Teil 1: Der Januar ist der Monat mit dem größten Temperatursprung
Von Matthias Baritz, Josef Kowatsch,
- Keine Januar-Erwärmung über 90 Jahre, sogar leichte Abkühlung bis 1987
- Größter Temperatursprung aller Monate im Jahre 1987/88
- Keine Weitererwärmung seit 1988, über 1000m Höhe sogar Abkühlung.
Dieser Januar hatte 2 Gesichter, sowohl frühlingshaft warm, als auch nordisch kalt mit viel Schnee. Der DWD gibt den Januarschnitt 2026 mit – 0,7°C an, die 67 Sonnenstunden deutlich über dem Schnitt, der Niederschlag mit 45 l/m² darunter.
Laut der gut an der Klimapanik mitverdienenden unseriösen Klima-Wissenschaft soll CO₂ nahezu der alleinige Temperaturtreiber und bestimmende Faktor der Temperaturen sein.

Grafik 1: Und die CO₂-Konzentration ist seit der Industrialisierung zunehmend, laut allgemein anerkannten Messungen. Vor 1958 sind die Werte allerdings nicht gemessen.
Ganz anders als diese weltweit überall ansteigende CO₂-Kurve verhalten sich die Januartemperaturen in Deutschland. Es sind die Originaltemperaturen des Deutschen Wetterdienstes, nach welcher wir den Januartemperaturverlauf gezeichnet haben.

Grafik 2: 90 Jahre lang wurde der Januar in Deutschland leicht kälter. Ab 1987/88 endete diese Klimaphase mit einem großen Temperatursprung von 2 Grad auf ein höheres Temperaturplateau. Seit 1988 bis 2026 bleibt der Januar auf diesem höheren Temperaturplateau, obwohl CO₂ in den letzten 39 Jahren stark zugenommen hat. (siehe Grafik 1)
Auswertung: Keine Erwärmung vor 1988, sondern sogar eine Abkühlung, dann im Jahre 87/88 großer Temperatursprung von 2 Grad, ab 1988 bis heute wieder keine Erwärmung. Damit scheidet das angebliche Treibhausgas Kohlendioxid als Verursacher aus. Solche Gaseigenschaften, die nur plötzlich und nur innerhalb des Jahres 87/88 wirken, gibt es nicht.
Die Januar-Temperatursprünge sind in ganz Nordeuropa nachweisbar. Island bis zu gut 2 K britische Inseln über 1 K, oder Skandinavien bis zu 7 K !!! Darauf gehen wir in einem zweiten Teil ein. Sogar die Nordsee-Oberflächentemperaturen weisen einen T-Sprung 87/88 von gut einem halben Kelvin auf.
Merke: 1) Der Klimawandel in Deutschland begann beim Januar im Jahre 1987/88 2) Zwischen dem Anstieg der CO₂-Konzentrationen in Grafik 1 und dem Temperaturverhalten besteht keinerlei Zusammenhang.
Wissenschaftliche Schlussfolgerung: CO₂ hat mit der Temperaturentwicklung und dem Klima überhaupt nichts tun. Das zeigt uns der DWD mit seinen Daten.
Nur als Ergänzung: Die Sonnenstunden und die Niederschläge seit 1988

Abb. 3: Die Sonnenstunden haben leicht abgenommen, außer den drei letzten Jahren. Dafür die Niederschläge leicht zu. Insgesamt haben beide Wetterelemente die Temperaturentwicklung seit 1988 jedoch kaum beeinflusst.
Betrachtet man kürzere Zeiträume, z.B. die letzten 80 Jahre, dann zeigt sich erst recht, dass CO₂ und Januarverlauf nichts miteinander zu tun haben.

