Die Redaktion der Wettersendung «SRF Meteo» hat versucht, «Argumente der Klimaskeptiker» als falsch zu entlarven. Was sie hier als angeblichen «Stand der Wissenschaft» hinstellt, hält allerdings einem Faktencheck nicht stand.
Von Peter Panther
Was sind die Ursachen des Klimawandels? Welche Massnahmen braucht es allenfalls dagegen? Darüber wird seit Jahren heftig gestritten. Die Wetterfrösche des Schweizer Fernsehens sind in einem Artikel nun zum Schluss gekommen, dass die zentralen Aussagen der sogenannten «Klimaskeptiker» allesamt falsch seien. Wir haben die Argumente unter die Lupe genommen.
Im Folgenden wird jeweils angeführt, welche Aussagen der «Klimaskeptiker» die SRF-Autoren aufnehmen, wie sie diese widerlegt haben wollen (jeweils unter dem Stichwort «Stand der Wissenschaft») und was davon zu halten ist.
Hinweis: Im Artikel von «SRF-Meteo» werden die Aussagen der «Klimaskeptiker» jeweils als «Argument» bezeichnet. Wir haben diese Bezeichnung zu «Aussage» geändert, um sauber zwischen den zitierten Aussagen der «Klimaskeptiker» und den Argumenten der SRF-Meteo-Redaktion zu unterscheiden.
«Aussage 1: Die gemessene Erwärmung ist falsch. Etwa weil Thermometer früher auf dem Land und in der Zwischenzeit in einer (wärmeren) Stadt stehen.
Stand der Wissenschaft: Unterschiedlichste Messmethoden zeigen den Erwärmungstrend klar und weltweit. Dazu gehören Thermometer, Satelliten, Messungen aus Eisbohrkernen und Wetterballons.»
Kommentar: Es gibt nur wenige Menschen, welche in Frage stellen, dass es auf der Erde wärmer geworden ist. Von daher handelt es sich kaum um eine zentrale Aussage der «Klimaskeptiker». Allerdings gibt es immer wieder Zweifel, ob bei den Temperaturmessungen der Verstädterungseffekt angemessen berücksichtigt wird (also der Effekt, dass die Temperaturen nicht wegen des Klimawandels steigen, sondern nur scheinbar wegen zunehmend urbaner Umgebung von Messstationen). Darauf geht «SRF Meteo» aber gar nicht erst ein.
«Aussage 2: Es gibt keinen wissenschaftlichen Konsens. Selbst Experten zweifeln am Klimawandel.
Stand der Wissenschaft: 97 Prozent der Klimawissenschaftler halten den Klimawandel für real und sehen den Menschen als Ursache.»
Kommentar: Richtig ist, dass sich die meisten tonangebenden Klimawissenschaftler überzeugt zeigen, dass die Erderwärmung menschgemacht ist. Das Argument mit den 97 Prozent geht auf eine Auswertung des australischen Kognitionswissenschaftlers John Cook von 2013 zurück, der 12’000 wissenschaftliche Studien zum Klimawandel unter die Lupe genommen hatte. Dabei sortierte er jedoch 66 Prozent dieser Publikationen aus, weil daraus gar keine Aussage zum menschlichen Einfluss zu entnehmen war. Bei den verbleibenden Studien war bei 97 Prozent herauszulesen, dass die Autoren den Menschen zumindest als mitverantwortlich für die Erderwärmung sehen. Viele «Klimaskeptiker» stellen aber gar nicht in Frage, dass der Mensch ein Stück weit am Klimawandel beteiligt ist, sondern nur, dass er alleine daran schuld sein soll. Zudem hätte man aus der Erhebung von James Cook auch ableiten können, dass sich zwei Drittel der Klimaforscher bezüglich des menschlichen Einflusses gar nicht festgelegt haben.
«Aussage 3: Das Klima hat sich schon immer geändert. Es gab Perioden in der Erdgeschichte, da war es wärmer als heute.
Stand der Wissenschaft: Das Klima hat sich schon immer geändert. Allerdings ist die heutige Erwärmung in den letzten 2000 Jahren beispiellos. Die Erde kann auch bei weitaus höheren Temperaturen existieren, die menschliche Zivilisation jedoch nicht unbedingt.»
Kommentar: «SRF Meteo» stützt sich hier auf Aussagen des Weltklimarats IPCC ab, der die gegenwärtige Erwärmung als beispiellos für die letzten 2000 Jahre darstellt. Daran gibt es jedoch erhebliche Zweifel. Einerseits sind die statistischen Methoden, die zur entsprechenden «Hockeyschläger»-Kurve des IPCC führen, schon früher als wissenschaftlich unhaltbar entlarvt worden. Andererseits weiss man aus der Zeit des Römischen Temperaturoptimums (vor ca. 2000 Jahren) und des Mittelalterlichen Temperaturoptimums (vor ca. 1000 Jahren), dass sich damals die Gletscher weiter als heute zurückgezogen haben. Wie hoch die Temperaturen damals lagen, lässt sich angesichts fehlender Messungen nicht mit Sicherheit sagen. Jedenfalls wird die menschliche Zivilisation auch bei weitaus mehr Wärme nicht so einfach verschwinden.
«Aussage 4: Es ist die Sonne. Sonnenflecken oder die Sonnenaktivität führen zur Erwärmung.
Stand der Wissenschaft: Die Sonneneinstrahlung ist tatsächlich nicht konstant, Aber auch in Perioden, wo die Sonne schwächer als üblich war, wurde die Erde wärmer.»
Kommentar: Auch hier stützt die SRF-Meteo auf den Weltklimarat ab, der diese Ansicht vertritt. Es gibt allerdings ernstzunehmende Wissenschaftler wie Nir Shaviv von der Hebräischen Universität Jerusalem, welche den Einfluss der Sonne stärker gewichten. Solche Stimmen übergeht der IPCC konsequent.
«Aussage 5: Der Klimawandel hat positive Auswirkungen. Bessere Bedingungen für die Landwirtschaft oder weniger Kältetote.
Stand der Wissenschaft: Einige mögliche positive Auswirkungen des Klimawandels gibt es. Die Risiken überwiegen aber bei Weitem.»
Kommentar: Die Erderwärmung hat ohne Zweifel auch viele positive Folgen. «SRF Meteo» stützt sich bei der Behauptung, dass die Risiken bei Weitem überwiegen, aber erneut auf den Weltklimarat. Fakt ist, dass positive Auswirkungen des Klimawandels in den Medien so gut wie nie zur Sprache kommen. Das führt zu einem verzerrten Bild der Öffentlichkeit über die Erderwärmung.
«Aussage 6: Das Wetter war schon immer extrem. Überschwemmungen und Dürren gab es schon immer.
Stand der Wissenschaft: Stimmt. Viele Wetterextreme sind aber wegen des Klimawandels häufiger und intensiver geworden, wie Hitzewellen, Dürren oder Starkregen.»
Kommentar: Hier stützt sich SRF Meteo für einmal nicht auf den IPCC ab. Denn in dessen jüngsten Sachstandsbericht lässt sich eine Tabelle finden, die zeigt, dass es weltweit weder bei Überschwemmungen noch bei Stürmen, Dürren und Starkregen einen Trend zu mehr und stärkeren Ereignissen gibt. Insofern liegt «SRF Meteo» hier falsch – ausser bei Hitzewellen. Dass diese angesichts tendenziell steigender Temperaturen häufiger werden, ist allerdings eine Binsenwahrheit.
«Aussage 7: Klimamodelle sind schlecht. Die Modelle wurden so erstellt, dass sie für die Vergangenheit passen, und sie sagen nichts über die Zukunft aus.
Stand der Wissenschaft: Ein Klimamodell basiert auf den Gesetzen der Physik. Nur darum kann es die Vergangenheit gut wiedergeben. Die Gesetze der Physik bleiben auch in der Zukunft gültig.»
Kommentar: Physikalische Gesetze gelten zwar uneingeschränkt. Nur ist es manchmal schwierig zu erkennen, wie diese Gesetze denn genau lauten. Die Klimawissenschaft hat jedenfalls ihre liebe Mühe damit, diese zu erkennen, weil die chemisch-physikalischen Wechselwirkungen in der Atmosphäre äusserst komplex sind. Vor einigen Jahren mussten selbst führende IPCC-Forscher eingestehen, dass die verwendeten Klimamodelle versagen, weil sie nicht nur die Zukunft, sondern auch die Vergangenheit nicht richtig abbilden können. Insofern ist die Wirklichkeit sogar noch schlimmer: Die vom IPCC verwendeten Modelle passen oft nicht einmal für vergangene Zeiten.
