Sonne und Klima – maßgeblich und unzertrennbar bis in die heutige Zeit: Kein Platz für sog. Treibhausgase – Teil 1

Abb.1, Quelle: Autoren

Teil 1: Master and Commander

Raimund Leistenschneider, Josef Kowatsch

Weitere Beiträge dieser vierteiligen Reihe:

Teil 2: Die Temperaturdatenbasis des Deutschen Wetterdienstes im Vergleich…

Teil 3: Temperatur-und Niederschlagsvergleich zur solaren Aktivität sowie der CO2-Entwicklung

Teil 4: Die Falschaussagen des IPCC und der Ausblick auf die weitere Temperaturentwicklung

Trübes und kaltes Novemberwetter im Mai, Rekordkälte- und Schneemassen im Mai:

– hier (https://www.eike-klima-energie.eu/2021/05/24/kaeltereport-nr-10/),

– hier (https://www.eike-klima-energie.eu/2021/05/20/kaeltereport-nr-9/)

– hier (https://www.eike-klima-energie.eu/2021/05/14/kaeltereport-nr-8/)

– hier (https://www.eike-klima-energie.eu/2021/05/03/kaeltereport-nr-6/)

– ….

Kältester April (Abb.2) und und und. Die Liste ist lang.

Abb.2, Quelle: Josef Kowatsch, nach Daten des Deutschen Wetterdienstes (DWD), zeigt die April-Temperaturen der letzten 30 Jahre bis 2021 und dazu den linearen, statischen Trend für diese Jahre. Wir hatten einen Rekord-kalten April in diesem Jahr. Der statische Trend der letzten 30 Jahre ist wegen der vglw. hohen Temperaturen vor 10-15 Jahren noch steigend. Der dynamische Trend hingegen ist fallend (Abb.4).

Keine Sorge, die Autoren werden jetzt nicht in das Mantra unserer „Freunde“ der (vermeintlichen) menschengemachten Klimaerwärmung oder schlicht menschengemachten Klimawandels einstimmen, die jedes Wetterereignis, dass für ihre Zwecke brauchbar ist, ob Hitze, Dürre, etc. sofort dazu benutzen, um Freitags, mit grünen Fahnen* (Abb.3), Kassandra-gleich, einen nahenden Weltuntergang prophezeien oder den ersten Tag mit Sommerhitze über 30°C in diesem Jahr dazu missbrauchen, vor nie da gewesener Hitze zu warnen, wie der tendenziöse ZDF-„Wetterfrosch“, Herr Terli am 14.06. mit seinen statistischen Daten. Auf was diese statistischen Daten beruhen und was sie wert sind, im Teil 2 mehr.

Die Autoren werden nicht in diesen Sirenengesang, dem schon zu viele erlegen sind – auch Gerichte – einstimmen. Denn das eine wie das andere: Das kalte, wie das warme, das nasse, wie das trockene Wetter, sind nichts anderes als normale Wettereignisse, wie sie früher, heute und in Zukunft normal sind und einzig, natürlichen Einflüssen folgen.

Abb.3, Quelle: Tagesschau. Ob die vielen grünen Fahnen bei Fridays for Future Zufall sind? EIKE berichtete (hier).

Auszug:

„Jedes Mal, wenn Greta in Deutschland auftritt, wird sie begleitet von einer Studentin namens Luisa-Marie Neubauer, nicht nur optisch der Kontrapunkt zur kleinen Schwedin. Neubauer ist fit, taff und selbstbewusst, Mitglied der Grünen und erhält ein Stipendium der Heinrich-Böll-Stiftung. Außerdem ist Neubauer Jugendbotschafterin der US-amerikanischen Lobbyorganisation „ONE“, die politische Kampagnen durchführt. Finanziert wird „ONE“ unter anderem von der Bank of America, Coca-Cola, SAP, Google und eben von George Soros, dem Allgegenwärtigen, der seine ganze „Open Society Foundation“ einsetzt.“

Sieht doch alles sehr Partei- und Interessen-lastig aus. Mit alledem hat seriöse Wissenschaft nichts zu tun. Sie richtet sich allein nach Fakten und Naturgesetzen, denen die Autoren folgen. Sie haben hierzu das Datenmaterial des Deutschen Wetterdienstes DWD, der amerikanischen Wetterbehörde NOAA, sowie dem Hadley Centre for Climate Prediction and Research herangezogen. Die Autoren beginnen mit Abb.4, dem so kalten und nassen April 2021.

Abb.4, Quelle: Autoren nach Daten des DWD, zeigt die April-Temperaturen der letzten 110 Jahre bis 2021. Sofort erkennbar, dass das kalte Aprilwetter nichts Ungewöhnliches ist und im Betrachtungszeitraum kältere Aprilmonate zu verzeichnen sind.

