Teil 1: Keine CO₂ Treibhauswirkung erkennbar
Von Matthias Baritz, Josef Kowatsch
- Die angenehme Februarerwärmung begann erst 1988 und dauert an
- 108 Jahre lang Abkühlung, Temperatursprung, ab 1988 bis heute Weitererwärmung.
- Keine Korrelation mit dem CO₂-Anstieg, somit keine Treibhauswirkung erkennbar
- Insgesamt eine leichte unbedeutende Erwärmung seit 1881
- Der menschenverursachte WI-effekt hat die insgesamt leichte Erwärmung seit 1881 bewirkt.
Das Temperaturmittel lag im Februar 2026 laut DWD bei vorläufigen 2,9 °C, deutlich wärmer als letztes Jahr und deutlich über dem Schnitt 1991/2020. (wahrscheinlich ist der Wert etwas zu hoch, mt-wetter errechnet nur 2,7°C.) Die Sonnenstunden gibt der DWD mit 72 h an und den Niederschlag mit 73 l/m2. Einordnung siehe Grafiken 5a/b.
Wir fragen uns zunächst: Wo ordnet sich dieser Februar 2025 mit seinem 2,9°C-Schnitt in die bis 1881 zurückreichende Temperaturreihe Deutschlands ein, und wie entwickelten sich die Februar-Temperaturen in diesem Betrachtungszeitraum bis heute?
Deutschland –Temperaturgrafik des Februars, seit 1881
Quelle: https://www.dwd.de/DE/leistungen/zeitreihen/zeitreihen.html
Anmerkung. Wir haben für die ersten 5 Jahrzehnte die ursprünglichen DWD-Temperaturreihen verwendet, wie man diese noch bis 2013 abrufen konnte. Erst in den letzten 10 Jahren hat der DWD die ersten 5 Jahrzehnte nachträglich etwas kälter gemacht, damit die fallende Trendlinie 1881 bis 1987 fast verschwindet.
Wir erkennen mindestens 3 Teilabschnitte:
- Leichte Abkühlung 107 Jahre lang bis 1987
- Temperatursprung von 1987 auf 1988 von 1,5 Grad
- Weitererwärmung seit 1988 bis heute laut DWD um 0,3 Grad/Jahrzehnt.
Die CO₂-Konzentrationszunahme in der Atmosphäre: Starker Anstieg
Wir gehen von einer CO₂-Konzentrationszunahme von 145 ppm seit 1881 aus, ob diese jedoch ausschließlich anthropogenen Ursprunges ist, wollen wir nicht diskutieren, sondern lediglich die vom PIK-Potsdam behauptete hohe CO₂-Klimasensitivität anhand des Artikels in Frage stellen. Wir wollen vor allem die Behauptung widerlegen, dass CO₂ der maßgebliche Temperaturschalter wäre. Umso mehr, wenn man die ersten 107 Jahre näher betrachtet.
Der Februar-Temperaturverlauf in den ersten 107 Jahren ab 1881 ist jedoch keinesfalls immer gleich fallend wie die Trendlinie der Grafik 1 suggeriert. Betrachten wir nun den kürzeren Zeitraum ab 1943

Abb. 3: Die Februarabkühlung begann eigentlich erst so richtig ab 1943, bzw.15 Jahre später. und zwar sehr deutlich. Der Temperatursprung im Jahre 1987/88 bleibt.
Ab 1957 bis 1987 erfolgte ein 30-jähiger Abkühlungsabsturz, just als die CO₂-Konzentrationen deutlich mit dem Anstieg loslegten
Wissenschaftliche Erkenntnis: CO₂ kann nicht über 100 Jahre abkühlend wirken, und davon ausgerechnet von 1957 bis 1987 besonders stark als die CO₂-Konzentrationen mit dem Anstieg loslegten. Und Kohlendioxid kann keinen plötzlichen Temperatursprung im Jahre 1987 verursachen und dann erst ab 1988 erwärmend weiter wirken. Solche klimawirksamen Gaseigenschaften gibt es nicht.
Wir stellen bisher fest:
Die CO₂– Konzentrationszunahme zeigt im Vergleich zur Entwicklung der deutschen Februartemperaturen keinerlei Ähnlichkeit. Es besteht keinerlei Korrelation zwischen beiden Kurven.