«Aussage 8: Die Wetterprognose ist falsch, also ist es die Klimaprojektion auch. Eine Wetterprognose für die übernächste Woche geht nicht, warum sollte eine Klimaprojektion über hundert Jahre funktionieren?
Stand der Wissenschaft: Dies sind komplett unterschiedliche Fragestellungen. Für eine Wetterprognose muss man den exakten Zustand der Atmosphäre kennen. Eine Klimaprojektion muss nur die klimatischen Gegebenheiten realistisch simulieren können. Das Wetter-Chaos wird in einem Klimamodell durch langfristige Mittelwerte eliminiert.»
Kommentar: Natürlich sind Klima und Wetter nicht dasselbe. Dennoch wirkt es wie Hybris, wenn die tonangebenden Wissenschaftler suggerieren, man könne die Entwicklung des Klima auf viele Jahrzehnte oder sogar Jahrhunderte hinaus punktgenau vorhersehen. Die Vorstellung, die künftige Welt-Temperatur liesse sich wie mit einem Thermostaten auf das Zehntelsgrad genau einstellen, ist erst recht abwegig.
«Aussage 9: Klimaschutz ist schlecht für die Wirtschaft. Wir brauchen fossile Brennstoffe für weiteres Wirtschaftswachstum.
Stand der Wissenschaft: Die Kosten des Nichthandelns sind höchstwahrscheinlich grösser als die Kosten für eine Minderung des Klimawandels.»
Kommentar: Wer nur über etwas gesunden Menschenverstand verfügt, kann unschwer erkennen, dass es auf keinen Fall gelingen wird, die fossilen Brennstoffen in nur wenigen Jahrzehnten zu ersetzen. Folglich müsste man den Menschen die Energie regelrecht wegnehmen, um die Klimaziele zu erreichen. Das würde zu Wirtschaftszusammenbrüchen und Missernten führen. Das Resultat wären Armut, Hunger und Tod. Die angeblichen Berechnungen sogenannter Klimaökonomen, wonach sich Klimaschutz unter dem Strich lohne, sind politisch motivierte Wunschkonzerte.
«Aussage 10: Erneuerbare Energien sind unzuverlässig. An bewölkten Tagen gibt es kaum Solarenergie, an sonnigen Tagen zu viel.
Stand der Wissenschaft: Es kommt bei der erneuerbaren Energieerzeugung zu Fluktuationen. Allerdings nicht bei allen Arten, wie z.B. bei der Wasserkraft oder Geothermie. Für die Fluktuationen wird an Lösungen gearbeitet, wie Smart Grids oderSpeichertechnologien.»
Kommentar: Bei «SRF Meteo» weiss man genau, dass es bei der Umstellung des Energiesystems in erster Linie um Solar- und Windstrom geht und höchstens am Rand um Strom aus Geothermie und Wasserkraft. Und bei Wind und Sonne ist die Wetterabhängigkeit der Produktion unbestreitbar das zentrale Problem, das diese Energieformen faktisch unbrauchbar werden lässt. Mit der Formulierung, es werde hier «an Lösungen gearbeitet», gibt SRF Meteo zu, dass es diese Lösungen für die fluktuierende Energieproduktion bisher nicht gibt.
Beitrag von «SRF Meteo»:
https://www.srf.ch/meteo/meteo-stories/themenwoche-fakt-oder-fake-argumente-der-klimaskeptiker-und-was-die-forschung-dazu-sagt















Wir freuen uns über Ihren Kommentar, bitten aber folgende Regeln zu beachten:
- Bitte geben Sie Ihren Namen an (Benutzerprofil) - Kommentare "von anonym" werden gelöscht.
- Vermeiden Sie Allgemeinplätze, Beleidigungen oder Fäkal- Sprache, es sei denn, dass sie in einem notwendigen Zitat enthalten oder für die Anmerkung wichtig sind. Vermeiden Sie Schmähreden, andauernde Wiederholungen und jede Form von Mißachtung von Gegnern. Auch lange Präsentationen von Amateur-Theorien bitten wir zu vermeiden.
- Bleiben Sie beim Thema des zu kommentierenden Beitrags. Gehen Sie in Diskussionen mit Bloggern anderer Meinung auf deren Argumente ein und weichen Sie nicht durch Eröffnen laufend neuer Themen aus. Beschränken Sie sich auf eine zumutbare Anzahl von Kommentaren pro Zeit. Versuchte Majorisierung unseres Kommentarblogs, wie z.B. durch extrem häufiges Posten, permanente Wiederholungen etc. (Forentrolle) wird von uns mit Sperren beantwortet.
- Sie können anderer Meinung sein, aber vermeiden Sie persönliche Angriffe.
- Drohungen werden ernst genommen und ggf. an die Strafverfolgungsbehörden weitergegeben.
- Spam und Werbung sind im Kommentarbereich nicht erlaubt.
Diese Richtlinien sind sehr allgemein und können nicht jede mögliche Situation abdecken. Nehmen Sie deshalb bitte nicht an, dass das EIKE Management mit Ihnen übereinstimmt oder sonst Ihre Anmerkungen gutheißt. Wir behalten uns jederzeit das Recht vor, Anmerkungen zu filtern oder zu löschen oder zu bestreiten und dies ganz allein nach unserem Gutdünken. Wenn Sie finden, dass Ihre Anmerkung unpassend gefiltert wurde, schicken Sie uns bitte eine Mail über "Über Uns->Kontakt"Ein Klimamodell basiert auf den Gesetzen der Physik. Nur darum kann es die Vergangenheit gut wiedergeben. Die Gesetze der Physik bleiben auch in der Zukunft gültig.“
Die Schlussfolgerung im zweiten Satz ist naturwissenschaftlich irreführend. Dass ein Modell auf Physik basiert, garantiert weder eine korrekte Rekonstruktion der Vergangenheit noch verlässliche Zukunftsprojektionen. Klimamodelle enthalten zwangsläufig Parametrisierungen, numerische Näherungen und teils Kalibrierungen. Eine gute Anpassung an historische Daten ist daher kein Beweis für Prognosefähigkeit. Zudem werden Unsicherheiten in der Zukunft oft von Randbedingungen (Emissionen, Aerosole, interne Variabilität) dominiert – nicht von der Gültigkeit der Physik. Die unveränderte Gültigkeit der Naturgesetze ist trivial richtig, aber als Argument für Modelltreffsicherheit wissenschaftlich unzulässig.
Seriös lässt sich das Klima nur regional-lokal definieren, übrigens so wie von der WMO vorgegeben. «Änderungen» festzustellen wäre ein Thema für sich. geht auch nicht von einem Jahr zum andern. Jedoch sind mit den wenig gebildeten und unredlichen Anhängern der aktuellen climatology-Religion seriöse Diskussionen nicht möglich.
Alpengipfel waren vor 6000 Jahren bis hoch hinauf eisfrei
2020_12_17 https://www.swissinfo.ch/ger/alpengipfel-waren-vor-6000-jahren-bis-hochhinauf-eisfrei/46231498
New glacier evidence for ice-free summits during the life of the Tyrolean Iceman
2020_12_17 https://doi.org/10.1038/s41598-020-77518-9
Gletscherschmelze legt Römerzeit-Siedlungen frei
2024_09_10 https://www.derstandard.de/story/3000000235733/gletscherschmelze-legtroemerzeit-siedlungen-und-weltkriegsbomber-frei
Meilenstein“ für Klimaforschung mit Hilfe von Dinosaurier-Zähnen 2025_08_08 https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/braunschweig_harz_goettingen /goettingen-klimaforschung-mithilfe-von-dinosaurierzaehnen,klimaforschung100.html
Die Untersuchung zeigt, dass die Luft vor etwa 150 Millionen Jahren schon viel Kohlenstoffdioxid (CO2) enthalten habe. Laut der Wissenschaftler sogar viermal so viel wie zur Zeit vor der Industrialisierung – das heißt, bevor der Mensch große Mengen des Treibhausgases in die Atmosphäre ausstieß.
