Aus dem Teil 1:
Michael Limburg: „Freispruch für Kohlendioxid?“ Am 23. Januar veranstalte die AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag ein Symposium zum Thema „Wahrheit zur Windkraft – Reale Schäden und Wege zur Vernunft!“
Geladen waren internationale und nationale Experten wie Henrik Svensmark, Judith Curry, „Mr Blackout“ Stefan Spiegelsberger und EIKE-Vizepräsident Dipl.-Ing. Michael Limburg.
Ergänzung zum Vortragstext von Michael Limburg:
Und nun sind wieder die Klimaterroristen der Vulkangruppe bspw in Berlin dabei um CO2-Vermeidung, um jeden Preis durchzusetzen. Sie legen ein Gaskraftwerk im Südwesten Berlins lahm, in dem sie mehrere Hochspannungsleitungen kurzschlossen. Es war der längst Stromausfall ins Deutschland nach Ende des 2. Weltkrieges. Mitten im Winter in klirrender Kälte. 45.000 Hauhalte waren betroffen, ca. 120.000 bis 120.000 Menschen. Viele davon alt oder krank oder gebrechlich. Manchmal auch alles zusammen. Eine Frau erfror.Viele Heizungen gehen bis heute nicht. Und daher ein Gedanke, der für manche unerhört erscheint… Das ist doch nichts anderes, als der Green Deal der EU – auch dort ist CO2-Vermeidung um jeden Preis die gewünschte Lösung. Sie wird durchgesetzt mit Verbrennerverbot, und Deutschland mit Grundgesetzänderung, CO2-Abgabe, Heizungshammer, und, und und? Und dem rapiden Niedergang der Wirtschaft. Das ist genau dasselbe, als was die Vulkangruppe vorhatte, nur legal und langsamer, ….dafür aber schlimmer……. und – wie ich finde…tödlicher! Trump sagte gerade in Davos (21.1.26), Windkraftanlagen seien ‚Verlierer‘, sie seien hässlich. ‚Dumme Menschen‘ würden sie kaufen. ‚Je mehr Windmühlen ein Land hat, desto mehr Geld verliert es und desto schlechter geht es ihnen.‘ Er setze auf Ölvorkommen. Die USA machen sich ernsthafte Sorgen um die Zukunft Europas. ‚Sie zerstören sich selbst in Europa!‘ “ Und er hat recht!
Hier das komplette Video des ersten Tages.
Und hier der Vortrag von Herrn Limburg als pdf:
CO2 und Wasserdampf II Notizen















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Gibt es eine andere Möglichkeit zwecks download?
Verwendet hatte ich den jDownloader(Direktlink von hier und uTube).
NASA Engineer Tom Moser Reveals the Truth About Climate Science 2023_03_21 https://youtu.be/1-gHWcrCK7w 234.621 Aufrufe Join former NASA engineer and program director for the space station Tom Moser for a presentation that sheds light on the science behind climate change. Drawing on his impressive credentials, including serving as Acting Associate Administrator for Spaceflight in Washington, D.C., Director of the Space Station Program, Deputy Manager of the Space Shuttle Orbiter, and Chief Engineer at the Johnson Space Center, Moser highlights the correlation between global temperatures and solar irradiance. He also delves into the disparity between real-world data and often reported climate models, which are used as the basis for governmental public policy, and how these models consistently overestimate temperature trends versus the real-world data. Moser exposes the propaganda in the climate science field and breaks down why media claims are often misleading. This informative presentation is not to be missed by anyone interested in gaining a better understanding of climate science. The Fifteenth International Conference on Climate Change (ICCC) featured more than 50 speakers who are top scientists in their fields and policy experts from around the world. Each edition of these conferences attracts scientists, legislators, environmentalists, and more all discussing their views on climate science, the idea that there is a crisis, efforts to educate the public, views on the state of discourse, and more.
Der Klimawandel begann in Europa 1987/88
Die Stärke der solaren Einstrahlung, darunter verstehe ich die Energiezunahme der Sonnenstrahlung ist aber nur ein Grund. Ein weiterer: in Europa haben zusätzlich und verstärkend seit 1988 auch die Sonnenstunden zugenommen. Deshalb fand die Erwärmung seit 1988 auch vorwiegend in den Sommermonaten und tagsüber statt.
In Monaten ohne Zunahme der Sonnenstunden wie Januar oder Mai, gabs auch keine Tagsüber-Erwärmung seit 1988. Und damit in der Gesamtsumme auch keine.
Statistical Review of World Energy https://www.energyinst.org/statistical-review
Wissenschaftliche Dienste des Bundestages WD 8 – 3000 – 014/20 https://www.bundestag.de/resource/blob/964612/WD-8-014-20-pdf.pdf
Die 🤡 vom „Wissenschaftlichen Dienst“ verweisen auf die ungesättigten Flankenintegrale welche aber asymptotisch gegen Null laufen und praktisch ein Potential nahe Null haben. Die MINT Versager im Bundestag verstehen das nicht und versuchen weiter per Gesetz die Welt vor dem Klimatod durch die CO2 Flankenintegrale zu bewahren. Deutschland wird von Idioten kaputt regiert….
Die MINT-Versager, die wollen überhaupt nichts verstehen. Sie folgen der Spur des Geldes. Profitieren Sie oder ihre Partei vom Treibhausaberglauben und von der Panikmache, dann sind sie dafür.
Solche Leute dürften niemals in den Bundestag gelangen, denn Sie sehen die Politik als eine Möglichkeit zum Ausrauben der Bevölkerung.
Herr Pesch, die Flankenintegrale laufen nicht gegen Null, denn genau dort (und NICHT im gesättigten Bereich) entsteht der THE. In meinem HITRAN-Spektrum beträgt die Differenz zwischen dem gelben und grünen Spektrum (also für CO2-Verdoppelung integriert) 7,4 W/m².
Für den „Freispruch für Kohlendioxid“ – beim Windkraft-Symposium im Bundestag am 23. Januar – allerbesten Dank und Gratulation an die AfD!! Die Wahrheit sowie Wege zu Vernunft in unserer Klimapolitik waren längst überfällig.
Für das von Prof. Lüdecke gezeigte CO2-Transmissionsspektrum, das anhand der Wood-Kiste die Irrelevanz des THE beweisen soll, besteht allerdings Erklärungsbedarf. Dieses Spektrum gilt nur für eine sehr geringe Schichtdicke (etwa10-40 cm) der Atmosphäre, weshalb der CO2-Effekt nahezu Null wird. Das gelbe und grüne CO2-Spektrum für die gesamte Atmosphäre (HITRAN, hier bei 360 ppm und für Verdoppelung gezeigt) ergibt eine Verbreitetung des „Trichters“ welche – integriert – eine zusätzliche IR-Absorption von 7,4 W/m² sowie einen „Strahlungsantrieb“ für den THE von lediglich 3,7 W/m² pro Verdoppelung liefert.
Das führt zu dem Paramerter ECS (equilibrium climate sensitivity) von etwa +0,6 Grad am Boden – inklusive Wolken, Wasserdampf und Konvektion. Damit ergibt z.B. der Anstieg von 280 auf 420 ppm seit 1850 im Gleichgewicht mit 0,6•ln(420/280)/ln(2) nur tolerierbare +0,46 Grad. Somit ist eine Dekarbonisierung garnicht nötig.
Das ist Theorie, und selbst dann Pille, Palle.
Sorry für mein Versehen, es war Herr Limburg auf dessen Aussagen ich mich beziehe.
Herr Dietze, sie erhalten +0,46 K unter den Bedingungen:
CO2 ist nur in Bodenhöhe von Bedeutung, oberhalb ist die Transmission unbedeutend.
Die Temperatur der Atmosphäre ändert sich durch CO2 nicht, nur in 2 m Höhe gibt es eine Änderung.
