Autor: Admin

Ein Physiker und „die“ Energiewende

Leser schicken uns häufiger Beiträge. Oft durchaus interessante. Hier ein Meinungsbeitrag von EIKE Leser Ulrich Wolff
Die Sonne enthält bei einem 100 Mal größeren Durchmesser als die Erde knapp 99,9% der gesamten Masse des Sonnensystems. Die Fusion von Wasserstoff zu Helium lässt sie kontinuierlich Materie als Strahlung verlieren, so dass sich nach einer Lebenszeit von etwa 12 Milliarden Jahren der „Kernreaktor Sonne“ abschaltet, zum „roten Riesen“ wird und die verbliebene Masse des Sonnensystems zu Staub wandelt. Etwa 4,6 Milliarden Jahre dieser Zeitspanne sind bereits Geschichte.

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Schöne neue Öko-Energiewelt: Licht aus, Pullover an, Treppe statt Lift

von Fred F. Mueller
Die aktuelle Kältewelle in Europa bringt es an den Tag: Aufgrund des kalten Wetters sind die Stromerzeugungskapazitäten in manchen Ländern extrem am Limit. Ganz besonders in Frankreich, wo man wegen der zeitweiligen Stilllegung von zahlreichen Kernkraftwerken für Sicherheitsüberprüfungen bereits Notmaßnahmen ergreifen musste. Die dortige Erzeugung reicht wegen dieser Stilllegungen nicht mehr aus und muss durch Stromimporte aus dem Ausland ergänzt werden. Allerdings will die Politik sowohl in Deutschland als auch in anderen Ländern die zuverlässig Strom erzeugenden Kern- und Kohlekraftwerke kurz- bis mittelfristig stilllegen und durch angeblich „grundlastfähigen“ Strom aus Wind- und Solarkraftwerken ersetzen. Je weiter dieses Vorhaben voranschreitet, desto sicherer steuert letztlich ganz Europa auf eine Katastrophe zu.

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Über einen vergeblichen Versuch, unsere Welt vor der Dekarbonisierung zu retten

Die gängige Treibhaushypothese ist für viele plausibel, ja mehr als das, stimmig. Und sie ist die „wissenschaftliche“ Rechtfertigung für den umfassendsten gesellschaftlichen Umwälzungsversuch dem je die Menschheit – angefangen mit dem reichen Westen- je ausgesetzt war. Doch ist sie auch richtig? Ein Beweis dafür jedenfalls steht trotz über 30 jährigem Bemühens aus.
Unser Autor, der Geophysiker Uli Weber, meint, dass sie allein auf der falschen Anwendung des Stefan-Boltzmann Gesetz beruht. Und deswegen keine Beweise zu finden sind, weil auch das Ergebnis fehlerhaft sein muss. Lesen Sie seine Begründung, die wir hiermit zur Diskussion stellen.

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