Javier Vinós
[Alle Hervorhebungen im Original. A. d. Übers.]
Wie die Weiße Königin in Alice im Wunderland wollen uns die europäischen und spanischen Behörden sechs unmögliche Dinge über den Klimawandel und die Energiewende glauben machen.
In „Alice hinter den Spiegeln“ sagt eine Figur von Lewis Carroll: „Man kann unmögliche Dinge nicht glauben“, worauf die Weiße Königin antwortet: „Als ich in deinem Alter war, glaubte ich manchmal schon vor dem Frühstück an sechs unmögliche Dinge.“
Wie Alices Weiße Königin wollen die europäischen und spanischen Behörden, dass wir vor und nach dem Frühstück an sechs unmögliche Dinge über den Klimawandel und die Energiewende glauben. Diese sechs unmöglichen Dinge, an die man glauben soll – und doch glauben viele Menschen, wie die Weiße Königin, daran – sind folgende:
Das erste ist der Glaube, dass Menschen einen gewissen Einfluss auf das Klima und das Wetter haben – oder in naher Zukunft haben könnten – und dass wir durch unser Handeln die Häufigkeit und Intensität von Hurrikanen, Überschwemmungen, Dürren oder dem Anstieg des Meeresspiegels verringern können. Wer daran glaubt, kann an alles glauben.
Der zweite Grund ist die Annahme, dass das Klima mit seiner außerordentlichen Komplexität und Hunderten – vielleicht sogar Tausenden – von Variablen von nur einer einzigen Variable gesteuert wird: den Veränderungen der Konzentration von Treibhausgasen. Die Theorie und die Modelle, die dies behaupten, basieren auf einem guten Verständnis der Eigenschaften von CO₂, aber einem schlechten Verständnis der anderen Klimavariablen. Und die Tatsache, dass trotz jahrzehntelanger intensiver Forschung keine soliden Beweise für diese Theorie gefunden wurden, macht es sehr schwer, daran zu glauben.
Der dritte Irrglaube besteht darin, dass eine Energiewende stattfindet oder stattfinden wird. Es gibt keine Beispiele für Energiewenden. Wir verbrauchen mehr Biomasse, Kohle, Öl, Erdgas und Uran als jemals zuvor in der Geschichte, und wir fügen lediglich die sogenannten erneuerbaren Energien hinzu, die dank fossiler Brennstoffe installiert, gewartet und ersetzt werden. Unser Energieverbrauch wächst schneller als unsere Kapazitäten zur Installation erneuerbarer Energien. Die Energiewende ist ein Mythos, und jeder, der behauptet, daran zu glauben, lügt oder ist schlecht informiert.
Der vierte Punkt ist die Annahme, dass die Nutzung von Kohlenwasserstoff-Brennstoffen aufgegeben werden wird. Auf der jüngsten Klimakonferenz in Brasilien drängte eine Gruppe von Ländern darauf, darunter Spanien, dass das Abkommen einen Fahrplan für die Abkehr von diesen Brennstoffen enthalten sollte. Sie mussten jedoch zurückweichen, und Kohlenwasserstoff-Brennstoffe werden im endgültigen Abkommen nicht einmal erwähnt. 83 Regierungen unterstützten diesen Fahrplan, aber zusammen repräsentieren sie nur 13,6 % der Weltbevölkerung. Die restlichen 86,4 % zeigen keine Absicht, die Energiequelle aufzugeben, aus der die Menschheit 85 % ihrer externen Energie bezieht.
Es ist unvorstellbar, dass eine solche Abkehr stattfinden wird, hat doch 33 Jahre nach der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen und 10 Jahre nach dem Pariser Abkommen die Unterstützung der Nationen für die Abkehr von fossilen Brennstoffen eher ab- als zugenommen.
Der fünfte Punkt ist die Annahme, dass es zu einer Verringerung der globalen CO₂-Emissionen kommen wird. Diese Emissionen stehen in Zusammenhang mit der menschlichen Entwicklung und dem Bevölkerungswachstum. Viele Regionen der Erde sind nach wie vor unterentwickelt, und die Weltbevölkerung wird in den kommenden Jahrzehnten weiter wachsen. Seit der ersten Klimakonferenz 1995 in Berlin, auf der strenge Verpflichtungen zur Emissionsreduzierung verabschiedet wurden – allerdings nur für „entwickelte” Nationen –, sind die globalen CO₂-Emissionen um 70 % gestiegen. Diese 30 Jahre sollten ausreichen, um jeden davon zu überzeugen, dass sie nicht aufhören werden zu steigen.
Der sechste Punkt ist der Glaube, dass Energie dekarbonisiert werden kann. Nur 23 % des Endenergieverbrauchs der EU entfallen auf Strom, und nur 70 % dieses Stroms stammen aus kohlenstofffreien Quellen. Ein Drittel davon stammt aus Kernenergie, die Spanien ablehnt und die im letzten Jahrhundert installiert wurde. Bislang ist es der EU in diesem Jahrhundert gelungen, weniger als 10 % der von ihr verbrauchten Energie zu dekarbonisieren. Der größte Teil der Welt versucht es nicht einmal.
