Cap Allon
Eine neue, von Fachkollegen begutachtete Studie besagt, dass die „globale mittlere Oberflächentemperatur“ – die Zahl, die Ausgaben in Billionenhöhe gerechtfertigt hat – „physikalisch bedeutungslos“ ist.
Jonathan Cohler zeigt in einem Artikel in American Physicians and Surgeons, dass die GMST, die Messgröße hinter dem 1,5-Grad-Ziel des Pariser Abkommens und jedem IPCC-Modell, keine thermodynamische Gültigkeit hat.
Die Temperatur ist eine intensive Größe, die in einem Nicht-Gleichgewichtssystem wie der Erdatmosphäre und den Ozeanen nicht gemittelt werden kann. Es gibt kein physikalisches Prinzip, das vorschreibt, wie man den Mount Everest mit der Sahara oder Meerwasser mit arktischer Luft mitteln sollte. Wählt man eine andere Mittelungsmethode, ändert sich der Trend – was beweist, dass die Zahl keine physikalische Realität hat, sagt Cohler.
Die Internationale Organisation für Normung hat sich geweigert, GMST zu definieren. Der IPCC verwendet eine zirkuläre Definition. Dennoch behandeln Regierungen diese wie ein Evangelium und investieren mehr als 100 Billionen Dollar in Maßnahmen, die auf diesem Artefakt basieren.
Und diese Behauptung ist nicht neu. Bereits 2007 haben Essex, McKitrick und Andresen mathematisch bewiesen, dass es keine „globale Temperatur” gibt. Es gibt „unendlich viele Möglichkeiten, die Temperatur zu mitteln”, und die in der modernen „Klimawissenschaft” gewählte Methode ist willkürlich, nicht physikalisch und liefert im Vergleich zu anderen Verfahren grundlegend andere Ergebnisse.
Die tatsächliche Erwärmung wird in Joule gemessen, nicht in Grad. Klimamodelle sind jedoch darauf ausgerichtet, GMST-Trends nachzuahmen, wodurch eine thermodynamische Unmöglichkeit direkt in ihren Code eingebaut wird. Cohler argumentiert, dass dies das gesamte Unterfangen zu einem „statistischen Theaterstück“ reduziert: eine erfundene Zahl, die zur Validierung der Modelle verwendet wird, darauf abgestimmt, sie nachzubilden.
Selbst fortschrittliche KI-Systeme kamen bei der Betrachtung der Mathematik zu genau dem gleichen Ergebnis: GMST ist eine „Wahnvorstellung“.
Fazit: Die heutige 100-Billionen-Dollar-Klimaschwindelei basiert auf einer Zahl, die es gar nicht gibt.
Link: https://electroverse.substack.com/p/coldest-yukon-temp-since-1984-indore?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email (Zahlschranke)
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE















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https://www.researchgate.net/profile/Alan-Rawle/post/of-nano-powder-vs-transmittance/attachment/5e9f098ef155db0001f679aa/AS%3A882773342556160%401587480974085/download/CoatingsPaper-Part1-Rawle.pdf).
Im Gegensatz zur Temperatur kann man jedoch die intensive Größe Partikelgröße recht einfach mit einer extensiven Größe in Beziehung bringen. Analog ist es bei mittleren Molmassen (Zahlenmittel, Gewichtsmittel) von Polymeren, wobei Polymere im thermodynamischen Gleichgewicht sein sollten.
Und wie groß ist nun die mittlere Partikelgröße des Erdklimas, diese Antwort Schulden Sie uns nun doch noch, oder?
Sehr geehrter Herr Lange,
Aus Ihrer Frage muss ich den Schluss ziehen, dass es mir nicht gelungen ist den Punkt, auf den ich hinweisen wollte, klar zu beschreiben. Das tut mir leid.
