Autor: Chris Frey

Die Union of Concerned Scientists versucht, Steve Koonin zu „versenken“

Andy May
Ich habe schon früher über die linksextreme Union of Concerned Scientists (UCS) und ihre antidemokratischen Versuche, die freie Meinungsäußerung und das freie Denken zu unterdrücken, geschrieben (siehe hier [in deutscher Übersetzung hier]). Es gibt mehr Details über ihre Schikanen in meinem neuesten Buch Politics and Climate Science: A History [in deutscher Übersetzung hier]. ExxonMobil hat sie und ihre Bande völlig gedemütigt, als sie versuchten, das Unternehmen zu beschuldigen, „Beweise“ für die Gefährlichkeit der globalen Erwärmung zu unterdrücken oder zu verstecken. Zu der Bande gehörte Naomi Oreskes, die versuchte, einen Richter davon zu überzeugen, dass ExxonMobil öffentlich das eine und privat das andere über die angeblichen Gefahren des Klimawandels gesagt habe.

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Annalena Baerbock ist und bleibt die ausge­wiesene Fachperson für Strom­netze und Speicher­technologie

Helmut Kuntz
Im Jahr 2018 brillierte Frau Baerbock mit ihrem Wissen über das Speichern von Strom durch das Versorgungsnetz (Baerbock damals im Deutschlandfunk): “An Tagen wie diesen, wo es grau ist, da haben wir natürlich viel weniger erneuerbare Energien. Deswegen haben wir Speicher. Deswegen fungiert das Netz als Speicher. Und das ist alles ausgerechnet.
Es gab (und gibt) Personen, welche Frau Baerbock dafür als frei von jeglicher Kenntnis über Elektroenergie (und Schlimmeres) titulierten. Eine hoffnungsfrohe Kanzlerkandidatin darf solche Anschuldigungen natürlich nicht auf sich sitzen lassen und hat deshalb ihre damalige Aussage und ihre profunden Kenntnisse zum Stromnetz in einer Fragerunde bei Maischberger nochmals dar- und klargestellt.

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Der Temperatur-CO2-Klima­zusammenhang: eine erkenntnis­theoretische Neube­wertung von Eisbohr­kernen

Pascal Richet, Institut de Physique du Globe de Paris
Hinweis: Der folgende Beitrag wurde wegen seiner Länge nur auszugsweise üäbersetzt.
Abstract
Eine erkenntnistheoretische Betrachtung der geochemischen Analysen an den Wostok-Eiskernen entkräftet den CO2 und CH4 üblicherweise zugewiesenen ausgeprägten Treibhauseffekt auf das vergangene Klima, da diese Betrachtung einfach auf fundamentaler Logik und auf den Konzepten von Ursache und Wirkung beruht. In Übereinstimmung mit der bestimmenden Rolle, die den Milankovitch-Zyklen zugeschrieben wird, ist stattdessen die Temperatur während der letzten 423.000 Jahre konstant der langfristig steuernde Parameter geblieben, der wiederum sowohl die CO2– als auch die CH4-Konzentrationen bestimmt hat, deren Variationen allenfalls eine geringe Rückkopplung auf die Temperatur selbst ausübten. Wenn auch nicht widerlegt, so deutet der Nachweis doch darauf hin, dass der Treibhauseffekt von CO22 auf das Klima des 20. Jahrhunderts und das heutige Klima weiterhin des Nachweises harrt, wie bereits aus anderen Belegen geschlossen wurde.

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