Diese sechs Dinge sind unmöglich zu glauben, aber wenn wir uns weigern, auch nur eines davon zu glauben, entpuppt sich die gesamte Klima- und Energiestrategie der Europäischen Union und der spanischen Regierung als tragische Farce. Aufgrund dieser Unmöglichkeiten haben sich unsere nationalen und europäischen Regierungen zu einem Wandel verpflichtet, dessen Folgen wir bereits zu spüren bekommen: teurere Energie, rückläufige Industrieproduktion und Wettbewerbsfähigkeit, erhöhtes Risiko für das Stromnetz, Umweltpolitik mit tragischen Folgen, höhere Verschuldung und letztlich ein beschleunigter Niedergang Europas im Vergleich zum Rest der Welt.
[Diese letzte Hervorhebung vom Übersetzer]
Javier Vinós holds a PhD in science, is a scientist, an independent climate researcher, and president of the Asociación de Realistas Climáticos (Association of Climate Realists).
This article was published on 23 December 2025 at libertaddigital.com.
Link: https://clintel.org/six-impossible-things-to-believe/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE















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Aber so läuft das eben, wenn Redaktionen einerseits die Schwere eines Vorfalls abschwächen und andererseits dem links-politischen Mainstream gefallen wollen.
Dabei gäbe es wahrlich genügend anderes für die Berliner zu berichten, beispielsweise weshalb bei allen der vom Stromausfall betroffenen Haushalte, Gewerbe- und Industriebetriebe deren netzeinspeisende Photovoltaikanlagen ebenfalls die Einspeisung abgebrochen wurde. Wo doch Ökolobbyisten, Ökostromerzeuger, sowie deren zahllose Verkäufer stets mit teilweiser oder vollständiger Unabhängigkeit von fossilen Energieversorgern akquirieren.
Der Berliner Blackout hat die wahre Flagge der physikalischen Realität gezeigt und zugleich der politisch korrekten eine deftige Abfuhr erteilt. Ob sich dies mit den Absichten und den angerichteten Schäden von linksprogrammierten Terroristen deckt, sei hier dahingestellt. Dafür haben wir staatliche Untersuchungs- und Verfolgungsbehörden.
Die physikalische Realität besteht schlicht darin, dass bei einem plötzlichen und auch langanhaltenden Netzausfall auch sämtliche in das öffentliche Netz einspeisende Ökostromerzeuger sekundenschnell abschalten. Dabei spielt es keine Rolle, ob in der Landschaft gerade viel Wind weht oder die Sonne mit full power Millionen PV-Platten anlacht.
Die Erklärung dafür ist, ‚doppelt gemoppelt‘, so schlicht wie einfach: So wenig wie ein toter Körper ohne Blutkreislauf die Medizin einer Injektionsspritze an ihr vorbestimmtes Ziel transportieren kann, so wenig tut es auch ein totes Stromnetz mit dem vorrangig injiziertem Ökostrom.
Wenn die Herzpumpe – pardon – das frequenz- und spannungsführende Kraftwerk vom Kreislauf getrennt wird, dann ist eben die Kacke nicht nur bildlich, sondern auch tatsächlich am Dampfen. Denn das betroffene Kraftwerk muss genauso explosionsartig wie die Zerstörung der Kabel seine Ventile zum Kühlturm öffnen, um den sich plötzlich heftig und gefährlich steigernden Dampfdruck abzuführen. Und dann, wie ein PC, gezielt herunterfahren.
Weshalb diese für die Zukunft wichtige Information der Berichterstattung über den Berliner Blackout nicht beigefügt wurde? Das kann nur die Redaktion erläutern.
Die Notwendigkeit der sekundengenauen Leistungsbalance ist keine technische Einschränkung oder Regel der Netzbetreiber, sondern eine direkte Konsequenz der Kirchhoffschen Gesetze und des Energieerhaltungssatzes. Ohne diese Balance wäre das Netz physikalisch unmöglich stabil zu betreiben.
Hallo Frau Alanka, herzlichen Dank für diesen Kommentar und die Erklärungen darin!
MfG
Weil es im deutschen Industrieland für wirre homo sapiens beim Klimaschutz und der Energiewende mit den CO₂-Reduktionen offenbar nicht schnell genug klappt, müssen halt terroristische Abkömmlinge auf eine weitere Art und Weise nachhelfen, welche es dem Volk ermöglichen soll, besser zu begreifen, was ein Blackout überhaupt bedeutet und sogar bewirken kann.
In Berlin wurde daher schon mal eine recht empfindliche Stelle für so ein Tun ausgesucht und praktiziert. Eine 110 kV-Kabelbrücke über den Teltowkanal.
Insbesondere bei klirrender und länger anhaltender Kälte wird es in vielen Häusern mit schlecht isolierten Wasserleitungen zu deren Platzen samt heftigen Wasserschäden kommen, welche nach einer wiederhergestellten Energieversorgung vorerst mal die weitere Wohnnutzung unmöglich machen. Ob und wie die Politik darauf reagieren wird? Schaun mer mal.