Im Artikel wird bemerkt, dass es nicht möglich ist, einen sinnvollen Mittelwert einer intensiven Größe in einem Nichtgleichgewichtsystem zu ermitteln. Diese Aussage ist aus meiner Sicht nicht allgemein gültig, weil sie auf Partikelgrößen in Emulsionen nicht zutrifft. Es muss also weitere Aspekte geben, die eine Mittelwertbildung erschweren oder sinnlos machen. Wie ich angedeutet hatte, ist das Problem bei der Temperatur, dass diese insbesondere im globalen Maßstab, schwer oder gar nicht mit extensiven Größen in eine eindeutige Beziehung gesetzt werden können. Das ist aus meiner Sicht das eigentliche Problem und nicht die Frage, ob es eine intensive Größe im Nichtgleichgewicht ist.
Zu Ihrer konkreten Frage: Da es um das Erdklima geht, bezieht sich das auf ein einziges spezielles Partikel im Universum. Eine Mittelwertbildung ist daher nicht nötig, die Partikelgröße des Erdklimas ist die Größe der Erde. Ob die Frage danach und diese Aussage sinnvoll ist, steht auf einem anderen Blatt.
Ihr Kommentar ist erfreulich sachlich und zustimmungsfähig. Einen Einwand habe ich allerdings hinsichtlich der Temperatur.
Viele intensive Größen (und ich vermute: alle) sind als Quotient aus zwei extensiven Größen darstellbar. Stellt man die thermodynamische Temperatur als Differentialquotient T = dE / dS dar, dann erkennt man, dass sie hierbei keine Ausnahme macht. (E: innere Energie, S: Entropie).
Oder man kann die Temperaturänderung DT eines Körpers bei Energiezufuhr DE schreiben als DT = DE / (m * c) mit m: Masse, c: spezif. Wärmekapazität. Auch hier ist die Temperatur mit extensiven Größen in Beziehung gesetzt.
Ich sehe also nicht, dass sie eine Sonderrolle spielen würde, z.B. i.Vgl.zur Partikelgröße.
Hallo Herr Mechtel,
vielleicht ist es eine Frage wie man intensive Größen definiert. Die von mir als Beispiel für eine mittelwertfähige intensive Größe ins Spiel gebrachte Partikelgröße (die bei Emulsionen im Allgemeinen nicht im Gleichgewicht ist) ist eine Größe, die man theoretisch mit einem (hypothetischen, mikroskopisch kleinen) Lineal direkt für jedes Partikelchen messen könnte, ohne sie aus zwei extensiven Größen zu berechnen. Auf der anderen Seite erfüllt sie die Bedingung, dass die Partikelgröße nicht von der Größe des Systems abhängig ist (es sei denn, das System ist zu klein, dass eine repräsentative Anzahl von Partikeln enthalten ist).
Die Rückführung eines Messwertes der Partikelgröße auf extensive Größen erfolgt dadurch, dass (oft schon rein messtechnisch bedingt) die Partikelgrößen in Klassen eingeteilt werden, denen Mengen oder Volumen (also extensive Größen) zugeordnet werden können, was dann eine sinnvolle Mittelwertbildung ermöglicht.
Bei globalen Temperaturdaten sehe ich diese Möglichkeit nicht so einfach, auch wenn die Temperatur durch den Quotienten aus zwei extensiven Größen definiert werden kann.
Ungeachtet dessen könnte man eine globale Erwärmung qualitativ dadurch feststellen, wenn an allen (oder fast allen, wie definiert man das „fast“?) Messpunkten die Temperatur steigt. Quantifiziert werden könnte das dann dennoch nicht oder nur sehr grob mit einer von – bis Spanne und nicht mit 1,46°C.
Oft ist es hilfreich, sich die Dimension anzuschauen. Die Größe eines Partikels als Volumen ausgedrückt hat die Dimension Länge hoch 3 und ist wie jedes Volumen zunächst eine extensive Größe.
