Teil 1: Der Januar ist der Monat mit dem größten Temperatursprung
Von Matthias Baritz, Josef Kowatsch,
- Keine Januar-Erwärmung über 90 Jahre, sogar leichte Abkühlung bis 1987
- Größter Temperatursprung aller Monate im Jahre 1987/88
- Keine Weitererwärmung seit 1988, über 1000m Höhe sogar Abkühlung.
Dieser Januar hatte 2 Gesichter, sowohl frühlingshaft warm, als auch nordisch kalt mit viel Schnee. Der DWD gibt den Januarschnitt 2026 mit – 0,7°C an, die 67 Sonnenstunden deutlich über dem Schnitt, der Niederschlag mit 45 l/m² darunter.
Laut der gut an der Klimapanik mitverdienenden unseriösen Klima-Wissenschaft soll CO₂ nahezu der alleinige Temperaturtreiber und bestimmende Faktor der Temperaturen sein.

Grafik 1: Und die CO₂-Konzentration ist seit der Industrialisierung zunehmend, laut allgemein anerkannten Messungen. Vor 1958 sind die Werte allerdings nicht gemessen.
Ganz anders als diese weltweit überall ansteigende CO₂-Kurve verhalten sich die Januartemperaturen in Deutschland. Es sind die Originaltemperaturen des Deutschen Wetterdienstes, nach welcher wir den Januartemperaturverlauf gezeichnet haben.

Grafik 2: 90 Jahre lang wurde der Januar in Deutschland leicht kälter. Ab 1987/88 endete diese Klimaphase mit einem großen Temperatursprung von 2 Grad auf ein höheres Temperaturplateau. Seit 1988 bis 2026 bleibt der Januar auf diesem höheren Temperaturplateau, obwohl CO₂ in den letzten 39 Jahren stark zugenommen hat. (siehe Grafik 1)
Auswertung: Keine Erwärmung vor 1988, sondern sogar eine Abkühlung, dann im Jahre 87/88 großer Temperatursprung von 2 Grad, ab 1988 bis heute wieder keine Erwärmung. Damit scheidet das angebliche Treibhausgas Kohlendioxid als Verursacher aus. Solche Gaseigenschaften, die nur plötzlich und nur innerhalb des Jahres 87/88 wirken, gibt es nicht.
Die Januar-Temperatursprünge sind in ganz Nordeuropa nachweisbar. Island bis zu gut 2 K britische Inseln über 1 K, oder Skandinavien bis zu 7 K !!! Darauf gehen wir in einem zweiten Teil ein. Sogar die Nordsee-Oberflächentemperaturen weisen einen T-Sprung 87/88 von gut einem halben Kelvin auf.
Merke: 1) Der Klimawandel in Deutschland begann beim Januar im Jahre 1987/88 2) Zwischen dem Anstieg der CO₂-Konzentrationen in Grafik 1 und dem Temperaturverhalten besteht keinerlei Zusammenhang.
Wissenschaftliche Schlussfolgerung: CO₂ hat mit der Temperaturentwicklung und dem Klima überhaupt nichts tun. Das zeigt uns der DWD mit seinen Daten.
Nur als Ergänzung: Die Sonnenstunden und die Niederschläge seit 1988

Abb. 3: Die Sonnenstunden haben leicht abgenommen, außer den drei letzten Jahren. Dafür die Niederschläge leicht zu. Insgesamt haben beide Wetterelemente die Temperaturentwicklung seit 1988 jedoch kaum beeinflusst.
Betrachtet man kürzere Zeiträume, z.B. die letzten 80 Jahre, dann zeigt sich erst recht, dass CO₂ und Januarverlauf nichts miteinander zu tun haben.

Abb. 4: Nach dem Krieg sind die Januartemperaturen in Deutschland 40 Jahre lang besonders stark gefallen, es wurde deutlich kälter. Dann plötzlich ab 1987/88 der wärmende Temperatursprung von 2 Grad.
Wenn nicht Kohlendioxid die Temperaturen bestimmt, was dann? Bevor wir diese Frage klären, betrachten wir zunächst höher gelegene DWD-Wetterstationen
Höher gelegene Wetterstationen: Auch ab 1988 eine starke Januarabkühlung

Abbildung 5: Die Wetterstation Zugspitze, 2960 m, zeigt eine sehr starke Januarabkühlung in den letzten 39 Januarmonaten, obwohl dort die CO₂-Konzentrationen auch um 80 ppm gestiegen sind. Und der Temperatursprung beträgt 3 Grad.
Der Feldberg im Schwarzwald, knapp unter 1500 m NN:

Abbildung 6: Der Feldberg in BaWü zeigt nach dem Klimawandelbeginn 1988 gleichfalls eine starke Januarabkühlung, obwohl dort die CO₂-Konzentrationen wie überall in Deutschland um etwa 80 ppm im Betrachtungszeitraum gestiegen sind.
Ergebnis: Während sich die Januar-Temperatur in den bodennahen Luftschichten (1000 hPa-Niveau) seit 1988 kaum abkühlte, ist über der Grundschicht eine deutliche Abkühlung zu verzeichnen. Bei Wetterstationen ab 1000m Höhe ist dies gut zu erkennen.
Und der Treibhauseffekt? Gerade die höher gelegenen Wetterstationen über 1000 m Höhe mit ihrer Januarabkühlung zeigen, dass der CO₂-Treibhauseffekt nicht wie von der Treibhauskirche behauptet der den Temperaturverlauf bestimmende Faktor der Erwärmung sein kann. Denn eine Temperaturzunahme gibt es nicht, sondern eine deutliche Abnahme.
Nur nebenbei: Sorgt CO₂ vielleicht sogar für eine Temperaturabnahme in Mitteleuropa in der Höhe über 1000m, im Januar?
Damit sind wir weiter auf der Suche für das seltsame Temperaturverhalten des Monates Januar in Deutschland. Bleiben wir bei höher gelegenen Wetterstationen und beim Temperatursprung und fragen wir uns:
Haben alle höher gelegene Wetterstationen einen Januar-Temperatursprung im Jahre 1987/88?
Anmerkung: In den Pressemitteilungen des Deutschen Wetterdienstes findet man nichts über den hohen einmaligen Temperatursprung beim Monat Januar. Und mit der neuen Pressesprecherin Annette Friese ist auch nichts zu erwarten. Der DWD schreibt: „Mit der Berufung von Frau Friese setzt der DWD ein starkes Zeichen für eine moderne, dialogorientierte und strategisch ausgerichtete Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.“ Wir sind gespannt auf das „strategisch ausgerichtet“.
Doch zurück zur Problemstellung. Machen wir weiter mit dem Hohenpeißenberg (HPB, 986m) im Alpenvorland südlich von München.

Abb. 7: Selbst die Wetterstation auf dem Hohenpeißenberg, knapp unter 1000 m, zeigt den Temperatursprung von gut 2 Grad bei 1987/88 und eine anschließende, jedoch nur sehr leichte Abkühlung. Also: Fallend bis 1987, starker Temperatursprung, leicht abkühlend seit 1988 bis heute.
Der Fichtelberg in Sachsen, 1215m, Temperatursprung weit über 2 Grad:

Abb. 8: Der Fichtelberg mit 1215 m NN der höchste Berg in Sachsen, hoher Temperatursprung und danach deutliche Abkühlung
Die Wetterstation auf dem Fichtelberg zeigt ebenso den großen Januar-Temperatursprung im Jahre 1987 und dann – weil höher gelegen- die etwas kräftigere Abkühlung als der HPB.
Fazit: Der Temperaturverlauf des Monates Januar hat nirgendwo eine Korrelation mit dem CO₂-Verlauf. Damit scheidet CO₂ als Temperaturtreiber aus. Das haben wir bis jetzt bewiesen.
Wir haben natürlich noch weitere deutsche Wetterstationen über 1000 m Höhe untersucht und überall das gleiche Bild: zuerst Abkühlung, dann Temperatursprung , und zwar mehr als 2 Grad. Seit 1988 dann Abkühlung abhängig von der Höhe der Wetterstation. Je höher, desto deutlicher die Abkühlung seit 1988.
Damit haben wir ein Erklärungsproblem dazubekommen.
- Was hat den Temperatursprung im Januar verursacht? und
- Weshalb zeigen die höher gelegenen Wetterstationen seit 1988 eine Abkühlung?
Wir können für den starken wärmenden Temperatursprung 87/88 nur die großräumige plötzliche Umstellung der Wetterlagen in Mittel- und Westeuropa im Jahre 1987/88, also natürliche Gründe der ständigen Klimaänderungen verantwortlich machen.
Die genauen Ursachen der Januar-Höhenabkühlung seit 1988 bei den Höhenstationen bedürfen noch weiterer Erforschung. Möglicherweise hat sie mit dem bevorstehenden Ende der AMO-Warmphase zu tun: Während die Randmeere Ost- und Nordsee durch die endende AMO-Warmphase (noch) recht warm sind, stellen sich die Zirkulationsverhältnisse in höheren Luftschichten bereits auf Abkühlung um, die später auch die bodennahen Luftschichten erfassen wird – ob das so eintritt, kann aber nur die Zukunft zeigen.
Die richtige Erklärung für den ständigen Klimawandel
- Natürliche Ursachen: Rein statistisch haben die Westwetterlagen im Winter und somit auch im Januar zugenommen und die nördlichen Wetterlagen abgenommen. Diese natürliche Klimaänderung beschreibt stets Stefan Kämpfe in seinen Artikeln. Zuletzt hier: Zuletzt hier.
- Der Wärmeinseleffekt: Der WI-effekt ist bei den DWD-Wetterstationen vor allem nach der Einheit stark angestiegen. Gründe sind in erster Linie die starke Bebauung und die Zunahme von Heizungen, Autos und Industrie, siehe Versiegelungszähler, Stand: 51 000 km² von 358 000 km². (derzeit nicht abrufbar)
- Eine statistische Erwärmung. Die Erfassung in der Wetterhütte wurde abgeschafft und der Tagesdurchschnitt nach ganz anderen Methoden erfasst, dazu wird nicht mehr in der Wetterhütte gemessen, sondern die Einheiten stehen im Freien.
Zu allen Punkten haben wir in den letzten Jahren ausführliche Artikel verfasst.
Die Punkte 2 und 3 sind im Vergleich zu 1 jedoch im Januar schwächer ausgeprägt, da die wenigen Sonnenstunden wegen des niedrigen Sonnenstandes auch noch viel weniger wirksam sind.
Würde man die DWD-Januarreihen um die Punkte 2 und 3 bereinigen, dann würde der 2 Grad Temperatursprung genauso auftreten, nur vor 1987/88 hätten wir in den DWD-Reihen eine stärkere Abkühlung und nach dem Temperatursprung ab 1988 bis heute ebenfalls eine leichte Januarabkühlung, während WI-starke Stationen seit 1988 eine leichte Erwärmung zeigen.
Zum Hauptpunkt: Die Großwetterlagen und Luftmassen machen den Unterschied – ist das aktuelle Januar-Wärmeplateau noch ausbaufähig?
Ob ein Januar kalt oder mild verläuft, hängt von den jeweils dominierenden Großwetterlagen und den bei diesen herangeführten Luftmassen ab. Kalte Januare zeichnen sich meist durch schwachwindige Hochdruck- oder Ostwetterlagen mit den Luftmassen cP, cPs oder cSp aus; milde durch windige, westliche Lagen mit den Luftmassen mP oder mPs, seltener kurzzeitig auch mS oder xS. Nicht selten konzentriert sich Januar-Kälte in den bodennahen Luftschichten: besonders bei Hochdruckwetterlagen ist es dann in der Höhe milder, während bei zyklonalen Westlagen die Temperatur mit der Höhe rasch abnimmt. Parade-Beispiel für einen besonders in den unteren Luftschichten sehr kalten Januar ist der von 1996, als es auf dem Brocken milder war als im Thüringer Becken, während der bodennah sehr milde Januar 2018 auf dem Brocken recht winterlich verlief. Gegenwärtig dominieren die milden, von Westlagen geprägten Januar-Monate – doch die Erwärmung scheint weitgehend ausgereizt.
Die folgende Grafik 9 wurde mit Hilfe der Objektiven Wetterlagen-Klassifikation des DWD erstellt. Seit 1988 waren Lagen mit westlichem Strömungsanteil meist dominant, so 1988 (29 Tage), 1994 (27 Tage), 1999 (28 Tage), 2007 (27 Tage) und 2008 (29 Tage). Aber ein Januar hat nur 31 Tage – viel mehr geht da kaum. Die Westlagenhäufigkeit beeinflusste im Betrachtungszeitraum die Temperaturvariabilität zu immerhin fast 52% (Korrelationskoeffizient r=0,72). Kalte Ostwetterlagen hatten Seltenheitswert, wesentliche Trends sind weder bei der Häufigkeitsentwicklung der West- und Ostlagen, noch bei den Januar-Temperaturen erkennbar. Das heißt: Sollten künftig einmal Westlagen seltener und Ostlagen häufiger werden, würde sich der Januar abkühlen – ob und wann das eintritt, lässt sich aber nicht vorhersehen. Viel wärmer als der Rekordjanuar von 2007, als im DWD-Mittel fast 5°C erreicht wurden, kann der erste Monat des Jahres aber auch kaum werden.

Abbildung 9: Keine Trends seit 1988 bei den deutschen Januar-Temperaturen (hellblau, zur besseren Einpassung in die Grafik um 10 Kelvin angehoben, der Trend ändert sich dadurch nicht) sowie der West- und Ostlagenhäufigkeiten in Tagen. Westlagen (violett) wirken im Januar stark erwärmend (r=0,72), Ostlagen (grün) deutlich kühlend (r= -0,54). 2026 waren die Ost- und Nordlagen jedoch deutlich vorherrschend
Und die Höhenabkühlung nach 1988 bis heute?:
Hierzu verweisen wir auf den Januarartikel von Stefan Kämpfe, wo die Höhenabkühlung- soweit möglich – näher erklärt wird.
Anmerkung zum nicht erkennbar wirkenden CO₂-Treibhauseffekt
Grundsätzlich ist die physikalische Absorption und Emission von Gasen physikalische Realität und wird durch die Belege unseres Artikels nicht in Frage gestellt. Aber wie hoch ist die dadurch geglaubte Thermalisierung? Gibt es überhaupt eine? Von uns wird die beängstigende Höhe von 2 bis 5 Grad Klimasensitivität (je nach Klimamodell, hierbei handelt es sich um fiktive Modelle, Teilrechnungen und nicht um Realität) wissenschaftlich hinterfragt und anhand der Daten des Deutschen Wetterdienstes widerlegt. Insbesondere zeigt sich, dass keine Grundlage für einen sog. Klimanotstand und darauf aufbauende Verbote und Panikmache besteht. Wir Bürger sollten uns nicht von politischen Laien aus der Politik und gut alimentierten selbst ernannten Klimawissenschaftlern bevormunden lassen. CO₂ wirkt allerhöchstens in homöopathischen Dosen am Temperaturgeschehen mit.
Unsere Motivation: Alle unsere Arbeiten sind gegen das Geschäftsmodell CO₂-Klimapanik und Klimanotstand gerichtet: ein Lügenmodell. Die linksgrünen Chaos-Apologeten tun so, als würde alle Erwärmung der letzten Jahrzehnte ausschließlich nur den Treibhausgasen geschuldet sein. Wenn sich hier ein Kommentator oder ein Autor für eine geringe CO₂-Klimasensitivität in der Größenordnung bis 0,5/0,6 Grad ausspricht, dann widersprechen wir nicht. Für uns hat dem Geschäftsmodell Klimapanik und Klimanotstand in einer gemeinsamen konzertierten Aktion zu widersprechen absoluten Vorrang.
Fazit: Eine teure CO₂-Einsparung (Große Transformation oder Green Deal) oder sonstige sinnlose Vernichtung von CO₂ wie sie die derzeitige Politik in Deutschland anstrebt, ist somit völlig wirkungslos auf das Temperaturverhalten. Die hysterische Politik zerstört die Natur und Landschaft Deutschlands, sie schadet unserer Industrie und will die Demokratie beseitigen. Dieses Geschäftsmodell Klimahysterie will unser Geld. Ein Modell der Abzocke, das Deutschland ruiniert, das dem Klima nichts nützt und mit den angeblichen Schutzmaßnahmen wie Freiflächensolaranlagen und Windrädern Natur und Umwelt nachhaltig zerstört. Überhaupt scheint die Zerstörung Deutschlands in der Mitte Europas das Ziel dieser linksgrünen Politik zu sein.
Grundforderung von uns Natur- und Umweltschützern:
Die werbe- und geschäftsmäßig geplante und von der Regierung gewollte CO₂-Klima-Panikmache vor einer angeblichen Erdüberhitzung muss sofort eingestellt werden. Es handelt sich um eine Werbestrategie der großen Klimalüge.
Wir sind deshalb gegen teure technische CO₂-Reduzierungsmaßnahmen, die dem Klima nichts nützen, sondern der Natur und Umwelt oft zusätzlich schaden. Wir lehnen auch jede Luftbesprühung aus Flugzeugen mit weißen Chemikalien-Staubwolken ab, um die Sonneneinstrahlung zu reflektieren und die Albedo wieder zu vergrößern. (Vorschlag aus den USA).
Was man gegen heiße Sommertage und gegen die Trockenlegung Deutschlands vorgehen sollte, haben wir hier in 15 Punkten beschrieben.
Aber diese Hilfsmaßnahmen, die tatsächlich helfen würden, würden der CO₂-Treibhaustheorie widersprechen, deshalb entscheidet sich die Politik lieber für die teure CO₂-Bodenverpressung oder CO₂ aus der Luft ausfiltern und andere vollkommen sinnlose und teure CO₂-Reduzierungsmaßnahmen. Unsere Vorschläge im obigen Link würden nicht nur helfen, sondern wären zugleich ein Beitrag zum Naturschutz, die Vielfalt der Arten und die Ökologie der Landschaft würde sich verbessern.
Nicht nur eine Forderung der Biologen: Wir brauchen mehr CO₂ in der Atmosphäre
Eine positive Eigenschaft hat die CO₂-Zunahme der Atmosphäre. Es ist das notwendige Wachstums- und Düngemittel aller Pflanzen, mehr CO₂ führt zu einem beschleunigten Wachstum, steigert die Hektarerträge und bekämpft somit den Hunger in der Welt. Ohne Kohlendioxid wäre die Erde kahl wie der Mond. Das Leben auf der Erde braucht Wasser, Sauerstoff, ausreichend Kohlendioxid und eine angenehm milde Temperatur. Der optimale CO₂-gehalt der Atmosphäre liegt etwa bei 800 bis 1200ppm, das sind etwa 0,1%. Das ist auch die Konzentration in den Gewächshäusern für den Gemüseanbau. Nicht nur für das Pflanzenwachstum, also auch für uns eine Art Wohlfühlfaktor. Von dieser Idealkonzentration sind wir derzeit weit entfernt. Das Leben auf der Erde braucht mehr und nicht weniger CO₂ in der Luft. Untersuchungen der NASA bestätigen dies (auch hier) Und vor allem dieser Versuchsbeweis.
Das Leben auf dem Raumschiff Erde ist auf Kohlenstoff aufgebaut und CO₂ ist das gasförmige Transportmittel, um den Wachstumsmotor Kohlenstoff zu transportieren. Wer CO₂ verteufelt und vermindern will, versündigt sich gegen die Schöpfung dieses Planeten. Außer Kohlenstoff als Grundbaustein braucht das Leben noch die Elemente S,H,O,N und weitere Spurenelemente.
Es wird Zeit, dass endlich Natur- und Umweltschutz in den Mittelpunkt des politischen Handelns gerückt werden und nicht das teure Geschäftsmodell Klimaschutz, das keinerlei Klima schützt, sondern über gesteuerte Panik- und Angstmache auf unser Geld zielt. Gegen die Terrorgruppe „letzte Generation“ oder die Vulkangruppe muss mit allen gesetzlichen Mitteln vorgegangen werden, da die Gruppen keine Natur- und Umweltschützer sind, sondern bezahlte Chaos-Unruhestifter. Abzocke ohne Gegenleistung nennt man das Geschäftsmodell, das ähnlich wie das Sündenablassmodell der Kirche im Mittelalter funktioniert. Ausführlich hier beschrieben.
Das Deutschland ruinierende Geschäftsmodell Klimaschutz, dass wie der Ablasshandel der Kirche im Mittelalter funktioniert, nur schlimmer, weil der Ablasshandel per Steuereinzug betrieben wird, muss sofort beendet werden. Letztlich ist unsere demokratische Grundordnung durch diese sündhafte Klimalüge in höchster Gefahr. Wir dürfen uns dieses Ablasshandelsmodell nicht länger bieten lassen.
Josef Kowatsch, Naturbeobachter und unabhängiger, weil unbezahlter Klimaforscher
Matthias Baritz, Naturwissenschaftler und Umweltschützer.