Der Bediener des Klimareglers auf dem Titelbild hat zu weit nach links gedreht, nur so kann man sich diese letzten 20 kalten Tage erklären.
Bitte lieber Angstellter des PIK, da Sie das Klima nun wieder im Griff haben, bitte sofort nach rechts drehen, unsere Gasspeicher sind bald leer. Wie das geht, Können Sie im Kinderbuch von Dr. Claudia Mäder (Umweltbundesamt) nachlesen: „Pia, Alex und das Klimaprojekt; eine abenteuerliche Entdeckungsreise“
Zu jedem Glauben gehört eine Priesterschaft mit einem Oberhirten, der seiner Herde seine Regeln aufzwingt.
Der Sozialismus ist die logische Weiterentwicklung der Religionen, die sich auf das Alte Testament berufen. Im Sozialismus wird das Glück, das Religionen fürs Jenseits versprechen, schon im Diesseits wahr. Dazu braucht es erhöhten persönlichen Einsatz, da genügt es nicht mehr Bodengymnastik zu machen und sich an die Brust zu klopfen, man muss körperlich, geistig und finanziell genau gleich werden wie der Durchschnitt.
Die Griechen haben das schon mit der Sage von einem Kyklopen karikiert, der seine Gäste an sein Bett anpasste. Die Kleinen wurden gestreckt, die zu Großen amputiert. Dessen Name hab ich vergessen, und Wiki hat verständlicherweise keinen Vorschlag zu diesem Spott.
Die Berliner mit Wärmepumpen und PV-Anlagen, die vom Stromausfall durch den Terroranschlag betroffen sind, wissen mittlerweile, die Kombi Wärmepumpe und PV-Anlage ist im Winter keine gute Kombi.
Staatsversagen plus Glaube an gesicherte staatliche Daseinsvorsorge, das tut sicher sehr weh, auch keine gute Kombi.
Ist das schon ein Truthahnproblem, oder?
Minusgrade, Schnee, klirrende Kälte: Norddeutschland präsentiert sich dieser Tage wie ein nostalgisches Freilichtmuseum für Phänomene, die es laut einschlägiger Prognosen eigentlich gar nicht mehr geben dürfte. Der Winter ist da – ungebeten, unzeitgemäß und offenbar schwer erziehbar.
Man erinnert sich unwillkürlich an jenen Spiegel-Artikel vom 01.04.2000, in dem uns mit wissenschaftlicher Gravität erklärt wurde, Winter mit starkem Frost und viel Schnee gehörten in unseren Breiten der Vergangenheit an. Wie beruhigend. Wie visionär. Und wie tröstlich falsch! Mojib Latif, seinerzeit meteorologischer Zukunftsdeuter von Rang, hatte offenbar nicht nur Modelle, sondern auch eine beeindruckende Kristallkugel zur Hand. Ein begnadeter Klimafuturologe – oder doch eher ein hanseatischer Hobbyspökenkieker mit Hang zur dramatischen Pointe?
Nun erleben wir selbstverständlich den kältesten Winter seit Menschengedenken – wie jedes Jahr aufs Neue. Merkwürdig still bleibt es allerdings aus jener Ecke, die sonst bei jedem Hitzerekord apokalyptisch die Sirenen anwirft. Keiner der semiprofessionellen Klimawandelverhinderungsenthusiasten plärrt, die 5.000.000 Kältetoten würden explodieren, wenn wir nicht unverzüglich die globale Durchschnittstemperatur um 1,5 Grad erhöhen.
Ach ja – die Kältetoten. Die scheinen in der selektiven Empörungshierarchie dieser intensiv erleuchteten Besondersmenschen keinen festen Platz zu haben. Hitze ist böse, Kälte ist offenbar nur Wetter. Und der Winter? Der hält sich, wie immer, nicht an Prognosen – sondern einfach an die Jahreszeit. Keine Demonstrationen für mehr Frostschutzmittel in der Atmosphäre. Keine moralische Empörung über vereiste Gehwege und kalte Schlafzimmer. Und die Grünen Herren meiden das klimabedingt vereiste öffentliche WC lieber, denn offenbar scheuen sie sich davor, dort im wörtlichen Sinne eine „Stange Wasser“ in die Ecke zu stellen.
Jetzt wo Winter ist, vermisse ich die Klmakleber so richtig, oder?
Auf Matsch und Eis geht der Kleber nicht. Sie scheinen ein sehr schwaches technisches Verständnis zu haben, wenn sie glauben, man könnte sich auf einer matschigen straße festkleben, oder?
Haben sie wirklich schon versucht, oder?
Falsche Antwort, Krause, ich würde Schlagbohrmaschine und Dübel mit dicken Schrauben und mind. 40mm – Bauscheiben empfehlen. Ein historisches Beispiel, noch mit Nägeln, kennen Sie gewiß auch.
