Franco Müller

Der folgende Kommentar ging an einige Autoren bei EIKE und über Kowatsch et al. auch an mich. Ich fand ihn so gut, dass ich ihn mit freundlicher Genehmigung des Autors eingesteuert habe. – Christian Freuer, Hilfs-Admin

Die lieben Eisheiligen haben uns wieder gezeigt, wo der Hammer hängt, sie sind verlässlich, es gab keine Erwärmung. Was für ein Zufall. Gut, dass wir das Wissen unserer Vorfahren haben, und uns mittels dieses Wissens vor den Launen bzw. unliebsamen Zyklen der Natur schützen können. Wetter ist eben nur Wetter.

Selbst wenn wir in den letzten 20 oder nächsten 20 Jahren hypothetisch Temperaturen hätten, die um 10 Grad nach oben oder unten abweichen würden, wäre es nur Wetter. Es wäre kein Beleg für irgendeinen (neuen) „Klimawandel“. Ja. Es hätte Ursachen und diese Ursachen könnte man ergründen suchen. Aber es wäre kein Beleg dafür, dass CO₂ Einfluss hätte oder der Mensch, da das Wetter bzw. das Wetter ein chaotischer bzw. stochastischer Prozess wäre. Wenn wir mangels Korrelation ausgeschlossen haben, dass es zwischen dem CO₂-Gehalt der Atmosphäre und ihre Temperatur einen kausalen Zusammenhang gibt, dann haben Änderungen des Wettergeschehens alle möglichen Ursachen, sind jedoch weder auf den CO₂-Gehalt noch auf den nicht vorhandenen Einfluss des Menschen zurückzuführen. Und wir können mit hoher Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass jeder, der hier ein anderes behauptet, entweder mangels Wissen argumentiert oder was wahrscheinlicher ist, sich für seine Falschaussagen bezahlen lässt, sei es, das er damit seine Professur über Wasser hält oder auch nur in Potsdam einen gut bezahlten Beraterjob am Kochen halten will.

Wir dürfen die Eisheiligen die Eisheiligen sein lassen. Sie zeigen uns – bezogen auf die Vergangenheit – lediglich eine Wahrscheinlichkeit an, dass wir – je nachdem ob wir an diesen Tagen den letzten Frost haben oder nicht – wir damit rechnen können, dass das voraussichtlich, gemessen an den Erfahrungen unserer Vorfahren, die letzten Frosttage waren.

Es ist bekannt, dass jeder, der sich zu einem kontroversen Thema äußert und nicht inhaltlich Stellung nimmt (z.B. könnte er ja eine nicht vorhandene Korrelation nachzuweisen versuchen), sondern seine Argumentation gegen eine Person richtet, letztendlich nichts zu sagen hat. Und, wenn einem Professor, nichts anderes einfällt, als seinen „Gegner“ zu entgegnen, dass dieser kein Professor wäre, dann hat er nicht nur kalte Füße, sondern dann stünde einem solchen Professor das Wasser bis Hals.

Grundlage jedes wissenschaftlichen Diskurses ist, Thesen, Theorien, Beweissätze zu widerlegen zu versuchen bzw. diese gegensätzlich zu diskutieren. Widersprüche sind die Triebkraft jeder Entwicklung. Und jeder Diskussionsteilnehmer und erst recht jeder Professor sollte dankbar sein, wenn ihm argumentativ und sachlich vorgetragen eine Kritik seines Standpunktes entgegenweht. Dann wird Wissenschaft zu einer Aufgabe, einer Frage. Und dann muss eine logische Beweisführung klären, wessen These der Wahrheit näher kommt und welche nicht. Und es spielt dabei der wissenschaftliche Rang der Kontrahenten keine Rolle. Es entscheidet allein die Sache der Logik und Beweisführung. Warum schreibe ich diese Selbstverständlichkeit? Weil es eben immer noch Professoren gibt, die sich auf vermeintlichen Lorbeeren, ausruhen wollen und es nicht ertragen können, dass sich die Erde weiterdreht und sie mit ihren alten Zöpfen längst im Datenmüll der Geschichte versunken sind.

Die hohe Kunst eines Professors sollte es sein, sich mit leisen Tönen, mit Bescheidenheit, Demut und einer schlichten unschlagbaren Beweisführung exzellent ins Bewusstsein zu bringen und so allen lauten Tönen und Poltern der Gegenseite das das Handwerk zu legen.

Die Klimalüge wird täglich tausendfach wiederholt und wir müssen ihr leider ebenso tausendfach entgegentreten. Die Klimalüge wendet sich an die Nichtwissenden, an die Eiligen, an die religionsaffinen und staatstreuen oder an jene, die mittels der Klimalüge oder Klimawandelreligion ein gutes, aber unlauteres Geschäft machen. Wer sich einmal die überall zugänglichen Statistiken angesehen und erkannt hat, dass es keine Relation zwischen Temperatur und CO₂ Gehalt der Atmosphäre gibt, für den ist das Thema vom Tisch. Ja. Man kann noch 1000 weitere Begründungen anführen, aber es genügt wir bei allen Gebäuden bzw. Gedankengebäude, die von einer Statik abhängig sind, dass, wenn die Grundpfeiler gefallen sind, die gesamte Theorie damit komplett gefallen ist. Das ist einfache Logik, Implikation und sollte eigentlich jedes Kind in der 5 Klasse deutlich und klar erkennen können. Und wenn Professoren das nicht erkennen, dann muss man zwangsläufig davon ausgehen, dass sie für das Leugnen der Wahrheit bezahlt werden. Ist allgemein bekannt und auch nichts Neues.