Zur analytischen Auswertung haben die Autoren eine einheitliche Polynombetrachtung (geglättete dynamische Kurve in Abb.4) durchgeführt, um die Min-und Maxima der gezackten Wetterkurve (Temperaturkurve) zu erhalten. Hier ist ein wiederkehrendes Muster, bis in die heutige Zeit, von gemittelt 33 Jahren zu sehen. Jedem Sonnenforscher ist sofort klar, um was es sich dabei handelt. Um den im Mittel 35-jährigen Brückner-Zyklus, der die Temperaturen maßgeblich beeinflusst (Abb.6).

Der Physiker, Geograph und Meteorologe Prof. Eduard Brückner (“Klimaschwankungen seit 1700“, Geographische Abhandlungen 14 (1890), 325) entdeckte diesen Zyklus 1887 neu. Bereits im 16. Jahrhundert wies der Engländer Francis Bacon, einer der geistigen Gründervater der modernen Naturwissenschaften (von ihm stammt der Satz: Wissen ist Macht.), der auf die eingehende Naturbeobachtung setzte, auf einen 35- bis 40jährigen Zyklus in Holland hin, in dem feucht-kühle und warm-trockene Abschnitte aufeinander folgten. Der Gesamtzyklus also 70-80 Jahre beträgt.

Brückner wies nach, dass zahlreiche klimatische Phänomene, die in den verschiedensten Gebieten der Erde erscheinen, synchronisiert sind und einem Zyklus von im Mittel 35 Jahren folgen. Er ging bereits von einem Zusammenhang mit der Sonnenaktivität aus. Brückner und Bacon kamen zu ihrer Erkenntnis, dass die Klimawechsel einem Mittel von 35-40 Jahren folgen, nicht anhand direkter Sonnenbeobachtungen, sondern von irdischen Wetter-/klimaereignissen. Daher soll versucht werden, daraus eine Kausalität zur solaren Aktivität zu finden.

Ein Wechsel von 35-40 Jahren entspricht der bekannten solaren Aktivität im Gleißberg-Zyklus der Sonne und dieser hat eine Länge von 85 +/- 15 Jahren. (Abb.5).

Abb.5, (Quelle): zeigt die berechnete Sonnenaktivität (dicke Kurve) und dazu die gemessene Temperatur (gestrichelte Kurve). Die mittlere Länge der Klimawechsel, sowie der Wechsel in der solaren Aktivität betragen 39 Jahre, was indes noch kein Beleg dafür ist, dass hier eine 1 zu 1-Beziehung besteht und durchaus der irdische Brückner-Zyklus eine Überlagerung mehrerer solarer Zyklen sein kann, die zusammen in eindeutiger Weise das Klimageschehen auf der Erde bestimmen, so wie Brückner und Bacon dies herausfanden. Dazu gleich mehr.

Da die Autoren bei ihren Untersuchungen irdische Parameter (z.B. Temperatur) betrachten, verwenden sie als Marker „Brückner-Zyklus“. Auch, weil es zu Überlagerungen mit weiteren solaren Zyklen (vgl. Abb.7 unten, sowie Abb. 18 im Teil 2) auf das irdische Wetter-/Klimageschehen kommt. Insofern ist der Brückner-Zyklus z.B. nicht mit dem 11 jährigen Sonnenfleckenzyklus, dem bekannten Schwabe-Zyklus der Sonne, gleichzusetzen*, sondern ist ein eigener Aktivitätszyklus, dem dass irdische Wetter/Klimageschehen folgt. Die in ihrer Gesamtheit durch die Sonne gesteuert und damit regelmäßiger Natur und wiederkehrend sind.

* Der Chefsonnenforscher der NASA, David Hathaway, hatte in 2005, als der Brückner-Zyklus sein letztes Maximum hatte, folgendes beobachtet und ausgesagt (Übersetzung):

“Das Solare Minimum explodiert – Das Solare Minimum sieht seltsamerweise aus wie ein solares Maximum“, hier: Solar Minimum Explodes. Der 11-jhrige Schwabe-Zyklus oder auch Sonnenfleckenzyklus genannt, war in 2005 in seinem Minimum. Im NASA-Artikel steht, die Sonne war 2005 so aktiv, wie im Maximum des Schwabe-Zyklus im Jahr 2000.

Die NASA weiter: „Hathaway weist darauf hin, dass vieles über den Aktivitätszyklus der Sonne unbekannt bleibt.“ Dies ist aus Sicht der Autoren ein Skandal, dass in die Sonnenforschung, das Zentralgestirn, dem wir unsere Existenz verdanken, nicht genug Gelder bereitgestellt werden, die Fragen zu beantworten, was unser Wetter und Klima antreibt und stattdessen Unsummen in Pseudowissenschaft (siehe Abb.9), um Auswirkungen sog. Treibhausgase auf unser Klima und damit unser Wetter zu „erforschen“, herausgeworfen werden. Wie sehr der 35-jährige Brückner-Zyklus den Temperaturgang bestimmt, zeigt Abb.6.