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aus https://de.wikipedia.org/wiki/Natura_non_facit_saltus
Team KB: Die Natur macht Sprünge.
Oh Cohnen: „Die Natur macht Sprünge“, nirgendwo haben wir das behauptet.
Oh doch. „Die Temperatur springt“ behaupten sie andauernd.
Richtig, die Temperatur springt, das ist was anderes als die Natur springt.
Aber sie waren zeitlebens nie Naturschützer oder wenigstens Naturbeobachter. Sie haben wohl niemals an einer Naturschutzaktion wie „Rettung der Kröten“ oder „Heidepflege“ teilgenommen, deswegen kennen Sie den Unterschied zwischen beiden Begriffen nicht.
Warten Sie bis Ende März, Artikel Forsythienblütenbeginn in Hamburg, da gibt es den Sprung nicht.
Das schlagartige Erstarren von unterkühlten Wasser zu Eis und Wasser von 0 °C ist ein Sprung.
Team KB sieht jedoch Sprünge wo keine sind……Der gleiche Sermon für den Rest der Welt dann in Teil 2…….
Der gleiche Sermon für den Rest der Welt dann in Teil 2
Falsch orakelt. In den allermeisten Teilen der Welt gibts diesen Temperatur-Sprung nicht, z.B. ganz Nordamerika und Grönland, aber auch nicht in der Antarktis.
Der Temperatursprung 1987&88 auf ein wärmeres Niveau tritt nur in Mittel-West und Nordeuropa auf, das zeigen wird dann in Teil 3.
Und neutrale, weil unbezahlte Klimawissenschaftler überlegen sich, weshalb.
Lieber Leon Schmidt
Gut dann glauben Sie also an eine CO2-Klimasensitivitätswirkung im Bereich von 1 Grad, bzw. halten diese für realistisch. Das entnehme ich aus ihren Sätzen bei einem anderen Artikel. Damit kommen Sie in den Berich von Herrn Dietze, der rechnerisch und physikalsich begründet von der Hälfte ausgeht.
Bloß haben Sie diese Meinung noch niemals in einem unserer Artikel geschrieben. Ich ging bei Ihnen stets von 2 bis 5 Grad oder gar höher aus, so wie Sie sich äußern als zäher Verteidiger der CO2-Treibhauskirche.
Deshalb die Frage, wo sehen Sie die geringere 1 Grad Erwärmung gleichmäßig verteilt in den Januartemperaturreihen des DWD in den letzten 80 Jahren?
Antwort bitte hier oder im bevorstehenden Teil 2, wo die DWD-Grafiken durch die Tag- und Nachttemperaturen ergänzt werden.
Leon Schmidt 2. Februar 2026 12:36
UAH hat gestern seine Werte bekannt gegeben und die sind bezogen auf 1991-2020:
Global:______________+0.35K
Nördliche Hemnisphere: +0.52K
Im Vergleich dazu DWD: -1,6K
Es war also in anderen Gegenden wärmer als im Mittel was den Mittelwert nach oben zieht. Und man sollte vielleicht doch etwas vorsichtiger sein, aus dem Wert eines Monats für Deutschland etwas für die globale Erwärmung zu schlussfolgern.
Zur Einordnung des aktuellem UAH Wertes:
Jahr Global
2024 0,8
2025 0,45
2016 0,42
2020 0,41
2010 0,36
2026 0,35
1998 0,34
Jahr Nördliche Hemnisphäre
2024 1,02
2025 0,7
2016 0,57
2026 0,52
2020 0,44
Herr Schmidt, grundsätzlich gebe ich Ihnen bei diesem Kommentar recht, aus dem Januarschnitt von -0,8 C im Jahre 2026 für D. kann man keine Aussagen weltweit treffen. Und als Ergänzung. Auch keine Aussagen darüber wie kalt der Januar 2027 bei uns sein wird. Nur soviel: Er wird sich am Schnitt von +1,1 Grad (Schnitt seit 1988) entlang hangeln.
Aber Sie sind Anhänger der steten Treibhauserwärmung. Und der Artikel, bzw. der Deutsche Wetterdienst sagt, dass seit 1988, also seit 39 Januarjahren die Temperaturen nicht mehr gestiegen sind in Deutschland. Und das sollten Sie erkären.
Soviele Kommentare und noch keine einziger der Treibhausanhänger hat das Phänomen erklärt, nur ständig rumgeorgelt oder orakelt.
Frage an Sie: Hält der Treibhauseffekt beim Januar einen Dauerschlaf oder stimmen sie unseren Erkärungen im Artikel zu?
Und dann die Höhenstationen ab 1000m NN. Hier wird es Kälter!! Das widerspricht doch total dem CO2-THE. Oder etwa nicht?
Josef Kowatsch 4. Februar 2026 12:59
Habe ich jetzt mindestens 3 mal erklärt. Ich weiss nicht, woran das liegt, dass Sie die entsprechenden Kommentare nicht wahrnehmen.
Damit tun Sie jede Äußerung ab, die Ihrer widerspricht. Zeigen Sie doch selber mal eine Kurve, die den Verlauf des Klimas, also des 30-jährigen Mittelwertes, zeigt. Wenn Sie da auch auf andere Ergebnisse kommen, können wir das gerne diskutieren.
Zum einen: Sie meinen sicherlich den anthropogenen Treibhauseffekt. Zum andern: Nein, er hält keine Dauerschlaf, aber Sie werden ihn im Rauschen des Wetters nicht finden. Wenn Sie ihn wirklich suchen würden, müßten Sie das Rauschen es Wetters und anderer Einflüsse (global Dimming, global Brightening, …) aus dem Temperaturverlauf entfernen und kucken, was übrig bleibt. Sie unternehmen nicht einmal den Versuch dazu.
Muß ich mir erst mal selber ansehen …
Treibhauseffekt: Nein, er hält keine Dauerschlaf, aber Sie werden ihn im Rauschen des Wetters nicht finden, sagt Herr Schmidt
Herr Schmidt, wir suchen den CO2-THE auch nicht im Rauschen des Wetters, – wie kommen Sie denn auf diese Unterstellung?- sondern in den Januar-Temperaturreihen des DWD über die letzten 80 Jahre.
Und Sie sollen uns endlich erklären, wo Sie diesen entdeckt haben.
Und falls Sie das nicht können, wie im Kommentar soeben geschehen, dann antworten Sie ehrlich, dass dieser CO2-THE allerhöchstens in minimalsten Dosen in den Temperaturreihen verborgen ist.
Ansonsten ist jede weitere Diskussion mit Ihnen sinnlos. Ich hab mich als aktiver Naturschützer 2 Jahrzehnte lang mit Treibhausgläubigen rumgestritten. Niemals kommen irgendwelche Beweise für deren Glauben, CO2 sei der Haupttemperaturtreiber und der Mensch -wir Deutschen- sei der Schuldige.
Josef Kowatsch 4. Februar 2026 19:53
Richtig lesen, ich schrieb extra, dass Sie ihn nicht suchen, es nicht einmal versuchen.
Die aufgrund des Wetters stark schwanken, von milden Wintern bis zu klirrend kalten …
Ich habe Ihnen gezeigt, dass die von Ihnen präsentierten Daten in keinem Widerspruch zu einem CO2-bedingten Temperaturanstieg stehen. Die Temperatur steigt im langfristigen Mittel sogar stärker, als man bei einer Klimasensitivität von 3K erwarten würde. Können Sie im Graphen sehen, die Temperaturkurve steigt stärker als die ECS-Kurve – siehe oberer Graph:

