WuWT, Anthony Watts, 05.02.2026
Hin und wieder verdichtet sich der Lärm um das Klimachaos zu etwas Einfachem. Reduziert auf Fakten im Schmelztiegel der Wahrheit. Dieser Beitrag auf X war so ein Moment:
[- egal ob das erfunden ist oder nicht – der Übersetzer]
- Aktivist: „Jede Kuh trägt zur Kohlenstoffbelastung der Atmosphäre bei.“
- Landwirt: „Nur wenn die Gesamtzahl der Kühe steigt.“
- Aktivist: „Was?“
- Landwirt: „Stabile Populationen sind klimaneutral. Methan zerfällt in zwölf Jahren wieder zu CO2. Das gleiche CO2, das das Gras im letzten Jahr aufgenommen hat.“
- Aktivist: „Aber es sind immer noch Emissionen …“
- Landwirt: „Es ist ein Kreislauf. Kohlenstoff wandert von Gras zu Kuh zu Methan zu CO2 zu Gras. Immer und immer wieder.“
- Aktivist: „So funktioniert das nicht.“
- Landwirt: „Genau so funktioniert der biogene Kohlenstoffkreislauf.“
- Aktivist: „Davon habe ich noch nie gehört.“
- Landwirt: „Weil man mit dem Eingeständnis, dass Wiederkäuer klimaneutral sind, keine pflanzlichen Produkte verkaufen kann.“
- Aktivist: „Das haben Sie sich ausgedacht.“
- Landwirt: „Veröffentlichte Forschungsergebnisse. Schlagen Sie „biogener Kohlenstoffkreislauf“ nach. Ich warte.“
Ja, das können Sie nachschlagen .
Man nimmt oft an, dass Rinder zum Klimawandel beitragen, weil sie Methan (CH4), ein Treibhausgas, ausstoßen. Zwar ist das richtig, Rinder stoßen tatsächlich Methan aus, doch ist dies Teil eines wichtigen natürlichen Kreislaufs, des sogenannten biogenen Kohlenstoffkreislaufs.

In der Zwischenzeit:

Treibhausgasemissionen nach Sektoren in den Vereinigten Staaten. Die Rindfleischproduktion macht
mit nur 2 Prozent weniger als die Hälfte des gesamten Viehsektors aus. Quelle: Daten der US-Umweltschutzbehörde (
EPA). Grafik: Anthony Watts. Die Grafiken wurden von 123rf.com lizenziert.
https://wattsupwiththat.com/2026/02/05/a-brilliant-take-on-cows-methane-and-climate/















Wir freuen uns über Ihren Kommentar, bitten aber folgende Regeln zu beachten:
- Bitte geben Sie Ihren Namen an (Benutzerprofil) - Kommentare "von anonym" werden gelöscht.
- Vermeiden Sie Allgemeinplätze, Beleidigungen oder Fäkal- Sprache, es sei denn, dass sie in einem notwendigen Zitat enthalten oder für die Anmerkung wichtig sind. Vermeiden Sie Schmähreden, andauernde Wiederholungen und jede Form von Mißachtung von Gegnern. Auch lange Präsentationen von Amateur-Theorien bitten wir zu vermeiden.
- Bleiben Sie beim Thema des zu kommentierenden Beitrags. Gehen Sie in Diskussionen mit Bloggern anderer Meinung auf deren Argumente ein und weichen Sie nicht durch Eröffnen laufend neuer Themen aus. Beschränken Sie sich auf eine zumutbare Anzahl von Kommentaren pro Zeit. Versuchte Majorisierung unseres Kommentarblogs, wie z.B. durch extrem häufiges Posten, permanente Wiederholungen etc. (Forentrolle) wird von uns mit Sperren beantwortet.
- Sie können anderer Meinung sein, aber vermeiden Sie persönliche Angriffe.
- Drohungen werden ernst genommen und ggf. an die Strafverfolgungsbehörden weitergegeben.
- Spam und Werbung sind im Kommentarbereich nicht erlaubt.
