– Der CO₂-Treibhauseffekt hat keine erkennbare Wirkung –
Von Matthias Baritz, Josef Kowatsch
- Die beiden Wintermonate Januar und Februar entwickeln sich seit 1987/88 vollkommen unterschiedlich im Verlauf.
- Ein Monat kühlt ab, der andere erwärmt sich
- Damit ist die Erwärmung durch CO₂ als Haupttemperaturtreiber widerlegt.
Das ist der ideologische Glaube der Treibhauskirche:

Abb. 1: Laut dem linksgrünen Geschäftsmodell CO₂-Treibhauserwärmung sollen ausschließlich Treibhausgase, und aus dieser Gruppe hauptsächlich CO₂ für die starke Temperaturzunahme der letzten Jahrzehnte verantwortlich sein. CO₂ sei der Haupttemperaturregler, wird behauptet. Mit Strafsteuern verspricht die Politik mitsamt den anderen Klimarettern, die Welt vor dem drohenden Hitzeuntergang, vor der globalen Weltverbrennung zu bewahren.
Diese CO₂-Überhitzungsmärchen sind natürlich ein ausgedachtes Geschäftsmodell. Das wollen wir hier anhand des Temperaturverlaufes der beiden Wintermonate Januar und Februar zeigen. Beginnen wir mit dem Vergleich der letzten 110 Jahre.

Abb. 2: Der Monat Januar wurde über 70 Jahre lang bis 1987 um 1 Grad laut DWD kälter, siehe violette Trendlinie. Von 1987 auf 1988 setzte ein plötzlicher Temperatursprung von gut 2 Grad ein auf ein höheres Plateau. Dort stagniert der Monat Januar seit 1988 bei knapp über 1 Grad Monatsschnitt.

Abb. 3: Auch der Februar wurde seit 1915 bis 1987 kälter. Dann 1987/88 der Temperatursprung. Jedoch seit 1988 zeigt der Februar eine stete Weitererwärmung, er wird seitdem immer mehr zu einem Vorfrühlingsmonat.
Mit der Gegenüberstellung beider Grafiken ist bereits gezeigt, die Ursachen für diese unterschiedlichen Temperaturverläufe von Februar und Januar können nicht durch CO₂ hervorgerufen werden.
Insbesondere kann CO₂ nicht über 70 Jahre abkühlend wirken, dann aufgeschreckt durch die Gründung des Weltklimarates 1987 einen plötzlichen Temperatursprung verursachen und dann beim Februar für eine Weitererwärmung sorgen, beim Januar aber nicht.
Zur angeblichen Erwärmung durch einen CO₂-Treibhauseffekt: Grundsätzlich ist die physikalische Absorption und Emission von Gasen physikalische Realität und wird durch die Belege unseres Artikels nicht in Frage gestellt. Aber wie hoch ist die dadurch geglaubte Thermalisierung? Gibt es überhaupt eine? Von uns wird die beängstigende Höhe von 2 bis 5 Grad Klimasensitivität (je nach Klimamodell, hierbei handelt es sich um fiktive Modelle und nicht um Realität) wissenschaftlich hinterfragt und anhand der Daten des Deutschen Wetterdienstes in diesem Artikel erneut widerlegt.
Kohlendioxid kann kein Klimakiller sein. Und CO₂ ist auch nicht der globale Temperaturregler. Die Klimahysterie wegen CO₂ ist frei erfunden.
Um das an den beiden Monaten Januar und Februar genauer zu zeigen, wählen wir den direkten Vergleich in einer Grafik, und zwar ab 1988, dem Beginn des Klimawandels bei uns.

Abb. 4: die obere orange Trendlinie zeigt die Temperaturentwicklung des Monates Februar in Deutschland. Der Februar wird deutlich wärmer um ca. 0,3 Grad je Jahrzehnt.
Der Februar folgt unmittelbar auf den Januar. Am 31.Januar endet jedes Jahr um Mitternacht dieser Hochwintermonat und nach Mitternacht beginnt der Februar.
Ergebnis: Der Februar wird seit 1988 deutlich wärmer in Deutschland, während der Januar sein (derzeit hohes) Temperaturniveau seit 1988 beibehält, dabei laut DWD sogar leicht abkühlt.
Komisch oder? Hält CO₂ im Januar etwa Winterschlaf, fragen wir mal etwas ironisch?
Zur wirklichen Ursachenfindung: Wir betrachten nun Einzelstationen in Deutschland, in verschiedenen Regionen und unterschiedlichen Meereshöhen. In den nachfolgenden Grafiken (5 – 8) sind homogenisierte Datensätze (GISS-homogenisierten Stationsdaten) verwendet worden. Diese stimmen ziemlich genau mit den Originalmesswerten des DWD überein. Kleinere Unterschiede sind durch die ‘Homogenisierung‘ der Stationsdaten entstanden.