Um ihn wirklich nachzuweisen,. müßte man die anderen Einflüsse eleminieren, was nicht trivial ist. Kann ich nicht.
Ich schrieb:
Für den unwahrscheinlichen Fall, dass jemand tatsächlich draufkuckt und sich wundert: Die gelbe Kurve ist nicht für 3K gezeichnet, sondern für 4,5K. Ich hatte da mal mit dem ECS-Wert rumgespielt und vergessen, dass der auf 4,5K steht …
Herr Schmidt,
sehen Sie sich einmal die Klimatabellen von Melbourne an (Jahresmitteltemperatur 288 K, Differenz Tag Nacht 10 K) oder von anderen Orten mit gleicher Jahresmitteltemperatur).
Aus diesen Daten kann berechnet werden, dass es auf der Tagseite keine Gegenstrahlung gibt, aber auf der Nachtseite mit einem Wert von 310 W/qm. Würden Treibhausgase wirken, müssten sie auf der Tagseite und auf der Nachtseite wirken. Also wirken sie überhaupt nicht.
Es gab eine Zeit, da konnte man die Geburtenrate mit der Anzahl der Störche korrelieren.
Sie müssen schon mit anderen Argumenten kommen, um den Temperaturanstieg auf die Wirkung des geringe Anteils CO2 zu schieben.
Albert Einsteins Aussage gilt immer noch.
Arno Kuck 5. Februar 2026 11:55
Können Sie bitte die Stelle zitieren, an der ich das hier gemacht habe?
Und der Artikel,
bzw. der Deutsche Wetterdienstsagt, dass seit 1988, also seit 39 Januarjahren die Temperaturen nicht mehr gestiegen sind in Deutschland. Und das sollten Sie erkären.Frage: Wieso streichen Sie „der Deutsche Wetterdienst“ sagt durch.
Nur die Temperaturreihen des DWD sagen das, nicht wir. Und wir fordern Sie auf, dass Sie uns den THE darin auffinden sollen.
Josef Kowatsch 4. Februar 2026 20:27
Weil es diese Aussage vom DWD nicht gibt, soweit ich weiss. Falls doch korrigiere ich mich gern nachdem Sie ein entsprechendes Zitat mit Quellangabe zeigen.
Liebe Leser.
Den Artikel notfalls öfters lesen. Die Januartemperaturreihen beweisen, dass der sogenanne CO2-Treibhauseffekt nicht existiert oder allerhöchstens in homöopathischen Dosen wirkt. Deshalb kann man ihn streichen. Es sit voodoo-Wissenschaft
Wichtig sind die Schlußfolgerungen für die Gesellschaft: Wir alle müssen dafür sorgen, dass diese CO2-Klimalüge endlich aus der Politik und den Medien verschwindet und als CO2-Klimalüge gebrandmarkt wird. Denn alle Maßnahmen zum CO2-Klimaschutz sind für die Katz und ruinieren nur unser Land.
Bitte helft mit, jeder auf seine Art.
Herr Björn, Herr Schmidt, Herr….
Sie haben sich geoutet als Vertreter der CO2-Treibaussekte und immer wieder ihre Glaubensbekenntnisse runtergebetet.
Zur Erkärung und Deutung der von uns gezeichneten Januargrafiken kam bisher kein Wort der Erkärung, außer, dass es wärmer wird und dieser Januar überhaupt nicht kalt war. Ähnlich wie der ZDF-Wetterterli, die Erwärmung macht keine Pause. Dabei erwärmt sich der Januar seit 1987/88 laut den Daten des Deutschen Wetterdienstes nicht mehr!!!
Wenn Sie das nicht erklären können und auch unsere Erklärungen nicht akzeptieren, bitte fragen Sie doch bei der neuen Pressesprecherin des DWD, Frau Friese nach. Sie soll sich doch endlich äußern, z.B. zur Grafik 4 in diesem Artikel. Da die Frau von uns bezahlt wird, ohne dass wir überhaupt gefragt wurden, haben wir ein Recht auf deren Meinung.
Wieviel verdient diese Frau? Sie müßte hier bei EIKE den Januar erklären!!
Annette Friese ist Leiterin der Stabsstelle Presse- und Öffentlichkeitsarbeit (neue Pressesprecherin) beim Deutschen Wetterdienst (DWD) in Offenbach am Main. Informationen zu ihrem genauen Gehalt sind öffentlich nicht verfügbar, da dies internen Regelungen des öffentlichen Dienstes unterliegt. Als Leiterin dieser Stabsstelle wird ihre Vergütung nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD) oder entsprechenden Beamtenbesoldungsstrukturen erfolge
Nach der Beamtenbesoldung werden solche Stabsstellen in der Regel mit A15 oder A 16 besoldet. gehen wir von A 15 aus, weil die Frau sich noch bewähren muss. Die KI sagt dazu: Ein A 15-Beamter (höherer Dienst,) in Deutschland erhält ein monatliches Grundgehalt (Bund, 2024/2025) zwischen ca. 6.290 € (Stufe 1) und etwa 7.850 € (Stufe 8) brutto
Josef Kowatsch 4. Februar 2026 11:05
Die letzten beiden Dinge habe ich nicht behauptet, meinen eigentlichen Punkt haben sie wie immer ignoriert. Ihre Januar-Grafik entsteht, da Sie sich das Jahr mit dem 5. kleinsten Wert als Ende des einen Intervalls und den 9. höchsten Wert (den 5. höchsten nach 1987) als Anfang des zweiten Intervalls ausgesucht haben. Sowie man das wetterbedingte Rauschen durch Mitteln reduziert, um den eigentlichen Trend zu finden, löst sich Ihre Graphik in Luft auf. Aber das lehnen Sie ab, da es Ihnen nicht in den Kram passt. Ein Klimawissenschaftler/Naturwissenschaftler, der statistische Verfahren ablehnt – wer hätte das gedacht:
Wie soll bitte eine Regressionslinie mit dem tatsächlichen Verlauf übereinstimmen? Der Tatsächliche Verlauf wird durch die Temperaturwerte beschrieben. Wenn Sie diesen Verlauf haben wollen, brauchen Sie keine Regressionslinie mehr. Und Ihre Regressionslinie sagt (nach Ihrer Anfoirderung an eine Regressionslinie), alle Januare nach 1987 waren gleich warm mit +1,x Grad. Wo stimmt denn das bitte mit dem realen Temperaturverlauf überein?
Ein linearer Trend beginnend beim 10. wärmsten Jahr zum 5. kältesten. Kommen Sie sich damit nicht selber komisch vor?
Pointiertere Version (mit einer leichten Satire)
Norddeutschland erlebt derzeit ein Schauspiel, das laut manchen Klimaorakeln ungefähr so wahrscheinlich sein sollte wie ein Schneemann auf der Venus: Winter. Echter Winter. Mit Schnee, Frost und Temperaturen, die selbst Heizkörpern das Fürchten lehren. Ein meteorologisches Fossil, das sich weigert, im Museum der „Phänomene von gestern“ zu verstauben.
Unweigerlich erinnert man sich an jenen legendären Zukunftsblick aus dem Jahr 2000, als uns mit ernster Miene erklärt wurde, strenge Winter seien in Mitteleuropa ungefähr so passé wie die D-Mark. Damals schien der Blick in die Kristallkugel offenbar klarer als der Blick aus dem Fenster. Heute hingegen wirkt die Prognose wie ein Aprilscherz, der versehentlich veröffentlicht wurde – nur ohne Pointe.
Und während draußen die Kälte klirrt, herrscht drinnen bemerkenswerte Stille. Dieselben Stimmen, die bei jedem warmen Sommertag den Weltuntergang in Großbuchstaben ankündigen, scheinen beim Thema Frost plötzlich in den Winterschlaf gefallen zu sein. Keine Warnungen vor explodierenden Kältetoten, keine Forderungen nach einer sofortigen Erhöhung der globalen Durchschnittstemperatur um 1,5 Grad – rein aus humanitären Gründen, versteht sich.
Kälte, so scheint es, ist in der moralischen Wetterkunde schlicht nicht vorgesehen. Hitze ist Katastrophe, Kälte ist Wetter. Und der Winter? Der hält sich weiterhin hartnäckig an die Jahreszeit, statt an die Prognosen. Unverschämtheit.
Demonstrationen für mehr Frostschutzmittel in der Atmosphäre bleiben aus. Empörte Appelle gegen vereiste Gehwege? Fehlanzeige. Und die besonders klimabewussten Zeitgenossen meiden das zugefrorene Öko-WC, weil sie dort Gefahr laufen könnten, im wahrsten Sinne des Wortes eine „Stange Wasser“ in die Ecke zu stellen. Die Venus kann kein Wasser lassen – aber offenbar auch manche Aktivisten nicht.
Herr Horn,
gegenüber früheren Wintern ist der aktuelle Winter ein laues Lüftchen. Winter, wie vor 45 Jahren werden Sei bei uns nicht mehr erleben.
Februar 1956: Der Rekordwinter als Deutschland komplett zufror | wetter.com
Als sogar der Rhein zufror – Der Extrem-Winter 1962/63 – Wetternews – WetterOnline
Schneekatastrophe 1978/79: Als Norddeutschland im Schnee versank | STERN.de
Herr Björn
es geht um den Januar der letzten 45 Jahre, also seit 1982. Herr Horn hat diesen Zeitraum aufgeschlagen. Also bleiben Sie dann doch dabei.
Die DWD-Daten sagen, es wäre der 15. kälteste seit 1982 mit -0,8 Grad.
Herr Horn wollte aber auf was ganz anderes raus, nämlich auf die dreiste Behauptung eines Treibhauspanikmachers und seine Vorhersage, dass es kalte Winter mit Schnee nicht mehr geben werde.
Ihre richtige Anwort hätte heißen müssen. Ja, Herr Horn, Sie haben recht.
Und das ist für Sie erwähnenswert?
Bei einem Wettkampf mit 45 Teilnehmer wird Platz 15 bestenfalls unter „Ferner liefen“ erwähnt.
Einspruch, bei dem Wettkampf der letzten 45 Jahre wäre dieser Januar auf Platz 30, also Denkfehler. Kann passieren. Also der 15.kälteste von unten .
Darum geht es aber nicht, erklären Sie doch endlich, weshalb die Erwärmung aussetzt, zb. die Grafik 4 in diesem Artikel. Wo sehen den Beweis einer fortwährenden CO2-Erwärmung?
Und bei den 39 Januarmonaten seit 1988 wäre es der 7.kälteste, 32 Januare wären wärmer.
Wie können Sie den Januar 2026 als Beweis der fortgesetzten CO2-Erwärmung sehen?
Skaliert man die CO2-Kurve richtig, so dass eine Verdoppelung des CO2-Gehaltes einer Temperaturerhöhung von 3K entspricht, verhalten sich die Kurven nicht ganz anders. Das „ganz anders“ entsteht nur durch falsche Skalierung, Startjahr 1897 statt 1880 und selektives Trennen der Trends 1987/1988. Sieht man schön im zweiten Graphen im angehängten Bild.
..und selektives Trennen der Trends….
Falsch, es ist kein selektives Trennen, sondern das Trennen 1987/88 entspricht der Temperaturrealität vor der Haustür. Außerdem sind wir nicht die einzigen Forscher in Europa, die diesen Temperatursprung entdeckt haben
Wir sind Naturbeobachter und aktive Naturschützer seit Jahrzehnten, auch ohne DWD-Temperaturreihen haben wir damals erkannt, dass es plötzlich wärmer wurde. Und ich glaubte damals als aktives BUND/Nabu/Greenpeace-Mitglied noch an die Erwärmung durch CO2.
Bereits 1990, Ende Februar hab ich im BUND-Rahmenprogramm eine Wanderung in den Wasseralfinger Sandgruben durchgeführt unter dem Titel: „Früherer Frühlingsbeginn“
Josef Kowatsch 3. Februar 2026 9:20
Was dann? Sie haben es ausgewürfelt? Formal bestimmt haben Sie es nicht.
Das Problem bei Ihrem Ansatzt ist:
Statt sich nun Gedanken zu machen, wie Sie in den stark rauschenden Daten das langfristige Signal finden bzw, zeigen können, dass keins da ist, nehmen Sie den größten Temperatursprung im Rauschen, zerlegen die Reihe und erhalten zwei Teilstücke mit einem Antieg nahe Null. Damit erreichen Sie einfach niemanden, der sich ein wenig mit der Analyse von solchen Daten beschäftigt.
Damit erreichen Sie einfach niemanden, der sich ein wenig mit der Analyse von solchen Daten beschäftigt.
Niemanden? Ist das ihr neuer Name?
Sie beschäftigen sich zuviel mit Statistik und zerfleddern alles. Das Prinzip muss sein, dass die eingezeichneten Regressionslinien mit dem tatsachlichen Temperaturverlauf vor der Haustür übereinstimmen. Alle anderen statistischen Möglichkeiten sind deshalb auszuscheiden. Tun Sie das doch.
In Abbildung 4 zeigen Sie den Verlauf der Januartemperaturmittel für Deutschland und in Abbildung 5 den Verlauf der Januartemperaturmittel für die Zugspitze.
Beide Datenreihen mit dem Sprungjahr 1987/88 in zwei Teile geteilt.
Ich hatte bereits am 1. Februar 2026 14:10 zu dem Verlauf der Januartemperaturmittel für Deutschland geschrieben dass der Übergang der Teildatenreihen für 1987/88 die maximale Sprunghöhe aller Möglichkeiten von 1980 bis 1993 auf 2026 darstellt.
Zitat:
von 1948 bis 1987 mit Sprung 1987 / 1988 auf 2026 beträgt die Sprunghöhe : 2,46 °C
und das starke Sprünge der Januartemperaturen von Jahr zu Jahr keine Seltenheit sind.
Ebenso wenig wie Ihre Darstellung der Januarzeitreihe nicht mit der Graphik des Links
https://www.mtwetter.de/regionales_mittel.php
(evtl werden die Januardaten nicht sofort angezeigt. Sie können aber leicht gefunden werden)
übereinstimmt.
Nach Ihrer Interpretation der Abbildung 5, Verlauf der Januartemperaturmittel für die Zugspitze, fallen die Temperaturen im konkreten Fall ab 1988 sogar stark ab.
Das ist aber keine reale Beobachtung sondern ein Artefakt aus der Komposition der Datenreihen.
Denn wenn man einen Sprung bei 1993 / 94 setzt, dann ist von einem starken Temperaturabfall der Datenreihe der Zugspitze nicht mehr die Rede.
Oder zusammen gefasst:
1993 / 93.: stetiger Übergang sowohl bei der Januartemperaturmittel für Deutschland als auch bei der Januartemperaturmittel für die Zugspitze. Nur geringe Änderungen der Steigungsmaße für beide Zeitreihen.
1987 / 1988: starker Sprung (2,5 °C ; 3,2 °C) sowohl bei der Januartemperaturmittel für Deutschland als auch bei der Januartemperaturmittel für die Zugspitze. Starke Änderungen des Steigungsmaßes bei der Zugspitzen Zeitreihe nach 1988.
Gerade dass Ihre Abbildungen 4 und 5 so stark differieren ist ein Zeichen dafür dass mit dem Sprung 1987 / 88 für die Januar- Auswertung was nicht stimmt.
M F G
P Schwerdt
(selbst Naturbeobachter und Praktiker)
Sie müssen schon erklären, warum Sie …
…einen anderen Zeitpunkt nehmen.
Bei uns 87/88: Vor 1988 hatten wir noch keine deutliche Änderung der West bzw SW Wetterlagen. Daher hatten die Ost- Wetterlagen mehr Einfluß. Ab 1988 gab es dann die verstärkte Änderung zu mehr Wet-SW Wetterlagen und damit sind auch die Januartemperaturen deutlich höher als zuvor.
Es wäre ja auch reiner Zufall, wenn das Verhalten der Temperatur auf dem höchsten Berg Deutschlands mit dem Verhalten aller DWD Stationen übereinstimmen würde.
Gerade deshalb ist es normal, dass die Abbildungen und damit die Steigungen differieren.
1987 / 1988: starker Sprung (2,5 °C ; 3,2 °C) sowohl bei der Januartemperaturmittel für Deutschland als auch bei der Januartemperaturmittel für die Zugspitze. Starke Änderungen des Steigungsmaßes bei der Zugspitzen Zeitreihe nach 1988.
Es wäre ja auch reiner Zufall, wenn das Verhalten der Temperatur auf dem höchsten Berg Deutschlands mit dem Verhalten aller DWD Stationen übereinstimmen würde.
Im Anhang die Temperatur- Zeitreihen mit stetigem Übergang 1993 / 94 für den Feldberg und den Hohen Peißenberg. Zusammen mit der Zugspitze sind das schon drei Stationen die wie die Zeitreihe der Deutschlandmitteltemperatur für den Januar einen stetigen Übergang mit nur schwacher Änderung der Steigung zeigen. Im Gegensatz zu den Steigungs- Änderungen beim Übergang 1987 / 88.
Zu Ihren anderen Einwänden später
M F G
P. Schwerdt
Nochmals die Aufforderung an Sie: Nennen Sie einen Grund für
Wir haben über 50 Stationen ausgewertet, die einen großenen Sprung der Temperaturtrendgeraden hat.
UND wir haben es vielfach begründet. Und es wurde auch von anderen bestätigt.
Nochmals die Aufforderung an Sie: Nennen Sie einen Grund für
1993 / 93.: stetiger Übergang sowohl bei der Januartemperaturmittel für Deutschland als auch bei der Januartemperaturmittel für die Zugspitze. Nur geringe Änderungen der Steigungsmaße für beide Zeitreihen.
Wir haben über 50 Stationen ausgewertet, die einen großenen Sprung der Temperaturtrendgeraden hat.
UND wir haben es vielfach begründet. Und es wurde auch von anderen bestätigt.
———————————————————————
Den Grund habe ich schon weiter oben genannt.
Ihre Auswertung mit Sprung 1987 / 88 ergibt für die Januar- Temperaturmittel ab 1988 stark divergierende Temperaturverläufe zwischen den Deutschland- Temperatur- Mitteln und denen von Zugspitze, Feldberg und Hohenpeißenberg. Das führen Sie auf reinen Zufall zurück.
Meine Auswertung mit nahezu stetigem Übergang 1993 / 94 zeigt nur geringe Variationen in der Steigung ab 1994.