Aktivere Pflanzen zu Zeiten der Dinosaurier Der höhere CO2-Gehalt in der Luft und die höhere durchschnittliche Jahrestemperatur führten dazu, dass die Pflanzen damals mehr Photosynthese betrieben haben, so die Forscher weiter
Eis-freie Alpen-Gipfel? Vor 42 Jahren war ich auf dem Kilimandscharo, der Gipfel beinahe Schnee-frei, aber grausam kalt. Es fehlten die Niederschläge. Diese sind das entscheidende Kriterium für das Klima, auch beim Entstehen und Verschwinden der Eis-Zeiten. Wenn es lange nicht schneit, verdunsten die Gletscher. Das würden sie auch draussen im Welt-All bei ca. – 270°C!
Eben nicht! Würde man die Gesetze der Physik befolgen, dann ginge sich keine relevante Klimasensitivität aus.
Das Problem ist in der Grafik unten dargestellt. Theorie und Modelle sehen eine deutliche Reduktion des Temperaturgradienten vor, insbesondere in den Tropen. Anders ausgedrückt, die Troposphäre soll sich mit der Höhe stärker erwärmen als die Oberflläche (hot spot). Da die ausgehende Strahlung hauptsächlich von der Troposphäre emittiert wird, bedeutet zusätzliche Erwärmung dort auch zusätzliche ausgehende Strahlung. Das System wird sich besser kühlen, es handelt sich also um ein negatives Feedback.
In der Theorie muss das sogar ein sehr großes neg. Feedback sein, weil sich die Troposphäre zwischen 1 und 2,7K erwärmt, bei bloß einem K Erwärmung der Oberfläche. Wenn man das mittelt, kommt man auf ca. 1,8K Erhöhung der Emissionstemperatur. Damit lässt sich rechnen. Nehmen wir eine gegebene Emissionstemperatur von 260K in den Tropen an, dann..
((260 + 1,8)^4 – 260^4 )* 5,67e-8 = 7,25K
Auch nach Abzug des Planck Feedbacks (~3,6) und einer Abschwächung durch die Stratosphäre darüber (~ -5%), bleibt da ein neg. Feedback von ~3.5W/m2 übrig – groß genug um dominant zu sein.
Das kann man aber nicht gebrauchen, eben wegen der gewünschten Klimasensitivität. Also reduziert man dieses neg. Feedback einfach entgegen der Gesetze der Physik. Man lässt zwar die Troposphäre sich stark erwärmen, reduziert aber willkürlich das sich daraus ergebende große neg. Feedback. Und man begründet dieses widersinnige Vorgehen auch noch:
„Feedback parameters in climate models are calculated assuming that they are independent of each other, except for a well-known co-dependency between the water vapour (WV) and lapse rate (LR) feedbacks“ (AR6)
Dieses neg. lapse rate feedback wird also nicht durch die „lapse rate“, also den Temperaturgradienten bestimmt. Stattdessen legt man fest, dass die Summe von WD und LR Feedback stark positiv sein muss, und das LR Feedback entsprechend klein, und zwar unabhängig davon, was sich physikalisch ergibt.
Blau eingezeichnet in der Grafik ist jener Bereich dem man in den Modellen dem LR-Feedback zugesteht, bzw. die Temperaturgradientverschiebung die damit vereinbar ist. Der Unterschied ist gewaltig.
Das bedeutet, man (Klimawissenschaft) betrügt uns, oder?
Muss man es Betrug nennen, oder kann man ganz einfach Dummheit annehmen? Lindzen, Choi (2009 und 2011) sind ein wunderbares Beispiel, zumal sie ja eindeutig der „kritischen“ Seite zuzurechnen sind. Und ich mag Lindzen, er ist kompetenter als die meisten. Und dennoch..
Sie präsentieren darin obigen Chart (links), der eine Steigung von 1,9 aufweisen soll. Zur Erinnerung: um so niedriger der Wert, um so positiver das Feedback, um so größer der Wert, desto negativer. Cut-off wäre im Bereich 3,3 bis 3,6, je nach Szenario.
Um die Steigung zu „maximieren“ haben LC11 nicht nur, wie üblich, dOLR / dTs genommen, sondern auch noch Variationen der Absorption kw-Strahlung eingerechnet. Das funktioniert zwar prinzipiell, und erhöht die Steigung, scheint aber dennoch keine Wirkung zu entfalten, denn 1,9 liegt sogar niedriger als typischen Konsenswerte.
Zunächst einmal ist es in der Sache falsch. Es gibt schlicht keinen (kurzfristig) kausalen Zusammenhang zwischen Oberflächentemperatur und Bewölkungsgrad und damit Albedo. Diese schwankt einfach von Tag zu Tag, zufällig, im Sinne von Wetter.
Dafür irrt man in die andere Richtung, wie oben dargestellt. LC11 haben, so wie alle anderen auch, einfach die falsche Regression gewählt. Zunächst stellt man die tatsächlich Verteilung falsch dar, mit einem Seitenverhältnis von 0,6 zu 8(!) bzw. 1:13,3. Dann nutzt man eine einfache Regression bei der die vertikalen Residuen minimiert werden. Das ist bei Fehlern in den x-Werte und einer stark vertikalen Verteilung völlig unzulässig. Tatsächlich beträgt die Steigung dieser Punktewolke nicht 1,9, sondern ~26(!).
Das ist gleichermaßen bemüht wie dilettantisch. Und allein daran schon ist deren Versuch gescheitert ein neg. WD-Feedback zu beweisen..
Sollten natürlich W/m2 sein..
((260 + 1,8)^4 – 260^4 )* 5,67e-8 = 7,25W/m2
@Gert
Das heißt man hat die gesamten Grundlagen windschief zusammengezimmert, auf lächerlichst diletantischem Niveau. Die Klimawissenschaft ist ein schlechter Scherz. Und die „kritische“ Seite steht dem gegenüber und checkt überhaupt nichts, und argumentiert stattdessen „Blockbuster Argumente“ wie „man darf Temperaturen nicht mitteln..“. Autsch!!!
Das heißt man hat die gesamten Grundlagen windschief zusammengezimmert, auf lächerlichst diletantischem Niveau.
Gut und richtig ausgedrückt. Aber die linksgrünen Vertreter der Treibhauskirche interessiert das nicht.
Wir wollen diese politische Strömung, die unser Deutschland, unsere Demokratie und unseren Wohlstand bedroht, außerdem mit der CO2-Treibhauslüge uns das Geld raubt, bekämpfen und in die Wüste schicken.
Welcher Weg ist der beste? Wie schaffen wird das? Wir antworten, alle Wege sind richtig, Hauptsache der Weg wird gegangen.
Der richtige Weg ist der richtige Weg. Alles andere ist kontraproduktiv!
Wir können die Klimaagenda umgehend beenden, auf Basis meiner Erkenntnisse. Das funktioniert, denn Argumente sind korrekt und zwingend.
Das passiert aber nicht,stattdessen verzettelt man sich mit schwachen oder schlichtweg falschen Argumenten, die schon bisher nichts gebracht haben.
Schlimmer noch, die falschen Argumente lenken von den richtigen ab. So wird der Äther mit Unsinn geflutet, wertvolle Beiträge gehen in dieser „Spam“ unter. Und so ist der Aktivismus hier und anderswo genau das, was die Klimaagenda beschützt.
E. Schaffer 23. Februar 2026 20:54
Dann veröffentlichen Sie doch in einem wissenschaftlichen Artikel, so dass Ihre Argumente auch Eingang in die wissenschaftliche Diskussion finden können. Artikel auf einer eigenen Webseite und Kommentare in diversen Foren können das nicht leisten.
Wieso nicht?
Nun, was anderes kann ich mir nicht leisten. Ich steuere die Arbeit, den Intellekt bei – weit wertvoller als alles was Elon Musk jemals geleistet hat. Ich werde und kann nicht auch noch die Finanzierung beisteuern.
E. Schaffer 24. Februar 2026 4:31
Weil Blog-Beiträge und Kommentare nicht das Niveau einer wissenschaftlichen Veröffentlichung haben und damit nicht zitierfähig sind. Die werden einfach nicht ernst genommen. Vor allem wenn man so nebenbei ohne genauere Begründung mal eben Veröffentlichungen, die zu einem Nobelpreis geführt haben, als Quatsch bezeichnet. Bei solchen außerordentlichen Behauptungen muss man sich auch um einen sorgfältigen Beleg bemühen.
