Jahr: 2016

Tschernobyl – 30 Jahre danach

von Dr. Klaus-Dieter Humpich
Es ist schon so eine Sache, mit den runden Jubiläen. Zu solchen Anlässen schwappen Wellen der Erinnerung durchs Land. Eigentlich wollte der Autor dieses “Pflichtereignis” einfach übergehen, aber schon im Vorfeld wurde auch er von der Welle erfaßt.

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Warum es für die globale Erwärmung nach „Das war’s dann!“ aussieht

Lawrence Solomon
Die nächste Eiszeit kann schon begonnen haben, deren Beginn vorübergehend noch durch El Niño maskiert ist.
Einer NASA-Analyse von Anfang dieses Jahres zufolge waren „die Temperaturen des Planeten Erde im Jahre 2015 die höchsten seit Beginn moderner Aufzeichnungen im Jahre 1880. Die global gemittelten Temperaturen brachen 2015 die zuvor gesetzte Rekordmarke des Jahres 2014 um +0,13°C. Nur einmal zuvor, nämlich im Jahre 1998 war der neue Rekord um diese Größenordnung höher als die Marke zuvor“.

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Vor 30 Jahren: Tschernobyl, ein Rückschlag für die Menschheit

von Manfred Haferburg
Was war geschehen?
Am 25. April 1986 gegen 01:00 Uhr nachts begann der Reaktor des Blockes Vier des AKW Tschernobyl in der Ukraine bei Kiew seine Leistungseinsenkung zur großen Zweijahres-Revision und Brennstoffbeladung. Das Betriebsprogramm sah, wie bei jeder Großreparatur, einen „Auslaufversuch“ der Turbine vor. Mit diesem Versuch sollte getestet werden, wie die Rotationsenergie der schweren Turbogeneratorläufer genutzt werden kann, um bei Stromausfall die Kühlmittelumwälzpumpen des Reaktors ein paar Minuten weiter drehen zu lassen, bis die startenden Dieselgeneratoren den Strom dafür liefern können. Immerhin dreht sich so ein Teil durch sein enormes Gewicht noch 30 Minuten weiter, auch wenn es keinen Dampfantrieb mehr hat.

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Wärmerer April- Grund zur Freude oder ein Vorzeichen der „Klimakatastrophe“? Teil 2- Warum Flora, Fauna oder Landwirtschaft Wetter- und Klimaschwankungen erstaunlich gut verkraften

Stefan Kämpfe, Josef Kowatsch
Nach dem extrem milden Winter wurden schon wieder Befürchtungen ausposaunt, „immer mehr Wärme würde die Natur durcheinanderbringen, die Vögel kämen zu spät zum Brüten, Pflanzen- und Tierarten müssten aussterben, und unsere Ernten seien zunehmend gefährdet“. Und mehr Wärme sei sowieso das Schlimmste, was uns passieren könnte. Oft wird dabei die Herkunft vieler Wild- oder Kulturpflanzenarten aus südlicheren Regionen verschwiegen- ebenso die Vorteile einer höheren CO2- Konzentration sowie von mehr Wärme für die Pflanzen- und Tierwelt.

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Anti-Fossil-Schwerpunkt beim Earth Day könnte Millionen in Grüne-Energie-Armut stürzen

Marita Noon
heute am Freitag, dem 22. April, wird der 47. Earth Day ausgerufen. Man könnte denken, dass es dabei darum geht, Bäume zu pflanzen und die Landschaft aufzuräumen. Aber der diesjährige Jahrestag wird viel näher an seinen radikalen Wurzeln liegen als vielleicht irgendein anderer, seitdem er 1970 ins Leben gerufen worden war. Betrachtet man diesen Tag als die Geburtsstunde der Umweltbewegung, fand der erste Earh Day während des Höhepunktes der amerikanischen Gegenkultur statt. EarthDay.org zufolge gab er einem „erwachenden Bewusstsein eine Stimme, die Energie der Antikriegsprotestbewegung zu kanalisieren und Umweltbedenken auf die Titelseite zu hieven“.

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