Wenn Sie über 50 Stationen ausgewertet haben mit großem Sprung der Temperatur- Trendgeraden ab 1988 dann wundert mich das nicht. Dann werten Sie doch Ihre 50 Stationen mal anhand des Übergangs 1993 / 94 aus. In den von mir geprüften drei Fällen ergaben sich, wie geschrieben, das Gegenteil davon was Sie in Ihrem Beitrag präsentieren.
Sie „begründen“ vielfach immer das Gleiche.
Ich verstehe das.
Ihr ganzer „CO2 kann es nicht sein“- Hokuspokus hängt davon ab.
„Andere“ haben auch nicht nachgesehen ob es andere Jahre gibt ab denen eine bessere Ausrichtung der Trendgeraden zueinander möglich ist.
Außerdem arbeiten Sie auch mit anderen Übergängen wenn es Ihnen zupass kommt. Was nicht heißt dass es mir auf das „zupass machen“ ankommt.
Unter
https://www.mtwetter.de/regionales_mittel.php
(evtl werden die Januardaten nicht sofort angezeigt. Sie können aber leicht gefunden werden)
ist auch nicht ein Hauch von einem Sprung zu sehen.
Ebenso könnte man von 1948 bis 2026 eine Trendlinie für das Deutschlandmittel ziehen. Dann ergäbe sich eine Januar- Erwärmung von ca. 2 °C.
Aber da Sie nun mal so gerne mit unterteilten Zeitreihen arbeiten sollten Sie auch akzeptieren dass Ihre Mitdiskutanten anders unterteilte Zeitreihen verwenden die nach deren Ansicht der Realität näher kommen.
M F G
P. Schwerdt
Sie lesen nicht richtig! Ich schrieb: Es wäre Zufall, wenn die Verläufe gleich wären!! Es ist normal, dass die Verläufe unterschiedlich sind und kein Zufall sind. Unterstellungen sind das wieder!
Natürlich gibt es hier andere unterteilte Zeitreihen hier im Blog. Ob diese aber nur nach deren Ansicht (oder absolut) der Realität näher kommen, wird ja hier diskutiert. Herr Kowatsch hat oft genug beschrieben, dass er Ende der 80er diese Änderung real erkannt hat.
Wir und andere haben den Zeitpunkt 87/88 ausreichend verifiziert.
Ich sehe, dass Sie überhaupt kein Interesse haben, Ihren Zeitpunkt 93/94 zu begründen. 3 DWD Stationen reichen da als Vergleich nicht aus. Oder ist es reine Willkür?
Sie wollen nicht begründen, also ist an dieser Stelle jede weitere Diskussion Zeitverschwendung.
Ob Temperatursprung 93/94 oder 87/88 ist eh unbedeutend. Uns ist die Erkenntnis wichtig, dass ein Temperatursprung dem CO2-THE total widerspricht.
Herr Schwerdt, diese Erkenntnis sollten Sie verinnerlichen und vor allem Schmidt, Björn, Cohnen, Frölich, Ketterer, und all den Heinemännern weitergeben.
Ob Temperatursprung 93/94 oder 87/88 ist eh unbedeutend. Uns ist die Erkenntnis wichtig, dass ein Temperatursprung dem CO2-THE total widerspricht.
Herr Kowatsch,
Und deswegen erzeugen Sie mit der für Ihre Zwecke geeigneten Datenauswahl einen geeigneten Sprung, also z.B.
von 1948 bis 1987 mit Sprung 1987 / 1988 auf 2026 ergibt die Sprunghöhe : 2,46 °C
(für die DWD- Januarmitteltemperaturen)
Für die DWD- Januarmitteltemperaturen der Zugspitze ergibt sich für Ihre Methode sogar eine Sprunghöhe von 3,2 °C und von 1988 auf 2026 ein Temperaturabfall von minus 2,1 +|- 0,9 °C.
Für die DWD- Januarmitteltemperaturen der Zugspitze ergibt sich für meine Methode eine Sprunghöhe von minus 0,04 °C und von 1988 auf 2026 ein Temperaturabfall von minus 0,25 +|- 1 °C. Also keine statistisch relevante Temperaturänderung.
(Die Sonnenstunden sinken im Betrachtungszeitraum 1994 bis 2026 mit 42 +|- 23 ab)
Also nach meiner Methode kein Temperatursprung und nichts was dem CO2-THE total widerspricht.
Sie sind – mit Verlaub – so vernagelt und mit Ideologie abgefüllt dass bei Ihnen jede nicht steigende Temperatur- Zeitreihe sofort als Nichtbeweis für die Wirksamkeit von THG gilt.
M F G
P. Schwerdt
Ich sehe, dass Sie überhaupt kein Interesse haben, Ihren Zeitpunkt 93/94 zu begründen. 3 DWD Stationen reichen da als Vergleich nicht aus. Oder ist es reine Willkür?
Sie wollen nicht begründen, also ist an dieser Stelle jede weitere Diskussion Zeitverschwendung.
Als vierte DWD- Station „liefere“ ich Ihnen die Station Freudenstadt (Schwarzwald, 797 m). Dazu hab ich noch keine Daten zu 2026.
Also Station Freudenstadt 1951 bis 1993 / 94 auf 2025. Siehe angefügtes Bild.
Wie stellen Sie sich die Beweisführung vor. Dass Sie auf dem hohen Podest sitzen während ich Ihnen Station für Station vorlege. Das hätten Sie wohl gerne!
Kommen Sie in die Pötte und re- analysieren Sie ihre 50 Daten darauf dass meine Behauptung zur besseren Stetigkeit des Übergangspunkts 1993 / 94 des Monats Januar falsch ist.
Ansonsten ist jede weitere Diskussion mit Ihnen wirklich Zeitverschwendung.
Aber das liegt nicht an mir sondern an Ihnen und Ihrer herablassenden Selbstgefälligkeit. Ich war und bin der größte Kritiker an mir selbst, Sie glauben einfach nur die Erhabenheit selbst zu sein. Das hat schon fast pfarrerhafte Züge (um es mit Herrn Kowatsch zu sagen).
M F G
P. Schwerdt
3K sind dann die neue Gleichgewichtstemperatur, die sich erst nach Jahrzehnten einstellt.
Inzwischen ist man von den 3K weg. Selbst Rahmstorf erzählt jetzt was von 2,8°C. (UNEP-Report 2025, 2,8°C bis 2100).
Die Klimaspinner korrigieren sich immer weiter nach unten, aber erzählen, es wird immer schlimmer!
PS Und fast alle Klimaschützer haben immer noch nicht begriffen, dass man von 5-15°C weg ist und bei 2,8°C angekommen ist.
Michael Krüger 3. Februar 2026 14:11
Das würde bedeuten, dass die heute zu erwartende Temperatur noch geringer ist und damit noch schwerer zu erkennen ist. Die gemessene Temperatur würde dann noch stärker nach oben von der erwarteten Temperatur abweichen, als es jetzt bereits zu erkennen ist.
Wann soll das mit den 5-15°C gewesen sein? Muß diskutiert worden sein, bevor ich angefangen habe mich mit dem Thema zu beschäftigen …
1986 DPG mit DMG. Warnung vor Klimakatastrophe, 5-15°C globale Erwärmung in wenigen Jahrzehnten. Graßl, Mitbegründer des IPCC hat die Szenarien erstellt.
In den IPCC-Berichten gings dann weiter mit bis zu 6°C.
Danke, dass Sie immer wieder darauf hinweisen. Die politische linksgrüne Treibhausglaubensgemeinschaft hat diese Angabe 15 Grad Erwärmung immer noch im Kopf.
2013 sollte deswegen, also wegen der CO2-Zunahme der Nordpol in den Sommermonaten abgeschmolzen sein.
Die Vulkangruppen haben sich damit anscheinend nie beschäftigt und werden es auch nicht tun. Heute ist man schon auf 2,8°C runter. Kommuniziert da aber keiner.
Michael Krüger 3. Februar 2026 22:32
Vielleicht können Sie es ja mal Herrn Koatsch erklären. Er versteht das bis heute nicht. Ich bin mir nicht sicher, ob er glaubt, die ECS wäre 17K (sogar noch größer als der von Ihnen angegebene Bereich) oder einfach nicht weiss, wie er aus dem Wert eine Temperaturkurve ableiten soll.
Im übrigen würde ich bezweifeln, dass irgend jemand mit den 5K-15K rechnet. Dafür stehen in den IPCC Assesment Reports schon viel zu lange kleinere Werte. Aber das ist nur mein Eindruck.
Der Mann hatte natürlich Recht. 👍
Mojib Latif hatte offensichtlich recht. Diese Gewissheit können Leugner der globalen Erwärmung nur schwer verdauen. Wie kann es nur sein, seine Aussage von vor 25 Jahren immer noch gültig ist?
Der diesjährige „kalte“ Januar war mit -0,7 °c viel wärmer als der kalte Januar 1979 mit -4,5°c oder 1980 mit -2,7°C.
Neuer Rekordwert: An einigen Messpunkten in Hamburg wurden bis zu 40 cm Schnee gemeldet, was den bisherigen Allzeitrekord von 38 cm aus dem Jahr 1979 übertraf.
Da ist Latif aufgewachsen und erzählt von dem Schnee von früher.
Es gibt keinen CO2 Treibhauseffekt, frei im Mittelalter erfunden. niemals entdeckt noch bewiesen!
Diese These widerspricht der
Physik,
der Historie
der Lebenserfahrung
Wenn überhaupt dann kühlt CO2 die Erde, wie die gesamte Atmosphäre kühlend wirkt! Nur ca 52 % der Sonnenstrahlung erreicht den Erdboden! Ohne Atmosphäre würden wir alle hier gegrillt! Siehe Mond, ganz ohne Atmosphäre, max Temperatur ca 130 Grad C!
https://www.co2-kuehlt-die-erde.com/
Nun hat doch einer von diesen „97% Klimawissenschaftlern“ vor etwas über 10 Jahren gesagt: „In 10 Jahren wird es hier keinen Schnee mehr geben“!
Hat der sich nun gemeldet und gesagt das er eine Falschaussage gemacht hat?
Das war Mojib Latif, und der meinte, der SPIEGEL hätte ihn falsch zitiert. Das war übrigens am 1. April 2000. Vielleicht lag´s daran.
Die Falschaussage machen Sie, Herr Müller. Zeigen Sie doch mal, wer den von Ihnen zitierten Satz wann gesagt haben soll.
Ohne Unterstellung geht es wohl nicht.
Wieder ein guter Artikel… schade nur, das sich „wahre Gläubige“ noch nie durch Fakten haben überzeugen lassen.
Sah man auch bei der katholischen Kirche, die Galileo Galilei erst nach über 300 Jahren posthum rehabilitiert hatte.
Hier mal aktuelle Daten:
In Norddeutschland gab es eine vergleichbare Schneepracht wie im Januar 2026 zuletzt während des Jahrhundertwinters 1978/79.
Die aktuellen Ereignisse im Januar 2026 stellten in vielen Regionen neue Rekorde auf oder erreichten Werte, die seit Jahrzehnten nicht mehr gemessen wurden:
Vergleich mit 1978/79: Berichten zufolge erlebte beispielsweise Hamburg Anfang Januar 2026 die höchsten Schneemengen seit dem Winter 1978/79.
Neuer Rekordwert: An einigen Messpunkten in Hamburg wurden bis zu 40 cm Schnee gemeldet, was den bisherigen Allzeitrekord von 38 cm aus dem Jahr 1979 übertraf.
Sehen Sie das nicht als eindeutiges Zeichen der globalen Erwärmung, Herr Krüger? Dass Luft mit ansteigender Temperatur mehr Wasser aufnehmen kann, wissen Sie genausogut, wie ich. Pro 10°C Temperaturanstieg verdoppelt sich die aufnehmbare Menge (Faustregel).
Wenn in Hamburg die Temperatur bei Schneewetterlage heute bei -2°C anstelle von -4°C bei gleicher Wetterlage vor 40 Jahren liegt, schneit es heute natürlich mehr.
Wenn in Köln die Temperatur bei Schneewetterlage heute bei 1°C anstelle von -1°C bei gleicher Wetterlage vor 40 Jahren liegt, regnet es.
Aber das wissen Sie doch. Was treibt Sie an, Ihr Wissen zu verheimlichen?
nur ein kleiner Hinweis eines Laien. Um bei anderen Laien und insbesondere Klimaalarmisten Missverständnisse zu vermeiden. empfehle ich bei dem Punkt
<<Merke: 1) Der Klimawandel in Deutschland begann beim Januar im Jahre 1987/88>>
den Begriff „Klimawandel“ durch „Temperaturanstieg“ zu ersetzen. Grund: Klimawandel gibt es seit ca. 3,5 Mrd. Jahren.
CO2 wirkt. Das zeigt sich zweifelsfrei in Deutschland genauso wie auf der gesamten Nordhalbkugel.
Winter, wie vor 40 oder 45 Jahren werden wir hier nicht mehr erleben. Der angelblich kalte Januar wurde für Deutschland jetzt mit -0,7 °C abgeschlossen. Was wir heute als kalt empfinden, war in den 1960er bis 1980er Jahren gerade einmal Durchschnitt.
Wetter- und Klimakarten
Auch auf die gesamte Nordhalbkugel bezogen sind die Temperaturen im Januar 2026 etwas niedriger als inzwischen gewohnt. Wer aber von einem kalten Januar spricht, leidet offenbar an Vergesslichkeit oder hat sich nie erkundigt, wie kalt die Wintermonate auf der Nordhalbkugel noch vor wenigen Jahrzehnten waren. Der diesjährige, als kalt empfundene Januar war jederzeit wärmer als der Durchschnitt der Januarmonate von 1991 bis 1920.
Climate Reanalyzer
Richtig ist natürlich:
Der diesjährige, als kalt empfundene, Januar war jederzeit wärmer als der Durchschnitt der Januarmonate von 1991 bis 2020.
Herr Björn: Woher habe Sie bloß diesen Stuss? Ein Blick oben in die Anfangsgrafiken dieses Artikels genügt.
Den hat er aus den Mainstream Medien.Woher sonst.
Wusste gar nicht, dass Deutschland der gesamten Nordhalbkugel entspricht. Die NH kühlt da jedenfalls ab in den letzten Jahren.
Stimmt so nicht Herr Björn; siehe Verlautbarung des DWD.
Lesen bildet – man sollte lesen bevor man schreibt.
MfG
Ketterer
Der DWD hat eine Verlautbarung zu den Temperaturen der Nordhalbkugel (Darauf bezog sich mein berichtigter Satz) im Januar 2026 geschrieben, Herr Ketterer? Darauf bezog sich mein berichtigter Satz. (Darauf bezog sich mein berichtigter Satz) i
Die kenne ich in der Tat nicht.
Also der DWD schreibt:
Und der Februar beginnt auch eiskalt. Heute bei uns -5°C und Neuschnee.
Herr Björn,
Ist aber immer noch falsch, siehe M. Krüger.
Aber solche Falschbehauptungen kennen wiir ja von Ihnen (Gassspeicherfüllstände, Sie erinnern sich?)
Immer noch richtig, Herr Baritz. Schauen Sie sich die verlinkte Grafik für die Nordhalbkugel doch einfach an.
Sie sind so sehr in Ihren ganzen Falschbehauptungen, Desinformationdrang und Geschwurbel gefangen, dass Sie den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sehen.
Das kommt davon, wenn man Verwirrung stiften will. Bei uns geht es die ganze Zeit um den Januar in Deuntschland. Sie vermengen in Ihrem comm. Deutschland und die Nordhalbkugel. Dann geht der Bezug einer Aussage..
…ganz schnell verloren. Selbst bei Herrn Ketterer!
Also auf der ganzem Nordhalbkugel war es jederzeit wärmer als 1991/2020 Überall dort wirkt das CO2 ausser in Deutschland. Bei dem vielen Geld, was die Deutschen in CO2-Einsparung investiert haben, sollten sich die anderen auf der Nordhalbkugel mal eine Scheibe abschneiden.
.
Oder war es auf der Nordhalbkugel doch nicht so warm? Zum Beispiel in Kamtschatka https://www.tagesschau.de/tagesschau_20_uhr/video-1546846.html in den USA Notstand in 20 Bundesstaaten https://www.fr.de/panorama/wintersturm-versetzt-usa-in-chaos-notstand-in-20-bundesstaaten-tausende-ohne-strom-zr-94137690.html
Sie sind so in Ihrer Verwirrung stiftend, vom Thema ablenkend, Nebengleise und Nebenkriegsschauplätze aufmachend gefangen, dass Sie selbst verwirrt sind…..
Kleiner Tipp an Sie: Bleiben Sie beim Thema, Januar 2026 in Deutschland. Den Rest können wir in einem der nächsten Artikel diskutieren, wenn dies das Thema ist.
Sie werden es nicht glauben, aber das will ich wirklich nicht. Für mich war mein Beitrag klar gegliedert. Der erste Teil bis zum ersten link bezog sich auf Deutschland. Der zweite Teil bis zum zweiten link bezog sich auf die Nordhalbkugel.
Dass in meiner Antwort an Herrn Ketterer der Satz „Darauf bezog sich mein berichtigter Satz“ dreimal auftaucht, ist allerdings wirklich verwirrend. Entweder habe ich gepennt oder beim Ausschneiden und Einfügen kommt es vor, dass ein anderer Text abgesendet wird, als im Schreibfeld zu sehen ist.
Werner Björn 3. Februar 2026 11:11
Das muss aber Ihre Schuld sein, da alle anderen ja sorgfältig lesen und sich Mühe geben, das geschriebene zu verstehen.
Herr Björn, so ein Durcheinander. Bestimmt stand bei Ihnen oft unter dem Aufsatz: „Beim Thema bleiben“. Vielleicht auch zu selten und der Lehrer hatte es bei Ihnen aufgegeben.
Deutschland:
Januar 2026 mit -0,7°C (-0,8°C) viel wärmer als kalte Winter früher.
Nordhalbkugel:
Im gesamten Januar wärmer als der Mittelwert von 1981 bis 2020
Diesjähriger Januar, Deutschlandweit:
-0,2K gegenüber 1961- 1990
-1,6K gegenüber 1991- 2020
Ich glaube aber, die letzten zwei Januartage sind in diesem Schnitt noch gar nicht enthalten, könnte nochmal -0,1 bringen.
Weiter:
Ihr Link “ Wetter- und Klimakarten “ führt auf Deutschland Mitteltemp für Februar ????
Die spannenden Fragen für die Deutschland- Temperaturen stellt kein Co2. Die stellt die Großwetterlage.
H.Müller, sind Sie wirklich der oder die einzige, der oder die nicht verstanden hat, dass bei den Zeitreihen auf Michael Theusners Wetterseite immer der aktuelle Monat gezeigt wird und Sie den gewünschten Monat auswählen können?
An der Sache, dass Sie falsch liegen, ändert es ganz genau NULL.
Herr Müller, Sie haben richtig vermutet, der DWD hat den Januarschnitt gestern morgen um ein Zehntel nach unten korrigiert
Sehen wir uns den Temperaturverlauf von München-Stadt genauer an.