Abb.6, Quelle: Fredrik Charpentier Ljungqvist, Stockholm University, “A regional approach to the medieval warm period and the little ice age“, zeigt Temperaturschwankungen aus Eisbohrkerndaten in Grönland (blau) und von Messungen an der Westküste Grönlands (rot) im Zeitraum von 800 – 2000 (grau: Standartabweichung). Man sieht ein heftig gezacktes Muster, in dem sich relative Minima und relative Maxima abwechseln. Werden z.B. die Maxima gekennzeichnet (blaue Linien), sind im Betrachtungszeitraum 31 Perioden von ca. 850 – 1935 abgebildet. Daraus ergibt sich eine mittlere Zykluslänge von 35 Jahren. Geht man von 1935, dem Zeitpunkt, an dem die Datenreihe endet, 70 Jahre (2 x 35 Jahre) weiter, ist man im Jahr 2005, dem letzten Maximum im Brückner-Zyklus und der obigen Aussage der NASA.

Die Wortwahl der NASA („seltsamerweise“) zeigt bereits, dass die Wissenschaft nicht weiß, was die solare Aktivität im Brückner-Zyklus antreibt. Eine vielversprechende Erklärung geht von den Einflüssen der Planeten (insbesondere der großen Gasplaneten), wie der Schwerkraft- und Drehimpulseinflüsse , auf den flüssigen Sonnenmantel und der Sonnenoberfläche aus (Abb.7).

Abb.7 zeigt, wie der Masseschwerpunkt des Sonnensystems im Lauf der Jahre wandert. Dies wird durch die räumliche Verteilung der Massen der Riesenplaneten Jupiter, Saturn, Uranus und Neptun gesteuert. Die kleinen Kreise (z.B. an den Jahreszahlen) zeigen die Lage des Masseschwerpunktes zur Sonne. Zu sehen sind die relativen ekliptikalen Positionen von Massenzentrum und Sonnenzentrum für die Jahre 1945 – 1995 in heliozentrischer Sicht. Die gelbe Scheibe stellt die Sonne dar. Es ist leicht verständlich, dass sich durch Verlagerung des Drehimpulses, der mit der Wanderung des Massenschwerpunktes einhergeht, die Sonne moduliert wird, was sich in einer veränderten Energieabgabe auswirkt.

Die Lage während der Aktivitätsmaxima (~minima) ist durch unausgefüllte (ausgefüllte) Kreisflächen gekennzeichnet. Bewegt sich der Masseschwerpunkt in dem blau hinterlegten Feld, so tritt ein Sonnenmaximum auf. Ergänzt nach Quelle: Dr. Theodor Landscheidt, Schroeter Institute for Research in Cycles of Solar Activity Nova Scotia, Kanada

Bildhaft gesehen, wird durch die Wanderung des Massezentrums des Sonnensystems durch die Sonne (gelbe Scheibe) und aus ihr hinaus (kleine Kreise) die Sonne regelrecht „durchgeknetet“. Oder wissenschaftlich ausgedrückt. Die auf die Sonne wirkenden Kräfte der Planeten werden in Bewegungsenergie gewandelt, was die flüssigen Sonnenmassen antreibt und die magnetische Aktivität (Stichwort: Dynamoeffekt) steuert.

Bei den Einflüssen der Planeten auf die Sonne, die wegen der Keplerschen Planetengesetzen zyklisch und gleichbleibend sind, wurden sowohl wiederkehrende Ereignisse von 11,8 Jahren (Periodizität zwischen Jupiter und dessen Abstand zum Massezentrum des Sonnensystems), was mit der Zykluslänge des Schwabezyklus recht gut übereinstimmt (mittlere Länge von 11,1 Jahren) und von 35,8 Jahren (zyklische Änderung vom Bahndrehimpuls) ermittelt, was mit dem Brückner-Zyklus übereinstimmt. Zur Veranschaulichung, Abb.8.

Abbildung 8 zeigt die Jupiter- und Sonnenbahn im Orbit, Quelle: Alexander et al., Journal of the South African Institution of Civil Engineering, vol. 49, Page 41, June 2007. Die Sonne führt keine konstante Bewegung durch, sondern sie wackelt sozusagen im Orbit durch einen imaginären Schlauch, welcher einen Durchmesser von ca. 3,7 Mio. km aufweist. Die kleine Abbildung zeigt die unterschiedlichen Positionen der Sonne in diesem (imaginären) Schlauch.

Wie groß Planeteneinflüsse auf flüssige Massen sind, können wir täglich bei Ebbe und Flut beobachten, die durch die Einflüsse des Mondes („unseres Planeten“) auf die Erde ausgelöst werden.

Und wie groß der angebliche Einfluss auf die Erdtemperaturen des sog. Treibhausgases CO2 ist, zeigt Abb.9.