Diese Richtlinien sind sehr allgemein und können nicht jede mögliche Situation abdecken. Nehmen Sie deshalb bitte nicht an, dass das EIKE Management mit Ihnen übereinstimmt oder sonst Ihre Anmerkungen gutheißt. Wir behalten uns jederzeit das Recht vor, Anmerkungen zu filtern oder zu löschen oder zu bestreiten und dies ganz allein nach unserem Gutdünken. Wenn Sie finden, dass Ihre Anmerkung unpassend gefiltert wurde, schicken Sie uns bitte eine Mail über "Über Uns->Kontakt"Ach so, eine gute Idee um CO2 zu vermeiden wäre der Bau von AKWs. Da kann man investieren und CO2-Ausgleich als Vielflieger für zahlen.
Da sprengen Klimaschützer aber lieber AKWs und erhöhen so die CO2-Emissionen.
Hochkarätige Studie bestätigt: Kühe verursachen keinen “Klimawandel
2024_05_16
Quelle: https://slaynews.com/news/cows-donot-cause-climate-change-top-study-confirms/
Übersetzung
https://uncutnews.ch/hochkaraetige-studiebestaetigt-kuehe-verursachen-keinenklimawandel/
CO2 und Methan folgen der Temperatur
Global warming and carbon dioxide through sciences Georgios A. Florides Paul Christodoulides
2008_05_28 https://doi.org/10.1016/j.envint.2008.07.007 CO2 heats 0.01-0.03 degrees and follows temperature (ABST / Fig. 6)
The Strange Case of Global Warming Ivar Giaever (Nobel Prize for Physics) CO2 follows temperature
2012_07_02 https://www.mediatheque.lindau-nobel.org/recordings/31259
ZDF https://x.com/SHomburg/status/1926561981273719172
Schönes Video von @behindthematrix zum CO2-Effekt:
CO2 folgt mit ca. 800 Jahren der Temperarur
Markus Fiedler hat sich viel Mühe gemacht und hat auch alle Quellen angegeben.
2023_01_098 https://apolut.net/das-nicht-passende-klimapanikpuzzle-teil-1-von-markus-fiedler/
Daten der Vostok-Eisbohrkerne Diese Erkenntnis, dass die CO2-Konzentration um einige hundert Jahre den Temperaturänderungen hinterherläuft wurde bereits in der Originalveröffentlichung der Arbeitsgruppe von Petit et al.(17) bzw. damit zusammenhängend von der Arbeitsgruppe um Fischer et al.(18) im Jahre 1999 deutlichst angemerkt. Aus den Originaldaten habe ich selbst herunterladbare Diagramme erstellt, folgen Sie dazu den Fußnoten.(19)
Abb. 2 CO2 folgt Temperatur
Abb. 3 Methan folgt der Temperatur
NASA Engineer Tom Moser Reveals the Truth About Climate Science 2023_03_21 https://youtu.be/1-gHWcrCK7w 234.621 Aufrufe Join former NASA engineer and program director for the space station Tom Moser for a presentation that sheds light on the science behind climate change. Drawing on his impressive credentials, including serving as Acting Associate Administrator for Spaceflight in Washington, D.C., Director of the Space Station Program, Deputy Manager of the Space Shuttle Orbiter, and Chief Engineer at the Johnson Space Center, Moser highlights the correlation between global temperatures and solar irradiance. He also delves into the disparity between real-world data and often reported climate models, which are used as the basis for governmental public policy, and how these models consistently overestimate temperature trends versus the real-world data. Moser exposes the propaganda in the climate science field and breaks down why media claims are often misleading. This informative presentation is not to be missed by anyone interested in gaining a better understanding of climate science. The Fifteenth International Conference on Climate Change (ICCC) featured more than 50 speakers who are top scientists in their fields and policy experts from around the world. Each edition of these conferences attracts scientists, legislators, environmentalists, and more all discussing their views on climate science, the idea that there is a crisis, efforts to educate the public, views on the state of discourse, and more.
…und wenn man dann den Leuten noch erklärt das jeder Baum im Laufe seines Lebens und Zerfalls auch ein Nullsummenspiel ist – drehen sie völlig durch!