In jedem Monat ein ähnlicher Temperaturanstieg von 1,94 K im Mittel. München Stadt wird von Team KB als Wärmeinsel bezeichnet, hast aber kleinere Temperaturanstiege als der Hohenpeißenberg (2,69 K).
Auch hier der deutliche Anstieg der Minimaltemperaturen in den Monaten Dezember bis Februar, den es nach der KB-Theorie nicht geben kann, weil a) die Sonne nachts nicht scheint, und b) im Winter nur ganz selten. und c) Trockenlegung und Versiegelung ohne Sonne nicht wirken können. (Ich bin sicher, die beiden werden irgendwann irgendeine Erklärung finden)
Schreiben sie in eisiger Kälte und Dunkelheit. Sebst die Grünen beschweren sich gerade in der Tagesschau über unzureichende Gasspeicherstände. Wie von mir prognostiziert.
Und wenn ein Hamburger 1970 nach München gezogen ist, dann ist er jetzt den Klimatot gestorben, oder?
Da wohnen all die Grünwähler, da die sich dort so wohl fühlen.
Würde passen Herr Krüger. Der Münchener Stadtteil Grünwald war schon immer eine Nobelgegend.
MfG
zu grünwald im Isartal….do ham edle Ritter g`haust
Zum Glueck sind se nich nach Rom gezogen!
Lieber Herr Cohnen.
Was Sie entdeckt haben ist richtig und wir haben über ihre Entdeckung schon mehrere Artikel verfaßt und erklärt:
1) München hat einen UHI-Effekt, In der Innenstadt ist es wärmer als außerhalb. Aber dieser ist ausgereizt wie in allen Städten, da kommt kaum mehr was dazu. -diverse Artikel von Herrn Kämpfe-
2) Außerhalb der Städte ist es zwar kälter, aber der Anstieg des WI-effektes ist höher. Folge: Die beide Temperaturgraphen Stadt/Land gleichen sich derzeit immer mehr an. Die UHI-Differenz wird kleiner, obwohl in der Stadt der WI selbst auch noch zunimmt.
Herr Cohnen, nachdem Sie nun das Phänomen selbst entdeckt haben, hoffen wir, dass Sie es zukünftig auch verstehen, wenn wir im Sommer darüber wieder berichten werden.
Herr Kowatsch, der Physiker Blondlot und Entdecker der N-Strahlen war deutlich kompetenter und trotzdem hat er sich getäuscht.
Herr Kowatsch,
die Station Dachwig wird von ihnen immer als ländlich und wärmeinselfrei bezeichnet.

Dachwig hat fast genau denselben Temperaturgang wie München-Stadt.
Die ländliche und die städtische Wetterstation zeigen fast genau das gleiche.
Das bedeutet, das ganze Gerede von Wärmeinseln hat keinen Realitätsbezug und ist frei erfunden.
Ich habe den WI-Effekt nicht entdeckt, ich habe ihn widerlegt.
Schön, dass es IHnen gelungen ist, den Wärmeinseleffekt zu widerlegen. Teilen Sie das doch dem PIK Potsdam mit, die verstehen genausowenig wie Sie davon.
Näher erläutern ist bei Ihnen vorerst zwecklos. Nur ein Tipp, probieren Sie dasselbe mal mit München(Stadt) und Holzkirchen im Speckgürtel von München.
Bei Holzkirchen habe ich bisher leider nur Daten ab 1990. Trotzdem bin ich der Meinung, es sieht eigentlich genauso aus wie München.

Lediglich beim Anstieg der maximalen Temperaturen fehlt etwas über ein Grad Anstieg. Da die Nachttemperaturen ca. 15-20 Jahre später als die Max. Temperaturen steigen und diese so sind wie bei München-Stadt, hat es diesen Anstieg gegeben, und mir fehlen nur die Daten.
Wie kommt es dazu, dass man Daten so falsch interpretieren kann wie Team KB?
Zum Abschluss noch ein Diagramm zu Dachwig.