Beginnen wir mit einigen Höhenstationen quer durch Deutschland: zuerst Klippeneck auf der Schwäbischen Alb, in einer Höhe von 973 Metern über dem Meeresspiegel (m ü. NN)

Abb. 5: der Januar – blaue Trendlinie kühlt deutlicher ab als der DWD-Gesamtschnitt, der Februar hingegen wird deutlicher wärmer. Vergleiche mit Grafik 4
Die Zugspitze, Deutschlands höchster Berg in den Alpen. Wetterstation 2.962 Metern über NN

Abb. 6: Noch deutlicher fällt die Januarabkühlung auf der Zugspitze, Deutschlands höchstem Berg aus.
Ergebnis: je höher die Wetterstation, desto deutlicher die Januarabkühlung, siehe auch unser Januarartikel, Teil 1.
Dann zwei DWD-Stationen im Normalbereich Deutschlands

Abb. 7a: Deuselbach in Rheinland-Pfalz zeigt dasselbe Bild wie DWD-Deutschland, siehe auch hier die deutlich unterschiedlichen Regressionslinien beider Wintermonate.

Abb.7b: Auch im Ruhrgebiet verhalten sich Januar und Februar unterschiedlich, genauso wie andere DWD-Stationen
Erg: Auch innerhalb Deutschlands dasselbe Bild, der Februar wird wärmer, der Januar zeigt eine minimale Abkühlung seit 1988. Ein großer Unterschied beider Wintermonate. Die Schere zwischen beiden Trendlinien geht deutlich auseinander.
Dann 2 DWD-.Stationen am Meer mit Nordseeeinfluss

Abb. 8a/b. Auch bei Bremen und Hamburg dasselbe Bild wie überall in Deutschland, allerdings ist die Scherenöffnung beider Regressionslinien deutlich kleiner.
Wir vermuten: Die Nordsee ist eine zusätzliche natürlich Ursache, die im restlichen Deutschland nicht wirkt. Dazu überprüfen wir gleich die Nordseetemperaturen.

Abb. 9: Die Oberflächentemperatur der Nordsee (52N-60N 0E-10E) nimmt seit 1988 bis heute leicht zu, und zwar bei beiden Monaten. Und: Im Februar ist das Oberflächenwasser der Nordsee kälter als im Januar. Also umgekehrt zu den Landtemperaturen in Deutschland. Quelle
Anmerkung von Dipl.-Met. Christian Freuer hierzu: In den gemäßigten und nördlichen Breiten ist der Februar bzgl. der Wassertemperatur immer der kälteste Monat. Dies ist der Trägheit des Wassers geschuldet. In Inselnationen wie Großbritannien ist daher auch der Februar bzgl. der mittleren Lufttemperatur der kälteste Monat, nicht der Januar. – Ende Anmerkung
Zusammenfassung:
Der wärmende Klimawandel begann in Deutschland durch einen Temperatursprung 1987/88, aber seitdem entwickeln sich beide Wintermonate Januar und Februar vollkommen unterschiedlich. Auch die Einschätzung von Herrn P. Schwerdt bzgl. des Vergleiches der Monate Dezember und Januar, siehe hier, trifft nicht zu: Zitat: „...Da der Dezember astronomisch fast noch ein Herbstmonat… Im Januar ist der Winter erst richtig angekommen. Hier ist ein Vergleich mit Februar eher angebracht…“ Zitat Ende. Wir stellen fest: Die Grafiken zu Feb.-Jan. zeigen aber genauso den unterschiedlichen Verlauf wie schon die Grafiken zu Dez.-Jan.
Fazit: Kohlendioxid als Haupttemperaturregler scheidet damit aus. Das ganze Treibhausgeschwätz mitsamt Klimarettungsmaßnahmen ist somit falsch und völlig unwissenschaftlich. Die wirklichen Gründe dieses unterschiedlichen Verhaltens beider Monate haben wir in den Einzelartikeln zum Januar und Februar beschrieben. Wer noch weitere Erklärungsmuster weiß, der möge diese in den Kommentaren zur Diskussion anführen.
Zur politisch gewollten und teuren völlig unnützen CO₂-Klimarettung sei gesagt: Der Treibhausgasausstoß Deutschlands nimmt im Betrachtungszeitraum sogar deutlich ab. Das zeigen wir in der nächsten Grafik

Abb. 10: Die Emissionen von Kohlendioxid, Methan und Distickstoffoxid in Deutschland nahmen von 1990 bis 2024 deutlich ab (Umweltbundesamt).