CO2 hat keinen Einfluß auf die Wärmeleitung der Atmosphäre.
Und irgendwoher entsteht durch Magie der Zauberfaktor 0,6.
Kann es sein, dass sie ein reiner Theoretiker sind?
Herr Cohnen, Sie haben offenbar die 7,4 W/m² pro Verdoppelung aus der Integration der HITRAN-Flanken für die Gesamtatmosphäre nicht verstanden und vermuten daher dass „mein“ Wert nur reine Theorie ist. Dass MODTRAN, Prof. Harde, Dr. Dengler sowie die Wissenschaftler von CLINTEL etwa auf denselben Wert (also 1/5 vom IPCC) gekommen sind, haben Sie noch nicht gespannt. Auch wissen Sie nicht dass IPCC daher (und bei 7,3fach zu hoher CO2-Halbwertszeit) die Erhöhung der Gleichgewichtstemperatur z.B. im Szenario WRE 550 bei auf 1,9 GtC/a reduzierter Daueremission zu 2,92 Grad statt real nur zu +0,11 Grad berechnet (also Faktor 26,5).
Herr Dietze,
Lieber Herr Cohnen,
Sie stellen zwar grundsätzlich erlaubte, aber immer dieselben Glaubensfragen. Wie ein alter eingefleischter Katholik oder Priester. Die Antwort ist doch so einfach und wird in unseren Artikeln immer gegeben:
Es gibt eine natürliche Erwärmung seit 1987/88 und eine anthropogene.
Aber nicht CO2 und keine Treibhausgase, die erwärmen nichts. In all unseren Artikeln versuchen wir die tatsächlichen Gründe zu benennen und führen viele an. (Nicht alle). Sie widersprechen meistens einem der vielen von uns genannten Gründe und glauben dann, Sie hätten damit den ganzen Artikel widerlegt und könnten weiter bei Ihrem Treibhausglauben in der ECS-Größenordnung bis 5 Grad bleiben. Herr Heinemann gehört auch zu dieser Kategorie an Menschen.
Mit Ihnen zu diskutieren ist nicht zielführend, man kann auch keinen katholischen Priester überzeugen, der hinter allem die Hand Gottes sieht. Umd das zu predigen wird er bezahlt. Müßte der Priester seinen Lebensunterhalt selbst verdienen, z.B. halbtags als Automechaniker, und wäre er nur ehrenamtlich Priester, dann wäre eine Diskussion interssant und zielführend.
Falls es ihnen noch nicht aufgefallen ist: Ich widerspreche immer nur einem der von ihnen genannten Gründe, aber fast jedesmal einem anderen. Damit habe ich im Lauf der Zeit alle von ihnen genannten Gründe ausgehebelt.
Herr Cohnen, weder verstehen Sie Strahlungsphysik noch die Integration des HITRAN-Spektrums und stützen Ihren CO2-Effekt einfach auf die Vermutung dass alle beobachteten Änderungen vom CO2-Anstieg verursacht sind (wie z.B. Temperaturen am Flughafen Düsseldorf, welche erheblich höher anstiegen als +0,11 Grad). Auch lesen können Sie nicht, denn ich schrieb dass IPCC im Szenario WRE 550 bei auf 1,9 GtC/a reduzierter (!) Daueremission +2,92 Grad (gegen 1850) statt real nur +0,11 Grad berechnet (also Faktor 26,5).
Ich habe zwei konkrete Fragen gestellt. Ihre Antwort hat nichts damit zu tun.
Nochmal: Wie erklären sie den realen Temperaturanstieg von 2,76 K ?
Wie berücksichtigen sie den realen Temperaturanstieg in der Atmosphäre ?
Wie haben SIE, COHNEN, einen Temperaturanstieg auf 10 mK genau gemessen????? ;-)))
Sie haben vom Temperatur-Messen weniger Ahnung als eine 747 vom Erdbeerenpflücken ….
Leider ….
… und jeder andere hier, der mit mK bei Lufttemperaturen schwadroniert, gehört genau in diese ungebildete Kategorie …..
Herr Cohnen, was soll eigentlich Ihr monatlicher (!) Anstieg der Flughafentemperaturen in Düsseldorf zum Vergleich mit dem von mir global mit ln(C/Co) berechneten Gleichgewichts-Temperaturanstieg diurch CO2 seit 1850 bis heute ??
Sie bekommen 0,46 K seit 1850 raus, der echte Anstieg ist 2,76 K seit 1970 in Düsseldorf. Peissenberg und München zeigen noch stärkere Anstiege. Ihre Theorie ergibt etwas anderes als die Praxis. Dafür sollten sie doch eine Erklärung haben.
Viel mehr interessiert mich aber, wo in ihren Berechnungen Temperaturänderungen der Atmosphäre auftauchen. Diese gibt es nachweislich.
Herr Cohnen, ich berechne den globalen Temperaturanstieg (im Gleichgewicht 0,46 K, mit ECS) am Boden durch den CO2-Anstieg seit 1850, und zwar strahlungsphysikalisch. Sie setzen dagegen beoobachtete (transiente) lokale Werte (im Mittel 1,72 K) seit 1970, einer Abkühlungsperiode (!), und vermuten einfach dass die vom CO2 verursacht wurden – und nicht z.B. durch Sonne, Wolkenbedeckung, Wärmeinseln. Sorry, dazu ist nur festzustellen dass auch ein Anstieg der Geburtenrate mit der Zunahme der Störche beobachtet wurde.
Schauen Sie sich mal die Liste von hier, A. von Humboldt, Von den isothmen Linien und der Verteilung der Wärme auf dem Erdkörper, Kleinere Schriften Bd.1, Stuttgart und Tübingen 1853. p. 247, 249 an und vergleichen dann die mittleren Temperaturen der Städte mit denen von heute:
Herr Portius, ich soll die Temperaturen diverser Städte von heute mit denen von 1853 vergleichen. Wozu der Aufwand?? Ich bestreite doch nicht dass der globale Mittelwert um mindestens 1,2 Grad angestiegen ist, was ja transient zu beobachten ist. Strahlungsphysikalische Tatsache ist aber doch dass CO2 daran nur einen Anteil von kaum 20% (0,46•0,67) hat und der Rest natürlich verursacht ist. Daher ja auch die um den Faktor 5 unterschiedlichen ECS-Werte. Wir können in D z.B. mit einer CO2-Halbierung langfristig nur 3/1000 Grad erreichen und sollten uns die unnötigen Billionenkosten der Dekarbonisierung vernünftigerweise sparen.
Sie sollen das mal nachsehen um Ihre These zu testen. Wenn Sie mit Ihren Berechnungen recht haben sollte man Ihr „Signal“ überall sehen. https://de.climate-data.org/
Sie werden feststellen müssen dass es Orte gibt die seit 1853 wärmer geworden sind, sowie es welche gibt die kälter geworden sind oder es an anderer Stelle kaum eine Veränderung gegeben hat.
Falls Sie der Meinung sind dass das normal ist, obwohl CO2 ein „gut gemischtes“ Gas ist und Ihr Effekt „augenblicklich“ wirken soll, dann sollten Sie das mal erläutern; wie soll das Sinn machen? Weil Ihr Effekt nur im Durchschnitt funktioniert?
Ist Ihnen überhaupt bewusst dass Ihr Effekt nur in den Berechnungen existiert und Ihr Beweis „dass der globale Mittelwert um mindestens 1,2 Grad angestiegen ist“ nur dann gilt wenn man die Daten dementsprechend manipuliert?
Für mich sieht das eher danach aus dass der Anteil von CO2 ziemlich exakt 0% ist – weil es Ihren GHE nämlich nicht gibt, es ist alles zu 100% natürlich.
Sie können das alles natürlich auch weiter ignorieren, was Sie dann aber nicht besser macht als den durchschnittlichen Alarmisten. CO2 ist Pflanzennahrung, das wars, Ende der Story.