Das Wettergeschehen der Erde ist seit 4,5 Milliarden Jahren geprägt von einem ständigen Wandel. Der Wandel ist der Normalfall. Das Wort Wandel ist unzertrennbarer Bestandteil des Wortes Klima. Jeder der von Klima spricht intendiert damit auch inklusive den Wandel. Wer jetzt also seit 1850 von einem (neuen, plötzlichen) Klimawandel sprechen will, der hat ausschließlich politische und pekuniäre Absichten.

Ein „Wandel“ liegt vor, wenn es einen massiven Bruch gibt, ein Cut, ein so nicht weiter, eine 180 Grad-Drehung, eine Richtungsänderung. Wenn ein Ding oder Geschehen komplett und radikal sofort endet. Die Art und Weise wie hier jener „Klimawandel“ diskutiert wird, unterstellt einen absurden „Zusammenbruch“ des Klimas, einen drohenden Untergang der Welt und spricht hysterisch von Kipppunkten, in einer Weise, wie das Untergangssekten eben so tun, um anderen Menschen das Geld aus den Taschen zu ziehen oder einfach nur ihren Machtgewinn zu vergrößern. Mit Wissenschaft hat das aber zu 100 % nicht zu tun. Eine äußerst geringe behauptete Schwankung innerhalb eines Toleranzbereichs wird hier als Umbruch dargestellt. Die (absurde) Pariser Klimakonferenz hat eine Erwärmung von 0,9 Grad Celsius in den letzten 180 Jahren erkannt haben wollen. Na und? Mal angenommen, die Messinstrumente, die global gleichmäßig verteilt sein müssten, hätten tatsächlich diesen Wert ermittelt? 0,9 Grad in 180 Jahren ist ohne Bedeutung. Das Klima hat Schwankungen von 8 Grad allein nach oben hinter sich. Wer definiert, ob eine Erwärmung positiv oder negativ ist? Selbst, wenn es 5 Grad gewesen wären. Dann wäre es lediglich eine Erwärmung. Ja. Vielleicht zum Segen von Flora und Fauna. Und diese Erwärmung würde dennoch keine Korrelation zwischen CO₂ und Temperatur der Luft belegen können. Ich muss nicht wissen, wie CO₂ funktioniert. Ich muss nicht wissen, wie Infrarotlicht in Bruchteilen von Sekunden ein CO₂ Molekül durchstrahlt. Nach Bruchteilen von Sekunden wäre das CO₂-Molekül wieder in der Ausgangssituation. Das alles muss ich aber nicht wissen, weil bewiesen ist, dass eine Korrelation nicht existiert. Selbst, wenn es statt der 0,9 Grad 5 Grad gewesen wären, kann ich mir die Sonnenaktivitäten, das Erdmagnetfeld oder mögliche Vulkanausbrüche etc. ansehen. Unendlich viele Faktoren haben Einfluss auf das Klima bzw. auf das Wettergeschehen von jeweils 30 Jahren. Aber CO₂ ist hier von jeder Ursächlichkeit und „Schuld“ damit befreit und somit auch der Mensch. Es fehlt uns ein Luther, der den Klima-Tetzelkasten und den Ablasshandel hier ein für alle Male beendet. Es muss jeder wissen, der vom vermeintlichen Klimaschutz redet, dass er sich einreiht in eine Front, die hier einen finanziellen Krieg, einen asymmetrischen Krieg gegen die Menschheit führt mit dem Ziel die Massen auszuplündern bzw. sie wirtschaftlich und politisch zu unterdrücken.

Klima ist seit über 4,5 Milliarden Jahren stets „der Wandel des Klimas“. Es gab keine Phase in der erdgeschichtlichen Entwicklung, in der es keinen Wandel bzw. in der es eine Klima-Statik gab, die hier indirekt unterstellt wird. Wie bereits erklärt: Der globale ununterbrochene Wandel des Klimas ist formallogisch folgerichtig der Normalzustand. Wer nur das Wort Wandel betont, tut so, als ob sich das Klima in den Milliarden Jahren davor nicht geändert hätte. Und das ist ein Betrug. Jeder, der sich mit der Materie auch nur in Ansätzen befasst hat, weiß, dass es nach der mittelalterlichen Warmzeit eine Abkühlungsphase gab, aus der wir uns wieder in der vorherige Phase annähern. Auch jeder Klima-Professor wird diese kleine 1 x 1 der Klimageschichte wissen. Und wenn er das negiert, macht er sich eines Betrugs strafbar.

Zum Klimagrundwissen eines Schülers, der noch Physikunterricht hat gehört, dass Infrarotstrahlen, bereits einen Teil ihres Spektrums verloren haben, nachdem sie durch die ersten CO₂ Moleküle mit Lichtgeschwindigkeit gelangt sind und so bei allen weiteren CO₂-Molekülen der Säule dieses Spektrum jener sogenannten Absorption nicht aufweisen bzw. nicht mehr beeinflussen können.