Die Grafiken beider Wintermonate sind allein Beweis genug, dass CO₂ wenig oder gar nicht klimasensitiv ist. Der Begriff „Treibhausgas“ ist somit ein Fantasiebegriff aus der Werbebranche. Ähnlich wie der erfundene Begriff „Fegefeuer“ im Mittelalter. Ein Begriff, der uns Angst einflößen soll, genauso wie diese völlig falsche UN-Definition von Klimawandel: Der Begriff „Klimawandel“ bezeichnet langfristige Temperatur- und Wetterveränderungen, die hauptsächlich durch menschliche Aktivitäten verursacht sind, insbesondere durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe.
Oder hier: „Bei der Verbrennung fossiler Brennstoffe entstehen Treibhausgasemissionen, die sich wie ein Mantel um die Erde legen und so die Sonnenwärme zurückhalten und die Temperaturen ansteigen“
Diese Definitionen der Treibhauskirche sind allesamt total falsch, weil sie mehr oder weniger behaupten, das unsichtbare, ungiftige und geruchslose Gas sei der globale Temperaturregler. CO₂ ist kein Welttemperaturregler, CO₂ wirkt allerhöchstens in homöopathischen Dosen irgendwo versteckt mit.
In den USA hat man reagiert, die Falscheinstufung von CO₂, insbesondere dass CO₂ ein Giftgas wäre und die Gesundheit der Bevölkerung ruinieren würde, wurde abgeschafft. Die seriöse Wissenschaft hat sich dort vorerst durchgesetzt, siehe hier. Zitat: „Am 12. Februar 2026 hob die Trump-Regierung offiziell die „Endangerment Finding“ der EPA aus dem Jahr 2009 auf – die Feststellung, dass Kohlendioxid als Gefahr für die öffentliche Gesundheit reguliert werden muss.“
Es wird Zeit, dass auch bei uns schnellstens diese Änderung erfolgt. Das müssen wir einfordern. Die Naturwissenschaften müssen wieder glaubwürdig werden.
Grundforderung von uns Natur- und Umweltschützern:
- Die werbemäßig geplante und regierungsgewollte CO₂-Klimahysterie, sowie die Abzocke durch CO₂-Klimasteuern muss auch in Deutschland sofort und endgültig eingestellt werden. Diese Klimaschutzsteuer, die alles nur nicht das Klima schützt, ruiniert unser Land. Das ist übrigens auch der beabsichtige Sinn der ganzen linksgrünen Klima-Hysterie.
- Wer sich zur CO₂-Erwärmungsglaubenskirche bekennt, der soll freiwillig seine persönliche CO₂-Steuer bezahlen, um sich von seinem CO₂-Fußabdruck freizukaufen so wie die Gläubigen des Ablasshandels im Mittelalter.
Wir sind auch gegen teure CO₂-Reduzierungsmaßnahmen, die dem Klima nichts nützen, sondern der Natur und Umwelt oft zusätzlich schaden. Wir lehnen auch jede Luftbesprühung aus Flugzeugen mit weißen Chemikalien-Staubwolken ab, um die Sonneneinstrahlung zu reflektieren und die Albedo der Erde wieder zu vergrößern.
Was man gegen heiße Sommertage und gegen die Trockenlegung Deutschlands vorgehen sollte, haben wir in 15 Punkten beschrieben.
Es wird Zeit, dass endlich Natur- und Umweltschutz in den Mittelpunkt menschlichen Handelns gestellt werden und nicht die Natur- und Landschaftszerstörung durch teure völlige unsinnige Klimaschutz-Maßnahmen. Die Erhaltung der natürlichen Vielfalt von Pflanzen und Tieren sollte ein vorrangiges Ziel sein und nicht eine unseriöse Panikmache von Medien und der Grünen im Verbund mit gut verdienenden und bezahlten Klima-Schwätzern in den Staatsmedien und sonstigen angsteinflößenden Märchenerzählern in den Medien. Das PIK verfügt über eine Grundfinanzierung von ca. 11 Millionen Euro jährlich, die zu gleichen Teilen von Bund und Land Brandenburg getragen wird. Das ist nur der Grundzuschuss, Fördergelder und Gehälter gibt es extra. Und dieser ständige staatliche Zuschuss muss weg.
Wir brauchen mehr CO₂ in der Atmosphäre! CO₂ ist Leben!
Kohlendioxid sorgt für das Pflanzenwachstum und die organische Vielfalt und Schönheit der Landschaft. Ohne CO₂ kein Leben auf dieser Erde. Kohlendioxid ist das Schöpfungsgas für diesen, nämlich unseren Planeten Erde.
