Autor: Benny Peiser

Europäische Energiepolitik vor dem US-Senat

Der Direktor des Global Warming Policy Forums Dr. Benny Peiser hat Anfang Dezember vor einem Ausschuss des US-Senats umfassend zur Energiepolitik in Europa vorgetragen und dabei ebenso umfassend mit der EU-Energiepolitik abgerechnet. Wir fanden diese Aussagen so interessant, dass wir sie hier in voller Länge übersetzt wiedergeben. Das Ergebnis seiner Ausführungen war, dass die republikanischen Senatoren bestürzt und erfreut zugleich zu den Zuständen in der EU waren. Die demokratischen Senatoren waren hingegen sprachlos und haben nicht einmal gewagt, Dr. Peiser Fragen zu stellen. Vermutlich war es auch nicht die letzte Einladung an B. Peiser zu einer Anhörung vor dem US Senat. Die EIKE Redaktion und sicher auch viele unserer Leser, wünschen sich eine derartige Anhörung auch in Deutschland.

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Riesige Schiefergas-Vorkommen in UK – lasst uns fracken!

Benny Peiser
Großbritannien steht am Startpunkt einer Schiefergas-Revolution, die die schwächelnde Wirtschaft regenerieren und Millionen Menschen mit billiger Energie versorgen kann. Großbritannien hat gerade den größten Energie-Jackpot gewonnen mit einem potentiellen Wert von sagenhaften 1 Trillion Pfund Sterling. Kürzlich war bekannt geworden, dass UK nicht nur über das größte Schiefergas-Vorkommen der Welt verfügt, sondern auch weltweit die meisten Reserven von Schiefergas hat

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UN Bericht: Fukushima verursachte minimales Gesundheitsrisko

Nur wenige Menschen, die als Folge des Unfalls im japanischen Kernkraftwerk Fukushima Daiichi im vergangenen Jahr radioaktiver Strahlung ausgesetzt waren werden an Krebs erkranken – und die wenigen, die es doch tun, werden nie die genaue Ursache ihrer Erkrankung wissen. Diese Schlussfolgerungen basieren auf zwei umfassende, unabhängige Untersuchungen der Strahlenbelastung japanischer Bürger und Tausender von Arbeitern, die die zerstoerten Atomreaktoren unter Kontrolle zu bringen versuchten.
Der erste Bericht, der dem Wissenschaftsmagazin Natur exklusiv vorliegt, wurde von dem “Wissenschaftlichen Ausschuß der Vereinten Nationen zur Untersuchung der Auswirkungen atomarer Strahlung” (UNSCEAR) in Wien erarbeitet und behandelt umfangreiche Fragen im Zusammenhang mit allen Aspekten des Unfalls. Der zweite Bericht (ein Entwurf der ebenfalls von der Zeitschaft Natur eingesehen wurde), stammt von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Genf. Dieser Bericht legt Schätzungen der Strahlendosis vor, die die breite Öffentlichkeit durch Absorption der Strahlung im ersten Jahr nach dem Unfall aufgenommen hat. Beide Berichte werden auf der Jahrestagung der UNSCEAR diese Woche in Wien diskutiert.
Wissenschaftler, die an der Herstellung des UNSCEAR Berichts mitgearbeitet haben, hegen die Hoffnung, dass ihre unabhängige Zusammenfassung der besten verfügbaren Daten dazu beitragen wird, die Angst vor dem nuklearen Fallout, die im vergangenen Jahr gewachsen war, zu zerstreuen.

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