Vorbemerkungen des Autors: Uns wird ständig eingeredet, dass Wind- und Solarenergie kostengünstig, sauber, erneuerbar und nachhaltig seien. Ich habe bereits mehrfach erläutert, warum dies absolut falsch ist – anhand von Stromkosten, Arbeitsplatzverlusten, den Auswirkungen des Bergbaus und anderen unbequemen, aber unbestreitbaren Fakten.
Dieser Artikel konzentriert sich auf den Wind-, Solar- und Batterie-Müll – die monströsen Müllberge, die diese „alternativen, grünen“ Energiesysteme hinterlassen. Um nur ein Beispiel zu nennen: Allein die bestehenden Windkraftanlagen in den USA werden rund 145.000.000 Tonnen Beton und Bewehrungsstahl hinterlassen … sowie 5.500.000 Tonnen Rotorblätter, die, aneinandergereiht, eine Länge von 9.100 Meilen erreichen würden.
Die schmutzigen Geheimnisse finden Sie alle hier. Lesen Sie den Artikel … und stellen Sie Ihren gewählten und nicht gewählten Amtsträgern einige sehr kritische Fragen: Zum Beispiel, in wessen Hinterhof wollen Sie diesen Müll entsorgen?
Ich hoffe, Sie finden den Artikel informativ – und danke Ihnen, dass Sie ihn veröffentlichen, daraus zitieren und an Ihre Freunde und Kollegen weiterleiten.
Vorbemerkung des Übersetzers: Sämtliche Zahlenangaben stehen im Original in den heute noch in den USA gebräuchlichen mittelalterlichen Einheiten und erscheinen hier umgerechnet in aktuelle Einheiten.
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So viel zu den Lügen über saubere, erneuerbare und nachhaltige Energie. Wohin mit dem ganzen Müll?
Tägliche Nachrichtenberichte liefern Schlagzeilen, die Beifall ernten, und zahlreiche Filme zeigen Hintergrundbilder mit Windturbinen – und werben damit offen oder subtil für den „unvermeidlichen Wandel“ von „schmutzigen“ fossilen Brennstoffen hin zu „kostengünstiger, sauberer, grüner, erneuerbarer und nachhaltiger“ Wind- und Solarenergie.
Befürworter des „Net Zero Green New Deal“ müssen beginnen, sich mit einigen unumstößlichen Realitäten auseinanderzusetzen.
Ja, auch moderne Kohlekraftwerke stoßen Schadstoffe aus, ebenso wie Pflanzen förderndes Kohlendioxid und andere „Treibhausgase“. Gaskraftwerke stoßen CO₂ und Wasserdampf aus.
Und ja, Windkraftanlagen, Solarmodule sowie Fahrzeug- und Netz-Pufferbatterien verursachen keine derartigen Emissionen – zumindest am Ort ihres Betriebs. Doch bei ihrer Herstellung und in anderen Phasen verursachen sie massive Schadstoff-Emissionen.
Moderne Kohle-, Gas-, Kernkraft- und Wasserkraftwerke haben eine Betriebsdauer von 50 Jahren oder mehr. Sie erzeugen rund um die Uhr Strom und benötigen keine Notstromversorgung. Einige wenige können ganze Städte mit Strom versorgen. Sie bestehen größtenteils aus Beton, Stahl, Aluminium und Kupfer und enthalten nur wenige seltene Metalle und Mineralien, die aus feindlich gesinnten Ländern importiert werden.
Sie müssen nicht alle 20 bis 30 Jahre ersetzt werden, wie es bei Wind- und Solarkraftwerken der Fall ist. Ein paar Tausend reichen aus. Sie können in der Nähe von Stadt- und Industriezentren errichtet werden, statt Hunderte von Meilen entfernt und dann verbunden durch lange Übertragungsleitungen.
Je mehr wir darauf bestehen, dass Autos, Kochgeräte, Warmwasser und Heizungsanlagen mit Strom statt mit Benzin oder Erdgas betrieben werden – und dass der Strom aus „erneuerbaren Energien“ stammt –, desto mehr Windkraftanlagen, Solarmodule und Reserveenergie aus Kohle, Gas oder Batterien benötigen wir für windstille und sonnenlose Stunden, Tage und Wochen.
Je mehr Windkraftanlagen und Solarmodule wir installieren, desto mehr müssen wir sie in Gebieten mit zunehmend schlechterer Standortqualität aufstellen; desto schlechter ist dann ihre Leistung, desto weniger Strom erzeugen sie und desto mehr brauchen wir.