Herr Cohnen, ich weise noch darauf hin dass in der Abkühlungsperiode 1945-1975 die CO2-Emission auf das 4fache (!) angestiegen ist. Das zeigt, dass natürliche Temperaturschwankungen deutlich stärker sind als der CO2-Effekt und somit Ihre Argumentation widerlegt wird. Um das Beispiel von Herrn Limburg zu nennen, Sie wollen uns weismachen dass der Schwanz mit dem Hund wedelt.
Herr Dietze, wieso sind sie nicht in der Lage, ihre Berechnungen zu verteidigen ? Sie weichen immer nur aus, weder zum Unterschied zur Flughafentemperatur noch zur Atmosphärentemperatur sagen sie etwas aus. Von wem haben sie abgeschrieben? Von Harde, Dengler oder CLINTEL ?
Herr Cohnen, ich habe nirgends abgeschrieben, zumal meine Aussagen (siehe z.B. https://www.fachinfo.eu/dietze2022.pdf) schon älter sind. Und dass ich strahlungsphysikalisch korrekte Berechnungen gegen die von Ihnen (als IPCC-Kohorte und interessiertem Verhinderer von Aufklärung) herausgesuchten Flughafen-Temperaturmessungen (!) verteidigen soll, ist doch absurd. Stellen Sie sich (in genügendem Abstand) mal hinter einen startenden Jet, dann werden Sie von dem heissen Abgasstrom weggeblasen.
Herr Cohnen, der heiße Abgasstrom hat etwa 650°C im Zentrum und wird als Wirbelschleppe hinter dem Flugzeug hergezogen.
(„als IPCC-Kohorte und interessiertem Verhinderer von Aufklärung“), eigentlich treffend charakterisiert.
Herr Cohnen, es ist blamabel dass Sie – um einen möglichst großen THE behaupten zu können – auf saisonal stark variierende (!) Temperaturmessungen an einem Flughafen zurückgreifen. Diese Messungen werden nicht – wie Sie vielleicht glauben – zwecks Bestätigung von dem (5fachen) THE des IPCC gemacht, sondern um sicherzustellen dass für das Startgewicht und die auf der Strartbahn erreichbare Geschwindigkeit der AUFTRIEB der Luft (welcher sich bei Wärme verringert) sicher ausreicht.
Es gibt auch Leute, die um den Dummies einen schlimmen THE zu „beweisen“, den T- und ppm-Anstieg auf einer Hauptverkehrsstraße messen. Real bleibt es aber dabei dass ECS nur etwa 0,6 Grad beträgt. Unter http://www.fachinfo.eu/dietze2022d.pdf können Sie nachlesen dass eine billionenteure CO2-Halbierung von D langfristig nur etwa 3/1000 Grad bringt.
Herr Dietze,
der Anstieg von 2,76 K gilt für den Tag und ist der über alle Monate gemittelte Anstieg der Tagtemperaturen. Der Wert 1,72 K gilt für das Mittel, wenn man die kühleren Nächte mit berücksichtigt.
Beide Werte sind in allen Monaten ziemlich ähnlich. Es gibt die von ihnen behaupteten „saisonal stark variierende (!) Temperaturmessungen an einem Flughafen“ nicht.
Wenn Sie das Spektrum messen wollen, was ist die Grundvorraussetzung um etwas zu messen?
Schauen Sie sich mal das Handbuch des Atmospheric Emitted Radiance Interferometer, den technischen Teil.
Bei Wikipedia findet sich eine interessante Stelle, da muss Ebel wohl mal nacharbeiten…
Pyrometer
Jeder Gegenstand mit einer Temperatur größer 0 Kelvin emittiert Wärmestrahlung, deren Intensität und Lage des Emissionsmaximums von seiner Temperatur abhängt. Diese Strahlung wird mit dem Pyrometer erfasst und ausgewertet. Wenn das Messobjekt kälter als das Pyrometer ist, ist der Strahlungsfluss negativ, d. h. das Pyrometer gibt Wärmestrahlung an das Messobjekt ab (was auf den 2. Hauptsatz der Thermodynamik zurückzuführen ist), was man ebenfalls auswerten kann.
Verstehen Sie jetzt das Prinzip warum etwas kälteres keine Wärme zu etwas wärmeren hinzufügen wird und was da wie gemessen wird?
Ihr Spektrum zeigt dass IR aktive Gase in der Atmosphäre eine Temperatur haben die man im IR Spektrum messen kann. Beweist das Ihre krude Theorie? Nein. Nicht IR aktive Gase haben die gleiche Temperatur – alle Gase zusammen definieren diese Temperatur, Ihre Strahlung is ein Resultat, nicht der Grund.
Wieder und wieder Zirkelschlüsse die auf Falschannahem beruhen. ECS von 0K bis 10K – weil wir haben die präzisestenten und dollsten Modelle. Lachhaft.
Insbesondere da Sie sich weigern zu dem Experiment von 1792 Stellung zu nehmen welches exakt genau so funktionert wie das AERI. Und da wird nix wärmer. Müller hat es geschnallt.
Ich möchte die CO2-Mär mal anhand der Behauptung widerlegen, wir könnten durch Reduktion des CO2-Ausstoß bzw. durch Entnahme irgend etwas bewirken.
Eine hinreichend große, isolierte anthropogene CO₂-Reduktion ist im realen Erdsystem praktisch nicht realisierbar, weil das Kohlenstoffsystem selbstregelnd ist und auf Störungen mit gegenläufigen Flüssen reagiert.
Das ist keine Meinung, sondern eine Beschreibung eines gekoppelten dynamischen Systems.
Der Kohlenstoffkreislauf ist offen, rückgekoppelt, mehrskalig, zeitverzögert und nichtlinear. Er reagiert, er folgt nicht.
Anthropogene Emissionen sind kein isolierter Input. In Modellen werden sie so behandelt:
Emission → Konzentration → Forcing → Temperatur
In der Realität existiert aber:
Emission → Umverteilung → Reaktion von Senken → Rückkopplung → neue Flüsse
Ozeane, Böden, Biosphäre und Karbonatchemie reagieren nicht passiv, sondern aktiv.
Senken sind keine festen Größen. Sogenannte „natürliche Senken“ sind temperaturabhängig, feuchteabhängig, biologisch reguliert und chemisch gepuffert.
Wird der atmosphärische CO₂-Gradient verändert, ändern sich die Löslichkeitsgleichgewichte, die Austauschflüsse und die biologische Nettoaufnahme. Kurz gesagt, eine Senke ist kein Speicher, sondern ein Flussregler.
Ein nichtlineares Gleichgewichtssystem erzeugt Gegenflüsse bei erzwungener Abweichung. Der Ozean gibt CO₂ ab, wenn der Partialdruck sinkt, Böden emittieren bei veränderter Temperatur/Feuchte und die Vegetation reagiert verzögert oder entgegengesetzt.
Und deshalb gilt, solange das Kohlenstoffsystem ausschließlich selbstregulierend reagiert und keine isolierte anthropogene CO₂-Intervention möglich ist, bleibt jede Behauptung einer direkten, steuerbaren Klimawirkung – sowohl durch zusätzliche Emissionen als auch durch aktive Entnahme – eine modellbasierte Annahme und keine empirisch überprüfbare Tatsache.
Und nachdem diese modellbasierte Erzählung bei den Emissionen so einträglich geklappt hat, ist man nunmehr gerade dabei das selbe mit der „aktiven Entnahme“ einträglich zu etablieren. Letzteres funktioniert damit quasi wie eine Lizenz zum Gelddrucken, weil die irdischen Speicher damit zur Quelle werden, denn die Physik bedingt dies zwangsläufig.