Zur Partikelgröße als intensive Variable in Ihrem Sinn kann man kommen, indem man das Gesamtvolumen der Partikel in der jeweiligen Klasse dividiert durch die Anzahl der darin enthaltenen Partikel. Die Dimension ist dann (Länge hoch 3) / Partikelzahl. Damit kann man weiter den Mittelwert eines Gemisches von Klassen berechnen, wobei die Teilchenzahl in jeder Klasse das Gewicht bestimmt, mit dem sie zum Mittelwert beiträgt. Ich denke, damit interpretiere ich Ihre Überlegung richtig.
In einem nicht zu komplex zusammengesetzten, überschaubaren System mit inhomogen verteilten Temperaturen kann man ganz analog vorgehen, um eine gewichtete Mitteltemperatur zu berechnen. Überlässt man das System sich selbst (unter Isolation von der Außenwelt), dann findet ein Temperaturausgleich statt. Das Schöne ist nun, dass die Endtemperatur gerade mit der korrekt berechneten Mitteltemperatur übereinstimmt. Letztere erweist sich damit als sinnvolle Größe.
Wenn man nun versucht, das Verfahren auf den ganzen Globus auszudehnen, handelt man sich allerdings einen Rucksack voller Probleme ein. Das haben Sie völlig richtig erkannt.
Und was ist jetzt das Argument? Dass man Temperaturen nicht messen kann? Dass man Temperaturen nicht mitteln kann? Dass es deshalb keine Erderwärmung geben kann??? Tatsache ist es wird wärmer.
SIE sollten, wenn Sie dazu noch fähig sein sollten, endlich Ihre Scheuklappen ablegen.
Allerdings haben Sie vom „Temperaturmessen“ beim „Wetter“ keine größere Ahnung, da sollten Sie wirklich mal „Limburg“ lesen und verinnerlichen …
Es wird nicht wärmer, nein, die Mittelwerte rauschen. Sie erlauben sich, anderen die Sicht der Eintagsfliege aufzuzwingen?
Der Artikel enthält durchaus ernst zu nehmende Aussagen. Nur ein Satz stört mich erheblich:
Kann sie denn in einem Gleichgewichtssystem gemittelt werden? Das ist in der Tat möglich, aber trivial. Denn ein System im thermischen Gleichgewicht ist gerade dadurch charkterisiert, dass die Temperatur an jeder Stelle gleich ist. Also gibt es hier nichts zu mitteln.
Was außerdem deplaziert ist, ist der Hinweis auf die intensive Größe. Da werden nun die Mittelwertallergiker wieder zur Hochfom auflaufen mit dem Argument, dazu müsste man ja Temperaturwerte addieren, was bei intensiven Größen streng verboten sei! Die sind nämlich nicht additiv, und die T-Summe existiert ja auch gar nicht. Also bloß Finger weg vom Addieren, sonst verbrennt man sich die noch. Als ob jeder Zwischenschritt eines Rechenalgorithmus zu einem real existierenden Phänomen führen müsste!
Von dem Unfug abgesehen: was bedeutet es denn wirklich, dass Temperaturen nicht additiv sind? Es bedeutet, dass wenn man zwei Systeme unterschiedlicher Temperatur in thermischen Kontakt bringt, dann stellt sich die Endtemperatur nicht als Summe der Ausgangstemperaturen ein. So weit, so bekannt.
Welche Endtemperatur stellt sich aber tatsächlich ein (vorausgesetzt, das System ist nach außen hin thermisch isoliert und es treten keine Nebeneffekte wie Phasenumwandlungen auf)? Genau: es ist die Mitteltemperatur der beiden Ausgangssysteme! Autsch, das ist jetzt doof, wenn man die doch angeblich gar nicht bilden darf. Stellt sich die Natur hier etwa selbst ein Bein?
Das Erkenntnisdefizit der Mittelungsallergiker lautet: die Nichtadditivität von Temperaturen beschreibt einen physikalischen Vorgang (s.o.) und nicht ein Rechenverbot. Das sollte man auseinanderhalten. Und man sollte in der Lage sein, den Mittelwert korrekt zu berechnen. Denn mit dem einfachen arithmetischen Mittel scheitert man in der Regel. Das ist aber nicht der Beweis für die krude These, dass Mitteln grundsätzlich nicht erlaubt sei.