Je mehr wir installieren, desto mehr Abbau, Bohrungen und Verarbeitung benötigen wir für die Metalle, Mineralien und Petrochemikalien, die zu ihrer Herstellung benötigt werden – und das aus Lagerstätten von immer geringerer Qualität. Milliarden Tonnen Gestein müssen abgebaut werden, um Millionen Tonnen Erz zu gewinnen, die mit Säuren und anderen Chemikalien aufbereitet werden, um Tausende oder Hunderte Kilogramm Metalle zu erhalten. Riesige Flächen an Ackerland, Lebensräumen für Wildtiere und Naturlandschaften werden dabei verwüstet und vergiftet, doch sie liegen weit entfernt und außer Sichtweite.
„Netto-Null“-Eiferer geben dies selten zu – ebenso wenig wie die Tatsache, dass die „Klimakrise“ übertrieben und erfunden ist. Aber sie sollten zumindest anerkennen, dass Wind-, Solar- und Batteriesysteme die größten und giftigsten Müllberge der Menschheitsgeschichte hinterlassen werden:
[Hervorhebung vom Übersetzer]
• Milliarden Tonnen an Luft-, Flüssig- und Feststoffabfällen, die größtenteils unbehandelt in nicht von westlichen Bergbauunternehmen betriebenen Überseeanlagen verbleiben, für die strenge Vorschriften in Bezug auf Umwelt, Arbeitssicherheit, faire Löhne, Kinderarbeit und andere Standards gelten; und
• Milliarden Tonnen riesiger, nicht recycelbarer und nicht verbrennbarer Abfälle – Fundamente und Rotorblätter von Windkraftanlagen, Solarmodule, Fahrzeug- und Pufferbatterien, Transformatoren und andere Komponenten, die meist an ihrem Aufstellungsort zurückgelassen werden oder auf riesigen Deponien landen.
Ich habe zahlreiche Artikel und Berichte über die Auswirkungen des Abbaus und der Errichtung von Anlagen für „erneuerbare“ Energien verfasst. Die Internationale Energieagentur hat umfangreiche Studien veröffentlicht. Selbst der progressive amerikanische Filmproduzent Michael Moore hat diese unbequemen Wahrheiten aufgezeigt.
Datenbanken und andere Quellen schätzen, dass es in den Vereinigten Staaten derzeit etwa 76.000 Windkraftanlagen und mehr als 650.000.000 Photovoltaik-Solarmodule gibt. Zusammen erzeugen sie etwa 17 Prozent des US-Stroms – mit Unterbrechungen und unvorhersehbar, in 25 bis 30 Prozent des Jahres. Weltweit tun dies etwa 400.000 Windkraftanlagen und 6.000.000.000 Solarmodule.
Im Juni 2026 gab es in den USA rund 9.000.000 Batterien für Elektrofahrzeuge und Hausnotversorgungen sowie 52.000 MW Leistung (140.000 MWh Energiespeicher) in netzgebundenen Notversorgungsbatterien. (Bestehende Netz-Notstromanlagen, deren Kosten sich auf mehrere zehn Milliarden Dollar belaufen, liefern an einem heißen, windstillen Tag gerade einmal genug Strom, um einen Bundesstaat weniger als zwei Stunden lang mit Strom zu versorgen.)
Dies ist nur ein winziger Bruchteil dessen, was allein die Vereinigten Staaten benötigen würden, um Städte und Industriebetriebe vollständig elektrisch zu versorgen, Elektrofahrzeuge zu betreiben und Pufferbatterien für wind- und sonnenlose Tage und Wochen aufzuladen – wobei ausschließlich Wind- und Sonnenenergie zur Stromerzeugung genutzt würde.
Es gibt kaum angemessene gesetzliche, behördliche, anleihebezogene oder finanzielle Vorgaben für den Abbau dieser Anlagen und ihrer Fundamente, nachdem sie durch Stürme beschädigt oder zerstört wurden oder das Ende ihrer Nutzungsdauer erreicht haben.
Ich bitte um Entschuldigung für die vielen folgenden Zahlen. Konzentrieren Sie sich einfach auf die fett gedruckten Absätze.
Je nach Größe und Höhe der Windkraftanlage haben die Fundamente von Onshore-Windkraftanlagen in den USA einen Durchmesser von 15 bis 30 m und eine Tiefe von 3 bis 5 m. Jedes Fundament besteht aus 350 bis 1.000 Kubikmeter Beton und wiegt 1.100 bis 2.700 Tonnen.
Das sind 76.000 Fundamente und (im Durchschnitt) 145.000.000 Tonnen Stahlbeton – allein in den USA!