Das System „weiß“ nicht, ob CO₂ hinzugefügt oder entzogen wird – es reagiert auf Abweichungen vom Gleichgewicht. Ein System das auf CO₂-Störungen selbstregulierend reagiert, lässt sich weder durch Emissionen noch durch Entnahme als Temperatur-Stellgröße nutzen. Andernfalls müsste dieselbe Steuerbarkeit in beide Richtungen empirisch nachweisbar sein und das ist sie nicht, sondern ausschließlich ein modellbasierte These und mehr nicht.
Ganz einfach kann man die Zunahme der Temperatur auch mit der stark gestiegenen Globalstrahlung über Europa und Deutschland belegen.
Das ist richtig, aber nur mit ein Grund, weshalb bei uns die Temperaturreihen auch nach 1988, nach dem Temperatursprung weiter steigen. Und damit erhöht sich automatisch auch der WI-effekt bei den DWD-Wetterstationen. Natürlich nur tagsüber und hauptsächlich in den Sommermonaten.
Im Winter, insbesondere im Januar wirkt die Globalstrahlung weniger, das zeigt unser nächster Artikel. Hier gibt es nur den Temperatursprung 87/88 und dann keine Weitererwärmung. Also Stillstand, auch bei Ihnen in Bremen.
Bei Höhenstationen über 1000m haben wir sogar eine Januar-Abkühlung seit 1988. Je höher, desto stärker Und doch hat auch auf dem Fichtelberg die CO2-Konzentration zugenommen.
CO2-Zunahme, aber Temperaturabnahme laut DWD.
Wenn ich etwas aus dem Klimateil des Symposiums empfehlen sollte, dann wäre es der Vortrag von Judith Curry zusammen mit Ihrem „A Critical Review of Impacts of Greenhouse
Gas Emissions on the U.S. Climate„. Mal ein Ausschnitt aus 3.1.1 Historical radiative forcing:
„Die Erde wird durch das absorbierte Sonnenlicht erwärmt und durch die Abstrahlung von Wärme ins All gekühlt. … Befinden sich diese im Gleichgewicht, gibt es keine äußeren Nettoantriebe für eine Erwärmung oder Abkühlung. Sowohl menschliche als auch natürliche Einflüsse auf das Klima verändern dieses Gleichgewicht und führen so zu einem Klimawandel.
Einflüsse auf die Energiebilanz der Erde am oberen Rand der Atmosphäre werden durch den „Strahlungsantrieb“ quantifiziert – das Ausmaß, in dem sie das Gleichgewicht zwischen Erwärmung und Abkühlung stören; ein positiver Antrieb erwärmt, während ein negativer Antrieb kühlt. …
Diese Grafiken zeigen, dass sich der gesamte Strahlungsantrieb sowohl aus natürlichen als auch aus anthropogenen Komponenten zusammensetzt. Kohlendioxid ist der größte menschliche Einflussfaktor auf das Klima … Es übt eine wärmende Wirkung aus, indem es die Abkühlungsleistung der Atmosphäre verringert. CO₂-Emissionen reichern sich in der Atmosphäre an, wie im folgenden Abschnitt beschrieben, sodass der wärmende Einfluss zunimmt. … Aerosole bewirken insgesamt einen kühlenden Effekt, wenngleich große Unsicherheiten bestehen, inwieweit sie die Bildung reflektierender Wolken begünstigen. Folglich erfordert das Verständnis der Ursachen der jüngsten Erwärmung nicht nur die Identifizierung der wärmenden Effekte von CO₂, sondern auch der mit größeren Unsicherheiten behafteten kühlenden Effekte von Aerosolen.„
Weil es natuerlich vorkommt?
Kohlendioxid ist der größte menschliche Einflussfaktor auf das Klima … Es übt eine wärmende Wirkung aus, indem es die Abkühlungsleistung der Atmosphäre verringert.
Lieber Herr Schmidt: Das ist eine Glaubensbehauptung der Treibhauskirche, die sich auf eine Voodoo-Wissenschaft beruft. Für diese Behauptung – CO2 der größte Einflussfaktor- gibt es keinerlei wissenschaftliche (Versuchs) Beweise. Auch Sie haben doch keine. Wahrscheinlich haben Sie selbst noch niemals Versuche durchgeführt, ich schon, über 5 Jahre lang, weil ich an diese CO2-Behauptungen einst glaubte.
Warum wurde dieses CO2-Klimaschutzmodell erfunden? Antwort: Man will unser Geld, auch Ihres. Schauen Sie sich dieses Video von Achim Reichelt an, es genügen die ersten 10 Minuten. https://www.youtube.com/watch?v=2E8vi6GkcBc
Falls Sie es nicht verstehen oder innerlich ablehnen, dann öfters anhören. Dieser CO2-Treibhausglaube zerstört unser wissenschaftliches ausgerichtetes Gehirn.
Josef Kowatsch 30. Januar 2026 11:51
Sie halten also Judith Curry für ein Mitglied der Treibhauskirche, die sich auf Voodoowissenschaft beruft? Warum lädt die AfD dann so jemanden ein und stellt sie auch noch als internationale Expertin vor?
Wie die darauf kommen, kann man ja nachlesen. Sie können das auch gerne widerlegen. Und falls Sie einen Versuchsbeweis wollen: Greifen Sie doch einfach meine Anregung auf …
Dass Sie 5 jahre lang falsche Versuche durchgeführt haben ist jetzt warum relevant?
Josef Kowatsch 30. Januar 2026 11:57
Also doch keine Voodoowissenschaft?
Es ist also nicht eine „Treibhauskirche“, sondern eine „Kirche der hohen Klimasensitivität“? Die Größenordnung ist hier allerdings selten das Thema (wenn man mal von der Kritik an Ihrer Annahme absieht, die würde 16K statt 3K betragen). Warum stecken Sie dann Kommentatoren hier immer wieder in diese Glaubensgemeinschaft?
Sie schreiben oben: „Kohlendioxid ist der größte menschliche Einflussfaktor auf das Klima … „
2 Gegenfragen:
–Weshalb nehmen dann die Januartemperaturen bei höher gelegenen DWD-Wetterstationen seit 1988 deutlich ab.
-Wirkt CO2 ab 1000 m Höhe im Januar kühlend?
Achtung Reichelt bzw. Julian Reichelt, bitte!
Danke, Julian Reichelt. früher CDU, heute der größte Kritiker dieser Merz-schen Lügentruppe. Genauso wie Peter Hahne.
So isses …..
Dann zu diesem Satz:
Es – gemeint CO2- übt eine wärmende Wirkung aus, indem es die Abkühlungsleistung der Atmosphäre verringert.
Diese Aussage ist richtig, die Frage ist aber wie hoch ist diese wärmende Wirkung in Grad ausgederückt. Bleiben Sie bei EIKE, hier erfahren Sie in allen wissenschaftlichen Artikel, dass eine wärmende Wirkung nicht nachweisbar ist, allerhöchstens in homöopathischen Dosen.
Also- es gibt diesen wärmenden CO2-Effekt, die Theorie ist richtig, aber er ist so klein und deshalb wirkungslos auf die ständige Klimaänderungen. In der Antarktis wird es doch kälter seit 40 Jahren und auf Grönland seit 15 Jahren nicht mehr wärmer.
Wenn Sie schon Empfehlungen aussprechen, erklären Sie doch einmal das physikalische Prinzip nachdem das CO2 die „Abkühlungsleistung der Atmosphäre verringert“. Bin gespannt….
Es übt eine wärmende Wirkung aus, indem es die Abkühlungsleistung der Atmosphäre verringert. CO₂-Emissionen reichern sich in der Atmosphäre an, wie im folgenden Abschnitt beschrieben, sodass der wärmende Einfluss zunimmt.
Die Lukewarmer mal wieder. Das ist was Gerlich schon vor ~20 Jahren festgestellt hat: Es gibt keine einheitliche Definition des GHE, jeder nutzt das was ihm gerade in den Kram passt. Die AMS definiert den GHE so:
greenhouse effect
The atmosphere also emits radiation, primarily at infrared wavelengths, in all directions. Radiation emitted downward from the atmosphere adds to the warming of Earth’s surface by sunlight. This enhanced warming is termed the greenhouse effect.