Abb.9, Quelle (climate4you.com ), zeigt die Temperaturabweichungen der letzten gut 10.000 Jahre bis heute, gewonnen aus Eisbohrkerndaten (siehe Chart) und dazu den atmosphärischen CO2-Pegel. Wie unschwer erkennbar, sind die heutigen Temperaturen nicht wärmer, sondern kälter als früher und wer einen Zusammenhang der Temperaturentwicklung und dem sog. Treibhausgas CO2 sieht, der sieht auch einen Zusammenhang aus dem Kaffeesatz zur Temperaturentwicklung.

Die Wissenschaft, sowie ihr Hilfsmittel, die Mathematik sind „grausam“. Sie haben keinen Funken von Demokratie*. Mehrheitsbeschlüsse interessieren sie nicht, auch nicht Gerichtsurteile. Was die katholische Kirche in der Renaissance bitter erfahren musste. Die Wissenschaft und erst recht die Mathematik, interessieren sich „nur“ für Richtig oder falsch, für Ja oder Nein, für Gleich oder Ungleich. Angesichts dessen braucht man sich in der Wissenschaft über die Wirksamkeit oder Unwirksamkeit von sog. Treibhausgasen auf das Klima/Temperaturen, anhand der Fakten aus Abb.9, nicht weiter zu unterhalten. Eine Theorie, dessen Aussage nicht einmal für 1% des Betrachtungszeitraumes (von 1980 – heute) zutrifft, für über 99% aber nicht, ist keine Theorie! Und auch die genannte 1% Übereinstimmung basiert lediglich auf einer Scheinübereinstimmung, wie Abb.4 zeigt und Teil 2 weiter zeigen wird.

* Wer würde schon gerne in ein Haus einziehen, dessen Statik, also dessen Stabilität, nicht berechnet, sonder per Mehrheitsbeschluss auf dem Bauamt oder gar auf der Straße festgelegt wurde. Manche mögen angesichts des Vergleichs schmunzeln. Im Comic alles schon dagewesen, Abb.10.

https://wallisaupaysdesmerveilles.wordpress.com/2014/08/27/numerobis-bis/

Abb.10: (aus Asterix und Cleopatra) kann aus Urheberrechtsgründen hier nicht gezeigt werden, daher nur der Link

Die vermeintliche menschengemachte Klimaerwärmung, basierend auf dem sog. Treibhausgas CO2, ist indes ebenfalls nichts anderes als Comic. Dies wird in Teil 2 vertieft.

Teil 2 in Kürze0




Die Abschaffung der fossilen Brennstoffe wird die Menschheit ins Mittelalter zurückwerfen

Wenn es nach den „Umweltschützern“ geht, ist das hier das Verkehrsmittel der Zukunft! Bild: Thomas Max Müller / pixelio.de

Ronald Stein

Präsident Joe Biden: „wir werden uns vollständig von fossilen Treibstoffen lösen!“

Zum ersten Mal seit Harry Truman vor 70 Jahren Präsident war, hatte Amerika kürzlich mehr Energie exportiert als importiert. Jetzt, unter dem Klimaplan von Joe Biden, wird Amerika seine US-Energieunabhängigkeit verlieren. Das beginnt mit der Aussetzung der Federal Oil and Gas Permits zum Verbot weiterer Fracking-Bemühungen in Amerika und endet beim Entzug der Genehmigung für die Keystone XL-Pipeline.

Nach Bidens Plan, den amerikanischen Lebensstil und die Wirtschaft von fossilen Brennstoffen zu befreien, würde ein solcher Plan das Militär, das Raumfahrtprogramm und die Air Force 1 [= das Flugzeug des US-Präsidenten. A. d. Übers.] am Boden halten. Es würde auch den riesigen Energiebedarf von Fluggesellschaften, Kreuzfahrtschiffen und Handelsschiffen einmotten, sowie die medizinische Industrie, die Elektronikindustrie und die Kommunikationsindustrie eliminieren, die völlig von den Produkten abhängig sind, die aus Erdölderivaten hergestellt werden.

Der Ausstieg aus den fossilen Brennstoffen würde einen Großteil des Fortschritts der letzten Jahrhunderte rückgängig machen. Die Erfindungen des Automobils, des Flugzeugs und die Nutzung von Erdöl in den frühen 1900er Jahren führten uns in die industrielle Revolution und zu Siegen in den Weltkriegen I und II. Die gesünderen und wohlhabenderen Länder von heute verfügen heute über mehr als 6000 Produkte, die es vor ein paar hundert Jahren noch nicht gab und die alle aus Erdölderivaten hergestellt werden.

In den letzten paar Jahrhunderten hat der Wohlstand in den wohlhabenderen und gesünderen Ländern durch die Nutzung fossiler Brennstoffe die Kindersterblichkeit gesenkt, die Lebenserwartung von 40+ auf mehr als 80+ verlängert, uns erlaubt, uns mit Flugzeugen, Zügen, Schiffen und Fahrzeugen an jeden Ort der Welt zu bewegen und wetterbedingte Todesfälle praktisch eliminiert.