Die Rotorblätter von Onshore-Windkraftanlagen sind im Durchschnitt 64 m lang, 4 m hoch und wiegen 24 Tonnen. (Offshore-Rotorblätter sind deutlich länger, dicker und schwerer.) Jede Anlage verfügt über drei Rotorblätter.
Das sind 5.500.000 Tonnen an amerikanischen Rotorblättern. Aneinandergereiht würden sie sich über 15.000 km erstrecken – fast zwei Hin- und Rückflüge von Washington, D.C. nach Los Angeles!
Ausgehend von einem kombinierten Durchschnittswert für den privaten und gewerblichen Bereich von 120 X 180 cm Größe, 5 cm Tiefe und 55 Pfund pro Modul ergeben die 650 Millionen Photovoltaik-Solarmodule in den Vereinigten Staaten insgesamt 74.000.000 m³ amerikanischen Solarmüll mit einem Gewicht von 18.000.000 Tonnen!
Darin enthalten sind nur die derzeit in Betrieb befindlichen Onshore-Windkraftanlagen und Solarmodule in den Vereinigten Staaten – nicht bereits demontierte Anlagen, keine zukünftigen Installationen, keine Offshore-Windkraftanlagen und keine Batterien für Elektrofahrzeuge oder Netz-Backup-Systeme.
Der kumulierte weltweite Windkraftmüll (nur Rotorblätter) wird bis 2050 voraussichtlich 200.000.000 Tonnen erreichen. Kumulierter weltweiter Solarmüll: 78.000.000 Tonnen!
[Hervorhebungen im Original]
Turbinenblätter bestehen aus Glasfaser- oder Kohlefaser-Verbundwerkstoffen. Sie lassen sich nur äußerst schwer zerkleinern und sind nahezu unmöglich zu recyceln. Solarmodule sind theoretisch recycelbar, zumindest was ihre Aluminiumrahmen betrifft – doch Kupfer, Silber und andere Metalle sind in Glas oder Kunststoff eingebettet und lassen sich wirtschaftlich kaum zurückgewinnen. Batterien sind theoretisch ebenfalls recycelbar – doch der Prozess ist sehr kostspielig und gefährlich, neigen doch die Komponenten zu massiver spontaner chemischer Verbrennung.
Die Ausweichmöglichkeit ist die Deponierung – oder einfach das Abladen an irgendeinem Ort, wie es ein skrupelloser „Recycler“ auf einer Fläche von 90.000 m² Grasland in der Nähe von Sweetwater in Texas getan hat.
Was genau haben Unternehmens- und Regierungsvertreter also mit diesen unvorstellbaren Müllbergen vor? Wo sollen diese Deponien entstehen? In wessen Hinterhof? Wie wollen sie überhaupt diese monströsen Windkraftanlagenfundamente entfernen? Und wie wollen sie das alles BEZAHLEN?
[Hervorhebung im Original]
Glauben Sie jetzt immer noch, dass Wind-, Solar- und Batteriesysteme sauber, umweltfreundlich, erneuerbar und nachhaltig sind? Und dass der Widerstand gegen den Bau von Wind- und Solaranlagen, Stromleitungen, Pipelines und Rechenzentren wahnsinnig groß ist?
Die Verantwortlichen kehren diese Probleme einfach unter den Teppich.
Vielleicht sollten Sie bei der nächsten öffentlichen Anhörung oder Hauptversammlung vorbeischauen und Antworten einfordern.
Paul Driessen is senior policy advisor for the Committee For A Constructive Tomorrow (www.CFACT.org) and author of books, reports and articles on energy, environmental, climate and human rights issues.
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE















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Nach dem Einsatz auf dem Dach werden die Module zu 80% bis 90% recycelt und die Materialien einer weiteren Verwendung zugeführt.
Bleiben noch ca. 10 bis 20 kg die man je 30.000 kWh Solarstrom noch wo vergraben muss.
Möchte ich 30.000kWh vom Braunkohlekraftwerk haben, der einzigen deutschen fossilen „Energiequelle“, die nennenswerte Mengen an TWh Strom bringt, so muss man da bereits ca. 26.000 kg Braunkohle verbrennen, das ist das ca. 260-fache an Materialverbrauch.
An Ende bleiben noch 1500 kg Asche und Filterstaub u.s.w. die vergraben werden beim Braunkohlestrom.
Das ist am Ende ca. das 120-fache je kWh, an Abfall der vergraben wir je kWh Braunkohlestrom.
Die großen Müllmengen der Menschheitsgeschichte fallen bei den fossilen Energien an.