Autor: Chris Frey

Der Run auf Elektro­fahrzeuge: eine Katas­trophe für Ver­braucher?

Duggan Flanakin
Einem Report von Forbes zufolge ist der Aktienwert von Tesla schon jetzt größer als der von Ford und General Motors zusammen. Elon Musk, dessen Unternehmen bis zum Jahr 2015 bereits fast 5 Milliarden Dollar an öffentlichen Subventionen eingeheimst hatte, hat derzeit einen Gesamtwert von 31 Milliarden Dollar. Hat mal jemand gesagt, die Regierung könne niemanden reich machen?

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Man hüte sich vor den öko-stalinisti­schen Hexenjägern: „Wir sollten sie von der Akademia ausschließen“

Roger Pielke Jr., Forbes
Viele Mitglieder von Skeptical Science haben mich jüngst via E-Mail kontaktiert mit vage finsteren, aber eminent verwerflichen Bedrohungen. Nach diesem Beitrag erwarte ich eine massive Verstärkung dieses Vorgangs. Falls man hört, dass ich aus der Akademia ausgeschieden bin [wurde], weiß man warum.

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Wie „grünes“ Großkapital und linke Journalisten gemeinsame Sache machen – Teil 4: Die Eiferer-Zucht

Fred F. Mueller
Zum größten (Selbst-)Betrug der Bewegungen zur Klima-„Rettung“ gehört die Behauptung, man sei eine „Graswurzelbewegung“ von unten, aus dem Volk heraus, und müsse Widerstand leisten gegen das gierige Fossilkapital. In Wirklichkeit steckt hinter den diversen Klimaretter-Gruppierungen eine Allianz der weltweit größten und mächtigsten Kapitalbesitzer, allen voran aus den USA. Das Großkapital hat es längst dank geschickter Tarnmanöver geschafft, die Umwelt- und Klimabewegung vor ihren Karren zu spannen. Eine besonders schäbige Rolle spielten dabei deutsche Journalisten und ihre Verbände sowie „flexible“ Gestalten wie Joschka Fischer. Ihre Hilfe ermöglichte es dem Großkapital, linke und linksradikale Kräfte aus der „68er-Bewegung“ sowie Umweltverbänden zu einem mächtigen politischen Instrument zur Durchsetzung ihrer Interessen zusammenzuführen. In Teil 4 wird gezeigt, wie der Staat „Weltrettungs-Eiferer“ heranzüchtet.

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Das atomare Paradox: Professor Hundert­millisievert: Shunichi Yamashita – Teil 2

Alex Baur
Yamashita lächelte etwas mitleidig: »Da unten, der Peace Park, du hast ihn mit eigenen Augen gesehen. Ground Zero war nie gesperrt, der Wiederaufbau begann schon nach wenigen Wochen. In den ersten vier Monaten war es sicher nicht empfehlenswert, sich dort aufzuhalten. Vor allem sollte man in der ersten Zeit nichts essen, was dort gewachsen ist. In der Not haben die Menschen trotzdem sofort wieder gepflanzt. Aus pragmatischer Sicht war das nicht einmal falsch. Fehlende Hygiene und die Unterernährung waren eine größere Bedrohung als die Strahlung.«

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Climate Alarmists = Chicken Little

Frank Lasée, Präsident des Heartland Institute
[Die Überschrift ist absichtlich nicht übersetzt!]

Jüngst war ich zu Gast in der Sendereihe Chicago Tonight des Senders PBS [Video siehe am Ende des Beitrags]. Ich diskutierte dabei mit Alderman Matt Martin über den so genannten „Klima-Notfall“ von Chicago.

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