Autor: Chris Frey

Schockierende neue Klimastudie: Die antiken Imperien Ägypten, Griechenland, Rom haben niemals existiert

James Taylor
Anscheinend alle einschlägigen Nachrichten-Medien berichten momentan atemlos über eine Studie, der zufolge bis zu 3 Milliarden Menschen bis zum Jahr 2070 in „offensichtlich unerträglich“ heißen Bedingungen leben werden. Ein genauerer Blick auf die beschämende Studie jedoch zeigt, dass falls die darin erhobenen Behauptungen korrekt wären die Weltreiche Ägypten, Babylonien, Griechenland oder Rom niemals existiert haben können. Stattdessen erkennen nach Publicity gierende Pseudo-Wissenschaftler, dass der einfachste Weg zu Ruhm, Glorie und Medien-Lobhudelei darin besteht, ungeheuerliche Klima-Behauptungen hinaus zu posaunen, welche nicht einmal ansatzweise Bezug zu Klima und Historie der realen Welt haben.

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Klima und Schein­wissenschaft, Teil 3

Werner Furrer
Gemäss dem herrschenden politischen Dogma ist die Durchschnittstemperatur über die ganze Erde, von den Polen bis zum Äquator, gleichbedeutend mit dem «Klima». Dieses Klima muss «geschützt» und somit die Durchschnitts-Temperatur quasi stabil gehalten werden. Der «Durchschnitt» von was auch immer ist ein Begriff der mathematischen Statistik, deren Regeln beim Klimadogma grob fahrlässig missachtet werden.

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Goldbach: Die Eisheiligen im Vergleich zur Stadt Potsdam

Josef Kowatsch
Goldbach ist ein kleiner Ortsteil der ostsächsischen Stadt Bischofswerda auf etwa 300 m Meereshöhe. Es hat um die 450 Einwohner. Die Entwicklung stagniert seit 30 Jahren. Natürlich wurde auch in die Fläche hinein gebaut und versiegelt. Neue Häuser sind jedoch kaum dazu gekommen und die ehemalige Rinderanlage wird abgerissen, die alte Grundschule auch und gegenwärtig durch einen Neubau ersetzt, schreibt uns der Wetteramtsleiter Dietmar Pscheidt. Die Zufahrten zur Dorfstraße, die in einem Seitentälchen des Gruna-Baches fortgeführt wird, sind seit der Wende allerdings fast alle versiegelt worden. Goldbach gehört seit 1996 zur gut 2 km entfernten Stadt Bischofswerda und zieht sich von der Wesenitz an der B 6 in einem Seitentälchen aufwärts. Dabei wird eine Wasserscheide in knapp 320m Höhe überschritten, wo sich der Mess-Standort befindet. Die Klimastation wurde 1996 eingerichtet, deswegen reichen die Daten auch nicht weiter zurück. Man kann die Station somit als wärmeinselarm bezeichnen.

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