Erst ab 1988 bis heute handelt es sich um eine Zufallskorrelation.
Auch für den Temperatursprung im Jahre 1987 auf 1988 kann CO₂ nicht verantwortlich sein. Der Temperatursprung auf ein wärmeres Plateau hat somit ausschließlich natürliche Ursachen (Zirkulationsverhältnisse – mehr SW-Wetterlagen bei positiven NAO-Werten).
Aus den Grafiken muss man schließen, CO₂ hat entweder gar keinen Einfluss auf die Temperaturen oder einen nur sehr unbedeutenden. Eine politisch gewollte und nun von den Grünen favorisierte teure CO₂-Reduzierung durch das im Boden Verpressen oder Versenken von Kohlendioxid im Meer ist völlig nutzlos, dazu umweltzerstörend und gefährlich für die Bodenorganismen.
Alle Klimarettungsmaßnahmen, die CO₂ verringern wollen taugen zu gar nichts.
Damit ist die gängige Definition von Klimawandel falsch, die ausschließlich Kohlendioxid und andere Treibhausgase für die Klimaerwärmung verantwortlich macht.
Merke: Die treibhausbasierte Klimahysterie ist eine Wissenschaft des finstersten Mittelalters. Da geht’s nur ums Geld und einen CO₂-Ablasshandel
Doch zurück zu den Februartemperaturreihen des Deutschen Wetterdienstes: Einzuwenden wäre, dass um 1900 ein ganz anderes Deutschland mit anderen Grenzen bestand und die Wetterstationen samt ihren ganz anderen Temperaturermittlungen in der Wetterhütte mit den heutigen wärmeren Standorten nur bedingt vergleichbar sind. Deutschland hatte damals 104 Einwohner pro Quadratkilometer; heuer sind es mit 220 gut doppelt so viele, was bedingt durch den erhöhten Wohlstand und Energieverbrauch erwärmend wirkte. Die DWD- Wetterstationen stehen heute in den von Menschen geschaffenen großflächigen Wärmeinseln, auch gab es einst typische ländliche Stationen bei Klöstern oder Forsthäusern am Waldrand oder bei freistehenden Gutshöfen von Feudalherren.
Die Realität wäre: Die fallende Trendlinie von 1881 bis 1987 wäre noch stärker fallend. Der Temperatursprung wäre gleich. Die Erwärmungssteigung der Trendlinie ab 1988 bis heute wäre nicht ganz so stark. Zum WI-effekt und zur Größeneinschätzung siehe weiter unten.
Wenn Kohlendioxid seit 1988 nichts oder kaum was erwärmt hat, wer dann?
Tatsächliche Gründe der Februarerwärmung seit 1988 in Deutschland:
1. Sonne und Niederschläge
Die Sonne steht im Februar tief und hat noch wenig Wirkung: Trotzdem lässt sich schließen, dass die geringen Zunahme der Sonnenstunden und die Abnahme des Niederschlages leicht erwärmend wirkte seit 1988
2).Die Änderung der Großwetterlagen:
Die NAO = Nordatlantische Oszillation. Unter der NAO versteht man in der Meteorologie die Schwankung des Druckverhältnisses zwischen dem Islandtief im Norden und dem Azorenhoch im Süden
Dieses auffällige Temperaturverhalten in drei Phasen ähnelt grob dem des Januars und lässt sich sehr gut mit dem Verhalten der NAO und der an die NAO gekoppelten Häufigkeit der Großwetterlagen mit Westanteil erklären:

Abb. 6a: Zentriertes, 11-jähriges Gleitmittel der NAO und der Häufigkeit der im Februar meist milden Westwetterlagen. Man achte auf die relative Übereinstimmung, welche auch die in Abb.1 und 3 dargestellten Phasen erklärt. Die NAO als „Luftdruck-Schaukel“ zwischen Portugal/Azoren und Island beeinflusst die Häufigkeit und Intensität der wintermilden Westwetterlagen. Der 2024er Februar war sehr wolkenreich (milde Nächte!) und 2025 waren die Nächte oftmals klar.

Abb. 6b: Unbestimmte, windschwache XX-Lagen waren im Februar 2025 mit 12 Tagen so häufig wie nie, das erklärt die bescheidene Windstrom-Ausbeute.