Abb. 4: Nach dem Krieg sind die Januartemperaturen in Deutschland 40 Jahre lang besonders stark gefallen, es wurde deutlich kälter. Dann plötzlich ab 1987/88 der wärmende Temperatursprung von 2 Grad.
Wenn nicht Kohlendioxid die Temperaturen bestimmt, was dann? Bevor wir diese Frage klären, betrachten wir zunächst höher gelegene DWD-Wetterstationen
Höher gelegene Wetterstationen: Auch ab 1988 eine starke Januarabkühlung

Abbildung 5: Die Wetterstation Zugspitze, 2960 m, zeigt eine sehr starke Januarabkühlung in den letzten 39 Januarmonaten, obwohl dort die CO₂-Konzentrationen auch um 80 ppm gestiegen sind. Und der Temperatursprung beträgt 3 Grad.
Der Feldberg im Schwarzwald, knapp unter 1500 m NN:

Abbildung 6: Der Feldberg in BaWü zeigt nach dem Klimawandelbeginn 1988 gleichfalls eine starke Januarabkühlung, obwohl dort die CO₂-Konzentrationen wie überall in Deutschland um etwa 80 ppm im Betrachtungszeitraum gestiegen sind.
Ergebnis: Während sich die Januar-Temperatur in den bodennahen Luftschichten (1000 hPa-Niveau) seit 1988 kaum abkühlte, ist über der Grundschicht eine deutliche Abkühlung zu verzeichnen. Bei Wetterstationen ab 1000m Höhe ist dies gut zu erkennen.
Und der Treibhauseffekt? Gerade die höher gelegenen Wetterstationen über 1000 m Höhe mit ihrer Januarabkühlung zeigen, dass der CO₂-Treibhauseffekt nicht wie von der Treibhauskirche behauptet der den Temperaturverlauf bestimmende Faktor der Erwärmung sein kann. Denn eine Temperaturzunahme gibt es nicht, sondern eine deutliche Abnahme.
Nur nebenbei: Sorgt CO₂ vielleicht sogar für eine Temperaturabnahme in Mitteleuropa in der Höhe über 1000m, im Januar?
Damit sind wir weiter auf der Suche für das seltsame Temperaturverhalten des Monates Januar in Deutschland. Bleiben wir bei höher gelegenen Wetterstationen und beim Temperatursprung und fragen wir uns:
Haben alle höher gelegene Wetterstationen einen Januar-Temperatursprung im Jahre 1987/88?
Anmerkung: In den Pressemitteilungen des Deutschen Wetterdienstes findet man nichts über den hohen einmaligen Temperatursprung beim Monat Januar. Und mit der neuen Pressesprecherin Annette Friese ist auch nichts zu erwarten. Der DWD schreibt: „Mit der Berufung von Frau Friese setzt der DWD ein starkes Zeichen für eine moderne, dialogorientierte und strategisch ausgerichtete Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.“ Wir sind gespannt auf das „strategisch ausgerichtet“.
Doch zurück zur Problemstellung. Machen wir weiter mit dem Hohenpeißenberg (HPB, 986m) im Alpenvorland südlich von München.

Abb. 7: Selbst die Wetterstation auf dem Hohenpeißenberg, knapp unter 1000 m, zeigt den Temperatursprung von gut 2 Grad bei 1987/88 und eine anschließende, jedoch nur sehr leichte Abkühlung. Also: Fallend bis 1987, starker Temperatursprung, leicht abkühlend seit 1988 bis heute.
Der Fichtelberg in Sachsen, 1215m, Temperatursprung weit über 2 Grad:

Abb. 8: Der Fichtelberg mit 1215 m NN der höchste Berg in Sachsen, hoher Temperatursprung und danach deutliche Abkühlung
Die Wetterstation auf dem Fichtelberg zeigt ebenso den großen Januar-Temperatursprung im Jahre 1987 und dann – weil höher gelegen- die etwas kräftigere Abkühlung als der HPB.
Fazit: Der Temperaturverlauf des Monates Januar hat nirgendwo eine Korrelation mit dem CO₂-Verlauf. Damit scheidet CO₂ als Temperaturtreiber aus. Das haben wir bis jetzt bewiesen.
Wir haben natürlich noch weitere deutsche Wetterstationen über 1000 m Höhe untersucht und überall das gleiche Bild: zuerst Abkühlung, dann Temperatursprung , und zwar mehr als 2 Grad. Seit 1988 dann Abkühlung abhängig von der Höhe der Wetterstation. Je höher, desto deutlicher die Abkühlung seit 1988.
Damit haben wir ein Erklärungsproblem dazubekommen.
- Was hat den Temperatursprung im Januar verursacht? und
- Weshalb zeigen die höher gelegenen Wetterstationen seit 1988 eine Abkühlung?
Wir können für den starken wärmenden Temperatursprung 87/88 nur die großräumige plötzliche Umstellung der Wetterlagen in Mittel- und Westeuropa im Jahre 1987/88, also natürliche Gründe der ständigen Klimaänderungen verantwortlich machen.
Die genauen Ursachen der Januar-Höhenabkühlung seit 1988 bei den Höhenstationen bedürfen noch weiterer Erforschung. Möglicherweise hat sie mit dem bevorstehenden Ende der AMO-Warmphase zu tun: Während die Randmeere Ost- und Nordsee durch die endende AMO-Warmphase (noch) recht warm sind, stellen sich die Zirkulationsverhältnisse in höheren Luftschichten bereits auf Abkühlung um, die später auch die bodennahen Luftschichten erfassen wird – ob das so eintritt, kann aber nur die Zukunft zeigen.
Die richtige Erklärung für den ständigen Klimawandel
- Natürliche Ursachen: Rein statistisch haben die Westwetterlagen im Winter und somit auch im Januar zugenommen und die nördlichen Wetterlagen abgenommen. Diese natürliche Klimaänderung beschreibt stets Stefan Kämpfe in seinen Artikeln. Zuletzt hier: Zuletzt hier.
- Der Wärmeinseleffekt: Der WI-effekt ist bei den DWD-Wetterstationen vor allem nach der Einheit stark angestiegen. Gründe sind in erster Linie die starke Bebauung und die Zunahme von Heizungen, Autos und Industrie, siehe Versiegelungszähler, Stand: 51 000 km² von 358 000 km². (derzeit nicht abrufbar)
- Eine statistische Erwärmung. Die Erfassung in der Wetterhütte wurde abgeschafft und der Tagesdurchschnitt nach ganz anderen Methoden erfasst, dazu wird nicht mehr in der Wetterhütte gemessen, sondern die Einheiten stehen im Freien.
Zu allen Punkten haben wir in den letzten Jahren ausführliche Artikel verfasst.
Die Punkte 2 und 3 sind im Vergleich zu 1 jedoch im Januar schwächer ausgeprägt, da die wenigen Sonnenstunden wegen des niedrigen Sonnenstandes auch noch viel weniger wirksam sind.
Würde man die DWD-Januarreihen um die Punkte 2 und 3 bereinigen, dann würde der 2 Grad Temperatursprung genauso auftreten, nur vor 1987/88 hätten wir in den DWD-Reihen eine stärkere Abkühlung und nach dem Temperatursprung ab 1988 bis heute ebenfalls eine leichte Januarabkühlung, während WI-starke Stationen seit 1988 eine leichte Erwärmung zeigen.
Zum Hauptpunkt: Die Großwetterlagen und Luftmassen machen den Unterschied – ist das aktuelle Januar-Wärmeplateau noch ausbaufähig?
Ob ein Januar kalt oder mild verläuft, hängt von den jeweils dominierenden Großwetterlagen und den bei diesen herangeführten Luftmassen ab. Kalte Januare zeichnen sich meist durch schwachwindige Hochdruck- oder Ostwetterlagen mit den Luftmassen cP, cPs oder cSp aus; milde durch windige, westliche Lagen mit den Luftmassen mP oder mPs, seltener kurzzeitig auch mS oder xS. Nicht selten konzentriert sich Januar-Kälte in den bodennahen Luftschichten: besonders bei Hochdruckwetterlagen ist es dann in der Höhe milder, während bei zyklonalen Westlagen die Temperatur mit der Höhe rasch abnimmt. Parade-Beispiel für einen besonders in den unteren Luftschichten sehr kalten Januar ist der von 1996, als es auf dem Brocken milder war als im Thüringer Becken, während der bodennah sehr milde Januar 2018 auf dem Brocken recht winterlich verlief. Gegenwärtig dominieren die milden, von Westlagen geprägten Januar-Monate – doch die Erwärmung scheint weitgehend ausgereizt.
Die folgende Grafik 9 wurde mit Hilfe der Objektiven Wetterlagen-Klassifikation des DWD erstellt. Seit 1988 waren Lagen mit westlichem Strömungsanteil meist dominant, so 1988 (29 Tage), 1994 (27 Tage), 1999 (28 Tage), 2007 (27 Tage) und 2008 (29 Tage). Aber ein Januar hat nur 31 Tage – viel mehr geht da kaum. Die Westlagenhäufigkeit beeinflusste im Betrachtungszeitraum die Temperaturvariabilität zu immerhin fast 52% (Korrelationskoeffizient r=0,72). Kalte Ostwetterlagen hatten Seltenheitswert, wesentliche Trends sind weder bei der Häufigkeitsentwicklung der West- und Ostlagen, noch bei den Januar-Temperaturen erkennbar. Das heißt: Sollten künftig einmal Westlagen seltener und Ostlagen häufiger werden, würde sich der Januar abkühlen – ob und wann das eintritt, lässt sich aber nicht vorhersehen. Viel wärmer als der Rekordjanuar von 2007, als im DWD-Mittel fast 5°C erreicht wurden, kann der erste Monat des Jahres aber auch kaum werden.

Abbildung 9: Keine Trends seit 1988 bei den deutschen Januar-Temperaturen (hellblau, zur besseren Einpassung in die Grafik um 10 Kelvin angehoben, der Trend ändert sich dadurch nicht) sowie der West- und Ostlagenhäufigkeiten in Tagen. Westlagen (violett) wirken im Januar stark erwärmend (r=0,72), Ostlagen (grün) deutlich kühlend (r= -0,54). 2026 waren die Ost- und Nordlagen jedoch deutlich vorherrschend
Und die Höhenabkühlung nach 1988 bis heute?:
Hierzu verweisen wir auf den Januarartikel von Stefan Kämpfe, wo die Höhenabkühlung- soweit möglich – näher erklärt wird.
Anmerkung zum nicht erkennbar wirkenden CO₂-Treibhauseffekt
Grundsätzlich ist die physikalische Absorption und Emission von Gasen physikalische Realität und wird durch die Belege unseres Artikels nicht in Frage gestellt. Aber wie hoch ist die dadurch geglaubte Thermalisierung? Gibt es überhaupt eine? Von uns wird die beängstigende Höhe von 2 bis 5 Grad Klimasensitivität (je nach Klimamodell, hierbei handelt es sich um fiktive Modelle, Teilrechnungen und nicht um Realität) wissenschaftlich hinterfragt und anhand der Daten des Deutschen Wetterdienstes widerlegt. Insbesondere zeigt sich, dass keine Grundlage für einen sog. Klimanotstand und darauf aufbauende Verbote und Panikmache besteht. Wir Bürger sollten uns nicht von politischen Laien aus der Politik und gut alimentierten selbst ernannten Klimawissenschaftlern bevormunden lassen. CO₂ wirkt allerhöchstens in homöopathischen Dosen am Temperaturgeschehen mit.
Unsere Motivation: Alle unsere Arbeiten sind gegen das Geschäftsmodell CO₂-Klimapanik und Klimanotstand gerichtet: ein Lügenmodell. Die linksgrünen Chaos-Apologeten tun so, als würde alle Erwärmung der letzten Jahrzehnte ausschließlich nur den Treibhausgasen geschuldet sein. Wenn sich hier ein Kommentator oder ein Autor für eine geringe CO₂-Klimasensitivität in der Größenordnung bis 0,5/0,6 Grad ausspricht, dann widersprechen wir nicht. Für uns hat dem Geschäftsmodell Klimapanik und Klimanotstand in einer gemeinsamen konzertierten Aktion zu widersprechen absoluten Vorrang.
Fazit: Eine teure CO₂-Einsparung (Große Transformation oder Green Deal) oder sonstige sinnlose Vernichtung von CO₂ wie sie die derzeitige Politik in Deutschland anstrebt, ist somit völlig wirkungslos auf das Temperaturverhalten. Die hysterische Politik zerstört die Natur und Landschaft Deutschlands, sie schadet unserer Industrie und will die Demokratie beseitigen. Dieses Geschäftsmodell Klimahysterie will unser Geld. Ein Modell der Abzocke, das Deutschland ruiniert, das dem Klima nichts nützt und mit den angeblichen Schutzmaßnahmen wie Freiflächensolaranlagen und Windrädern Natur und Umwelt nachhaltig zerstört. Überhaupt scheint die Zerstörung Deutschlands in der Mitte Europas das Ziel dieser linksgrünen Politik zu sein.
Grundforderung von uns Natur- und Umweltschützern:
Die werbe- und geschäftsmäßig geplante und von der Regierung gewollte CO₂-Klima-Panikmache vor einer angeblichen Erdüberhitzung muss sofort eingestellt werden. Es handelt sich um eine Werbestrategie der großen Klimalüge.
Wir sind deshalb gegen teure technische CO₂-Reduzierungsmaßnahmen, die dem Klima nichts nützen, sondern der Natur und Umwelt oft zusätzlich schaden. Wir lehnen auch jede Luftbesprühung aus Flugzeugen mit weißen Chemikalien-Staubwolken ab, um die Sonneneinstrahlung zu reflektieren und die Albedo wieder zu vergrößern. (Vorschlag aus den USA).