As a result of the greenhouse effect, Earth’s annual mean surface temperature of 15°C is 33°C higher than an equally reflective planet in Earth’s orbit with no atmosphere.
Eine postulierte Erwärmung der Oberfläche, das soll der Haupteffekt sein, wenn die Oberfläche wärmer wird dann erwärmt diese logischerweise auch die darüberliegende Luft mehr. Die Erwärmung der Luft ist also ein sekundärer Effekt der aber nicht beweist dass CO2 verantwortlich ist.
Das die kältere Luft, ob mit oder ohne GHGs, die wärmere Oberfläche nicht erwärmen kann sollte sich eigentlich jedem der seine Sinne beisammen hat erschliessen.
Diejenigen die hier mit einer fiktiven Durschnittstemperatur argumentieren sollten mal langsam begreifen dass wir es in dem Fall mit einem Modell zu tun haben. Da sehe ich aber wenig zu erwartenden Fortschritt – bei einigen hat das CO2 unbestreitbar den Verstand vernEBELt.
Hat sich die gesamte Oberfläche der Erde erwärmt? Hier ein etwas älterer Artikel dazu:
1,407 Contiguous U.S. Temperature Stations Reveal NO WARMING TREND During 1901-2015
But is this particular Eastern U.S. cooling trend truly an exception for this period? From all appearances, no. Large regions of the Earth have also cooled, or at least not warmed, in the last several decades.
„Aber die USA machen nur 2% der Landfläche aus!“ wird der ein oder andere nun triumphierend feststellen.
About 1/3rd Of The Northern Hemisphere Cooled During 1990-2015
According to the IPCC, modern warming has a “global signature“, whereas past warming and cooling events such as the Medieval Climate Anomaly and Little Ice Age were not “globally synchronous”.
But if modern warming truly is both global and synchronous, why are large regions of the Earth experiencing cooling — or at least non-warming — trends in recent decades?
Much Of The Southern Hemisphere Has Been Cooling Since 1979
But the “data” that adds varying shades of red coloration to graphs of global temperature are largely just in-filled by computer models. That’s a nice way of saying they’re mostly concocted, as there is no actual temperature data available in the regions of the globe (gray) where much of the Earth is allegedly sweltering.
UNBEDINGT die Kommentare unter dem Artikel mal durchlesen!
„Ja, aber der GHE wurde gemessen“ – wird man nun argumentieren, die berühmt-berüchtigte Feldmann et al Studie von 2015 zeigt das eindeutig!
Why a new paper does not provide evidence of an increased CO2 greenhouse effect
However, there are multiple fundamental problems with the claim including:
[…]
UPDATE: Rog Tallbloke Has even more fun with the above study than I did. He points out that in Alaska over the study period, the average temperature actually FELL by four degrees. So rising CO2 must cause cooling, Right?
Curry et al sollten sich mal langsam von ihren Modellen und Computerspielereien trennen damit man das Thema CO2 endlich beerdigen kann. Das würde erfordern einzugestehen dass man die ganze Zeit falsch gelegen hat, etwas was viele Wissenschaftler offenbar nicht gelernt haben.
Der Diskussion über die physikalische Plausibilität einer „Klimaerwärmung“ durch ir-anregbare Spurengase können 95% der Leute nicht folgen. Sie glauben was in der Zeitung steht bzw. durch ARD und ZDF kolportiert wird. Durch Einsicht wird der Klimairrsinn nicht aufgehalten werden, es muss zum Knall kommen, erst dann verstehen die meisten dass sie belogen und betrogen wurden. Es ist halt so wie es immer war….
Sie – die linksgrüne Terrorgruppe – legen ein Gaskraftwerk im Südwesten Berlins lahm, in dem sie mehrere Hochspannungsleitungen kurzschlossen.
Seit 2011 gibt es diese linksgrüne Terrorgruppe, die unseren Staat, unsere Demokratie bedroht. In dieser Zeit wurde durch Angela Merkel der „Verfassungschutz“ aufgebaut, mit unserem Geld. Gute Leute wie Maaßen wurden rausgeschmissen, der Abschaum blieb drin in den Ämtern und führt Regierungsaufträge aus. Genauso wie Correktiv. Und die lauten: Die Gefahr kommt von rechts, nur von rechts will man uns aus den Ämtern jagen, unsere Seilschaften zerstören und die sprudelnden Geldquellen uns wegnehmen.
Diese Kartellpartien haben keine Ahnung, dass die eigentliche Terrorgefahr für unseren Staat von linksgrün kommt.
3sat, NANO am 29.01. ab 20:15 und ARD Panorama um 21:45
ARD&ZDF werden nicht müde immer wieder den selben Schrott zu wiederholen, Quaschning, Kemfert usw., immer und immer wieder. Das Problem scheint zu sein dass die ihre eigenen Märchen- und Horrorgeschichten selber glauben, da ist Null Reflektion. Diese Leute leben in einem Paralleluniversum, vollkommen entkoppelt von der Realität.
Sie haben Recht!!!! Ich habe mir vielleicht drei bis vier Minuten angesehen,so etwas abgehobenes, und die Realität verneinendes kann man nicht länger ansehen.Aber was will man vom 3sat erwarten.Links grün von Zwangsbeiträgen am Leben gehalten.Das muss aufhören.Solche Leute leben auf unsere Kosten,und müssen sich,wenn der Karren im Dreck liegt,nich einmal rechtfertigen!!!
gleich im ersten Vortrag: Die Sonnenstunden sind der Grund der Erwärmung.
Richtig, warum aber nicht genauer? Wir schreiben das doch seit Jahren,
und zwar
Da die Sonne nur tagsüber scheint und im Sommer am stärksten wirkt, ist die Erwärmung im Sommer und tagsüber auch am stärksten. Die Erwärmung tagsüber setzt sich bis in die Herbstmonate hinein fort.
Herr Kowatsch,
Der Effekt der Sonnenstunden auf die Erwärmung (z.B. für Deutschlandmitteltemperatur und Deutschland- Maximaltemperatur vorgerechnet) ist kleiner als die in den Temperatur- Zeitreihen ausgewiesene Steigerungsrate der Temperatur.
Es gibt noch andere Gründe der Erwärmung, z.B. CO2!
Auch wenn Sie das nicht wahrhaben wollen.
M F G
Mittelwerttemperaturen, als statistische Werte (Nichttemperaturen) sind nicht hinreichend als Ursachebegründung und/oder Beschreibung einer Erwärmung/Abkühlung, oder?
Es gibt noch andere Gründe der Erwärmung, z.B. CO2!
Herr Schwerdt, dass es noch andere Gründe gibt schreiben wir in jedem Artikel und fordern die Leser auf, andere zu nennen.
Nur eins ist sicher: CO2 erwärmt allerhöchstens in homöopathischen Dosen. Das zeigen wir doch in jedem Artikel mehrfach. Sie sind anderer Meinung, dann müssen Sie den – auch für Sie eher geringereren Einfluss von CO2 versuchstechnisch beweisen und ihren Beweis hier schildern.
Auf alle Fälle ist die vom IPCC vorgegebne Klimasensitivität 2 bis 5 Grad zu hoch, da stimmen wir mit Ihnen überein. Und CO2 als globaler Temperaturregler wie die Treibhauskirche gar verkündet, haben Sie auch noch nie behauptet.
Aber: Wer einen geringeren CO2-THE verficht wie Sie auch, der sollte endlich mal deutlich Stellung gegen den Klimaalarm und die teuren Klimarettungsmaßnahmen beziehen und diese deutlich verurteilen. Dietze, Vahrenholt, Lüning und zunehmend Ganteför tun dies doch auch!! Ganteför sogar am deutlichsten, obwohl er als Lehrkörper vor 10 Jahren die Sache noch verteidigt hat.