In der zweiten Monatsdekade setzte der Februarwinter vor allem im Osten und Norden ein deutliches Ausrufezeichen. Eisige Februarnächte sogar an der gesamten Nordseeküste.
3) Der Mensch wirkt mit bei der Temperaturentwicklung durch zunehmende Wärmeinseleffekte (WI).
Klima verändert sich seit 4 Milliarden Jahren ohne Zutun des Menschen, es handelt sich um natürliche Klimaänderungen. In der Neuzeit wirkt der Mensch mit durch die ständige Ausbreitung der Wärmeflächen überall auf der Welt. Von Interesse wäre der Temperaturverlauf ohne die wärmenden menschlichen Veränderungen bei den Stationen. Vor allem in den letzten vier Jahrzehnten hat sich die Bebauung in die einst freie grüne Vegetations-Fläche hinein erweitert, derzeit um 45 Hektar täglich und innerhalb der Städte und Gemeinden werden Baulücken weiter geschlossen, (verdichtetes Bauen,) damit die Flächenerweiterung ins Umland – eigentlich eine Naturzerstörung – rein statistisch geringer ausfällt, was für die Politik ein Beleg für Naturschutz ist. Derzeit ist ein Siebentel der Gesamtfläche unseres Landes versiegelt. Jede Sekunde wird in der Bundesrepublik Deutschland gut 5 m2 Boden neu als Siedlungs- und Verkehrsfläche beansprucht. Das bringt die Wärme ins Umland der DWD-Wetterstationen. Zusätzlich wirkt die Abwärme der Industrie, der Haushalte und des Verkehrs, die Abwärme der Siedlungen und deren näheres Umfeld besonders bei windstillen, kalten Hochdruckwetterlagen. Im Umland heizen „Biogas“-, Solar- und Windkraftanlagen ebenfalls. Insgesamt sind die WI- Effekte nach unseren bisherigen Untersuchungen im Winter aber etwas geringer als in den Frühjahrs- und vor allem den Sommermonaten. Jede Straße wirkt vor allem im Sommer wie ein heißes Wärmeband in der Landschaft, ebenso die dunklen PV-Anlagen. Die Freisolaranlagen werden sommers zeitweise bis zu 70°C heiß. Bäuerliche Trockenlegung der Agrarlandschaft in den letzten 50 Jahren und neuerdings auch im Wald sorgt auch im Sommer für erhöhte Bodentemperaturen außerhalb der Versiegelungsflächen, also auch in der freien Landschaft.
Kurzum, bei den Messstationen des DWD hat der Wärmeeintrag, bedingt durch anthropogene Nutzungsänderungen stark zugenommen und die Thermometer der Stationen messen diese menschenerzeugte Zusatzwärme aus den sich ständig vergrößernden Wärmeinseln mit. Natürlich gibt es auch Stationen mit geringen wärmenden Veränderungen. Eine solche wäre die DWD-Station Nauen/Berge in Brandenburg, deren Temperaturverlauf im Vergleich zum DWD wir in der Grafik 8b wiedergeben.

Abbildung 7a/b: Die WI-arme Station Nauen/Berge – siehe blauer Graph mit oranger Trendlinie – in Brandenburg zeigt fast keine Februarerwärmung seit 1988
Geheizt wird in den Städten und Siedlungen, diese Wetterstationen zeigen auch eine etwas stärkere Februarerwärmung seit 1988 als typisch ländliche Stationen. Im Winter ist der WI-unterschied allerdings nicht so groß wie im Sommer.
Einordnung des Februars 2021 in einer längeren Zeitreihe, also vor 1881
Die Wetterstation auf dem Hohepeißenberg, (HPB)
Wir erwähnten schon, dass 1881, der Beginn der DWD-Messreihen, in einer Kaltphase lag. Die Wetterstation auf dem Hohepeißenberg geht 100 Jahre weiter zurück. Wissenswert ist zusätzliche, dass die Messstation bis 1936 an der Nordwand der unbeheizten Klosterkirche war, heute steht die Station frei im neu erbauten DWD-Zentrum. Allerdings sind die Wärmeinseleffekte im Winter recht gering, so dass die wärmende Standortverlegung weniger Einfluss auf die Temperaturerfassung hatte als etwa im Sommerhalbjahr.