Die Schwierigkeit, für eine ‚globale Erdtemperatur‘ eine valide Methode der Mittelwertbildung zu finden, arbeitet der Artikel zu Recht heraus. Es ist ein Problem der Komplexität, nicht des Temperaturkonzepts.
Sorry, aber das ist überwiegend völlig sinnfreies „fachliches“ BLA-BLA von Ihnen.
Wenn ich beim Kalibrieren hintereinander 10 oder 20 Messungen je Kalibrierpunkt mache und dann mittele, ist das etwas völlig anderes als das Gedöns mit der „Globaltemperatur“!!!
Da helfen auch Ihre „fachlich gefärbten“ Ausschweifungen nix.
Sind Sie fachlich in der Lage oder bereit, DAS zu akzeptieren?
Herr Tengler, fangen Sie bitte einfach an, sinnerfassend zu lesen! Dann werden Sie merken, dass ich die Problematik der Globaltemperatur gar nicht bestreite. Ich wende mich lediglich gegen Pseudo-Argumente derer, die mit windigen Argumentationsmustern die Mittelungsfähigkeit von intensiven Größen überhaupt abstreiten wollen.
Spüren Sie keine kognitive Dissonanz, wenn Sie sich einerseits auf deren Seite schlagen, andererseits aber selber ohne mit der Wimper zu zucken beim Kalibrieren 10- bis 20-mal mitteln?
Vom Messen und Messverfahren haben SIE wahrlich keine Ahnung, und von der dazugehörigen Statistik erst recht nicht.
Was ich mittele, sind „Ablesungen“ von Referenzen und Prüflingen in einer Kalibriereinrichtung bei einer „geregelten Solltemperatur“ . Da gilt immer , dass eine Messung keine Messung ist!!!
Einschlägige Vorschriften können Sie bei der PTB, DAKKS, DKD usw. finden ….
Falls Sie noch ein RICHTIGES Fieberthermometer mit Quecksilber und Maximumsystem besitzen, können Sie sich das Teil ja mal 10 x oder 20 x hintereinander in den Hintern schieben (für jeweils mind. 2 Minuten!) und dann zeitnah ablesen (und „zurückschütteln“!) und die Ablesewerte notieren, mit einem „DickenTal-Thermometer“ funzt das prinzipiell auch (da gibt es zwar keinen Parallaxen-Fehler, aber dafür andere Unsicherheiten). Möglicherweise kommt Ihnen ja dann eine gewisse „Erleuchtung“ …..
Tengler, Sie argumentieren einfach am Problem vorbei, und Sie scheinen zu glauben, dass ich noch nie etwas gemessen oder kalibriert hätte. *kopfschüttel*
Welches Problem haben SIE?
Das ist bei mir kein Glaube, das ist meine Überzeugung nach Ihrer Einlassung (15. Dezember 2025 6:35) (Sie haben keinerlei Ahnung von dieser Materie ….)!
Referenzen bitte, Herr Mechtel!
Herr Tengler, es ist bald Weihnachten und das Gegenseitig vorwerfen wer was nicht verstanden hat, ist nicht zielfuehrend.
Ich tendiere dazu, einfache Verstaendnisfragen zu benutzen, um zu klaeren, was es zum Thema zu klaeren gibt.
Kann man sich nicht darauf einigen:
?
Frohe Weihnachten!
Thema verfehlt, bzw. was wollten Sie mitteilen, oder?
Absolut richtige „Kurzzusammenfassung“, Danke Herr Lange 😉
Das ist es, die Temperatur eines Körpers, Luftvolumens… läßt keine Aussage über dessen Energieinhalt zu, vor allem dann nicht, wenn weder Volumen, Dichte, Zusammensetzung definiert sind.
Die Temperatur zweier Fürze kann ich messen und das arithmetische Mittel bilden. Furzwarm wird es davon nicht im Kartoffelkeller.
Wieso redet ihr hier über Temperaturen, ich dachte es geht um Wissenschaft?