Lyrische Miniatur mit Thomas-Mann’scher Ironie
Ja, Herr van Bentum; Der Winter hat sich über Norddeutschland gelegt wie eine vergessene Decke aus Großmutters Zeiten – schwer, wollig, leicht nach Vergangenheit duftend. Er kommt nicht als Wetter, sondern als Stimmung, als ein leiser Kommentar der Natur zu unserer menschlichen Neigung, Prognosen für endgültiger zu halten als Jahreszeiten.
Man könnte sagen, er sei ein ungebetener Gast. Doch er tritt mit jener selbstverständlichen Würde ein, die nur Erscheinungen besitzen, die sich ihrer Unvermeidlichkeit bewusst sind. Der Schnee fällt nicht – er formuliert sich. Die Kälte beißt nicht – sie erinnert. Und die Landschaft antwortet mit einer Stille, die beinahe literarisch wirkt, als hätte sie sich vorgenommen, ein Kapitel aus einem Roman zu illustrieren, den niemand mehr zu schreiben wagt.
In solchen Momenten erinnert man sich an jene alten Verheißungen, die uns einst mit wissenschaftlicher Gravität verkündet wurden: Der Winter, so hieß es, werde sich zurückziehen wie ein höflicher Herr, der merkt, dass er nicht mehr in die Gesellschaft passt. Doch nun steht er wieder da, mit roten Wangen und eisigem Atem, und blickt uns an, als wolle er sagen: Ihr habt mich wohl etwas vorschnell verabschiedet.
Es liegt eine gewisse Ironie darin – eine, die Thomas Mann gefallen hätte. Denn sie ist nicht laut, nicht spöttisch, sondern von jener feinen, leicht überheblichen Art, die sich nur Naturphänomene leisten können. Der Winter lächelt nicht, aber er lässt lächeln. Er ist ein Aphorismus in meteorologischer Form: Nichts verschwindet endgültig, bevor es sich nicht noch einmal in voller Pracht zeigt.
Und während die Kälte knirscht, schweigen jene Stimmen, die sonst so gern in die Hitze hineinreden. Vielleicht, weil Kälte keine Schlagzeilen schreibt. Vielleicht, weil sie nicht brüllt, sondern flüstert. Vielleicht aber auch, weil sie uns daran erinnert, dass die Welt nicht verpflichtet ist, unseren Erwartungen zu entsprechen.
So wandelt der Winter durch die Straßen wie ein alter, etwas eigensinniger Literat, der sich nicht darum schert, ob man ihn eingeladen hat. Er kommt, um uns daran zu erinnern, dass Prognosen vergänglich sind – und Jahreszeiten nicht.
Ihre Satire inspiriert: Pointiertere Version
Norddeutschland erlebt derzeit ein Schauspiel, das laut manchen Klimaorakeln ungefähr so wahrscheinlich sein sollte wie ein Schneemann auf der Venus: Winter. Echter Winter. Mit Schnee, Frost und Temperaturen, die selbst Heizkörpern das Fürchten lehren. Ein meteorologisches Fossil, das sich weigert, im Museum der „Phänomene von gestern“ zu verstauben.
Unweigerlich erinnert man sich an jenen legendären Zukunftsblick aus dem Jahr 2000, als uns mit ernster Miene erklärt wurde, strenge Winter seien in Mitteleuropa ungefähr so passé wie die D-Mark. Damals schien der Blick in die Kristallkugel offenbar klarer als der Blick aus dem Fenster. Heute hingegen wirkt die Prognose wie ein Aprilscherz, der versehentlich veröffentlicht wurde – nur ohne Pointe.
Und während draußen die Kälte klirrt, herrscht drinnen bemerkenswerte Stille. Dieselben Stimmen, die bei jedem warmen Sommertag den Weltuntergang in Großbuchstaben ankündigen, scheinen beim Thema Frost plötzlich in den Winterschlaf gefallen zu sein. Keine Warnungen vor explodierenden Kältetoten, keine Forderungen nach einer sofortigen Erhöhung der globalen Durchschnittstemperatur um 1,5 Grad – rein aus humanitären Gründen, versteht sich.
Kälte, so scheint es, ist in der moralischen Wetterkunde schlicht nicht vorgesehen. Hitze ist Katastrophe, Kälte ist Wetter. Und der Winter? Der hält sich weiterhin hartnäckig an die Jahreszeit, statt an die Prognosen. Unverschämtheit.
Demonstrationen für mehr Frostschutzmittel in der Atmosphäre bleiben aus. Empörte Appelle gegen vereiste Gehwege? Fehlanzeige. Und die besonders klimabewussten Zeitgenossen meiden das zugefrorene Öko-WC, weil sie dort Gefahr laufen könnten, im wahrsten Sinne des Wortes eine „Stange Wasser“ in die Ecke zu stellen. Die Venus kann kein Wasser lassen – aber offenbar auch manche Aktivisten nicht.
Wunderschön das Bild für den Artikel, der bunte CO2-Temperaturregler. Das wahre Glaubensbild der Treibhauskirche. Wunderschön.
