Autor: Chris Frey

Offshore-Windenergie: Definitiv teuer!

Andrew Montford, GWPF
„Billige Offshore-Windenergie ist eine Illusion!“
Im Jahre 2017 begeisterten sich Umwelt-Aktivisten und die Medien über die Maßen ob der Nachricht, dass zwei Offshore-Windparks bemerkenswert niedrige Preise bei der Auktion „Contracts for Difference“ (CfD) der Regierung geboten hatten und in Aussicht stellten, Strom für etwa die Hälfte des Preises, der bei früheren Auktionen erzielt wurde, ins Netz zu liefern zu können.

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Das schmutzige Geheimnis „sauberer“ Elektro­fahrzeuge

Tilak Doshi
Etwas nicht zu wissen vorzugeben oder wegschauen, wenn die Fakten unseren Überzeugungen zuwider laufen, ist eine anhaltende Schwäche der menschlichen Natur. Die Neigung zum Gruppendenken und zur Bestätigungsverzerrung (hier) sowie der Wille, den „wissenschaftlichen Konsens“ zu bestätigen und Skeptiker an den Rand zu drängen, sind in den Überlegungen der sogenannten Experten, die sich für ihre bevorzugte Sache einsetzen, weit verbreitet. Im Falle der Elektrofahrzeuge sollten die schmutzigen Wahrheiten der „sauberen Energie“ für alle offensichtlich sein, aber leider gibt es niemanden, der so blind ist wie diejenigen, die nicht sehen wollen.

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Grüner „Schmutz“?

Mark Hendrickson
[Titel im Original: Green „porn?“ = grüne „Pornographie?“ So weit wollte der Übersetzer nicht gehen. Der Terminus „porn“ taucht immer wieder auf, wird aber immer wieder mit „Schmutz“ übersetzt. – Aber unter dem Strich redet hier einer wirklich Klartext!]
Allzu oft dient die Berichterstattung über den Zustand der Umwelt eher der Ängstigung als der Aufklärung. Unsere grünen Freunde wollen Ihren Intellekt nicht ansprechen, der bei ihnen selbst nie funktioniert. Stattdessen versuchen sie, einen zu reizen, zu erregen, zu verunsichern, zu stören und süchtig zu machen, damit man wiederkommt, um mehr zu erfahren. Sie pflanzen reißerische Bilder in ihre Gedanken ein, fördern Ängste und implantieren ungesunde Obsessionen.

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Zwei sehr verschiedene Sommertage im Vergleich – was lehrt uns das?

Stefan Kämpfe
Der Sommer 2020 zeichnete sich bislang durch einen Mix aus warmen und kühlen Tagen aus. Weder Hitzeliebhaber und Sonnenanbeter noch Landwirte und Gärtner werden mit diesem Durchschnitts-Sommer so recht zufrieden sein. Ersteren war er zu kühl; Letzteren fehlte ausreichender Regen. Doch dieser Sommer bot auch die Chance, einmal kritisch über die angeblich durch immer mehr CO2 verursachte Klimaerwärmung nachzudenken. Um Zweifel zu wecken, benötigt man nicht einmal fundierte Fachkenntnisse in Strahlungsphysik – ein Blick auf die Witterungsabläufe zweier sehr unterschiedlicher Juli-Tage und die deutschlandweite Temperaturverteilung im Juli reicht schon aus.

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