Und dieses für mich wichtige Charaktermerkmal, den politischen Klimaalarmisus verurteilen, fehlt mir bei IHnen.
CO2 erwärmt allerhöchstens in homöopathischen Dosen. Das zeigen wir doch in jedem Artikel mehrfach
Das glauben Sie zu zeigen, das ist Ihre Agenda. Ich bin mal gespannt für welche Art von Temperatursprung Sie sich für Ihren Januar- Artikel entscheiden. Wahrscheinlich den von 1987/88, der am wenigsten zur Wirklichkeit passt. Wie die Sonnenstunden zeigen.
und zunehmend Ganteför tun dies doch auch!! Ganteför sogar am deutlichsten, obwohl er als Lehrkörper vor 10 Jahren die Sache noch verteidigt hat.
Ganteför stören vor Allem Fanatiker auf beiden Seiten. Also „Leugner“ wie Sie als auch die 150% -igen auf der Gegenseite.
Vor einem Jahr, also neun Jahre nachdem er die „Sache noch verteidigt hat“, schrieb er sein „Plan B für das Klima“. Das macht keiner der seine Standpunkte aufgegeben hat.
Sonst hätte er sich die Mühe sparen und sich wie Happer oder Clauser gleich ins Leugnen stürzen können. Statt dessen weist er in einem Video zu Herrn Strehls Thesen auf die fehlerhaften Grundannahmen dieses Klimaleugners hin.
https://www.youtube.com/watch?v=S_hMZc-n2XA
Mit EIKE wollte er auch nicht in die Nähe gebracht werden, siehe seine Kritik an Herrn Limburgs Buch.
Auch für Rest meiner Zeit werde ich den großen Bogen um für Sie wichtige Charaktermerkmale schlagen
M F G
Herr Schwerdt, in einem Kommentar von mir zum Thema Ganteför vs. Strehl war bereits Folgendes zu lesen: „Die CO2-Absorption ist nicht „gesättigt“. Allerdings ist der Temperaturanstieg bei Verdoppelung ab 280 ppm viel geringer (ca. 3 Grad) als bei Verdoppelung von 140 ppm (ca. 8-10 Grad)“.
Ich habe selbst das hochpräzise HITRAN für 140-280 ppm integriert und dasselbe Ergebnis erhalten wie von 280-560 und 560-1120 ppm. Der Strahlungsantrieb an TOA (welcher die Gegenstrahlung und Erwärmung am Boden ergibt) ist also für jede Verdoppelung gleich. Und dass die 3 Grad (also der „best guess“ des IPCC aus 1,11•2,7) von einem Fake-Feedback stammen und ohne Wasserdampfüberlappung sowie ohne Wolken gelten (unterhalb von Wolken ist CO2 fast wirkungslos), wird uns verschwiegen. Die 3 Grad des IPCC-ECS sind in der Tat um den Faktor 5 zu hoch.
Herr Dietze,
Sie wenden HTRAN an und finden 7,4 W/m² pro Verdoppelung aus der Integration der Flanken. So hebe ich Ihre Antwort an Bastian Cohnen, 31. Januar 2026 16:20, verstanden.
Mit der Näherungsformel
ΔT / ΔS = T / ( 4 * S )
Findet man 0,184 Grad pro W/m2
7,4 W/m² ergeben also rund 1,4 °C.
Das müsste doch die Klimasensitivität bei Verdoppelung sein. Warum finden Sie weniger?
Noch einmal zu meinem Ganteför- Link auf Strehl
Am Ende des Videos sagt Ganteför dass seine Überlegungen bei Weitem zu einfach sind.
Weil es sich um einen Energiediffusions- Prozess mit Vielfach- Absorption, Re- Emission, Vielfach- Streuung und Dissipation handelt. Also komplizierter als das reine Rechnen mit HTRAN und das man dazu Modelle braucht
M F G
„7,4 W/m² ergeben also rund 1,4 °C. Das müsste doch die Klimasensitivität bei Verdoppelung sein. Warum finden Sie weniger?“
Herr Schwerdt, Sie haben keine Ahnung. 7,4 W/m² ist die Absorption von Bodenabstrahlung bis an TOA, gemäss hochpräziser Messung in der Atmosphäre der Labor-Küvette. Die Gegenstrahlung zum Boden ist davon die Hälfte. Real verstärkt wird der Wert durch Hin- und Herstrahlung, durch Wasserdampf-Feedback und Schrägstrahlung. Verringert wird der Wert durch Wasserdampfüberlappung, Wolken (unter denen CO2 fast wirkungslos ist), den Bypass durch Feuchtkonvektion sowie die Nettodurchstrahlung. Der Endeffekt am Boden ist global +0,6 Grad pro Verdoppelung, also 1/5 der 3 Grad beim IPCC.
Herr Dietze, danke für diese Erläuterungen zu ihrer Berechnung. Nur ganz kurz: Der Treibhauseffekt passiert oben in der Tropopause.Die Erhöhung der CO2-Konzentration führt dazu, dass die Tropopause nach oben steigt und weniger 15 µm Strahlung den Weltraum erreicht.
Ihre Berechnung hat weder mit dem echten THE noch mit der Erhöhung der Temperatur der Erdoberfläche irgend etwas zu tun.
Globalstrahlung über Deutschland seit den 80gern ist um 10-15 W/m2 gestiegen.
CO2 macht seit 1750 ca. 2 W/m2 Anstieg.
Klimaschützer lernen es aber nie.
Globalstrahlung über Deutschland seit den 80gern ist um 10-15 W/m2 gestiegen.
CO2 macht seit 1750 ca. 2 W/m2 Anstieg.
Klimaschützer lernen es aber nie.
Geht’s auch ohne ad hominem.
Wie hoch ist denn der Einfluss der Globalstrahlung auf die Temperatur?
Dazu brauchen Sie einen Zusammenhang mit der Temperatur und nicht Ihre Zeitreihe der Globalstrahlung.
Daraus berechnen Sie die Entwicklung einer Zeitreihe der Temperatur über den Globalstrahlungs-und den Temperatur- Zusammenhang.
Und den vergleichen Sie mit der Original Temperatur- Zeitreihe.
Erst dann wissen Sie ob außer der Globalstrahlung keine weiteren Einflüsse auf die Temperatur vorliegen.
Bei den Sonnenstunden liegen weitere Einflüsse auf die Temperatur vor.
M F G
Sehr geehrter Herr Schwerdt, um es mal einfach auszudrücken: Sie könnten eine Korrelation zwischen den Jahressummen der Globalstrahlung und den jährlichen Gesamtstunden der Sonnenscheindauer für 1983 bis 2024 betrachten (Daten finden Sie beim DWD, Bestimmtheitsmaß 0,9113). Ob Sie nun Globalstrahlung oder Sonnenscheindauer herannehmen bleibt somit wumpe. Und es gehört zum Erfahrungsschatz durchschnittlich aufmerksamer Menschen, daß viel Sonnenschein eine höhere Lufttemperatur hervorruft. Merke: Viel Sonnenschein = höhere Globalstrahlung = höhere Temperatur.
Ob Sie nun Globalstrahlung oder Sonnenscheindauer herannehmen bleibt somit wumpe. Und es gehört zum Erfahrungsschatz durchschnittlich aufmerksamer Menschen, daß viel Sonnenschein eine höhere Lufttemperatur hervorruft. Merke: Viel Sonnenschein = höhere Globalstrahlung = höhere Temperatur.
In der angehängten Graphik finden Sie folgendes Diagramm.
Schwarz: Temperatur- Zeitreihe Deutschlandmittel von 1988 bis 2025
Rot: Durch die Sonnenstunden verursachter Temperatur Zeitverlauf Deutschland 1988 bis 2025.