Der Februar-Verlauf auf dem HPB ist erstaunlich. Kaum Erwärmung seit 240 Jahren, trotz starker CO₂-Konzentrationszunahme und trotz Stationswechsels an einen wärmeren Standort. Erstaunlich auch, 2026 war es auf diesem fast 1000m hohen Berg im Süden von Deutschland sogar etwas wärmer als der DWD-Deutschlandschnitt. Und ein Grad höher als das gleich hohe nicht weit entfernte Mittenwald/Buckelwiesen.
Auffallend ist aber auch, dass die Temperaturwerte in den letzten 30 Jahren immer wieder geringfügig in den Tabellen geändert wurden und auffallend sind die letzten 8 Februare, die den leichten Anstieg der Regressionslinie seit 1781 verursacht haben.

Abb. 8: Die Februartemperaturen der DWD-Wetterwarte Hohepeißenberg zeigen trotz CO₂-Zunahme und trotz der Standortverlegung 1936 an den heutigen wärmeren Platz und trotz des Temperatursprunges 1988 nur eine minimale Erwärmung seit 240 Jahren. Auffallend sind die letzten 8 sehr milden Februare, die diesen leichten Trendlinienanstieg bewirken. Und auch 2026 ist auffallend. Mit 3,2°C viel milder als im restlichen Deutschland
Die langen Reihen zeigen: Kaum Erwärmung in einem langen Zeitraum trotz der gewaltigen wärmenden Landschaftsveränderungen mit den WI-effekten
Wohin geht der zukünftige Februartrend in Deutschland?
Dazu zeichnen wir nun zusätzlich in die Deutschlandgrafik, die nächtlichen Minimum- und die tagsüber gemessenen Maximumtemperaturen in die DWD-Grafiken mit ein. Die liegen allerdings nur bei 536 DWD-Wetterstationen und auch erst ab 1943 bis heute vor.
Beachte: Die mittlere orangebraune Trendlinie ist der Tagestrend, dieselben Werte wie in den Grafiken 1 und 2 oben, allerdings nur von 536 Stationen. Trotzdem ist die Steigungslinie ab 1988 bis heute ziemlich gleich.
Wir dürfen noch anmerken, dass man diese Grafiken nur bei uns findet. Aus dem Grund werden die Schlussfolgerungen auch niemals von der angeblich seriösen Wissenschaft besprochen. Damit lässt man wichtige Erkenntnisse einfach weg, die wir nach der Grafik nennen werden.

Abb. 9: oben in grau die tagsüber gemessenen Maximumtemperaturen, täglich einen T-Max Temperaturwert ergibt am Monatsende den mittleren T-max Monatswert. Unten in blau die nächtlichen Minimumtemperaturen. Von 1987 auf 1988 erfolgte bei allen drei Reihen der Temperatursprung
Auswertung der Grafik:
- Die Februarabkühlung ab 1943 bis 1987 ist bei allen drei Temperaturreihen vorhanden und etwa gleich, siehe Formeln
- 1987 auf 1988: Temperatursprung bei allen drei Messreihen von knapp 2 Grad.
- Weitererwärmung seit 1988 bis heute, die T-max erwärmen sich stärker als die nächtliche T-min Reihe, die Schere zwischen beiden geht leicht auseinander.
- CO₂-Erwärmung ist nicht erkennbar! Dass ab 1988 die Tagestemperaturen etwas stärker steigen als T-min führen wir auf die Zunahme der Sonnenstunden und der WI-effekte zurück und nicht auf CO₂.
Und der Februar zukünftig in Deutschland?
Darauf kann nun diese Grafik 9 wohl auch keine Antwort geben, wir sehen jedenfalls keine. Doch gehen wir davon aus:
Sobald sich die Großwetterlagen wieder ändern. Wann wird das sein? Das weiß niemand. Da kein CO₂-Erwärmungssignal in den Temperaturreihen erkennbar ist, weiß kein Mensch wie sich dieser Monat in Zukunft in Deutschland entwickeln wird.