Mir fehlt der ökosystemische Aspekt bei der ganzen Diskussion: Bei jedem bewirtschafteten Ökosystem, darunter fallen auch die Grass- und Rangelands auf etwa 1/4 der eisfreien Landfläche der Erde, verdrängen neue Emissionsquellen (z.B. Rinder) andere Emissionsquellen aus den nativen Ökosystemen (z.B. Wildtiere und in den Tropen massenhaft Termiten, die auf bewirtschaftetem Weideland bekämpft werden). Es nimmt deshalb nicht Wunder, wenn weder bei der mittleren geographischen Verteilung der Methankonzentrationen in der Atmosphäre (gemessen per ENVISAT) noch bei der historischen Entwicklungen der mittleren Methankonzentration (die treu der Gewinnung und Nutzung von fossilen Energiequellen folgt) ein Haustiersignal entdeckt werden kann (z.B. https://www.intechopen.com/chapters/63148 , Fig. 6). Die Emissionen aus nativen Ökosystemen werden vom IPCC (in den Guidelines for National Greenhouse Gas Inventories, 2006) explizit nicht beachtet (weil sie nicht menschengemacht sind). Diese gravierende Nachlässigkeit führt aber dazu, dass anthropogene Emissionen aus Agroökosystemen systematisch überschätzt werden. Durch Subsitutionseffekte können wir getrost davon ausgehen, dass auch ein steigender weltweiter Rinderbestand keine messbare Methanerhöhung und auf keinen Fall eine messbare Temperaturerhöhung bewirkt (siehe auch: https://co2coalition.org/publications/livestock-methane-and-climate/ ).
Ansonsten kann ich mich bei der Bahauptung (in dem Video), emittiertes CO2 verbleibe 1000 Jahre in der Atmosphäre) nicht zurückhalten: Das ist Unsinn! Jedes Jahr wird von der Vegetation der Erde etwa 1/7 des gesamten CO2-Gehalts der Atmosphäre umgesetzt. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein CO2-Molekül da 1000 Jahr verbleibt, geht gegen Null!
In diesem Zusammenhang (der Wirkung von CO2-Emissionen auf Pflanzen und (Agro-)Ökosysteme) empfehle ich: https://co2coalition.org/wp-content/uploads/2024/04/Nutritive-Value-of-Plants-PRINT-final-digital-compressed.pdf .
Ein CO2-Puls wird gemäß IPCC in 100 Jahren zu 60% abgebaut.
Guter Beitrag! Vielen Dank.
Ergänzend hier mein Beitrag vom November 2025 in
https://tkp.at/2025/11/26/zur-klimarelevanz-der-viehwirtschaft/
Habe das kurz noch mit der KI getestet. Die sagt auch:
Richtig ist: Eine stabile Rinderpopulation führt nicht zu einer fortschreitenden Erwärmung (Netto-Null-Erwärmung).
Und weiter bzgl. Kompensation:
Eine zeitnahe und unmittelbare Kompensation von Flugemissionen durch Aufforstung ist kaum möglich, da Bäume CO über Jahrzehnte hinweg langsam binden, während der Flugschaden sofort entsteht. Zudem ist die Wirkung von Aufforstungen oft unsicher oder schwer nachweisbar.
Die Klimaschützer glauben aber das Gegenteil vom beiden.
Da muss ich Ihnen wirklich einmal widersprechen.Ich bin studierter Forstingenieur, Bäume speichern über ihren gesamten Lebenszyklus CO2 .Anfangs sehr wenig. Sollte das Holz verrotten oder verbrannt werden wird CO2 freigegeben. Für mich stellt sich die Frage ist CO2 in der derzeitigen Konzentration überhaupt schädlich?Viel kritischer sehe ich die Masse an Windkraftanlagen,welche sehr viel Energie aus der Atmosphäre entziehen.
Bäume setzen durch Laubfall jeden Winter CO2 frei. Wenn sie verrotten, oder verbrand werden auch wieder.
Nur da wo Kohle entsteht wird CO2 dem Kreislauf entzogen.
In der derzeitigen Konzentration ist CO2 physikalisch klimawirksam. Wenn Sie mit schädlich toxisch meinen, dann eher nicht.
