Drei neue Baumring-Rekonstruktionen (für die Zeiträume 1320–2021, 1720–2014 und 1657–2020 n. Chr.) belegen, dass natürliche Schwankungen in den paläoklimatischen Aufzeichnungen vorherrschen.
In den letzten 300 bis 700 Jahren hat sich in Skandinavien, Asien oder Zentralgriechenland kein Niederschlagsmuster herausgebildet, das mit anthropogenen Einflüssen oder dem CO2-Anstieg seit 1950 in Verbindung gebracht werden könnte (Stridbeck et al., 2026; Cai et al., 2026; Sakalis und Kastridis, 2025).
Extreme Niederschlagsdefizite (Dürren) waren vor 1950 im subarktischen Schweden und auf dem Tibetischen Plateau (TP) weitaus häufiger und ausgeprägter als danach.
So gab es beispielsweise zwischen 1865 und 1950 drei Megadürren auf dem TP, während zwischen 1950 und 2014 nur eine auftrat (Cai et al., 2026). Die Jahre mit schwerer Dürre auf dem TP waren 1735 und 1914 schlimmer als 2009.
Die folgenden Graphiken sind mit Google Translate übersetzt ohne die Möglichkeit, stilistische Verbesserungen vorzunehmen. A. d. Übers.
Übersetzt von Christian Freuer und Google Translate (Graphiken) für das EIKE


















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