Oben sind die Unterschiede zwischen Tag und Nacht aufgetragen. In 2025 sind die Unterschiede zwischen Tag und Nacht in den Monaten Februar bis September etwa 2-5 Grad höher als in Oktober bis Januar.
In den wärmeren Monaten wird durch die Luft die Erdoberfläche aufgeheizt. Das ist die Ursache dafür, dass in Dezember bis Februar der Nachtanstieg stärker ist als sonst. Wegen der Phasenverschiebung von einem halben Jahr muss der Nachtanstieg in Juli bis September besonders klein sein, im September ist er es auch.
Das Wachsen der Vegetation absorbiert Sonnenenergie in April und Mai, deshalb ist der Nachtanstieg in April und Mai klein. In Juli und August isoliert die Vegetationsschicht während der Nacht.
Die mittlere Erwärmung, gemittelt über alle Monate, ist fast konstant 2 Grad. Die von Team KB genannten signifikanten Unterschiede zwischen den Monaten gibt es hier nicht. Sie gibt es nicht, weil die Wärmekapazität der Erdoberfläche und der Wasserflächen Unterschiede verschwinden läßt, nur der langsame Anstieg verbleibt.
Und mal wieder ein ‚echter‘ Terli:
zdfmediathek (https://www.zdf.de/play/magazine/heute-journal-104/heute-journal-vom-30-januar-2026-100 ab min 29:40)
Mal wieder Erwärmung erzeugt, wo gar keine ist.
Dazu eine Grafik der Temperaturabweichungen zu einer völlig veralteten, kühleren Referenzperiode1961-1990. Vergleicht man diese mit MT Wetter so sieht man in Südwest-Deutschland keine einzige Station, die 1,8 Grad Abweichung zu 61/90 hat. Das Maximum ist 1,4 Grad.
Vergleicht man die Temperaturabweichungen zu der heute gültigen Referenzperiode 1991-2020 so sind die Abweichungen bis auf 3 Stationen (von ca 500) negativ. https://www.mtwetter.de/
Durchhalteparolen von der Klimafront halt.
Ja, dieser ZDF-Wetterterli ist ein bezahlter CO2-Panikmacher, der seinen ZDF-Auftrag erfüllt. Andersrum sichert seine fortwährende Panikmache mitsamt eingebauten Lügen seinen Job und sein hohes Gehalt.
Was verdient er monatlich? Ich habe nichts spezielles für ihn als Terli-gehalt gefunden, aber den Bereich dieser PR-Leute, die nicht täglich dran sind: „Die Kununu-Daten zeigen für Fernseh-Journalisten beim ZDF ein durchschnittliches Gehalt von ca. 68.900 € jährlich.“, sagt die KI
Danke Matthias für diesen Screenshot, ein dokumentierter Beweis der ZDF-Klimapanikmache. Fakt ist: Seit 1988 bleibt der Januar gleich kalt in Deutschland mit einem Schnitt von +1,2 Grad. Und mit -0,8 Grad lag dieser Januar deutlich darunter. Aber das sagt dieser Scharlatan nicht, denn seine globale Erhitzung macht laut seiner Botschaft nicht einmal eine Pause.
Ganz anders und wohltuend die Wettervorhersagen früher von Thomas Globig beim MDR. Bei ihm war alles Wetter normal. Deshalb mußte er auch einige Male intern „vorreiten“ und absolut Unwissende aus der politischen Vorstandsriege haben ihn belehrt über etwas, wovon sie selbst rein gar nichts verstanden haben.
Und soweit ich weiß, wurde er ein halbes Jahr früher in den Ruhestand gegangen.
Matthias Baritz 1. Februar 2026 20:10
Hier mal der vollständige Wortlaut von Terli:
„In einer sich erhitzenden Welt kann es auch kalte, sogar zu kalte Monate geben. Z.B. der Januar, der fällt durchaus zu kalt aus – bedeutet aber nicht, dass die globale Erhitzung damit eine Pause macht.und diese Aufteilung von relativ Kälte – großer Kälte im Nordosten – und Milde im Südwesten – das setzt sich fort denn die Großwetterlage bleibt bestehen wir bekommen aus dem Osten weiterhin eisige Luftmassen, die hauptsächlich den Nordoasten betreffen, anbsonsten wandern die Tiefs mit dem Jetsream weit abgelenkt in die Mittelmerregion.“
Das ist etwas anderes als „Die globale Erhitzung macht keine Pause„. Warten wir doch einfach mal ab, was die globalen Indizes in den nächsten Tagen sagen.
Der Vorwurf läßt sich auch leicht umkehren – Sie benutzen halt lieber die aktuelle, wärmere Referenzperiode, da dort eine „Erwärmung“ geringer wirkt (oder gar als „Abkühlung“ erscheint), eine „Abkühlung“ aber größer wirkt (bzw. überhaupt erst eine „Abkühlung“ wird).
typisch Ihre Wortglauberei. Ihnen geht es gar nicht um Inhalte sondern Haarspalterei!
Im Satz davor steht es doch:
Wenn die Welt sich global erhitzt, macht die globale Erhitzung auch keine Pause.
Sie wissen es bestimmt genau oder aber Sie ignorieren Ihr eigenes Wissen:
Die Weltorganisation für Meteorologie (WMO) bei der UNO hat bereits im Jahr 2015 festgelegt, dass die aktuelle Klimareferenzperiode die letzten drei vollen Jahrzehnte sind, also aktuell seit 1.1.2021 die WMO-Klimaperiode 1991-2020
Matthias Baritz 2. Februar 2026 14:49
Wir haben anscheinend verschiedene Vorstellungen davon, was ein Zitat ist.
Die haben dort auch festgelegt: „Allerdings wurde der Zeitraum von 1961 bis 1990 als Standardbezugszeitraum für langfristige Klimawandelbewertungen beibehalten.“ („However, the period from 1961 to 1990 has been retained as a standard reference period for long-term climate change assessments.“). Ich „weiss es also genau“ und habe nichts ignoriert.
zu der Wortglauberei kommt auch noch die Oberlehrerhaftigkeit.
Ja ok,
ein Zitat war das nicht, aber eindeutig Terlis Intention.
Herr Terli betrachtet hier einen einzigen Monat, Januar 2026. Das soll langfristige Klimawandelbewertung sein? Ganz bestimmt nicht. Und das, was Terli damit bezwecken wollte, ist hier schon deutlich zur Sprache gekommen. Gehen Sie lieber mal darauf ein…..
Matthias Baritz 2. Februar 2026 21:41
Die Intention war IMHO darauf hinzuweisen, dass ein einzelner Monat nichts über die langfristige Entwicklung aussagt. Ob die Temperaturen langfristig weiter nach oben gehen, wird die Zukunft zeigen. Abkühlungen wurden in der Vergangenheit oft genug vorrausgesagt und doch gingen die Temperaturen weiter nach oben.
Er bewertet den Monat bezogen auf eine langfristige Temperaturveränderung. Sie ändern in Ihren Graphen auch nicht alle 10 Jahre die Skala, sondern nehmen eine Skala über den ganzen Zeitraum. Nichts anderes macht Terli – er behält die eine Skala bezogen auf die für langfristige Änderungen als Referenz definierten Zeitraum bei.
Wenn Sie das nicht machen, kommt so jemand wie Herr Portius und postuliert bei Wechsel von 1981-2010 auf 1991-2020 eine Abkühlung um x Grad Kelvin …
Abseits Ihres Bemängeln zur Anwendung der nach WMO gültigen Referenzmethode:
Was zum Teufel soll an niedrigeren Temperaturen irgendwie erstrebenswert sein?
Ich lebe in einem Gebiet, wo die Jahresmitteltemperatur knapp um die 6°C liegt.
Zwei Grad mehr? Ja bitte! Pronto!
H. Müller 2. Februar 2026 17:56
Habe ich irgendwas derartiges behauptet?
Das ist schön, da sind wir uns einig mit Arrhenius, der in potentiell steigenden Temperaturen eine Wohltat sah.
Thema verfehlt.
Es geht um die Veränderung der Lebensbedingungen, die nicht erstrebenswert ist, sondern regelmäßig in Katastrophen mündet.
Hamburg hat eine Durchschnittstemperatur von ca. 10 Grad. Rom hat eine Durchschnittstemperatur von 16°C.
Beides sind pulsierende Millionenstädt.
Tauschen Sie die Pflanzen und Tiere dieser Städte gegenseitig aus, wird 90% davon eingehen.
Sie meinen die Tauben in Hamburg haetten ein Problem mit Rom?
Oder anders rum? Schon mal was von Zugvoegeln gehoert?
Und was ist mit den Menschen?
Elbe vereist. Fähre steht still. Ein Winter wie früher, für Klimaschützer.
https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/lueneburg_heide_unterelbe/faehrbetrieb-wischhafen-glueckstadt-bis-dienstag-eingestellt,elbfaehre-130.html
Sonne ===> Erde ===> All
Einbahnstraße keine „Gegenstrahlung“
CO2 wird völlig überbewertet in der Diskussion um Wärme , Kälte und dem Zusammenspiel der player in der Atmosphäre. N2 und O2 sind durchsichtige Gase. Zwischen der Erdoberfläche und dem All sind sie vielleicht der größte Wärme“speicher“.Die KI spricht gerne von Wärme“speicher“. Richtig ist jedoch Energie“umwandlung“ von 15 ųm Strahlung in kinetische Energie ( N2 & O2 ) statt Speicherung . Da bei diesem Energieumwandlungsprozess Milliarden von atmosphärischen Molekülen beteiligt sind , ist ein Messvorgang für die Erwärmung eine Herausvorderung. CO2 „liefert“ nur wenige 15 ųm Quanten. Diese werden durch Kollisionen an die N2 und O2-Moleküle abgegeben. Gemäß Avogadro sind in einem Liter Gas 6,2 × 10²³ Moleküle. Eine unvorstellbare Zahl. Sieht man dann die Realität an , so steigt diese Teilchenzahl ins Unermessliche.
Eine extrem geringe IR-Quantenanzahl verteilt auf mindestens 6,2 × 10²³ Atmosphärengasteilchen : ein Anstieg der Temperatur wird nicht messbar sein.
N2 und O2 werden leider völlig ignoriert bei der Diskussion um die stetige Abkühlung der Erdoberfläche. N2 und O2 nehmen Energie der Erdoberfläche auf und leiten diese Energie in abermilliarden Kollisionen in Richtung All. Diese Abkühlleistung der irdischen Lufthülle ist sehr verlässlich. Da N2 und O2 und teilweise auch H2O unsichtbar sind , werden diese Molekül „schändlicherweise“ ignoriert. Nicht nur Strahlung transportiert Energie , sondern auch Kollisionen / Konvektion.
Auch CO2 ist in der Lage per Kollision kinetische Energie weiter zu geben. Die Energieumwandlung ist nicht auf den Strahlungstransfer beschränkt. Je mehr CO2 vorhanden ist , desto mehr Abkühlkollosionen mit den Atmosphärenmolekülen gibt es. Theoretisch dürfte eine Konzentration von bis zu 1000 ppm CO2 gut für das irdische Geschehen sein. Keine Panik : CO2 kühlt gut. N2 und O2 sind die Abkühlungshereos par exellance. Zeit für einen Paradigmenwechsel: N2 und O2 kühlen , CO2 sorgt für gute Fauna-Wachstumsbedingungen.
Sonne ===> Erde ===> All
Einbahnstraße ohne “ Gegenstrahlung „
Gemäß Avogadro sind in einem Liter Gas 6,2 × 10²³ Moleküle.
Gemäß Avogadro sind in einem Mol Gas 6,2 × 10²³ Moleküle. Ein Mol eines idealen Gases nimmt unter Normalbedingungen (T = 273,15 K; p = 1013,25 hPa) ein Volumen von ca. 22,4 Liter ein.
M F G
Frau Vooth,
Sie verwechseln Wärmespeichervermögen mit der Absorptionsfähigkeit der Atmosphäre für durchfliesende Strahlungsenergie.
Damit zusammenhängend haben Sie auch nicht verstanden, dass die Wirkung der Treibhausgase auf ihrer Eigenschaft beruht, wie stark sie (pro Molekül) Wärmestrahlung absorbieren.
Damit ist Ihre „Theorie“ falsch.
Herr Heinemann,
auch ohne Kenntnisse der Kollisionen und Gegenstrahlung ist es sonnenklar, dass Treibhausgase nichts tun.
Die Erde besteht aus einer Tagseite und einer Nachtseite.
Die Tagseite benötigt keine Gegenstrahlung, weil die Sonneneinstrahlung von 470 W/qm ausreicht, damit die Temperatur der Tagseite im Jahresmittel 293 K beträgt.
Die nächtlichen Wolken erbringen auf der Nachtseite die notwendige und vollständige Gegenstrahlung von 310 W/qm, damit die Temperatur der Nachtseite 283 K „warm“ bleibt. Die Temperaturdifferenz zwischen Tagseite und Nachtseite beträgt nur 10 K. Klimatabellen von Orten, deren mittlere Jahrestemperatur 288 K beträgt, bestätigen diese geringe Differenz von 10 K.
Das ist ein Geschenk für die Erde (auch für Sie).
Würden die Treibhausgase wirken, müsste die Gegenstrahlung 310 W/qm auf der Tagseite eine Gegenstrahlung von 183 W/qm und die Nachtseite eine Gegenstrahlung von 127 W/qm erhalten.
Dadurch wird die Temperatur der Tagseite auf 303 K erhöht und die Temperatur der Nachtseite auf 270 K abgesenkt. Das bedeutet „Sommer“ auf der Tagseite und Winter auf der Nachtseite.
Das wäre eine Katastrophe für die Erde (auch für Sie).
Offensichtlich haben Albert Einstein und Petra Vooth recht.
Hinweis:
Die Mittelung der Tag-Bilanz und der Nacht-Bilanz für die (0/310)-Gegenstrahlung und für die (183/127)-Gegenstrahlung führt zum gleichen Ergebnis wie die K-T-Bilanz. Eine Bilanz ohne Tagseite und Nachtseite sagt überhaupt nichts aus.
.
Aber der Druck von den umgebenden Gasen ist doch nicht egal, oder?
Frau Vooth,
auch ohne Kenntnisse der Kollisionen und Gegenstrahlung ist es sonnenklar, dass Treibhausgase nichts tun.
Die Erde besteht aus einer Tagseite und einer Nachtseite.
Die Tagseite benötigt keine Gegenstrahlung, weil die Sonneneinstrahlung von 470 W/qm ausreicht, damit die Temperatur der Tagseite im Jahresmittel 293 K beträgt.
Die nächtlichen Wolken erbringen auf der Nachtseite die notwendige und vollständige Gegenstrahlung von 310 W/qm, damit die Temperatur der Nachtseite 283 K „warm“ bleibt. Die Temperaturdifferenz zwischen Tagseite und Nachtseite beträgt nur 10 K. Klimatabellen von Orten, deren mittlere Jahrestemperatur 288 K beträgt, bestätigen diese geringe Differenz von 10 K.
Das ist ein Geschenk für die Erde.
Würden die Treibhausgase wirken, müsste die Gegenstrahlung 310 W/qm auf der Tagseite eine Gegenstrahlung von 183 W/qm und die Nachtseite eine Gegenstrahlung von 127 W/qm erhalten.
Dadurch wird die Temperatur der Tagseite auf 303 K erhöht und die Temperatur der Nachtseite auf 270 K abgesenkt. Das bedeutet „Sommer“ auf der Tagseite und Winter auf der Nachtseite.
Das wäre eine Katastrophe für die Erde.
Der DWD berichtet:
Halt ein Winter wie es ihn nicht mehr geben sollte.
Ist aber bestimmt die globale Erwärmung, die die Kälte bringt?
Und wie erwartet hat der Deutsche Wetterdienst heute morgen nach unten korrigiert. Der Januar 2026 hatte laut DWD einen Schnitt von – 0,8°C. Also sogar 1,7 Grad kälter als die Vergleichsperiode.
In unseren Grafiken haben wir bereits – 0,8 Grad eingezeichnet, weil wir sicher waren, dass die Korrektur kommen wird.
Abb. 4: Nach dem Krieg sind die Januartemperaturen in Deutschland 40 Jahre lang besonders stark gefallen, es wurde deutlich kälter. Dann plötzlich ab 1987/88 der wärmende Temperatursprung von 2 Grad.
Bei
https://www.mtwetter.de/regionales_mittel.php
(evtl werden die Januardaten nicht sofort angezeigt. Sie können aber leicht gefunden werden)
findet man für die Januarmitteltemperatur auch nicht andeutungsweise einen Sprung bei 1987/88.
Und wenn ich die DWD- Daten von 1948 bis 1993 und 1994 bis 2026 nehme zeigt die Zeitrehe der Januarmitteltemperatur statt eines Sprungs nur noch einen „milden Knick“.
Siehe Bild im Anhang.
„besonders stark gefallen, es wurde deutlich kälter“ hängt davon ab wie man die Zeitreihe statistisch betrachtet
Der Sprung bei 1987/88 stellt einen Extremfall in der Zeitreihe dar.
von 1948 bis 1980 mit Sprung 1980 / 1981 auf 2026 beträgt die Sprunghöhe : 0,57 °C
von 1948 bis 1981 mit Sprung 1981 / 1982 auf 2026 beträgt die Sprunghöhe : 0,84 °C
von 1948 bis 1982 mit Sprung 1982 / 1983 auf 2026 beträgt die Sprunghöhe : 1,26 °C
von 1948 bis 1983 mit Sprung 1983 / 1984 auf 2026 beträgt die Sprunghöhe : 0,43 °C
von 1948 bis 1984 mit Sprung 1984 / 1985 auf 2026 beträgt die Sprunghöhe : 0,2 °C
von 1948 bis 1985 mit Sprung 1985 / 1986 auf 2026 beträgt die Sprunghöhe : 1,29 °C
von 1948 bis 1986 mit Sprung 1986 / 1987 auf 2026 beträgt die Sprunghöhe : 1,27 °C
von 1948 bis 1987 mit Sprung 1987 / 1988 auf 2026 beträgt die Sprunghöhe : 2,46 °C
von 1948 bis 1988 mit Sprung 1988 / 1989 auf 2026 beträgt die Sprunghöhe : 1,79 °C
von 1948 bis 1989 mit Sprung 1989 / 1990 auf 2026 beträgt die Sprunghöhe : 1,35 °C
von 1948 bis 1990 mit Sprung 1990 / 1991 auf 2026 beträgt die Sprunghöhe : 0,91 °C
von 1948 bis 1991 mit Sprung 1991 / 1992 auf 2026 beträgt die Sprunghöhe : 0,66 °C
von 1948 bis 1992 mit Sprung 1992 / 1993 auf 2026 beträgt die Sprunghöhe : 0,53 °C
von 1948 bis 1993 mit Sprung 1993 / 1994 auf 2026 beträgt die Sprunghöhe : 0,09 °C
M F G
P. Schwerdt
Lieber Herr Schwerdt:
Einen Temperatursprung haben wir definiert, dass er mindestens 30 Jahre anhalten muss und nicht mal zwischendurch nur ein Jahrzehnt.
Außerdem: Mit Statistik kann man viel spielen und Sie haben wieder unseriöse Quellen gebraucht, die das tun: Für uns ist wichtig:
Unsere Darstellung muss mit der Temperatur- und Klimarealität vor der Haustür übereinstimmen. Und da ist es nun mal so, dass der Januar bis 1987 kälter wurde, und dann kam der große wärmende Temperatursprung auf ein höheres Niveau. Die Gründe dafür sind im Artikel genannt und von dem unbezahlten und deshalb glaubhaftem Spezialisten Stefan Kämfpe gut beschrieben. Und bei DWD-Stationen über 1000m Höhe wird es nach dem Temperatursprung wieder kälter.
Übrigens und wirklich nur nebenbei hat nur der DWD die Januartemp. 26 mit -0,7Grad veröffentlicht. Wir haben -0,8 Grad ermittelt und der DWD wird nachziehen. In ihrer letzten Darstellung oben vermisse ich das ganz.
Einen Temperatursprung haben wir definiert, dass er mindestens 30 Jahre anhalten muss und nicht mal zwischendurch nur ein Jahrzehnt.
Herr Kowatsch;
Der letzte Eintrag meiner Betrachtung zu den Sprunghöhen ist:
von 1948 bis 1993 mit Sprung 1993 / 1994 auf 2026 beträgt die Sprunghöhe : 0,09 °C
von 1994 auf 2026 sind es 33 Jahre, das Jahr 1994 mitgezählt. Noch Fragen?
Und welche unseriösen Quellen soll ich verwendet haben. Für die Aufzählung habe ich die DWD- Daten der Januar- Mitteltemperaturen ab 1948 verwendet. Wie Sie. Oder was ist an dem beigestellten Link unseriös?
Das sieht man auch an meinem Eintrag
von 1948 bis 1987 mit Sprung 1987 / 1988 auf 2026 beträgt die Sprunghöhe : 2,46 °C
Aus Ihrer Abbildung 4 geht hervor dass Ihre Sprunghöhe 1987/ 1988 nicht 2 °C sondern mehr als 2 °C beträgt.
Und da ist es nun mal so, dass der Januar bis 1987 kälter wurde, und dann kam der große wärmende Temperatursprung auf ein höheres Niveau.
Der Januar 1987 war tatsächlich sehr kalt (-5,9 °C) gefolgt vom Januar 1988 mit 3,5 °C.
Was ist daran so besonderes dass Sie wegen einem starken Sprung von 9,4 °C gleich eine „neue Ära“ der Temperatur- Zeitreihe festlegen? Die Temperaturen im Januar streuen stark und sind schlecht mit der Zeit korreliert. Sprünge von Jahr zu Jahr von mehr als absolut 7°C gab es seit 1940 in den Januaren
zwischen den Jahren 1942 und 1943
zwischen den Jahren 1944 und 1944
zwischen den Jahren 1947 und 1948
zwischen den Jahren 1962 und 1963
zwischen den Jahren 1962 und 1963
zwischen den Jahren 1987 und 1988
zwischen den Jahren 2006 und 2007
Also nichts außergewöhnliches
Übrigens und wirklich nur nebenbei hat nur der DWD die Januartemp. 26 mit -0,7Grad veröffentlicht. Wir haben -0,8 Grad ermittelt und der DWD wird nachziehen. In ihrer letzten Darstellung oben vermisse ich das ganz.
Ich habe auch mit der Januartemperatur von minus 0,7 °C gearbeitet aber vergessen die Graphik auf das Jahr 2026 zu erweitern. Auf die Rechnungen hat das keinen Einfluss, trotzdem sorry.
Mit den Daten der Zugspitze werde ich mich im Weiteren beschäftigen. Auch dort ist das gleiche „Sprung- Phänomen zu sehen“ wie bei den Deutschlanddaten.
M F G
P. Schwerdt
Herr Schwerdt. Also dann soll die Sache in Ordnung sein, Ich habe bei Ihren Daten nur nach dem letzten Wert geschaut und somit die Jahre davor auf die Schnelle auch immer auf falsch eingeordnet.
Sie bestätigen ja das Sprungjahr, nämlch 87/88. Merken jedoch als Kritik nur an, dass es nicht 2 Grad, sondern mehr als 2 Grad waren: 2,46 Grad! Soll uns recht sein. Im Norden Europas sind die Januarsprünge eh deutlich höher als 2 Grad.
Ein Teil Ihres Textes zu Abb. 4
Dann plötzlich ab 1987/88 der wärmende Temperatursprung von 2 Grad.
„Dann plötzlich“ erinnert mich an „DAAA bricht’s aus schwarzer Nacht hervor“. Heinz Erhardt- Das Gewitter.
Also:
von 1948 bis 1987 mit Sprung 1987 / 1988 auf 2026 beträgt die Sprunghöhe : 2,46 °C
Auch BM sollte im Rahmen der Genauigkeit der vorliegenden Daten richtig quantifizieret werden. Besonders wenn das auch schon aus der Abb. 4 hervorgeht. Aber vielleicht haben Sie ja auch nur gerundet?!
Der „richtige Sprung“ ist nur ein bescheidener Knick bei 1993 / 94 und beträgt 0,09 °C
MFG
Herr Schwerdt, in den Jahren um 1985 gab es in Deutschland immer wieder Smog-Alarm mit Fahrverboten, insbesondere im Januar.