Falls es an den Veröffentlichungsgebühren eines renommierten Journals scheitern sollte, werden sich sicherlich Sponsoren für die Gebühren finden
OH GOTT, der LEON ist GOTT ….
Einfach nur billig Tengler…wie immer. Mehr geht halt nicht, gell?
Den Punkt verstehe ich nicht ganz. Was Herr Schaffer, wenn ich ihn richtig verstehe, anspricht, ist ein methodischer Punkt:
WV- und LR-Feedback sind keine direkt beobachtbaren Naturgrößen, sondern eine lineare Zerlegung der Systemantwort des Modells. Er zitiert ja auch das IPCC dazu.
Der Herr Schaffer hat es doch oben auf den Punkt gebracht:
Dilettantisch“ würde ich das nicht nennen.
Klimamodelle arbeiten zwangsläufig mit idealisierten Darstellungen eines hochkomplexen, nichtlinearen Systems. Dabei werden diagnostische Größen wie WV- und LR-Feedback oft aus einer linearen Zerlegung der Strahlungsantwort gewonnen.
Problematisch wird es, wenn diese diagnostischen Zerlegungen sprachlich oder argumentativ so behandelt werden, als handele es sich um direkt beobachtbare Naturgrößen.
Günter Heß 25. Februar 2026 6:16
Welchen Punkt? Können Sie bitte zitieren, auf welche meiner Aussagen Sie sich beziehen?
Habe ich dazu irgendwas gesagt? Ich kann dazu nichts in meinen Kommentaren hier finden.
Warum es unbedingt in einer Veröffentlichung sein muss? Herr Schaffer hat das doch hier argumentiert und wenn sie ein Gegenargument haben können sie es doch sagen.
Günter Heß 25. Februar 2026 16:17
Denken Sie, dass eine Diskussion hier dazu führen wird, dass die „Fehler in der Klimawissenschaft“ korrigiert werden? Wird dann im AR7 eine URL auf die Diskussion hier stehen mit dem Resumee, das Wasserdampffeedback ist negativ?
Und wird nach der Diskussion die Klimaagenda umgehend beendet?
Warum nicht? Es lesen doch Klimaforscher hier mit, oder? Die können diese Anregungen aufnehmen. Die Klimadiskussion wird doch eher dadurch beendet, dass im Grunde die Welt sich lange nicht mehr auf dem Panikszenario der Klimafolgenforscher entwickelt. Irgendwann wird das auch die deutsche Öffentlichkeit merken, wenn auch als Letzte. Hier in dem Forum hat es dazu schon immer gute Anregungen gegeben, genau wie in der Energiepolitik. Deshalb lesen Sie ja auch gerne mit. Ich meine Deutschland hätte immer noch eine kostengünstige Energieversorgung mit weniger CO2 Emissionen hätte man die Anregungen aufgegriffen.
Günter Heß 26. Februar 2026 14:45
Warum denken Sie das? Ich würde eher nicht davon ausgehen, dass irgend jemand, der aktiv in der Klimaforschung arbeitet, sich das hier antut.
Und Sie sehen ja auch an der kleinen „Diskussion“ über das Schichtenmodell, dass die Diskussion nirgendwo hin führt.
Herr Heß, wir sind auch nicht immer gleicher Auffassung, aber erwarten Sie von „Leon“ keinerlei Einsichten, der ist nur „KI“.
Manabe hat nicht unbedingt für sein Gegenstrahlungsmodell den Nobelpreis bekommen. Aber abgesehen davon, ja, es ist Quatsch und das habe ich auch ausführlich begründet.
E. Schaffer 25. Februar 2026 15:24
Ich habe ein anderes Verständnis von „ausführlich begründet“ und schrieb auch extra, dass man es sorgfältig belegen muss. In A little thing about “Back Radiation” that people forget haben Sie zwar 272 Worte zu Manabe geschrieben, aber es scheitert schon an einem einfachen Lesen der diskutierten Publikation. Sie schreiben: „The model assumes only like 3 atmospheric layers„. Im Papier werden jedoch 18 Layer verwendet (Seite 368, c. Vertical co-ordinate levels).
Wenn ich jetzt wieder „OH GOTT ….“ schreibe, ist ganz gewiss wieder die Schreibstube auf dem Plan … ;-)))
Hat der Leon keinerlei eigenen Verstand??? WIE sind Sie bisher durchs Leben gekommen? Immer „geführt“?
Das sind „levels“, nicht „layers“. Das hat nichts mit der angenommenen optische Dichte zu tun, sondern ist nur die beschränkte Auflösung im Computermodell..
E. Schaffer 26. Februar 2026 2:21
Im Papier steht:
at each layer was less than a small value,
.
„Equilibrium was considered to have been reached when the temperature change
c. Vertical co-ordinate levels. Eighteen atmospheric levels were used in the present computations. … Let the quantity
be defined as the following function of pressure:
(28) where
is the pressure at the earth’s surface. If we divide the atmosphere into equal Q-intervals, the pressure-thickness of the layers is thin both near the earth’s surface and the top of the atmosphere. Table 2 shows the Q-levels adopted. The temperatures in the radiation formulae ‚given earlier are specified at each level. …
TABLE 2. Illustration of
-co-ordinate system.
is the Q-thickness of each layer. …
Figure A-8 18 Layer Model, 9 Layer Model Hitchfeld & Houghton“
Das sind die Quellen für meine Aussage, es werden 18 Layer verwendet. Die Grafiken zeigen auch immer 18 Punkte, für die die Temperatur bestimmt wird und die Temperatur wird für jeden Layer bestimmt. Im Vorgänger-Artikel von 1961, auf den auch verwiesen wird, steht es etwas expliziter: „Using this system, we divided the atmosphere into nine layers, i.e. into nine equal
-intervals, which are shown in figure 26. “
Woher stammen Ihre 3 Layer?
Man braucht Sponsoren um in einem renommierten Journal eine Arbeit zu publizieren? Und die verdienen dann damit Geld – was bekommt der Autor, werden wenigstens die Veröffentlichungsgebühren erstattet?
A Nobel Prize for Climate Model Errors
Irrational belief in climate model results has replaced logic and reason. Instead of changing the hypothesis to explain the data, the opposite has occurred. Climate data has been made to fit the pseudoscience of radiative forcing, feedbacks and climate sensitivity.
Marcus Portius 26. Februar 2026 0:33
Wenn man sich etwas nicht leisten kann („kann ich mir nicht leisten„), man das aber trotzdem machen will, dann ist eine Möglichkeit, sich einen Sponsor zu suchen, der einem das nötige Geld gibt. Ist das ein neues Konzept für Sie?
Hier sind die Kosten überschaubar:
https://scienceofclimatechange.org/submission-guidelines/how-to-submit/
Günter Heß 26. Februar 2026 16:52
Da kann er es auch bei Kommentaren hier oder Artikeln auf seiner Webseite belassen. Die Wirkung dürfte die gleiche sein.
Keine Ahnung warum sie alles schlechtreden. Ist wenig zielführend meiner Erfahrung nach. Kann man immer. Wenn das Andere bei der Klimaforschung tun beschweren Sie sich, obwohl doch ihrer Meinung nach gar keine mitlesen. Wenn man etwas lernen will kann man das hier sehr wohl. Das beste Beispiel ist die Energiewende, da hat der Mainstream geirrt und EIKE Recht behalten.
Günter Heß 1. März 2026 17:48
Halten Sie Science of Climate change für ein gutes, renommiertes Journal, dessen Artikel eine Chance hätten, für einen AR berücksichtigt zu werden?
Aha, war mir gar nicht bewusst. Wo mache ich sowas?
Über Energie haben wir gerade nicht gesprochen und dazu äußere ich mich auch so gut wie nie. Darf ich diesen Schlenker zu Energie so werten, dass an der Kritik an der Klimaseite vielleicht doch was dran ist?
Weil Sie auf eine Art und Weise urteilen die es in der Naturwissenschaft nicht gibt und untypisch für die Naturwissenschaft ist. In der Naturwissenschaft bewertet man Argumente. Auf der Energieseite kann es jeder sehen. In der Klimaforschung dauert es noch, weil die Prognosen ja für 2100 sind. Das haben die geschickter gemacht als die Grünen. Man sieht aber ja schon heute an den Zahlen, dass das Klimarisiko gering ist, wenn man Todesfälle bei Naturereignissen als Metrik nimmt.