Meines Wissen kommt dieser Glaube an einen globalen CO2-Temperaturregler zum ersten Male in einem Kinderbuchroman von Dr. Claudia Mäder vor, wo Kinder aus Neugierde in ein Bunkerhäuschen eingedrungen sind, in dem sich zufällig dieser CO2-Regler bzw. eine Zeitmaschine befand. Und dann am Drehknopf rumspielten. Und es wurde heiß und heißer. Doch am Schluß wurde alles wieder gut, dank engagierter Klimaretter
Frau Dr. Mäder arbeitete vor 15 Jahren noch im Umweltbundesamt, und sie hat mir ein ganzes Paket ihres Büchleins zum Verteilen an Interesssierte geschenkt, denn damals war ich noch als Naturschützer mit Kindergruppen bekannt.
„Das erste ist der Glaube, dass Menschen einen gewissen Einfluss auf das Klima und das Wetter haben“. Dieser Glaube soll der Glaube an Unmögliches sein. Ich denke das ist nicht korrekt. Wenn der Mensch das Wetter beeinflusst, beeinflusst er langfristig auch den Mittelwert des Wetters, das Klima. (Wobei es sicher falsch ist von einem Weltklima zu sprechen, sondern von den verschiedenen Klimazonen). Die Erwärmung der letzten Jahre soll mit der Abnahme von schwefelhaltigen Aerosolen und der dadurch verminderten Wolkenbildung zusammenhängen (vgl. Masaru Yoshioka1, Daniel P. Grosvenor1,2, Ben B. B. Booth2, Colin P. Morice2, and Ken S. Carslaw1, Atmos. Chem. Phys., 24, 13681–13692, 2024 https://doi.org/10.5194/acp-24-13681-2024). Also hat menschliches Tun (Regulierung von Schweröl) einen potenziellen Einfluss auf das Klima. Vor 55 Jahren sollten die Aerosole zu einer dramatischen Abkühlung führen, die vorgeschlagenen Gegenmaßnahmen waren Freiheitsbeschränkungen, wie sie auch jetzt angedroht werden.
Ein weiteres Beispiel, wie das lokale Klima durch menschliches Handeln beeinflusst werden kann, sind Änderungen der Landnutzung z.B. großflächige Abholzungen wie sie auf der britischen Insel oder auch auf Kreta erfolgt sind. Auch Windenergieanlagen beeinflussen Luft und Meeresströmungen. Wenn ich der Atmosphäre Energie entziehe, ändere ich auch etwas am Wetter und langfristig am Klima. Siehe z.B. hier: https://eike-klima-energie.eu/2025/12/10/offshore-windenergie-hat-erhebliche-bisher-nicht-beruecksichtigte-auswirkungen-auf-die-umwelt/
Die Frage ist nach meiner Meinung nicht, ob der Mensch einen Einfluss auf das Klima hat, sondern wie groß dieser Einfluss im Vergleich zu natürlichen Faktoren ist. Und es ist natürlich gegen jegliche Logik, wenn angesichts der Klimageschichte behauptet wird, dass das, was wir jetzt beobachten (wobei die Daten kritisch betrachtet werden müssen), ausschließlich menschengemacht ist.
Ich denke eher, der Mensch hat keinen Einfluss auf das Klima, auch wenn er allenthalben Störungen der atmosphärischen Gleichgewichtsprozesse produziert. Gemessen an dem was dabei tatsächlich merkbar übrig bleibt und in die Statistik, also das Klima ansich, eingeht, sind diese Einflüsse allenfalls Randerscheinungen. Da hat die Erde, irdische Atmosphäre schon ganz andere Größen in mehr oder weniger kurzen Zeiträumen ausgeglichen.
Wärmepumpen drohen im Berliner Stromausfall zum Risikofaktor zu werden: Leitungen können platzen, Geräte zerstört und dadurch auch Kühlmittel freigesetzt werden. Hier handelt es sich oft um Gas – und das könnte zu Explosionen führen, warnen Experten.
[anonymousnews.org/deutschland/kaelte-terror-tausende-waermepumpen-koennten-explodieren/]
Also ich muss sagen, dass wir letztes Jahr wohl richtig viel CO2 eingespart haben, wir haben nämlich richtig viel Schnee in Norddeutschland. Es ist deutlich kälter geworden! Ich weiß gar nicht weshalb wir keine Volksfeste organisieren, die Klimawende ist endlich geschafft. Ab jetzt kann es nur besser = kälter werden.
und dafür hat noch zusätzlich die Klimaterrororganisation „Vulkangruppe“ gesorgt. Die Leute sind fleißig am Klimaretten.
Dass dies alles grosse Lügen sind, zeigt sich schon daran, dass jegliche Erfolgskontrolle ausbleibt. Erfolgskontrolle wäre, die Verminderung des CO²-Gehalts der Luft in Relation zur Reduktion des Verbrauchs fossiler Brennstoffe zu messen. Stattdessen benutz man nur den Surrogat-Parameter Brennstoff-Verbrauch und die damit einhergehende CO²-Entstehung. Ob die etwas zum natürlichen CO²-Gehalt hinzufügt oder ihn reduziert, bleibt außen vor. Warum wohl? Weil dies SOFORT die Lüge entlarven würde, dass der mit hunderten Milliarden Euro geförderte „Klimaschutz“ sinnvoll wäre.
