Teil I: Die Daten des Deutschen Wetterdienstes widerlegen den CO₂-Treibhauseffekt als hauptsächlichen Temperaturtreiber
Mathias Baritz, Josef Kowatsch
– 2025, laut DWD angeblich mit 10,1°C wieder zu warm – Der Klimawandel begann erst 1987/88 mit einem Temperatursprung von 0,8 Kelvin -CO₂ nimmt seit 130 Jahren stark zu. Die Erwärmung setzte aber erst ab 1987/88 ein -von 1943 bis 1987 wurde es sogar kälter -Die Erwärmung seit 1988 fand hauptsächlich tagsüber statt. Drei Gründe: Zunahme der Sonnenstunden, Zunahme der WI-effekte, Abnahme des kühlenden Niederschlages
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) berichtet auf seiner Homepage über den Dezember 2025:: Das Temperaturmittel lag im Jahr 2025 mit 10,1 °C um 1,9 Grad über der international gültigen Referenzperiode 1961-1990 (8,2 °C) sowie 0,8 Grad über der Vergleichsperiode 1991-2020 (9,3 °C). Damit zählte 2025 zu den zehn wärmsten Jahren seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1881. Wäre noch ergänzen, dass bei einer Addition der Einzelmonate der Jahresschnitt lediglich 10,02 Grad beträgt.
2025 geht mit 1945 Sonnenstunden als eines der fünf sonnigsten Jahre seit 1951 in die Bilanz ein, das sind rund 17 Prozent über der neueren Referenzperiode 1991 bis 2020 (1665 Sonnen-Stunden). Und rund 26 Prozent über dem Klimamittel von 1544 Stunden (Periode 1961-1990). Auf dem Weg zu einem neuen Sonnenscheinrekord wurde die Bilanz lediglich durch den Juli und Oktober nach unten korrigiert.
Niederschlag: Das Jahr 2025 endet in Deutschland voraussichtlich mit nur 655 l/m² Niederschlag. Das ist ein Sehr trockenes Jahr 2025 im Vergleich zur Periode 1991-2020 mit 791 l/m².
Anzeichen für eine beschleunigte Klimaerwärmung durch CO₂ sieht der DWD im Gegensatz zum letzten Jahr diesmal nicht. Auch verzichtet man diesmal auf schon gewohnte Warnungen.
Vorweg: Grundsätzlich ist die physikalische Absorption und Emission von bestimmten Gasen physikalische Realität und wird durch die Belege unseres Artikels nicht in Frage gestellt. Aber wie hoch ist die dadurch geglaubte Thermalisierung? Gibt es überhaupt eine? Von uns wird die beängstigende Höhe von 2 bis 5 Grad Klimasensitivität (je nach Klimamodell, hierbei handelt es sich um fiktive Modelle und nicht um Realität) wissenschaftlich hinterfragt und anhand der Daten des Deutschen Wetterdienstes, sowie anderer Temperaturentwicklungen in anderen Teilen der Welt, widerlegt. Insbesondere zeigt sich, dass keine Grundlage für einen sog. Klimanotstand, schon gar keine Hysterie und darauf aufbauende politische Verbote und Panikmache besteht. Die CO₂-Steuer, auch 2026 wieder erhöht, hat keinerlei Einfluss auf das Klima, sondern nur auf unseren Geldbeutel.
Die DWD-Temperaturreihen widerlegen die CO₂ Treibhauskirche.
Das zeigen wir nun durch Grafiken und den daraus abgeleiteten Schlussfolgerungen

Grafik 1: Wo war die Erwärmung ab 1890 trotz CO₂ Zunahme? Fast 100 Jahre bis 1987 gibt es laut Deutschem Wetterdienst keine Erwärmung. 1987/88 war das Jahr der Klima-Änderung in Deutschland mit einem plötzlichen Temperatursprung von einem dreiviertel Grad und anschließend die steile Weitererwärmung der deutschen Jahrestemperaturen bis heute.
Ganz anders sieht der Verlaufsanstieg der CO₂-Konzentrationen in der Atmosphäre aus, laut mainstream soll diese von 288 ppm um 1900 auf inzwischen 426 ppm gestiegen sein. Wir haben dies in Grafik 2 nachempfunden, wobei die Werte erst ab 1958 mit den heutigen Messmethoden gesicherte Werte sind. Wir müssen allerdings betonen, dass um 1900 in Mitteleuropa mit den damaligen chemischen Nachweisen auch bereits 400 ppm gemessen wurden und in damaligen Lexika und Lehrbüchern der Wert auch mit 400 ppm angegeben wurde. Wer sich näher dafür interessiert schaue hier.
Heute sind alle CO₂-Messungen nach der Station Mouna Loa geeicht, und obwohl diese erst 1958 eingerichtet wurde, gibt es Rückrechnungen auf die wir in der nächsten Grafik zurückgreifen.

Grafik 2: Laut heutiger Klimaforschung sind die CO₂-Werte seit 1900 um gut 135 ppm nach dieser Kurve stetig angestiegen und der einzige Verursacher dieses Anstiegs wäre der Mensch, wird fälschlicherweise, aber ohne Beweis behauptet. Dabei gibt es doch unendlich viele CO₂-Emissionsquellen auf der Erde.
Vor allem gibt es keinen CO₂-Sprung im Jahre 1987 auf 1988 wie bei den Temperaturen, aber auch davor und später nicht.
Erste Auswertung durch Grafikvergleich von (1) und (2):
Von 1893 bis 1987 laufen beide Graphen vollkommen unterschiedlich. Erst nach dem Temperatursprung, also ab 1988 gibt es eine Korrelation. Allerdings handelt es sich um eine Zufallskorrelation, denn die Kausalität ab 1988 bis 2025 konnte von der CO₂-Treibhauskirche noch niemals bewiesen werden. Und das tägliche Trommelfeuer über die Medien und den Vertretern der Klimapanikkirche sind keine wissenschaftlichen Beweise. Es ist eine gezielte Angstmache durch die Lügenbehauptung, dass der CO₂-bewirkte Temperaturanstieg noch niemals so stark gewesen wäre wie in der Gegenwart.
Unterteilt man den Zeitraum ab 1893 bis 1987 von Grafik 1 nochmals bis 1943 und danach, so erkennt man aus dem Verlauf der Regressionslinie einen Anstieg bis 1943 und ab 1943 bis 1987 eine Abkühlung. Das zeigt auch die folgende Grafik.

Grafik 3: Von 1943 bis 1987, also 45 Jahre vor dem Temperatursprung kühlten sich die Temperaturen Deutschlands ab, obwohl CO₂ anstieg. Der Temperatursprung von 1987 auf 1988 beträgt etwa 0,8 Grad. Ab 1988 gab es dann eine starke Weitererwärmung bis heute von 1,2 Grad. Macht zusammen 2 Grad ab 1987
Merke: Die neuzeitliche Klimaerwärmung begann erst 1987/88 durch einen Temperatursprung mit anschließender Weitererwärmung. Insgesamt 2 Grad Erwärmung seit 1987.
Dieser Temperatursprung ist in ganz Mittel- und West- und Nordeuropa nachweisbar. Das zeigt uns die nächste Grafik von Westeuropa

Grafik 4: Jahresmitteltemperaturen von Mittel- und West-Europa, siehe Kartenausschnitt. Quelle: Climate Change Institut/University of Maine, ECMWF ERA5
In Holland wurden die Gründe des Temperatursprunges genauer in dieser Arbeit untersucht. Auch Stefan Kämpfe hat den Klimasprung und die Ursachen hier eindeutig beschrieben. Beim Temperatursprung handelt es sich um natürliche Ursachen der ständigen Klimaänderungen, im Wesentlichen die Änderung der Großwetterlagen auf mehr südliche Richtungen, oftmals bekommen wir sogar den heißen Saharawind und Staub ab. siehe hier.
Hinzu kommen nun weitere wissenschaftliche Untersuchungen, die einen Temperatursprung gefunden und begründet haben. …Die Erwärmung der Erdatmosphäre hat im vergangenen Jahr rasant zugenommen. Deutsche Wissenschaftler haben nun eine Idee, was zu dem großen Temperatursprung geführt haben könnte: Es gab weniger Wolken in geringer Höhe, weltweit auf den Meeren und auch auf Europa erwärmend wirkend… Quelle: „Science“. Oder hier …Temperatursprung von 1,5 Grad…
Im Vergleich dazu der kontinuierliche CO₂-Anstieg ab 1943, siehe Grafik 2, dieser hat einen ganz anderen Verlauf.
Merke: Die Temperaturkurve der DWD-Temperaturen und von CO₂ verlaufen vollkommen unterschiedlich. CO₂ oder andere sogenannte Treibhausgase können nicht der Temperaturhaupttreiber sein und schon gar kein globaler Temperaturregler!
Das zeigt u.a. die die deutsche Wetterstation Neumayer in der Antarktis:

Grafik 5: kaum Erwärmung bei der deutschen Wetterstation Neumayer in der Antarktis, es gibt keinen steilen Erwärmungsbeginn seit 1988 wie in Europa.
Bei dieser deutschen Wetterstation in der Antarktis, umgeben von Schnee und Eis fällt der jährlich steigende Wärmeinselanteil weg, der sonst in Deutschland automatisch aufgrund der wärmenden Landschaftsveränderung mitgemessen wird.
Und auch diese Wetterstation in Virginia mitten auf dem Land zeigt keinerlei Erwärmung in den letzten 105 Jahren, im Gegenteil, siehe Regressionslinie.
Beachte: Die CO₂-Konzentrationen sind in Virginia mitten auf dem Lande genauso gestiegen wie weltweit und wie bei uns, siehe unsere Grafik 2. In den USA fehlt jedoch der Temperatursprung 1987/88 und die anschließende Weitererwärmung. Genauso wie in der Antarktis.
Mit diesen Grafiken haben wir gezeigt, dass die Behauptung der Klimakirche, CO₂ sei der bestimmende Treibhaus-Temperaturregler grottenfalsch ist.
Was sind nun die realistischen und wirklichen Gründe dieser Erwärmung Deutschlands seit 1987/88? Diese Antworten wollen wir jetzt ergründen.
Neutrale, meist unbezahlte Wissenschaftler und Forscher wie wir, die nicht von unserem Staat für ihre CO₂-Forschungen alimentiert werden, – weil wir der Panikmache widersprechen – versuchen die wirklichen Gründe zu erforschen. Nur den neutralen Wissenschaftlern ist zu vertrauen. Wir haben auch nicht vor, die Bevölkerung in eine CO₂-Hysterie zu versetzen, sondern neutral nach den Ursachen des ständigen Klimawandels, insbesondere für die Erwärmung ab 1987/88 bis heute zu suchen.
Merke: Die Klimaerwärmung seit 1987 bis heute beträgt in Deutschland 2 Grad laut den DWD-Jahrestemperaturen.
Zwischenfrage: Warum argumentiert der Vorstand des DWD ständig gegen seine eigenen Daten? Wie kann es sein, dass der DWD sich so irrt?
Unsere Vermutungen: Es handelt sich um einen politisch eingesetzten Vorstand, der den Behauptungen unserer Regierung und der bezahlten Klimapanikwissenschaft zuarbeiten muss. Wer die Wahrheit aus den DWD-Temperaturerhebungen durch Grafiken verbreiten würde wie wir, der würde sofort gerügt, auf Linie gebracht oder entlassen. Der neuen Pressesprecherin Frau Anette Friese wird das bestimmt nicht passieren:
Viele DWD-Angestellten, die inzwischen im Ruhestand sind, können nun frei berichten, genauso wie etliche Wissenschaftler im Ruhestand offen die Wahrheit aussprechen und die lautet: Wir können in CO₂ keinen Temperaturregler für das Klima erkennen.
Eine besonders negative Sonderrolle an der CO₂-Panikmache und Überwachung der Gesellschaft nimmt das PIK Potsdam mit seinen 440 von allen Steuerzahlern gut bezahlten „Wissenschaftlern“ und Angestellten ein. Man kann durchaus vermuten, dass das PIK als eine Art „Klimastasi“ arbeitet, es überwacht die Angestellten des DWD, es überwacht die Medienlandschaft und die Politiker. Auch die Artikel von Wikipedia sind ebenso vom PIK kontrolliert, durch eingesetzte Türsteher werden Artikel in Richtung Klimapanik umgeschrieben, die Realität wird gröblichst unterdrückt.
Und diese von den Angestellten des Deutschen Wetterdienstes verlangte Falsch-Behauptung lautet: Allein CO₂ und andere Treibhausgase bestimmen die Klimaerwärmung, und dafür muss der DWD Beweise und Zuordnungen erbringen. Alle Veröffentlichungen der DWD-Vorstandschaft sind unter dieser Vorgabe zu betrachten. Auch Frau Friese wird dieser politischen Vorgabe folgen und die CO₂-Klimalüge unterstützen.
Natürlich ist auch diese vom Mainstream verkündete Definition von Klimawandel grottenfalsch: Der Begriff Klimawandel bezeichnet langfristige Temperatur- und Wetterveränderungen, die hauptsächlich durch menschliche Aktivitäten verursacht sind, insbesondere durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe
Der Vorstand des Deutschen Wetterdienstes muss gegen die eigenen Daten argumentieren.
Wir hingegen sind unbezahlte Klimaforscher und können nach den tatsächlichen Ursachen der Erwärmung seit 1987/88 suchen, das ist der entscheidende Unterschied. Und die sind der Reihe nach:
Unser Hauptgrund: Die Sonne bestimmt die Temperaturen In Deutschland:
Leider werden die Sonnenstunden von den DWD-Stationen erst seit 1951 erfasst und nicht seit 1943 oder 1947. Trotzdem ist der Zusammenhang zwischen Sonnenscheindauer und Temperaturen, vor allem tagsüber eindeutig. Das zeigen uns die beiden nächsten Grafiken.

Grafik 7: Von 1951 bis 1987 nahmen die Sonnenstunden in Deutschland stark ab, dann erfolgte ein Sprung auf ein höheres Niveau, ab 1988 nehmen die Sonnenstunden bis heute stark zu.
Sonnenstundenrückgang bis 1987, Sprung, dann Zunahme der Sonnenscheindauer. Genauso wie die Temperaturen des DWD. Diese Grafik erklärt auch, weshalb es in Deutschland im Zeitraum bis 1987 am Tage kälter wurde und ab 1988 vor allem tagsüber wärmer. Welche Überraschung: Die Sonne bestimmt die Temperaturen am Tage. Das wird in der nächsten Grafik auch eindeutig statistisch belegt:

Grafik 8: sehr deutliche Korrelation (R= 0,72) zwischen Sonnenscheindauer und T-Max und damit statistisch signifikant, p nahe Null.
Und die Niederschläge:

Grafik 9: Die Niederschläge verhalten sich umgekehrt zu den Sonnenstunden, und damit auch umgekehrt zum Temperaturverlauf in Deutschland. Weniger Regen bedeutet natürlich auch weniger kühlende Verdunstung. Die weitläufigen Landschaftstrockenlegungen verstärken den wärmenden Effekt.
Sonnenstundenzunahme und Niederschlagsabnahme, das sind die Hauptgründe der Klima-Erwärmung seit 1987/88 in Deutschland. Der Glaubensfavorit der Treibhauskirche, nämlich CO₂ erwärmt nichts Nachweisbares, allerhöchstens in homöopathischen Dosen.
Die Behauptung, CO₂ wäre der globale Temperaturregler ist wissenschaftlich falsch, es ist ein erfundenes Klimamärchen.
Die Einwirkung der flächig in der Landschaft sich ausbreitenden Wärmeinseln auf die DWD-Temperaturreihen wurde zuletzt in diesem Video bei EIKE eingegangen.
Auf die vielen anderen Ursachen der Klimaerwärmung seit 1987/88 wollen wir im Teil 2 näher eingehen
Grundforderung von uns Natur- und Umweltschützern:
Die werbe- und geschäftsmäßig geplante und regierungsgewollte CO₂-Klimahysterie vor einer angeblichen Erdüberhitzung muss sofort eingestellt werden.
Wir sind deshalb gegen teure technische CO₂-Reduzierungsmaßnahmen, die dem Klima nichts nützen, sondern der Natur und Umwelt oft zusätzlich schaden. Wir lehnen auch jede Luftbesprühung aus Flugzeugen mit weißen Chemikalien-Staubwolken ab, um die Sonneneinstrahlung zu reflektieren und die Albedo wieder zu vergrößern. (Vorschlag aus den USA)
Was man gegen heiße Sommertage und gegen die Trockenlegung Deutschlands vorgehen sollte, haben wir hier in 15 Punkten beschrieben.
Aber diese Hilfsmaßnahmen, die tatsächlich helfen würden, würden der CO₂-Treibhaustheorie widersprechen, deshalb entscheidet sich die Politik lieber für die teure CO₂-Bodenverpressung oder CO₂ aus der Luft ausfiltern und andere vollkommen sinnlose und teure CO₂-Reduzierungsmaßnahmen. Also ein NEIN zu den CO₂-Minderungsmaßnahmen.
Unsere Vorschläge im obigen link gegen die vor allem im Sommer tagsüber stattgefundene Erwärmung würden nicht nur helfen, sondern wären zugleich ein Beitrag zum Naturschutz, die Vielfalt der Arten und die Ökologie der Landschaft würde sich verbessern.
Wir brauchen mehr CO₂ in der Atmosphäre
Eine positive Eigenschaft hat die CO₂-Zunahme der Atmosphäre. Es ist das notwendige Wachstums- und Düngemittel aller Pflanzen, mehr CO₂ führt zu einem beschleunigten Wachstum, steigert die Hektarerträge und bekämpft somit den Hunger in der Welt. Ohne Kohlendioxid wäre die Erde kahl wie der Mond. Das Leben auf der Erde braucht Wasser, Sauerstoff, ausreichend Kohlendioxid und eine angenehm milde Temperatur. Der optimale CO₂-gehalt der Atmosphäre liegt etwa bei 800 bis 1000ppm, das sind 0,1%. Das ist auch die Konzentration in den Gewächshäusern für den Gemüseanbau. Nicht nur für das Pflanzenwachstum, also auch für uns eine Art Wohlfühlfaktor. Von dieser Idealkonzentration sind wir derzeit weit entfernt. Das Leben auf der Erde braucht mehr und nicht weniger CO₂ in der Luft. Untersuchungen der NASA bestätigen dies (auch hier) Und vor allem dieser Versuchsbeweis.

Grafik 10: Noch ist die Flora und Fauna auf diesem Planeten nicht gerettet. Wir haben bisher erst die CO₂-Konzentrationsabnahme stoppen können. Ein deutlicher CO₂-Aufwärtstrend, eine Konzentrationszunahme auf den optimalen Wert für Flora und Fauna ist noch nicht erkennbar
Das Leben auf dem Raumschiff Erde ist auf Kohlenstoff aufgebaut und CO₂ ist das gasförmige Transportmittel, um den Wachstumsmotor Kohlenstoff zu transportieren. Wer CO₂ verteufelt und vermindern will, versündigt sich gegen die Schöpfung dieses Planeten. CO₂ ist kein Klimakiller, wer das behauptet, versündigt sich an der Schöpfung. Und solchen Falschaussagen müssen wir offensiv entgegentreten.
Es wird Zeit, dass endlich Natur- und Umweltschutz in den Mittelpunkt des politischen Handelns gerückt werden und nicht das teure Geschäftsmodell Klimaschutz, das keinerlei Klima schützt, sondern über gesteuerte Panik- und Angstmache auf unser Geld zielt. Gegen die Terrorgruppe „letzte Generation“ muss mit allen gesetzlichen Mitteln vorgegangen werden, da die Gruppe keine Natur- und Umweltschützer sind, sondern bezahlte Chaosanstifter. Abzocke ohne Gegenleistung nennt man das Geschäftsmodell, das ähnlich wie das Sündenablassmodell der Kirche im Mittelalter funktioniert, nur raffinierter und durchdachter umgesetzt. Ausführlich von uns hier beschrieben.
Diesem Geschäftsmodell Treibhauskirche, der Zerstörung der Schöpfung auf der Erde müssen wir vereint und offensiv entgegenwirken. Es gibt überhaupt keinen Klimanotstand, dieser ist erfunden. Wir verweisen auf das neue Buch von Axel Bojanowski, hier: https://eike-klima-energie.eu/2025/01/01/was-sie-schon-immer-ueber-das-klima-wissen-wollten/, der gut am Schluss den Aufstieg der Klimalobby mit all ihren Seilschaften beschreibt, deren angstmachende Behauptungen nichts mehr mit Wissenschaft zu tun hat, obwohl man sich auf die Klimawissenschaft beruft. Wir müssen mithelfen, diesem schlimmen Klimakartell ein Ende zu bereiten.
Letztlich geht es um die Bewahrung unserer Demokratie und die Erhaltung Deutschlands wie wir unser Land mit all den positiven Errungenschaften und schönen Kulturlandschaften kennen. Diesem CO₂-Ablasshandelsmodell, dieser erfundenen Klimalüge muss ein Ende bereitet werden.
Josef Kowatsch, Naturbeobachter, aktiver Naturschützer, unabhängiger, weil unbezahlter Klimaforscher
Matthias Baritz, Naturwissenschaftler und Umweltschützer.
















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Da bleibe ich lieber erst mal beim Wetter in Deutschland – vorrangig durch die Sonne bedingt –, mit dem ich samt dessen steten Schwankungen und Gesundheitseinflüssen leben muss. Wie das Wetter, so vielfach auch die damit einhergehende Stimmungslage. Wobei allgemein bekannt sein dürfte, dass jeder Sonnenschein eher eine positive Wirkung auf das Wohlbefinden des Menschen samt Flora und Fauna bewirkt.
Was den Sonnenschein anbelangt, da gibt es beim Deutschen Wetterdienst (DWD) jährliche Zeitreihen für unser Land, mit denen sich auch eigene Statistiken anfertigen lassen. Getreu dem altbekannten Leitsatz: Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast.
Bei der medial weit diskutierten Wärmeentwicklung kann ich mich sogar auf die eigene Anschauung und auf mein Empfinden verlassen. In der Vergangenheit bis heute ist es wärmer geworden – kein Zweifel. Der Hügel in meiner Nähe ist schon seit etlichen Jahren ski- und rodelfrei. Den schlichten Beweis dafür liefern mir einerseits die Sonne und andererseits die Daten des DWD. Aber nicht das medial himmelhoch über alle Zweifel erhabene Kohlendioxid CO₂ samt dessen Äquivalenten, mit denen seltsamerweise auch selten mit Mittelwerten gerechnet und globale Weltuntergangsdiskussionen geführt werden.
Auch der DWD führt keine Datenbanken aus denen sich einwandfrei der Nachweis ableiten lässt, dass sich die alarmistisch verbreitete Hitzeentwicklung ursächlich (kausal) aus dem CO₂-Anstieg in der Atmosphäre ableiten lässt.
Das folgende Diagramm steht – sogar gefühlsmäßig nachvollziehbar – für die unterschiedlichen Temperatursteigerungen in Deutschland mit seinen 16 Bundesländern.
Datenquelle: https://opendata.dwd.de/climate_environment/CDC/regional_averages_DE/annual/sunshine_duration/regional_averages_sd_year.txt
Es zeigt jeweils die bundesweit gemessene Anzahl der Sonnenstunden des Jahres 2025 im Vergleich zum Ausgangsjahr 1951 mit den jeweiligen Unterschieden je Bundesland an. Mit dem höchsten Wert von 2.022 Sonnenstunden im Jahr 2025 befindet sich das Saarland offenbar auf Deutschlands Sonnenseite. Klimagerecht ist das aber gar nicht – lässt sich da schon wieder mal höhnend in die politische Debatte einwerfen. Sei’s drum.
Und was sagen die Durchschnittswerte für unser Land?
Für 1951 sind es laut DWD über alle deutschen Bundesländer 1.722 Sonnenscheinstunden.
Für 2025 sind es laut DWD über alle deutschen Bundesländer 1.922 Sonnenscheinstunden.
1 Jahr = 8.760 Stunden
1951: Mittelwert = 1.722 Sonnenscheinstunden in DE 19,7 Prozent
2025: Mittelwert = 1.922 Sonnenscheinstunden in DE 21,9 Prozent
Ergebnis: Sonne erwärmt die Heimat und nicht das CO₂. Mehr Sonnenschein bringt bessere Zeiten für alle und alles. Daher lohnen sich auch zunehmend mehr Urlaube in Deutschland, statt in weltweiten Regionen. Und wie sieht ein wärmeres Deutschland bei den Heizkosten aus? Na ja, da spielen diverse Energieversorger gleich wieder ihre subversive Rolle. Weil ich in den vergangenen Jahren beispielsweise weniger heizen musste, hat meiner für 2026 prompt den Preis pro Kilowattstunde erhöht.
Fazit der Geschichte: Den ideologisch und medial geschürten hitzebedingten Klimakollaps soll man ja nicht mit steigenden Temperaturen spüren – was ja ohnehin keiner tut – sondern mit steigenden Kosten für eine ideologisch gesteuerte Weltenrettung à la Green Deal – die vielfach medial bejubelte grüne Wachstumsstrategie der EU.
Unsere lieben Klimaschützer mal wieder …
In einem Bekennerschreiben hat die linksextreme Vulkangruppe den Brandanschlag auf Kabel des Kraftwerks Lichterfelde für sich reklamiert. Zehntausende Haushalte im Berliner Südwesten sind deshalb seit Samstagmorgen ohne Strom und Heizung. Die Gruppe bezeichnete den Anschlag als „gemeinwohlorientierte Aktion“.
„Wir haben heute Nacht das Gaskraftwerk in Berlin-Lichterfelde erfolgreich sabotiert“, heißt es in dem Bekennerschreiben, das der Polizei seit Samstag vorliegt und am Sonntag auf einer einschlägigen Website veröffentlicht wurde. „Der Angriff auf das Gaskraftwerk ist ein Akt der Notwehr und der internationalen Solidarität mit allen, die die Erde und das Leben schützen.“
Die machen das im Winter und bei Kälte und Schnee, damit die Kabel nicht repariert werden können! Wohl wissend das wir Winter haben!
Die wollen alles zerstören. Es sind Klimaideologen die behaupten sie retteten die Welt.
PS
Hier das Bekennerschreiben.
Herr Kowatsch, Herr Baritz sie schreiben:
Berechnten Sie den Jahreschnitt aus ((Summe der Monatschnitte) / 12)?
Mfg
Ketterer
Antwort zu oben: Ja, und genauso berechnet auch der DWD die Jahrestemperaturen, ja sogar die einzelnen Jahreszeiten, obwohl die Monate unterschiedlich lang sind. Das ersehe ich aus der Tabelle mit Formeln, die ich vom DWD vor über 10 Jahren erhalten habe und nun fortführe.
Nebenbei: Der DWD hat nun offiziel die Jahrestemperatur 2025 bei seinen Zeitreihen auch auf 10,0 korrigiert.
Herr Ketterer, Ihre Fragen sind berechtigt, aber Sie sind noch niemals auf das Thema unserer Artikel eingegangen. Immer nur Nebengleise.
Wäre schön, wenn Sie sich irgendwann auch konstruktiv beteiligen würden.
Herr Ketterer,
hier ist eine Grundforderung von uns Natur- und Umweltschützern:
Die werbe- und geschäftsmäßig geplante und regierungsgewollte CO₂-Klimahysterie vor einer angeblichen Erdüberhitzung muss sofort eingestellt werden.
Warum äußern Sie sich niemals dazu?
Der DWD hat jetzt die Temperatur für 2025 offiziell mit 10,03 °C angegeben. Das wäre fast identisch mit dieser Zahl 10,02.
Das machen wir natürlich nicht!
Herr Kowatsch sagt ja, Herr Baritz sagt nein.
Was denn nun?
MfG
Ketterer
Herr Ketterer: Das ist doch wieder eine vollkommen unnütze Diskussion und Fragestellung, nur um unsere wertvolle Zeit zu binden. Zum Thema haben Sie wie immer nichts zu sagen. Sie sind auch nicht bereit, mitzuhelfen, die CO2-Klimalüge und deren Terrorauswirkungen zu bekämpfen.
Ich selbst rechne nichts aus, sondern gebe die vom DWD veröffentlichten Monats-Temperaturwerte in eine DWD- Auswertungstabelle ein, die ich einmal von einem maßgeblichen DWD-Angestellten erhalten habe. Fragen Sie beim Deutschen Wetterdienst nach, nach welchem Verfahren er die einzelnen Jahreszeiten und Jahreswerte und sonstigen Zeilen ausrechnet, die automatisch erscheinen bei Eingabe der Einzelmonate.
Mir war aufgefallen, dass der vom DWD veröffentlichte Dezemberwert in meiner DWD-Tabelle zu einem anderen Jahresendwert führte als der DWD veröffentlicht hatte. Und just das habe ich im Artikel in einem kurzen Satz angemerkt.
Der DWD hat inzwischen korrigiert.
Merkwürdig. In meinen Diagrammen gibt es keine Sprünge.
Übrigens, die Theorie, dass CO2 die Erderwärmung verursacht, läßt sich leicht widerlegen:
Wenn CO2 steigt, die Temperaturen der Erde aber sinken, ist die Theorie widerlegt.
Team KB kann man im Gegensatz dazu nicht widerlegen. Sie haben immer recht, egal wie der Zusammenhang zwischen CO2, Temperatur, Sonnenschein und Regen ist.
Das zeichnet echte Wissenschaft aus, sie stimmt immer und ist nicht falsifizierbar.
Soso Bastian Cohnen : „keine Sprünge“
::
Ein Blick auf die Kreuzchen der Jahresmittel und man kann sich vor Sprünge kaum retten!
Womit dann
Zutrifft
!!!
Exakt Herr Neulen
Wäre CO2 (fast) der einzige Temperaturregler dann dürfte es
1) überhaupt keine jährlichen so großen Differenzen geben
2) dann bräuchte man für Deutschland auch nur eine einzige Wetterstation auf der mittleren Deutschlandhöhe bei knapp 300m
3)es dürfte zwischen Tag/Nacht keine Steigungsunterschiede geben, also keine Schere dürfte auseinander gehen. Im nächtste Teil zeigen wir dann, dass es große Unterschiede je nach Region in Deutschland gibt.
Josef Kowatsch4. Januar 2026 9:35
Da ignorieren Sie wieder mal, dass es eben nicht der einzige Einfluss auf die Temperatur ist, auch nicht für den IPCC. Nehmen wir nur mal zwei andere:
Aerosole betrachten Sie nur anhand der Wirkung von abnehmenden Aerosolen, die zu einer stärkeren Wirkung der Sonnenstrahlung und damit einer Erwärmung führen. Dass die nach dem Krieg bei ihrer Zunahme eine kühlende Wirkung hatten, ignorieren Sie immer.
Natürliche Variabilität sieht man sogar verstärkt bei Ihnen, da Sie nur auf lokale Temperaturen kucken. IPCC zeigt die Wirkung natürlicher Variabilität z.B. in der FAQ:
Je weiter Sie von einfachem Wetter hin zu Klima gehen (Zeiträume von 30 Jahren), desto weniger sieht man von dem Rauschen, auf dem Ihre ganzen Auswertungen beruhen
Also gehen Sie von geglättetem Wetter aus, sehr interessant der Ansatz.
Und achja, Wetter ist nicht Klima. Klima wird aber vom Wetter bestimmt!
Und, schön, die Diagramme zeigen lediglich eine Zunahme der Temperatur, woher diese angebliche zunahme kommt weiß keiner.
Neulen, Holger 5. Januar 2026 11:57
Ist das neu für Sie, dass Klima ein statistischer Wert über größere (30 Jahre) Zeiträume ist?
Wieso aendert sich eigentlich der Balken fuer die natuerliche Variabilitaet, wenn man die Datenreihen zeitlich glaettet?
Ist diese natuerliche Variablitiaet etwa nicht separat bestimmt?
Werner Schulz 5. Januar 2026 12:19
Diese Frage können Sie sich selbst beantworten, wenn Sie sich überlegen, welche Auswirkung die Bildung eines Mittelwertes auf ein Signal hat, das zwischen -.23°C und +.23°C hin und her schwankt …
Zwischen CO2 und Temperatur gibts einen Verzug von mindestens 10 Jahren. Wird aber immer wieder falsch aufgetragen.
Temperatur und CO2 werden gleichzeitig gemessen. Verraten sie mir bitte, wie man das anders auftragen soll.
Man kann allerdings versuchen, aus dem Diagramm den Zeitverzug zu schätzen. Der Anstieg von 290 ppm auf 340 ppm erfolgte in ca. 60 Jahren, ohne dass ein Effekt auf die Temperaturen sichtbar ist. Erst oberhalb von 340 ppm erhöht sich die Temperatur.
Der Zeitverzug könnte also etwa 60/2=30 Jahre betragen.
Und wieviel beträgt der Zeitverzug in der Antarktis?
Mindestens 100 Jahre bei Neumayer, da sich die Temperaturen bisher nicht geändert haben. Am Rand der Antarktis weniger, in der Mitte mehr.
Ist dann die Logik auch in Verzug?
Wie soll es einen Zeitverzug in der Temperatur geben?
Ist es nicht ein Ereignis adhoc? Durch Strahlung wird CO2, also ein iR aktives Gas doch direkt angeregt die Temperatur zu bekommen. Und nicht erst 10 Jahre später wie sie schreiben.
Herr Neulen,
bei der Temperaturerhöhung durch THG überlagern sich mehrere Effekte:
A) Einfluß der THG:
Die Atmosphäre wird tagsüber wärmer. ->Thermometer zeigt mehr als früher an.
B) Einfluß der Wämekapazität des Erdbodens bis 20 m Tiefe:
-Nachts kühlt die Atmosphäre ab, die im Boden gespeicherte Wärme bestimmt die Temperatur.
-> Im Frühjahr zeigt das Thermometer nicht mehr als früher an, da der Erdboden im Winter abgekühlt ist.
-> Im Winter zeigt das Thermometer mehr als früher an, da der Erdboden im Sommer aufgeheizt wurde.
Hier liegt eine Zeitkonstante von einem halben Jahr vor.
C) Einfluss der Wämekapazität der Ozeane und der tieferen Erdschichten:
Beide werden langsam aufgeheizt und verschieben die Temperaturen, so dass sie höher als früher liegen.
Hier liegt eine Zeitkonstante vor, die ich oben auf 30 Jahre geschätzt habe.
Herr Krüger meint diese zweite Zeitkonstante mit dem „Verzug“.
Nun Herr Cohnen,
Wie Sie so schön geschrieben haben
Ist die Energiequelle für ihr so beschriebenes Zubringen von Wärme die Atmosphäre.
Und für das Zubringen von Wärme ist ein Temperaturgefälle notwendig. Da Wärme immer vom hohen Temperaturniveau zum niedrigeren wandert.
Und da wir Menschen die Temperatur der Atmosphäre in 2m Höhe über der Erdoberfläche messen und sich dort die wohlbesagten „Treibhausgase“ befinden, die ja adhoc von iR Strahlen angeregt werden, kann es garkeinen Verzug in der Temperatur der Atmosphäre geben.
Da haben Sie sich ganz gehörig verschätzt!
So leicht geht es nun wieder nicht, Herr Cohnen. Ein Anstieg der Treibhausgaskonzentration in der Atmosphäre bedeutet immer einen Anstieg der Temperaturen.
Sinken die Temperaturen in einer Phase mit ansteigender Treibhausgaskonzentration, muss es einen Grund dafür geben, der stärker ist als der Einfluss steigender Treibhausgaskonzentrationen. Das können Vulkanausbrüche, veränderterte Sonneneinstrahlung oder eine Veränderung der Meeresströmungen sein.
Solche „Alternativen Ursachen“ als Grund für den aktuellen Klimawandel suchen die Leugner der durch Treibhausgase verursachten Erwärmung seit Jahrzehnten erfolglos. Darum ist man ja hier so verzweifelt.
Habe gerade einmal nach der Entwicklung im Death Valley nachgeschaut. Dramatischer Klimawandel, nur noch 17°C in der Wüste.
Jetzt habe ich endlich den Zusammenhang verstanden. Im Sommer um die 50°C und jetzt dramatische 17°C, das muss ja Auswirkungen auf die Globaltemperatur bis nach Deutschland haben.
Also, der herumliegende Schnee ist dem Klimawandel geschuldet, die Ursache liegt in Kalifornien, trotz steigender Globaltemperaturen werden wir alle erfrieren. Und das alles, weil das bescheuerte CO2 nicht macht, was die Spitzenphysiker im PIK ausgerechnet haben.
Da liegt die Temperatur im Death Valley immer noch weit über 0°C und wir in Deutschland haben Schnee. Es ist einfach zum Verzweifeln.
Auch wenn ich der festen Überzeugung bin, dass eine Globaltemperatur eine physikalisch unsinnige Größe ist, ich sehe ein, sie wirkt trotzdem. Aber vielleicht haben ein paar Spinner noch betrunken von der Silvesternacht ihre Kühlschranktüren immer noch offen oder ihre Tassen im Oberstübchen noch nicht wieder richtig eingerichtet.
Hoffentlich geht uns nicht das Gas aus, wenn doch, müssen die im PIK kräftig an der CO2-Schraube drehen, damit es einigermaßen warm bleibt.
Haben Sie den Notruf gehört, Herr Rahmstorf?
Zunächst einmal wünsche ich allen hier, die es wollen, ein friedliches Jahr 2026.
Zu den Daten von Josef Kowatsch und Matthias Baritz hätte ich noch eine passende Ergänzung: Der DWD hat die jährliche Sonnenscheindauer seit 1951 und die Jahressumme der Globalstrahlung ab 1983 auf seinen Internetseiten veröffentlich, beides als Mittelwert für D. Sonnenscheindauer und Globalstrahlung korrelieren recht gut miteinander, das Bestimmtheitsmaß ist größer als 90%, was keine Verwunderung auslösen sollte. Die Grafik zeigt die mittlere Globalstrahlung pro Jahr in Watt pro bundesrepublikanischen Quadratmeter. Mir ist klar, daß solche Gebietsmittel immer Fragen aufwerfen, aber sei es drum …
Auffällig ist das tendenzielle Minimum Anfang der 1980er Jahre, das gut zum mittleren Temperaturverlauf passt. Leider sind langjährige Beobachtungsdaten der Globalstrahlung (meßtechnisch bedingt) oder der Sonnenscheindauer selten zu finden, es wäre interessant, ob periodische Schwankungen nachweisbar sind. Für die Station Potsdam, beispielsweise, könnte ein Minimum um 1900 erkennbar sein, aber leider fehlen weiter zurückliegende Daten.
Als erst Idee für die Ursachenfeststellung kommt selbstverständlich die Wolkenbedeckung in Betracht. Allerdings ist aus den Beobachtungsdaten des DWD (Monatsmittel der Bedeckung in Achtel) nichts abzuleiten. Vielleicht hat jemand eine bessere Idee.
Klimawandel: Forscher weisen dramatische Veränderung in den 1980er Jahren nach
1982–1983 El Niño
1982-1983 El Niño: The worst there ever was
Das bischen El Chichon (1982 VEI 5) und größte Temperaturverschiebung (1.000-jährig) kriege ich logisch nicht zusammen. Ist das Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei in Berlin-Friedrichshagen jetzt auch unter die „Klimaforscher“ gegangen?
Neues Jahr.
Alter Quatsch.
Lasst euch mal was Neues einfallen.
. . .
Wir lassen uns nichts Neues einfallen. Was Neues wäre die Unwahrheit. Wir schreiben die Wahrheit so lange bis auch Sie wenigstens ein Drittel davon verstanden haben.
Wissenschaftliche Logik scheint nicht ihre Stärke zu sein. Muss ja nicht, es reicht, wenn wir das verstehen, was wir schreiben.
Trotzdem ein gutes Neues.
Mal nach draußen gucken. Das Weiße da nennt sich glaube ich Schnee?
Sonnenscheindauer und Globalstrahlung hat seit den 1980ern in Deutschland und Europa und den USA deutlich zugenommen.
Dank Luftfilter.
Um ein Vielfaches übertrifft der Effekt in W/m2 dem des CO2.
Sonnenscheindauer und Globalstrahlung hat seit den 1980ern in Deutschland und Europa und den USA deutlich zugenommen.
Dank Luftfilter.
Um ein Vielfaches übertrifft der Effekt in W/m2 dem des CO2.
Herr Krüger,
Und wie erklären Sie dann dass vor den 1980ern die Sonnenstunden um fast 200 SSH signifikant abnahmen (Zeitraum 1951 bis 1987) während die Temperatur in dieser Zeit mit plusminus 0,3 °C praktisch stagnierte?
Was hat da gegengesteuert und die Temperatur gehalten?
M F G
P. Schwerdt
Lieber Herr Schwerdt
Es gibt viele Gründe, aber dieser wars auch: Das war der nach dem Krieg stetig ansteigende Wärmeinseleffekt aufgrund der zunehmenden Bebauung und des Wohlstandes
In den Zeitreihen und Trends des DWD gibt es keinen Wärmeinseleffekt. Herr Kowatsch.
Wetter und Klima – Deutscher Wetterdienst – Leistungen – Zeitreihen und Trends
Josef Kowatsch 5. Januar 2026 7:30
Sie zeigen in Ihren Artikeln immer eine stagnierende oder gar fallende Temperatur bis zum „Temperatursprung“ und argumentieren, dass das eine „wärmende“ Wirkung des steigenden CO2-Gehaltes widerlegen würde. Heisst das dann nicht auch, dass das den Wärmeinseleffekt widerlegen würde?
Herr Kowatsch,
Solange Sie Ihre „vielen Gründe“ nicht nachvollziehbar quantifizieren können sind das nur „viele Behauptungen“
MFG
P. Schwerdt
Ergänzung zum Schlußabschnitt: Wir haben Axel Bojanowski erwähnt, der in seinem neuen Buch, das Geschäftsmodell CO2-Klimaabzocke erklärt. Es gibt natürlich noch viele andere Menschen, die auf unserer Seite mitkämpfen, u.a auch Prof. Ganteför, vor allem seitdem er in Ruhestand ist und in der Schweiz wohnt, hier bescheibt er das CO2-Abzockemodell, dass eine große Gefahr für unsere Demokratie ist: https://youtu.be/vhXXCPFRZlk?si=VqIbKoHXs69mslT8
Der verlässt halt auch das sinkende Schiff. Bei uns heute Schnee und geschlossene Schneedecke. Der Osterdeich eine Rodelbahn. Was hatte Latif noch einst dazu gesagt?
In Berlin teils Blackout und Gasspeicher in Deutschland schon halbleer.
PS Fahre gleich mit dem Rad durch den Schnee. Kaum einer unterwegs.
Laut Latif gibt es den Schnee nicht mehr im Flachland. Sie müssen sich täuschen. Irgendwas anderes kommt da runter. Ein Beweis des menschenverschuldeten Klimawandels.
Gerade zurück. Kam nur schiebend durch den Schnee. Eindeutig ein Zeichen des Klimawandels.
Wintereinbruch mitten im Winter. Wenn das kein Beweis für den menschenverschuldeten KLimawandel ist.
Krassere Winter als früher sogar! Wa??
Was ist früher? Hier im Norden gab es nie viel Schnee. Nur den Winter 78/79.
Ich habe auch noch nie in meinem Leben so viel Schnee gesehen.
Es stimmt also : CO2 kühlt die Erde!!