Es ist Grundwissen, dass CO₂-keine Wärme bzw. Energie speichern kann, nachdem ein Infrarotstrahl für Bruchteile von Sekunden ein solches Molekül durchquert hat.

Es ist inzwischen auch Bestandteil der Allgemeinbildung, dass das angeblich 80-mal klimawirksamere“ Methan, das nach der Nordstream-Sprengung über der Ostsee freigesetzt wurde und das in wenigen Minuten mehr Methan freigesetzt hat, als alle Rinder der Welt im gleichen Zeitraum ausgeatmet haben, keinerlei Temperaturänderung über oder an den Küsten der Ostsee bewirkt hat.

Es ist auch Bestandteil der Allgemeinbildung, dass die Gletscher, wenn sie geschmolzen sind, vergangene bzw. frühere Baumgrenzen zeigen, die mitunter doppelt so hoch wie heutige sind.

Dieses Allgemeinwissen wird von allen jenen Klimaprofessoren und dem IPCC verdrängt, die davon leben, dass sie statt der Wahrheit Unwahrheiten verbreiten.

Warum schreibe ich das? Weil ich es selbst so vielfach erlebt habe. Ich habe z.B. zu einem Zeitpunkt als ich mich mit dem Thema Klima noch nicht befasst haben, als ich noch nicht die wunderbaren Arbeiten von Norbert Bolz, die er bereits vor 20 Jahren zu diesem Thema geschrieben hat und einfach nur simple Fragen hatte mit einem Herrn Prof. Dr. Anders Levermann verabredet, der seinerzeit am Potsdamer PIK beschäftigt war. Ich erwähnte beiläufig, dass ich Fragen zum Thema Klima hätte, die ich nicht verstehen würde, worauf er erwiderte, dass er mir meine Fragen gern beantworten könnte. Er wäre gerade im Umfeld des Kurfürstendammes und wir könnten uns in einem nahegelegene Café treffen. Gut gelaunt saß ich bereits früher in jenem Café bei besten Sonnenschein und freute mich, dass sich ein Prof. mir wohlwollend meine Fragen zum Klima beantworten würde. Prof. Dr. Anders Levermann kam alsdann und stellte mir noch im Stehen eine Frage, bevor er mich überhaupt begrüßte: Er fragte mich, auf mich herabblickend, ob ich denn wüsste, wieviel CO₂ ein Land wie Deutschland jährlich ausstoßen würde. Da ich die Zahl gerade im Kopf hatte, antwortete ich, dass es 750 Mio Tonnen CO₂ jährlich wären und die Zahl aber abnehmen würde und beendete meine Antwort damit, dass ich den noch stehenden Herrn Levermann fragte, ob er denn wüsste, wie viel Prozent das wären. Ich fragte ohne Argwohn, ohne böse Absicht, sondern aus reinem Interesse mein Wissen zu erweitern und Verständnis für den Sachverhalt zu bekommen und war umso mehr überrascht, was meine banale simple Frage nach der Prozentzahl ausgelöst hatte, da ich Herrn Levermann nicht kannte und nicht wusste, welche Position er bekleidete. Das zuvor noch offene freundliche Gesicht von Herrn Levermann verwandelte sich sofort, wurde es blass und dann wütend. In lauten Ton entgegnete er mir harsch, so dass es alle Umsitzenden hören konnten, hätte er gewusst, dass ich ein Klimaleugner etc. wäre, wäre er gar nicht erst gekommen. Und noch bevor ich auf seine wütende Rede antworten konnte, war er wieder verschwunden. Ich fragte mich danach, was denn ein Klimaleugner wäre. Er könne mir doch nicht unterstellen, dass ich leugnen würde, dass es das Wetter gäbe? So hatte mir Herr Levermann dankenswerterweise geholfen, bzw. mich motiviert, mich mit dem Thema ernsthafter zu befassen. Nun suchte ich woanders Antworten auf meine Fragen, die ich ja offensichtlich von einem Vertreter des PIK nicht bekommen konnte, da ich nicht sofort jener Klimareligion zugeordnet werden konnte. Und als ich dann lesen konnte, welche homöopathische Dosis Deutschland am globalen CO₂-Aufkommen zu verantworten hatte, wurde mir das, was ich als Entgleisung eines Professors empfand deutlich. Denn legt man zugrunde, dass die Natur für 98 % des CO₂ Ausstoßes selbst aufkommt und Deutschland nur für 2 % jenes minimalen Restes bzw. da ja Deutschland, als Exportweltmeister das in Waren geronnene CO₂ wieder ins Ausland exportiert, jenes CO₂ also den Deutschen nicht angerechnet werden kann, dann landet man bei 1 % des menschlich verursachten CO₂. Wenn man da in Relation mit den 0,04 % CO₂-Gehalt der Atmosphäre setzt, kann man sich leicht errechnen, dass auf 100 Mio Luftteilchen, Deutschland gerade mal 4 bis 8 Luftteilchen (je nach Sichtweise) in Form von CO₂ dazu addiert. Das ist weniger als Nichts. Und um dieses Nichts noch zu minimieren, gibt der deutsche Steuerzahler jährlich weit über 100 Milliarden € aus. Es stellt sich automatisch die Frage, wo denn jene 100 Milliarden € landen. Natürlich bei all denen, die von der Klimalüge leben und ihr Geschäftsmodell auf dieser aufgebaut haben.