Günter Heß 1. März 2026 23:18
Und worauf wollten Sie hiermit antworten? Doch nicht etwa auf meine Frage „Wo mache ich sowas?„, oder?
Sie haben in letzter Zeit ettliche Diskussionen geführt, bei denen sich Ihre Diskussionpartner nicht für Argumente interessiert haben. Aber die Diskussionen waren nicht mit mir. Irgendwie wirkt das so, als würden Sie jetzt Ihren Frust darüber an mir auslassen.
Ich diskutiere in der Regel auch nichts, was sich erst in 2100 zeigen wird.
Haben Sie sich denn überhaupt mal die „Argumente“ von Herrn Schaffer angesehen? Z.B. die in dem Artikel, den ich referenziert habe?
(Hervorhebung von meinereiner 😉 ….)
Der „Leon Schmidt“ (KI) hält sich doch für einen GOTT …. (Oh Gott ….) ….
Ulrich Tengler 3. März 2026 0:30
Sie meinen die nicht sichtbare Hervorhebung des Wortes „referenziert„? Da alles innerhalb eine „Blockzitates“ fett dargestellt wird, geht das verloren …
Wenn man Bezug auf etwas nimmt, hält man sich für Gott? Sie scheinen ja keine großen Ansprüche an so ein höheres Wesen zu stellen,
Herr KI-Schmidt, die Hervorhebung ist tatsächlich in der Zitierfunktion untergegangen, …. es gibt ja aber noch andere Möglichkeiten …. 😉 , gelle …
BTW: Wenn jemand „referenziert“ schreibt in diesem Kontext, versucht derjenige sich zu überhöhen. Dazu fehlt Ihnen ganz offensichtlich die nötige Qualifikation …..
Ich glaube nicht, dass es hier noch einen wissenschaftlichen Weg gibt, um diese Klimaagenda zu beenden. Das geht nur noch auf politischem Wege. Einzige Ausnahme, der schmerzhafte wirtschaftliche Weg in die Realität des Abstieges und der Krise, im Moment das Wahrscheinlichste, oder?
Machen wir ein wissenschaftliches Experiment. Dieses Video beweist dass Gegenstrahlung real ist und zu einer reduzierten Abkühlung führt wenn ein kälterer Körper einen wärmeren Körper anstrahlt, sagen die Experten.
Sie vertrauen doch den Experten, oder?
Experten?
Wenn die Oberfläche mit 240 W/m2 strahlt und die Atmosphäre mit 240 w/m2 zurück strahlt. Warum hat die Oberfläche eine Temperatur so um die 255 K max?
Vergessen Sie diesen ganzen Humbug, das sog. Strahlungsgleichewicht ist ein stark vereinfachendes Modell das praktisch keinen Bezug zur Wirklichkeit hat. Weder Oberfläche noch die Atmosphäre sind ein schwarzer Körper, das gibt es nur im Modell.
Das Strahlungsgleichgewichtsmodell (auch bekannt als Radiative Equilibrium Model) ist ein vereinfachtes physikalisches Modell in der Atmosphärenwissenschaft und Klimatologie, das die Temperaturverteilung in einer Atmosphäre beschreibt, basierend ausschließlich auf dem Austausch von Strahlungsenergie. Es ignoriert andere Prozesse wie Konvektion, Advektion oder latente Wärme und konzentriert sich auf die Balance zwischen einfallender, absorbierter und emittierter Strahlung. Dieses Modell wird oft verwendet, um grundlegende Phänomene wie den Treibhauseffekt zu erklären oder als Ausgangspunkt für komplexere Klimamodelle zu dienen.
Sehen Sie den Zirkelschluss?
Schichtenmodell der Atmosphäre: Die Atmosphäre wird in diskrete Schichten unterteilt (z. B. eine oder mehrere Schichten). Jede Schicht kann Strahlung absorbieren und emittieren, aber nicht streuen. Die Strahlung wird als Schwarzstrahlung behandelt, die dem Stefan-Boltzmann-Gesetz folgt: Die emittierte Strahlungsleistung ist proportional zur vierten Potenz der Temperatur P=σT4P=σT4, wobei σσ die Stefan-Boltzmann-Konstante ist.
Machen Sie nicht den Fehler irgendetwas an der Theorie als logisch oder sinnvoll anzusehen, die ganzen so wissenschaftlich klingenden Begriffe und Erklärungen sind „IPCC Sprech“, Gewäsch. Es gibt kein Forcing, kein Planck Response, das ist alles erfundenes Blabla.
Marcus Portius 24. Februar 2026 0:15
Das ist Ihre Erfindung, nicht die Meinung der Experten. Und das wurde Ihnen auch schon viele Male erklärt.
Die „Experten“ vergleichen bei den üblichen stark vereinfachten Erklärungen eine Oberfläche, die direkt ins All abstrahlt mit einer, Oberfläche, deren Abstrahlung (teilweise) von der Atmosphäre absorbiert wird und erst aus höheren, kühleren Schichten ins All abstrahlt. Dort sorgt die Atmosphäre für eine Reduzierung der Abkühlung und damit für höhere Temperaturen.
Ihr Experiment zeigt im Übertragenen Sinne was passieren würde, wenn man die Treibhausgase entfernen würde die Oberfläche direkt dem All gegenübersteht, statt der bezogen auf das All wärmeren Atmosphäre – die Temperaturen würden fallen.
Nur können die Experten keine genaue Höhe der Abstrahlung und ein entsprechend aufgesetztes Physikalisches Model vorstellen.
Vor allem im Fall von einer Atmosphäre, die 0.05kPa 100% CO2 hat, deren Abstrahlhöhe nicht wirklich höher ist als die Erdoberfläche, und einen theoretischen Effekt von 1K erzeugt, und wenn man das mit einer durchmischten Atmosphäre mit nicht strahlenden Gasen vergleicht, dann heben diese die Abstrahlhöhe an.
Was genau sagen die Experten dazu?
Sie werden es wohl nie begreifen, und das obwohl ich es auch Ihnen mehrfach erläutert habe. Es geht um die Atmosphäre die zurück zur Erde strahlen soll, genau das was im Experiment zu sehen ist. Warum stellen Sie sich immer wieder absichtlich dumm, werden Sie dafür bezahlt?
Man kann das auch auf die Atmosphäre anwenden: Eine höhere Luftschicht ist kälter als die darunter liegende. Aber Sie sehen da eine Erwärmung – auch eine reduzierte Abkühlung ist eine Erwärmung. Das bedeutet Sie sind ein Scharlaten oder einfach nur ungebildet und haben Probleme mit der Wahrnehmung der Realität.
Ist Ihnen eigentlich bekannt dass Ihr GHE nur und ausschliesslich im Modell existiert?
Marcus Portius 24. Februar 2026 19:43
Der Link geht zu einer Diskussion mit jemand anderem, der Sie aber wie jeder andere im Laufe der Zeit immer auf das gleiche Problem hinweist: Sie sehen in dem Experiment genau die falschen Analogien. Sie denken, das hinzugefügte Eis wäre die Analogie zur Atmosphäre. Aber genau das ist falsch. Wenn man da Analogien ziehen will, dann ist der Ausgangszustand der mit Oberfläche und Atmosphäre, und das Hinzufügen des Trockeneises geht in Richtung Oberfläche mit direkter Abstrahlung ins All.
Ich sehe das genau so, wie Sie es gerade beschrieben haben, die höhere Luftschicht ist kälter, als die drunterliegende, also ist umgekehrt die Temperatur der unteren Schichten und damit der Oberfläche höher, als wenn diese direkt ist All abstrahlen würde. Und das kann man auch in der Realität messen. Ich weiss also nicht, warum Sie mich da als Scharlatan bezeichnen, wo ich doch mit Ihnen übereinstimme …
Und wieder einmal demonstrieren Sie Ihre mangelnde Lesekompetenz – oder machen Sie das etwa absichtlich? So wie Sie jedesmal wenn ich das Experiment anführe mit immer dem gleichen „Argument“ kommen; was wollen Sie dem Leser hier vermitteln, Müller? Halten Sie sich für so etwas wie einen Faktentscheka?
Auch Sie haben es gelesen und kommentiert, aber ganz offenbar ignorieren Sie den Rest der Konversation, was wieder zur der Frage zu Ihrer Lesekompetenz führt, oder ob Sie wieder mal in böswilliger Absicht Teile ignorieren. Also, Lügner oder nur dumm?