Fazit:
Die ständige Zunahme der Wärmeinseleffekte, die Schaffung großflächiger Wärmeregionen durch Flächenversiegelungen sind der mit Abstand größte menschengemachte Temperaturtreiber. Allerdings im Winter weniger als im Sommer. Eine Einwirkung mittels CO₂ gibt es nicht oder die Wirkung ist so minimal, das zeigen auch alle wissenschaftlich sauber durchgeführten Versuche.
Will der Mensch den menschengemachten Anteil an der Erwärmung bekämpfen, dann muss man die Wetterstationen entweder wieder raus in die landwirtschaftlichen Flächen stellen oder aber in den Städten und Gemeinden die Bebauung, Versiegelung der einst freien Landschaft und die Trockenlegung der Agrar-Landschaft rückgängig machen oder zumindest einstellen. Aber weshalb sollte man die angenehme Erwärmung überhaupt rückgängig machen – falls wir es könnten? Wir sind doch froh über den Temperatursprung 1987 auf 1988 und die anschließende leichte Weitererwärmung.
Klimapolitik nein, aber eine Diskussion zum Erhalt der Natur und Landschaft wäre zu begrüßen.
Politisch verordnete, teure CO₂-Einsparungen bewirken nichts. Es handelt sich um ein Ablasshandelsmodell ähnlich dem Sünden-Ablasshandel der Kirche im Mittelalter. Der Staat will uns ausplündern und das tut er bereits kräftig über die CO₂-Steuer. Die Demokratie ist dadurch in höchster Gefahr.
CO₂ ist ein lebensnotwendiges Gas, genauso wie Sauerstoff und Wasser. Auf dem Element Kohlenstoff ist das Leben dieses Planeten aufgebaut. Ohne CO₂ wäre die Erde kahl wie der Mond. Mehr CO₂ in der Atmosphäre wäre wünschenswert, denn es beschleunigt die Fotosynthese und lässt die Nahrungspflanzen schneller wachsen. Wer CO₂ einsparen oder gar reduzieren will, versündigt sich an der Schöpfung!!
Wirklicher Natur- und Umweltschutz muss endlich in den Mittelpunkt des politischen Handelns gerückt werden und nicht das Geschäftsmodell Klimaschutz, das unser Land ruiniert und in das Privatleben der Bürger eingreift. Eine Gefahr für die Demokratie.
Organisationen und Parteien, aber auch Privatpersonen, die weiterhin das CO₂-Erhitzungsmodell mit CO₂ als Haupttemperaturtreiber predigen, oder in CO₂ sogar den globalen Temperaturregler sehen, müssen an den Pranger gestellt werden!!
Die Februartemperaturreihen des Deutschen Wetterdienstes beweisen: Es gibt keinen Klimanotstand. Deshalb muss auch keiner bekämpft werden. Aufruf an die Politiker und an die Deutschen: Lasst diesen Blödsinn sein und werdet endlich wieder normal!
Josef Kowatsch, Naturbeobachter und unabhängiger, weil unbezahlter Klimaforscher
Matthias Baritz, Naturwissenschaftler und Naturschützer



















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Vor EIKE war ich „interessehalber“ auch in anderen Foren „unterwegs“.
Zum HPB gab es da einmal die Information, dass Temperatur-Daten rückwirkend korrigiert worden sind, weil man irgendwann beim „damals“ einzigen Thermometer festgestellt hat, dass es um 0,5 K „falsch“ geht.
Ich als „Glas-Ing.“ und Thermometerfachmann kann mir bezüglich damaliger Glaseigenschaften einen fachlichen „Reim“ darauf machen, macht allerdings die Daten unter diesen Umständen auch ein wenig wertlos …..
Von einem Peter Winkler wurden im Auftrag des DWD nur die Jahresmittel der ersten 100 Jahre kälter gemacht. Das war vor gut 15 Jahren. Die Monate wurden nicht korrigiert. Jedenfalls kennen wir keine Korrekturdaten.
Die Jahresdaten des HPB wurden dabei in die falsche Richtung korrigiert, nämlich kälter gemacht. Das würde bedeuten, dass das Thermometer anfangs zu warm gemessen hätte und dann nach etwa 100 Jahren, also ab etwa 1900 richtig. Und festgestellt wurde das vor 16 Jahren.!
