Jahr: 2016

„Energiewende und Atom Ausstieg, Chance oder Irrweg“ von Dr. Willy Marth – eine Buchrezension

Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke, EIKE Pressesprecher
Alle kritischen Bücher zur Energiewende kommen im Wesentlichen zu den gleichen Schlussfolgerungen: Die Energiewende ist sachlicher Schwachsinn. Aber in Art und Weise, wie sie zu diesen Aussagen kommen, welche Argumente sie verwenden und auf welche Aspekte sie näher eingehen, gibt es gewaltige Unterschiede.

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Neue Studie enthüllt: Die Energiewende wird uns bis 2025 rd. 520 Mrd € kosten

Von Michael Limburg
Die Initiative „Neue soziale Marktwirtschaft “ hat mithilfe des Instituts für Wettbewerbsökonomik („Dice“) an der Universität Düsseldorf, versucht, die Gesamtkosten des elektrischen Teils der Energiewende bis 2025 zu prognostizieren. Sie kommen auf rd. 520 Mrd. und damit bestätigen die Studienautoren, was EIKE schon seit Jahren erkannt hat.

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Eine schlechte Nachricht: Ausgerechnet die einzigen, derzeit verfügbaren Großspeicher der Energiewende – Stauseen – verschlimmern massiv das Klima

Helmut Kuntz
Fleißigen Klimaforschern der Washington State University, verknüpft mit weiteren, genauso fleißigen rund um die Welt, ist es endlich gelungen herauszufinden, wo sich das viele Treibhausgas versteckt hält, welches die Klimasimulationen für ihre apokalyptischen Zukunftsszenarien noch benötigen: Es ist auf dem Grund der vielen Stauseen verborgen und kann jederzeit in die Atmosphäre „entfleuchen“ [2].

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Ganz Asien investiert in die Zukunft ! Deutschland dekarbonisiert und ———zerstört sich selbst.

Nach dem jüngsten Beschluss des Bundesrates – auf Antrag der Grünen- keine neuen Autos mit Verbrennungsmotoren in Deutschland mehr zuzulassen ist dieser Beitrag besonders zutreffend.
von Andrea Andomidas
Die Unterschiede könnten größer nicht sein: Während beim jüngsten G20 Gipfel ein einmütiges Bekenntnis zu Wachstum und Fortschritt bekundet wurde, schwappt über Deutschland eine neue Welle der Dekarbonisierung, verbunden mit absurden Forderungen des berüchtigten Club of Rome. „Was für ein Unsinn!“ entfuhr es selbst dem Spiegel, als der Autor des neuen Berichts vorschlug, die Industriestaaten sollten nicht nur auf Wachstum verzichten, sondern sollten jetzt auch ihre Frauen mit höheren Geldsummen locken, höchstens ein Kind in die Welt zu setzen, denn alle unsere Probleme kämen von der rasanten Vermehrung der Menschen. Jörgen Randers , der Autor des neuen Berichtes, fügte wie zur Illustration seiner Überzeugung die erstaunliche Bemerkung an: „ Meine Tochter ist das gefährlichste Tier der Welt!“ Sie verbrauche schließlich 30 mal mehr Ressourcen als ihre Artgenossen in armen Ländern.

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