbeweisbarkeit“ der Nicht-Existenz von Gespenstern ist kein Indiz für deren Existenz. Es bleibt dabei, die Beweislast liegt immer auf Seiten derer die eine Theorie aufstellen und die Forderung an die Kritiker „dann beweist doch das Gegenteil“ ist unwissenschaftlich; so wie alles in der Klimakirche.
Die Existenz der „dunklen Energie“ in der Kosmologie ist nicht dadurch bewiesen dass sie mathematisch im Standardmodell vorhandene Widersprüche löst, und niemand deren „nicht-Existenz“ beweisen kann. In der „Klimawissenschaft“ hat man hingegen mit solchen „Beweisen“ weniger Skrupel….
Unterschrieben …….
Hallo Michael,
es ist schon absurd wenn man sich vor Augen führt dass die „Gegenstrahlung“ (wie von Hans von Storch zugegeben) nur eine willkürliche Bilanzgrösse ist die in das (physikalisch absurde) Strahlungsmodell der Wärmeflüsse der Erdatmosphäre eingefügt wurde damit es mathematisch (das Modell!) „korrekt“ darstellbar ist. Und das ist dann der Beweis für den „menschengemachten Klimawandel durch anthropogenes CO2“. Hexensabbat….
Ach so, die „Gegenstrahlung“ – das ist also nur ein mathematisches Hokuspokus, das den Klimawandel herbeirechnet?
Tatsächlich ist es die echte, messbare Infrarotstrahlung der Atmosphäre, die man am Boden, im Labor und sogar aus dem All nachweisen kann. Dass sie in Diagramme eingezeichnet wird, ist kein Zaubertrick, sondern schlicht notwendig, um zu zeigen, wo die Energie hin- und herfließt. Wer daraus einen „Hexensabbat“ zaubert, übersieht, dass Physik hier nicht rumeiert – sie misst, zählt und summiert. Und dass CO2 mitspielt, ist keine Fantasie, sondern zeigt sich direkt in den Spektren und globalen Temperaturtrends – nicht in Wunschträumen von „willkürlichen Bilanzgrößen“.
Herr Schnabel,
die langwellige Strahlung rührt im wesentlichen von Wolken. Sehen Sie sich die Daten vom Wettermast Hamburg an.
Wenn die Gegenstrahlung nur 240 W/m2 wäre, so gemittelt, vielleicht wie bei KT, wie wäre dann die gemittelte Temperatur an der Oberfläche?
Und warum soll die Strahlung 333 W/m2 sein? Was bestimmt diesen Betrag?
Die globale Mitteltemperatur der Oberfläche hängt direkt vom Netto-Energiefluss ab. Ohne die zusätzliche Gegenstrahlung (nur 240 W/m2 wie bei einem einfachen KT-Modell) müsste die Oberfläche deutlich kälter werden, um wieder Gleichgewicht mit der einfallenden Sonnenenergie (~340 W/m2 auf die Kugel gemittelt) zu erreichen.
Ohne Treibhauswirkung liegt die Oberflächentemperatur nach einfacher Strahlungsbilanz bei etwa 255 K (rd. -18grad).
Die 333 W/m2 kommen aus Messungen der abwärtsgerichteten Infrarotstrahlung (Pyrgeometer am Boden, Satelliten‑Spektren, Strahlungsmodelle) und ergeben sich aus: Wolken und Aerosolen, CO2 und H2O Absorption, LTE. Die 333 sind also nicht willkürlich.
Sind sie nicht? Und womit werden sie begründet? Tiefhaengende Wolken über dem ganzen Globus?
Wieviel strahlt die Atmosphäre im 15 Mikrometerband? Bei welcher Temperatur? Was strahlt noch in der Atmosphäre, als wenn es ein Festkörper mit etwas mieser Emissionszahl wäre?
Warum sind es 333 W/m2 und nicht nur 240 W/m2 oder irgend was anderes?
Die Atmosphäre strahlt im 15‑µm-Band von Co2 stark, vor allem aus höheren, kälteren Schichten (rd. 220 K), deren Flanken weiterhin Energie transportieren. Dazu kommen Strahlung von H2O, Wolken und anderen Spurengasen über das gesamte Infrarotspektrum – sie verhält sich nicht wie ein Festkörper mit kleiner Emissionszahl. In Summe ergibt das die gemessenen rd. 333 W/m² abwärts gerichtete Strahlung am Boden; 240 W/m2 sind nur die Nettoabstrahlung ins All, die Oberflächentemperatur ohne Treibhauswirkung läge bei rd. 255 K.
Sie beantworten die Frage nicht:
Wie ergeben sich
Ist die Erde ständig und 100% von Wolken bedeckt?
Schon mal ausgerechnet für einen Emissionsgrad von Wolken, wie hoch die Temperatur sein muss, bei der die Strahlung generiert wird?
Weltweit? Was bekommen sie da raus?
Sind die 333 W/m2 realistisch?
Wieviel misst man am Hamburger Wettermast?
Welcher Anteil kommt vom CO2?
Bei klarem Himmel, wie hoch wird die Strahlstärke angegeben, wie viel kommt wirklich vom CO2?
Wieviel Wissenschaftler haben das kritisch hinterfragt?
Sie sind wahrscheinlich der erste Mensch, der solche Fragen stellt. 🙄
Sind Sie auf der Wurstsuppe daher geschwommen? Sicher nicht?!
Sie glauben also, dass es keinen oder nur wenig Wissenschaftler gibt, die sich mit Ihren Fragen nicht schon irgendwann auseinandergesetzt haben. So naiv schätze ich Sie wahrlich nicht ein!
Dann finden sie sicher eine Antwort von besagter Wissenschaft oder den Wissenschaftlern?
Frage, warum sind sie eigentlich so unhöflich?
Oder wie muss man die „Wurstsuppe“ deuten?
Ist das nicht schlimm??? Der Herr Schulz denkt selbst! Nicht wie Sie ….
Herr Schnabel,
die (gekürzte) K-T-Bilanz sagt
235 W/qm (Sonne) = 390 W/qm (Oberflächenstrahlung)
– Gegenstrahlung (155 W/qm)
„Die globale Mitteltemperatur der Oberfläche hängt direkt vom Netto-Energiefluss ab.“
Das ist eine physikalische Geisterfahrt: Wie soll ein Netto-Energiefluss in einer Größe abgebildet werden, die methodisch gar keinen Bezug zur Energie hat? Die GMST ist eine bloße Summe von Zahlenwerten ohne thermodynamisches Gedächtnis – sie ‚weiß‘ nichts vom Energiefluss, sie zählt nur Striche auf einer Skala, oder?
Temperatur ist eine thermodynamische Zustandsgröße mit direktem Bezug zur inneren Energie.
Die globale Mitteltemperatur ist ein statistischer Mittelwert dieses Temperaturfeldes.
Wenn der Netto-Energiefluss positiv ist, nimmt die Gesamtenergie des Klimasystems zu – und damit verschieben sich seine Temperaturzustände.
Die GMST ist daher keine „energieblinde Zahl“, sondern ein makroskopischer Indikator für die Energiebilanz.
Zu viele Fehlschlüsse:
Gleichgewichts-Illusion:
Man behandelt die Erde wie ein ideales Gas im Labor, als wäre sie ein homogenes, gut durchmischtes System, das auf eine einzige Temperatur reagiert wie ein Gasballon.
Aber die Erde ist ein räumlich extrem heterogenes, dissipatives, nichtlineares Transport‑System.
Ignoranz der Nichtlinearität:
Man ignoriert, dass Energie und Temperatur über Stefan-Boltzmann (T hoch 4) entkoppelt sind. Temperatur ist keine additive Größe. Energie schon.
(Zum Beispiel Polartransports:
Die GMST steigt, weil die Arktis-Erwärmung den Mittelwert nach oben zieht.
Die Gesamtenergie der Erde sinkt, weil die Arktis durch die höhere Temperatur viel mehr Energie ins All emittiert (das „Kühlaggregat“ läuft auf Hochtouren)
In der offiziellen Erzählung wird die „Arktische Verstärkung“ (dass sich die Arktis schneller erwärmt als der Rest) als Beweis für eine drohende Katastrophe angeführt.
Physikalisch betrachtet ist es jedoch das Gegenteil: Es ist der Selbstregulationsmechanismus der Erde. Die Erde „versucht“, die überschüssige Energie loszuwerden, indem sie sie dorthin transportiert, wo sie am effizientesten abgestrahlt werden kann – zu den kalten Polen.
Man verkauft uns also die erhöhte Aktivität des „Sicherheitsventils“ (steigende Arktis-Temperaturen und damit steigende GMST) als Beweis für ein explodierendes System.
Fazit: Die Arktis strahlt nicht „effizienter“, weil sie kälter ist, sondern weil die Änderung der Abstrahlung pro Grad Erwärmung dort einen weitaus größeren Kühleffekt für den Planeten hat als in den Tropen. Wer nur die GMST betrachtet, verwechselt das Öffnen des Sicherheitsventils, einer Selbstregulation mit dem Überdruck im Kessel, mit einer Katastrophe.)
