Monat: Mai 2020

2020 zum wieder­holten Mal sehr ungünstiger Frühling in Teilen Deutsch­lands – häuft sich Extrem­wetter? Teil 2

Stefan Kämpfe
Im Teil1 wurde die Häufigkeitsentwicklung der Großwetterlagen aufgezeigt. „Extremwetter“ gehört (leider) zum Alltag unseres Klimas. Mal tritt es häufiger, mal seltener auf – aber stets ist es unerwünscht. Dabei könnten bei kluger politischer Vorausschau viele Auswirkungen deutlich gemildert werden – aber nicht mittels Klimaschutz durch CO2-Vermeidung, sondern durch intelligente Anpassung – am Beispiel der Landwirtschaft soll am Ende des Beitrages gezeigt werden, wie das funktionieren könnte. Ganz am Schluss wird das Rätsel aus Teil 1 aufgelöst.

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Deutschlands Kurs könnte des Ende des Klima-Geschreis signalisieren

Conrad Black, The New York Sun
Und wieder ein Blick aus Übersee auf Deutschland … Man beachte hierzu die letzten fünf Absätze! – Anm. d. Übers.
Das Coronavirus hatte zumindest den unerwarteten Vorteil, vor der ermüdenden Öffentlichkeit das Klimawandel-Geschrei zu verschleiern und zu minimieren. Es liegt in der Natur von Krisen, dass sie dazu neigen, andere, frühere Krisen zu verdrängen und abzuschwächen; falls es sich um eine ernste Krise handelt, kann sich die Öffentlichkeit kaum mit mehr als einer Bedrohung gleichzeitig befassen.

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2020 zum wieder­holten Mal sehr ungünstiger Frühling in Teilen Deutsch­lands – häuft sich Extrem­wetter? Teil 1

Stefan Kämpfe
Der Begriff „Extremwetter“ ist sehr diffus; er hängt stark von der individuellen Wahrnehmung oder den gesellschaftlichen und den regionalen Verhältnissen ab; auch die momentane Frühjahrsdürre ist nicht überall markant zu spüren. Doch in Teilen Ostdeutschlands denken erste Landwirte und Gärtner über eine Aufgabe ihres Gewerbes nach, und der Autor dieses Beitrages hat seine botanische Tätigkeit zeitweise eingestellt – zu jämmerlich sahen die Pflanzen schon im Mai nach fast drei viel zu regenarmen Jahren aus. Auch abrupte Temperatursprünge zwischen Hitze zu Frösten scheinen sich seit den 2010er Jahren zu häufen. Ab Mai haben zwar gebietsweise Regen- und Schneefälle die Lage etwas entspannt; doch wird vermutlich das weitere 21. Jahrhundert witterungsmäßig eher ungünstig verlaufen. Bei der Suche nach den Ursachen stellen sich mehr Fragen als Antworten; Vieles wurde schon in früheren Beiträgen erörtert. Dabei zeigte sich, dass eine angebliche CO2-bedingte Klimaerwärmung als Ursache mit großer Wahrscheinlichkeit ausscheidet.

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Das Messer in der Wunde drehen: Euro­päische Gesetz­geber ziehen strengere Klima-Gesetze in Betracht

Kate Abnett
(Reuters) – Gesetzgeber der Europäischen Union denken darüber nach, die von dem Block geplanten Klimagesetze weiter zu verschärfen in Gestalt von strikteren Zielen in naher Zukunft und einer bindenden Verpflichtung eines jeden Mitgliedslandes, sich bis zum Jahr 2050 zu dekarbonisieren. Dies geht aus einem Reuters vorliegenden Entwurf hervor.

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