Unsere Politiker können die Frage: wieviel haben die in Deutschland ergriffenen Maßnahmen zur Reduktion des weltweiten CO²-Gehalts der Luft beigetragen? Wieviel allein nur in Deutschland? nicht beantworten!! Weil das niemand kann!
Und wenn ihr Politiker das nicht beantworten könnt, dann schert euch zum Teufel und steckt euch euren Klimaschutz dahin, wo die Sonne nie scheint!
Herr Weiland, zu Ihrer Frage, ob der mit hunderten Milliarden Euro geförderte „Klimaschutz“ sinnvoll ist, kann ich eine Antwort geben. Pro millionstel (!) Grad sind bei uns etwa 1,3 Mrd € an Investitionen nötig (nehmen wir z.B. 4 Billionen € für eine CO2-Halbierung von D welche langfristig nur 3/1000 Grad bringt). Und die Betriebskosten wären (denkt man an Wasserstoff, Bio- und E-fuels, die überhaupt nicht in den benötigten Mengen verfügbar sind) etwa um den Faktor 3-5 teurer. Auch der Strompreis wird noch erheblich steigen. Saisonale Batteriespeicher für D bei ca. 3,5fachem Strombedarf nach 2045 für z.B. 140 TWh Ökostrom würden (soweit nicht zahllose Gaskraftwerke mit CCS gebaut werden) unbezahlbare 46 Billionen € (!) kosten. Und bald wird das alles überflüssig wenn Fusionskraftwerke in Betrieb gehen, die mit nur 10 €ct für Deuterium/Tritium bei 50% Wirkungsgrad 67.000 kWh erzeugen können.
Eine große Lüge, die sich für einige richtig gut rechnet. Ich denke nur an Tetzels – pardon – EU-Ablasshandel der CO2-Zertifikate, die dieses Jahr auch vehement auf die Mieten draufgerechnet werden. Gibt es so viele Brücken unter denen man dann schlafen kann ohne von der brökligen Brücke selbst erschlagen zu werden?
Da das für den Leser in Dummland wohl zu lang ist, habe ich hier mal eine verkürzte Version versucht:
Ich glaube, dass Menschen Einfluss auf das Klima und das Wetter haben. Die Menschen können die Häufigkeit und Intensität von Hurrikanen, von Überschwemmungen und Dürren, den Anstieg des Meeresspiegels und sonstigen immer nur negative Auswirkungen verhindern.
Ich glaube, dass das Klima mit seiner außerordentlichen Komplexität und Hunderten – viel-leicht sogar Tausenden – von Variablen von nur einer einzigen Variable gesteuert wird: Treibhausgasen. Die Tatsache, dass trotz jahrzehntelanger intensiver Forschung keine soli-den Beweise für diese Theorie gefunden wurden, verhindert meinen Glauben nicht.
Ich glaube, dass eine Energiewende mit angeblich erneuerbaren Energien stattfindet oder stattfinden wird. Auch wenn mehr, Kohle, Öl, Erdgas und Uran als jemals zuvor in der Ge-schichte installiert wird und der Energieverbrauch schneller wächst als die Kapazitäten zur Installation erneuerbarer Energien.
Ich glaube, dass die Nutzung von Kohlenwasserstoff-Brennstoffen aufgegeben werden wird. Auch dass mehr als 86% der Weltbevölkerung in dieser Hinsicht keine Absichten haben und 85% der derzeitigen Energie aus Kohlenwasserstoffen gewonnen wird, ficht meinen Glauben nicht an.
Ich glaube, dass es zu einer Verringerung der globalen CO₂-Emissionen kommen wird. Ob-wohl seit der ersten Klimakonferenz in Berlin vor 30 Jahren die CO2-Emissionen um 70 % gestiegen sind, glaube ich daran, dass Deutschland die Welt retten kann.
Ich glaube, dass Energie vollständig dekarbonisiert werden kann. Auch wenn nur etwa 25% des Primärenergieverbrauchs der EU aus kohlenstofffreien Quellen stammen, gehe ich davon aus, dass dieses Ziel auch bei Dunkelflauten erreicht wird. Man wird der EU und insbesondere Deutschland folgen, auch wenn der Rest der Welt keine Anstalten dazu macht.
Aufgrund dieser Glaubensvorgaben sind mir die Unmöglichkeit und Auswirkungen der Klima- und Energiestrategie der Europäischen Union egal. Dieses betrifft teurere Energie, rückläufige Industrieproduktion und Wettbewerbsfähigkeit, erhöhtes Risiko für das Stromnetz, Umweltpolitik mit tragischen Folgen, höhere Verschuldung und letztlich ein beschleunigter Niedergang Europas im Vergleich zum Rest der Welt.
Ich glaube das nicht. Ich weiß das.
Ich glaube das nicht. Ich weiß, dass es nicht so ist.