Wie die Welt ohne fossile Brennstoffe aussieht, können wir heute leicht sehen, indem wir die ärmsten Länder der Welt beobachten – mit einem Lebensstil ohne die tausenden von Produkten aus Erdölderivaten, wo jedes Jahr 11 Millionen Kinder auf der Welt sterben. Diese Todesfälle sind auf vermeidbare Ursachen wie Durchfall, Malaria, Infektionen bei Neugeborenen, Lungenentzündungen, Frühgeburten oder Sauerstoffmangel bei der Geburt zurückzuführen, da viele Entwicklungsländer keinen oder nur minimalen Zugang zu den Produkten aus Erdölderivaten haben, deren sich die wohlhabenden und gesunden Länder erfreuen.

Ein komplexer Zielkonflikt, der mit der politischen Entscheidung verbunden ist, zu schnell auf intermittierende Elektrizität aus Wind und Sonne umzusteigen, besteht darin, dass der Verzicht auf fossile Brennstoffe mindestens 80 Prozent der Menschheit, oder mehr als 6 Milliarden Menschen auf dieser Welt, die von weniger als 10 Dollar pro Tag leben, weiter davon abhält und/oder verzögert, die gleichen Produkte zu genießen, von denen die wohlhabenden und gesunden Länder profitieren.

Wie können wir es wagen, in den gesünderen und wohlhabenderen Ländern darauf zu bestehen, dass wir den armen Ländern den zukünftigen Zugang zu fossilen Brennstoffen beschränken sollten? Billige, zuverlässige, zugängliche Energie und Produkte aus fossilen Brennstoffen sind lebensrettend und einer der besten Wege aus der Armut.

Wenn Schulabbrecherin Greta Thunberg, die schwedische Umweltaktivistin zum Thema Klimawandel, die mit Asperger-Syndrom und Anderem diagnostiziert wurde, und ihre Anhänger ihre Hausaufgaben gemacht hätten, anstatt über den Klimawandel zu schimpfen, hätten sie möglicherweise gelernt, dass die Entwicklungsländer, die sich der industriellen Revolution noch nicht angeschlossen haben, einige großartige Dinge verpassen, die fossile Brennstoffe für die Menschheit getan haben. Ein Ausstieg aus der Nutzung fossiler Brennstoffe würde sich negativ auf die moderne Medizin, die Landwirtschaft, die Langlebigkeit und unsere Fähigkeit, mit natürlichen Wetterkatastrophen umzugehen, auswirken.

Die kontinuierliche weltweite Entwicklung von medizinischen Geräten und Medikamenten zur Unterstützung der Gesundheit und Langlebigkeit der Menschen nimmt exponentiell zu, ebenso wie die kontinuierliche Entwicklung von Elektronik und Kommunikationsgeräten zur weiteren Unterstützung „virtueller“ Arbeits- und Bildungsmöglichkeiten.

Erneuerbare Energien spielen eine Rolle bei der Nutzung von intermittierendem Strom, aber wir müssen bedenken, was sie können und was sie nicht können. Die Wissenschaft zeigt, dass Wind und Sonne unter günstigen Wetterbedingungen intermittierenden Strom erzeugen können, aber die Wissenschaft zeigt uns auch, dass Wind und Sonne nicht die Ölderivate herstellen können, die die Grundlage für Tausende von Produkten sind, die wir heute als selbstverständlich ansehen.

Elektrizität allein kann das Militär, die medizinische Industrie, Fluggesellschaften, Kreuzfahrtschiffe, Supertanker, die Containerschifffahrt, die LKW-Infrastrukturen und das Raumfahrtprogramm nicht unterstützen. Diese Tausende von Produkten, die wir vor 1900 nicht hatten, werden aus Erdölderivaten hergestellt. Auch die militärische Ausrüstung kann nicht allein mit Elektrizität hergestellt werden: Flugzeugträger, Schlachtschiffe, Zerstörer, U-Boote, Flugzeuge, Panzer und Panzerungen, Lastwagen, Truppentransporter, Waffen und die Kommunikations- und Telemetrieausrüstung.

Wir können vielleicht mit einer geringeren Nutzung der verschiedenen Transportinfrastrukturen auskommen, aber die Gesundheit und das Wohlergehen von Gesellschaften für ein langes Leben und die Fähigkeit, unter fast allen Wetterbedingungen zu leben, steht in direktem Zusammenhang mit ihrem Zugang zur Versorgung mit all diesen Produkten aus Erdölderivaten für Medikamente und medizinische Geräte und all den elektronischen und kommunikativen Geräten, die jetzt weltweit eingesetzt werden.