Ein globaler Mittelwert kann steigen, obwohl die Gesamtenergie des Systems sinkt. GMST ist blind für räumliche Verteilung der Temperatur – und damit blind für die reale Energiebilanz.
Kategorienfehler:
Sie verwechseln einen statistischen Index mit einer physikalischen Erhaltungsgröße.
Energie ist eine Erhaltungsgröße.
Temperatur ist ein lokaler Zustand.
GMST ist ein gewichteter Mittelwert lokaler Zustände.
Die GMST ist also:
nicht additiv
nicht konservativ
nicht linear
nicht eindeutig interpretierbar
nicht geeignet, Energieflüsse abzubilden
Sie ist ein Index, kein physikalischer Zustand.
Die GMST ist eine „energieblinde Zahl“. Sie ist ein Fieberthermometer, das mal im Mund, mal im Kühlschrank und mal in der Sonne misst, und dann behauptet, der Durchschnittswert sage etwas über die Gesundheit des Patienten aus, oder?
.
Herr Lange,
Sie fantasieren da ziemlichen Quatsch hinein und behaupten Annahmen, die faktisch in der Klimaforschung nicht gemacht werden. ZB.
Wenn das so in der Klimaforschung wäre, müssten Sie das dort nachweisen.
Grid-Klimamodelle setzen das z.B nicht voraus. Aber deren Ergebnisse liegt die Klimapolitik zugrunde, um der es Ihnen ja eigentlich geht.
Zunächst ging es in meinem Text um die Ermittlung einer globalen Mitteltemperatur (GMST) aus Temperaturdaten (der Temperaturmessstationen).
Es ging nicht um die Ermittlung einer „GRID-GMST“.
Bei der Grid-Modellierung macht mir die Nichtlinearität des Systems Sorgen. Dies im Zusammenhang mit der vorgespiegelten scheinbaren Beherrschung chaotischer Prozesse und deren Prognosen mittels im Kern noch unvollständigen Modellen und sehr wagen Anfangs- und Randbedingungen.
Auch hier springt uns die Arroganz der vermeintlichen Präzision ins Auge, obwohl, oder gerade weil die Grid-Modellierung nur Prognosen mit plus/minus mehreren hundert Prozent liefert.
Das dürfen die unterschiedlichen „Klimaschulen“ und Institute gerne im wissenschaftlichen Wettstreit miteinander und gegeneinander ausprobieren, dabei dürfen sie auch gerne „händisch“ nachjustieren (das sogenannte Tuning), damit die Ergebnisse überhaupt mit den historischen Daten übereinstimmen.
Aber bitte liebe Klimatiker, beobachtet weiter, aber haltet euch aus den gesellschaftlichen Prozessen heraus, da seid Ihr absolut schädlich, meldet Euch wieder, wenn Eure Grid-Cells relevante Zellkleinheit erreicht haben, oder?
Und man kann exprimentell nachweisen dass die sog. Gegenstrahlung – also das was der kältere Körper emittiert – nicht vom wärmeren Körper absorbiert wird. Der Wärmestrom mag da sein, in der Rechnung, aber es geht darum ob dieser Wärmestrom auch absorbiert wird.
Das ganze Argument beruht auf dem NETTO Wärmestrom, das ist der Zirkelschluss – es gibt keine Nettowärme, es geht immer um die absolute Menge Q an Wärme die von warm nach kalt übertragen UND absorbiert wird, vom kälteren Körper. Die strahlende, dunkle Wärme eines kälteren Körpers, auch wenn man sie als Photonen bezeichnet, wird nicht von einem wärmeren Körper absorbiert werden.
Was passiert wenn ein kälterer Körper eine wärmeren Körper anstrahlt kann man im oben rechts verknüpften Video sehen.
Ganz so klar und eindeutig ist es wohl eher nicht, bezieht man zum Beispiel die Vorgehensweise der Risikoforschung mit ein.
Dort wägt man mögliche Schadenshöhen und Wahrscheinlichkeiten verschiedener Szenarien miteinander ab, sodass das reine „Ja/Nein“-, „Wahr/Falsch“-Prinzip oftmals nicht angewandt wird.
Es wird versucht zwischen Vorsorgeprinzip, asymmetrischen Ruinrisiko und Iatrogenen Schäden abzuwägen, dabei geht es mehr um Erhalt der Handlungsfähigkeit als um die reine wissenschaftliche Lehre der Falsifikation, vor allem um Vermeidung von Irreversibilität.
Gern wird hier die Gentechnik genannt, die Möglichkeit der Heilung und das Risiko unbeabsichtigte nicht vorhergesehener gravierende irreversibler Schäden.
Oder die angeblich „klimarettungsnotwendige“ Energietransformation, welche die Gefahr einer Deindustrialisierung mit anschließenden irreversiblen Zivilisationsbruch nicht ausschließen kann.
Nebenbei betrachtet, aus Systemsicht, läuft die Gesellschaft bei der aktuellen Energietransformation in eine selbst gestellte doppelte Komplexitätsfalle.
Zum einen wird dabei vergessen, das komplexe System sich durch Komplexitätsabbau gern selbst zerstören. Dies wird durch den zentral verordneten Komplexitätsabbau bei der Energieerzeugung und folglich bei der industriellen Produktion (zurück ins sonnenschein-wetterabhängige Mittelalter) gerade praktiziert. Energie war immer die Währung mit der Komplexität bezahlt werden muss, sie bildet das Fundament.
Und zum anderen, dass der Aufbau einer schwer zu beherrschenden technischen-bürokratischen-finanziellen Überkomplexität zur Steuerung der obigen Prozesses des Mangels, mittels „Smart Grids“, ESG-Monitoring, CO2-Zertifikate-Handel, Gesetze, Verbote, Subventionen, Berichterstattungen, Überwachungsbehörden dazu führt, dass die Systemkosten der technischen und administrativen Bürokratie die Einnahmen des Gesamtsystems übersteigen – Zusammenbruch (vgl. Sowjetunion, Ostblock inkl. DDR).
Hierbei besteht nicht das größte Risiko in dummen oder bösartigen „grünideologischen“ Politics, sondern in kompetenten grünkollektivistischen „überschüssigen“ Eliten („Counter-elites“, [Al Gore!]), die ein Interesse daran haben, das bestehende System zu destabilisieren, um die alten Eliten mittels einer kollektivistischen Mission zu stürzen, um selbst an die Spitze zu gelangen (vgl. Maos Großer Sprung, Stalins Zwangskollektivierung, Schocktherapie plus permanenter Notstand).
Zu sehen ist folgender Dreiklang:
Deindustrialisierung als „Feature“, nicht als „Bug“: Wenn man das Ziel hat, eine neue kollektivistische Ordnung zu errichten, ist die Zerstörung der alten, unabhängigen mittelständischen Industriestruktur ein notwendiger Zwischenschritt.
Ignoranz gegenüber iatrogenen Schäden: In der klassischen Risikoforschung müsste die Warnung vor einem „Zivilisationsbruch“ (Deindustrialisierung) sofort zum Stopp der Maßnahmen führen.
Dass dies nicht geschieht, deutet darauf hin, dass dieser Schaden entweder billigend in Kauf genommen wird oder Teil der Agenda ist (Machtfrage). Wir sehen keine Brückentechnologien sondern reinen Abriss.
Irreversibilität als Waffe: Durch den Rückbau von Kernkraft und fossiler Infrastruktur werden Tatsachen geschaffen, die eine Rückkehr zum alten System technisch unmöglich machen. Man „verbrennt die Brücken“ hinter der Gesellschaft, man schafft schädliche Pfadabhängigkeit, man beabsichtigt einen iatrogenen Kollaps.
Könnte es sein, dass dies genau das ist, was wir zur Zeit beobachten können, am deutlichsten in „Unsere Demokratie“, in der undemokratischen EU-Administration, der Europäischen Zentralbank, (den UN-Organisationen). Das ist Post-Demokratie, das ist zentralgesteuerte Kreislaufwirtschaft, das ist zentralisierte gesellschaftliche Verwaltung und Knechtschaft.
Es ist kein tragischer Irrtum, es ist eine hochkompetente feindliche Übernahme, oder?
Die Wirkung von CO2 beruht nicht „nur auf Modellen“, sondern auf grundlegender, seit dem 19. Jahrhundert experimentell bestätigter Strahlungsphysik. Absorptions- und Emissionsspektren von Treibhausgasen werden im Labor gemessen und stimmen mit direkten Messungen des atmosphärischen Infrarotspektrums durch Satelliten und Bodenstationen überein. Klimamodelle bauen auf diesen physikalischen Gesetzen und realen Messdaten auf; sie sind Werkzeuge zur Quantifizierung, nicht die Quelle des Effekts selbst. Die −18 °C ergeben sich aus einer einfachen Strahlungsbilanzrechnung für eine Erde ohne Treibhausgase – sie ist eine Näherung, aber nicht „mathematisch falsch“. Auch die globale Mitteltemperatur wird nicht beliebig festgelegt, sondern aus weltweit standardisiert erhobenen und flächengewichteten Messdaten berechnet, um langfristige Trends belastbar sichtbar zu machen.