GMST als Akronym – mehr als nur Ironie
Greenwich Mean Sidereal Time ist nicht bloß sprachlicher Spott, sondern trifft einen epistemischen Nerv:
Die eigentliche GMST ist:
Die neue GMST (globale mittlere Oberflächentemperatur) ist das exakte Gegenteil:
Dass beide dieselbe Abkürzung tragen, ist schon unfreiwillig entlarvend.
Greenwich Mean Sidereal Time
Wieder was gelernt., Danke!
Man lernt Doppelsprech oder zwischen den Zeilen zu lesen nicht von heute auf morgen, das muss man trainieren, insb. als Wessi.
Das Fatale daran ist, daß so gut wie alle klimatischen Alarmtheorien auf einer real existierenden „Welttemperatur“ aufbauen, die angeblich immer weiter ansteigt. Das gilt sowohl für den (geheimen) Absolutwert als auch für abgeleitete Relativwerte, weil man Relativwerte ohne Abslutwertänderung nicht ermitteln kann.
Wenn es aber keine auf physikalisch zulässiger Basis ermittelbare Welttemperatur gibt, fallen sämtliche Alarmtheorien gleichzeitig krachend in sich zusammen, sie sind damit als physikalischer Schwindel entlarvt.
Es gibt hier im Forum einige, die seit langer Zeit auf diesen Sachverhalt hinweisen, ich selbst zähle mich auch dazu.
IPCC wird also direkt herausgefordert, dazu Stellung zu beziehen. Eigentlich aber eine physikalisch unlösbare Aufgabenstellung. Man darf gespannt sein …
„Wenn es aber keine auf physikalisch zulässiger Basis ermittelbare Welttemperatur gibt, fallen sämtliche Alarmtheorien gleichzeitig krachend in sich zusammen, sie sind damit als physikalischer Schwindel entlarvt.“
Zumindest in Bezug auf die GMST darf man dies wohl ohne Zweifel einräumen. 😀
„Es gibt „unendlich viele Möglichkeiten, die Temperatur zu mitteln”, und die in der modernen „Klimawissenschaft” gewählte Methode ist willkürlich, nicht physikalisch und liefert im Vergleich zu anderen Verfahren grundlegend andere Ergebnisse.“
Genau das, und zwar nur das, macht die globale mittlere Temperatur praxistauglich für die kollektivistischen ideologischen Klimatisten, die gewählte Methode bestimmt den Trend des Ergebnisses das man haben möchte, es ist ein gut geschmiertes gigantisches betrügerisches System, Respekt.
Wenn du die Temperatur so mitteln kannst, dass sie passt, dann passt am Ende nur die Methode, das politisch-ideologische Ausbeutungsklima – und das Erdklima bleibt draußen vor, oder?
„Die Internationale Organisation für Normung hat sich geweigert, GMST zu definieren.“
Allein dieser Fakt, zeigt wie krank KLIMASCHUTZ ist.
Und Klima ist nicht EINE nicht-reale Temperatur!
Willkommen ..
Kein Wunder, es existiert bereits eine DIN 5450, die hat aber nichts mit einem theoretischen Glashauseffekt zu tun.
Welche DIN oder ISO hat der sog. Treibhauseffekt eigentlich? Falls man das mal zitieren wollte.