Und somit stellt die „die Abkühlung reduzierende“ Gegenstrahlung eine klare Verletzung des 2ten HS dar, was mit dem Experiment bewiesen ist.
Wollen Sie jetzt etwa behaupten dass es keine Gegenstrahlung aka Forcing gibt? Dann müsste ich mir ein anderes Wort statt Scharlatan für Sie suchen.
Marcus Portius 25. Februar 2026 16:57
Ich möchte lediglich darauf hinweisen, dass Sie sich da irren und hoffe, dass keiner Ihrem Irrtum folgt.
Das Experiment kann keinen Verstoß gegen den 2. HS demonstrieren. Es zeigt genau das von Wärmestrahlung erwartete Verhalten. Reduzieren Sie die auf dem Sensor auftreffende Wärmestrahlung durch Wechsel auf das Trockeneis fällt dessen Temperatur. Nehmen Sie das Trockeneis wieder weg und die ursprüngliche Wärmestrahlung fällt wieder auf den Sensor, steigt dessen Temperatur wieder.
Gegenstrahlung und Forcing sind verschiedene Dinge, bitte die Definition der Begriffe nachlesen …
Müller spielt wieder seine dümmlichen Wortspiele. Was für ein Clown.
Soso, Sie ignorieren permanent dass was ich Ihnen mehrfach erläutert haben; Sie sind ein dreister Lügner der bewusst Falschinformationen verbreitet. Einfach nur schäbig, aber man ist das von so Typen wie Ihnen gewohnt.
Warum erklären Sie es nicht, würde mich mal interessieren.
Bedeutet Ihre „Antwort“ das Forcing ist real, aber die Gegenstrahlung, „back radiation“ gibt es nicht? Was ist mit dem „Planck Response“ – Gegenstrahlung oder nicht?
Marcus Portius 26. Februar 2026 22:37
Sie hauen da also Wärmeströme munter durcheinander, einen der in Richtung Oberfläche geht, einen der davon weggeht und Wärmeströme in beide Richtungen am Oberrand der Atmosphäre.
Beherrschen Sie kein Deutsch mehr, ….oder soll / muß es nur „wissenschaftlicher klingen“ wegen der Inhaltslosigkeit ….
Ulrich Tengler 28. Februar 2026 22:21
Brauchen Sie es in einfacher Sprache? Auf welches Niveau soll ich denn runtergehen, Grundschule?
Je einfacher, desto verständlicher, wer es komliziert macht, hat es wohl selbst nicht verstanden, gelle „Herr KI-Schmidt“ …. 😉
;-)))) Es ist aber nicht DIE „Gegenstrahlung“ der Strahlekasper hier.
Es ist nix weiter als die experimentelle „Zuspitztung“ völlig normaler realistischer Verhältnisse, die ich täglich schon lokal auf meinem 900 qm Grundstück an mehreren Außenthermometern ablesen kann. Nach dem „Doktor-Füsigger-Experten“ Heinemann (ff.) müßte ich ob der Temperatur-Delta über den Tag dauernd von tosenden Tornados umgeben sein …. 😉
Das was Leon-Marvin Schmidt-Müller hier macht ist das Verschieben des Torpfostens, die „neue, moderne Theorie“. Nachdem ein Skeptiker eine Version der Theorie zerpflückt und als Unsinn entlarvt hat wechselt der Alarmist einfach die Version – die neueste beinhaltet die Erwärmung der Oberfläche nicht mehr weil die Verletzung des 2ten HS zu offensichtlich ist.
The changing definitions of the Greenhouse Effect
Habe das alles schon mit Bob Wentwoth durchgekapsert (ist auch in obigem Link erwähnt). Das Standardargument ist: „Wer den Effekt kritisiert hat den Effekt nicht verstanden“. Werner Björn sagt das Gleiche. Der selben Mist den man sich von den Lukewarmern wie Watts, Spencer etc. etc. anhören muss.
Der Kaiser ist nackt.
Natürlich geht das, man muss es nur richtig machen. Und dank mir es ist längst geschehen.
Herr Schaffer, es gibt keinen richtigen Weg, alle Wege sind richtig. Das ist mein Lern- und Erfahrungsergebniss aus der Leitung von unzähligen erfolgreichen Bürgerinitiativen in den letzten Jahrezehnten. Und nur diese Überzeugung führte am Schluß zum erwünschten Ergebnis: In meinem Heimatort wurde keine Sondermüllverbrennungsanlage gebaut, wir wurden zu keinem HGÜ-Endpunkt der Süd-link für Süddeutschland und auch kein Großkonverter wurde vor unseren Ort gesetzt… und.. und.
Alle BIs, die sich auf einen Weg versteifen, scheitern wie die meisten Initiativen gleich am Anfang, weil sie als unseriös und unfachlich ausgekontert werden. Sie werden über den Haufen gelogen und lächerlich gemacht. Und das war für ihren Weg bereits vor 15 Jahren der Fall. Damals ist ihr Weg der fachlichen Überzeugung bereits gescheitert.
Zum Zerfleischen: Ihr Weg der theoretischen physikalischen Vorgehensweise wird von vielen progagiert, u.a von Prof. Kramm aus den USA, aber der hat wieder andere Argumente der theoretischen Argumentation gegen den THE und hält nur die seinigen für absolut richtig, genauso wie Herr Dietze oder Gerlich/Tscheuschner oder….auf den seinen steht. Wegen der gegenseitigen Zerfleischung der Theoretiker ist ihr Weg vor 20 Jahren gescheitert, die CO2-Lüge hat sich als Geschäftsmodell durchgesetzt.
Trotzdem rate ich IHnen dasselbe wie Dietze und Kramm, nämlich selbst vorauszugehen und nicht lange hier im Kreise zu diskutieren. Einfach loslegen und selbst ausprobieren, im eigenen Umkreis, in den Medien, bei den Politikern im eigenen Wahlkreis, beim Landrat. Wenn Sie zäh bleiben und Erfolg haben, wird ihr Anhang wachsen. Am Anfang sind sie alleine. Das ist immer so.
Aus dem Grunde haben wir doch den Artikel vor 2 Jahren geschrieben: „Viele Wege führen nach Rom“
Um es klar zu sagen, dieser Beitrag ist nervig. Die Vertreter eines neuen „Glaubens“ sind so überzeugt, wie die nachkonziliaren Neukatholischen. Unbelehrbar, nur bekehrbar.
Gott hat die Welt erschaffen. Der Beweis besteht seit 1958 mit der Veröffentlichung der Urknalltheorie von Georges Lemaitre. Albert Einstein hatte diese zuvor einmal abgelehnt, nannte dies aber später seine größte Eselei. Stephen Hawking erklärte in seinem Buch „eine kurze Geschichte der Zeit“ – „es wäre schwierig zu erklären, warum das Universum gerade so begonnen haben sollte, wenn es nicht ein Akt Gottes gewesen wäre, der Geschöpfe wie uns schaffen wollte.“ Das Argument eines zwischen Agnostizismus und Atheismus schwankenden.
Die Sonne macht das Wetter und in Verbindung mit den Sonnenflecken und den Planeten kommt es zum Klimawandel. Mehr braucht der Mensch nicht zu wissen.
Betrogen wird er von böswilligen Menschen und in jeder Richtung um seine Ruhe gebracht.
Stephen Hawking stellte auch fest , daß Protonen einfach entstehen können.
Eine typische Metadiskussion!
Es geht nämlich nicht um die Frage, ob es einen Klimawandel gibt, den gibt und gab es schon immer.
Es geht einzig und alleine um die Frage, welche konkrete und belegbare Rolle CO2 dabei spielt? CO2 kommt aber in keinem einzigen der genannten Punkte vor?!
So eine Sendung ist daher eher ein Armutszeugnis für die Redaktion, als ein sinnvoller Beitrag zur sachlichen Aufarbeitung eines interessanten physikalischen Themas!
…..welche konkrete und belegbare Rolle CO2 dabei spielt..
So ist es, der Beweis wird niemals erbracht.
Es genügt der Glaubensbeweis, CO2 steigt – ähnlich wie die Pfarrergehälter- und damit ist der Beweis des CO2-bedingten Temperaturanstiegs für einen Gläubigen erbracht.