Wer die Schöpfung schützen will, der muss CO₂ schützen.
Eine positive Eigenschaft hat die CO₂-Zunahme der Atmosphäre. Das notwendige Wachstums- und Düngemittel aller Pflanzen nimmt zu, mehr CO₂ führt zu einem beschleunigten Ergrünen, steigert die Hektarerträge und bekämpft somit den Hunger in der Welt. Ohne Kohlendioxid wäre die Erde kahl wie der Mond. Das Leben auf der Erde braucht Wasser, Sauerstoff, ausreichend Kohlendioxid und eine angenehm milde Temperatur. Der optimale CO₂-gehalt der Atmosphäre liegt nicht bei 420 ppm wie derzeit, sondern etwa bei 800 bis 1200ppm, das ist um die 0,1%. Nicht nur für das Pflanzenwachstum, sondern wahrscheinlich für alle Lebewesen, also auch für uns eine Art Wohlfühlfaktor. Von dieser Idealkonzentration sind wir derzeit weit entfernt. Das Leben auf der Erde braucht mehr und nicht weniger CO₂ in der Luft. Untersuchungen der NASA bestätigen dies (auch hier) Und vor allem dieser Versuchsbeweis.

Der optimale Konzentrationsgehalt der Lebensverbindung Kohlendioxid in der Atmosphäre, dem Schöpfungsgas sollte endlich wissenschaftlich an den Universitäten erforscht werden
Es wird Zeit, dass endlich Natur- und Umweltschutz in den Mittelpunkt des politischen Handelns gerückt werden und nicht das teure Geschäftsmodell Klimaschutz, das keinerlei Klima schützt, sondern über gesteuerte Panik- und Angstmache auf unser Geld zielt. Gegen die Terrorgruppe „letzte Generation“ und andere Klima-Chaotenanstifter muss mit allen gesetzlichen Mitteln vorgegangen werden, da die Gruppen keine Natur- und Umweltschützer sind, sondern bezahlte Chaos- und Unruheanstifter. Abzocke ohne Gegenleistung nennt man das Geschäftsmodell, das ähnlich wie das Sündenablassmodell der Kirche im Mittelalter funktioniert. Ausführlich hier von unserer Arbeitsgruppe beschrieben.
Josef Kowatsch, Natur- und Klimaforscher, unabhängig und neutral, weil unbezahlt.
Matthias Baritz, Naturwissenschaftler und Naturschützer

















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Es geht bei diesen Klimamärchen jedoch längst nicht mehr um die Erderhitzung, vor der uns dieses Voodoo-Wissenschaftler schützen wollen. Ein neues Angsphänomen wird gestreut und zwar die angeblichen großen Umweltschäden, bevor die Erdverbrennung einsetzt.
So hier geschildert vom PIK Potsdam: 38 Billionen Dollar Schäden pro Jahr, https://www.pik-potsdam.de/de/aktuelles/nachrichten/38-billionen-dollar-schaeden-pro-jahr-19-einkommensverlust-weltweit-durch-klimawandel
„Unsere Studie zeigt, dass der Klimawandel innerhalb der nächsten 25 Jahre in fast allen Ländern der Welt massive wirtschaftliche Schäden verursachen wird, auch in Ländern wie Deutschland, Frankreich und den Vereinigten Staaten“, sagt PIK-Forscherin Leonie Wenz, die die Studie leitete. „Diese Schäden innerhalb der nächsten Jahre sind eine Folge unserer bisherigen Emissionen. Wenn wir zumindest einige davon vermeiden wollen, brauchen wir mehr Anpassungsmaßnahmen. Zusätzlich müssen wir unsere CO2-Emissionen drastisch und sofort reduzieren – andernfalls werden die wirtschaftlichen Verluste in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts noch höher sein und bis Ende des Jahrhunderts im globalen Durchschnitt bis zu 60 Prozent betragen. „
Und die PIK-Forscherin Leonie Wenz weiß natürlich auch wie man das Klima wieder unter Kontrolle kriegt, aber das kostet halt. Nämlich unser Geld.
Ihr Gehalt beim PIK: Das KI konnte keine Angaben finden, ist aber voll des Lobes über dieses weibliche Orakel aus Potsdam.
Liebe Leser:
Januar und Februar erwärmen sich unterschiedlich, und zwar besonders seit 1987/88, dem Beginn der Klimaerwärmung bei uns. Man beachte, wie die Gläubigen der CO2-Treibhauskirche gegen diese Tatsache vorgehen.