Fazit: Allein die Sonnenstunden reichen nicht aus um den Anstieg der Jahrestemperatur zwischen 1988 und 2025 zu erklären. Auch wenn „Viel Sonnenschein = höhere Globalstrahlung = höhere Temperatur“ ist.
Fakt!
M F G
Ergänzend: das komplette Homogenisierunsverfahren bei der Ermittlung der sogenannten Deutschlandmitteltemperatur ist nicht öffentlich zugänglich, kann nicht von der Öffentlichkeit überprüft werden – keine gute physikalische, keine gute klimatologische Praxis, oder?
Ergänzend 2:
Nicht nur der DWD homogenisiert intransparent, das ist international üblich.
Diese internationalen Wetterdienste, inkl. DWD, sind staatliche Organe.
D.h. staatliche Organe beeinflussen gesamte Gesellschaften in ihrem klimapolitischen-ökonomischen-freiheitlichen Handeln auf Basis nicht öffentlich überprüfbarer Prognosen, hier mit „Mittelwerttemperatur“trends, dem die Untertanen nur glauben können, in dem man Überprüfbarkeit staatlich organisiert unterläßt/verhindert, oder?
Herr Kowatsch, ihre Behauptung „Da die Sonne nur tagsüber scheint und im Sommer am stärksten wirkt, ist die Erwärmung im Sommer … auch am stärksten.“ stimmt nachweislich nicht.
Wenn man die monatlichen Erwärmungen aufträgt, ist z.Bsp beim Flughafen Düsseldorf fast jeden Monat die Erwärmung seit 1970 bis 2025 tagsüber 2,76 K und die mittlere Erwärmung 1,72 K.
Sie ist im Sommer genauso hoch wie im Winter und schwankt nur wenig.
Im Winter erwärmt sich der Flughafen Düsseldorf im wesentlichen genau so stark wie im Sommer. Nachts erwärmt er sich in Dezember bis Februar sogar deutlich stärker als im Sommer.
Freispruch für CO2- Kohlendioxid erhitzt nichts, schon gar keine Erde.
Danke lieber Herr Limburg für diesen Beitrag.
Ich habe vom Symposium teilweise in den Internetmedien was mitbekommen. Beim ÖRR mit Dunja Hallodri und all den anderen Treibhausfegefeuerpredigern herrscht eisiges Schweigen. Bitte weiter so. Ich meine, nicht nachlassen.
Die ganze CO2-Treibhauskirche gehört ausgetrocknet. Das ist nicht so einfach wie geschrieben: Mein Vorschlag: Gut wäre es, wenn die AFD ein Programm entwickeln würde, in welcher Reihenfolge die ganzen irrsinnigen und mit unseren Steuern finanzierten Klimarettungsgruppen, die dazugehörigen Voodoo-Wissenschaftler und die Betreiber von Klimarettungsmaßnahmen samt der dazugehörige KLimarettungsindustire vom Geld abgeschnitten werden. Dafür werden schrittweise die CO2-Steuern, immerhin 22 Milliarden im Jahre 2025, abgeschafft.
Allein beim PIK Potsdam käme doch jährlich 1 Milliarde zusammen oder?
Danke, Wir tun, Sie eingeschlossen, was wir können. Vielleicht reicht´s ja. Wenn ich aber das hier sehe, dann habe ich Zweifel;
Ich habe auch Zweifel.
Gehen wir vom Ablaßhandel der Kirche aus. Viele Menschen glauben heute noch ans Fegefeuer. Beim Klimafegefeuer könnte ich allein einige der Kommentatoren hier bei EIKE namentlich nennen. Aber die Macht der Kirche ist gebrochen. Und Heinemann, Kosch, Frölich, M.Müller, werden irgendwann nicht mehr ernst genommen. Die beten nur ihren Glauben runter.
Josef Kowatsch 29. Januar 2026 21:00
Die erzählen Ihnen genau das, was auch Judith Curry („internationale Experten„) über die Jahre erzählt hat und auch in Ihrem Bericht steht – siehe Zitat oben. Glaubensbekenntnisse (sogar numeriert) gibt es hier von anderen.
Und was glauben Sie?
“The law that entropy always increases holds, I think, the supreme position among the laws of Nature. If someone points out to you that your pet theory of the universe is in disagreement with Maxwell’s equations – then so much the worse for Maxwell’s equations. If it is found to be contradicted by observation – well, these experimentalists do bungle things sometimes. But if your theory is found to be against the Second Law of Thermodynamics I can give you no hope; there is nothing for it to collapse in deepest humiliation.” – Arthur Stanley Eddington
Kalte Dinge machen wärmere Dinge kälter solange keine Arbeit verrichet wird, eigentlich ein ziemlich einfaches Prinzip, hat schon ein gewisser Benjamin Thomson herausgefúnden, Clausius hat das dann bewiesen.
Man müsste sich nur einmal auf das wesentliche fokussieren. Was hat Josef Stefan kalkuliert? Die wegen der Temperaturdifferenz emittierte absolute Wärmemenge Q eines wärmeren Körpers welche von einem kälteren Körper absorbiert wird. Es gibt kein Q.net, das was der kältere Körper emittiert wird nicht absorbiert. Siehe der 2te HS.
Es gibt in der Realität keinen Kirchhoff’schen schwarzen Körper, die Grundvorrausetzung für den „Glashauseffekt“ bzw. das Modell.
„Kalte Dinge machen wärmere Dinge kälter solange keine Arbeit verrichet wird“
Herr Portius, Sie haben das THE-Prinzip immer noch nicht verstanden. Ebenso wie kalte Styroporplarren den Wärmeverlust verringern und dadurch ein beheiztes Haus wärmer machen, verringert IR-Absorption durch THG und die daraus entstehende Gegenstrahlung die Bodentemperatur. Anstatt den existenten Effekt infrage zu stellen sollte man lieber akzeptieren dass er pro CO2-Verdoppelung (all inclusive) etwa nur +0,6 Grad am Boden ausmacht.
Sorry, nicht die Bodentemperatur wird verringert, sondern die Strahlungskühlung.
Aber natürlich habe ich das, sie bauen hier einen Strohmann.
greenhouse effect
As used in the field of meteorology, the term “greenhouse effect” refers to the heating exerted by the atmosphere on Earth’s surface because certain atmospheric constituents (clouds, water vapor, carbon dioxide, etc.) absorb and emit infrared radiation.
About half of the sunlight incident on Earth is transmitted through the atmosphere and absorbed at Earth’s surface. The sunlight-warmed surface emits radiation but, because Earth is colder than the sun, this radiation is primarily at infrared wavelengths. Most of this emitted infrared radiation is absorbed by trace gases and clouds in the overlying atmosphere. The atmosphere also emits radiation, primarily at infrared wavelengths, in all directions. Radiation emitted downward from the atmosphere adds to the warming of Earth’s surface by sunlight. This enhanced warming is termed the greenhouse effect.
As a result of the greenhouse effect, Earth’s annual mean surface temperature of 15°C is 33°C higher than an equally reflective planet in Earth’s orbit with no atmosphere.
The term “greenhouse effect“ is something of a misnomer in this context. It is used as an analogy to the trapping of heat by the glass panes of a greenhouse, which let sunlight in. In the atmosphere, however, heat is trapped radiatively, while in an actual greenhouse, heat is mechanically prevented from escaping (via convection) by the glass enclosure.
Sie sind schon irgendwie witzig, Sie beschreiben mit der Styroporplatte eine klassische Wärmedämmung oder eben ein echtes Glashaus bei dem warme Luft am Entweichen gehindert wird und glauben dann dass es so etwas wie eine Gegen-Strahlungsdämmung gibt. Sieht ganz so aus als ob Sie nicht wirklich verstanden haben wie Ihr GHE funktionieren soll.
Was passiert wenn ein kälterer Körper in Richtung eines wärmeren Körper strahlt können Sie sich selber hier ansehen, Video ist oben rechts verlinked.