Ich hatte mich seinerzeit gewundert, warum in den Schulbüchern das Klimaoptimum von einem Jahr zum anderen von 15 Grad (globaler Durchschnittstemperatur) auf 14 Grad abgesenkt wurde. Da die 15 Grad als globale Durchschnittstemperatur geblieben waren, konnte man jetzt behauptet, dass wir bereits mit einem Grad über dem Optimum liegen würden. Wer definiert überhaupt das „Optimum“ ? Wäre nicht die mittelalterliche Warmzeit das Optimum? Also 2 Grad höher als heute? Oder, wir hatte Mitte Mai noch Tage, an denen es nur 8 Grad war. Wäre ein Optimum nicht besser, dass vielleicht 4 Grad höher liegen würde, wohl wissen, dass die Temperaturen am Äquator relativ konstant sind und es nur um die Temperaturen auf der Nordhalbkugel geht.

Wenn man also weiß, dass mehr CO₂ dazu führt, dass die Baumgrenzen steigen, dass sich Wüsten wieder begrünen können, dann kann man nur schlussfolgern, dass also CO₂ ein Jungbrunnen für die Natur ist.

Wenn man weiß, dass wir einen CO₂-Gehalt der Atmosphäre von nur 0,0425 % haben und dass die Natur für 98 % bis 99 % des CO₂-Gehalts selbst verantwortlich ist, wobei einige Wissenschaftler hier von nur 96 % bis 97 % ausgehen, dann weiß man, warum CO₂ keine Rolle spielen kann, sondern allenfalls bei der Abstrahlung bzw. Weitergabe von Energie ins All eingebunden ist.

CO₂ ist kein Arsen, also kein Nerven gibt, dass sofort Nervenströme blockiert, sondern unterliegt den Gesetzen der Thermodynamik also auch der Mengenlehre. Dann weiß man, dass diese Millionstel Anteile an Luft über die hier gestritten wird, mengenmäßig keine Rolle spielen können. Herr Levermann, der das offensichtlich weiß, hatte hier vielleicht weitere Fragen befürchtet und deshalb Reißaus genommen? Eine Professorenstelle im PIK wird gut dotiert, warum sollte man diese aufgeben? Vielleicht mag man ein solches Verhalten auch als menschlich ansehen, ja, wissenschaftlich ist sie jedoch nicht. Im Bereich der Thermodynamik über den wir hier ja sprechen, spielt das de facto keine Rolle. Jede homöopathische Dosis ist höher. Selbst, wenn Sie unterstellen sollten, dass CO₂ für Bruchteile von Sekunden aus den durchlaufenden Energiestrahlen, meint Lichtstrahlen, Lichtquanten „behalten“ sollte, so läge diese zusätzliche Energiemenge beim Sonnenuntergang wieder bei null. Da insbesondere CO₂ aufgrund der bekannten Sinuswellenstruktur als eines der wenigen Luftmoleküle in der Lage ist, Energie ins All abzustrahlen, trägt CO₂ eher die Eigenschaft eines Kühlers, nicht aber die eines Wärmespeichers. Man kann hier die Argumente stundenlang fortsetzen, man muss nicht ins physikalische Detail gehen, um zu erkennen, dass der CO₂ Gehalt der Atmosphäre und die deren Temperatur keinerlei Kausalität haben. Sieht man sich die Grafiken und Kurvenverläufe der letzten Jahrhunderte bzw. Jahrtausende an, dann erkennt man, dass jeweils erst die Erwärmung kommt und der höhere CO₂-Gehalt dann hinterherhinkt. Alles das ist Schulwissen bzw. es handelt sich um schlichtes Allgemeinwissen, populäres Wissen, das jeder so nachschlagen bzw. über entsprechende Quellen verifizieren kann.

Wie bereits erklärt: Die Pariser Klimakonferenz hat 2015 für die letzten 180 Jahre einen Temperaturanstieg von nur 0,9 Grad Celsius angegeben, wohl wissend, dass die Genauigkeit der meisten Messungen und Messtationen nicht gegeben ist und somit bestätigt, dass es im Grunde – leider – keine Erwärmung der Atmosphäre gibt, da 1 bis 2 Grad im normalen Schwankungsbereich der globalen Durchschnittstemperatur liegen und hinter uns Zeiten z.B. das Paläozän vor 56 Mio Jahren liegen mit einer globalen Durchschnittstemperatur, die um 8 Grad höher lag, als wir sie heute erleben. Trotz der vielbehaupteten Kipp-Punkte ist die Atmosphäre nicht gekippt. Und sie wird demzufolge auch nicht bei 2 Grad „kippen“. Wir haben in Deutschland bzw. in Berlin aktuell heute Mitte Mai abendliche Temperaturen von 7 bzw. 8 Grad. Wir könnten auf der Nordhalbkugel gut 4 Grad mehr vertragen. Wir müssten weniger Heizen und hätten höhere Erträge in der Landwirtschaft und würden erhebliche Kosten an Energie einsparen. Ein Mehr an CO₂ ist ein Mehr für die Flora und Fauna der Erde und somit ein Mehr für den Menschen. Es erfrieren auf der Erde erheblich mehr Menschen, als diese an Hitze leiden.

