Schlagwort: Gesamtstromerzeugung
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Die Landschaft nach der Energiewende
Windräder sind die reinsten Giftschleudern*
Woher kommt der Strom? regenerative Stromerzeugung insgesamt stark
von AR Göhring | Juni 11, 2022 | Energie | 5 |
von Rüdiger Stobbe In dieser Woche war die regenerative Stromerzeugung insgesamt stark und liegt...
WeiterlesenWoher kommt der Strom? Es ist erschütternd
von AR Göhring | Dez. 4, 2021 | Energie | 5 |
Der 16.11.2021 der 46. Analysewoche (Abbildung) markiert einen Tiefpunkt der regenerativen...
WeiterlesenWoher kommt der Strom? Wind stark – Preis fällt
von AR Göhring | Nov. 6, 2021 | Energie | 11 |
von Rüdiger Stobbe Dieser Sachverhalt berührt die deutschen Windmüller gleichwohl nicht. Sie...
WeiterlesenWoher kommt der Strom? Es wird richtig teuer
von AR Göhring | Apr. 17, 2021 | Energie | 9 |
von Rüdiger Stobbe
13. Woche – Mit Beginn des meteorologischen Frühlings werden die Tage (im Verhältnis zur Nacht) länger, die Sonne scheint kräftiger und der Wind fällt manchmal komplett aus. Die stärkere Stromerzeugung mittels Photovoltaik (PV) rückt das Problem des Zeitpunkts, des Zeitraums der Stromerzeugung ins Blickfeld. Viel PV-Stromerzeugung bedeutet vor allem viel Solarstrom um die Mittagszeit.
WeiterlesenWoher kommt der Strom? Nur das öffentliche Stromnetz
von AR Göhring | März 13, 2021 | Energie | 4 |
von Rüdiger Stobbe
Welche Stromerzeugung wird in dieser Kolumne analysiert? Es ist der Strom, der in das öffentliche Stromnetz eingespeist wird.
WeiterlesenWoher kommt der Strom? Erschütterndes Ergebnis
von AR Göhring | März 6, 2021 | Energie | 19 |
von Rüdiger Stobbe
7. Woche – In der siebten Woche offenbarte sich, dass in den ersten 52 Analysetagen eine angenommene Verdoppelung der Stromerzeugung durch Windkraft- und Photovoltaikanlagen lediglich an acht Tagen ausgereicht hätte, um den Strombedarf Deutschlands wenigstens im Tagesdurchschnitt zu decken
WeiterlesenWoher kommt der Strom? Durchschnittsrechnungen sind Schall und Rauch
von AR Göhring | Nov. 25, 2020 | Energie | 1 |
von Rüdiger Stobbe
Die 46. Woche belegt eindrucksvoll, dass Durchschnittsberechnungen in Sachen Stromerzeugung Schall und Rauch sind. Strom muss dann erzeugt werden, wenn Bedarf entsteht. Praktisch gleichzeitig.
WeiterlesenWoher kommt der Strom? Der Herbst ist da!
von AR Göhring | Okt. 21, 2020 | Energie | 11 |
von Rüdiger Stobbe
Ein Blick auf die Tabelle und den daraus generierten Chart (Abbildung, bitte unbedingt anklicken, es öffnen sich alle Abbildungen & Mehr) ) verrät, dass das der Herbst mit seinem sonnenarmen, aber windreichen Wetter in Deutschland angekommen ist. Es gibt fast keine Versorgungslücken in der Stromversorgung (Abbildung 1).
WeiterlesenWoher kommt der Strom?-Albtraum für die Freunde der Energiewende
von AR Göhring | Okt. 16, 2020 | Energie | 3 |
von Rüdiger Stobbe
Zum Ende der vergangenen Woche sah es so aus, dass Die Windstromerzeugung ´herbstlich` anziehen würde. Welch´ eine Fehleinschätzung. Über den Tagesverlauf des Sonntags begann ein drei Tage andauernder Albtraum für die Freunde der Energiewende.
WeiterlesenWoher kommt der Strom? – massiver Preisgegensatz
von AR Göhring | Okt. 1, 2020 | Energie | 8 |
von Rüdiger Stobbe
Der Höchstpreis für eine MWh Strom lag in der 38. Woche (Abbildung 1) bei 189,25 €, der niedrigste Preis bei -58,80 €. Dazwischen lagen 2 Tage.
WeiterlesenWoher kommt der Strom? Exportpreis im Keller
von AR Göhring | Aug. 8, 2020 | Energie | 3 |
von Rüdiger Stobbe
Die 30. Woche bringt etwas mehr Windstrom als die vergangene Woche. Das Niveau bleibt allerdings niedrig. Zumindest bis einschließlich Donnerstag. Freitag zieht die Windstromerzeugung an.
Obwohl am Samstag wieder weniger Windstrom erzeugt wird als am Freitag, rauscht der Exportpreis in den Keller. Grund: Der Bedarf ist zum Einstieg in das Wochenende geringer. Insgesamt liegt die Stromerzeugung mit 47,2 Prozent unter dem Mittelwert des Jahres von 54,7 Prozent.
Woher kommt der Strom? Schönes Frühlingswetter, zuviel Saft im Netz.
von AR Göhring | Mai 2, 2020 | Energie | 19 |
von Rüdiger Stobbe
Die 16. Woche war von schönem Frühlingswetter geprägt. Dementsprechend war die Sonnenstromerzeugung insgesamt stark. Windstrom hingegen konnte nur am Montag in ausreichendem Maß erzeugt werden. Zusammen mit der recht starken Sonnenstromerzeugung kam es, wie es kommen musste. Insgesamt war viel zu viel Strom im Markt. Dieser wurde an das benachbarte Ausland mit einem zum Teil erheblichen Bonus abgegeben. Danach ließ die Windstromerzeugung nach. Deutschland verließ sich in der restlichen Woche nahezu vollständig auf Stromimporte aus genau diesem europäischen Ausland, welches den Strom vorher, teilweise mit Bonus, geschenkt bekommen hatte.
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