Ich glaube das nicht. Ich weiß dass sie stattfindet.
Ich glaube das nicht. Ich weiß das, da wir uns homo sapiens nennen.
Ich glaube das nicht. Ich weiß das. (Siehe USA, Deutschland, Großbritannien und fast alle Industrieländer der Erde)
Ich glaube das nicht. Ich weiß das.
Oh Gott, BJÖRN, hat man Ihren Stänkerer-Vertrag für 2026 verlängert, um solchen offensichtlichen Blödsinn hier weiter auszugießen?
Liest sich so wie von einem DDR1.0-Bürger mit festem Klassenstandpunkt geschrieben und nunmehr ins Ökosozialistische übersetzt, bravo, oder?
Er hat wohl zu viel Rotlichtbestrahlung beim „SED – Parteilehrjahr“ abgekriegt.
Das sieht aber gar nicht gut aus Herr Björn. Da müssen wir uns wohl Sorgen um sie machen.
Der Joke ist gut. Das war doch Satire? Oder?
Das geht noch viel verrückter.
Unter MINT-Versagern und Wirtschafts-Analphabeten werden diese Leute Erfolg haben. Unter mündigen Bürgen nie.
…Es gibt Leute, die wollen uns glauben machen, dass eine Reduktion der CO2-Produktion nicht möglich ist, obwohl fast alle Industriestaaten das bereits bewiesen haben…
Lieber Herr Björn, wir wollen überhaupt keine CO2-Reduzierung, das wäre lebensfeindlich für diesen Planeten.
Wir wollen, dass die CO2-Konzentrationen in der Atmosphäre weiter ansteigen, denn die Schöpfung auf diesem Planeten ist auf dem Lebensgas CO2 aufgebaut. Wir leben derzeit immer noch auf einem unteren CO2-MInimum.
Der Mensch kam in die Welt, um die Schöpfung Erde zu retten, just als die Erde auf einen selbstverschuldeten Stillstand von unter 250 ppm zusteuerte, weil sie über Jahrmillionen zu viel CO2 in fossilen Energien und Kalkgebirgen eingebunkert hat.
Sie sind einfach auf dem Holzweg, sie wollen die Rettung der Schöpfung Erde aufhalten.
Herr Björn,
zu keinem Zeitpunkt der Erde hat das CO2 die Temperatur der Erde beeinflusst.
Auf diesen Gedanken können nur Leute kommen, die behaupten, dass die Sonne zu jedem Zeitpunkt die gesamte Erde bestrahlt, und nicht merken, dass es auch eine Nacht gibt.
Der Nutzenergie?
Naja, mit MINT hat es der Björn nicht so ….
Natürlich, ein Teil der Berliner probt dies doch gerade, lange Unterwäsche, Skianzug, Mütze, alles über den Schlafanzug, die schaffen das mit 0/n der Energie, oder?
Ich hoffe, das keiner durch diesen Terroranschlag ums Leben kommt!
Naja, sowas muß nun wirklich nicht sein, aber ggf. denken die Opfer nun mal wirklich über „Alternativen“ für das „Hauptdorf“ nach. Die Unfähigkeitsnachweise heutiger Politik sind ja nur noch schwer zu toppen ……
Da Sie sicher die Anzahl der Reaktionen auf Ihre Thesen zählen, hier auch meine, bitte belustigen Sie uns weiter, danke, oder?
Na dann beantworten Sie, als mündiger Bürger, doch schlicht und einfach einmal die Frage nach den Beweisen, welche hier allenthalben in den meisten Beiträgen mitschwingt, dafür das eine Reduktion die ja nach Ihren Worten stattgefunden hat irgendwas zum besseren Verändert hat. Bisher haben zumindest die „Wirtschafts-Analphabeten“ mit ihren Vorhersagen zu den wirtschaftlichen Risiken einer solchen Politik mehr als Recht behalten und auch die „MINT-Versager“ lagen sehr oft näher an der Realität als jedes Glaubensbekenntnis welches Sie als mündiger Bürger hier vorgetragen haben.
Also wo sind außer sprücheklopfende Glaubensbekenntnisse denn Ihre Nachweise für apokalyptische Zustände basierend auf alleiniger Ursache dieses Klima-Gases?
Ihre Bibelsprüche bringen weder einen „MINT-Versager“ noch einen „Wirtschafts-Analphabeten“ einen intellektuellen Zugewinn.
Gerne, Herr Steinmetz, wofür wollen Sie einen Beweis haben und was würden Sie als Beweis anerkennen?
Es ist Ihnen überlassen, welche Ihrer vielen Phrasen Sie mit Fakten hinterlegen wollen.
Nein, Herr Steinmetz, so läuft das nicht.
Sie wollen etwas von mir und wenn Sie das wirklich wollen, müssen Sie schon sagen, was Sie wollen.
Doch, genau so läuft das. Sie plaudern allenthalben Phrasen in Ihren Beiträgen, liefern jedoch zu keiner dieser auch nur den Ansatz von relevanter Sachinformation. Also stelle ich Ihnen sogar frei wenigstens eine oder wenige Ihrer Phrasen sachlich zu hinterlegen und prompt quengeln Sie rum so wäre das nicht machbar. Nun denn, dann bleiben Ihre Phrasen unbewiesenes agitatorisches Gewäsch ohne auch nur den geringsten Nährwert.
„mündige Bürger“
Der war gut!!! Was habe ich gelacht!!! Danke!!!
Das mache ich täglich Herr Achatz, wenn ich die vielen lustigen Beiträge hier lese, die abseits jeder mathematischer und naturwissenschaftlicher Logik nur dann etwas anerkennen, wenn uns keinerlei Verantwortung für unser Handeln trifft.
Was ist da schief gelaufen, dass Menschen so wenig Selbstbewusstsein haben?
Auf Logik lassen Sie es ja in Ihren Beiträgen garnicht ankommen, weshalb diese immer wieder ein belustigender Potpourri agitatorischer Verenkungen sind. 😀
*Kicher* Also ich dachte die Witzigkeit kann man nicht steigern. Sie haben mir das Gegenteil bewiesen.
Aber ernsthaft. Das was die Idiotenstaaten der Klimakirche von sich geben ist einfach nur Spießertum. Wie kann man als denkender Bürger, der eine gute Schulbildung (vor allem wir im Osten) genossen hat, glauben, dass man ein Klima in das vorindustrielle Zeitalter zurückführen kann. Man will das Klima statisch machen, so wie z.B. als Exponat in einem Museum. Die Menschheit versteht nur ein Bruchteil von dem, was bei uns auf der Erde vor sich geht und noch weniger, was in unserer Galaxis vorgeht, welchen Einfluss die Sonne und die Planeten und was sonst noch im Weltall herumgeistert auf die Erde haben und noch weniger verstehen wir von den Tiefen der Ozeane. Und da erdreisten sich irgendwelche Gurus, die prächtig an unseren Steuergeldern verdienen, dass man alles auf ein einziges Gas bei uns schieben kann. Wie vermessen ist das denn.
Was sagte Sokrates? Ich weiß, dass ich nichts weiß. Das ist ein weiser Spruch. Und Sie behaupten alles zu wissen? Sie wollen uns predigen? Ich spreche es Ihnen ab, dass sie das wissen, was noch kein Mensch hier auf Erden weiß. Sokrates meinte auch mit diesen Ausspruch, dass jeder seine Grenzen erkennen muss. Sie anscheinend erkennen ihre geistigen Grenzen nicht und sind darauf angewiesen alles nachzuplappern, was die Klimaideologie uns vorplappert. Ich nenne das nicht Mündigkeit, sondern geistige Verarmung, wenn Sie glauben, mehr zu wissen, als alle Wissenschaftler der Welt. Ich meine wirkliche Wissenschaftler, ernsthafte und nicht diejenigen, die von den Forschungsgeldern derjenigen abhängig sind, die uns dank CO2-Ablassbrief abzocken. Das Ganze ist ein großes Transferieren von Vermögen von unten nach oben.
Was sagte Warren Buffet? „Es herrscht Klassenkrieg, richtig, aber es ist meine Klasse, die Klasse der Reichen, die Krieg führt, und wir gewinnen“
Vielleicht verstehen Sie das endlich. Wer Klein-Klein denkt ist auf der Verliererstraße und lässt sich von Ideologen benutzen. Sie und andere werden eines Tages aufwachen und sich schämen.
Frau Wilhelmi,
wo ich bin, sind die Gewinner. Etwas anderes habe ich nie kennengelernt.
Verlierer finden Sie hier auf EIKE zuhauf. Mit den Vorhersagen zu sinkenden Temperaturen, Blackouts, Gasmangel oder mit den ganzen pseudowissenschaftlichen Theorien, die hier immer wieder neu von der Wirklichkeit oder von Fachleuten ad absurdum geführt werden, können Sie Bibliotheken füllen.
Um als „Gewinner“ durchzugehen, sind Sie bei EIKE völlig fehl amPlatze, denn hier diskutieren Zeitgenossen denen man überwiegend die Gabe nicht absprechen kann, befähigt zu sein ihr eigenes Gehirn noch zu nutzen, anstatt Glaubenspamphlete auswändig hersagen zu können. 😀
Frau Wilhelmi, haben sie wirklich noch Hoffnung, daß bei den hier bekannten „Spezialisten“ noch irgendwas hilft. Ich denke nicht.
Die sind in ihrer Welt gefangen, aber glücklich. Denn sie gehören ja zu den Gewinnern, zu den Durchblickern. Und jeder der was anderes sagt, muß dann ja notgedrungen verkehrt liegen. Da ist momentan nix dran zu ändern.
Ich persönlich verschwende keine Zeit mehr um mit solchen Leuten zu diskutieren oder fachlich auf deren Beiträge zu reagieren. Es sind Fanatiker. Leider.
Na, wenn man die Menschen in den sicheren Niedergang stürtzen will, braucht man sogar für die dümmsten Kälber gute Argumente.