Wenn ich also per Implikation verstanden habe, dass es keinen Klimawandel gibt, also keinen Wandel vom sich ewig wandelnden Klima und der Mensch keinen Einfluss auf das allgemeine Wettergeschehen hat, dann muss ich nicht alle physikalischen Berechnungsmodelle im Detail verstehen. Und es gibt auch Niemanden, der sie wirklich versteht. Es ist auf der ganzen Welt allgemein bekannt, dass weder der Mensch Einfluss auf das Klima noch das CO₂ einen Einfluss auf die Temperatur der Atmosphäre hat. Nur das IPCC, das PIK, unsere Regierung und die Anhänger der Klimasekte haben das noch nicht zur Kenntnis nehmen wollen. Ich habe mit unzähligen Unternehmern im Bereich der Energiewirtschaft gesprochen, die unter vorgehaltener Hand mir alle erklären, dass sie an den „Quatsch“ nicht glauben würden, es wäre aber ein gutes Geschäft und man müsse eben seine Familie ernähren. Wenn ein Prof. Levermann von seinem Wissen überzeugt wäre, warum hat er dann die Fragen eines unbedarften Laien nicht aushalten können. Warum wollte er keine sachlichen dezidierten Antworten auf gutgemeinte Fragen geben?

Warum gibt es nun diese Theorie des „Klimawandels“? Weil Banken Provisionen daran verdienen mittels Zertifikate-Handel, weil unliebsame Konkurrenten wie Öl- und Gas und Kernenergie aus dem Feld gedrängt werden, weil es ein Geschäft ist mit dem Milliarden verdient werden. Und alle, die eine finanziellen Vorteil davon haben, blasen in das gleiche Horn der Klimaindustrie. Hier werden gleichermaßen staatliche wie private Strukturen eingebunden und natürlich auch Professoren dafür bezahlt, diese Theorie eines fiktiven Klimawandels zu vertreten. Ja. Das ist das älteste Gewerbe der Welt. Ich weiß.

Warum gibt es keine öffentliche Diskussionen zu diesem Thema? Es gibt lediglich Diskussionen, ob man mehr oder noch mehr zum Klimaschutz tun sollte. Es gibt aber keine kontroversen Fachdiskussionen, sieht man von wenigen Feigenblatt-Veranstaltungen einmal ab.

Wissenschaftliche Diskussionen verlangen stets, dass ein Diskurs bzw. eine Argumentation logisch und evident und ergebnisoffen sein muss, wenn sie zu relevanten Ergebnissen kommen will. Und eine solche breite öffentliche Diskussion findet in Deutschland nicht statt. Ich habe in den letzten Jahren weit über 1000 Menschen nach der Höhe des CO₂-Gehalts der Atmosphäre gefragt und geschätzt 99 % der Befragten konnten mir hier keine Antwort geben. Und unter den Befragten, war ein hoher Anteil an Studenten, Medizinern und Wissenschaftlern. Die meisten Befragten hatten nicht die geringste Vorstellung davon, was CO₂ überhaupt ist.

Wie kommt es, dass wenn man in vielen Kreisen das Thema Klima kontrovers oder nicht staatskonform anspricht, dass man automatisch für einen Rechtsradikalen gehalten wird? Woher kommt die Aggressivität unter den Vertretern der Klimasekte gegenüber den Klimawissenschaftlern? Wie kann es sein, dass man an immer mehr Häuserwänden den Satz lesen kann: „Klimaschutz jetzt! Nazis raus!“ Was hat das eine mit dem anderen zu tun? Es ist interessant, dass wer sich wissenschaftlich mit dem Thema befassen will, in eine rechte Ecke gestellt wird. Es ist interessant, dass einem Hass entgegenweht, wenn man wissenschaftliche Fragen stellt.

Ich betrachte einen Menschen stets als Ganzheit und sehe, allein an dem aggressiven Reagieren von vermeintlich „fachkompetenten Personen“, dass es nicht um Wahrheit oder Aufklärung, sondern um Vertuschung und Lüge geht.

Wenn ich das Leibniz’sche „repräsentatio mundi“ zugrunde lege , bei dem ich vom Detail auf das Ganze schließen darf – weil sich in jedem Detail das Ganze repräsentiert – dann sehe ich wie jene Staatswissenschaftler, weil sie bereits das Detail leugnen, nicht das Ganz verstehen können, sofern sie überhaupt ein Erkenntnisbedürfnis haben.