Steigt der CO2-gehalt, aber die Temperaturen fallen wie in der Antarktis oder im Januar in Skandinavien, dann wird das ignoriert, betrogen und gelogen. Betrogen heißt Temperaturdatenfälschung der Anfangsjahrzehnte.
Das mag sein, doch die Frage ist inwieweit die Physik des Modells mit der Realiät übereinstimmt. Nehmen wir mal Schwarzschild und die Theorie vom Strahlungsgleichgewicht die man auch in den Klimamodellen findet. Schwarzschild nimmt das Strahlungsequilibrium SE für die Atmosphäre der Sonne an, die Erdatmosphäre ist nach ihm im adiabatischen Gleichgewicht. Für das SE gelten gewisse Annahmen, wie: Keine Konduktion und Konvektion – Konvektion wird als Strahlung behandelt, dann Prevost’s Theory of Exchange.
Was sagt Grok: Beschreibe das Strahlungsgleichgewichtsmodell für eine Atmosphäre.
Das Strahlungsgleichgewichtsmodell für eine Atmosphäre
Das Strahlungsgleichgewichtsmodell (auch bekannt als Radiative Equilibrium Model) ist ein vereinfachtes physikalisches Modell in der Atmosphärenwissenschaft und Klimatologie, das die Temperaturverteilung in einer Atmosphäre beschreibt, basierend ausschließlich auf dem Austausch von Strahlungsenergie [Prevost’s Theorie]. Es ignoriert andere Prozesse wie Konvektion, Advektion oder latente Wärme und konzentriert sich auf die Balance zwischen einfallender, absorbierter und emittierter Strahlung. Dieses Modell wird oft verwendet, um grundlegende Phänomene wie den Treibhauseffekt zu erklären oder als Ausgangspunkt für komplexere Klimamodelle zu dienen.
„Dieses Modell wird oft verwendet, um grundlegende Phänomene wie den Treibhauseffekt zu erklären oder als Ausgangspunkt für komplexere Klimamodelle zu dienen“
Man benötigt das Modell um den Effekt zu erklären – in anderen Worten: Der Effekt existiert nur im vereinfachten physikalischen Modell. Ein Zirkelschluss 1. Klasse.
Da haben wir es. Der GHE ist ein einfaches Modell welches aber nicht die Realität 1:1 darstellt, die Erde ist keine Sonne und die Luft kühlt am Tage während sie über NAcht warm hält. Wie eine Wärmedämmung.
Wo war denn die starke CO2-Treibhauserwärmung in der Schweiz zwischen 1943 und 1987? Da sind die Temperaturen gefallen. Es wurde kälter!!
CO2 ein wahres Wundergas oder? Mal kühlt es 45 Jahre lang ab und ab 1988 gehts steil bergauf. Na sowas, hat die Wissenschaft noch nicht erlebt.
Wenn ausgerechnet die Schweizer Metereologen sich berufen fühlen, die Klima-Skeptiker in ihre Schranken zu weisen, wundert mich das sehr. Sie müssten doch zumindest die holozäne Geschichte etwas stärker beleuchten können (s. PUNKT 3), auf HTM, römische und mittelalterliche Wärmephasen eingehen. Gerne verweise ich dazu auf den folgenden Bericht https://tkp.at/2025/05/04/studie-aus-afrika-zeigt-temperaturabfall-von-25-c-in-7000-jahren/
Es waren sogar eidgenössische Forscher, die mit Russen an polaren borealen Waldgrenzen forschten und dort noch im 13. Jahrhundert abgestorbene (quasi fossilierte) alte Lärchen fanden, die zwar die mittelalterliche Wärmeperiode dort lebend überstanden, dann aber der „Kleinen Eiszeit“ zum Opfer fielen. Erst heute wandert dort die Lärche wieder ein, konnte aber bislang noch keine alten Individuen ausbilden. Diese Fakten sind äußerst plakativ wie meine Abb. es dokumentiert. Den weiteren kommentierenden Senf zu einzelnen Punkten erspare ich mir und ihnen.
Das Klima wandelt sich immer und es gibt viele Gründe.
Die Vorgehenweise von SRF Meteo ist somit grundsätzlich falsch. Es wird immer so getan als gäbe es eine „KLimaskeptikergruppe“, die nur ihren Grund für den einzig richtigen hält. Und das ist dann leicht zu widerlegen.
Man muss vielmehr alle Gründe in der Gesamtwirkung betrachten. Die Summe der vielen Gründe, welche die Erwärmung beschreiben ist richtig.
Außerdem wird überhaupt nicht erklärt, weshalb die Erwärmung auch in der Schweiz erst im Jahre 1987 durch einen Temperatursprung erfolgte. War CO2 davor wirkungslos, genauso wie in Deutschland?
Wer die Klimaerwärmung richtig erklären will, der muss nach Gründen suchen, die ab 1987/88 zur gemessenen Temperaturerhöhung geführt haben. Und das sind viele. Man kann sie jedoch einteilen in natürliche Ursachen und menschenerzeugte.
Nur für CO2 als einzigen Hauptregler gibt es keinerlei Beweise. Auch das SRF Meteo bringt dafür keine
Wenn jemand ein Modell benennen kann, welches die Abkühlung von 1940 bis 1982 anhand der Änderung der CO2-Konzentrationen erklären kann, dem zahle ich ein Bier. Bis in die Schweiz.
Übrigens auch de anderen Veränderungen, wie Römisches Klimaoptimum, Mittelalterliche Warmzeit, Dalton-Minimum, Maunder-Minimum können nicht mit CO2-Konzentrationen erklärt werden. Letztere Beiden aber sehr wohl mit der zyklischen Änderung der Sonnenaktivität.
Wenn die Nutznießer der Klimahysterie den Ahnungslosen zu erklären versuchen, wie der Hase läuft, kommt nichts Gutes heraus.
Und was die Temperaturen in der Mittelalterlichen Warmzeit betrifft, richtig, es gibt keine Aufzeichnunge, sehr wohl aber Proxy-Werte, wie Weizen- und Roggenkörnerfunde in Skandinavien aus Zonen, wo das heute unmöglich wäre.
Hallo Jozsef
Grundsätzliche Zustimmung, nur eine kleine Korrektur. Du schreibst, „welches die Abkühlung von 1940 bis 1982 anhand der Änderung der CO2-Konzentrationen erklären kann,… ein Bier“.
ich hatte den ähnlichen Gedanken heute nachmittag, und ich habe zufällig Pécs in Ungarn, nicht weit weg von deinem Wohnort mitbetrachtet. WAnn war die Abkühlung genau in Mitteleruopa? Antwort: Die Abkühlung begann 1943 und ging bis 1987, dabei haben wir die GISS-Daten, also vor der Bearbeitung für Pecs verwendet. Und in der Schweiz natürlich auch von 1943 bis 1987, ebenso wie bei uns
Ich glaube das Bier trinken wir noch zu Lebzeiten gemeinsam.
az egészségedre Josef
Danke, irgendwann holen wir es nach. Ich habe mich an den sehr asuführlichen Artikel gelehnt,
Revisiting CO2 emissions and global warming: Implications for society.
Der Autor hat den Zeitraum von 1815 bis 2024 in fünf 42-jährige Perioden unterteilt und die globalen CO2-Emissionen sowie die Temperaturdaten der einzelnen Perioden in einem Diagramm dargestellt. tab15.png (636×251)
Und
fig16.png (1444×868)
So kam ich auf die Periode 1941-1982.
CO2 ist ein Gas, das durch Strahlung Wärme in das All abgeben kann. Das können nicht strahlende Gase nicht, die sich aber trotzdem sensibel und leitend erwärmen können.
Wenn nun mehr Gas, das strahlt, in der Atmosphäre vorhanden ist, kann es sein, das die Atmosphäre mehr Wärme abstrahlt.
Dadurch kann es zu einer messbaren Abkühlung kommen.
Wo krieg ich mein Bier?
Ab da habe ich nicht weiter gelesen, verschwendete Zeit, wer noch auf diesem toten Pferd sitzt, dem ist nicht mehr zu helfen….
Björn, Schnabel, Koch,Frölich usw..
In die Modelle der Klimaforscher geht eine hohe Klimasensitivität ein, da man ansonsten den Wechsel zwischen Warm- und Eiszeiten nicht erklären kann. Die wurde in Laufe der Jahre immer weiter nach unten korrigiert. Inzwischen liegt man bei unter 3°C. Früher bei 5-15°C.
