Jahr: 2016

Glauben Sie niemals den Untergangs Propheten: Earth Day Vorhersagen die alle Falsch waren

Andrew Follett
Vom Ende der Zivilisation bis zu klassischen Sorgen über Peak Oil, hier sind sieben Vorhersagen der Umweltschützer, die einfach ganz falsch waren.
Umweltschützer haben es wirklich geglaubt und am ersten Earth Day in 1970 voraus gesagt, dass der Planet dem Untergang geweiht ist, es sei denn, drastische Maßnahmen werden ergriffen, um ihn zu retten.

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Der Islam wird zum westlichen Bündnispartner an der Klimafront – Grüne Energie auf allen Dächern

Helmut Kuntz
Wenn man Geld will, muss man die Geber „bauchpinseln“. Und wenn es die Geber auch noch bezahlen, macht man es sogar gerne.
Marokko wird Gastgeber der UN-Klimakonferenz (ein Land welches nach den Grünen kein sicheres Herkunftsland ist, was beim Klimakampf aber nicht stört). Nachdem das Ökoenergie-Großprojekt Desertec sang und klanglos begraben wurde, zeigt Marokko eine Realisierung light, in dem ca. 6 % der landesweiten Moscheen als „grüne Moscheen“ hochgerüstet werden, um die Gäste vom guten Willen zu überzeugen – wobei wohl das Meiste davon Deutschland finanziert [3].

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Wärmen Treibhausgase den Planeten um 33°C? Jinan Cao checkt die Zahlen

Jo Nova
Jinan Cao hat die Natur des Treibhauseffektes analysiert und eine grundlegende Berechnung präsentiert, die ich normalerweise ohne Nachfragen akzeptiere. Dies wird einige Tauben aufscheuchen, aber es wird interessant zu verfolgen, wo diese wieder landen. Die hier analysierten Behauptungen haben die wieder und immer wieder kolportierte Behauptung zur Grundlage, dass der Treibhauseffekt uns eine Erwärmung um 33°C beschert und dass eine Verdoppelung des CO2- Gehaltes direkt zu einer weiteren Erwärmung von 1,1°C führt (ohne Berücksichtigung von Rückkopplungen).

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Der Geheimplan: Die Schweiz bereitet sich auf das Scheitern ihrer Energiewende vor

von Helmut Kuntz
Die Schweiz steht Deutschland in ihrer CO2-Vermeidungshysterie kaum nach, was auch dort zu ähnlichen, politisch verordneten Klimarettungs-Maßnahmen führt. Allerdings ist die Schweiz gegenüber Deutschland schon um eine Öko-Evolutionsstufe weiter, dem Beginn einer Erkenntnis:
Das Schweizer Bundesamt für Umwelt hat mit einer Studie [3] inzwischen selbst festgestellt: Mit keinem ihrer Ökostromszenarien ist ein Verzicht auf konventionelle Kraftwerke möglich und entgegen bisherigen Versprechungen sind schnellstens Kraftwerks-Zubauten erforderlich.
Eine typisch „Grüne“-Lösung ist auch der Schweiz als Rettung eingefallen: Fehlender Strom wird im Ausland einfach zugekauft (man muss dann nur noch ein Land finden, welches den EEG-Irrsinn nicht mit gemacht hat und zu dem gewünschten Zeitpunkt Strom liefern kann).

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Die erfreuliche Nachricht: Sehr gute Getreideernte 2016 in Thüringen- wo bleiben die negativen Folgen des angeblichen „Klimawandels“?

Stefan Kämpfe
Eher versteckt auf den hinteren Rängen der Nachrichtensendungen, geisterte in den vergangenen Tagen folgende Meldung durch die Thüringer Medien: „Die Getreideernte 2016 lag in Thüringen etwa 12 Dezitonnen je Hektar (dt/ha) über dem Durchschnitt und übertraf bei insgesamt guter Qualität (wahrscheinlich) sogar das Rekordergebnis von 2014.“ Und das, obwohl sich doch nun mal langsam die negativen Folgen des „Klimawandels“ bemerkbar machen müssten – na, Sie wissen schon- immer mehr Unwetter, Dürren und Hitze.

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