Was jedoch uns mehr interessiert als aktive Natur- und Umweltschützer sind die letzten Abschnitte auch dieses Artikels.
1) CO2 ist der notwendige Lebensstoff für die Erde
2) Klimaschutz und Umweltschutz sind Gegensätze.
Leider gehen fast keine Kommentarschreiber darauf ein. Wir werden in Zukunft wohl mehr Informationsgehalt auf die beiden Abschnitte legen müssen.
Matthias Baritz 9. März 2026 18:32
Er würde sicher einräumen, dass man in dem Rauschen des Wetters durch geschicktes Selektieren passende linerare Trends finden kann. Die Grafik von Herrn P schwerdt(2) veranschaulicht das schön:
Wie stark die Temperaturen des Januar vom Wetter abhängen, konnten wir ja dieses Jahr wieder sehen. Gab es Luftmassen aus der Arktis oder aus dem kontinentalen Osten, wurde es kalt bei uns. Gab es Luft aus Süden/Westen, war es relativ mild. In diesem Wetter-Rauschen fischen Sie nach Trends. Sowie Sie auf Klima als Mittelwert von 30 Jahren wechseln, sind die selektierten Trends weg und die Monate entwickeln sich relativ ähnlich.
Danke für die Grafiken, P.schwerdt(2). Seit den 1950er /1960er Jahren geht es auch für Temperaturen der Monate Januar und Februar um rund 3°C nach oben. Wie gewohnt sind die „Naturwissenschaftler und Naturschützer“ Baritz/Kowatsch wieder einmal auf der Suche nach Märchenfreunden.
Was ist eigentlich aus dem Märchen einer drohenden Gasmangellage in Deutschland geworden? Das war doch auch ganz spaßig. Gibt es da keine Fortsetzungsfolge?
Seit den 1950er /1960er Jahren geht es auch für Temperaturen der Monate Januar und Februar um rund 3°C nach oben.
Das ist einfach falsch Herr Björn!! Richtig ist ,es geht erst einmal bis 1987 nach unten, und deshalb scheidet CO2 als Haupttreiber der Temperaturen aus. Erst nach 1987 geht es beim Februar steil nach oben. Und der Januar erhöht sein Temperaturniveau durch einen großen Temperatursprung 87/88, danach nix
Ich möchte wissen, weshalb wir kostenlos die Bevölkerung und somit auch Sie aufklären, wenn Sie ständig ihren gleichen Stuss wiederholen. Einfach beratungsresistent. Aber so sind die deutschen Michels, deshalb haben wohl die Grünen in BaWü wieder die Wahl gewonnen.
Mich wundert schon lange nicht mehr, dass 1933 die Nazis an die Macht kamen und dann ihr Zerstörungswerk beginnen konnten.
Sie beanspruchen also für sich ein Volksaufklärer zu sein? Die gab’s 1933 auch. Ein ganz Besonderer sogar mit Doktortitel und Einser- Abitur. Den Vornamen kennen Sie?
Und was sind Sie?!
Seugling oder Senil, dass Sie nicht über Warnungen vor neuer Eiszeit wissen?!
Ganz einfach, Hr.Björn wird dafür bezahlt.
Außerdem ist diese Behauptung auch übertrieben: „….Monate Januar und Februar um rund 3°C seit den 50/60-er nach oben.“
Ein Blick auf die Grafiken zu Beginn des Artikels zeigt das.
Ihre Ideologie verbietet Ihnen, die Realität zu sehen und zu akzeptieren, Herr Kowatsch.
Die Loess-Trendlinie in Kurve des DWD bestätigt meine Angabe Das sehen alle, Sie nicht. Das ist Ihr Problem, nicht meins.
Zu ihrer Glaubensrealität.
Herr Björn, die Realität ist das Klima vor der Haustür und keine Loess Trendlinien, bzw Ihre Interpretion dieser. Was statistisch erlaubt ist, erlaubt das Klima noch lange nicht, da gibt es nur eine Wahrheit und das ist unsere Darstellung.
Merken Sie sich einfach: Der Klimawandel begann bei uns 1987 auf 1988 und nicht früher. Und zwar bei beiden Monaten mit einem Temperatursprung. Die Gründe dafür sind im Artikel benannt. Was Sie betreiben ist eine Grafik-Rumtrickserei, um ihren CO2-Glaubensblödsinn weiter am Leben halten zu können.
Herr Kowatsch, sie sagen:
Ja und diese ‚Wahrheit‘ belibt im Verborgenen solage Sie nicht die (lausigen) r²-Werte Ihrer Regressionsgleichungen mit angeben. Ist keine nenneswerte Zusatzarbeit, einfach in Excel neben dem Hake für die Regressions-Gleichung auch r² mit ankreuzen.