Messungen und Klimamodelle zeigen bislang keine Hinweise darauf, dass Windkraftanlagen großräumige Wettersysteme oder das Weltklima destabilisieren. Die größere klimatische Wirkung geht weiterhin von Treibhausgasen aus, nicht von der energetischen Nutzung des Windes.
Weil das unmoralische Gas von Putin nicht importiert werden kann, wird jetzt Teufel komm raus Erdgas gefördert.
„Die Erde grummelt – dann ein Knall und das Haus wackelt: So beschreiben Zeugen zwei Erdbeben, die Niedersachsen am Mittwoch erschüttert haben.“
Demnach haben mehr als 120.000 Menschen das stärkere der beiden Beben bemerkt. Leichte Gebäudeschäden seien vereinzelt möglich.
Laut dem niedersächsischen Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie führt die Förderung von Erdgas zu Spannungen im tiefen Untergrund. „Wenn diese an Schwächezonen im Untergrund impulsartig abgebaut werden, kann es zu spürbaren Erschütterungen an der Oberfläche kommen“, schreibt das Amt.
https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/naturgewalten/id_101125740/erdbeben-zwei-erdstoesse-erschuettern-niedersachsen.html
Habe mit denen auch früher zusammen gearbeitet. Das ist immer so, dass an Bohrungen Beben auftreten. Auch bei Tiefengeothermie. Im Norden schwach, im Süden an den Alpen und Rheingraben stärker.
Wie schon Herr Habeck davor, macht Merz Buckel in Qatar.
Er will um Gas betteln, obwohl wir eigentlich absolut keine Probleme haben.
Was will man eigentlich mit dem Gas anstellen, wenn gleichzeitig die Gasinfrastruktur gesprengt werden soll?
Stimmt ja es geht darum die nächsten Wahlen in BW und Bayern zu überstehen.
Aso da ist ja noch ein Problem.
„Schon zu Beginn der Energiekrise im Frühjahr 2022 war der damalige Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) nach Doha gereist, um Gas zu beschaffen – und hatte damit für Aufsehen gesorgt. Aus der Vereinbarung ist indes bislang wenig gefolgt. Die Qataris sind an langfristigen Lieferverträgen interessiert, die mindestens 20, eher 30 Jahre lang laufen sollen.“
https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/kanzler-merz-in-qatar-loesung-fuer-das-gasproblem-gesucht-110831707.html
Wenn Quatar nicht liefert, sollte man sich das mit den Kühen überlegen. Schlauch hinten rein und damit Gas Produktion.
Unsere lieben Klimaschützer beteiligen sich doch gerne als Wahlhelfer für Söder. Und merken es nicht mal.
Qatar hat wohl nicht funktioniert.
„Leere Gasspeicher, steigende Preise und wachsender Druck aus Wirtschaft und Bevölkerung. Plötzlich spricht Friedrich Merz von Gesprächen mit Russland, obwohl er Moskau lange als Gegner dargestellt hat. Steht Deutschland vor einer spektakulären Kehrtwende in der Energiepolitik? “
Qatar hat wohl nicht funktioniert. Jetzt wird er wohl Putin betteln gehen.
Wird Putin Merz Gas umsonst liefern oder werden wir letztendlich auch die Kriegskasse Kremls füllen?
Kann es sein, dass wir Putin Kampfjets und Waffen liefern wie Qatar versprochen?
Da bin ich mal gespannt.
https://youtu.be/Yjy33MQ0AAo
Die CDU/CSU hat die Energieversorgung für Deutschland für die Zukunft gesichert.
Es gibt 5 große Projekte für den Bau neuer Gaskraftwerke.
Es ist mir nur ein Rätsel mit welchem Gas sie laufen sollen, wenn die vorhandenen Gaskraftwerke bereits leer sind. Naja immer mehr Windpropeller hat ja eventuell auch was gebracht.