Die hären Grundsätze, der modernen Wissenschaftstheorie, die die Nachkriegszeit nach 1945 prägten und die die Wissenschaft befreien sollten von einem totalitären politischen Missbrauch sind heute in Vergessenheit geraten. Die Grundsätze der Wissenschaftstheorie Poppers sind inzwischen unbekannt und den meisten, insbesondere den Studenten vollkommen bzw. die Studenten sind nicht mehr in der Lage, deren Gehalt gedanklich zu erfassen und zu reflektieren. Fragt man heute Studenten, die Wissenschaftstheorie oder Philosophie studieren und das habe ich getan, was sie von Poppers Falsifikationstheorie halten, so erhält man folgende Antwort: (sofern die Studenten überhaupt damit etwas anfangen können) Popper hätte sich geirrt. Er habe ja alle Theorien widerlegen, wollen, was ja

Heute halten sich die Systeme NGOs, Stiftungen, Berater, Institutionen, Kommissionen und last but not least leider auch Professoren.

Wenn in der Wissenschaft Begriffe verwandt werden, müssen entweder diese allgemeingültig verständlich sein bzw. sollten diese im Vorfeld eines Diskurses (neu) definiert werden.

Das EIKE-Forum ist ein Forum der wissenschaftlichen Aufklärung. Es ist staatlich unabhängig und erhält nach meinem Wissen keinerlei staatliche Zuschüsse. Es ist also im wahrsten Sinne des Wortes frei. Und wie ich EIKE verstanden habe, möchte EIKE nicht eine Klimareligion fördern, sondern dieser mit wissenschaftlichen Fakten den Boden entziehen. Daher sollte sich auf EIKE auch nur der äußern, der entweder wirklich ernstgemeinte Fragen zum Thema Klima hat oder tatsächlich mit fundiertem Wissen aufklären und zum Verständnis des Wettergeschehens beitragen will. Ich meinerseits versuche nicht Anhänger der Klimareligion zu bekehren, bzw. mit diesen in Austausch zu treten, weil ein Austausch zwischen Wissenschaft und Religion nur sehr eingeschränkt möglich ist. Ich trete also auch nicht in klimareligiösen Foren auf und versuche dort Aussagen zu widerlegen, weil ein solches Verhalten in einer Religionsgemeinschaft nur damit enden könnte, dass man auf irgendeinem Scheiterhaufen landen würde.

Eine Religion sucht keine Fakten, keine Aufklärung, keinen wissenschaftlichen Diskurs, sondern sie will bekehren, moralisieren, Aufklärung verhindern. Wissenschaft aber lebt davon, dass alles in Frage gestellt werden kann, dass man bestehende Theorie in Zweifel zieht. Sie will Irrtümer erkennen und der Wahrheit dienen und nicht irgendeiner politischen Idee oder Partei.

Damit keine weiteren Missverständnisse oder Fehlinterpretationen entstehen, möchte ich erklären, wie ich die Begriffe Klima und Klimawandel verwende. Der Begriff des „Klimawandels“ wie er heute allgemein verwandt wird, ist kein wissenschaftlicher, sondern ein politischer Begriff bzw. ein religiöser Begriff, da er so tut, als hätte es vor jenem „Klimawandel“ der letzten 180 Jahren keinen Klimawandel gegeben. Klima aber ist immer auch Wandel und schließt den Wandel im Begriff mit ein, so wie ein Schimmel das weiße Fell einschließt und deshalb nicht als weißer Schimmel bezeichnet werden muss.

Es ist allgemein bekannt, dass das Klima seit Bestehen der Erde einem ständigen Wechsel, einem ständigen Wandel unterzogen ist. Es gab in den letzten 4,5 Milliarden Jahren teilweise sehr heftige Änderungen mit hohen Amplituden und es gab Zeiten in den die Schwankungen, wenn man sich allein auf die Temperatur bezieht, geringeren Schwankungen von nur 1 bis 2 Grad unterlegen war. Vor vielen Millionen Jahren gab es Zeiten, in denen es 8 Grad wärmer war als heute und es ist, nicht bekannt, dass die Flora und Fauna darunter litt bzw. dass es aufgrund vermeintlicher Kipppunkte zu Klimakatastrophen führte. Die Zeiten, die für das Leben problematisch waren, waren eher die Zeiten, in denen die Temperaturen kühler waren. Was ich damit sagen will, ist, dass es bisher keine Klima-Statik gab. Der Umstand, dass sich Klima bzw. statistische Zusammenfassungen von jeweils 30 Jahren Wetter, änderten, war normal. Klima war also immer Klimawandel. Daher gibt es keinen neuen Wandel vom Klimawandel.