„„Die Internationale Organisation für Normung hat sich geweigert, GMST zu definieren.““
Kann bzw. darf sie auch garnicht, weil für dieses Akronym schon eine wissenschaftlich exakte Definition existiert. 😀
Das erklären Leute mit Durchblick schon seit Jahren hier auf Eike. Die mittlere Erdtemperatur ist so real wie die mittlere Körpertemperatur aller Patienten in einem Krankenhaus. Und die „Klimapolitik“ ist so als würde die Medikation eines Patienten nach der mittleren Krankenhaustemperatur eingestellt. Wie blöde sind die Leute eigentlich der Öko-Sekte und ihrer „mittleren Erdtemperatur“ hinterher zu rennen…. 🥳🥳🤦♂️
„Es gibt „unendlich viele Möglichkeiten, die Temperatur zu mitteln”, und die in der modernen „Klimawissenschaft” gewählte Methode ist willkürlich, nicht physikalisch und liefert im Vergleich zu anderen Verfahren grundlegend andere Ergebnisse.“
Und jede der unendlich vielen Möglichkeiten ist falsch! Nicht nur die in der modernen Klimawissenschaft gewählte Methode, sondern prinzipiell immer. Gemittelt und ggf. verbogen werden immer nur die Skalare, die Dimension dahinter steckt man in die Westentasche und hängt sie einfach an das Ergebnis wieder dran. Dabei hat man nicht einmal gemerkt, dass die Summation zweier intensiver Größen Temperatur kein gültiges Summenergebnis mit der Einheit °C oder K ergibt, so ist das eben bei intensiven Größen. Und keiner konnte bislang 400K durch 2 teilen und zweimal 200K erhalten oder 20°C mit 30°C zu summieren und 50°C erhalten.
Es genügt allein, auf diesen Fundamentalfehler hinzuweisen und damit jegliche wo auch immer ermittelte Globaltemperatur als das zu bezeichnen, wozu sie benutzt wird:
Als lumpiges zerstörerisches Geschäftsmodell von Personen, Instituten und den daraus Steuern kreierenden Staat.
Es wäre halb so schlimm, wenn es nur eine Fehlbeschäftigung von Wissenschaftlern wäre, die in Realität keine sind. Aber deren Output wird von Politikern benutzt, heute viele ohne Ausbildung und Abschluss, aber in Jugendorganisationen bereits sprechgeschult (nicht sprachgeschult), um ganze Nationen ins Verderben zu stürzen. Das gilt auch für solche, die es mangels Bildung nicht vorsätzlich tun, das Ergebnis ist und bleibt der kulturelle Niedergang mit der Zerstörung der Zivilisation, bislang Sekten vorbehalten.
Und deshalb glauben diese an KI. Sie könnten genau so gut von einer Brücke springen und dann plötzlich um Hilfe schreien und an Rettung glauben. Zu spät, das Schiff sinkt bereits, und keine Rettung ist mehr in der Nähe. Für den Brückenspringer ist der Aufschlag nicht mehr aufzuhalten. Er wird zu Brei, wie die Gesellschaft, leblos, reglos, in überschaubarer Zeit einfach unwiederbringlich zerfallend.
Was man mit einer unsinnigen Globaltemperatur und CO2 über Bürokratie und Gesetzgebung alles anstellen kann, selbst Einstein hätte es vermutlich nicht für möglich gehalten!
Der (Denk-)Fehler dürfte aus der Idee der effektiven Temperatur stammen – die Sonne ist von jeder Richtung aus betrachtet gleich warm. Viele der Wissenschaftler die sich mit der Sonne beschäftigt haben haben sich auch mit dem Erdklima beschäftigt – heute nennen die sich Astrophysiker die auf Atmosphörenspezialisten machen, die aber nicht mal verstehen wie eine einfache Wärmedämmung funktioniert..
Hann z.B. verglich die Atmosphäre mit einem Glashaus weil hier die Luft, ähnlich wie Glas nur bestimmte Strahlung der Sonne! zum Erdboden gelangen lässt. Das Problem damals besand darin herauszufinden was die Solarkonstante ist, gefolgert aus Beobachtungen die man nur von der Erdoberfläche machen konnte. Die Temperatur hatte Josef Stefan (u.a. berechnet).
Die „Klimawissenschaft“ hat mal wieder das Pferd von hinten aufgezäumt, es wimmelt nur so von Fehlbezeichnungen und Eigendefinitionen wie ECS und der ganze Blödsinn.
Hä??????
Sowas mach‘ ich jeden Tag noch vor dem Frühstück!