https://www.zdfheute.de/panorama/smog-alarm-ruhrgebiet-40-jahre-100.html
https://de.wikipedia.org/wiki/Smog
Team KB vergißt einfach, dass es Smog gab und erfindet als Ersatz einen Temperatursprung.
Und der Smog hat schlagartig 87/88 aufgehört? oder?
Sind Sie eigentlich mit dem Wetterterli verwandt? Auch der sagte ungeniert über den Januar, weil er dafür bezahlt wird: Zitat „ Die Erhitzung macht keine Pause“
Der ständige wärmende CO2-Treibhauseffekt wegen steter CO2-Zunahme in der Luft. Das ist ein Glauben ohne Beweis. Weil:
Dieser CO2-Glaube wird durch den Monat Januar widerlegt, pardon, durch die Daten des Deutschen Wetterdienstes zerlegt.
Bin gespannt, was die neue DWD-Pressesprecherin, Frau Friese dazu sagen wird, laut Vorschußlorbeeren ist sie doch besonders gut bei der Diskussion, da diese Frau neue Wege der Überzeugung bestreiten kann.
Also Frau Friese…..
Wir haben heute den 4.ten Januar
Und Frau Friese vom DWD, zuständig für die Erklärungen dieses Januarverhaltens seit 80 Jahren hat sich immer noch nicht gemeldet, obwohl sie in diesen vier Tagen viel verdient hat. Natürlich bezahlt von unserem Geld.
Schauen wir uns den Hohenpeißenberg genauer an. Seit 1970 steigen die maximalen Temperaturen um 4,06 K, die mittleren Temperaturen um 2,69 K und die Nachttemperaturen. Sie steigen in jedem Monat, fast immer um denselben Wert.
Kein großer Unterschied zum Flughafen Düsseldorf, allerdings etwa 1 K mehr.
Nach Aussage des Teams KB können wir am höheren Temperaturanstieg Wärmeinseln identifizieren. Der Hohenpeißenberg ist folglich eine klassische Wärmeinsel, der Flughafen ist wärmeinselarm. Oder ist das genau andersrum ?
Was sagt Team KB noch zum Peissenberg im Januar:
„Fallend bis 1987, starker Temperatursprung, leicht abkühlend seit 1988 bis heute“
Aus meinem Diagramm kommt für die Minimalwerte im Januar eine Temperaturänderung von ca. +3 K von 1970 bis 2025 raus.
Das passt gar nicht zusammen. Und dafür gibt es auch keine Erklärung.
Sie vergleichen was ganz anderes als wir.
Selbst wenn die Klimasekte mit Ihrem Guru in Potsdam und dem CO2-Steuerungsknopf richtig läge – was sie zum Glück der Menschheit und der Flora und Fauna nicht tut – ist ein Nachweis mit gemittelten Globaltemperaturen Unfug.
Man könnte auch das Weltvermögen global mitteln, indem man die im Umlauf befindlichen Werte aller Geldscheine mittelt und dies unabhängig von der jeweiligen Währung. Das Ergebnis wäre dann getreu nach den Sektenmitgliedern das „Global-Vermögen“!
Für einen normalen Menschen ist das Schwachsinn, für ein Sektenmitglied ist das aussagefähig. Die Rahmstorf’schen Kipp-Punkte liegen in den Gehirnen unterbelichteter Sektenmitglieder! Mindestens einer der vielen Kipp-Punkte hat sich auch bei ihm – von ihm selbst immer noch unbemerkt – eingenistet. Er könnte sich eine Auszeit nehmen und in seiner „Hütte auf dem Berg“ danach suchen und zur Besinnung kommen. – Vielleicht kommt er dann irgendwann einmal dahinter, dass man Anomalien nicht messen, sondern nur aus dem Vergleich messbarer Absolutwerte bilden kann.
Also bei uns im Norden ist seit Wochen alles eingeschneit, die Seen gefroren und auf der Elbe Eisbrecher unterwegs. Eindeutig die globale Erwärmung.
Klima ist das vermittelte Wetter über 30 Jahre. Nicht an einem Tag.
Sag das denen, die *Attributionsstudien* betreiben.
Attributionsstudien
Den Begriff müssen wir für unsere Leser erklären.
Das Problem: Bilden die Attributs-Studenten das im Verhältnis zum bestehenden Klima, oder einem fiktiven und angenommenen Klima.
Beim bestehenden Klima müssen sie sich ja entscheiden, ob es sich um eines mit oder ohne Klimawandel handelt.
Wie machen die das? Mit Würfeln oder Kaffeesatz-Lesen?
Eines steht jedenfalls fest: Eine Welt mit oder ohne Klimawandel kann es gleichzeitig und nebeneinander nicht geben.
Und ist es von Gott gegeben das 30 Jahre Klima sind?
Es ist nur eine willkürlich festgelegte Zeitspanne.
Vor 50 Jahren gab es keine weltweiten Temperaturmessungen mit Salelliten und vor 1870 keine einheitlichen Thermometer.
„Die Internationale Temperaturskala von 1927 (ITS-27) war die erste offiziell definierte Temperaturskala, die als weltweiter Standard für präzise Temperaturmessungen eingeführt wurde.“
Frag mich also woher die alten weltweiten genauen Messreihen und gemittelten Temperaturen herkommen.
„Wer viel Mist misst und den Mist mittelt, hat Mist!“
Und zu Zeiten des Kaiserreiches hat man vor allem in Süddeutland oftmals noch mit der Réaumur-Skala gemessen und aufgezeichnet, die Napoleon eingeführt hatte.
Die KI sagt: „Die Réaumur-Skala war im 19. Jahrhundert in Deutschland weit verbreitet, verlor jedoch nach der offiziellen Umstellung auf das Celsius-System im Jahr 1901 schnell an Bedeutung. Zuvor war sie eine gängige Maßeinheit für Temperaturen, wurde aber schrittweise durch die nunmehr übliche Celsius-Skala ersetzt“
Aha, wurde ab 1901 durch Celsius ersetzt. Da drängt sich doch die Frage auf, ob die Temperturangaben vor 1900 bei den deutschen Wetterstationen teilweise gar nicht umgerechnet wurden. Damals hat sich doch kein Mensch für den menschengemachen Klimawandel interessiert.
Herr Kowatsch schreibt:
„Da drängt sich doch die Frage auf, ob die Temperturangaben vor 1900 bei den deutschen Wetterstationen teilweise gar nicht umgerechnet wurden. „
Das glauben sie doch slebst nicht Herr Kowatsch….
„Das Problem für Meteorologen dabei: Messdaten sind nie exakt. Zum einen gibt es auch bei den am besten geeichten Instrumenten immer eine Fehlertoleranz. Wenn Ihr Thermometer daheim 20 Grad anzeigt, ist es in Wirklichkeit irgendwo zwischen 19 und 21 Grad warm – die Fehlertoleranz liegt hier bei rund einem Grad. Profi-Instrumente an Wetterstationen sind zwar genauer, doch die WMO erlaubt immer noch eine Fehlertoleranz von 0,2 Grad. Ähnliche Toleranzen gibt es auch bei Messinstrumenten für Luftdruck oder Feuchtigkeit. Das zweite Problem bei Messungen ist, dass auch die besten Instrumente Werte nur in bestimmten Kategorien liefern. Nehmen wir an, Ihr Thermometer daheim wäre perfekt geeicht und zeigt 20 Grad an. Dann wäre das trotzdem ein gerundeter Wert und die tatsächliche Temperatur läge irgendwo zwischen 19,6 und 20,4 Grad. Auch hier gilt: Profi-Instrumente zeigen mehr Nachkommastellen an, sind aber ebenfalls nicht perfekt.“
[focus.de/earth/hitze-sommer-so-kam-die-prognose-zustande_35a2a965-62d9-4460-92dc-f8e960b914c8.html]
Also weltweite Messungen vor 100 Jahren mit 1°C oder plus de Toleranz?
Und wie vermittelt man „vermitteltes Wetter? Und was ist „vermitteltes Wetter“ überhaupt und in welcher Eienheit wird es angegeben?
Wetter ist nicht gleich Klima. Wissen Sie das noch immer nicht?
Ihrer Logik entsprechend:
Nur weil es in Ihrem Vorgarten gerade friert, heißt das nicht, dass die gesamte Erde deshalb insgesamt kälter wird.
Aus Wetter wird Klima…. Allerdings gibt es ein Erdklima nicht.
Ganz umsonst hat man wohl keine Klimazonen definiert. *Klima* ist immer lokal gebunden. Hausgarten…. der hat ein sog. *Microklima*, dort bietet sich schon ein Vergleich mit vorangegangenen Zeiträumen an.
Weekend winter storm that battered eastern U.S. was supercharged by climate change
It may seem paradoxical that a warming climate could mean heavier snowfalls, but hotter, albeit still below freezing, temperatures are nonetheless a recipe for more snow.
The West Faces Snow Drought
“This is a classic climate-change, temperature-driven, elevationally dependent snowpack deficit,” said Daniel Swain, climate scientist at the California Institute for Water Resources
Wie man sehen kann, mehr Schnee = Klimwandel, weniger Schnee = Klimawandel – sagen die Experten!
Ja und jetzt braucht es einen Deep-Dive ins Rabbit-Hole der Wissenschaft – polemische und verkürzte Aussagen bringen einen dann nicht weiter.
Die Welt ist zu komplex, als das man sich jegliche Probleme mit einfachen Lösungen erklärbar machen kann, auch wenn man sich das zutiefst wünscht.
Koennte heissen, das es zu vereinfacht ist, dem antropogenen CO2 eine alleinige Klimawirkung zuzuschreiben, weil viel zu viele andere komplizierte Prozesse CO2 Konzentration und das Klima beeinflussen?
CO2 ist maßgeblich für die Klimawirkung zuständig. Es gibt aber weitere, korrekt. Das ist aber auch Konsens.
Ist das so? Dann beweisen Sie das mal. Und nichts mit Konsens, den gibt es zwar auch in der Wissenschaft, aber nicht als Beweis, sondern weil den anderen nichts besseres einfällt. Man schaue hier
Ja, das ist so. Und glücklicherweise muss ich das nicht beweisen, das wurde schon getan.
Im Labor z.B. wurde gemessen, dass CO2 genau die Wärmestrahlung absorbiert, die die Erde abgibt – ein direkter, reproduzierbarer physikalischer Beweis für seine klimawirksame Eigenschaft.
Heute wird sowas selbstverständlich direkt von Satelliten gemessen.
Man kann damit also messen dass weniger Energie in den CO2-Absorptionsbanden im All ankommt.
Sie verwechseln erneut Labormessung und Wirklichkeit. Nur zur Info, bei Ihnen bin ich mir sicher sie werden das nicht tun.
Man schaue die Labormessung von CO2 an wie es an 2 engen Banden Infrarotstrahlung (haben Sie das wirklich „Wärmestrahlung“ genannt?) absorbiert und dann wieder emitiert an, und vergleichen das mit den H2O Dampf der unser Wetter und damit das Klima bestimmt. Bei CO2 sind übrigens beide Banden bereits in Sättigung.
Und dann vergleichen Sie mal die Menge? Machen Sie bestimmt nicht aber andere tun es vielleicht. Wasserdampf ist im Mittel 35 x mehr in der Atmosphäre vorhanden als CO2. Und wenn man das „menschgemachte“ CO2 (lt.IPCC) nur sieht, dann sogar 140 x.
Und wenn Sie das fertighaben, dann schauen Sie mal was der Wasserdampf noch beeinflusst: Feuchte, Regen, Schnee, Eis, Wolken und Albedo.
Wie schon erwähnt: CO2 ist, in der Realität, für das Klima völlig unbedeutend, aber sehr entscheidend als Nahrung für die Pflanzen. Wir sind zum Glück bei 425 ppm, jedes Jahr steigend, um 2-3 ppm. Bei 200 ppm beginnen die Pflanzen zu verhungern und wir und alles Leben mit Ihnen. Hier sehen Sie und alle anderen mehr
CO2 absorbiert nachweislich Infrarotstrahlung bei bestimmten Wellenlängen, und Satelliten sowie Bodenmessungen zeigen, dass dadurch tatsächlich weniger Wärme ins All entweicht – die Labormessung spiegelt also die reale Wirkung wider. Zwar sind die Bandzentren teilweise gesättigt, aber die Flanken nehmen mit steigendem CO2 zu, was die Erdoberfläche zusätzlich erwärmt. Wasserdampf ist zwar häufiger und stärker IR-aktiv, folgt aber der Temperatur und kann ohne CO2 das Klimasystem nicht dauerhaft beeinflussen. CO2 ist somit der Steuerfaktor, der das Grundniveau der Temperatur bestimmt, während Wasserdampf und Rückkopplungen diese Wirkung verstärken.
Weniger als was?
Wiissen sie einfach das idie Erde in ungefähr einer Milliiarde Jahren all ihren Sauerstoff verlieren wird?
Vielleicht oder auch nicht.
CO² und Photsynthese = CO + O²..
Die Erde ergrünt.trotz Scheixx-Abholzungen.
I.A:
Satellite data from NASA shows that 25% to 50% of Earth’s vegetated land has significantly „greened“ over the past 35 years. This increase in leaf area, roughly twice the size of the continental US, is primarily driven by rising CO2 levels—which act as a fertilizer for plants—and, to a lesser extent, nitrogen, as well as land-use changes in China and India.“
Andere Fragen?
Also ich als ehemaliger Kontrolltechnicker würde ein Experiment vorschlagen.
Ein tausend m² grosses Treibhaus mit einem Luftdurchlässigen Dach (Mikroporös).
Dazu Verwirbelung durch Jetstream; Passatwinde, u.A..
Die Erdatmosphäre ist kein Ragenzglas.
Wozu soll das gut sein?
Einfach bei der Zeppelinhalle die Scheiben rausnehmen und gucken wie die Palmen sich an der CO2 Rückstrahlung erwärmen.
Die wird ja leider vom Glas abgehalten.
Ist auch gerade das richtige Wetter dafür.
….dass CO2 genau die Wärmestrahlung absorbiert,..
Lieber Herr Schnabel, das bestreitet niemand und auch wir weisen im Artikel darauf hin und auch im Teil 2 wird das stehen. Die Frage ist jedoch, wie hoch ist die tatsächliche Thermalisierung der Luft durch CO2. homöopathische Dosen? Und genau da konnte nichts gemessen werden. Das ist entscheidend. Diesen Gedanken – nichts gemessen-lassen Sie weg. Ihr Gehirn ist noch nicht soweit.
Und dieser ARtikel beweist anhand der DWD-Temperaturreihen, was ich ihnen gerade erzählt habe.
Herr Schnabel, lesen Sie den Artikel halt öfters durch. Ihr Gehirn ist immer noch durch Falschvorgaben aus der Voodoo-Presse versaut, ihr Gehirn versteht die Logik noch nicht, ihr Hypotholamus verweigert noch die Aufnahme ins Gehirn zur Abspeicherung, zum Abgleich und zum Umdenken.
CO2 erwärmt die Luft nicht direkt, sondern absorbiert Infrarotstrahlung in genau den Wellenlängen, in denen die Erde Energie abstrahlt. Die aufgenommene Energie wird durch Molekülstöße an die übrige Luft weitergegeben, was echte Erwärmung bedeutet.
Dieser Effekt ist trotz geringer CO2-Konzentration messbar, weil er spektral sehr gezielt wirkt und logarithmisch zunimmt.
CO2-Absorption und -Rückstrahlung wurden im Labor, in der Atmosphäre und von Satelliten eindeutig gemessen.
Die Aussage, es habe „keine Messungen“ gegeben oder es handle sich um „homöopathische Dosen“, ist daher physikalisch falsch.
Herr Schnabel,
haben Sie die Meinung von Frau Vooth gelesen?
Frau Vooth sagt, wie auch Albert Einstein, dass Treibhausgase nicht nur strahlen, sondern auch mit den übrigen Molekülen kollidieren. Bei diesen Kollisionen geben die Treibhausgase Energie an die Atmosphäre ab.
Auch ohne Kenntnisse der Kollisionen und Gegenstrahlung ist es sonnenklar, dass Treibhausgase nichts tun.
Die Erde besteht aus einer Tagseite und einer Nachtseite.
Die Tagseite der Erde benötigt keine Gegenstrahlung, weil die Sonneneinstrahlung von 470 W/qm ausreicht, damit die Temperatur der Tagseite im Jahresmittel 293 K beträgt.
Die nächtlichen Wolken erbringen auf der Nachtseite die notwendige und vollständige Gegenstrahlung von 310 W/qm, damit die Temperatur der Nachtseite 283 K „warm“ bleibt. Die Temperatur-Differenz zwischen Tagseite und Nachtseite beträgt nur 10 K. Klimatabellen von Orten, deren mittlere Jahrestemperatur 288 K beträgt, bestätigen diese geringe Differenz von 10 K.
Das ist ein Geschenk für die Erde.
Würden die Treibhausgase wirken, müsste die Gegenstrahlung 310 W/qm auf der Tagseite in eine Gegenstrahlung von 183 W/qm und die Nachtseite in eine Gegenstrahlung von 127 W/qm aufgeteilt werden.
Dadurch wird die Temperatur der Tagseite auf 303 K erhöht und die Temperatur der Nachtseite auf 270 K abgesenkt. Das bedeutet „Sommer“ auf der Tagseite und „Winter“ auf der Nachtseite.
Das wäre eine Katastrophe für die Erde.
Hinweis:
Eine Mittelung der Bilanzen der Tagseite und der Nachtseite ergibt sowohl für die nächtlichen Wolken als auch für die Treibhausgase auf der Tagseite und der Nachtseite genau zu den Werten der Kiehl-Trenberth-Bilanz.
Drei unterschiedliche Tag-Nacht-Bilanzen, drei identische gemittelte Tag- und Nacht-Bilanzen.
Das schlechteste Ergebnis liefern die Treibhausgase.
Glauben Sie immer noch auf den menschengemachten Klimawandel?
Zu allererst nehme ich Ihre letzte Frage auf. Hier geht es nicht um Glauben, das überlasse ich der Kirche. Hier geht es um Fakten:
Ihre dargestellte Argumentation bzw. die von Fr. Vooth ist physikalisch nicht korrekt. Sie behandelt Tag- und Nachtseite der Erde fälschlich als voneinander getrennte Energiesysteme. In Wirklichkeit transportieren Atmosphäre und Ozeane kontinuierlich Wärme von der Tag- zur Nachtseite. Gerade dieser Wärmetransport ist nur wegen der Atmosphäre möglich. Die geringe Tag-Nacht-Temperaturdifferenz von etwa 10 K ist daher kein Gegenargument zum Treibhauseffekt. Ohne Atmosphäre wäre die Nachtseite extrem kalt, wie der Mond zeigt. Gegenstrahlung wird nicht aufgeteilt oder verteilt, sondern entsteht überall dort, wo Materie mit Temperatur IR-Strahlung emittiert. Treibhausgase erzeugen keine zusätzliche Energie, sondern verlangsamen den Wärmeverlust der Oberfläche. Dadurch steigt die Gleichgewichtstemperatur, ohne den Energieerhaltungssatz zu verletzen. Kollisionen zwischen Molekülen sind entscheidend, weil sie absorbierte Strahlungsenergie in Wärme der Luft umwandeln. Wolken wirken ähnlich wie Treibhausgase, haben aber zusätzlich einen kühlenden Effekt durch Reflexion von Sonnenlicht. Die Kiehl-Trenberth-Bilanz stellt globale Mittelwerte dar und ist keine Tag-Nacht-Bilanz. Mittelwerte der Strahlung lassen sich wegen der nichtlinearen σT^4-Beziehung nicht direkt in Temperaturen umrechnen. Die angenommene Umverteilung der Gegenstrahlung ist daher mathematisch unzulässig. Ohne Treibhausgase läge die mittlere Erdtemperatur bei etwa 255 K. Die Erde wäre dann deutlich kälter und lebensfeindlicher. Der natürliche Treibhauseffekt ist seit über 150 Jahren bekannt. Der zusätzliche menschliche Einfluss ist messbar durch steigende CO2-Konzentrationen. Auch die beobachtete Abkühlung der Stratosphäre bestätigt diesen Effekt. Die obige Rechnung widerlegt den Klimawandel daher nicht.
Herr Schnabel,
Die verkürzte und ausreichende Kiehl-Trenberth-Bilanz lautet:
E(Sonneneinstrahlung) = X(Oberflächenstrahlung) – Gegenstrahlung G
Meine Pi-mal-Daumen-Abschätzung für die Tagseite und die Nachtseite besteht aus zwei Gleichungen.
Das Sonne-Erde-System ist seit Jahren eingeschwungen.
Alle Werte der Gleichungen sind Jahresmittel. Daher gibt es keine Speicherungen und Entspeicherungen.
Tagseite:
ET(Sonneneinstrahlung) + GT (Gegenstrahlung) =
XT(Oberflächenstrahlung) + QT(Bodenwärmestrom)
Nachtseite:
XN(Oberflächenstrahlung) = GN(Gegenstrahlung)
-QN(Wärmeabstrahlung in den Weltraum)
Bedingungen sind QT = -QN und XT-XN = QT
Durch Vergleich der Gleichungen Kiehl-Trenberth-Bilanz, Tag-Bilanz und Nacht-Bilanz sind alle drei Gleichungen gleichwertig.
Vorteil des Tag-Nacht-Modells ist, dass Temperaturwerte abhängig von Randbedingungen berechnet werden können.
Vorgegeben wird ET = 470 W/qm und GT+ GN = 310 W/qm
Zwei Annahmen werden getroffen:
Wahl 1: Gegenstrahlung nur von nächtlichen Wolken
Wahl 2: Gegenstrahlung nur durch Treibhausgase
Wahl 1: nur nächtliche Wolken (GT = 0W/qm, GN = 310 W/qm)
Ergebnis 1: QT = 53,3 W/qm XT= 416,6 W/qm XN = 363,3 W/qm
TT = 293 K TN = 283 K
Wahl 2: nur Treibhausgase (GT = 187 W/qm, GN = 123 W/qm)
Ergebnis 2: QT = 178 W/qm XT = 479 W/qm XN = 301 W/qm
TT = 303 K TN = 270 K
Mittelung der Tagseite und der Nachtseite:
ET/2 =235 W/qm = (XT+XN)/2 – (GT+GN)/2
Wahl 1: Mittelung Tagseite und Nachtseite
ET/2 = 235 W/qm = ((416,6 + 363,3)/2 = 390) W/qm – 155 W/qm
Wahl 2: Mittelung Tagseite und Nachtseite
ET/2 = 235 W/qm = ((479 + 301)/2 = 390) W/qm – 155 W/qm
Die Kiehl-Trenberth-Bilanz stellt globale Mittelwerte dar und ist keine Tag-Nacht-Bilanz
E = 235 W/qm = 390 W/qm – 155 W/qm
Alle drei Mittelungen sind identisch.
Glauben Sie immer noch, dass Albert Einstein ein Idiot war.
Albert Einstein war sicher kein Idiot 🙂
Die Kiehl-Trenberth-Bilanz ist aber eine globale Mittelwertbilanz und kann physikalisch nicht in unabhängige Tag- und Nachtgleichungen zerlegt werden. Die Annahmen fehlender Speicherung sowie frei verteilbarer Gegenstrahlung sind falsch, da Atmosphäre und Ozeane kontinuierlich Energie speichern und zwischen Tag- und Nachtseite transportieren. Die identischen Mittelwerte entstehen daher nur durch die Konstruktion der Rechnung und erlauben keine realistische Temperaturableitung.
Herr Schnabel,
sehen Sie sich Klimatabellen von Orten an, deren mittlere Jahrestemperatur 288 K beträgt. Dann sehen Sie auch die Einzelwerten 293 K und 283 K. Das ist eine Bestätigung meiner Berechnung. Das Jahresmittel der berechneten Temperatur auf beiden Halbkugeln weicht nur geringfügig von gemessenen Temperaturwerten ab.