Der Begriff des Klimawandels taucht erstmals 1854 in der wissenschaftlichen Literatur auf, damals jedoch, um allgemeine klimatische Klimaänderungen in der Entwicklungsgeschichte der Erde zu erfassen. Er wurde nicht für kurze Zeitabschnitte verwandt, da es diese weder damals gab noch heute. Nach dem Ende einer kälteren Periode der jüngeren Vergangenheit (leichte Abkühlung), wurde eine sogenannte „Klimapause“ registriert, der im Grunde die Zeit von 1940 bis 1980 bzw. 1960 bis 1980 betraf. Man hatte damals Angst, dass sich das Klima abkühlen könnte und die Menschheit vor einer neuen Eiszeit stehen könnte. In dieser Phase wurde auch diskutiert, ob CO₂ und der Mensch bei einer solchen Veränderung eine Rolle spielen könnte oder ggf. sogar ursächlich war. Die Bevölkerungsexplosion auf der Erde und damit auch die Produktion von CO₂ in einem nennenswerten Maße begann jedoch erst nach 1960 und trotz Anwachsen des CO₂ gab es keine entsprechende Relation zwischen Temperatur eines Klimas in einer Region und dem entsprechendem Gehalt an CO₂. Der Begriff des „menschengemachten Klimas“ tauchte dann erstmals 1979 auf und wurde in den 80er Jahren ab 1983 forciert. Damals jedoch zweigleisig. Es gab Wissenschaftler, die der Auffassung waren, dass das zusätzliche CO₂ erwärmen könnte, wie es auch Wissenschaftler gab, die der entgegengesetzten Auffassung waren. Da den 80er Jahren eine Zeit einer geringen Abkühlung vorausging, hatte die Erdöl verarbeitende Industrie die Verbreitung der These gefördert, dass CO₂ die Atmosphäre erwärmen könnte, um sich damit in ein moralisch besseres Licht zu setzen. Die Lobby der Atomindustrie vertrat die entgegengesetzte Auffassung und die Rüstungsindustrie finanzierte ein Teil der entsprechenden Forschungsarbeiten.

Wenn man zugrunde legt, dass das Klima, wie vorweg geäußert, sich immer in Veränderung befand, immer ein chaotischer, zufälliger Prozess war, der durch unendlich viele Ursachen determiniert ist, bedurfte es keinen Grund, diesen Begriff des Klimas, der Änderungen, Umbrüche und jeden Wandel und alle periodischen Schwankungen bereits einschloss mit einem neuen Begriff zu belegen, da damit keine neue inhaltliche Aussage verbunden wurde.

Das Motiv den Begriff des „Klimawandels“ zu prägen und zu verwenden, hat also einen anderen Hintergrund, einen politischen und man muss ergänzen, auch einen religiösen. Der Begriff hat Fahrt aufgenommen zu Beginn der 90er Jahre, als man wieder ein allgemeines neues Feindbild brauchte. Er wurde finanziell angetrieben bzw. gesponsert. Aus diesen Gründen habe erklärt, dass es „keinen Klimawandel“ gibt, weil sich das Klima immer gewandelt hat.

Wenn ich die fehlende Korrelation zwischen CO₂-Gehalt der Luft und der Temperatur feststelle. dann ist also auch CO₂ von dem Vorwurf befreit, Einfluss auf das Klima zu haben. Eine Korrelation wäre zwar kein Beweis für einen Zusammenhang, aber es gibt nicht einmal diese Korrelation.

In Lexika, die älter als 60 Jahre sind, wird man den Begriff Klimawandel vergeblich suchen, weil – obwohl Temperaturänderungen bekannt waren – er weder relevant noch politisch motiviert war. Der CO₂ Gehalt der Atmosphäre ist periodischen Schwankungen unterworfen, was auch bekannt ist, daher wird er in den Lexika der letzten 100 Jahre bereits mit der Spanne von 0,03 % bis 0,04 % angegeben. Es hängt oft davon, wo man ihn gemessen hat (in der Stadtmitte, am Stadtrand oder nahe einem Industriegebiet etc.).

Auch, wenn wir in den letzten 10 Jahren hier eine Änderung von 0,038 % zu 0,0425 % erfahren haben, fehlt genau für diese 10 Jahre auch wiederum die Korrelation in der Anpassung der Temperatur, die eben seit jener Klimakonferenz 2015 nicht mehr gestiegen ist. Was für ein Pech für die Klimasekte müsste man sagen. Aber die nimmt diese Tatsache, diese Gotteslästerung der Natur, gar nicht zur Kenntnis.

Jeder der die deutsche Sprache versteht und logisch denken kann, sollte erkennen, dass es weder einen Klimawandel gibt noch einen Einfluss von CO₂ auf das Klima. Wenn ich das erkannt habe, brauche ich mir die Frage nicht mehr stellen, ob der Mensch ein mittels CO₂ und Methan etc. einen vermeintlichen Einfluss auf das Klima hat oder nicht, weil das, wie gerade dargestellt, logisch, formallogisch ausgeschlossen ist mittels einer einfachen Implikation: wenn – dann. Es können nicht zwei entgegengesetzte Aussagen gleichzeitig gültig sein.

Wenn erkannt ist, dass CO₂ keinen Einfluss auf das Klima hat, erübrigt sich die Frage, ob die Menge CO₂, die die Menschheit produziert, Einfluss hat. Wer weiß, was eine logische Implikation, der kommt nicht umhin, das anzuerkennen. Wenn Fakten genannt werden, kann nicht die Antwort sein, dass man auf die Fakten nicht eingehen muss, weil man sein Gegenüber für einen Laien hält, oder ihm unterstellt er wäre kein Wissenschaftler oder Professor. In einer logischen Implikation spielt der vermeintliche Ausbildungsgrad keine Rolle. Entweder ein Sachverhalt ist schlüssig, logisch, wiederholbar und verifizierbar oder er ist es nicht.