Die „Erderwärmung“ durch einen „Gegenstrahlung“ aus ir-anregbaren Spurengasen ist Perpetuum Mobile der 2. Art und somit physikalischer Nonsens.
Die physikalischen Grundlagen des Treibhauseffektes
Die Behauptung, der Treibhauseffekt sei nicht möglich, weil damit gegen irgendein physikalisches Gesetz verstoßen würde, gehört zu den dümmsten mir bekannten Äußerungen, die in Endlosschleife widergekäut werden.
(und ein Physikprof, der sich dazu berufen fühlt, andere Physiker zu belehren, dass der Begriff „Treibhauseffekt“ nicht richtig sei, darf man getrost als Narzist bezeichnen. Der hatte nun wirklich überhaupt keine Ahnung, was er hinter ganz vielen Integralzeichen zu verstecken suchte. Aber er hat seine Unkenntnis ja auch schriftlich bestätigt bekommen.)
Herr Björn,
Die Behauptung, der Treibhauseffekt sei nicht möglich, weil damit gegen irgendein physikalisches Gesetz verstoßen würde, gehört zu den dümmsten mir bekannten Äußerungen, die in Endlosschleife widergekäut werden.
Das mag sein, trotzdem gibt es den Treibhauseffekt nicht.
Ich rechne Ihnen etwas vor (Jahresmittel).
Tagseite:
Temperatur der Tagseite TT = 292,8 K (s. Klimatabelle)
Oberflächenstrahlung XT = 416,7 W/qm
Sonneneinstrahlung ET = XT + QT = 470,2 W/qm (QT s.u.)
Nachtseite:
Temperatur der Nachtseite TN = 282,9 K (s. Klimatabelle)
Oberflächenstrahlung XN = 363,2 W/qm
nächtliche Wolken GN = XN + QN = 309.7 W/qm (QN s.u.)
Bodenwärmestrom Q = QT = -QN = XT-XN = 53,5 W/qm
Allein aus den Temperaturwerten der Tagseite und der Nachtseite wurde berechnet,
dass die Sonneneinstrahlung 470 W/qm ausreicht, damit die Tagseite 292,8 K warm ist und
dass die Gegenstrahlung 310 W/qm der nächtlichen Wolken ausreicht, damit die Nachtseite 282,9 K warm bleibt.
Sehen Sie irgendeinen Grund, dass Treibhausgase wirken müssen?
Nicht „irgendein physikalisches Gesetz“ sonder gegen den 1 HS sowie den 2 HS der Thermodynamik. Und jemanden wie Sie, der „von ganz vielen Integralzeichen“ erkennbar überfordert ist sollte zum Thema besser schweigen – im eigenen Interesse, um sich nicht zum 🐵 zu machen….
Der Treibhauseffekt ist kein Perpetuum mobile zweiter Art, weil dabei keine Wärme spontan von kalt nach warm fließt. Die Oberfläche strahlt mehr Energie zur kälteren Atmosphäre ab, als sie von ihr zurückerhält – der Nettowärmefluss geht immer von warm nach kalt und erfüllt damit den 2. Hauptsatz. Die sogenannte „Gegenstrahlung“ bedeutet nicht, dass die Atmosphäre die Oberfläche aktiv aufheizt, sondern dass sie einen Teil der aufsteigenden Infrarotstrahlung absorbiert und in alle Richtungen wieder emittiert. Dadurch verringert sich der Netto-Energieverlust der Oberfläche, sodass sich ein höheres Gleichgewichtsniveau einstellt. Das ist klassische Strahlungsphysik und kein Verstoß gegen die Thermodynamik.
Emittiert der kältere Körper etwa kein Strahlung? Der Treibhauseffekt setzt voraus das diese Wärme spontan von kalt nach warm fliesst und auch vom wärmeren Körper absorbiert wird. Ist dies denn der Fall?
Ja, der kältere Körper emittiert Strahlung – jeder Körper über 0 K tut das. Entscheidend ist aber der Nettofluss: Der geht immer vom wärmeren zum kälteren, weil der Wärmere mehr abstrahlt als er zurückbekommt.
Die Atmosphäre schickt also Strahlung zur Oberfläche, aber weniger als sie von ihr erhält. Dadurch wird kein Wärmefluss von kalt nach warm erzwungen, sondern nur der Netto-Energieverlust der Oberfläche verringert. Das ist völlig konform mit dem 2. Hauptsatz.
Schnabel, SIE müssen höllisch aufpassen, dass SIE sich nicht noch mehr in Ihrer eigenen „Argumentation“ verhaspeln ….
ICH passe höllisch auf! Danke, dass Sie sich sorgen.
Nein, ist es nicht. Der wärmere Körper absorbiert den vom kalten Körper kommenden Wärmestrom nicht, das ist was der 2te HS gem. Clausius aussagt und das was man experimentell nachweisen kann.
Nein, entscheidend wäre, wenn es sie gäbe, eine Netto-Absorbtion. Kleiner aber feiner Unterschied. Können Sie mir den Namen des Wissenschaftlers nennen der hinter Ihrer Interpretation steht?
Wollen wir doch mal sehen wie gut Sie die eigene Theorie überhaupt kennen, Sie scheinen ein echter Experte zu sein!
Herr Portius
Sie gehen von nicht existenten Voraussetzungen aus. Vom kalten Körper geht bekanntlich kein Wärmestrom zum warmen Körper.
Sie meinen offenbar die Wärmestrahlung, die vom Körper ausgeht. Korrigieren Sie sich.
Unter den Druckbedingungen der Troposphäre gibt es keine re-emissin durch CO2. Stichwort „Stossdaktivierung“. Sollte man kennen wenn man das Thema diskutiert. Des weiteren argumentieren Sie mit dem „Dämmeffekt“ des CO2, den es nicht gibt da ein frei im Schwerefeld eines Planeten schwebendes Gasmolekül keine klassischen Dämmeigenschaften hat. CO2 agiert nicht wie eine „wärmende Decke“.
Auch unter Troposphärendruck emittiert CO2 Infrarotstrahlung. Und ja: Bei hohem Druck sind Stoßprozesse häufig (Stoßdeaktivierung), aber genau diese Kollisionen sorgen dafür, dass Anregungszustände thermisch mit der Umgebung gekoppelt sind. In lokaler thermodynamischer Gleichgewichtsnäherung (LTE), die in der Troposphäre sehr gut erfüllt ist, folgt daraus gerade, dass Absorption und Emission gemäß Planck-Funktion stattfinden. Ohne Re-Emission gäbe es keine messbare abwärtsgerichtete IR-Strahlung in den CO2-Banden – diese wird jedoch spektral beobachtet.
Zum „Dämmeffekt“: CO2 wirkt nicht wie eine feste Decke, sondern verändert die optische Dicke der Atmosphäre in bestimmten Wellenlängen. Dadurch verschiebt sich die effektive Emissionshöhe nach oben, wo es kälter ist – und somit entweicht bei gleicher Oberflächentemperatur weniger Energie ins All. Um Strahlungsgleichgewicht zu erreichen, muss sich die untere Atmosphäre/Oberfläche erwärmen. Das ist Strahlungstransportphysik, kein mechanisches Dämmmodell.
Die gibt es nicht. Selbstverständlich könnte man theoretisch (messtechnisch) eine CO2-Strahlung auf der Erdoberfläche messen, denn CO2 hat ein charakteristisches schmales Emissionsband bei 15µm. Leider ist das aber (in 2m Höhe) auf der Erdoberfläche NICHT vorhanden, womit messtechnisch der CO2 Treibhauseffekt schon widerlegt ist. Was man hier misst, und was scheinheilig als Beweis der „Gegenstrahlung“ präsentiert wird, ist nichts anderes als die Wärmestrahlung der Erde in 2m Höhe, ein diffuses „Wärmerauschen“ ohne CO2-Bande lediglich eine leichte Sauerstofflinie.
Das Gerät heißt Pyrgeometer.
Noch einmal, eine Wärme-Gegenstrahlung von Treibhausgasen mit Infraroscanner (wie sie umgekehrt auf Satelliten erfolgreich eingesetzt werden) ist auf der Erdoberfläche mit solchen Scannern NICHT nachweisbar.
Dies ist für die theoretische Physik auch leicht vorauszusagen, denn bei der Gasdichte in Höhe der Erdoberfläche wird die Innere Wärme Q eines Gases zur molekularkinetischen Bewegung der Gasmoleküle AUFGEBRAUCHT.
Die CO2 Gegen-Strahlung auf der Erdobefläche ist also NICHT messbar !!!
Eine weitere Begründung für eine Erderwärmung durch CO2 ist die der steigenden Abstrahlungshöhe bei steigender CO2 Konzentration. Größere Abstrahlungshöhe bedeutet niedrigeres Temperaturniveau, dadurch würde die Strahlungsleistung sinken und als Folge die Erdbodentemperatur ansteigen.