Das Thermometer hing in einem Kästchen an der Nordwand der Klosterkirche und soweit ich weiß, wurde es beim Standortwechsel im Jahre 1936 ausgetauscht.
Aus der Arbeit: Period
1781–1785 , 1786–1850 , 1851–1878
Correction: 0–0.6°C stepwise increasing -0.6°C
Ab 1879 bis 1900 nur noch kleine Änderungen bei manchen Jahren.
Wieso verlinken Sie die Arbeit nicht, Herr Kowatsch?
Weil ich keinen link hab, ich hab mir vor etlichen Jahren die Arbeit als mailanhang von Herrn Winkler oder sonstjemand zuschicken lassen.
Bei einem so alten Glasthermometer ist zu vermuten, dass durch thermische Nachwirkungen sich die gesamte Anzeige über die Jahre nach oben verschiebt. Es findet eine Volumenverkleinerung des Themometergefäßes statt.
Erst mit der Entwicklung des „Normalglases“ 16 III (sechzehn drei) wurde dieser Effekt minimiert, aber nicht beseitigt, weshalb man regelmäßig zumindestens den Eis-Punkt nachmessen und die Entwicklung verfolgen sollte.
So gesehen könnte die Korrektur schon fachlich in die richtige Richtung gehen, aber nur qualitativ. Ohne die messtechnische Historie des Instruments kann man pauschal keine Korrekturen festlegen. Da muss man ganz einfach mit einem anzunehmenden Fehler leben.
…So gesehen könnte die Korrektur schon fachlich in die richtige Richtung gehen,..
Nein, die geht in die falsche Richtung, denn dann würden die Anfangswerte stimmen und erst nach Jahrzehnten würde aufgrund der Volumenverkleinerung zu hoch gemessen oder?
Bei einem Glasthermometer verschiebt sich der (leicht überprüfbare) Null – °C – Punkt (den meteorologische Thermometer wohl immer hatten ….) durch Alterung über die Jahre (je nach Glassorte….) mehr oder weniger schnell nach oben, und damit in erster Näherung die ganze Anzeige über den Meßbereich.
Mit dieser Info können Sie die Situation HPB bewerten.
Wenn ich die Informationen richtig deute, gibt es zum HPB keine verläßlichen „Ausgangsdaten“, sondern nur eine vage „Zwischenkalibrierung“, die der „Korrektur“ zugrunde liegt,
Fazit:
„Messreihe HPB“ also messtechnisch und statistisch heute wertlos im Hinblick auf heutige „Schlußfolgerungen“. Ist so ….
Messreihe HPB“ also messtechnisch und statistisch heute wertlos im Hinblick auf heutige „Schlußfolgerungen“. Ist so ….!
Eigentlich haben Sie recht, zumal nur die
1) Jahresmittelwerte geändert wurden, außerdem wurde 1936
2) Die Wetterstation von der Nordseite der Klosterwand über diverse Standorte, dann vor gut 70 Jahren an den jetzigen Standort am SW-Berghang verlegt, wobei ein observatorisches Zentrum dort allmählich entstand. (heue mehrere beheizte Gebäude und Parkplätze)
3) Ab 1936 wurde dann in der Wetterhütte und noch analog gemessen und jetzt im neuen Zentrum nach neuer DWD-Norm und digital.
Die Frage ist somit, ab wann sind die Werte am HPB eigentlich gesichert vergleichbar? Eigentlich doch erst seit Einführung der jetzigen neuen DWD-Normen zur Temperaturerfassung am neuen Standort.
Wann war das? Die KI sagt: Die Messungen am Hohenpeißenberg sind ununterbrochen, die Umstellung auf „neue“ bzw. automatisierte DWD-Normen erfolgte sukzessive, insbesondere durch Modernisierungen seit den 1990er Jahren.
Und das Seltsame ist nun am neuen Standort mit der neuen Messeinrichtung, dass erst ab 2018 eine deutliche Temperaturzunahme für den Februar erfolgte. Wie Herr Kämpfe weiß, haben im Februar insbesondere im Voralpenland die Föhnein-wirkungen in den letzten Jahren zugenommen.
Unser Fazit: auf alle Fälle war der plötzliche warme Februar ab 2018 nicht treibhausverursacht.