Die Klimaschützer setzten übrigens neuerdings auf KI um damit die EE zu regeln und meinen das wäre die Lösung.
Hat man ja gerade bei der Bahn gesehen.
In die Modelle der Klimaforscher….
Bitte schreiben Sie doch in Zukunft, der bezahlten Klimaforscher oder der unseriösen KLimaforscher.. damit deutlich gesagt, was gemeint ist.
Wir anderen, auch Sie sind ebenfalls KLimaforscher, aber seriös, weil wir nach Wahrheiten suchen. Die anderen suchen nach Wegen zu mehr Geld.
Aufforderung an die Leser: Wehrt euch, lasst euch die Falschmeldungen in den Medien und die ständige Klimakatastrophenmeldungen nicht gefallen. Es geht um unser Geld, das die Treibhauskirche uns in Form von CO₂-Steuern wegnehmen möchte.
Herr Kowatsch, obiges Zitat stammt von Ihnen. So etwas haben sie bestimmt schon hundertmal gepostet. Ihnen geht es nur um Wege zum Geld, schreiben sie selbst.
Alle sollten nur nur die Grafiken der Evolution des Klimas seit Millionen von Jahren zeigen.
Wir leben weder in einer Warmzeit, noch in einer Kaltzeit.
Wir leben in einer Eiszeit mit Gletschern, Eispolen und kilometer dickem Permafrost.
Ob das Meereis der Arktis oder der Antarktis schmilzt ist Schietegal – der Meeresspiegel wird nicht viel steigen.
Ausser im Westen der Antarktis schmilzt auch kein Gletscher.
[earthsky.org/earth/volcano-under-pine-island-glacier-worlds-fastest-melting/]
Das gleiche gilt wohl auch für einen Teil von Grönland.
[phys.org/news/2020-12-newly-greenland-plume-thermal-arctic.html]
Nur 0,001 Prozent des Meeresbodens ist erforscht.
„Die Temperatur im tiefen Wasser des eurasischen Beckens nördlich von Grönland, Spitzbergen und Sibirien steigt seit den 1990er Jahren durchschnittlich um 0,02 Grad Celsius pro Jahrzehnt.“
Frag mich wie eine höhere Lufttemperatur die Tiefsee, ausser Golfstrom, erwärmen kann.
„In ca. 1,5 m bis 2m Tiefe der Erdschicht besteht bereits eine nahezu konstante Temperatur von maximal +7°C über das gesamte Jahr und unabhängig von jeglichen Witterungseinflüssen zur Verfügung.“
Ok, Wasser ist ein besserer Wärmeleiter als Erde – aber Erwärmung von Oben bis in die Tiefsee?
[phys.org/news/2020-12-newly-greenland-plume-thermal-arctic.html]
MfG
Herr Sachs, Sie glauben diesem Quatsch:
Welcher Quatsch ausser Ihren?
[installateur.net/de/gastbesucher/verbraucherinformationen/erneuerbare-energien/geothermie/]
Fragen Sie sich einfach warum es im Sommer kühl im Keller ist!
Herr Sachs sie zitieren irgend einen Heizungs-Inschenör:
un das ist Quatsch!
ganz und gar unverdächtig geht es hier um Friedhöfe und Ruhezeiten.
Dort finden Sie auf Seite 5 die entsprechenden Grafiken.
Annähernd konstante Temperatur haben Sie in ca. 10-15m (Boden-)Tiefe. Die Temperatur entspricht dort in etwa der durschnittlichen Jahrestemperatur.
Jetzt nochmal: wer schreibt / zitiert hier Quatsch?
MfG
Ketterer
….Ihnen geht es nur um Wege zum Geld, schreiben sie selbst.. (gemeint bin ich)
Herr Cohnen, So ein Quatsch, was Sie mir hier vermutend unterstellen. Da sieht man wie ihr Gehirn durch den Treibhausglauben versaut ist. Sie können nicht einmal Menschen einschätzen.
In meinem Leben ging es mir nie ums Geld. Ebenso nicht meinen drei Söhnen. Meine vielen ehrenamtlichen Tätigkeiten im Dienste der Natur und Umwelt und für das sozialen Zusammenleben haben mich Geld gekostet und niemals Geld eingebracht. Gut ein Viertel meines Grundstückes ist Vogelschutzgebiet, das ich zu Bauplatzpreisen gekauft hab und jetzt eine hohe Grundsteuer dafür auch noch bezahlen muss. Meine Lebensdevise ist: Nur wer unbezahlt in seiner Freizeit arbeitet, der arbeitet für die Ehrlichkeit, der sucht nach Wahrheit und der arbeitet für den Zusammenhalt der Gesellschaft und ist sozial eingestellt. Wer ständig weiter zu Geld kommen will, hat immer einen asozialen Bezug zur Gemeinschaft.
Solche Äußerungen wie Ihre kenne ich haufenweise aus meinem Umfeld. Sie sind ein Ellbogenmensch, wollen im Beruf vorankommen – was ich nie wollte- nur deshalb ordnen Sie sich ein und vertreten das, was von oben vorgegeben wird. Denn nur ihr Verhalten bringt „Erfolg“ und Geld. Leider auch Ansehen. Solche Leute gibt es mehrheitlich in Deutschland, das was Hitler brauchte zum Machterwerb und Machtsicherung. Drum gabs diese Katastrophe nur in Deutschland.
Hier bei EIKE gibt es viele solche Treibhausmitläufer, irgendwas stimmt in den Genen unseres Volkes nicht. Der Deutsche Michel orientiert sich immer nach der vermeintlichen Mehrheit.
Qui s’excuse s’accuse, Hr.Kowatsch . REagieren Sie nicht auf solche Kommentare, ignorieren Sie sie, die üblichen Kommentatoren gleich mit .
Dritter Versuch einer Antwort (Die ersten zwei haben dem Admin wohl nicht gepasst):
Ihre Psychonanalyse ist so falsch wie es nur geht.
Seit 5 Jahren bin ich in Rente und habe gar keine beruflichen Ambitionen mehr. Aber ich habe im Gegensatz zu früher jetzt die Zeit, mich um wissenschaftliche Themen zu kümmern.
Die Grünen in Heppenheim machen Wahlkampf mit der Devise „Mit Windkraft richtig Kohle machen.“ Hat bestimmt nix mit Geld zu tun, die meinen bestimmt Kohlenstoff , ne ?
Ich zitiere mal den Herrn Kowatsch (weiter unten) in Bezug auf Ihre Vita:
GENAU SO schätze ich Sie auch ein ….
Man braucht nicht Klimaforscher zu sein um wissenschafftliche Studien zu lesen.
Das Klima hat sich nie so schnell gewandelt?
[history.aip.org/climate/rapid.htm]
Und wo sind Kipppunkte mit 420 PPM CO² und +1,5°C?
Frag mich Dinosaurier 1,7 Million Jahre mit bis ü. 1000 PPM CO² und bis ü.10°C hôheren Temperaturen als Heute überleben konnten.
[scinexx.de/news/biowissen/dino-dinner-futter-gabs-genug/]
Und Grafiken zeigen das es im Durchnitt, ausser kleinen Schwankungen, immer kälter wird;
[wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php/K%C3%A4nozoikum]
[wetter-center.de/blog/so-wandelte-sich-das-klima-in-66-millionen-jahren/]
Wenn ich mir die Grafiken ansehe, läuft es mir eher kalt den Rücken runter als das ich anfange zu schwitzen.
Als Ergänzung:
Wer sich die Grafik von [wetter-center.de/blog/so-wandelte-sich-das-klima-in-66-Millionen-jahren/] ansieht, versteht wohl wie unbedeutend die Klimaerwärmung seit 10000 Jahren bis zum Jahr 2000 ist.
Der Anstieg auf 420 PPM CO² hat wohl nichts bewirkt.
Es gibt auch keinen „Hockeystick“ mit 500 oder 600 PPM CO².
2°C wärmer und alles ist gut.
2°C weniger und es heisst „kleine Eiszeit“ mit mehr Kältetoten, Misssernten und Hungersnöten.
[de.wikipedia.org/wiki/Kleine_Eiszeit]
Also seh ich Fakten, nicht irgendwelche „Vorhersagen“ von staatlich bezahlten „korruptierten“ Wwissenschafftlern und dubiosen „grunen“ NGOs.
Einfach selbst Denken. 😉