Wer auf dem Gebiet der Wissenschaften, insbesondere der Physik oder des Klimas, sich einen Professorentitel erworben hat und die Theorie oder religiöse Auffassung vertritt, dass wir einen Klimawandel haben (Vgl. meine Definition), dass CO₂ ursächlich für eine Erwärmung ist und dass es einen menschlich relevanten Einfluss auf das Klima gibt, was für ein Motiv sollte dieser Professor haben, wenn nicht ein finanzielles? Es gibt unzählige Professoren, die sich dafür bezahlen lassen, falsche Theorien zu verbreiten, weil sie es a) nicht besser wissen oder eben b) sich eben dafür bezahlen lassen. Und das ist in der Klimawissenschaft nicht anders als in anderen Wissenschaften. Wer sich der Klimareligion zuordnet und den Mensch verantwortlich hält, für einen Klimawandel, den es nicht gibt, der sollte sich in seinen religiösen Netzwerken äußern, aber er muss wissen, dass er hier in einem Forum der wissenschaftlichen Aufklärung und des ernstgemeinten Diskurses nur als bezahlter Störenfried wahrgenommen werden kann, und er ja auch weiß (Intelligenz vorausgesetzt), dass er als bezahlter politischer Gegner gegen den Menschen und sein Bedürfnis nach Aufklärung und Bildung operiert.

Die Hauptfragen zum Thema eines vermeintlichen „Klimawandels“ sind jedoch seit geschätzt 50 Jahren längst geklärt. Wir müssen sie nicht immer wiederholen, da längst bewiesen wurde, da es keine Korrelation zwischen CO₂ und Temperatur eines jeweiligen Wettergeschehens von 30 Jahren in einer Region, genannt Klima gibt.

Man braucht nicht 1.000 Begründungen, um einen falsche These – z.B. die, der Existenz einen seit 180 Jahren auftretenden Wandel des Klimas –  zu widerlegen. Es genügt ein einziger Beweis, der allein mit diesem Mangel an Korrelation erbracht ist. Jede Theorie hat eine grundsätzliche Statik. Und wenn ich einen wesentlichen Grundpfeiler einer (falschen) Theorie streichen muss, dann ist die (falsche) Theorie in ihrer Gesamtheit damit widerlegt und tempi passati.

Wenn uns also nicht auf die Personen konzentrieren, die dieses oder jenes geäußert haben, sondern auf den Inhalt von Aussagen beschränken, dann können wir auch in der Sache weiterkommen. Und unsere Sache besteht ja darin, die Öffentlichkeit darüber in Kenntnis zu setzen, dass eben die Theorie eines plötzlichen „Klimawandels, eines menschlichen Einflusses und einer maßgeblichen Rolle von CO₂“ falsch ist bzw. alle Bestandteile dieser falschen Theorie falsch sind.

Unsere Frage muss es sein, was können wir tun, um die zweifelsfrei offensichtliche Klimalüge als Lüge der breiten Öffentlichkeit deutlich zu machen. Wie können wir jene 50 bis 70 % erreichen, die auf die staatlich geförderten Lügen hereinfallen?

Wir sind uns bewusst, dass wir hier gegen eine „Religion“ ankämpfen müssen. Daher sollte die Klärung dieser Frage – wie wir die Öffentlichkeit erreichen können – , eine der Hauptaufgaben von EIKE sein, gegen diese existentielle Lüge anzugehen, die aktuell mit dafür verantwortlich ist, dass der deutschen Wirtschaft bzw. der deutsche Gesellschaft ein massivster Schaden zugefügt wird. Und wenn der deutschen Wirtschaft – von der wir alle leben – dann wird jedem, der in Deutschland ein Schaden mit der Klimalüge zugefügt, egal, ob er selbständig, Angestellter oder Beamter ist. Wir müssen so aufklären, dass auch jedem Mitarbeiter im Staatsapparat, jedem Polizeibeamten, jedem Mitarbeiter eines Nachrichtendienstes bewusst werden muss, dass wir im Grunde auch seine Interessen vertreten, wenn wir uns für Vernunft und Wissenschaft einsetzen.

Die DDR, aus der ich komme, konnte am Ende nur ohne Gewalt zusammenbrechen, weil zu einem bestimmten Zeitpunkt, eine Mehrheit der Menschen nicht mehr hinter dem System stand und dazu zählte in der untergehenden DDR letztendlich auch der Staatsapparat selbst, der sukzessive still die Seiten gewechselt hatte. Damals gab es glücklicherweise einen Mann wie Gorbatschow, der den Zusammenbruch bereits 1985 einleitete und systemkritischen Menschen den Rücken stärkte, infolgedessen auch die Staatsführung der DDR selbst zerrissen wurde. Wir können daraus lernen.

Wir sollten eine weitere Form bzw. ein weiteres Podium finden, wie wir direkt in der Öffentlichkeit uns bekannte Fakten öffentlich machen können, die nur in diesem Kreis von EIKE als selbstverständlich angesehen werden. Wie können wir Menschen erreichen, die schwankend sind, die ehrliche, offene Fragen haben. Das ist unsere Zielgruppe.

Wie kommen wir mit Diskussionen in die digitalen Kanäle und Netzwerke? Wir bräuchten Interviewpartner, die auf YouTube, TikTok und wie die Kanäle alle heißen, auf humorvolle und leichtverständliche Art und Weise permanent präsent sind. Und das ununterbrochen, rund um die Uhr.

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