Natürlich kann im Februar 2026 keine CO2-Treibhauswirkung mehr erkennbar sein. Die wurde doch vom Januar 2026 in 3 Teile zerlegt.
Der Januar zerlegt den CO₂-Treibhauseffekt – Teil 1 – EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie
Der Januar zerlegt den CO₂-Treibhauseffekt, Teil 2 – EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie
Der Monat Januar zerlegt den Treibhauseffekt – Teil 3 – EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie
Ich denke in 1 Woche kommen die Klimaschützer wieder mit einem Dürresommer an. Da es sonnig bleiben soll mit südlichen Winden aus der Sahara.
Ja, der zentrale CO2-Regler funktioniert irgendwie nicht mehr.
Dabei denke ich an einen Märchenroman von Claudia Mäder aus dem Umweltbundesamt, wo Kinder aus Versehen Zugang zu diesem Regler gefunden und daran gedreht haben. Und irgendwo wurde der Schlüssel zum Zugangsraum verlegt…
Ein spannendes erfundenes Märchen für Kinder, aber so denken die Grünen. Klima auf Kinderniveau. „Pia, Alex und das Klimaprojekt; eine abenteuerliche Entdeckungsreise;..“
Diese Klimaschützer werden auch vom Umweltbundesamt betreut.
In Kürze:
Das Umweltbundesamt beschäftigt rund 1.800 Mitarbeiter*innen. Eine davon ist Silke Kosch, – wie sie nebenbei mal erwähnte- und die lange Zeit hier in den Kommentaren auftauchte. Eine Silke Kosch findet man aber nicht als offizielle Mitarbeiterin. Ich traue der Silke zu, dass es sich bei ihr um Dr. Claudia Mäder handeln könnte, mit der ich vor 15 Jahren noch mail-Kontakt hatte. Wenn ich mich nicht täusche, war sie zuerst auch Lehrerin. Grundschule?, weiß nicht mehr.
Die KI informiert: Dr. Claudia Mäder ist eine Expertin des Umweltbundesamtes (UBA), die sich auf Klimawandel, Klimaschutz und die Vermittlung dieser Themen spezialisiert hat. Sie hat als Autorin und Mitwirkende an verschiedenen UBA-Publikationen zum Thema Klimaänderungen und Klimaschutz mitgewirkt, darunter Berichte zu Kipp-Punkten im Klimasystem und wissenschaftlichen Grundlagen des 4. IPCC-Sachstandsberichts.
Über ihren exakten akademischen Werdegang (Studienfach, Universität) gibt es in den öffentlich zugänglichen Publikationen des Umweltbundesamtes keine expliziten Angaben
Ich glaube kosch und Co. sind eher männlich und unter diversen Pseudonymen und Gendern unterwegs. Bei uns demonstrieren FfF jetzt nicht mehr, die haben jetzt auf Kriegsdienstverweigerer umgeschwenkt.
Siehe auch im Buch:
Staatsgeheimnis NGO-Finanzierung
Grandt Michael
Milliarden an Steuergeldern für linke und linksextreme Aktivisten
Sättigung der Absorptionsbanden
The 1st 20 PPM produces 50% of Greenhouse Effect
Astronomy – Ch. 9.1: Earth’s Atmosphere (56 of 61) 2018_11_02 https://youtube.com/watch?v=8ZGU-XQsiX8
Artikel Klimawandel
2008 https://academia.edu/29777726/Klimawandel
Wissenschaftliche Dienste des Bundestages
WD 8 – 3000 – 014/20 https://www.bundestag.de/resource/blob/964612/WD-8-014-20-pdf.pdf
Kapitel 4 Sättigung der Absorptionsbanden
Sättigung der Absorptionsbanden
Max Planck und Schwarzschild „Klimaschutz“-Gesetz – Anhörung – Experte Prof. Will Happer – Es gibt keinen Klimanotstand!
25.06.2021 https://youtu.be/faifxR90RfY?si=D0QjnanWS9uRH79Z&t=435 Die Infrarot-Absorption von CO2 wurde von Max Planck und Schwarzschild (Schwarzschild Equation) untersucht. bei 400 ppm 277 W/m2 und
bei 800 ppm 274 W/m2 Delta 3 W/m2
Eine Fleißarbeit,Hut ab.Das wird aber die Altparteien nicht davon abhalten,weiter CO2 als Schadstoff zu behandeln. Wer eine DUH gegen die Bundesregierung klagen lässt, hat nicht mehr alle Latten am Zaun!!!!!!!
