Autor: Chris Frey

Klimapolitik der US-Demokraten folgt den gescheiterten Programmen in Deutschland

Ronald Stein
Die sozialen Veränderungen mit COVID-19 könnten der Auftakt zu einem Leben mit weniger fossilen Brennstoffen gewesen sein. Wir haben umfangreiche selbst auferlegte soziale Anpassungen im Transportwesen erlebt, die dem sehr ähnlich sind, was erforderlich ist, um in Zukunft mit weniger fossilen Brennstoffen zu leben, d.h. praktisch ohne Fluggesellschaften, Kreuzfahrtschiffe oder Autos.

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Klima-Alarmismus ↔ wissenschaft­liche Methode

H. Sterling Burnett
Es gibt viele Wege zum Wissen, aber an erster Stelle steht die wissenschaftliche Vorgehensweise, zumindest wenn es um die Entdeckung und das Verständnis universeller Wahrheiten und gesellschaftlicher Fortschritte geht, denn genau das ist Wissen, das nicht mit persönlichen Vorlieben, zwischenmenschlichen Beziehungen und den Launen des menschlichen Herzens zu tun hat. Im Zentrum der wissenschaftlichen Methode steht die Idee der empirischen Falsifizierung, die verlangt, dass Theorien anhand von Daten und Fakten überprüft und getestet werden.

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Klima-Aktivisten schreien immer lauter danach, Klima-Realisten ins Gefängnis zu stecken

Anthony Watts
In ihrer Unfähigkeit, die Öffentlichkeit auf ihre Sache einzuschwören, schreien Klima-Aktivisten immer lauter nach der Inhaftierung von Klima-Realisten. Jüngstes Beispiel hierfür ist ein Betrag in The Carbon Brief mit dem Titel [übersetzt]: „Wie sich Klimawandel-Falschmeldungen online verbreiten“. Die Autoren – allesamt Professoren an der University of Exeter befürworten Bußgelder und Inhaftierung für Menschen, welche „Klima-Falschinformationen“ online stellen. Sie rechtfertigen ihre Forderung mit der Behauptung, dass „die Erzeugung und Verbreitung von irreführenden Informationen mit dem Ziel zu betrügen“ großen Schaden anrichtet.

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Triumph der „erneuer­baren Energien“?

Fred F. Mueller
Mit großem Tamtam feiern Vertreter der „erneuerbaren Energien“ wie das Fraunhofer Institut für solare Energiesysteme (ISE) sowie das Branchenportal Windmesse.de die Zahlen zur Stromproduktion im ersten Halbjahr 2020. Erstmals sei es laut den vom ISE veröffentlichten Auswertungen auf den EnergyCharts gelungen, den „EE“-Anteil an der Stromerzeugung in einem Halbjahr auf deutlich mehr als 50 % zu steigern. Im Februar seien es sogar über 60 % gewesen, während der Anteil der Kohle deutlich gesunken sei. Doch Vorsicht: Erstens sind die Zahlen geschönt, und zweitens zeigt sich bei genauerem Hinsehen das Dilemma, in das Deutschland mit seiner massiven Wind- und Solarförderung immer tiefer hineingerät.

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