Autor: Chris Frey

Moderne historische Temperaturen

Willis Eschenbach
Immer wenn mir ein (zumindest für mich) neuer, hoch aufgelöster Datensatz unter die Augen kommt, bekomme ich als Daten-Junkie weiche Knie. Aktueller Fall? Der Temperatur-Datensatz aus dem Eisbohrkern von Colle Gnifetti. Dank einiger neuer Verfahren hat man die Historie hier mit einer Auflösung von zwei Jahren erstellt. Noch besser ist, dass er bis zum Jahr 800 zurück reicht. Und am Besten: Er reich bis fast in die Gegenwart, genauer bis zum Jahr 2006. Das lässt Vergleiche mit aktuellen Datensätzen zu. Die Analyse des Datensatzes aus dem Eisbohrkern steht in diesem Beitrag von Pascal Bohleber et al.

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Strom-Wasserstoff­umwandlung macht u.a. dann Sinn, wenn es darum geht, sehr teuren Strom zu erzeugen …

Helmut Kuntz
…steht sinngemäß in einer Realisierungsstudie „Wasserstoffwandlung zur Stromspeicherung“ des Forschungs- und Technologiezentrum Westküste, Büsum ([1], Seite 59). Die 2003 in einer ganz modernen Pilotanlage sorgfältig ermittelten Umwandlungs-Wirkungsgrade betrugen zwischen 13 … 15 % Stromausbeute des ursprünglich in den Elektrolyseur zur H2-Umsetzung, Speicherung und Strom-Rückumwandlung eingespeisten Stromes. Dabei waren noch keine Transportverluste enthalten. Trotzdem soll diese „Verlustmaximierungstechnologie“ der neue Heilsbringer für Deutschland und sein Welt-Exportschlager werden. Dümmer geht nimmer.

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Umgebungs­gleichung (Stefan-Boltzmann-Gesetz) / ungerecht­fertigte Kritik an Ulrich O. Weber / Strahlungs­gleichgewicht / Mittelwert­bildung

Vorwort der EIKE Redaktion
Immer wieder ist die Hypothese vom anthropogen induzierten „Treibhauseffekt“ – und seit längerem auch vom natürlichen „Treibhauseffekt“, man sollte ihn besser Atmosphäreneffekt nennen – Gegenstand teilweise erbitterter Diskussionen, insbesondere in diesem Blog.

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Ist Begutachtung [peer review] schlecht für Wissenschaft?

David Wojick
Nachdem ich mich mehrere Jahre lang mit der weit verbreiteten Praxis des Peer-Review-Verfahrens für wissenschaftliche Zeitschriftenartikel beschäftigt habe, bin ich widerwillig zu dem Schluss gekommen, dass Peer-Review schlecht für die Wissenschaft ist. Die Praxis hat zwar auch ihre guten Seiten, aber es gibt mehrere Möglichkeiten, wie sie den Fortschritt stark behindert, und das Schlechte überwiegt das Gute bei weitem.

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Globaler ‚Great Reset‘* ist wie Klimapolitik zu Drogen – Sozialismus in Grün

H. Sterling Burnett, Christopher Talgo
Für den Termnus ‚Great Reset‘ ließ sich keine geeignete Übersetzung finden. Es weiß aber wohl jeder, was gemeint ist. – Der Übersetzer
Anfang Juni enthüllte das Weltwirtschaftsforum (WEF) den „Great Reset“. Wie auf StoppingSocialism.com (einem Projekt des Heartland Institute) ausführlich untersucht wurde, ist der Great Reset eine Farce, die sehr wenig mit der Rettung oder Erhaltung der Umwelt zu tun hat und alles mit Vetternwirtschaft und der gewaltsamen Verordnung unzuverlässiger und unbezahlbarer grüner Energiesysteme auf der Welt. Kurz gesagt, der Great Reset ist der Green New Deal im weltweiten Maßstab.

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