Zwischenbemerkung: es ist entlarvend für die Hypothese der „CO2 Erderwärmung“ dass es neben dem „Treibhausmodell“ und der „Gegenstrahlung“ noch einer dritten Erklärung bedarf um den propagierten Erwärmungseffekt physikalisch plausibel begründen zu können. Wobei auch diese Erklärung an den HS der Thermodynamik scheitert.
Die Behauptung dass die Abstrahlhöhe der Atmosphäre durch einen höheren CO2 Anteil ansteigt ist nicht plausibel begründbar. Die Zusammenstoßwahrscheinlichkeit (Z) beträgt bei 25°C und 1 bar Druck 9,6 x10^7. Erst bei -57°C und 0,2 bar (11 km Höhe) beträgt Z = 7,8 x10^6. Erst dann ist eine Re-Emission bei einer Verweildauer von 10 ^-6 statistisch möglich! Temperatur und Druck werden durch eine CO2 Zunahme im ppm Bereich nicht verändert! Ergo, die Abstrahlhöhe steigt NICHT mit zunehmendem CO2 Anteil in der Atmosphäre.
Dass bei einer höheren Abstrahlhöhe gleichzeitig die Erdbodentemperatur ansteigt ist zudem ein Verstoß gegen 2 HS. Dadurch würde die Entropie des Systems abnehmen was nur durch Zufuhr externer Arbeit möglich ist. Das ist aber bei konstanter Insolation ausgeschlossen.
Die statistische Deutung der Entropie besagt dass:
„Ein System versucht stets, zu Zuständen höherer Wahrscheinlichkeit überzugehen.“
„Ein System versucht, den Zustand maximaler Entropie einzunehmen.“
Dies sind zwei völlig gleichwertige Formulierungen!
Besagte Temperaturspreizung ist ein Zustand geringerer Wahrscheinlichkeit den ein System „von alleine“ niemals einnimmt. Die Aussage dass die Erwärmungswirkung vom CO2 durch eine ansteigende Abstrahlungshöhe begründet werden kann, ist physikalisch nicht plausibel.
In meiner Küche findet dieser Prozess tatsächlich statt, je kälter mein Kühlschrank um so wärmer meine Küche – aber nur so lange wie der Kühlschrank in der Steckdose eingesteckt ist. Und diese „Steckdose“ gibt es nicht in den Klimamodellen, geschweige denn in der Natur.
Ich hoffe Sie sehen jetzt klarer….
Der Herr Kowatsch hat früher bei solchen Elaboraten immer mal gefragt, warum es für die „Gegenstrahlung“ noch immer keine „Energiegwinnungs-Anwendung“ gibt oder der „Gegenstrahlungs-Grill“ vermarktet wird ….
Die Idee eines „Gegenstrahlungs-Grills“ zeigt ein Missverständnis und das fehlende Verständnis Hr. Kowatschs: Die abwärts gerichtete Strahlung erhöht nur die Temperatur der Oberfläche, liefert aber keine zusätzliche Energiequelle, die man einfach „anzapfen“ könnte. Sie ist Teil des geschlossenen Energiehaushalts der Erde – das System wird dadurch wärmer, aber es entsteht kein Nettoenergiegewinn. Genau wie bei einem isolierten Raum: Die Wände strahlen Wärme zurück, die Luft wird wärmer, aber man gewinnt keine freie Energie zum Antrieb von Maschinen.
Ich empfehle Ihnen sich also von den EIKE-Gläubigen abzuwenden. Und warum? Weil Sie diejenigen sind, die „glauben“ (hoffen und beten), aber wissenschaftlich nichts belegen, beweisen oder eben widerlegen können.
Aber wem erzähle ich das. 🙂
Warum sollte ich mich von EIKE abwenden??? Hier habe ich Gleichgesinnte (auch Selbstdenker!!!) gefunden. Dass es hier geschnäbelte Trolle usw. gibt liegt wohl daran, dass die Debatten hier bestimmte Kreise stören und verhindern wollen, dass Ihnen die Felle davonschwimmen.
Ihre schwülstigen, Fachlichkeit vortäuschenden Elaborate, die hier in einer Frequenz auftauchen, dass man annehmen muß, dass Sie dafür angestellt worden sind und dafür bezahlt werden, machen den Eindruck, dass Sie zwar die sog. „KI“ „bedienen können“, aber ansonsten keinerlei praktischen Bezug zu Realitäten haben. Da staunt sogar ein Heinemann …..
Gleichgesinnte…auch Selbstdenker? Von den letztgenannten sind Sie aber keiner, kann das sein?
Und ja, Sie haben mich erwischt. Angestellt und bezahlt 😁 ich verrate aber nicht von wem!!!
Ulrich Tengler 15. Februar 2026 23:08
(Ich habe das „kein“ ergänzt …)
Ich hoffe ja irgendwie, dass es daran liegt, dass Herr Kowatsch inzwischen die Absurdität des Arguments erkannt hat. Ein Broiler strahlt bei 20°C selbst mit etwa 400W/m² ab. Mit 333W/m² „Gegenstrahlung“ würde man ihn kühlen, statt zu grillen …
Vergleichen Sie das doch mal mit der abgestrahlten Wärme eines Holzkohlegrills – die geht aufgrund der T⁴-Abhängigkeit seht schnell in die Höhe …
Herr Schmidt, Sie sind noch „unerfahren“ hier bei Eike. Im Moment fehlt hier im Forum der wahrscheinliche Erfinder des Begriffs „Gegenstrahlungsgrill“, dem die sinnlosen Debatten der Strahlenkasper hier auch auf den Geist gegangen sind.
Herr Kowatsch hat mit seiner Frage insofern recht, weil ja der menschliche Erfindergeist in der Lage ist, „natürliche“ Effekte für sich energetisch zu nutzen. DAS gibt es ja nun beim CO2-Gedöns wirklich nicht, weder zum Kühlen noch zum Heizen.
Über „T⁴“ und SB brauche ich als „Glasingenieur“ keine Belehrungen …..
Ulrich Tengler 17. Februar 2026 15:13
Warum ist es wichtig, wer das absurde Argument erfunden hat? Wenn man das aufgreift und wiederholt, macht man sich das zu eigen. Und es gibt ja gerade in den letzten Tagen Kommentatoren, die die Existenz der Gegenstrahlung verneinen. Der Gegenstrahlungsgrill sollte ja genau das veranschaulichen …
Die Eigenschaften der Atmosphäre werden seit der Antike fürs Kühlen benutzt, siehe Eis-Erzeugung. Heute werden spezielle Materialien entwickelt, die im atmosphäörischen Fenster abstrahlen und damit gut kühlen …
DAS müssen SIE jetzt mal mit konkreten Beispielen untersetzen! ;-))
Ich kann mir ja denken, wovon Sie da mal was „gehört“ haben …. 😉
Wenn Sie keine heutigen praktischen Anwendungen bringen können, ist das auch nur wieder BlaBla.
(Aber bitte nicht mit „Beschneiungsanlagen“ und „Verdunstern“ o.ä. kommen …., ich erwarte innovative Beispiele!)
Ulrich Tengler 17. Februar 2026 22:50
Warum nennen Sie es denn dann nicht einfach mal?
Ich bezog mich auf etwas, was in „Passive daytime radiative cooling:
Principle, application, and economic analysis„, Yang et.al., 2020 im Überblick dargestellt wird und schon 1975 in Veröffentlichungen auftauchte[1].
Hallo Herr Tengler,
Sie haben es richtig erkannt.
Bin heute das erste Mal seit c.a. einem Jahr zu Besuch hier.
Es hat sich nichts geändert, die ewig falschen „Argumente“ werden endlos wiedergekaut.
Ich bewundere Leute wie Herrn Kowatsch, Pesch, Schulz, Sie und all die anderen, die mit Engelsgeduld auf die Ausführungen der Treibhauspropagandisten antworten.
Das Treibhausgeschwätz wird weiter gehen bis
den Propagandaabteilungen die finanziellen Mittel entzogen werden.
Voraussetzung hierfür ist ein politisches Erwachen der Wähler in den infizierten Ländern. Dies scheint sich aufgrund des wachsenden wirtschaftlichen Drucks abzuzeichnen, wenngleich der Weg noch lange ist.
Aber vielleicht bring ein Irlmaier-Scenario eine Abkürzung, die Kabale arbeitet ja in diese Richtung…
Mit besten Grüßen
Keks
Leider eben erst gefunden….
Ich grüße Sie herzlich und bin gespannt auf Ihre immer sehr prägnanten Einwürfe ….. 😉
Die besten Grüße zurück ….
Kann man dann Broilerr und Erdkoerper austauschen? Also kuehlen diese 333 W/m2 den Erdkoerper, wenn der 396 W/m2 abstrahlt?
Darf ich sie zitieren?