Während der Covid-19-Pandemie war es fast wie im 19. Jahrhundert, als es praktisch keine Transportsysteme und nur einen minimalen Bedarf an Kraftstoffen aus Öl gab. ABER, und das ist ein GROSSES ABER, wir konnten die Quarantäne überleben, da wir von all den Produkten profitierten, die aus den Derivaten des Öls gewonnen wurden, aus denen alle kritischen medizinischen Geräte wie Ultraschallsysteme hergestellt wurden, mechanische Beatmungsgeräte, Ausatmungsventile, Inhalationsventile, CT-Systeme, Röntgengeräte, Medikamente, Masken, Handschuhe, Seife und Handdesinfektionsmittel für Krankenhäuser sowie Schutzkittel, Handschuhe und Gesichtsschutz für Ärzte und Krankenschwestern. All diese Produkte werden aus Erdöl hergestellt, oder wie das Wall Street Journal schreibt – „Big Oil to the Coronavirus Rescue.“ Impfstoffe brauchen Kühlung, und Kühlung braucht Strom, vor allem im Krankenhaussektor, wo redundante Erzeugungskapazitäten ein Muss sind.

[Hervorhebung vom Übersetzer]

Nach 1900 haben die gesünderen und wohlhabenderen Länder, die von einer Lebenserwartung von über 80 Jahren profitieren, nun Medikamente, Elektronik, Kosmetika, Kunststoffe, Düngemittel, Transportinfrastrukturen und mehr als 6000 Produkte, die aus den Derivaten des Erdöls stammen, sowie die verschiedenen Kraftstoffe für den Betrieb des Militärs, der Flugzeuge, Lastwagen, Baumaschinen, Handelsschiffe und Kreuzfahrtschiffe auf dieser zunehmend mit Ressourcen ausgelasteten und überfüllten Erde.

Autor: Ronald Stein is an engineer who, drawing upon 25 years of project management and business development experience, launched PTS Advance in 1995. He is an author, engineer, and energy expert who writes frequently on issues of energy and economics.

Link: https://www.cfact.org/2021/06/10/ridding-the-world-of-fossil-fuels-will-drive-humanity-back-to-medieval-times/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE




Solarmodule: bleiben „chronisch hinter den Erwartungen zurück“ und verschleißen schneller als erwartet

 von PV Tech

Die mangelnde Leistung von Solaranlagen verschlechtert sich weiter, wobei die Projekte die P99-Schätzungen chronisch unterschreiten und die Module schneller als erwartet verschleißen, hat das Risikomanagement-Unternehmen <i>kWh Analytics</i> herausgefunden.

Im Ergebnis viel schlechter als propagiert: Solarpaneele. Bild: Rainer Sturm / pixelio.de

PV Tech

Die mangelnde Leistung von Solaranlagen verschlechtert sich weiter, wobei die Projekte die P99-Schätzungen chronisch unterschreiten und die Module schneller als erwartet verschleißen, hat das Risikomanagement-Unternehmen kWh Analytics herausgefunden.

Die neue Solarrisikobewertung von kWh Analytics, die diese Woche veröffentlicht wurde, vereint eine Reihe von Branchenexperten, um die größten Risiken für die globale Solarbranche zu bewerten und hat eine Reihe ernsthafter Bedrohungen identifiziert, die die Renditen der Investoren zu verringern und die Glaubwürdigkeit der Branche zu beschädigen drohen.

Der Bericht selbst ist in drei Abschnitte unterteilt, in denen die Risiken für Solaranlagen durch Finanzmodelle, Betriebsleistung und extreme Wetterbedingungen detailliert beschrieben werden. Jeder Abschnitt bietet Einblicke von einer Reihe von Mitwirkenden, darunter PV Evolution Labs, BloombergNEF, Fracsun und Nextracker.

Die vielleicht bemerkenswerteste Erkenntnis des Berichts, der auf einer Erkenntnis aus der letztjährigen Ausgabe aufbaut, ist, dass die Betriebsleistung von Solaranlagen weiterhin höhere Degradationsraten als erwartet aufweist, wobei die jährliche Degradation im Feld bei etwa 1 % liegt.

Sie zitiert neuere Untersuchungen sowohl des National Renewable Energy Laboratory (NREL) und des Lawrence Berkeley National Laboratory als auch von kWh Analytics, die zeigen, dass die Annahmen aus dem Jahr 2016 – dass Solarmodule jährlich um etwa 0,5 % degradieren würden – veraltet sind und die jährliche Degradation um bis zu 0,5 % unterschätzen.

Die neuesten Zahlen von kWh Analytics beziffern die durchschnittliche jährliche Degradation für Solarsysteme für Wohngebäude auf 1,09 % und für Nichtwohngebäude auf 0,8 %. In dem Bericht heißt es, dass die Projektdegradation über eine 20-jährige Lebensdauer der Anlage um bis zu 14 % unterschätzt werden könnte, was zu erheblich überschätzten Leistungs- und Ertragsprognosen innerhalb eines P50-Modells führen würde.

Die Firma sagt, dass sich die „Systemfehlanpassung zwischen tatsächlicher und geschätzter Degradation“ negativ auf die Branche auswirkt und dass die P50-Modellierungsannahmen sofort neu bewertet und kalibriert werden sollten.