Wenn denn der Kliamwandel erst von 1987 auf 1988 auftrat, wieso hat das niemand den Gletschern mitgeteilt? Siehe ÖAV-Gltscherbericht Seite 19
Herr Björn,
sie haben recht mit den 3 Grad. Gilt auch für Deuselbach als Beispiel. Daten gibt es für Deuselbach erst seit 1979.
Auch hier ist erkennbar, dass der vielbeschworene Temperatursprung ein Ergebnis der Abnahme des Wintersmogs nach 1987 ist.
Die Erfassung von allerlei Temperaturen führt m. E. nicht primär zur Fragestellung der CO2 Abhängigkeit. Ich sehe die Temperaturen als Ergebnis der Einwirkungen von Großwetterlagen, bzw. diese verändernden globalen Abläufe, die sich möglicherweise mit der langfristigen Änderung von beeinflussenden irdischen und außerirdischen Parametern ergeben.
Dabei dürfte CO2 nur eine Randerscheinung sein.
….Dabei dürfte CO2 nur eine Randerscheinung sein…
Exakt so ist es. Wir nennen und beschreiben etwa zehn Gründe, welche das Wetter und Klima bei uns bestimmen, einschließlich der ständig sich verändernden Weltallbedingungen. Und all diese Gründe und noch viele mehr wirken zusammen und ändern sich auch noch jährlich in ihrer Wirksamkeit.
Allein die Tatsache, dass die monatlichen Temperaturen über die Jahre so stark nach oben und unten streuen, diese starke Streuung zeigt und beweist, dass CO2 nicht der Hauptgrund, also der Haupttemperaturregler sein kann. Dieser Orakelglaube der Treibhauskirche, den wir mit Abb. 1 verdeutlicht haben ist grottenfalsch.
Januar und Februar erwärmen sich vollkommen unterschiedlich
Bei den in den Anhang herein gestellten Monatsverläufen ist davon nichts zu sehen.
Seit den 50- er Jahren steigen die Temperaturen von Januar und Februar bis auf gelegentliche Abflachungen stetig an.
Muss wohl an der – ich schreibe es mal vorsichtig- „besonderen“ Datenaufbereitung des Forscherteams liegen.
M F G
Herr Schwerdt,
Sie zeigen hier Originalrafiken des DWD, allerdings ab 1881. Das ist wieder ein Vergleich wie Äpfel mit Birnen.
Der DWD wird bestimmt nicht zugeben, dass der Verlauf der Temperaturtrendgeraden in den letzten knapp 40 Jahren unterschiedlich ist.
Die Gründe für den Beginn 1988 kennen Sie ja, ignorieren sie aber immer wieder.
Ihr Kommentar ist also wieder mal nur eine Nebelkerze. Ich werde darauf nicht mehr antworten.
Der Ausschlag um 1920, vor allem im Januar ist da aber größer, als der Temperaturanstieg zwischen 1980-heute. Wohl nicht gesehen? 🤣👍
Der Ausschlag um 1920, vor allem im Januar ist da aber größer, als der Temperaturanstieg zwischen 1980-heute. Wohl nicht gesehen?
„Ausschläge“ sind Einzelereignisse. Die „Berge um 1920“ bei den Januar- und Februartemperatur- Zeitreihen sind kleiner als der Verlauf auf welche die Zeitreihen ab den 50- er Jahren bis heute tendieren. Die Trendlinienhöhe liegt heute allemal höher als „die Berge um 1920“.
Wie Team KB mit den wissenschaftlichen Daten des DWD verfährt sehen Sie in der angehängten Datei.
Die lokalen Maxima der 20- er Jahre werden als Ausgangspunkte für Trendgeraden (rot eingezeichnet) genommen die auf das Jahr 1987 einen abfallende Trends vortäuschen. Entgegen dem Verlauf der wissenschaftlichen Kurve des DWD die schon ab den 50- er Jahren steigt.
Bei 1987 liegt eine Daten- Anomalie die zum Herbeizaubern von „Sprüngen“ genutzt wird.
Im weiteren Verlauf von 1988 bis 2026 unterscheiden sich die Trendgeraden des Januar und des Februar stark.
Was zu der Aussage führt:
Januar und Februar erwärmen sich vollkommen unterschiedlich
Diese Aussage wird mit weiteren Bildchen „untermauert“ die dann praktischerweise erst ab 1988 laufen.
Jeder, der sich nicht die Hosenträger am Kragenknopf festmacht, merkt, dass solche Aussagen nur durch erhebliche Datenverzerrungen der wissenschaftlichen Ausgangsdaten des DWD zustande kommen.
