Autor: Chris Frey

Brennt Amerika?

Willis Eschenbach
In den letzten paar Jahrzehnten, seit ich angefangen habe, mich ernsthaft mit dem Klima zu beschäftigen, habe ich von Amerikanern aller Art die Behauptung gehört, dass die Vereinigten Staaten furchtbar unter der „globalen Erwärmung“ leiden. Immer wieder wird von amerikanischen Pädagogen, Regierungsbeamten und Medien behauptet, dass sich die USA schnell erwärmen und dass das gefürchtete und endlos gewarnte Thermageddon der USA unmittelbar bevorsteht.

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Der Neue Stillstand verlängert sich um drei Monate auf nunmehr 5 Jahre und 10 Monate

Christopher Monckton of Brenchley
Die kleine La Nina ist zwar gerade zu Ende gegangen, beginnt aber jetzt, sich in den Auswirkungen auf die globale Temperatur zu zeigen. Die globalen mittleren Anomalien der UAH in der unteren Troposphäre zeigen derzeit einen weiteren starken Rückgang. Der Stillstand verlängert sich damit jetzt auf 5 Jahre und 10 Monate:

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Großer Sieg für den gesunden Menschen­verstand: Die Stadt New York verliert den Prozess, Öl-Firmen für die „globale Erwärmung“ verant­wortlich zu machen

Anthony Watts
Großer Sieg für Pro-Energie-Gruppen am 2. Bezirksgericht

Das Bundesberufungsgericht lehnte den Versuch der Stadt New York ab, fünf große Ölkonzerne (BP, Chevron, ConocoPhillips, Exxon Mobil und Royal Dutch Shell) haftbar zu machen, um die Kosten für die Beseitigung von „Schäden“ zu übernehmen, welche durch die globale Erwärmung verursacht werden. Das Gericht sagte klar, dass die Regulierung von Treibhausgasemissionen unter [US-]Bundesrecht und internationalen Verträgen geregelt werden sollte, nicht auf [US-]staatlicher Ebene.

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Labor-Experiment: Eine CO2-Zunahme von 0,04% auf 100% würde keine merkbare Erwärmung mit sich bringen!

Kenneth Richard
Zwei Physiker der Universität Oslo entwarfen mehrere Variationen eines Experiments, um die vom IPCC behauptete CO2-Verstärkungskapazität zu bestätigen. Stattdessen fanden sie heraus, dass (a) 100% (1.000.000 ppm) CO2 die Luft auf etwa die gleiche Temperatur „erwärmte“ wie Nicht-Treibhausgase (N2, O2 [Luft], Ar), und (b) dass kein signifikanter Temperaturunterschied in Behältern mit 0,04% vs. 100% CO2 auftrat.

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Kaltstart ins Sommer­halbjahr 2021 – Klima­wandel in der warmen Jahreszeit?

Stefan Kämpfe
Wie erwartet, setzten sich die enormen winterlichen Temperaturschwankungen auch in der Folgezeit fort. Dem Frühsommer der letzten Märztage folgte Spätwinter im April. Das sollte doch in Zeiten einer angeblich immer schnelleren Klimaerwärmung nicht mehr passieren; oder kündigt sich da etwa das Ende der Erwärmung an? Dabei kann eine markante Erwärmung im Sommerhalbjahr, besonders in den letzten drei Jahrzehnten, nicht geleugnet werden. Aber bei der Suche nach deren Ursachen stößt man auf überraschende Ergebnisse und Ausblicke.

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