Herr Schnabel,
Die −18 °C ergeben sich aus einer einfachen Strahlungsbilanzrechnung für eine Erde ohne Treibhausgase – sie ist eine Näherung, aber nicht „mathematisch falsch“.
Diese Aussage ist falsch. Erst wenn die Wolken fehlen, wird es für die Erde kalt.
Ich rechne Ihnen vor (Jahresmittel).
Tagseite:
Temperatur der Tagseite TT = 292,8 K (s. Klimatabelle)
Oberflächenstrahlung XT = 416,7 W/qm
Sonneneinstrahlung ET = XT + QT = 470,2 W/qm (QT s.u.)
Nachtseite:
Temperatur der Nachtseite TN = 282,9 K (s. Klimatabelle)
Oberflächenstrahlung XN = 363,2 W/qm
nächtliche Wolken GN = XN + QN = 309.7 W/qm (QN s.u.)
Bodenwärmestrom Q = QT = -QN = XT-XN = 53,5 W/qm
Allein aus den Temperaturwerten der Tagseite und der Nachseite wurde berechnet,
dass die Sonneneinstrahlung 470 W/qm ausreicht, damit die Tagseite 292,8 K warm ist und
dass die Gegenstrahlung 310 W/qm der nächtlichen Wolken ausreicht, damit die Nachtseite 282,9 K warm bleibt.
Sehen Sie irgendeinen Grund, dass Treibhausgase wirken müssen?
Und erneut und immer wieder zerlegen Sie die Erde künstlich in eine Tag- und eine Nachtseite mit stationären Mittelwerten und behandeln die Strahlungsflüsse wie isolierte Bilanzposten…
Das reale Klimasystem funktioniert so nicht.
Es wird auch nicht „richtiger“, wenn Sie es ständig wiederholen 😑
Herr Schnabel,
die K-T-Bilanz gilt nur für eine Erde aus zwei Tagseiten.
Haben Sie das noch nicht bemerkt?
Das reale Klimasystem funktioniert nur mit einer Tagseite und einer Nachtseite.
Was denn sonst?
Die Sonne bestrahlt nur die Tagseite.
Die nächtlichen Wolken halten die Erde „warm“, das bestätigen die Klimaforscher schon seit mindestens 50 Jahren.
Die K-T-Bilanz ist eine globale Mittelbilanz, keine „Erde mit zwei Tagseiten“.
Die Sonneneinstrahlung wird korrekt über die rotierende Kugel gemittelt, deshalb teilt man durch vier. Wolken bremsen nachts die Abkühlung, aber auch ohne Wolken sendet die Atmosphäre durch Wasserdampf und CO2 Infrarotstrahlung zur Oberfläche zurück. Ohne diese Treibhausgase würde die Nachtseite deutlich stärker auskühlen. Die Erdtemperatur ergibt sich aus dem gesamten Energieaustausch – nicht nur aus Sonne am Tag und Wolken in der Nacht.
Herr Schnabel,
Die K-T-Bilanz ist eine globale Mittelbilanz, keine „Erde mit zwei Tagseiten“.
Die K-T-Bilanz ist eine korrekte Bilanz für eine Erde mit zwei Tagseiten, die es aber gar nicht gibt
oder
eine Mittelung der Tagbilanz und der Nachtbilanz, aber leider ohne eine Tagbilanz und eine Nachtbilanz vorzulegen!
Dabei ist es einfach, eine Tagbilanz und eine Nachtbilanz zu erstellen
Tagbilanz:
Sonneneinstrahlung ET (470 W/qm) + Gegenstrahlung GT (x W/qm)
= Oberflächenflächenstrahlung XT + Bodenwärmestrom QT
Berechnung der Tagbilanz aus Temperaturwerten
Temperatur der Tagseite TT = 292,8 K (s. Klimatabelle)
Oberflächenstrahlung XT = 416,7 W/qm
Sonneneinstrahlung ET = XT + QT = 470,2 W/qm (QT s. unten)
Nachtbilanz:
Oberflächenflächenstrahlung XN
= Gegenstrahlung GN ((310-x) W/qm) – Wärmeabstrahlung QN
Berechnung der Nachtbilanz aus Temperaturwerten
Nachtseite:
Temperatur der Nachtseite TN = 282,9 K (s. Klimatabelle)
Oberflächenstrahlung XN = 363,2 W/qm
nächtliche Wolken GN = XN + QN = 309.7 W/qm (QN s. unten)
Bodenwärmestrom QT / Wärmeabstrahlung QN
Q = QT = -QN = XT-XN = 53,5 W/qm
Allein aus den Temperaturwerten der Tagseite und der Nachseite wurde berechnet,
dass die Sonneneinstrahlung 470 W/qm ausreicht, damit die Tagseite 292,8 K warm ist und
dass die Gegenstrahlung 310 W/qm der nächtlichen Wolken ausreicht, damit die Nachtseite 282,9 K warm bleibt.
Mittelung der Tag- und Nachtbilanz:
ET/2 = 235 W/qm
= (XT(417 W/qm) + XN(363 W/qm)/2 – GN(310 W/qm)/2
= 390 W/qm – 155 W/qm
Wie Sie sehen können, zeigt meine gemittelte „K-T“-Bilanz die gleichen Werte wie die „echte“ K-T-Bilanz.
Sehen Sie jetzt, dass Treibhausgase nicht wirken?
Das was Sie tun ist physikalisch unzulässig. Wie oft denn noch?
Man kann die Erde nicht künstlich trennen. Was verstehen Sie daran nicht?
Dass Ihre gemittelte Rechnung zufällig ähnliche Zahlen produziert, zeigt nur algebraische Konsistenz, aber keinen physikalischen Gegenbeweis. Die Wirkung von Treibhausgasen ergibt sich nicht aus einer Bilanzumformung, sondern aus gemessenen spektralen Absorptionsbanden, vertikalen Temperaturprofilen und beobachteten Strahlungsänderungen.
340 W/m² Leistungsfluss aus der Troposphäre zur Erdoberfläche , richtig? Warum konstruieren Sie daraus keinen „Gegenstrahlungsgrill“? Aus dieser Leistungsdichte ließe sich doch eine technische Anwendung generieren, oder? Ich kenne aber keine….
Nochmal, ihre gemessenen „spektralen Absorptionsbanden“ sagen nichts über die tatsächlichen Wärmeströme in der Troposphäre aus. Es gibt keinen abwärts gerichteten Wärmetransport durch ir-angeregte Spurengase. Die physikalisch weitaus plausiblere Theorie zur Begründung der Temperaturschichtung siehe hier:
Der Thermodynamische Atmosphäreneffekt – eine Erklärung in wenigen Schritten
Gegenpol Ostbelgien – Der Atmosphäreneffekt – eine alternative zur CO2 Theorie
Herr Schnabel,
Das was Sie tun ist physikalisch unzulässig. Wie oft denn noch?
Sie sind wirklich ein Witzbold.
Man muss sogar die Tagseite und die Nachtseite gesondert betrachten!
Wie wollen Sie sonst eine Mittelung von Tagseite und Nachtseite herstellen?
Sie müssen doch berücksichtigen, dass die Tagseite von der Sonne mit 470 W/qm bestrahlt wird (und nicht mit 235 W/qm) und die Nachtseite von nächtlichen Wolken eine Gegenstrahlung von
310 W/qm erhält und damit 283 K warm ist. Diese Temperaturwerte sind in Klimatabellen dokumentiert.
Ich habe Ihnen doch vorgerechnet, dass die Sonneneinstrahlung von 470 W/qm ausreicht, damit die Tagseite 293 K warm ist (im Jahresmittel). Wenn Sie einen Fehler in der Rechnung finden, bitte ich Sie, mir den Fehler aufzuzeigen.
Wolken sind genug in der Atmosphäre. Kiehl und Trenberth haben darauf hingewiesen, dass die Strahlung von Wolken und Wasserdampf nicht unterschieden werden kann.
Daher ist es nicht ungewöhnlich, dass eine langwellige Strahlung gemessen wird.
Dass Ihre gemittelte Rechnung zufällig ähnliche Zahlen produziert, zeigt nur algebraische Konsistenz, aber keinen physikalischen Gegenbeweis.
Den Begriff „zufällig“ für meine Berechnungen zu gebrauchen, ist frech.
Die Wirkung von Treibhausgasen ergibt sich nicht aus einer Bilanzumformung, sondern aus gemessenen spektralen Absorptionsbanden, vertikalen Temperaturprofilen und beobachteten Strahlungsänderungen.
Ich habe keine Bilanz umgeformt, sondern Bilanzen für die Tag- und Nachtseite erstellt, damit man eine Mittelung von Daten der Tagseite und der Nachtseite erstellen kann.
Die Daten der Kiehl-Trenberth-Bilanz sind durch nichts belegt.
Diese Bilanz hat nur belegt, dass die Sonneneinstrahlung zu niedrig ist, damit die Erde 288 K warm ist, sondern eine zusätzliche Gegenstrahlung benötigt.
Aber nicht die Treibhausgase, sondern die nächtlichen Wolken sorgen dafür, dass die Erde 288 K warm ist.