M F G
Muss wohl an der – ich schreibe es mal vorsichtig- „besonderen“ Datenaufbereitung des Forscherteams liegen.
Nein Herr Schwerdt, das liegt an Ihrer Datenaufbereitung. Sie lassen die Grafik nicht 1988 beginnen, sondern 1881. Unsere Aussagen für den Januar und Februar gelten ab 1988 bis heute. Das betonen wir ausdrücklich.
Welch komische Logik bringen Sie vor, um das CO2-Temperaturreglermodell der Abb. 1 zu retten. Haben Sie bei Claudia Mäders Kinderbuch mitgewirkt?
Ich werte die Daten so aus wie Sie in Ihrer Abb. 3 (1915 bis 2026)gemacht haben und stelle Sie noch einmal in den Anhang weil ich in meiner Antwort an Michael Krüger vom 10. März 2026 9:21 versehendlich die Januardaten von MV anstelle der Deutschlanddaten genommen habe.
Ihre Vorgehensweise zum Erbringen Ihre Beweise hab ich ebenfall am 10. März 2026 9:21 beschrieben. Da kann sich jede(r) Leser(in) eine Meinung dazu bilden.
M F G
So wird aus dem Team KB, das Team PL (Pippi und Langstrumpf). Ich mache mir die Welt, wie sie mir gefällt. Wunderbar. Danke Hr. Schwerdt.
Macht es DWD anders?!
Was machen Sie hier?! Ein Misst zu werfen?!
Ja, der DWD macht es anders!
„Ein Misst zu werfen?!“ Den Satz verstehe ich leider nicht. Bitte etwas deutlicher. Danke.
Ein Einfluss von CO2 ist aus den dargestellten Daten nicht zu erkennen. Aber sicher spielt im Februar der höhere Sonnenstand und die Sonnenscheindauer eine Rolle, weil im Februar mehr Sonnenintensität beobachtbar ist. Dies sollte mal genau analysiert werden.
Herr Morgeneyer,
danke für den Diskussionsbeitrag.
Hier eine Kurzanlyse am Beispiel DWD Deuselbach: SSH hat eine fallende Trendlinie im Februar, Essen, Klippeneck ebenso. Nur die Zugspitze hat leicht zunehmende SSH
Herr Morgeneyer.
Im Winter spielen die Sonnenstunden noch keine große Rolle. Viele SSH bedeutet zwar tagsüber warm, – damit ist ihr erster Gedanke richtig- jedoch nächtens erfolgt ebenso die Auskühlung wegen des klaren Himmels. Und die Nächte sind auch im Februar noch länger als die Tage, so dass T-Min länger einwirken kann.
Die Änderung der Wetterlagen auf mehr SW-Anteil brachte vor allem die Februarerwärmung seit 1988. Dort wo diese Strömung aufhört, also im Norden und Nordsosten verliert sich die Februarerwärmung seit 1988. Im Teil 2 zeigen wir das bei den skandinavischen Wetterstationen
Gerade habe ich Meta AI nach der Schwarzkörpertemoeratur bei max 15 micmeterstrahlung gefragt und 193 K erhalten. Je wärmer der schwarze Körper wird, desto weniger 15 micmeterstrahlung soll er aussenden.
In kalten Wintermonaten müsste CO2 also einen höheren Absorbtionseffekt haben, da mehr geeignete Strahlung vorhanden ist. Dazu kommt noch die deutliche höhere und hohe CO2 Konzentration im Winter durch die erhöhte Atmungsaktivität und Verrottungsaktivität im Winter. 2000 ppm in der Boden/Luft Grenzschicht in Wald und Wiese gab Meta AI an.
Das ganze kann natürlich durch den Sättigungseffekt überlagert sein oder eine generelle 15 micmeter Mangellage in der Grenzschicht.
Bei Überschuss von 15 micmeter Strahlung, wie in den Messgeräten nötig, kommt nach der Absorption immer die Transmission. Bei 15 micmeter Mangellage in der Grenzschicht am Boden ist jede CO2 Erhöhung eh ohne Wirkung, was Absorption anbelangt.
Die schweren CO2-Moleküle können allerdings mehr Energie bei Kollisionen aufnehmen oder abgeben. 0,06%Masseneffekt.
Bei 193 K (minus 80,15 °C) liegt das Maximum der Planck- Kurve bei 15 Mikrometer und die Abstrahlung eines schwarzen Körpers über alle Wellenlängen ist knapp 79 W pro m^2.
Bei 15 Mikrometer selbst beträgt die Abstrahlung im Überschlag bei 8 bis 10 W pro m^2.
