Einführung des Übersetzers: Diese und alle weiteren Kältereports speisen sich nur noch aus dieser Quelle (Electroverse). Der Blog von Robert W. Felix (iceagenow.info) liegt brach, weil der Blogger kürzlich verstorben ist.

Es ist bezeichnend, wie wenig Quellen es wirklich gibt, in denen man sich über Kalt-Wetterereignisse informieren kann. Nur aus dieser Quelle wird deutlich, dass es in den USA gebietsweise zwar zu einer Hitzewelle gekommen ist, die im Nordwesten noch im Gange ist, dass es aber auch weite Gebiete dort gibt, in denen es viel kühler als üblich ist (siehe hier und hier).

Extreme Kälte und starke Schneefälle in Südafrika

12. Juli: Eine weitere große antarktische Kaltfront wird am heutigen Montag, 12. Juli, im südlichen Afrika landen – Sturm, extreme Kälte, starker Schneefall, hohe Wellen und sintflutartige Regenfälle sind ALLESAMT in der Vorhersage.

Diese Woche wird es im West- und Nordkap sehr kalt sein, warnte der südafrikanische Wetterdienst (SAWS) am Sonntag.

In den westlichen Bergen des Westkaps werden Schneehöhen von bis zu 20 Zentimetern vorhergesagt, weshalb der SAWS eine seltene Schneefallwarnung der Stufe 4 herausgegeben hat – „Verdammt, so etwas kommt nicht oft vor“, so thesouthafrican.com.

Das Energieversorgungsunternehmen Eskom hat die Südafrikaner aufgefordert, den Stromverbrauch während des großen Frosts zu reduzieren.

Das Unternehmen hat auch davor gewarnt, dass „Lastabwürfe“ wahrscheinlich sind [!] und schrieb in einer Erklärung: „Die Kälte wird die Nachfrage nach Strom erhöhen und dadurch das Stromsystem unter Druck setzen.“

Abbildung 1: Temperaturabweichung Boden am 12. Juli 2021. Quelle

Link: https://electroverse.net/extreme-cold-and-heavy-snow-to-smash-south-africa-the-year-without-a-summer/

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Die Tropen verzeichneten soeben die zweitniedrigste Temperatur der Geschichte – ALLZEIT-Rekordkälte in Südamerika

13. Juli: Es war eine historisch kühle erste Jahreshälfte für viele Orte – ungeachtet dessen, was die verschleiernden Mainstream-Medien drucken und blöken – und es ist eine Tatsache, dass die globale Durchschnittstemperatur regelmäßig unter die 30-jährige Basislinie im Jahr 2021 gesunken ist: im März, April und Juni (HIER).

Und jetzt kommt die Nachricht, dass in den Tropen gerade eine der kältesten Temperaturen gemessen wurde, die je gemessen wurden.

Die Messwerte stammen aus Südamerika – einem Kontinent, der in den letzten Wochen unter rekordverdächtigen Tiefstwerten und Schneefällen gelitten hat:

Rekorde brechende Kälte und Schnee in Südamerika

29.Juni: Während die MSM scheinbar in der beispiellosen Hitze schwelgen, die über dem Nordwesten der USA und dem Südwesten Kanadas verweilt, erfasst eine viel weiter verbreitete Temperaturanomalie derzeit einen Teil unseres Planeten: Südamerika.

Abbildung 2. Quelle

Es folgt eine Auflistung zahlreicher Kälterekorde an vielen Orten in ganz Südamerika.

Link: https://electroverse.net/tropics-logs-second-coldest-temp-in-history-as-all-time-cold-sweeps-s-america/

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Meereis-Ausdehnung um die Antarktis die größte seit 2015 – Tendenz ZUNEHMEND

14.Juli: Laut dem Bericht vom Juni 2021, der kürzlich vom National Snow and Ice Data Center (NSIDC) veröffentlicht wurde, zeigt sich, dass das an den Polen der Erde eingeschlossene Eis tatsächlich WÄCHST.