Der ganze Beitrag steht hier

Link: https://www.thegwpf.com/the-truth-about-solar-panels-chronically-underperforming-and-degrading-faster-than-anticipated/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE




Klimamodelle versagen in repräsentativen Regionen der Überprüfung

Dr. David Whitehouse, GWPF Science Editor

Forscher fanden heraus, dass beim Vergleich mit Beobachtungen fast jedes CMIP5-Modell versagt, egal ob die multidekadische Variabilität als erzwungen oder intern angenommen wird.

Die grundlegende Frage für Klimamodelle ist, ob sie die Beobachtungen realistisch simulieren können und inwieweit der zukünftige Klimawandel vorhergesagt werden kann. Das ist ein wichtiges Konzept, hängt doch politisches und umweltpolitisches Handeln davon ab.

 

Eine neue Arbeit von Timothy DelSole von der George Mason University und Michael Tippett von der Columbia University untersucht dies, indem sie versuchen, die Konsistenz zwischen Klimamodellen und Beobachtungen mit einem neuartigen statistischen Ansatz zu quantifizieren. Dabei wird ein multivariater statistischer Rahmen verwendet, dessen Nützlichkeit bereits in anderen Bereichen wie der Wirtschaft und der Statistik nachgewiesen wurde. Technisch gesehen fragen sie, ob zwei Zeitreihen wie Beobachtungen und Klimamodell-Output aus der gleichen statistischen Quelle stammen.

Zu diesem Zweck untersuchten sie die Oberflächentemperatur des Nordatlantiks, die über dekadische Zeitskalen variabel ist. Der Grund für diese Variabilität ist umstritten, sie könnte mit dem vom Menschen verursachten Klimawandel oder der natürlichen Variabilität zusammenhängen. Wenn es sich um eine interne Variabilität handelt, die aber fälschlicherweise menschlichen Einflüssen zugeschrieben wird, könnte dies zu Überschätzungen der Klimasensitivität führen. Es gibt auch die Ansicht, dass die Variabilität auf anthropogene Aerosole zurückzuführen ist, wobei die interne Variabilität eine schwache Rolle spielt, aber es hat sich herausgestellt, dass Modelle, die externe Antriebe verwenden, Inkonsistenzen in solchen Dingen wie dem Muster der Temperatur und dem Salzgehalt der Ozeane erzeugen. In Anbetracht dessen ist es wichtig zu untersuchen, ob die Klimamodelle die Variabilität in dieser Region gut berücksichtigen, da der Nordatlantik oft als Test für die Fähigkeit eines Klimamodells verwendet wird.

Die Forscher fanden heraus, dass beim Vergleich mit Beobachtungen fast jedes CMIP5-Modell versagt, unabhängig davon, ob die multidekadische Variabilität als erzwungen oder intern angenommen wird. Sie fanden auch eine institutionelle Verzerrung, indem sie feststellten, dass die Ergebnisse desselben Modells oder von Modellen derselben Institution dazu tendierten, zusammen geschustert zu werden, und sich in vielen Fällen signifikant von anderen Clustern unterscheiden, die von anderen Institutionen produziert wurden. Insgesamt wurden nur wenige der drei Dutzend betrachteten Klimamodelle als konsistent mit den Beobachtungen befunden.

Vor kurzem hat insbesondere Michael Mann gesagt, dass es so etwas wie interne Klimavariabilität nicht gibt, und behauptet, dass Oszillationen, die in Proxies der vorindustriellen Temperatur gesehen werden, als ein Artefakt vulkanischer Aktivität erklärt werden können. Die Forscher finden in den Daten des Nordatlantiks keinerlei Beweise dafür.

Die Forscher haben ein Buch mit dem Titel „Statistical Methods for Climate Scientists“ geschrieben, welches später in diesem Jahr von der Cambridge University Press veröffentlicht werden wird.

Link: https://www.thegwpf.com/climate-models-fail-in-key-test-region/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE




Scientific American verweigert Steve Koonin eine Stellungnahme zu einem üblen Angriff von Oreskes et al. gegen ihn

Steve Koonin, ehemaliger Wissenschafts-Berater von Präsident Barack Obama wurde jüngst ob seiner skeptischen Äußerungen zur vom Menschen verursachten globalen Erwärmung im Scientific American [SA] übel beschimpft und beleidigt. Er forderte SA auf, seine Gegendarstellung zu bringen, was das Journal aber ablehnte – obwohl Derartiges in der Wissenschaft üblich ist.

Pierre Gosselin

Also forderte Steve Koonin Klima-realistische Plattformen wie etwa diesen Blog NTZ auf, seine Erwiderung zu posten, nachdem SA es abgelehnt hatte, dies zu tun:

Koonin antwortet auf einen Artikel im Scientific American von oreskes et al.:

Scientific American hat eine Kritik an mir und meinem jüngsten Buch, Unsettled, veröffentlicht. Der größte Teil der 1.000 Wörter dieses Artikels sind unflätige Ad-hominem- und Schuldzuweisungs-Verleumdungen der zwölf Co-Autoren. Nur drei wissenschaftliche Kritikpunkte sind in ihrem Geschwafel enthalten; hier ist meine Antwort auf jeden von ihnen.