Bei 273,15 K (0 °C) liegt das Maximum der Planck- Kurve bei 10,6 Mikrometer und die Abstrahlung eines schwarzen Körpers über alle Wellenlängen ist knapp 316 W pro m^2.
Bei 15 Mikrometer selbst beträgt die Abstrahlung im Überschlag bei ca. 34 W pro m^2.
Das ist mehr 15 Mikrometer Strahlungsleistung bei höherer Temperatur (0 °C) als im Maximum der 15 Mikrometer- Strahlung bei minus 80,15 °C.
Sie behaupten:
Je wärmer der schwarze Körper wird, desto weniger 15 micmeterstrahlung soll er aussenden.
Ihre Behauptung ist falsch! Rechnen Sie nach und lassen Sie die Finger von der KI.
M F G
Danke für die Rechnung. Überzeugend. Ich habe mich schon immer gefragt, wie viel 15 micmeterstrahlung von der einige 1000 K heißen Sonne kommt. Das muss dann ja ganz enorm sein. Da fängt auch CO2 ( nach dem Breitbandabsorber H2O)auch ganz schön Strahlung ab, bevor sie den Erdboden erreicht. CO2 ist dann ja wohl ein Kühlgas.
CO2 ist dann ja wohl ein Kühlgas.
Der Anteil von 15 Mikrometerstrahlung an der Strahlungsleistung der Sonne ist knapp 1,5% (als Intergral der Planck- Kurve im Bereich von 14 bis 16 Mikrometern). Mit einer Oberflächentemperatur der Sonne von 5000°C angenommen.
Die Solarkonstante ist 1361 W/m^2. Ein viertel davon sind rund 342 W/m^2.
1,5% von 342 W/m^2. sind rund 5 W/m^2.
Ein Körper mit einer Temperatur von 0°C emittiert gut 30 W/m^2 als Intergral der Planck- Kurve im Bereich von 14 bis 16 Mikrometern.
Ein Körper mit einer Temperatur von 0°C hat damit eine deutlich höhere Emissionsleistung als aus dem Bereich der 15 Mikrometerstrahlung der Sonne eingestrahlt wird.
M F G
Dies sollte mal genau analysiert werden.
Dass sich Januar und Februar im Temperaturverlauf vielleicht im Klitzekleinen unterscheiden könnten sieht man eventuell an den Temperaturdifferenzen zwischen Januar und Februar im Bereich von 1915 bis 2026.
Siehe Graphik im Anhang
Demnach erhöht sich die Temperaturdifferenz zwischen dem Februar gegenüber dem Januar zwischen 1915 und 1987 um 0,93 +|- 1,14 °C und zwischen 1988 und 2026 um 1,17 +|- 1,32 °C. Die Streuungen der Differenzen sind größer als die Differenzen selbst.
Also: Der Februar bleibt in der Differenz praktisch konstant wärmer als der Januar.
Was unter Anderem auch an den steigenden Tageslängen und höheren Sonnenständen liegt.
Die höheren Sonnenstände des Februars gegenüber dem Januar sind in jedem Jahr gleich. Ob 1915 oder 2026. Das gleiche gilt für die hellen Stunden (Januar: 268 h, Februar 28 Tage: 283 h auf 50° N)
Der Februar zeigt aber wie der Januar seit den 50- er Jahren eine stetige Zunahme der Temperatur ohne dass es zu einer nennenswerten Temperaturdifferenz zwischen den Monaten kommt.
Und wieder nichts mit der Behauptung Januar und Februar erwärmen sich vollkommen unterschiedlich. Die daraus zum Nichtwirken von CO2 getätigten Schlussfolgerungen sind somit ebenfalls für die Katz.
M F G
Helle Stunden sind nicht dasselbe wie Sonnenstunden. Beweis, ein Blick aus dem Fenster.
Danke für die Belehrung,
Wenn Sie die Sonnenstundendifferenz Februar minus Januar im Zeitraum von 1951 bis 2026 betrachten so gibt es keinen Hinweis darauf dass sich Februar und Januar bis auf einen stark streuenden Betrag von etwa 26 +|- 25 Stunden unterscheiden.
Was grob (wegen der starken Streuungen) der Differenz hellen Stunden Februar 28 Tage: 283 Stunden
minus
Januar: 268 Stunden
für 50° N
entspricht.
Auch bei den Sonnenstunden verhalten sich Januar und Februar vollkommen gleich. Kein Trend auszumachen. Lediglich ein Versatz von stark streuenden 26 Stunden der wie gesagt in etwa der Differenz der hellen Stunden gleichkommt.
M F G