Ich rechne nämlich voller Vorfreude aus, welche Temperatur T2 ich addieren muss, bis ich meine 90 Grad erhalte, um den Kaffee aufzubrühen, wenn das Leitungswasser z.B. 23 Grad hat. Zuerst kriege ich T2 = 90 Grad – 23 Grad = (90-23)Grad = 67 Grad. Und dann verifiziere ich 90 Grad = 23 Grad + 67 Grad = (23+67)Grad = 90 Grad. Toll!
Das Ganze realisiere ich dann mit meinem Wasserkocher. Der fügt dem Leitungswasser die passende Energie E zu, und E ergibt sich genau aus T2 als E = T2 * c * m.
Was man an der Beispielrechnung noch sieht: die Einheit ist beim Addieren immer dabei, die fällt nie herunter oder geht verloren. Gott sei Dank! Mein Schlafanzug hat nämlich gar keine Westentasche, wo ich die hineinstecken könnte.
Was sind Sie doch heute wieder für ein Schelm!
Sie vermischen in Ihrem Beitrag die sinnvolle mit einer unsinnigen Erklärung.
Natürlich addieren Sie keine Temperaturen, Sie addieren die erforderliche Energiemenge, um die gewünschte Endtemperatur zu erreichen. Genau das sagt ja auch Herr Puschner ständig seit Anbeginn der Zeit!
Ihr Beispiel mit dem Wasserkocher ist außerdem einfach, weil die Wärmekapazität des Mediums darin bekannt und im Rahmen des Experimentes konstant ist.
Das ist aber für die Temperatur des Erdsystems nicht gegeben. Hier spielen Wasser, Erdkruste und Luft in unterschiedlichen Zuständen eine Rolle.
Und auch Ihrem Wasserkocher müssen Sie mehr Energie zuführen als Ihre Rechnung ergibt. Einerseits gibt das Ding Wärmestrahlung ab und erwärmt die Umgebungsluft durch Wärmeleitung und Konvektion und andererseits entweicht oben noch Wasserdampf, der eine ganze Menge Energie mitnimmt und die verbliebene Wassermenge reduziert.
Hoffentlich reicht die dann noch für den Kaffee 🤔
Haben Sie meine Addition nicht gesehen?
Es scheint mir, dass Sie ebenso wie Herr Puschner die mathematische Addition mit einem stofflichen Hinzufügen verwechseln. Das sollte man strikt auseinanderhalten, dann klärt sich manches Missverständnis.
Und die „Temperatur des Erdsystems“ war gar nicht mein Thema.
Nicht ausweichen, Mechtel!
Sie können anscheinend die (sehr richtigen) Ausführungen vom Herrn Treutler mangels Wissens nicht begreifen ….
„Das Ganze realisiere ich dann mit meinem Wasserkocher. Der fügt dem Leitungswasser die passende Energie E zu, und E ergibt sich genau aus T2 als E = T2 * c * m.“
Sie fügen Energie zu? Sie wollten doch Temperaturen addieren. Was denn nun?
Sie können von Glück reden, dass Ihr Wasserkocher sich nicht nach Ihrem technisch-physikalischen Verständnis richtet, wenn doch, hätten Sie nur kalten Kaffee.
Beides (s.o.)
Das eine geht nicht ohne das andere. Oder bleibt bei Ihnen das Kaffeewasser auf konstanter Temperatur, wenn Sie Energie zufügen?
P.S.: Addieren ist eine mathematische Operation, kein stofflicher Vorgang.
Schade, Herr Mechtel, Sie sind physikalisch gesehen resistent und wollen es auch bleiben. Warum auch nicht, Hauptsache das Schnitzel schmeckt und der Kaffee wird heiß. – Ich bewundere Sie!
Herr Puschner, alles vertane Müh‘, der Herr Mechtel gehört zu den „Moralisten“, das macht ihn immun für Argumente und naturwissenschaftliche Tatsachen.
„Gott sei Dank! Mein Schlafanzug hat nämlich gar keine Westentasche, wo ich die hineinstecken könnte.“
Da haben wir das Problem: In Ihren Schlafanzug haben Sie vielleicht versehentlich Ihr Gehirn eingepackt, mindestens kommen Ihre Antworten so rüber!