Der einleitende Absatz des Berichts lautet: „Das Meereis im Südlichen Ozean, der die Antarktis umgibt, lag im Juni deutlich über der durchschnittlichen Ausdehnung von 1981 bis 2010 und stieg gegen Ende des Monats über das neunzigste Perzentil“.

Aber das ist so weit, wie das NSIDC geht…

Sie haben viel über die Arktis zu sagen – die ihre sechstniedrigste Ausdehnung in den Aufzeichnungen erlebt (na sowas) – aber wenn es um die Antarktis geht, höre ich nichts als „zirpen“ – klar, dass der eisige Kontinent Eiszuwachs verzeichnet und so einen Ausgleich der vergleichsweise geringen Verluste von seinem nördlichen Vetter schafft, wird als Dämpfer für die AGW-Party gesehen.

Es wird dringend empfohlen, den ganzen Artikel zu lesen, stehen doch noch viele interessante Einzelheiten weiter unten.

Link: https://electroverse.net/antarctic-sea-ice-extent-largest-since-2015-and-growing/

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Maisernte in Afrika sorgt nach Kälte und Dürre für Sorgenfalten

14.Juli: Die kenianische Regierung hat vor einer „akuten Maisknappheit“ im kommenden Jahr gewarnt, die auf reduzierte Regenfälle und ungewöhnlich niedrige Temperaturen zurückzuführen ist.

Mais ist ein Grundnahrungsmittel für die meisten Haushalte, und seine Verfügbarkeit hängt vom Wetter während der Aussaat ab.

John Kamanja, ein leitender Beamter des Landwirtschaftsministeriums, sagte, dass viele Landwirte in diesem Jahr spät gepflanzt haben, da sie auf die Regenfälle warteten, aber dann setzte die anomale Kälte früher als erwartet ein, nämlich schon im Mai anstatt wie sonst üblich im Juli.

Namibia friert

14. Juli: Namibias Meteorologischer Dienst hat die Bürger gewarnt, die notwendigen Vorkehrungen zu treffen, um sich gegen die „sehr kalten Bedingungen zu wappnen, die im Laufe dieser Woche erwartet werden“.

Laut des Meteorologen Odillo Kgobetsi sind diese extremen Tiefstwerte auf das Eintreffen einer mächtigen Polarfront aus der anomal kalten Antarktis zurückzuführen – die derzeit etwa 4,2°C unter der Norm von 1979-2000 liegt.

Starke Schneefälle in Südafrika

Die gleiche antarktische Luftmasse, die derzeit Namibia heimsucht, fegte zuerst über Südafrika, wo sie noch immer anhält.

Schneefall wurde in Northern Cape und in Sutherland registriert.

Link: https://electroverse.net/record-summer-chills-sweep-the-us-as-sub-polar-cold-hits-africa/

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Harter Winter in Australien – US-Maisernte in ernsten Schwierigkeiten – weiterer Rekord-SchneeZUWACHS in Grönland

Harter Winter in Australien

15. Juli: Eine Welle polarer Luft wird an diesem Wochenende über mehrere australische Bundesstaaten hinwegziehen und die Temperaturen weit unter die Winternormen treiben.

Der leitende BOM-Meteorologe Philip Perkins sagte, dass eine Unwetterwarnung über Südaustralien herausgegeben wird, vor starken Winden, starkem Regen/Schnee und anomaler Kälte, die den Staat im Süden/Südosten treffen wird.

US-Maisernte in ernsten Schwierigkeiten

15. Juli: Die Landwirte in den nördlichen Great Plains sind auf dem besten Weg, die geringste Frühjahrsweizenernte seit 33 Jahren einzufahren, so das US-Landwirtschaftsministerium (USDA) diese Woche.

Wie reuters.com berichtet, stiegen die Preise an der Getreidebörse in Minneapolis um mehr als 5 %, nachdem das USDA seine Prognose für die Frühjahrsweizenernte 2021 auf 345 Mio. Scheffel gesenkt hatte – ein Rückgang von 41 % gegenüber dem Vorjahr und die niedrigste Ernte seit 1988.

