Autor: Chris Frey

Hochsommer 2020 – nur verhalten warm und durchwachsen?

Stefan Kämpfe
Nach zwei sehr heißen und dürren Sommern steht in diesem Jahr eine eher durchwachsene Sommervariante bevor. Diese für Landwirte und Gärtner erfreuliche Nachricht deutete sich schon wegen der bisherigen, groben Ähnlichkeit zur Jahreswitterung 2007 an, und der Juni verlief merklich durchwachsener und kühler, als in den Vorjahren. Die folgende Zusammenstellung ist keinesfalls als Prognose zu verstehen – alles, was über etwa eine Woche hinausgeht, hat der bei der Wechselhaftigkeit unserer Witterung einen nur sehr bedingten Vorhersage-Wert.

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Herr Maas verschenkt unser Geld und gewinnt damit viele (gierige) Freunde

Helmut Kuntz
Außenminister Maas tweetete einst, dass die Steuern den Bürgern nicht weggenommen werden, sondern vom Staat selbst erwirtschaftet sind. Und Geld, welches der Staat selbst erwirtschaftet, darf er selbstverständlich auch an alle, die es sich gerne auf ihrem eigenen Konto wünschen, rundum in die weite Welt verschenken. Damit führt er nahtlos weiter, was die ehemalige Umweltministerin B. Hendricks und Entwicklungshilfeminister Müller mit Merkels Unterstützung begonnen haben [8].

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Experimen­telle Über­prüfung des CO2-Treibhaus­effektes: Die falschen Klima-Propheten

Dr. Michael Schnell
Der Beitrag „Die falschen Klima-Propheten“ wurde bereits im Februar vorgestellt. Es wurde dargelegt, dass prominente Alarmisten die Öffentlichkeit getäuscht haben als sie behaupteten, sie hätten den CO2-Treibhauseffekt im Labor experimentell nachgewiesen. Eine belastbare Hypothese, warum solche Experimente grundsätzlich den falschen Ansatz verfolgen und scheitern müssen, konnte damals noch nicht gegeben werden. Das soll nun nachgeholt werden (Kapitel 4).

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Wo unser Wetter entsteht – Halbwahres und Halbgares von Sven Plöger in der ARD

Stefan Kämpfe
Am 16. und 22. Juni 2020, Montags zur besten Fernsehzeit, hatte wieder einmal der Fernseh-Meteorologe Sven Plöger, unter anderem vom Wetter vor Acht bekannt, seinen großen Auftritt. Das Thema versprach Spannung: „Wo unser Wetter entsteht – Die Alpen“. Die beiden 45ig-minütigen ARD-Sendungen brachten indes wenig Erhellendes und ließen viele spannende Wetterphänomene der Alpen unerwähnt. Konkrete Aussagen zur Entwicklung der Temperaturen, der Sonnenscheindauer, der Unwetter, Stürme, Nässe- oder Dürreperioden in den Alpen gab es nur ansatzweise – dennoch war der sich mit den Auswirkungen des Klimawandels beschäftigende zweite Teil vergleichsweise objektiv und sachlich.

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