Das Thermometer (analog der Erdboden) wird eindeutig kälter wenn es in physischen Kontakt, die Objekte können sich „sehen“, mit dem kälteren (analog die kalte Luft) Körper kommt. Oder können Sie sehen dass dort Wärme von kalt nach warm übertragen wird? Falls ja, erläutern Sie mal warum.
Herr Portius, Sie verstehen offenbar nicht dass IR-Gegenstrahlung keine Temperatur hat (also kein Kaltwasserstrahl ist). Sie ist ein Energiefluss (W/m²) der sich am Boden zur solaren Einstrahlung ADDIERT und nach S-B im Strahlungsgleichgewicht eine Temperaturerhöhung ergibt: S+∆S= Sigma•(T+∆T)⁴.
Wo bitte sehen Sie einen Wasserstrahl in dem Video, oder wie kommen Sie darauf?
Sie addieren also Wärmeströme?
Versuchen Sie mal den Sinn hinter Ihrem Geschwurbel zu erläutern, Sie klingen ziemlich verwirrt.
Und vllt. bekomme ich ja mal eine sinnvolle Antwort auf das was ich geschrieben habe, oder macht Ihre kognitive Dissonanz das für Sie unmöglich?
Styroporplatten verringern nicht den Wärmeverlust.
Wenn sie die Heizung aufdrehen, kommt diese Wärme auch Draussen an.
Das ist weil Energie nicht verloren gehen kann.
dann habe ich Zweifel
Auf der anderen Seite. Ich lese das hier: Manipuliert die Bundesregierung das Wetter, um das Klima zu retten?
„Professor Reza Asghari (64, CDU) weist den AfD-Antrag zurück: „Die Manipulation des Wetters findet nur in streng reguliertem Rahmen statt.“
Das wirft mehrere Fragen auf:
Kann die Bundesregierung das Wetter manipulieren? – Offenbar ja, man will CO2 reduzieren um das globale Wetter so stabil zu machen wie 1850-1900, der streng regulierte Rahmen dafür existiert bereits. Kann CO2 kalte Luft wärmer machen?
Kann die Regierung mehr machen? – Natürlich! Auch hier, ein eindeutiges ja. Es gibt Pläne das Wetter und das globale Klima zu manipulieren, im kleinen wie im grossen, also im Durchschnitt. Im kleinen Maßstab wird es gemacht, funktioniert das auch großflächig? Was plant die Bundesregierung hier?
Man muss nur die richtigen Fragen stellen, schließlich gibt es keine dummen Fragen sondern nur dumme Antworten. Da kommen dann die Zweifel ganz von alleine.
„Nein, das passiert nicht. Du bist ein gefährlicher Verschwörungstheoretiker!“
„Das mag zwar passieren, aber nicht so, wie du es darstellst! Das ist Fehlinformation!“
„Das ist schon immer ein bisschen passiert, das haben wir immer gewusst“.
„Ja, natürlich ist das passiert. Das ist doch gut so. Warum bist du so besessen davon?!“
Wenn ich den C. S. irgendwo sehe, fehlen mir 99 Pf. an der Mark, ehemals „jüngster Bundestags“abgeordneter““, kaum das er seine Lehre als Geldzähler bei der Sparkasse beendet hatte. Von Wirtschaft weniger Ahnung als eine 747 vom Erdbeerenpflücken …..
CO2 war, ist und wird nie ein klimatisches Problem sein. Ein Problem gibt es nur, wenn es zuwenig in der Atmosphäre wird oder zuviel in geschlossenen Räumen.
Der Vergleich mit dem Eiffelturm gefällt mir. Aber wir wissen ja, dass das CO2 als Geschäftsmodell entwickelt wurde. Da könnte selbst der liebe Gott mit den Gewinnern reden. Wäre nutzlos.
So ist es, die würden auch dem lieben Gott widerprechen und irgendwelche Glaubensgebote mit physikalischem Scheinwissen vorbeten und versuchen, den lieben Gott zu überzeugen. Bloß gut, dass Gott auch mit solchen Kreaturen eine unendliche Geduld hat und suffisant alles gewähren läßt.
Aber wir sind nicht Gott, wir dürfen nicht die gleiche Toleranz haben.
PS Man kann übrigens auch gut damit argumentieren das die starken, positiven Rückkopplungen durch CO2, 5-15-Verfachung durch Rückkopplungen wie man teils in den 80gern – 2010 angenommen hat, sich inzwischen alle erledigt haben.
Selbst ein Rahmstorf backt da jetzt kleinere Brötchen.
Die haben die Klimasensitivität viel zu groß angesetzt.
Und rudern jetzt zurück.
Behaupten aber, alles wird immer schlimmer und immer mehr Kipppunkte werden erreicht.
Frage: was versteht der Autor unter einem „Treibhausgas“?
Wenn Wasserdampf ein Treibhausgas ist, dann müßte Wasserdampf etwas bewirken, was die Bezeichnung Treibhausgas rechtfertigt, oder?
Was glaubt der Autor, ist es konkret, das Wasserdampf in der Atmosphäre bewirkt?
Die Klimatologen argumentieren deshalb mit der Wasserdampfrückkopplung durch CO2. CO2 erhöht demnach leicht die Temperatur und dadurch steigt die Verdunstung und der Wasserdampfgehalt und dadurch wird es dann immer wärmer. Die Polkappen schmelzen, die Albedo sinkt, es wird noch wärmer, etc..
Diesen selbstverstärkenden Prozess muss man daher wiederlegen.
Kann man dadurch machen, indem man zeigt, dass es in der Erdgeschichte sowas noch nicht gab und Warmzeiten immer wieder Eiszeiten folgten.
Und die Klimaforscher sich die starken Temperatursprünge zwischen Warm- und Eiszeiten nicht anders erklären können, als durch eine hohe Klimasensitivität. Und man deshalb in die Klimamodelle eine hohe Klimasensitivität einsetzt. Und damit absurd hohe Temperaturänderungen durch CO2 produziert.
Man multipiziert dabei die Wirkung von CO2 einfach mit 3-6.
Der Freisspruch von CO² besteht wohl schon darin das ungefähr 10 Mal mehr Menschen durch Kälte als durch Wärme sterben.
Ausserdem ergrünt die Erde durch mehr CO².
[bu.edu/articles/2019/humans-are-officially-greening-the-earth-is-that-a-good-thing/]
Also warum Billionen € um den Klimawandel zu bekämpfen anstatt sich anzupassen?
In der Vergangenheit hat sich der Mensch immer den Klimaveränderungen angepasst (gewandert/umgesiebelt) statt zu Glauben das Klima unveränderlich oder kontrollierbar ist.
Statt im Ahrtal zu renovieren und auf die nächste Flut zu warten, könnte man eine Etage höher bauen und das Erdgeschoss lehr stehen lassen.
Deiche kann man auch erhöhen.
Ist genauso in den USA.
Statt Holzbuden in Wirbelsturmgebieten zu bauen, kann man auch Betonbauten mit Betondächern bauen (Dekodachziegel können wegfliegen).
Auch brennt ein Konkretblöcke-oder Betonhaus nicht so schnell.
Da brennt un fliegt nichts weg und langzeitig sind die Lebens- und Matierialkosten wohl geringer.
Aber ohne Veluste keine Gewinne.
„Money rules!“
https://humanorigins.si.edu/research/climate-and-human-evolution/climate-effects-human-evolution%5D
MfG
Hahaha
Das war super und sehr gut beschrieben.
Alle haben auch dazu applaudiert.
Jeder, der CO2 produziert muss nicht ein Malus sondern ein Bonus bekommen. 🙂
Schade, dass das nicht in mainstream Medien war.
Bei den Journalisten dort wäre die Kinnlade runtergefallen. 🙂
Herr Limburg weiter so !!!
Jeder, der CO2 produziert muss nicht ein Malus sondern ein Bonus bekommen.
Treffend ausgedrückt!!! So ist es.