Ich habe Sie auch schon darauf hingewiesen, dass beim Wirken der Treibhausgase die Tagseite 303 K und die Nachtseite 270 K betragen würde.
Warum wohl?
Die analytische Trennung von Tag- und Nachtseite ist kein physikalischer Fehler, sondern eine legitime und häufig verwendete Methode, solange der Energieaustausch, über Kopplungsterme, zwischen den Teilsystemen korrekt berücksichtigt wird.
Sie ist ein Standardwerkzeug und gängiges Verfahren der Thermodynamik, Atmosphärenphysik und Planetenphysik.
Das ist formal identisch mit der Behandlung gekoppelter Differentialgleichungen, die getrennte Analyse der einzelnen Gleichungen ist ein Standardverfahren.
Herr Schnabel,
Herr Kuck wiederholt stets mit denselben Worten seine „Theorie“, für die er selbst keine Begründung hat. Er ist ein Troll.
Herr Heinemann,
Herr Kuck wiederholt stets mit denselben Worten seine „Theorie“, für die er selbst keine Begründung hat. Er ist ein Troll.
In Beleidigen sind Sie einmalige Spitze
Haben Sie mittlerweile Ihre Schummelei beseitigt?
Sehen Sie, Herr Schnabel, es fehlt Substanz.
Herr Heinemann,
es fehlt Substanz
Haben Sie Substanz verloren?
Herr Kuck,
Nun trollen Sie nicht weiter, liefern Sie Substanz!
Sie ignorieren die Erklärungen zu KT. Stattdessen wiederholen Sie ständig ohne eine substanzielle, physikalisch-mathematisch ausformulierte Begründung, wie Sie überhaupt zu Ihren Behauptungen zu KT kommen. Zudem ignorieren Sie, dass es nicht nur KT gibt, sondern dutzende weitere Autoren seit 100 Jahren schon Energiebilanzen dieser Art ermittelt haben.
Energiebilanzdiagramme wie es KT darstellen, sind in der Meteorologie unbestritten. Sie müssen also begründen, warum Ihrer Sicht nach die Meteorologen seit 100 Jahren falsch mit den Eintragungen und der Darstellung liegen.
Es geht nicht darum, nur KT zu widerlegen, Sie müssen den unbestrittenen meteorologischen Wissensstand dazu widerlegen.
Das geht nicht mit einer alternativen Rechnung über Klimawerte, Sie müssen stattdessen nachweisen, dass die dort verzeichneten Energieflüsse gar nicht so wie dargestellt existieren und die Meteorologen der letzten 100 Jahre daher alle Idioten sind weil sie physikalischen Unsinn glauben.
Herr Heinemann,
(Heinemann)
Sie ignorieren die Erklärungen zu KT.
Wie schon gesagt:
Die K-T-Bilanz gilt für eine Erde mit zwei Tagseiten,
oder
für eine Mittelung der Tag-Bilanz und der Nacht-Bilanz, wobei es dafür eine Tag-Bilanz und eine Nacht-Bilanz geben muss.
Die Mittelung meiner Tag-Bilanz und meiner Nacht-Bilanz führt zu der Behauptung
ET/2 = (XT+XN)/2 – QN/2 (235 W/qm = 390 W/qm – 155 W/qm).
Also zu gleichen Zahlen.
Die aus der K-T-Bilanz angegebene Behauptung, dass die Treibhausgase die Erde erwärmen, kann aus meiner Berechnung nicht bestätigt werden.
Auf der Tagseite erzielt nur die Sonneneinstrahlung (470 W/qm) die Tagestemperatur (293 K).
Auf der Nachtseite wirken nur die nächtlichen Wolken mit einer Gegenstrahlung von 310 W/qm, dass die Nachtemperatur 283 K beträgt.
Diese getrennte Verteilung auf Tag- und Nachtseite führt zur geringsten Temperaturdifferenz zwischen Tag und Nacht. Das ist gut für die Erde.
(Heinemann)
Energiebilanzdiagramme wie es KT darstellen, sind in der Meteorologie unbestritten.
Solange es Klimaforschern und Meteorologen nicht gelingt, die notwendigen Tag-Bilanzen und Nacht-Bilanzen zu erstellen, ist die gemittelte K-T-Bilanz aussagelos und falsch.
(Heinemann)
Das geht nicht mit einer alternativen Rechnung über Klimawerte.
Sie haben doch selbst gesagt, dass die nächtlichen Wolken die Erde „warm“ halten. Sie haben nur nicht verstanden, dass dann die Treibhausgase nicht notwendig sind.
Ich muss nicht Ihre Arbeit machen. Wenn Sie der Retter der Treibhausgase werden möchten, dann ran an die Arbeit:
Zeigen Sie mir meine angeblichen Fehler.
Herr Kuck,
Sie wiederholen sich erneut ohne auf Ihre Fehler einzugehen .
Zeigen Sie mir meine angeblichen Fehler.
Fange ich mal bei einfachen an:
KT zeigt 24h Mittelwerte, also über Tag- und Nacht gemittelt. Ihre Behauptung:
ist daher falsch. Und mehr als diese plumpe, offensichtlich dumne Behauptung, kam von Ihnen nicht. Sie haben nie eine Begründung geliefert, wodurch man bei KT sehen sollte, dass es dort keine Nacht gäbe. Dafür gibt es kein Indiz!
Komischerweise nehmen Sie trotzdem die 24h-Mittel aus KT, um Ihre „Theorie“ zu füttern. Warum nehmen Sie etwas, was Ihrer Meinung nach falsch ist?
Dieser Mittelwert für die im Erdsystem absorbierte Sonnenstrahlung am Tage ist korrekt. KT geht ebenfalls vom selben Wert aus, denn sie geben ja 235 W/qm für das 24h-Mittel, denn KT haben die 235 bekommen über die Definition: 235 W/qm = (12h × 470 W/qm + 12h × 0 W/qm)/24 h.
Dies habe ich Ihnen – und nicht nur ich, sondern viele hier – mehrfach schon erklärt.
Sie haben diese Zusammenhänge stets ignoriert, obwohl davon auszugehen ist, dass Sie selbst die 470 über diese Gleichung erhalten haben.
Sie erscheinen mir da also nicht ganz aufrichtig zu sein.
Die Frage ist, warum Sie an dieser Stelle so einen Zirkus um etwas offensichtlich triviales wie die konsequente Ausführung einer simplen mathematischen Definition machen.
Man kann Bilanzen machen wie man will solange sie konsistent sind. Es gibt keinen Grund, nicht über 24h zu mitteln.
Herr Heinemann,
ich habe nicht gesagt
(Heinemann)
Die K-T-Bilanz gilt für eine Erde mit zwei Tagseiten,
(Kuck)
sondern
(1) Die K-T-Bilanz gilt für eine Erde mit zwei Tagseiten,
oder
(2) für eine Mittelung der Tag-Bilanz und der Nacht-Bilanz, wobei es dafür eine Tag-Bilanz und eine Nacht-Bilanz geben muss.
(Heinemann zu (1))
Und mehr als diese plumpe, offensichtlich dumme Behauptung, kam von Ihnen nicht.
(Kuck (1))
Dumm ist Ihre Behauptung, denn die K-T-Bilanz würde für eine Erde mit zwei Tagseiten korrekte Ergebnisse berechnen. Natürlich hat die Erde keine zwei Tagseiten
Heinemann(1)
Komischerweise nehmen Sie trotzdem die 24h-Mittel aus KT, um Ihre „Theorie“ zu füttern. Warum nehmen Sie etwas, was Ihrer Meinung nach falsch ist?
(Kuck)
Ich weiß nicht, worüber Sie sprechen, über 24-Mittel sicher nicht
Heinemann(1)
Auf der Tagseite erzielt nur die Sonneneinstrahlung (470 W/qm)
Dieser Mittelwert für die im Erdsystem absorbierte Sonnenstrahlung am Tage ist korrekt.
Kuck(1)
Stimmt. Ich habe berechnet aus ET = (1368 W/qm ) / 2 x (1-Albedo)
Heinemann(2)
für eine Mittelung der Tag-Bilanz und der Nacht-Bilanz, wobei es dafür eine Tag-Bilanz und eine Nacht-Bilanz geben muss.
Man kann Bilanzen machen wie man will solange sie konsistent sind. Es gibt keinen Grund, nicht über 24h zu mitteln.
Kuck(2)
Sie sind aber nicht konsistent (Hinweis: XT-XN = QT)
Tag-Bilanz: ET= XT+ QT
Nacht-Bilanz: XN = GN(nächtliche Wolken) + QT
Wo sehen Sie das Wirken des THE?
Kuck(3)
Zeigen Sie mir meine angeblichen Fehler.
Heinemann(3)
keine Antwort
Herr Kuck,
Ok, schön. Dann gehören Sie also nicht zu den Trotteln, die das schlußfolgern.
Also 24h-Mittel haben Sie inzwischen verstanden, Donnerwetter.