„Die MVV verwies auf die seit August 2024 geltende EU-Richtlinie zum Gasbinnenmarkt. Diese Richtlinie müsse bis Juli 2026 in deutsches Recht umgesetzt werden. Die Regelung verpflichte Gasnetzbetreiber wie die MVV „Stilllegungspläne aufzustellen und der Bundesnetzagentur vorzulegen“. Umso wichtiger sei es, die Kundinnen und Kunden „so früh wie möglich“ darauf hinzuweisen, dass die Nutzung von Gas für die Gebäudeheizung „keine zukunftsorientierte Lösung ist“.“
Deutschland plant den Neubau von Gaskraftwerken mit einer Gesamtkapazität von bis zu 12 Gigawatt (GW) bis 2029/2031 auszuschreiben, um die Versorgungssicherheit zu gewährleisten. Dies entspricht, je nach Anlagengröße, einem signifikanten Zubau, wobei Studien den Bedarf unterschiedlich bewerten und teilweise von deutlich höheren Kapazitäten bis 2035 sprechen“
Warum baut man eigentlich Gaskraftwerke, wenn man gleichzeitig Gasinfrastruktur bzw. Gasnetz abbaut? Wird schon einen Sinn machen. Der Staat macht ja keine Fehler.
„Doch für 46 Prozent der Stadtwerke und kommunale Energieversorger steht noch nicht fest, was mit ihrem Gasnetz passiert. Mehr als jedes fünfte Stadtwerk (23 Prozent) plant eine Mischung aus Stilllegung und Umrüstung auf grüne Gase wie Wasserstoff. Das geht aus einer Branchen-Umfrage des Verbands kommunaler Unternehmen (VKU) unter 609 Stadtwerken und kommunalen Energieversorgern hervor.“
So richtig weiß man aber auch nicht wie man von Gas aussteigen soll. Vielleicht kann man auch Wasserstoff durch diese pipelines fließen lassen, das man aus Afrika importiert, weil wir es ja nicht in Deutschland produzieren können.
Man will also neue Gaskraftwerke bauen und gleichzeitig aber die Infrastruktur in die Luft sprengen sowie die Regierung es bei AKW‘ s gemacht hat.
Da wir aber sowieso schon nebenbei die Gaskraftwerke bauen, könnte ich mir vorstellen, wenn kein Gas mehr in die Gaskraftwerke kommen kann, weil wir das Gasnetz abbauen, könnten wir die Kühe neben Gaskraftwerk hinstellen ein Schlauch in den Hintern stecken und damit Gas produzieren. Ich finde die Idee gut.
Das gehört zu Fachbereich WD 5
Wissenschaftliche Dienste
Rechtsvorschriften
PS. Nicht zu vergessen. Für diese gequirlte Scheiße, die sie produzieren zahlen wir für die Beschäftigten des Staates 1,5 Millionen (von 84 Millionen Einwohner) im öffentlichen Dienst auch noch > 400 Milliarden Euro jährlich fast die Hälfte aller Steuereinkommen in Deutschland.
Die bitten doch jetzt die Araber Gas zu liefern. Und Merz macht jetzt den Bückling. Und wollen denen Kampfjets und Waffen dafür liefern.
Ich wiederhole mich,selbst wenn das Gas da wäre,wer betreibt die Kraftwerke? Wer kaufmännisch etwas gebildet ist fragt sich wie eine Kalkulation aussehen soll,wenn nicht einmal die Laufzeit,insgesamt und pro Jahr bekannt ist. Die Kraftwerke sollen ja nur laufen wenn Wind und Sonne nicht liefern.Sowohl die Abschreibungskosten werden hoch sein,weil ja nach wenigen Jahren Wind und Sonne alles liefern und die Anlagen still gelegt werden sollen.Das gleiche gilt auch für den täglichen Betrieb.Die Anlagen werden nur teilweise angefahren.Bei Gaskraftwerken geht das relativ schnell,jedoch muss man immer Personal vorhalten. Wer bezahlt dass? Natürlich die Steuerzahler.
Ist ja auch meine Meinung. Neue Gaskraftwerke sind eine sinnlose Investition.
Genauso wie wenn man in einem Land wo es keine Sonne und Wind gibt, Windräder und Photovoltaik Anlagen baut.
Wir haben und bekommen sowieso kein Gas mehr. Die Speicher sind leer.