Wenn die Treibhausgase auf der Tagseite und auf der Nachtseite wirken würden, beträgt ET+GT = 663 W/qm und GN nur 127 W/qm. Dann ist die Temperatur auf der Tagseite zu groß und auf der Nachtseite zu klein. Wenn die Temperaturdifferenz rechnerisch von 10 K auf 33 K steigt, sind die Annahmen „Treibhausgase“ falsch und nicht die Berechnung.
Sicher haben Sie auch schon gelesen, dass die nächtlichen Wolken die Erde „warm“ halten. Denn in der Nacht strahlt die Erde nur 53 W/qm ab. Das weiß man schon seit Jahrzehnten, ohne dass Klimaforscher dies berücksichtigen.
Ferner haben Sie auch schon gesehen, dass bei wolkenlosem Himmel die Nacht sehr kalt ist. Wieso haben denn dann die Treibgase nicht gewirkt?
Im Januar 2025 betrug im Erzgebirge bei wolkenlosem Himmel die Nachttemperatur 250 K.
Da nur 1% der Atmosphäre strahlen, ist es schon komisch, dass diese 1% klimaschädlich seien sollen.
Seit 1970 hat man begonnen, die Luft vom Smog zu reinigen.
Das ist der Grund, dass die Erde wärmer wird.
Die Treibhausgase haben noch nie gewirkt.
Herr Kuck,
die globale Mitteltemperatur von etwa 288 K ist kein einfacher Mittelwert aus Tages- und Nachttemperaturen oder aus Werten beider Halbkugeln, da Wärmestrahlung dem Stefan-Boltzmann-Gesetz folgt und proportional zu T^4 ist. Temperaturen dürfen deshalb nicht linear gemittelt werden, wenn es um Energiebilanzen geht.
Treibhausgase erzeugen keine zusätzliche Energie, sondern verzögern auf Tag- und Nachtseite gleichermaßen die Abstrahlung von Wärme ins All, wodurch sich die Abkühlung der Erdoberfläche verlangsamt. Ohne diesen Effekt wären die Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht extrem groß, wie der bereits erwähnte Vergleich mit dem Mond zeigt.
Wolken halten die Erde nachts tatsächlich wärmer, was das Prinzip der Rückstrahlung bestätigt und dem Treibhauseffekt nicht widerspricht, da Wolken und Treibhausgase unterschiedliche, aber verwandte Wirkmechanismen besitzen. Kalte Nächte bei wolkenlosem Himmel entstehen, weil Wasserdampf und Wolken fehlen und die Abstrahlung dann besonders effektiv ist, nicht weil Treibhausgase unwirksam wären.
Lokale Extremtemperaturen aus dem Erzgebirge, etwa bei klaren Winternächten, lassen keine Rückschlüsse auf den globalen Strahlungshaushalt zu. Auch der geringe Anteil von CO2 an der Atmosphäre widerlegt seine Wirkung nicht, da es genau in den für die Erdabstrahlung entscheidenden Infrarotbereichen absorbiert und emittiert.
Die Reduktion von Smog seit den 1970er-Jahren hat zwar eine zusätzliche Erwärmung bewirkt, erklärt aber nicht den langfristigen globalen Temperaturanstieg.
Der Treibhauseffekt ist physikalisch gut belegt und erklärt die rund
33 K Differenz zwischen der theoretischen Temperatur ohne Atmosphäre und der tatsächlich gemessenen globalen Mitteltemperatur.
Ach was!
Sie sagen also das der Treibhauseffekt eine theoretische Temperatur ohne Atmosphaere mit der der tatsächlich
gemessenengemittelten globalen Mitteltemperatur vergleicht?Das ist neu!
Bisher wurde der Treibhauseffekt immer mit der Gleichgewichtstemperatur vergleichen.
Am Beispiel Mond sieht man, das
Gleichgewichtstemperatur (Strahlungsbilanz) (Theoretische Temperatur, die den Energiefluss bilanziert) ≈ –3 °C
nicht gleich ist dem
Gemessenen Oberflächen‑Mittelwert Arithmetischer Durchschnitt über Tag/Nacht ≈ –19 °C (Quelle)
Andere Quellen sagen –52 °C
Wie hoch denken sie, waere der Gemessene Oberflächen‑Mittelwert der Erde ohne Atmosphaere?
Die Aussage, der Treibhauseffekt erkläre eine Differenz von rund 33 K, bedeutet nicht, dass zwei gleichartige Oberflächenmittelwerte verglichen werden.
Gemeint ist der Unterschied zwischen der Strahlungsgleichgewichtstemperatur der Erde ohne Atmosphäre von etwa 255 K und der gemessenen globalen Mitteltemperatur der Erdoberfläche von etwa 288 K. Die Gleichgewichtstemperatur ist keine arithmetisch gemittelte Oberflächentemperatur, sondern beschreibt die effektive Temperatur, mit der die Erde Energie ins All abstrahlt, was durch Satellitenmessungen bestätigt wird. Das Mondbeispiel zeigt, dass Gleichgewichtstemperatur und gemessener Oberflächenmittelwert stark voneinander abweichen können, weil extreme Tag-/Nacht-Unterschiede und das T^4-Gesetz die Mittelung verzerren.
Eine Erde ohne Atmosphäre hätte daher zwar eine Strahlungsgleichgewichtstemperatur von etwa 255 K, aber einen deutlich niedrigeren gemessenen Oberflächen-Mittelwert, vermutlich unter −40 °C. Der Treibhauseffekt erklärt genau diesen Unterschied, indem er die Abstrahlung ins All in höhere, kältere Atmosphärenschichten verlagert und dadurch die Erdoberfläche wärmer hält. Die 33 K sind somit kein Vergleich zweier Messwerte, sondern ein Maß für die physikalische Wirkung der Atmosphäre auf den globalen Energiehaushalt.
Und das Problem mit dieser Darstellung habe ich aufgezeigt.
Die Gleichgewichtstemperatur ist theoretisch, und in der Realität, wie beim Mond, ist diese anders.
Die Frage ist mit welcher wollen sie wirklich vergleichen? Fakt ist, das dieses 255 K ohne Atmosphäre gar nicht gelten, weil die Albedo der Atmosphäre fehlen würde. Demnach ist es sogar falsch 255K als
zu bezeichnen.
Falsch, wie hoch ist die Albedo der Atmosphäre?
255K ist die derzeitige Gleichgewichtstemperatur mit atm. Albedo.
Könnte man so sagen. Aber eben nicht ein Vergleich mit einer theoretischen Temperatur ohne Atmosphäre. Sehen sie den Unterschied?
Herr Schnabel,
wie dumm halten Sie mich. Ich mittle die Oberflächenstrahlung und benutze dann das Stefan-Boltzmann-Gesetz.
Treibhausgase erzeugen keine zusätzliche Energie,
Also CO2 wirkt nicht. Richtig.
Ohne diesen Effekt wären die Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht extrem groß, wie der bereits erwähnte Vergleich mit dem Mond zeigt.
Diesen Effekt bewirken die nächtlichen Wolken. Richtig.
Kalte Nächte bei wolkenlosem Himmel entstehen, weil Wasserdampf und Wolken fehlen und die Abstrahlung dann besonders effektiv ist,
Richtig.
nicht weil Treibhausgase unwirksam wären.
Soll das heißen, dass bei wolkenlosem Himmel die Treibhause auch verschwinden?
Die Reduktion von Smog seit den 1970er-Jahren hat zwar eine zusätzliche Erwärmung bewirkt, erklärt aber nicht den langfristigen globalen Temperaturanstieg.
In der Smog-Zeit hat man befürchtet, dass es zu einer neuen Eiszeit kommt. Der Anstieg endete 1995. Im Jahr 2013 sprach Hans von Storch von einem Einschlafen des Klimawandels. Wohl ab 2014 wurden die Tag- und Nachttemperaturen anders bewertet. Als Tagesmittelwert wurde durch Mittelung der maximale Temperaturwert des Tages und der minimale Temperaturwert der Nacht errechnet.
Es gab einen Sprung um 0,6 K.
Trotzdem ist eine Temperaturerhöhung von 1,5 K unbedeutend.
Der Treibhauseffekt ist physikalisch gut belegt und erklärt die rund 33 K Differenz zwischen der theoretischen Temperatur ohne Atmosphäre und der tatsächlich gemessenen globalen Mitteltemperatur.
Ich habe zu allen Ihren Punkten „Richtig“ gesagt.
Jetzt sage ich falsch.
Wieso ist „Der Treibhauseffekt ist physikalisch belegt“ , wenn
„Treibhausgase keine zusätzliche Energie erzeugen“, oder meinen Sie „bewirken“.
Auch wenn Treibhausgase keine Energie erzeugen, haben sie eine physikalisch nachweisbare Wirkung, da sie den Abfluss der von der Erdoberfläche aufgenommenen Energie ins All verzögern und damit das Temperaturniveau anheben. Stellen Sie es sich wie eine Wärmedämmung vor, die erzeugt auch keine Energie.
Der Treibhauseffekt ist physikalisch belegt, weil Satelliten die charakteristischen Infrarot-Absorptionsbanden der Treibhausgase messen und zeigen, dass die Erde mit etwa 255 K abstrahlt, während an der Oberfläche rund 288 K gemessen werden.
Herr Schnabel, (2. Antwort)
wie dumm halten Sie mich. Ich mittle die Oberflächenstrahlung und benutze dann das Stefan-Boltzmann-Gesetz.
Treibhausgase erzeugen keine zusätzliche Energie,
Also CO2 wirkt nicht. Richtig.
Ohne diesen Effekt wären die Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht extrem groß, wie der bereits erwähnte Vergleich mit dem Mond zeigt.
Diesen Effekt bewirken die nächtlichen Wolken. Richtig.
Kalte Nächte bei wolkenlosem Himmel entstehen, weil Wasserdampf und Wolken fehlen und die Abstrahlung dann besonders effektiv ist,
Richtig.
nicht weil Treibhausgase unwirksam wären.
Soll das heißen, dass bei wolkenlosem Himmel die Treibhause auch verschwinden?
Wolken halten die Erde nachts tatsächlich wärmer, was das Prinzip der Rückstrahlung bestätigt
Richtig. Die Wolken wirken als gesamte Gegenstrahlung
und dem Treibhauseffekt nicht widerspricht
Falsch. und den Treibhauseffekt unnötig macht
Die Reduktion von Smog seit den 1970er-Jahren hat zwar eine zusätzliche Erwärmung bewirkt, erklärt aber nicht den langfristigen globalen Temperaturanstieg.
In der Smog-Zeit hat man befürchtet, dass es zu einer neuen Eiszeit kommt. Der Anstieg endete 1995. Im Jahr 2013 sprach Hans von Storch von einem Einschlafen des Klimawandels. Wohl ab 2014 wurden die Tag- und Nachttemperaturen anders bewertet. Als Tagesmittelwert wurde durch Mittelung der maximale Temperaturwert des Tages und der minimale Temperaturwert der Nacht errechnet.
Es gab einen Sprung um 0,6 K.
Trotzdem ist eine Temperaturerhöhung von 1,5 K unbedeutend.
Der Treibhauseffekt ist physikalisch gut belegt und erklärt die rund 33 K Differenz zwischen der theoretischen Temperatur ohne Atmosphäre und der tatsächlich gemessenen globalen Mitteltemperatur. Das stimmt so nicht. Ohne Atmosphäre heißt auch, Albedo = 0,05. Die Differenz ist deutlich kleiner.
Hinweis: Meine Berechnung der Temperaturdifferenz zwischen Tagseite und Nachtseite bei einer (183/127)-Gegenstrahlung beträgt 33 K und bei einer (0/310)-Gegenstrahlung 10 K.
Wieso ist „Der Treibhauseffekt ist physikalisch belegt“ , wenn
„Treibhausgase keine zusätzliche Energie erzeugen“, oder meinen Sie „bewirken“?
Sie haben oben selbst gesagt, Wolken halten die Erde nachts tatsächlich wärmer, was das Prinzip der Rückstrahlung bestätigt
Das heißt doch, den Treibhauseffekt gibt es nicht.
Wolken bestätigen das physikalische Wirkprinzip des Treibhauseffekts – sie ersetzen es nicht und widerlegen es auch nicht.
CO2 wirkt zwar schwächer, aber dafür ständig und global, auch bei wolkenlosem Himmel.
Der Treibhauseffekt ist physikalisch gut belegt und erklärt die rund 33 K Differenz zwischen der theoretischen Temperatur
ohne Atmosphäreohne Treibhauseffekt und dertatsächlich gemessenen globalen Mitteltemperatur. aus Messwerten berechneten mittleren, globalen Temperatur.(Sonst sind die Wissenschaftsleugner hier wieder völlig hilflos und verwirrt)
Na ja, dann hat man einen Effekt aber die Erklärung fehlt noch, oder?
Dieser Effekt (Absorption/Emission) ist trotz geringer CO2-Konzentration messbar, weil er spektral sehr gezielt wirkt …
Richtig, und im Studium hab ich dazu Messungen selbt durchgeführt. Aber die dazugehörige behauptete Thermalisierung oder Gegenstrahlung oder sonstwas ist quantitativ nicht bestimmbar, weil derart mickrig.
Also: es gibt den Effekt, aber die starke Erwärmung dazu ist ein Glaubensgebot.
Lesen Sie doch den Artikel, die DWD-Januartemperaturreihen zerfleddern doch dieses Glaubensgebot der Treibhauskirche von CO2 als Haupttemperaturtreiber. Lesen Sie den Artikel mehrmals, damit Sie die Schlußfolgerungen verstehen.
Und: Wo sehen Sie in den DWD-Temperaturreihen die erwärmende Treibhauswirkung?
Der spektrale Absorptions- und Emissionseffekt von CO2 ist real und messbar, nicht nur im Labor, sondern auch atmosphärisch durch Satelliten (wie bereits beschrieben). Die daraus resultierende „Thermalisierung“ bzw. „Gegenstrahlung“ ist quantitativ bestimmt und keineswegs „mickrig“, sondern führt zu einem messbaren Energieungleichgewicht. Die teilweise Sättigung der CO2-Banden widerlegt die Wirkung nicht, da mit steigender Konzentration die Bandflanken breiter werden und die Abstrahlung aus kälteren Höhen erfolgt.
Die daraus folgende Erwärmung ist keine Glaubensfrage, sondern eine zwingende Konsequenz der Energiebilanz. Wasserdampf dominiert zwar den Treibhauseffekt, folgt aber der Temperatur und kann ohne CO2 nicht dauerhaft zunehmen. Regionale DWD-Januarreihen sind wettergetrieben und maximal ungeeignet, um eine globale Treibhauswirkung zu widerlegen.
Ich kann auch nicht in meinem Garten Temperaturen messen und daraus einen Klimawandel ableiten oder ihn damit widerlegen…
Die daraus resultierende „Thermalisierung“ bzw. „Gegenstrahlung“ ist quantitativ bestimmt und keineswegs „mickrig“, sondern führt zu einem messbaren Energieungleichgewicht.
Herr Björn, das ist eine Glaubensbehauptung der Treibhauskirche, wäre die „Gegenstrahlung“ messbar und quantifizierbar, dann hätten Sie jetzt einen Thermalisierungswert angegeben. Es gibt aber keinen!
Meine Aussage ist richtig, weil
-1) Die DWD-Januartemperaturen zeigen Ihnen doch, dass nirgendwo dieser Erwärmungs-Betrag auffindbar ist. Eben weil er mickrig ist.
-2) Bei der Sprengung der Nordstream-pipeline war die Konzentration des 25 bis 50 mal stärker wirkenden Treibhausgases Methan stark erhöht, -stark heißt zigfach verdoppelt- und nirgendwo konnte man Hotspots durch Gegenstrahlung auffinden. Im Gegenteil, nach der Sprengung wurde es kälter über der Ostsee und in Norddeutschland.
-3) Nirgendwo auf der Welt, wo kurzfristig erhöhte CO2-Konzentrationen auftreten, ja man jemals irgendeinen Erwärmungseffekt aufgrund dieser Gegenststrahlung gemessen.
-4) Es gibt auch keinerlei technische Anwendungen dieser Gegenstrahlungserwärmung.
Seien Sie doch nicht so unkritisch und beten hier einfach alles nach, was Sie fest glauben und was man Ihnen indoktriniert hat. Gut ich habe auch Jahre gebraucht, bis ich vom Saulus zum Paulus wurde.
Nochmals mein Appell an Sie, lesen Sie den Arikel mehrmals durch, das sind Originaltemperaturen des DWD. Schauen Sie sich doch die Wetterstationen über 1000m Höhe an, da fallen die Temperaturen deutlich. Wo wirkt den hier ihr Glaubenspostulat „Erwärmung durch zunehmende Höhenstrahlung“?
Würde Herr Dr. Stehlik diese Grafiken der vier Berge sehen, dann sähe er die Grafiken der Abkühlung sofort als Beweis seiner Theorie, dass CO2 kühlend wirkt.
Wirkt die Gegenstrahlung kühlend?
Nochmals Herr Schnabel, -Entschuldigung, dass ich Sie oben falsch angeredet habe- begründen Sie doch endlich, weshalb die dWD-Wetterstationen über 1000m seit 1988 eine deutliche Abkühlung zeigen. Wir haben danach gefragt im Artikel, weil wir es selbst nicht wissen?
Wir möchten, dass über die Fakten des Artikels diskutiert wird und nicht über irgendwelche Glaubenssätze der Treibhauskirche, die von eingeschleusten Leuten wie Herr Björn hier immer wieder vorgebetet werden, um vom Thema abzulenken.
Die Gegenstrahlung wirkt wärmend, weil Treibhausgase die von der Erde abgestrahlte IR-Energie absorbieren und teilweise zurück zur Oberfläche senden, wodurch der Wärmeverlust verlangsamt wird.
Sind Sie der Meinung, dass einzelne lokale Wetterstationen repräsentativ sind, um einen Trend zu beschreiben?
Ich habe jetzt 6 Stationen gezählt, die > 1000 m liegen, kann das sein?
Ohne die Werte zu kennen, könnten Inversionen, Schneelagen usw. dafür verantwortlich sein.
Josef Kowatsch 4. Februar 2026 9:23
Es gibt keinen Thermalisierungswert, da haben Sie recht. Aber warum fragen Sie dann nach so etwas?
Und dann zählen Sie unreflektiert Ihre Glaubenssätze auf. Haben Sie sich jemals mit der Kritik an diesen Punkten befasst?
Aber merke:
Nur vielleicht nicht im Winter oder in Deutschland?
Doch, auch im Winter und auch in Deutschland.
CO2 ist keine Heizung, sondern eine Decke:
Es fügt keine Wärme hinzu, sondern verringert den Wärmeverlust.
Eine dickere Decke führt deshalb zu höheren Temperaturen.
Das ist häufig falsch verstanden, das eine Decke den Wärmeverlust verringert.
Das stimmt nicht, da der gesamte Wärmestrom durch die Decke durch geht. Im stationären Fall ist der Wärmeverlust im gleich der Heizleistung. Das wird in der Thermodynamik mit Q=Konst. ausgedrückt.
Und falls sie den dynamischen Fall meinen, dann kühlt die Decke am Anfang, weil sie diese erst mal mitwaermen müssen.
Daher erscheint sie am Anfang kalt.
Raten sie mal warum es Bettwärmer gibt!
Isolation senkt nicht den Wärmestrom – sie erhöht die Temperatur, die nötig ist, damit er fließt.
Gut. Und was bestimmt diesen Wärmewiderstand in der Atmosphäre?
Dann bleibt also keine Energie mehr für die Abstrahlung?
Interessant. Und was ist wenn gar kein umgebendes Gas da ist? Dann bleibt die Energie beim CO2 und das wird dann noch viel wärmer?
Die absorbierte Energie erwärmt die Luft über Molekülstöße, aber CO2 kann trotzdem weiter strahlen. Ohne umgebendes Gas würde die Energie nur das CO2 selbst erwärmen, das dann stärker abstrahlt. Energie geht also nicht verloren, sie wird nur anders verteilt.
Wo kommt denn die Energie her, für Abstrahlung und Erwärmung des umliegenden Gases?
Wird hier die Energie zweimal gezählt?
Und wenn es stärker abstrahlt wird es kälter oder wärmer?
Wie verteilen denn die nicht strahlenden Gase die Energie?
Begründen sie „maßgeblich“.
Die USA haben gerade mit ihrem einzigen, schon alten Eisbrecher ein Kreuzfahrtschiff aus dem antarktischen Packeis gerettet. Kanada hat vor ein paar Jahren neue Eisbrecher bestellt, um sich auf kälteres Wetter vorzubereiten.
In gut zwanzig Jahren ist aus kälterem Wetter kälteren Klima geworden. So kann es gehen. Vorsichtshalber noch Sonne, Mond, Jupiter Saturn und Uranus befragen und abchecken ob unser Sonnensystem gerade durch eine interstellare Staubwolke driftet ( Staubkeime für Regenwolken).
Diplomatie wäre auch noch angesagt, um die Heizstoffresourcen kriegsfrei zu. verteilen. Frostdunkelflauten sind richtig böse.
In wie vielen berliner Monoblockwärmepumpen sind die Wasserleitungen durch Frost geplatzt?
Hoffentlich hat es den richtigen Nachhilfe zum offenen ingenieur- und naturwissenschaftlichen Diskurs gegeben.
Weil sich also Kanada Eisbrecher bestellt, bereitet man sich auf kältere Temperaturen vor. Das ist also Ihrer Meinung nach der einzige Grund dafür?
Dass das strategische, sicherheitsrelevante (Sicherung eigener Interessen) oder kooperative Gründe haben kann, kam Ihnen noch nicht in den Sinn?
Und weil im Winter 2025/2026 Wasserleitungen in Berlin durch Frost geplatzt sind, ist damit der Klimawandel beendet?
Ich hoffe, es bleibt so warm, gerne etwas mehr. Allerdings sollten mehr Bäume und Parks angelegt werden und d eine gescheite Wasserwirtschaft.
Volle Zustimmung, Frau Schmall
Wird die Arktis doch nicht Eisfrei? Wo bleibt der
FortschrittKlimawandel?Ja richtig. Wir brauchen wieder eine gesellschaftliche Ehrerbietung für das Molekül des Lebens CO2. Das ist uns für das H2O auch gelungen, auch wenn wir Dekaden bzw. Jahrhunderte jede Menge Mißbrauch mit dem Wasser praktiziert haben. Ich erinnere gerne daran, es war die Verschmutzung des Trinkwassers und der Flüsse, warum das Bier sich als Getränk im 19. Jahrhundert durchgesetzt hat, weil ohne Alkohol Unvergorenes nicht mehr ohne Gefährdung der Gesundheit zu genießen war. Und wie 8 Milliarden Menschen heute mit einem (angeblichen) vorindustriellen CO2-Gehalt von 260 -280 ppm in der Atmosphäre ausreichend satt werden könnten, ohne sich mangels von Kalorien gegenseitig den Kopf einzuschlagen, hat uns auch noch kein Prophet der Klimakirche erklären können. Sie predigen nur deshalb die Decarbonisierung, weil die klimareligiösen Eliten sich bekanntlich Sonderkontigente bei den CO2-footprints gönnen und ansonsten von der Photosynthese soviel verstehen wie der Vatikan von Tuten und Blasen.