Die erste Kritik betrifft die steigenden Temperaturen:

Eine aktuelle Kolumne in der Washington Post des konservativen Autors Marc Thiessen wiederholt mehrere Punkte, die Koonin geltend macht. Der erste ist das Zitieren des 2017 National Climate Assessment, um steigende Temperaturen zu verharmlosen – aber der allererste Punkt in dem Bericht war die sehr wichtige Erkenntnis zum Thema Temperaturanstieg, der zufolge die Temperatur seit 1979 rapide gestiegen ist und heute die höchste der letzten 1500 Jahre ist.

Tatsächlich erkennt Unsettled explizit eine Erwärmung der Erde an, aber auch die Probleme beim Vergleich von instrumentellen und Proxy-Temperaturen, die das Vertrauen in die „höchsten der letzten 1.500 Jahre“ schwächen. Im Kapitel 5 des Buches wird im Detail die irreführende und ungenaue Darstellung einer anderen Temperaturmetrik kritisiert, nämlich der US-Extremtemperaturen, im Bericht von 2017. Zur Überraschung Vieler haben die höchsten Temperaturen des Landes seit 1960 nicht zugenommen und sind in den letzten Jahren nicht höher als im Jahr 1900.

Die Autoren fahren fort:

Der zweite Punkt ist, Thiessen zitiert Koonins Hinweis auf eine veraltete Bewertung aus dem Jahr 2014 bzgl. Hurrikane, um Bedenken hinsichtlich des Klimas zu verharmlosen. Aber der neuere Bericht 2017 kommt zu dem Ergebnis, dass menschliche Aktivität „zu dem beobachteten Aufwärtstrend in der nordatlantischen Hurrikan Aktivität seit den 1970er Jahren beigetragen hat.“

Tatsächlich geht es im Kapitel 6 von Unsettled um die Beschreibung der Hurrikane im Bericht von 2014, im Bericht von 2017 und in neueren Forschungsarbeiten bis 2020, einschließlich einer maßgeblichen Einschätzung von elf Hurrikan-Experten aus dem Jahr 2019. Keine dieser Studien behauptet irgendwelche nachweisbaren menschlichen Einflüsse auf Hurrikane.

Schließlich wird uns weisgemacht:

Ein dritter Punkt verharmlost den Anstieg des Meeresspiegels, indem er ihn als gleichmäßig über die Zeit darstellt und dabei willkürlich Zitate aus Berichten des IPCC herauspickt. Tatsächlich hat sich der Anstieg des Meeresspiegels seit der industriellen Revolution vervierfacht, wie Klimawissenschaftler schon vor Jahren feststellten, als Koonin das gleiche Argument vorbrachte.

In keiner Weise stellt Unsettled den Anstieg des Meeresspiegels als „gleichmäßig über die Zeit“ dar. Vielmehr tut das Kapitel 8 des Buches genau das Gegenteil, indem es die volle dekadische Variabilität beschreibt, wie sie in den IPCC-Berichten und der nachfolgenden Forschungsliteratur dargestellt wird, aber aus irgendwelchen Gründen im Nationalen Klimabericht 2017 ausgelassen wurde. Die Aussage des IPCC, dass die Anstiegsraten zwischen 1920 und 1950 wahrscheinlich ähnlich denen der letzten Jahrzehnte waren, erschwert die Zuordnung der jüngsten Trends.

Es ist bezeichnend, dass diese drei Kritikpunkte eher Thiessens Kolumne zitieren als das, was ich in Unsettled geschrieben habe. Dass sie leicht zu widerlegen sind, deutet darauf hin, dass die Autoren das Buch nicht gelesen haben oder, wenn sie es getan haben, nicht guten Gewissens handeln. Das ist genau das gleiche unprofessionelle Verhalten, das man bei dem leicht zu widerlegenden „Faktencheck“ einer Rezension von Unsettled, nicht des Buches selbst, findet.

Um eine Aussage zu paraphrasieren, die Einstein zugeschrieben wird: „Wenn ich mich irren würde, bräuchte es nicht ein Dutzend Wissenschaftler, um mich zu widerlegen – ein einziger würde ausreichen.“ Wie ich in Unsettled schreibe, begrüße ich eine ernsthafte, sachkundige Diskussion über jeden der Punkte, die ich in dem Buch anspreche. Leider bleibt der Artikel von Oreskes et al. weit hinter diesem Standard zurück.

Link: https://notrickszone.com/2021/06/03/scientific-american-denies-steve-koonin-chance-to-respond-to-attack-article-by-oreskes-et-al/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE