von AR Göhring
Offensichtlich motiviert von der Entscheidung des EU-Parlamentes, ab 2035 keine Verbrennermotoren neu zuzulassen, will Wirtschaftsminister Habeck ab 2040 in Deutschland keine Heizungen mehr zulassen, die 100% „fossile“ Energieträger wie Kohle oder Erdgas verbrennen – es müssen 65% „erneuerbare Energien“ enthalten sein.
Außerdem werden bereits vorher kaum zu schaffende Auflagen für ältere Heizungen zu erfüllen sein – die dann vor Ablauf ihrer Betriebsfähigkeit- gegebenenfalls raus müssen. Welche Heizanlagen können die Bürger dann überhaupt noch neu kaufen? Die Auswahl erscheint, theoretisch zumindest, noch reichhaltig: Wärmepumpen für Luft und Boden, Fernwärme, reine Elektroheizungen (?) wie in Schweden, und Verbrenner für nachwachsende Pflanzenöle, zum Beispiel Raps.
Verboten werden hingegen Mineralölheizungen, Erdgasanlagen und andere Gasheizungen (Butan etc.). Schon jetzt sind in einigen Wohnlagen, meist Innenstädten, Holzheizungen zum Neueinbau untersagt.
Der Plan aus dem Wirtschaftsministerium hat eine regelrechte Protestwelle in den alternativen und sozialen Medien hervorgerufen. Auch unabhängig von der Richtigkeit der CO2-getriebenen Erderwärmungshypothese griffen sich viele Fachleute an den Kopf und gaben zu bedenken, daß weder jetzt noch später genug personelle und finanzielle Ressourcen zur Verfügung stehen, um das wahnwitzige Vorhaben umzusetzen.
Bereits seit einiger Zeit sind Handwerkertermine für den Einbau einer Wärmepumpe nur mit sehr langer Wartezeit zu bekommen. Das kann nämlich nicht jeder Gas-Wasser-Installateur, sondern nur spezialisierte Heizungsbauer. Doch auch wenn sie das lernten, wären es immer noch viel zu wenige. Hinzu kommt, daß etwa 50-60% aller Gebäude in Deutschland dafür schlicht ungeeignet sind. Und selbst wenn es ginge – viele in Altbauten zu installierende Wärmepumpenheizungen benötigen einen Vorlauftemperatur, die nur mit zusätzlichem Gas- oder Elektromodul erreicht werden kann. Und zusätzlich gilt, wenn all diese Probleme gelöst würden, bliebe der Strommangel als finales Hauptproblem – ohne Kernkraft, nur mit Flatterstrom-Lieferanten wie Wind und Sonne, bliebe an zahlreichen Dunkelflautetagen (meist im Winter) das Netz ohne genügend Strom. Wie in den letzten acht Wochen beinahe jeden einzelnen Tag. Aber besonders dann, wenn die schnell regelbaren teuren (!) Gaskraftwerke, weil nicht vorhanden, den nötigen Strom für die Wärmepumpen nicht werden liefern können.
Robert Habeck erklärte nun vor einigen Wochen, wie er sich das Strommangel-Problem konkret vorstellt: Waschen, wenn der Wind weht, und dann kann man die saubere Wäsche gleich zum Trocknen in den Wind hängen. Will er, daß wir es auch so machen, wenn die Wohnung kühl ist? Heizen, wenn der Wind weht?
Ein Buchhändler aus Berlin-Mitte, der im Augenblick eine Gasheizung im Geschäftshaus betreibt, erzählte uns, daß er bald wohl an das Fernwärmerohr in der Nähe muß. Dafür gibt es aber nur einen Anbieter – Wettbewerb adé. Und das heiße Wasser wird von einem Kraftwerk ein paar Kilometer entfernt geliefert, das – ausgerechnet – mit Erdgas betrieben wird. Er muß also seine Erdgasheizung rausreißen, um von einer sehr großen zentralen Erdgasheizung beliefert zu werden. Auch wenn Fernwärmeleitungen mit ihrem ca. 1m Durchmesser ganz gut isoliert sind, treten vor allem bei winterlichen Temperaturen ordentlich Verluste auf.
Die Ingenieure unter den geneigten Lesern mögen nun den Plan entwickeln, ihren Mineralölverbrenner umzurüsten, um später auf Rapsöl umsteigen zu können. Aber Vorsicht: Während Mineralölprodukte überwiegend aus gesättigten Alkanen bestehen, sind in biologischen Ölen, vor allem von Raps und Lein, nicht wenige ungesättigte Fettsäuren enthalten, die gerne miteinander reagieren und so Konglomerate bilden – der Chemiker spricht von Verharzung. Es hat einen Grund, warum man Leinöl zur Oberflächenbehandlung von Holz oder als Basis von Linoleumboden nimmt. Ob der Einbau eines neuen Brenners reicht, aus einer Fossil- eine Pflanzenölheizung zu machen?
Bliebe alternativ noch die klassische Elektroheizung, was ohne eine hohe Kern- oder Wasserkraftdichte wie in Frankreich oder Schweden aber nicht zu machen ist. Man stelle sich die groteske grüne Fantasie im Jahr 2040 vor: Während einer mehrtägigen Dunkelflaute im Winter springen sämtliche Elektro-und Fernwärmeheizungen an, gleichzeitig laden alle noch verbliebenen Autofahrer ihre Stromer, und Züge und Trambahnen verlangen auch noch ordentlich Power. Wenn es dann keine dichte Ersatz-Infrastruktur mit Gaskraftwerken gäbe, bräche die Versorgung sofort zusammen. Nur – schaffen Scholzens Mannen es, nach baldiger Abschaltung sämtlicher Kohle- und Kernkraftwerke genügend Leistung mit Gas bereitzustellen? Das darf bei der Chaostruppe, deren manch ein Mitglied nach einer 360°-Umdrehung eine Umkehr vermuten und von Ländern „Hunderttausende Kilometer von uns entfernt“ sprechen, nicht erwartet werden.
Und selbst wenn deutsche Ingenieure (sofern sie noch da sind) ein letztes Mal ein Wunder vollbrächten, und sämtliche Windräder und Photovoltaikplatten mit Gaskraftwerken abzusichern – Erdgasverbrennung ist die teuerste Art, Strom zu erzeugen.
Unser gebeutelter Innenstadt-Buchhändler sprach daher von „Quasi-Enteignung“ vieler Hausbesitzer. Denn was heute schon an Grundsteuer zu zahlen ist, zwingt einige Bewohner bereits, ihren Immobilienbesitz zu verkaufen. Was, wenn Rentner, die sich das Wohneigentum zur Alterssicherung zugelegt haben, die mehrere 10.000 Euro teuren neuen Heizanlagen nicht werden leisten können? „Kredit aufnehmen“, sagt ein Habeck oder eine Baerbock nun vielleicht. 30.000 Euro Kredit für 70jährige Rentner? Welche Bank vergibt solche Kredite?
Man hat den Verdacht, die Regierung arbeite nicht nur an der Desindustrialisierung Deutschlands, sondern tatsächlich auch an der kaum mehr zu verschleiernden schleichenden Enteignung der Bevölkerung. Und an wen geht das enteignete Vermögen dann? Weg ist das Geld ja nie – es haben nur andere, wie nach dem Börsenkrach 2008. Vielleicht an von der Regierung vertretene Interessensgruppen.
ARD und ZDF werden die Pläne wie üblich wahrscheinlich wieder verteidigen, auch wenn Robert Habeck mit seinem Satz „die gehen nicht pleite, die hören nur auf zu produzieren“ eigentlich klar gemacht hat, daß er von der Wirklichkeit überhaupt nichts weiß, und ihm das letztlich auch egal ist. Geht man den Menschen aber massenweise diekt an die Existenz, lassen sie sich von Schönfärberei durch Hofjournalisten deutlich weniger beeindrucken – die rund 2.200 Corona-Spaziergänge jeden Montag während der Zeit der drohenden RNA-Injektionspflicht bewiesen dies eindrucksvoll.
Leider muss auch daran gezweifelt werden, daß Habecks Pläne nicht umgesetzt werden, ähnlich wie auch bei der weltfremden Richtlinie der EU, ab 2035 keine Verbrennungsmotoren mehr zuzulassen. Die Parteien werden sich zwar erbittert darüber streiten, wer in den Augen der Medien der weiße oder der schwarze Ritter sein darf. Doch am Ende wird es einen faulen Kompromiß geben, der all diese vernichtend – irrsinnigen Phantasien umzusetzen erlaubt. Wenn nicht sofort, wie jetzt angekündigt, dann eben etwas später, etwas weniger, etwas komplizierter. Dafür werden die Grün-Linken in den Altparteien und ihre Hofjournalisten schon sorgen. Garantiert.
Habeck und seine Mannen meinen die wirre Idee, Deutschland zu dekarbonisieren und zu ent-atomisieren, wirklich ernst, während alle anderen um uns herum fleißig Kohle- und Kernkraftwerke bauen. Ob sie es überreizen? Das glaubt wohl nur ein unverbesserlicher Optimist















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Wie ginge das?
Nun führen wir doch jährlich ein bis zwei „Stromprüf-/Aufklärungsabende“ durch. Zum Beispiel immer am 15.02. und am 15.11. des Jahres jeweils von 19 bis 20 Uhr.
Was tun wir?
Wir schalten Punkt 19 Uhr alle im Haushalt verfügbaren Elektrogeräte ein und lassen sie eine Stunde lang laufen (Wärmepumpen, Elektroheizungen, Klimaanlagen, Waschmaschinen, Trockner, Warmwasserbereiter, Durchlaufthermen, Saunen, Eierkocher, Licht, Staubsauger, Ladegeräte (auch für E-Autos, E-Fahrräder, E-Werkzeuge, …), Bügeleisen (unter Kontrolle), Wärmedecken, Musik- und Fernsehcenter, wer Solaranlagen mit Batterien hat schaltet diese ab, …
Das wäre ein aufklärerender Strom-Netztest für uns und den unschöpferisch zerstörenden Parteistaat. Quasi ein Anti-Generalstreik mit selbstregulierenden Abschaltpotential.
(Die Idee ist leider nicht von mir, fand sie in einem Kommentar bei *.com. Man verbreite und notiere die beiden Termine [15.02. und 15.11. jeweils ab 19 Uhr])
Der nächste Schritt der Komiker (weil hier nach *überreizen* gefragt wurde): Am 1.3.23 schrittweises Verbot von fluorierten Gasen beschlossen. Bereits ab 2024 Senkung auf 23,6% der im Jahre 2015 auf den Markt gebrachten Menge beschlossen.
Da die meisten Wärmepumpen, und die sollen ja massenhaft kommen, mit flourierten Gasen betrieben werden, macht man gleich nochmal einen neuen Engpass auf. Viessmann übrigens begrüßt diese Maßnahme.
„Jetzt reichts! Ich hol gleich Gürtel!“
Letzten kam eine Analyse zu den Grünwählern. Die haben vor allem Wähler zugewonnen bei den alten, weißen, akademischen Leuten. Durch Robert und Annalena. Weil die deren Ansichten teilen. Aufstand der Alten …
Steuern sind gut für die Pensionskasse. Haben die alten Wertlosen kapiert. Hell awaits, sagt man im Angelsächsischen.
Ich sage es mal so: es weiß doch in den meisten Fällen jeder was er gewählt hat. Also müsste doch eine gewisse Mehrheit mit allen rot-grünen Ansinnen übereinstimmen. Falls nicht, waren sie intellektuell zu stark herausgefordert vom üblichen Gewese in unserer Politik oder die abgegebenen Stimmen sind nicht mit den Realisierten übereinstimmend, um es mal vorsichtig zu sagen. Je nach Ergebnis der eigenen Abwägung muss dann die Konsequenz für das persönliche Leben gezogen und die entsprechenden Wege beschritten werden. Immer mehr schauen sich die schönen Theateraufführungen bei uns mittlerweile schließlich gerne von außen an.
Gemach, diesen Schwachmaten wird die Luft ausgehen. In 2040 ist die EU, der Habeck und die anderen Grünen Irren sowas von „weg vom Fenster“, da wird wieder auf Kohle und Koks umgerüstet.
Natürlich überreizen diese Grünen Khmer. Es fällt nur noch nicht auf. Und: Auch dieser Plan wird ja zeitlich gestaffelt wirken. So stehen immer nur Teile der Gesellschaft unter Druck und eine große Solidareisierung wird so nicht eintreten.
Unsere Heizungen welche zum größten Teil auf Gas und Öl basieren, per gesetzlichem Zwang nahezu „klimaneutral“ (!!) zu machen – natürlich ohne dass die Holzpellets, der benötigte Ökostrom für Wärmepumpen, die teuren green fuels, das Biogas oder gar genügend grüner Wasserstoff (aus speziellen Pipepelines) verfügbar sein werden – kann nur als krimineller Schildbürgerstreich bezeichnet werden. Kontrolliert werden soll von Schornsteinfegern, und Bußgelder bis zu 50.000 € werden fällig.
Netto Null CO2 – wegen der auf gut die Hälfte der globalen Emission angestiegenen Senkenflüsse bei heutiger CO2-Konzentration – bedeutet eigentlich nur CO2/2 und die Tatsache dass eine billionenteure CO2-Halbierung von Deutschland langfristig nur irrelevante 3/1000 Grad (!!) bringt, wird nicht zur Kenntnis genommen. Die Dekarbonisierung mitsamt CCS, Wasserstoff und Speichern sowie die problematische Umstellung unserer Industrie und der Öl- und Gasheizungen ist letztlich überhaupt nicht notwendig.
Bei harmlosem Anstieg auf 500 ppm ohne Reduktion, also bei konstanter heutiger Emission (Senkenflüsse sind proportional zum Konzentrationsanstieg gegen 280 ppm) tritt Netto Null ganz von selbst (!!) ein. Davon abgesehen haben wir ja noch Kernenergie und bald wahrscheinlich auch Fusionsenergie – z.B. Erzeugung von 67.000 kWh für nur 10 €ct an Brennstoffkosten. Bei der Fusion entstehen pro Gramm (!) Masseverlust gemäss e=mc² nämlich 25 Millionen kWh.
Die Preisschwankungen bei Holzpellets sind der Knaller. Wenn die Landbevölkerung in den nächsten 20 bis 30 Jahren umsteigt – weil Wärmepumpen absolute Minderleister im historischen Gebäudebestand sind – wird das noch richtig spaßig.
Was lese ich da: „fossile“ Heizungen ab 2040 verbieten? Das sei Habecks Plan? Haben Sie denn den Gesetzentwurf nicht gelesen: „Referentenentwurf – Habeck will Heizungen mit Öl und Gas schon ab 2024 verbieten“ (von mdr aktuell, Stand: 28. Februar 2023, 15:49 Uhr). So stand es auch in diversen Zeitungen. Die ÖRMedien schaue ich nicht mehr auch nur aus dem Augenwinkel an. Und zwar steht in dem Entwurf nicht nur die Auflage, bei Neubauten keine sogen. fossilen (lat. fossilis: ausgegraben – wo hat man diese Heizungen ausgegraben?) Heizungsanlagen mehr einbauen zu dürfen, sondern von da an sukzessive die Öl- und Gasheizungen, die älter als 30 Jahre sind, auszubauen und gegen die sogen. erneuerbaren Energieverwender auszutauschen. Das heißt für ein normalen Ein-Zweifamilienhaus eine Investition von mind. 100000 Euro. Ich meine, wie abwegig ist das? Nun, bei der Regierung kann einen nichts mehr überraschen. Das fängt ja schon bei den Wörtern an, die falsch sind – erneuerbare Energie gibt es nicht, wird aber fleißig behauptet. Fossil: ja, die Fossilien, versteinerte Pflanzen, erhaltene Tiergerippe, die man ausgegraben hat. „Falsche Wörter führen zu falschen Begriffen und falsche Begriffe zu falschen Entscheidungen und Handlungen“. Konfuzius.
Wie kommt Herr Göhring auf 2040?
Gemach, gemach!! Neuinstallationen will (wollte?) Hobeck ab 2024 verbieten.
Klingt aber so, als hätte man bereits ab 2024 bei Heizungs-Reparaturen die Staats- und Klima-Tyrannen mit der Umrüstung am Hals. Mit dem bisherigen Kaminkehrer, Heizungskontrolleur und Abgas-Wächter als Büttel der grünen Klima-Tyrannei. Eine ausbaufähige Karriere vom staatlichen Abgas-Kontrolleur bis zum obersten Klima-Wächter. Der grünen Pe.. entkommt keiner – schon gar nicht in Absurdistan.
Danke für den Hinweis auf die „ausgegrabenen“ Energien!
Der kommt in meine Kuriositätenliste mit „Erneuerbaren“ und dem „Weltklima“ auf der Erdscheibe.
Was mich betroffen macht, ist eher, daß heutztage die absurdesten Zukunftspläne bzw. Verbote abendlich durch Nachrichtensprecher verlautet werden und offenbar niemand aufsteht und sagt, spinnt ihr denn alle?
Man hat das Gefühl, „das Volk“ nimmt alle noch so schwachsinnigen Ideen einfach zur Kenntnis und geht zur Tagesordung über. Offenbar ist jeglicher Sachverstand vor langer Zeit irgendwo abgegeben worden. Besonders von den Bürokraten in Brüssel, die zwar alle fette Gagen einstreichen, aber dafür den Schaden am System EU täglich vergrößern. Echte Probleme werden nie gelöst, aber z. B. Großbildfernseher sind wegen „Klimaschädlichkeit“ verbotsgefährdet.
Die einzigen, die protestieren, sind die Jungen, aber deren Proteste gehen exakt um 180° in die verkehrte Richtung. Das sind alles Nachplapperer von Behauptungen, die auf einer virtuellen Modellwelt basieren und nicht auf der Wirklichkeit.
Und Fragen nach Ursachen oder Belegen für Behauptungen werden nie gestellt oder sogar bekämpft. Oder kennt jemand ein Beispiel, wo gefragt wurde, wie konkret die sog. „Klimaschädlichkeit“ von CO2 belegbar ist?
Schöne neue Welt, herrlich …
@ Stefan Strasser :
Herr Strasser, die Hauptschuldigen sind die einfältigen Grünenwähler, ohne die Personen wie Robert Habeck niemals Bundeswirtschaftsminister geworden wären. Diese Grünenwähler haben somit zur Bildung der dümmsten Bundesregierung aller Zeiten beigetragen und die Täuschungspresse (nicht nur aber vor allem ÖRM) täuscht durch Weglassen wichtiger Informationen. Beispiel gestern : angeblich globaler Klimastreik der Klimadummies (FfF, Letzte Generation und andere). Behauptet wird „global“ aber angegeben werden nur viele Städte in Deutschland. Nach dem letzten „globalen“ Klimastreik wurde eine Person in einer Stadt in China angegeben – dies kann man wahrlich nicht als eine Klimabewegung in China bezeichnen. Wer dies behauptet, ist noch dümmer als die Bemerkung von Annalena Baerbock mit der 360 Grad Wende. Und mit Ihrer Frage nach der Belegbarkeit der Klimaschädlichkeit von CO2 würden Sie medial und politisch als Rechtsextremer diffamiert – erinnern Sie sich noch an den österreichischen Musikwissenschaftler (dies war kein Experte für Klima !), der vor einigen Jahren die Todesstrafe für „Klimaleugner“ gefordert hat ? Heutzutage biedern sich auch viel zu viele egozentrische Speichellecker aus Politik (z.B. Frau Strack-Zimmermann und vor allem Grünenpolitiker und Linkenpolitiker), Medien (Louis Klamroth und Heute Show Team), Kabarett (Jan Böhmermann), Musik (Kölner Karnevalsband, Reinhard Mey u.a.) und aus anderen Berufszweigen den Klimaklebern an, die übrigens nur nachplappern und nicht selbstständig denken können. Die Forderung nach einem 9-Euro-Ticket für den ÖPNV ist erst nach Einführung des 9-Euro Tickets durch Volker Wissing (einer der wenigen charakterstarken Politiker) aufgestellt werden – von alleine wären diese Simpeldenker nicht darauf gekommen. Es gilt die alte Weisheit „Jedes Volk hat die Regierung, die es verdient“ und dass einige Vernünftige darunter leiden, ändert nichts an dieser Aussage.
@Strasser
Wer will schon freiwillig gegen den Mainstream anstinken und es sich im Job und Bekanntenkreis versauen? Da schwimmt man lieber mit auf der Welle der QUEERDENKER. So einfach ist das.
Kennt man ja. Wärmepumpe bringt es nicht. Daher wird mit Holz geheizt.
Kaufe „E“’s 😀
Wenn ich den Namen Habeck nur höre kräuseln sich mir die Zehnägel, ebenso geht es mit mit dem Flintenweib, das weder vernünftig Deutsch kann, noch zur Logik fähig ist und geografisch vollkommen unterbelichtet ist.*)
Habeck hingegen mag (eine) Wirtschaft ggfs. von innen (er)kennen, was das ansonsten bedeutet dürfte für ihn ein Buch mit sieben Sigeln sein, wahrscheinlich sogar eher mehr Sigel. Mit Mathe dürfte er auch so seine Probleme haben, sogar schon bei den Grundrechenarten, sonst würde er den hier vorgestellten
BaerbockBockmist nicht verzapfen.Aber wer nicht weiß, was insolvent heißt und was eine Insolvenz bedeutet, nun, der ist in seinem Job definitiv fehl am Platz.
*) Putin zu einer 360° Wende auffordern; Länder, die hundertausende Kilometer entfernt sind, Kobold in elektrischen Geräten; Das (Strom)Netz ist ein Speicher; wir sind im Krieg mit Russland, Ende der unvollständigen Aufzählung.
Die Baerbock hat Putin auf der msc sogar mehrfach zu einer 360°-Wende aufgefordert. Hat beim Trampolin vermutlich nur 180° geschafft und ist zu oft auf den Kopf gefallen…
Die Peinlichkeiten der Dame werden von der Presse immer rausgeschnitten.
Ich finde die Ideen von Herrn Habeck schon sehr abenteuerlich. Da sollen neue Heizsysteme angeschafft werden, welche vorrangig Strom verbrauchen. Außerdem sollen die Menschen auf E-Autos umsteigen, was auch wieder Strom verbraucht.
Ich habe den Eindruck, Herr Habeck und seine Mitstreiter leben in einem Wolken-Kuckucksheim. Der irrwitzige Ausbau der Windenergie bringt nur eine Verschandelung der Landschaft mit sich und tritt den Naturschutz mit Füßen. Es gibt auch eine Reihe von Hinweisen, dass die Windräder bei den Menschen in der Nähe zu gesundheitlichen Problemen führen können. Eine sichere Stromversorgung ist mit den Windrädern und auch mit Photovoltaikparks nicht gewährleistet.
Herr Habeck will auch eine Rationierung für den Strom einführen. So sollen einige Einrichtungen wie das Laden von E-Autos und Wärmepumpen durch den Netzbetreiber abgeschaltet werden können. Das heißt, dass die Nutzbarkeit von E-Autos, welche ohnehin eingeschränkt sind (lange Ladezeiten, geringe Reichweite), noch mehr reduziert werden. Man weiß am Morgen nicht, wie weit ich mit dem Fahrzeug fahren kann. Die Idee, die Waschmaschine zu betreiben, wenn genug Strom zur Verfügung steht ist ebenso irrwitzig. Kann ich dann meinem Chef sagen, dass ich jetzt nicht zur Arbeit kommen kann, weil ich Wäsche waschen und diese dann aufhängen muss?
Ich denke Herr Habeck sollte wieder zu seiner Tätigkeit als Kinderbuchautor zurückkehren. Allerdings sollte er nicht mehr schreiben, das könnte eventuell die Kinder verdummen.
Viele Grüße
Dipl. Ing. Martin Krohn
Zwei Anmerkungen zu diesem Artikel (wenn Sie gestatten, auf einem anderen Medium ( TE ) ist mir das seit langem nicht mehr erlaubt, wahrscheinlich aus Gründen!):
1. Ihr „gebeutelter“ Buchhändler hat sich offensichtlich noch nie mit Fernwärme beschäftigt. Sonst wüsste er, das Fernwärme durch die Kraftwärmekopplung erzeugt wird. Das heisst, das zuerst mit dem Brennstoff, hier wohl Erdgas, Strom erzeugt wird und nur mit der dabei entstehenden Abwärme die Fernwärmenetze gespeist werden.
2. Als Rentner kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen, das ab einem bestimmten Alter Kredite unerreichbar sind, egal wie hoch ihre Einkommens- oder Vermögensverhältnisse sein mögen!
Zu 1.)
Abwärme entsteht nur wenn die Stromproduktion läuft, und da beginnt das Problem. Abwärme aus Grundlastkraftwerken ist bedarfsgerecht verfügbar, aus Mittel- und Spitzenlastkraftwerken ist das aber eine andere Sache. Man muss also in der Heizperiode die Gaskraftwerke in Grundlast betreiben um die Wärmeversorgung sicher zu stellen. Völlig idiotisch, effizienter wäre es das Gas direkt in der Heizung zu verbrennen, aber das verbieten unsere grünen MINT-Versager ja aus Gründen des „Klimaschutzes“. Zu dem hört sich „Fernwärme“ so toll an, ist aber nur „Nahwärme“ funktioniert nur wenn das Kraftwerk nicht weit weg steht und die Bebauung dicht ist. Dadurch steht die „Fernwärme“ > 80% der Haushalte gar nicht zur Verfügung. Habeck und seine infantile MINT-Versager Truppe fahren Deutschland an die Wand. Irgendwann braucht man dann wieder Fettreserven um den Winter zu überleben, aber auch darin sind ja einige Grün*Innen gut aufgestellt….
@Gerald Pesch am 4. März 2023 um 9:13
„Abwärme“ auf nennenswertem „Fernwärmeniveau“ verschlechtert den Wirkungsgrad der Stromerzeugung, der auf maximal mögliche Temperaturdifferenzen angewiesen ist. Deshalb ist diese Wärme vielleicht noch im Kraftwerksbereich für Heizzwecke nutzbar (parallel zu den Kühltürmen), für Warmwasser über längere Strecken eher nicht.
Hier in Ilmenau steht eine „Biomasse“-Heizkraftwerk (macht auch etwas Strom….) auf Basis von Hackschnitzeln aus Altholz, wo auch gebietsweise Anschlusszwang besteht. Ein Insider erzählte mal, dass per anno für über 1 Mio Eu Brennstoff verheizt wird, nur um das Verteilnetz auf Temperatur zu halten, da ist noch keine kWh an den „Zwangskunden“ verkauft …..
Der Irrsinn hat Methode …..
Wer hat denn wie genau festgestellt, wann und warum dieser Planet die Bildung von Erdöl und Erdgas eingestellt hat? Welcher Physikalische Vorgang war dafür verantwortlich? Oder hat dieser Planet diesen Kreislauf noch garnicht beendet ?
Die grüne Ideologie kennt nur noch Verbote:
Keine Verbrennungsmotoren
Keine Öl- und Gasheizungen
Keine Kernenergie
Keine Gentechnik
Denken ist auch verboten, wenn es zu einem unerwünschten Ergebnis führt.
Vielleicht steigt die Bahn dann wieder auf Dampfloks mit Rapsölfeuerung um?
Analog zum Lastenfahrrad gibts doch schon eine Lösung:
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Eisenbahn-Draisine
Wir schaffen das. MfG
Die vonovia kam bei uns auf die tolle Idee das Zentral-Öl-Heizwerk im Haus in der Nachbarschaft durch Fernwärme zu ersetzen. Die Arbeiten werden von Bulgaren, oder Rumänen verrichtet. Deutsche Arbeitskräfte dafür gibt es nicht. Alles unter dem MOTTO Klimaschutz durch wesernetz und Fernwärme Nord! Die Wärme kommt dann aus dem GAS-Heizwerk Vahr! Super Idee. Was Putin noch nicht geschafft hat, haben die Arbeiter geschafft. Keller unter Wasser gesetzt, Heizung und Warmwasser liefen über Tage nicht und noch nicht richtig. Straßen im 1-2 km Umgebung alle aufgerissen schon seit 1/2 Jahr. Überall Umleitungen.
Haben sie diese arbeitenden Bulgaren oder Rumänen lässig mit Käffchen vom Balkon aus beobachtet? Am hellichten Tag unter der Woche…??
Klingt gerade so, als ob sie Rumänen keine Arbeit am helllichten Tag zutrauen. Sind sie echt so ein hasszerfressenes Früchtchen!?
Ich kann ihnen versichern, dass dem nicht so ist. Das sind zumeist nette, fleißige Leute.
Das bezweifele ich nicht – ich frage mich nur, warum Herr Krüger dies beobachten kann, arbeitet er selbst etwa nicht? Den anderen beim Arbeiten zuschauen und sich dann beschwerern, dass bei uns Ausländer zum Arbeiten kommen…
@krause
Ich bin Rentner und lebe von euren Steuern.
Überlasse jetzt diesen Fachkräften die Energiewende.
Dass er als Rentner rumgammelt, schreibt Herr Krüger quasi überall. Wie kann man das denn überlesen haben? Impfstatus und Hobbies (Maske tragen) kennen wir nun auch.
@Herrmann
Bin jetzt als Rentner Vollzeitaktivist, von euren Steuergeldern bezahlt. Diese Rumänen und Bulgaren sind schon super. Der Vorarbeiter, ca. um die 60 schimpft nur mit denen und sagt die sollen vorher die Leitungen anfassen. Dann wissen die, wo warm und kalt ist. Verstehen leider nur sein Deutsch nicht. Aber ihr Handy können die Fachkräfte gut bedienen und schauen sich da lustige Videos aus der Heimat an…
Das erklärt einiges.