Wer eine DUH gegen die Bundesregierung klagen lässt, hat nicht mehr alle Latten am Zaun!!!!!!!
Richtig, und die DUH wird auch noch vollständig aus Steuermitteln, also unserem Geld finanziert. Nebenbei gibt es noch Privatspenden, die alle von der Steuer abzugsfähig sind. Ich weiß das deswegen, weil ich bis vor 30 Jahren noch selbst gespendet und jahrelang Straßensammlungen für diesen Abzockeverein organsiert hab. So blöd war ich damals und hab diese Geldmafia mit groß gemacht
siehe Beitrag von mir w.o.
Die Analysen von Baritz und Kowatsch sind immer ein Sahnehäubchen auf den (vermutlich gemessenen) Daten des DWD. Die absurde CO2-Erhitzung der Atmosphäre über Deutschland findet ein beruhigendes Ende. Nirgends sind Klimakrisen und Apokalypsen festzustellen, zumindest was das Wetter im Januar und Februar anbelangt. Der Rest in 2026 darf gerne so weiter gehen. Denn: die Psychopathen dieser globalen Politikeliten haben gegenwärtig andere erschreckende Untergangsszenarien in Bearbeitung. Da sind im Vergleich zu den menschenverachtenden militärischen Gewaltorgien konstruierte Klimaängste an trauriger Lächerlichkeit nicht zu überbieten.
Herr Kundel,
die Erwärmung ist nicht absurd, sie ist real.

Am Peißenberg ist der mittlere Tagesanstieg der Temperatur 4,06 K seit 1970.
Die „Analysen“ von Team KB sind alles andere als solide.
Wer bei Lufttemperaturen „4,06 K“ schreibt, kann keine solide Ausbildung haben und auch keinerlei praktischen messtechnischen Erfahrungen, geschweige denn Fähigkeiten ….
Oh Cohnen. Geistig wieder voll daneben.
Wir beschreiben hier den Monat Februar und Sie graphieren den Gsamt-Jahresverlauf am Hohenpeißenberg und vergleichen das Jahr 1970 mit 2025!! Vielen Dank für die Mühe, nur für diesen Artikel halt voll daneben.
Wie wollen Sie denn da irgendwelche Aussagen treffen können?
Zu ihrer Grafik: Niemand bezweifelt, dass es übers Jahr gesehen seit 1970 bis heute wärmer wurde, nicht nur am HPB. Zig-mal haben wir schon geschrieben, dass dies: 1) am Tempertursprung 1987/88 läge und 2) an der anschließenden sommerlichen Weitererwärmung vor allem tagsüber, die bis in den Herbst hinein anhält.
Und wir begründen jedesmal die wirklichen Ursachen dieser Klimaänderung, die bei uns in Mitteleuropa exakt 1987/88 begann mit einem Temperatursprung und nicht 1970. Zwischen 1970 und 1987 gabs noch keine Erwärmung, außer einer leichten Zunahme der WI-effekte, welche die damals natürliche Abkühlung in diesem Zeitraum gebremst hat.
Falls sie es übersehen haben: Mein Diagramm beinhaltet auch den Monat Februar, und nicht nur dass, es zeigt auch Minimal- und Maximalwerte für den Februar. Es enthält wesentlich mehr Informationen als ihre Abbildung 8.
Zusätzlich bettet mein Diagramm die Daten des Februar in den Jahresgesamtverlauf ein. Man sieht, dass sich der Februar kaum von den anderen Monaten unterscheidet.
Sie erwarten wohl von mir, dass ich jedes qualitativ nichtssagende Bild wie ihre Abbildung 8 („Auffallend sind die letzten 8 sehr milden Februare, die diesen leichten Trendlinienanstieg bewirken.„) mit einem Extrabild kommentiere. Dafür ist mir meine Zeit zu schade, ich nehme das, was ich schon habe.
… Schweigen soll gelegentlich Gold sein ….., schon mal irgendwo vernommen?