Was man gegen heiße Sommertage und gegen die Trockenlegung Deutschlands vorgehen sollte, haben wir hier in 15 Punkten beschrieben.
Aber diese Hilfsmaßnahmen, die tatsächlich helfen würden, würden der CO₂-Treibhaustheorie widersprechen, deshalb entscheidet sich die Politik lieber für die teure CO₂-Bodenverpressung oder CO₂ aus der Luft ausfiltern und andere vollkommen sinnlose und teure CO₂-Reduzierungsmaßnahmen. Unsere Vorschläge im obigen Link würden nicht nur helfen, sondern wären zugleich ein Beitrag zum Naturschutz, die Vielfalt der Arten und die Ökologie der Landschaft würde sich verbessern.
Nicht nur eine Forderung der Biologen: Wir brauchen mehr CO₂ in der Atmosphäre
Eine positive Eigenschaft hat die CO₂-Zunahme der Atmosphäre. Es ist das notwendige Wachstums- und Düngemittel aller Pflanzen, mehr CO₂ führt zu einem beschleunigten Wachstum, steigert die Hektarerträge und bekämpft somit den Hunger in der Welt. Ohne Kohlendioxid wäre die Erde kahl wie der Mond. Das Leben auf der Erde braucht Wasser, Sauerstoff, ausreichend Kohlendioxid und eine angenehm milde Temperatur. Der optimale CO₂-gehalt der Atmosphäre liegt etwa bei 800 bis 1200ppm, das sind etwa 0,1%. Das ist auch die Konzentration in den Gewächshäusern für den Gemüseanbau. Nicht nur für das Pflanzenwachstum, also auch für uns eine Art Wohlfühlfaktor. Von dieser Idealkonzentration sind wir derzeit weit entfernt. Das Leben auf der Erde braucht mehr und nicht weniger CO₂ in der Luft. Untersuchungen der NASA bestätigen dies (auch hier) Und vor allem dieser Versuchsbeweis.
Das Leben auf dem Raumschiff Erde ist auf Kohlenstoff aufgebaut und CO₂ ist das gasförmige Transportmittel, um den Wachstumsmotor Kohlenstoff zu transportieren. Wer CO₂ verteufelt und vermindern will, versündigt sich gegen die Schöpfung dieses Planeten. Außer Kohlenstoff als Grundbaustein braucht das Leben noch die Elemente S,H,O,N und weitere Spurenelemente.
Es wird Zeit, dass endlich Natur- und Umweltschutz in den Mittelpunkt des politischen Handelns gerückt werden und nicht das teure Geschäftsmodell Klimaschutz, das keinerlei Klima schützt, sondern über gesteuerte Panik- und Angstmache auf unser Geld zielt. Gegen die Terrorgruppe „letzte Generation“ oder die Vulkangruppe muss mit allen gesetzlichen Mitteln vorgegangen werden, da die Gruppen keine Natur- und Umweltschützer sind, sondern bezahlte Chaos-Unruhestifter. Abzocke ohne Gegenleistung nennt man das Geschäftsmodell, das ähnlich wie das Sündenablassmodell der Kirche im Mittelalter funktioniert. Ausführlich hier beschrieben.
Das Deutschland ruinierende Geschäftsmodell Klimaschutz, dass wie der Ablasshandel der Kirche im Mittelalter funktioniert, nur schlimmer, weil der Ablasshandel per Steuereinzug betrieben wird, muss sofort beendet werden. Letztlich ist unsere demokratische Grundordnung durch diese sündhafte Klimalüge in höchster Gefahr. Wir dürfen uns dieses Ablasshandelsmodell nicht länger bieten lassen.
Josef Kowatsch, Naturbeobachter und unabhängiger, weil unbezahlter Klimaforscher
Matthias Baritz, Naturwissenschaftler und Umweltschützer.















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