Irrtum. Es gibt bei KT kein XT und XN. Da sie da nicht existieren, können sie weder konsistent noch nicht-konsistent sein.
Herr Heinemann,
Irrtum. Es gibt bei KT kein XT und XN.
Sie sind wirklich ein Witzbold.
Ich habe geschrieben, dass es notwendig ist, eine Tagbilanz und eine Nachtbilanz aufzustellen.
Dann hätten Sie XT und XN
Herr Kuck,
Irrtum. Es gibt bei KT kein XT und XN.
Für eine meteorologische Energiebilanz ist das offensichtlich nicht notwendig, denn diese betrachten die langfristigen Mittel.
24 h Mittel?
An welchem Tag? Gibt es keine Schiefstellung der Erdachse? Wenn ausser an zwei Tagen im Jahr ansonsten nicht immer die gesamte Erdoberfläche von der Sonne bestrahlt wird, wie hoch muss man den Fehler von einem 24 h Stunden globalen(?) Mittel einschätzen?
Da die K-T-Bilanz grundsätzlich auf Mittelwertbetrachtungen fußt, sind separate Tages- und Nachtbilanzierungen unsinnig, weil diese schon darin abgebildet sind. Ebensoo wie Übergangsprozesse, Kopplungsterme welche notwendig werden sobald man eine separate Bilanzierung anstrebt.
Herr Steinmetz,
Da die K-T-Bilanz grundsätzlich auf Mittelwertbetrachtungen fußt, sind separate Tages- und Nachtbilanzierungen unsinnig, weil diese schon darin abgebildet sind.
Leider sind die separaten Tages- und Nachtbilanzierungen nicht sichtbar.
Die K-T-Bilanz in Ihrer Form gilt nur für eine Erde mit zwei Tagseiten.
Die gemittelte K-T-Bilanz ist nur gemittelt, wenn vorab eine Tagbilanz und eine Nachtbilanz erstellt wurde.
In einfachster Version sieht die K-T-Bilanz aus:
Sonneneinstrahlung (235 W/qm)
= Oberflächenstrahlung (390 W/qm) –Treibhausgase(155 W/qm)
In einfachster Version sieht die Tag-Bilanz aus:
Sonneneinstrahlung (470 W/qm) = Oberflächenstrahlung(417 W/qm) –
Gegenstrahlung (x W/qm) + Bodenwärmestrom((53+x) W/qm)
In einfachster Version sieht die Nacht-Bilanz aus:
Oberflächenstrahlung(363 W/qm) =
Gegenstrahlung ((310 – x) W/qm) + Bodenwärmestrom((53+x) W/qm)
Wenn x = 0 ist,
gibt es keinen Treibhauseffekt. Nur die Sonneneinstrahlung erwärmt die Tagseite auf 292,8 K und nur die nächtliche Wolken (310 K) sorgen dafür, dass die Nachseite 282,9 K warm ist.
Das ist die Situation, wie wir die Erde kennen und wünschen.
Denn die Temperaturdifferenz zwischen Tagseite und Nachtseite ist kleinstmöglich.
In einfachster Version: Die Mittelung der Tag-Nacht-Bilanz
Sonneneinstrahlung (235 W/qm)
= Oberflächenstrahlung (390 W/qm) – nächtliche Wolken(155W/qm)
Vergleich K-T-Bilanz mit Treibhausgasen
und Mittelung der Tag-Nacht-Bilanz
K-T-Bilanz: Wenn Treibhausgase wirken würden, würden Sie auf der Tagseite und auf der Nachtseite wirken. Dann würde die Tagseite wärmer und die Nachtseite kälter sein. Rein rechnerisch bedeutet es,
dass die Temperatur der Tagseite 303 K und auf der Nachseite 270 K beträgt. Das hieße „Sommer“ am Tag und „Winter“ in der Nacht.
Temperatur der Tag-Nacht-Bilanz: 292,8 und 282,9 K
Wer wünscht sich jetzt, dass die Treibhausgase wirken?
Langsam glaube ich auch daran das Sie hier nur kontinuierlich den gleichen vergorenen Saft abseiern, ohne auch nur im Ansatz auf Kritiken einzugehen. Vielleicht hat ja sogar Herr Heinemann vollkommen recht, das Sie nur ein Troll sind. Wie ich schon geschrieben hatte, ist es völlig legitim Bilanzen umzustellen auf beispielsweise eine Tages und eine des Nachts. Aber ohne Kopplungen bekommen Sie zwar Zahlensalat bei herraus, aber keinerlei Verständnis für die tatsächlichen Begebenheiten der atmosphärischen Flüsse.
Herr Steinmetz,
Wie ich schon geschrieben hatte, ist es völlig legitim Bilanzen umzustellen auf beispielsweise eine Tages und eine des Nachts.
Da bin ich ja beruhigt.
Aber ohne Kopplungen bekommen Sie zwar Zahlensalat bei heraus, aber keinerlei Verständnis für die tatsächlichen Begebenheiten der atmosphärischen Flüsse
Sie haben recht, ohne Kopplungen geht es nicht. Ich koppele die Tagbilanz und die Nachtbilanz mit einer Bedingung für die Oberflächenstrahlung:
XT – XN = QT (Bodenwärmestrom)
= -QN (Wärmeabstrahlung)
Denn auf der Tagseite wird die Erde erwärmt und auf der Nachtseite abgekühlt.
Da das Sonne-Erde-System schon seit ewigen Zeiten eingeschwungen ist, sorgt meine Bedingung dafür, dass die Erde weder erwärmt noch abgekühlt wird.
In meiner Antwort vom 17.02.2026 18:00 Uhr habe ich diese Bedingung für die Tagbilanz und die Nachtbilanz genutzt.
Übrigens:
Man kann aus den bekannten Temperaturwerten der Tagseite und der Nachtseite (293 K und 283 K) auch berechnen, dass die Sonneneinstrahlung 470 W/qm beträgt und die nächtlichen Wolken eine Gegenstrahlung von 310 W/qm leisten.
Am Ende argumentieren Sie immer mit der „Mehrheit der Wissenschaftler“ also argumentativ ein Armutszeugnis. Vor 100 Jahren glaubten 99,99% aller Geologen dass es so etwas verrücktes wie eine „Kontinentaldrift“ nicht geben könne. Fragt sich jetzt wer hier der Troll ist…..
Herr Pesch,
Nun ja, ich habe es hinreichend oft in eigenen Worten erklärt.
Ihrem Argument liegt zugrunde, dass Mehrheiten falsch liegen und Lehrbücher falsch sind. Das ist kein sachliches Argument.
„Die Sonneneinstrahlung wird korrekt über die rotierende Kugel gemittelt, deshalb teilt man durch vier.“
Dass Sie die Sonneneinstrahlung durch 4 dividieren, davon weiß die Sonne überhaupt nichts – ich habe sie gefragt!
Sie machen mit der Division aus einem kontinuierlichen dynamischen Prozess für Sie überschaubare aufgeteilte statische Zustände (Teilen durch 4). Das interessiert den Globus aber gar nicht und er weiß auch nichts davon, sonst würde man die Erschütterungen durch das Globus-Lachen spüren.
Herrn Puschner fehlt die Denke des Naturwisenschaftlers.
Nicht nur der Globus weiß von nichts, die gesamte unbelebte und ein Großteil der belebten Natur kennt den Energieerhaltungssatz, der hier bei stationären Verhältnissen angewandt wird, nicht.
Haben Sie in der Realität jemals ein wahrhaft stationäres System gesehen? Könnte es sein, dass Sie mit Ihrer arroganten Lehrerdiktion lediglich Expertentum simulieren, während Sie die physikalische Komplexität der Sache völlig verkennen und sich in Modellen verrennen, oder?
Das machen die globale statische Energiebilanz genau so.
Herr Lange,
Wollen Sie damit sagen, dass der Energieerhaltungssatz bei instationären Verhältnissen nicht gilt?
Ihre Argumentation basiert darauf, dass Sie sagen, die Natur sei zu komplex, um sie zu erklären.
Das ist ein beliebtes Argument von Wissenschaftsleugnern. Naturwissenschaftler und Ingenieure lachen über Sie.
Eher ist das Argument, das wir die gesamten komplexen atmosphärischen Vorgänge und das Klima auf eine „Kennzahl“ reduzieren wollen oder mit einer statischen „Energie“ Bilanz erklären wollen.
Herr Lange,
Herr Heinemann macht Modelle?
Das ist mir neu.
Ihnen ist aber bekannt, dass das System Sonne und Erde ein nahezu stationäres System, denn das System existiert fast ewig.
Genau, „fast“, und das macht den gewaltigen Unterschied, und haben wir es deswegen schon verstanden, nein, oder?
„Fast verstanden“, um nicht sagen zu müssen „kaum oder nicht verstanden“ …. , ich frage mich hier regelmäßig, woher bestimmte Leute ihre schwadronierte Selbstsicherheit beziehen ….
Herr Heinemann,
(Heinemann)
Herrn Puschner fehlt die Denke des Naturwisenschaftlers.