Steuergelder werden wieder mal aus dem Fenster rausgeschmissen.
Für diese Administration zahlen wir auch noch Steuergelder für diesen Schwachsinn (Löhne, Renten, Krankenversicherung der Angestellte des öffentlichen Diensts), damit sie unsere Steuergelder aus dem Fenster rausschmeißen.
Schlimmer geht es nicht mehr.
Erklären Sie das mal Hr. Björn, das wird ein Erlebnis.
Ja, wann wird endlich auch das Methan Märchen entlarvt?
Jeder Physiker oder auch ein Interessierter, kann sehr schnell feststellen, dass die Absorptionsbanden vom Methan, zu weit links liegen um überhaupt etwas Strahlung von einem idealen schwarzen Körper ( was die Erde nicht ist), der 15 Grad C warm ist, abzubekommen. Dieser Körper strahlt nichts in den Methan Absorptionsbanden ab!
https://www.co2-kuehlt-die-erde.com/
Da stimme ich zu. Kann man auch bei Modtran-Online eingeben. Minimaler Effekt und Methan baut sich in der Atmosphäre sehr schnell ab.
Tja, ist den Klimaschützern aber egal. Die sagen dann der Tierschutz ist uns ganz wichtig.
Diese Klimaschützer glauben auch man kann Flugreisen, etc. kompensieren wenn man Geld zur Aufforstung spendet. Ablasshandel betreibt.
Dabei brauchen Bäume Jahrzehnte zum wachsen und enden durch Zersetzung zum Großteil wieder in CO2.
Zuchtvieh hat nur Wisente, Bisons, usw. ersetzt.
Bis zu 30 Millionen Bisons soll es zu Beginn des 19. Jahrhunderts gegeben haben, die bis 1890 fast komplett ausgerottet wurden
In Europa waren Wisente auch fast ausgeottet..
Richtig. Und die Dinos waren da noch größere Methanquellen.
Das kann man nicht beweisen da man nicht weiss wie die Verdauung bei Dino-Pflanzenfressern fünktionnierte. 😉
Vor allem die Pflanzenfresser sollen auch viel Methan produziert haben.
Ähnlich wie moderne Wiederkäuer (Kühe) hatten große pflanzenfressende Dinosaurier, insbesondere Sauropoden, Mikroorganismen in ihrem Verdauungstrakt, die Methan bei der Zersetzung von Pflanzen produzierten.
Es gibt keine Beweise das Dinosaurier Wiederkäuer waren.
Dinosaurier hatten wohl ähnliche Mägen wie heutige Vögel oder pflanzenfressende Reptilien und frassen ebenfalls Steine.
Stegosaurier verschluckten auch kleine Steine, sogenannte Gastrolithen. Dies diente ihnen zur Verdauung. Viele pflanzenfressende Dinosaurier taten dies.
Aber Hühner stossen auch Methan aus, also ein tausendfach schwererer Dino wohl tausend mal mehr. 😉
.
Und darf ich darauf hinweisen das die Erde nie so grün war wie zur Zeit der Dinosaurier.
Und das mit Temperaturen 8 bis 14°C höher als Heute und bis über 1000 PPM CO².
Fragen Sie sich einfach warum Dinos so riesig werden konnten.
Durch Mangelernährung sicherlich nicht.
Und 170 Million Jahre haben die Dinos auch überlebt ohne zu verglühen.
[www.oekosystem-erde.de/html/leben-06.html]
Also wo sind mehr CO² und höhere Temperaturen schlecht für das Leben auf der Erde?
Eine neue kleine Eiszeit sollte sich wohl Niemand wünschen.
MfG
Nochmals als Ergänzung.
Sogenanntes Korallensterben.
„Korallen gibt es seit schätzungsweise 500 Millionen Jahren, wobei frühe Formen bereits im Kambrium existierten. Moderne Riffkorallen entwickelten sich jedoch wesentlich später, während Riffstrukturen in ihrer heutigen Form seit etwa 240 bis 400 Millionen Jahren existieren. Sie gehören zu den ältesten und widerstandsfähigsten Ökosystemen der Erde“
Also nicht jedem Klimablödsinn glauben.