Die steigenden US-Weizenpreise werden importabhängige Nationen, die mit der Inflation von Nahrungsmitteln und steigenden Kosten für den Transport von Getreide in die ganze Welt zu kämpfen haben, weiter unter Druck setzen.

Verspätete Anpflanzungen aufgrund von Rekordkälte, anhaltende Trockenheit und eine heftige Hitzewelle im pazifischen Nordwesten haben alle zu einer katastrophalen Anbausaison beigetragen.

Weitere Allzeit-Schnee- und EisZUNAHME in Grönland

15. Juli: Auf dem Rücken der erheblichen Massenbilanz-Gewinne seit 2016 (die mit einem starken Rückgang der Durchschnittstemperatur der Erde zusammenfallen), zeigt der Grönland-Eisschild eine weitere Zunahme des WACHSTUMS im Jahre 2021.

Trotz der Verschleierung durch die MSM nehmen weite Teile Grönlands derzeit um Rekordmengen an Schnee und Eis zu:

Abbildung 3. Quelle

Bereits am 26. Mai wurde an einem einzigen Tag ein Zuwachs von mehr als 12 Gigatonnen verzeichnet, was die offizielle SMB-Karte – mit freundlicher Genehmigung des Dänischen Meteorologischen Instituts (DMI) – in historisches Terrain schickte, sprengte doch die blaue Linie den Messbereich.

Weitere rekordverdächtige Zuwächse wurden im Laufe des Juni verzeichnet, vor allem am 24. Juni, als ein Zuwachs von 4 Gigatonnen verzeichnet wurde, was eine erstaunliche Akkumulation für die Jahreszeit war – noch nie zuvor im Monat Juni war das Grönlandeis an einem einzigen Tag um 4 Gigatonnen gewachsen (laut DMI-Daten, die bis 1981 zurück reichen).

Und nun setzt sich dieses rekordverdächtige Wachstum im Hochsommer fort.

Gestern, am 14. Juli, hat Grönland tatsächlich an Masse zugelegt (ca. 2 Gts) – ein noch nie dagewesenes Ereignis so spät [oder so früh?] im Jahr. Zwischen Anfang Juni und Anfang August herrscht bzgl. des Inlandeises seine sommerliche Schmelzsaison, eine Zeit, in der das Inlandeis im Durchschnitt etwa 4-6 Gt Masse pro Tag verliert; in diesem Jahr ist jedoch etwas Unerwartetes passiert – die größte Insel der Welt hat den ganzen Sommer über zwischen 2-4 Gt an Masse zugenommen:

Abbildung 4: Grönland-Massenbilanz (GT pro Tag) bis zum 14. Juli [DMI]

Grönland-Massenbilanz (GT pro Tag) bis zum 14. Juli [DMI]

Und wieder sprechen die Rohdaten für sich selbst.

Kein Drehen und Wenden notwendig.

Ich hätte hier noch eine Graphik zeigen können, aber die DMI-Website ist irgendwie verschwunden – vielleicht erfordern diese historischen sommerlichen Zunahmen ein wenig ,Adjustierung‘? A. d. Autors Cap Allon

Link: https://electroverse.net/winter-bites-australia-u-s-wheat-crops-in-trouble-more-record-gains-on-greenland/

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Antarktische Luft erfasst das südliche Afrika: starker Schneefall in SA, während andere Länder ihre niedrigsten Juli-Temperaturen jemals verzeichnen

15. Juli: In den meisten Gebieten von Südafrika kam es in dieser Woche zu einer markanten Abkühlung, nachdem eine Kaltluftmasse aus der Antarktis große Gebiete im Süden von Afrika erfasst hatte – einschließlich Namibia und Botswana.

[Es folgen interessante Fotos und darunter Negativ-Temperaturrekorde an vielen Stationen]

Link: https://electroverse.net/heavy-snow-hits-sa-as-nations-log-their-coldest-july-temps-ever/

wird fortgesetzt …

Zusammengestellt und übersetzt von Christian Freuer für das EIKE