Das war aber ein Eigentor der besonderen Art
Ich bin Naturwissenschaftler.
Kommt von Ihnen jetzt nocv Substanz oder gehen Sie so kurz vor Ihrer Kapitulation ins Zanken über?
Ach schau,
Heinemännchen ist auch noch da.
Und er gibt an „Naturwissenschaftler“ zu sein.
Also mir sind Ingenieure lieber, die wissen wovon sie reden. Wissen Sie es nicht, dann funktioniert das Produkt nicht. Sowas diszipliniert…
DAS verstehen Strahlenkasper nicht ….. 😉
Herr Heinemann,
da Sie auf meine Nachricht am 16.02. 20:40 nicht geantwortet haben,
bin ich von Ihrer Kapitulation ausgegangen.
Wo meine sinngleiche Antwort vom 16. geblieben ist, weiß ich auch nicht.
Herr Puschner,
ich habe auch gelacht. Prima
Künstlich?
Was soll daran künstlich sein?
Gibt es Tag und Nacht oder nicht?
Herr Schnabel,
nein, die Treibhausgase sind uninteressant. Die Wolken sorgen für die notwendige Gegenstralung.
„Auch die globale Mitteltemperatur wird nicht beliebig festgelegt, sondern aus weltweit standardisiert erhobenen und flächengewichteten Messdaten berechnet, um langfristige Trends belastbar sichtbar zu machen.“
„Was für Trends sollen das bitteschön sein? Eine ‚Nichttemperatur‘ kann wohl kaum Temperaturtrends abbilden. Eine unenergetisch ermittelte statistische Größe ist vollkommen unfähig, energetische Trends – und damit die eigentliche Dynamik des Klimas – abzubilden oder gar vorherzusagen. Klimaänderungen sind das Resultat energetischer Verschiebungen; da Ihre Kennzahl diese energetische Dimension jedoch methodisch ignoriert, ist jede Vorhersage ausgeschlossen.
Was bleibt am Ende übrig? Ein statistisches Orakel, eine Täuschung für die Öffentlichkeit, das über die physikalische Realität rein gar nichts aussagt.
Sie verwechseln Buchhaltung mit Physik. Nur weil Sie standardisiert zählen, verstehen Sie noch lange nicht den Prozess. Ohne energetische Fundierung ist Ihre GMST nichts weiter als ein numerisches Artefakt – ein Schatten ohne Körper, oder?
Schatten ohne Körper trifft die Sache haargenau. Globaltemperatur kennt die vielen Körper (Energieträger) nicht mehr, von denen die Einzeltemperaturen stammen und vermantscht werden.
Der Unsinn Globaltemperatur wäre für einige noch zu perfektionieren, wenn man aus der Vielzahl der gemessenen Körper, die in ihrer genauen physikalischen Beschreibung ohnehin keiner kennt oder erfasst, mindestens zu einem Globalkörper vermantscht.
Heinemann, übernehmen Sie! Vielleicht einmal, ohne abfällige Bemerkungen, sie müssen ja nicht bei jedem Satz die Gosse heraus lassen!
Fakten und Tatsachen sind in der Regel die Basis einer fundierten Meinungsäußerung. Wenn Ihnen das bisher noch niemand erläutert hat, wird es Zeit für einen Erkenntniszugewinn, man kommt dann weniger blamabel durch seine Diskussionsbeiträge. 😀
Das denken auch nur die ungebildetsten der Klimatisten.
Und deren „Klimapäpste“ belassen die auch in dem Unglauben!
Rahmstorf und Schellnhuber betonen selbst, dass Wasserdampf ein wichtiger Teil des natürlichen Treibhauseffekts ist. Er ist sogar der wichtigste Bestandteil, der den natürlichen Treibhauseffekt, der die Erde bewohnbar macht, verursacht. Wasserdampf absorbiert die Strahlung der Sonne und hält somit die Wärme.
Eine zentrale Tatsachenverdrehung der gesamten AGW-Theorie ist Leugnung des wesentlichen Beitrags des Wassers (als Dampf, Flüssigkeit oder Eis) zum gesamten Klimageschehen. Stattdessen wird das CO2 als Hauptursache dargestellt. Zur Begründung schreiben die AGW-Propheten Rahmstorf und Schellnhuber in ihrem Buch zum Klimawandel: „Das insgesamt wichtigste Treibhausgas ist der Wasserdampf. Es taucht in der obigen Diskussion nur deshalb nicht auf, weil der Mensch seine Konzentration nicht direkt verändern kann“
Man kann also mit dem Wasserdampf kein Geld machen und die Menschen kontrollieren!
Der mit Abstand größte Anteil der Treibhausgasemissionen ging laut Umweltbundesamt im Jahr 2022 mit 89,4 Prozent auf Kohlendioxid zurück. Auf dem zweiten Platz liegt Methan mit 6 Prozent, gefolgt von Lachgas mit 3,2 Prozent. Ein Treibhausgas fehlt allerdings im Kyoto-Protokoll: Wasser (H2O) in Form von Wasserdampf.
Man kann also mit dem Wasserdampf kein Geld machen und die Menschen kontrollieren!
Genauso ist es. Das Geschäftsmodell Erdüberhitzung hat sich CO2-ausgewählt, weil wir als Bestandteil der Schöpfung am CO2-Kreislauf beteiligt sind. Damit kann man die Luft besteuern.
Früher im Mittelalter holte man sich das Geld der Gläubigen von erfundenen Sünden und Bußanstalten wie Fegefeuer und Hölle. Wer so dumm war, der glaube und kaufte sich frei. Heute wird uns das Bugeld einfach aus dem Geldbeutel in Form von Abgaben und Steuern genommen.
Die Vorstellung eines koordinierten „Geschäftsmodells Erdüberhitzung“ wirft ein praktisches Problem auf (wahrscheinlich können Sie das aber erklären):
Dafür müssten weltweit über Jahrzehnte hinweg hunderttausende Wissenschaftler, Messingenieure, Meteorologen, Physiker, Ozeanografen, Satellitenbetreiber, Statistikämter, Raumfahrtagenturen, Universitäten und Akademien in Dutzenden politisch konkurrierenden Staaten koordiniert Daten manipulieren – und das konsistent, reproduzierbar und ohne belastbare Leaks.
Und das nicht nur in Demokratien, sondern auch in geopolitischen Rivalenstaaten, die keinerlei Interesse hätten, eine westliche „CO2-Erzählung“ zu stützen.
Eine solche globale, über Jahrzehnte stabile Verschwörung wäre organisatorisch um Größenordnungen komplexer als alles, was historisch je geheim gehalten werden konnte.
Sobald jemand ins religiös-ideologische Framing („Glaube“, „Kirche“, „Sünde“) wechselt, geht es weniger um Physik als um Identität.
Herr Schnabel,
wenn die Universitätsforscher sagen würden (die ja Forschungsgelder von staatlichen Stellen benötigen), das CO2 ist ungefährlich, dann endet die Forschung und Lehrstühle würden geschlossen. Natürlich auch das PIK.
Der Herr Schnabel hängt ganz gewiß auch an so einem Tropf.
„Man kann also mit dem Wasserdampf kein Geld machen und die Menschen kontrollieren!“
Täuschen Sie sich nicht, wenn unserer Politiker eines können, dann ist es das Gängeln der Bürger. Was mit Steuern bei CO2 funktioniert, wird auch mit Steuern auf Wasserdampf funktionieren. Frau von der Leyen wird beim Kaffee- und Suppenkochen damit anfangen, alles vom Menschen verschuldeter Wasserdampf. Und dann geht die große Suche los, wo durch menschliche Aktivitäten weiterer Wasserdampf erzeugt wird, z. B. thermische Kraftwerke.
Dazu kommen ja noch die durch den menschengemachten Klimawandel kochenden Flüsse und Seen, Rahmstorf und seine Beraterinnen Greta und Luisa arbeiten schon an einer entsprechenden Modell-Rechnung.
Sie glauben es nicht?
Geduld, nur Geduld!
Man kann also mit dem Wasserdampf kein Geld machen und die Menschen kontrollieren!
Das ist klasse! Eine solche „Begründung“ – wenn auch freilich falsch, aber amüsant – wäre mir nicht mal im Traum eingefallen. Sie sind sicherlich Geschäftsmann.
Lenken Sie nicht so offensichtlich von IHREM Geschäftsmodell ab, Heinemann!
… IHRE Felle schwimmen schon …. 😉
Sie können einem nur leidtun.
Glückauf Herr Limburg. Ich würde Sie ja gerne anfeuern, aber das wird nicht passieren, nicht etwa um CO2 einzusparen, sondern weil Berlin in dieser Jahreszeit viel zu wenig atmosphärische IR-Gegenstrahlung erhält, sprich: es ist a…kalt und ich erspare mir eine klimaneutrale Anreise per Lastenfahrrad 😉 Bei der nächsten globalen Hitzewelle steht aber Berlin auf meinem Reisezettel.